Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2004/07_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-04 Chancen einer langfristigen Partnerschaft
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Chancen einer langfristigen Partnerschaft Im Gespräch mit Franz-Josef Schewe und Wolfgang Steurer, Remmers Baustofftechnik GmbH, Löningen „Wir sehen für die Zukunft den qualifizierten Malerbetrieb in einer gewerkeübergreifenden Rolle mit hoher Beratungskompetenz. Auf diesem Weg wollen wir den Malerbetrieb der Zukunft mit unserer Vielzahl von Themen und Einsatzfeldern begleiten.“ Die Remmers Baustofftechnik GmbH hat die Malerbetriebe als neue Kernzielgruppe entdeckt, wie Franz-Josef Schewe (Vorstand Marketing/Vertrieb) und Wolfgang Steurer (Marketingleitung) u.a. im DER MALER-Gespräch erläutern. DER MALER: Meine Herren, Sie haben in jüngster Vergangenheit die Malerbetriebe als neue Kernzielgruppe definiert. Wie kam es zu dieser neuen Gewichtung Franz-Josef Schewe: Der Maler wendet sich immer mehr dem Thema „Bautenschutz“ zu, was ja auch durch die vor einigen Jahren erfolgte Namensänderung des Hauptverbandes in „Farbe-Gestaltung-Bautenschutz“ zum Ausdruck kommt. Als ...

ML 07-04 Den Nutzen sichtbar machen
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MANAGEMENTPRAXIS

Den Nutzen sichtbar machen Was Kunden sich heute wünschen: Service In einem Markt mit immer stärker vergleichbaren Produkten, Dienstleistungen und Preisen gibt es eigentlich nur noch ein Element der Unterscheidung zum Wettbewerb: den Service. Aber auch dieser muß den Kunden verblüffen. Nur dann läßt sich ein dauerhaftes Netzwerk von Kundenbeziehungen aufbauen, um den Erfolg eines Unternehmens auch in kritischen Zeiten zu sichern. Wenn man sich die Diskussion der vergangenen Jahre näher betrachtet, stellt man fest, daß es um Themen wie Lean-Produktion, Outsourcing und Management-Reengeneering ging. Hätte man sich in der Vergangenheit mit der gleichen Intensität dem Thema Service und Dienstleistung, also dem Dienst am Kunden gewidmet, würden wir heute besser da stehen und müssten uns nicht Bemerkungen wie: Räuber in Latzhosen u. a. anhören. Leider muß man hier ebenfalls eingestehen, daß das Handwerk, seine „Hausaufgaben“ nicht gemacht ha ...

ML 07-04 Die Ehrensache
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Die „Ehrensache“ Malerinnung Landshut erneuert Rathaus-Fassade ᮤ

800 Jahre Stadt Landshut, 800 Jahre Maler- und Lackiererhandwerk in Landshut. Anläßlich dieser Feierlichkeiten der Stadt Landshut gratulierten die Mitglieder der Maler- und Lackiererinnung mit einem neuen Anstrich der Rathausfassade. Aufgrund der Situation der kommunalen Finanzen war die Sanierung für die Stadt nicht finanzierbar. Für die Innungskollegen Anlaß genug tätig zu werden. Der Landshuter Großhändler Farben Gnatz zusammen mit der Firma Keim, das Gerüstbauunternehmen Sax, die Firma Brillux und 14 aktive Mitglieder, sahen es als Ehrensache an, die neugotische Fassade von Grund auf zu renovieren. Am neugotischen Rathaus, einem der Wahrzeichen des Landshuter Stadtkerns, waren seit Jahren die Spuren von Wind und Wetter, aber auch der Abgase unübersehbar. Die Notwendigkeit, bis zum Stadtjubiläum in diesem Jahr, bei dem das Rathaus Zentrum repräsentativer Veranstaltungen sein wird, zu ren ...

ML 07-04 Feuerprobe bestanden
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Feuerprobe bestanden Brandschutz-Beschichtungen und ihre Wirkungsweise Wer bei F 30, F 60 und F 90 an Ferrari denkt, ist ein Fan italienischer Sportwagen. Wem hingegen sofort die Feuerwiderstandszeiten bestimmter Konstruktionen und Bauwerke in den Sinn kommt, der kennt sich zumindest prinzipiell in puncto Brandschutz-Beschichtungen aus und ist bei nachfolgendem Artikel genau richtig. Spektakuläre Infernos wie die verheerenden Tunnelbrände der letzten Jahre oder der Großbrand im Düsseldorfer Flughafen fordern immer wieder Menschenleben und verursachen hohe Sachschäden. Zwar können Brandschutzmaßnahmen den Ausbruch eines Primärbrandes nicht verhindern, sie können aber eine weitere Brandausbreitung verzögern oder sogar stoppen und Bauteile in ihrer Funktion über einen so langen Zeitraum erhalten, daß Menschen gerettet und Sachwerte durch eine erfolgreiche Brandbekämpfung geschützt werden können. Während es früher einfachere Bauten gab, sind mittlerweile filigrane Stahlk ...

ML 07-04 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Metall SchutzLack Mit dem „Meisterpreis Metall SchutzLack“ hat die ICI Paints Deco GmbH, Hilden, ihr ProfiSortiment für das Malerhandwerk um ein Produkt erweitert. Der korrosionsschützende Lack ist Rostschutz und Lackierung in einem. Dank der schnellen Trocknungszeit bilde die Lackierung bereits nach einem Tag auf Metallteilen im Innen- und Außenbereich eine dekorative und zugleich sichere Barriere gegen Feuchtigkeit, Luft und Umweltschadstoffe. Bei dem neuen SchutzLack versieglen Alkydharze und hitzegehärtete Glaspartikeln das Metall, so daß eine luftdichte Ummantelung entsteht, die die Oxidation verhindert. Zudem schütze eine Kombination aus organischen und anorganischen Pigmenten vor Rostbefall. Dank der im Lack enthaltenen Zusatzstoffe sei, so der Anbieter, die Lackoberfläche wetterbeständig und wasserabweisend. So kann Feuchtigkeit nicht bis zum Metall vordringen. Dies habe auch die von der deutschen TÜV und Umwelt GmbH durchgeführte Korrosionspr ...

ML 07-04 Historisch und zeitgemaess
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Historisch und zeitgemäß Sanierung Helenenhof Chemnitz Der Helenenhof auf dem Chemnitzer Kaßberg ist eine überzeugende Leistung des Wohnungsbaus mit expressionistischen Einflüssen. Nach denkmalpflegerischer Sanierung erweist sich das Objekt nun wieder als ein moderner Ort zum Wohnen. Durch die annähernde Wiederherstellung des ursprünglichen Erscheinungsbildes mit warmen mineralischen Farbtönen wurde der Helenenhof außerdem zu einer Bereicherung für das Stadtbild von Chemnitz. Gehobenes städtisches Wohnen in Zentrumsnähe – so läßt sich der Chemnitzer Stadtteil Kaßberg wohl am treffendsten beschreiben. Große Teile der Bebauung entstanden um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Dazwischen befindet sich eine denkmalgeschützte Wohnanlage aus der Zeit der Moderne, erbaut in den Jahren 1926/27 nach Plänen von Willi Jänicken und Gotthold Puschmann: Der Helenenhof gilt als wegweisend für großzügiges Wohnen im urbanen Umfeld. Während vielerorts noch immer Quartiere f ...

ML 07-04 Langwieriger Entscheidungsprozess
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Langwieriger Entscheidungsprozeß Produktbezogene gesetzliche Regelung von Bautenlacken und Bautenfarben sowie Kfz-Reparaturprodukten Organische Lösemittel zählen zu den VOC (Volatile Organic Compounds), das sind bei Atmosphärenbedingungen flüchtige organische Verbindungen. Die gemeinsamen europaweiten Aktivitäten zur Reduktion der Emissionen aus dieser Quelle haben zum Ziel, die Entstehung des Ozons im erdnahen Bereich, den gefürchteten Sommersmog zu vermindern. Die VOC gelten als Vorläufersubstanzen für die komplexen chemischen Reaktionen die – ausgelöst durch Stickstoffoxide – die Ozonbildung verursachen. Aufgrund mehrerer europäischer Programme und internationaler Vereinbarungen hat die europäische Kommission Reduktionspotentiale für die Emissionen aus menschlicher Tätigkeit ermittelt und gesetzliche Maßnahmen zu ihrer Nutzung in die Wege geleitet.

Bautenfarben und Bautenlacke Tabelle 1: VOC-Höchstgehalte von Bautenfarben und Bautenlacken (ohne Spr ...

ML 07-04 Learning by doing
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Learning by doing Lehrerfortbildung in Dresden Das Praxisseminar in der Bildungseinrichtung „Malerund Lackierermeisterschule Dresden an der SBG“ wurde Mitte Mai ausgerichtet vom Hauptverband und der StoAG. Unter dem Motto „Farblos – ich doch nicht“, werden diese Seminare seit sieben Jahren erfolgreich durchgeführt. Teilnehmer sind weibliche und männliche Berufsschullehrer aus der ganzen Republik. In der vorbildlich ausgestatteten Bildungseinrichtung werden die Teilnehmer mit praktischen Übungen zur Weitervermittlung an den Nachwuchs des Malerhandwerks qualifiziert. Drei Hauptthemen wurden hier bisher ausführlich abgehandelt: Farbkreis – Farben, Farbe und Innenraum, Farbgestaltung – Fassade.

In der Semper-Oper – wiedererstanden in alter Pracht. Gemälde, Gold, Holz – alles jedoch nur eine meisterliche Illusion auf Gips.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 7/ 2004

Wolfgang Lenk (links) und Uwe Koos wurden für ihre ...

ML 07-04 Meisterliches Handwerk mit natuerlichen Werkstoffen
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Meisterliches Handwerk mit natürlichen Werkstoffen Endspurt im Innenausbau: Frauenkirche Dresden

Es kommt nicht von ungefähr. Man hat in der sächsischen Metropole dafür gesorgt, heimisches Meisterhandwerk für die Restaurations- und Malerarbeiten zu aktivieren. Mit gezielt-begrenzter Ausschreibung ist es gelungen, bewährte, ortsansässige, mittelständische Betriebe des Handwerks zu beauftragen. Im Innenraum der Dresdner Frauenkirche sind unter anderem vier heimische Fachbetriebe bei der Rekonstruktion der barocken Farbgestaltung tätig. Die Stiftung Frauenkirche ist Auftraggeber. Für die hier angesprochenen Leistungen im Detail ist in Planung und Abwicklung IPRODresden zuständig und verantwortlich. In dieser Topbaustelle mit weltweiter Beachtung hat sich diese Handwerksgruppe versammelt, um die einzelnen Arbeitslose zielführend in der Gesamtschau zu vollenden mit dem Bemühen, im Vielfachsinn dieses Begriffs, ein harmonisches Ganzes zur umfassenden Kreation zu ge ...

ML 07-04 Nachrichten
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Nachrichten Polyment wird Marke von Deitermann Seit Anfang des Jahres ist Polyment eine Marke der neu gegründeten Deitermann GmbH. Sitz des Unternehmens ist Datteln. Von hier aus werden auch die Polyment-Vertriebsaktivitäten der Fachberater und Techniker gesteuert. Polyment beschäftigt sich speziell mit der Entwicklung, Produktion und Beratung bauchemischer Spezialprodukte für den konstruktiven Ingenieurbau. Die Produktpalette enthält u.a. Produkte für die Einsatzbereiche Parkbauten, Brücken- und Tunnelbauten, sowie für Bauten des Wasserbaus und der Abwasserwirtschaft Produkte und Systeme zur Abdichtung unter Fahrbahnbelägen und Verkehrsflächen, Betoninstandsetzung und Oberflächenschutz sowie Injektionstechnik mit Feinstzementen.

Wettbewerb „Farbige Fassade 2004“ Einen Wettbewerb „Farbige Fassade 2004“ schreibt die Maler- und Lackierer-Innung Mönchengladbach aus. Jochen Maaßen, Obermeister der Innung: „Besonders gut und ansprechend gestaltete, farbi ...

ML 07-04 Namen und Personen
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Namen & Personen Wolfram Fuchs im Ruhestand Wolfram Fuchs, Fugen-Fachmann von Henkel, wurde in den Ruhestand verabschiedet. Über Jahre hat er mit Kompetenz und gebündeltem Wissen rund um das Thema „Baufugen“ zu diesem aktuellen Thema beigetragen. Der gelernte Chemielaborant und ausgebildete Chemotechniker trat 1968 in das Unternehmen Sichel ein. Zunächst mit Untersuchungen von Verlegeklebstoffen und der Kundenberatung in diesem Produktsegment beschäftigt, wurde ihm 1970 die Entwicklung und Anwendungstechnik im Bereich Fugendichtungsmassen übertragen. Fugen und Dichtungsmassen sind fortan sein Spezialgebiet, dem er sich mit großem Engagement widmet und innerhalb der Branche zum „Fugen-Fachmann“ avanciert. Wolfram Fuchs blickt auf eine erfolgreiche Innen- und Außendiensttätigkeit zurück. Er vermittelte erfolgreich und dynamisch zwischen Produktentwicklung, Anwendungstechnik, Produktion und Vertrieb – innen und außen. Mit Überzeugung hat er sich für die Fugenkompet ...

ML 07-04 Nebelfreie Zone
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Spritzen und nachrollen: Hohe Flächenleistung im nebelarmen Spritzauftrag bringt deutliche Zeit- und Kostenvorteile.

Nebelfreie Zone Malerbetrieb setzt auf Nespri-TEC-System Die Problematik des Sprühnebels beim Arbeiten an der Fassade ist Mitgeschäftsführer Jochen Schuster vom gleichnamigen Malerbetrieb im oberschwäbischen Biberach nur zu gut bekannt: „Vor vier Jahren haben wir ein Objekt mit dem Airlessgerät im Spritzverfahren renoviert. Anschließend bekamen wir großen Ärger wegen des entstandenen Spritznebels.“ Der habe sich fast 800 Meter Luftlinie entfernt noch auf parkende Fahrzeuge abgesetzt. Die Autos mußten gereinigt und poliert werden. Jochen Schuster: „An der Fassade war Spritzen einfach nicht möglich. Wegen der langen Zeit, die fürs Abdecken aufgewendet werden mußte, lohnte sich das im Grunde rationellere Verfahren nicht. Außerdem bestand auch dann noch immer ein Restrisiko.“ Für das Nespri-TEC-System (siehe auch DER MALER 1/2004) hat der ...

ML 07-04 Produkte werden sich wesentlich veraendern
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Produkte werdern sich wesentlich verändern Die Zukunft des Wasserlacks Die Verbesserung des Umweltschutzes ist eine der wesentlichen Aufgaben, die sich die EU-Kommission zum Ziel gesetzt hat. Im Bereich der Luftreinhaltung sind dabei zwei europäische Richtlinien auch für die Lackindustrie und die Verwendung von Lacken und Farben relevant. Im Jahr 1999 wurde die sogenannte VOC-Richtlinie (Richtlinie 1999/13/ EG) erlassen. Mit dieser gesetzlichen Vorschrift werden die Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen reglementiert, soweit sie aus Anlagen entweichen. Neben einer Vielzahl von anderen Branchen sind hiervon die Lackherstellung und die Lackverarbeitung in Lackieranlagen und Lackierkabinen betroffen. Dazu zählen auch die Kfz-Reparaturbetriebe mit Lackierkabinen. Nicht tangiert sind von dieser anlagenbezogenen Richtlinie die Malerbetriebe, da auf einer Baustelle eine handwerkliche Applikation durchgeführt wird. Da die EU-Kommission die Eindämmung des sogenannten Somme ...

ML 07-04 Recht so
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Rechtsfragen aus der Praxis

Umkehr der Umsatzsteuerschuldnerschaft bei Bauleistungen! Frage: Umkehr der Umsatzsteuerlast, worum geht es dabei Andreas Becker: Seit 1. April 2004 ist die Änderung des § 13 Umsatzsteuergesetz in Kraft. Danach müssen Bauunternehmer eine Nettorechnung ausstellen, wenn eine Bauleistung für einen anderen Unternehmer erbracht wird, der auch Bauleistungen erbringt. Die Steuerschuld geht auf den Auftraggeber über. Dies gilt sowohl für Schlußrechnung als auch für Abschlagsrechungen. Frage: Warum wurde das Gesetz verändert Becker: Vorrangig sollte dadurch der Umsatzsteuerbetrug eingedämmt werden. Die Regelung führt aber auch zu Liquiditätsvorteilen für den Auftragnehmer, da er die Umsatzsteuer nicht mehr vorfinanzieren muß. Frage: Wie muß ich die Umkehr der Steuerschuld in der Praxis umsetzen Becker: Sie rechnen für die von Ihnen erbrachten Malerarbeiten für einen Kunden, der selbst Bauleistender ist, mit einer Nettorechnung ab. Der B ...

ML 07-04 Spuren der Vergangenheit
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Spuren der Vergangenheit Sanierung einer Bauhaus-Architektur in Celle Die Siedlungsanlage „Blumjäger Feld“ in Celle gilt als eines der gelungensten Projekte des Bauhaus-Architekten Otto Haesler. Vor rund 70 Jahren mit knappen finanziellen Mitteln erbaut, wurde die Wohnanlage saniert. Das unter Denkmalschutz stehende Ensemble ließ sich wirtschaftlich nicht mehr betreiben, daher stimmte die Denkmalbehörde dem gewagten Umbau der östlichen Siedlungszeile zu.

Die Siedlung „Blumläger Feld“ in Celle besteht aus zwei von Nord nach Süd verlaufenden Wohnzeilen. jeweils 220 Meter lange Gebäude stehen mit einem Abstand von 70 Metern parallel zueinander. Den nörd-

Nach Westen zeigt sich die Zeile mit einem fast ganz neuen Gesicht, der Stahlskelett-Anbau nimmt das alte Rastermaß auf. Neu sind auch die Erschließungen für die Laubengang-Etage.

lichen Abschluß bildet ein Kopfbau mit großen Terrassen. Da er ursprüglich für Lungenkranke erbaut ...

ML 07-04 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Sakret-Workshops Zum Thema „Spachteltechniken“ veranstaltete Sakret Trockenbaustoffe Sachsen in Claußnitz zehn Workshops. Eingeladen waren Verarbeiter, Baustoffhändler und Baumarktkunden, die in den halbtägigen Veranstaltungen theoretische und vor allem praktische Tips zum Sortiment der Kreativlinie und deren Verarbeitung mittels kreativer Techniken erhielten. Von der ToscanaWickel- und Wischtechnik, über Aquatone-Wischtechnik, Structura Strukturfarbtechnik bis hin zur Venezianischen Spachteltechnik Stucato und der Kalkspachteltechnik Calcere Stucco machten alle Teilnehmer eindrückliche Erfahrungen. Gezeigt wurden auch die korrekten Untergrundvorbereitungen und wie man anschließend die jeweilige Lasur mit dem dafür geeigneten Werk-

zeug auf die Arbeitsfläche aufträgt und strukturiert. Zusammen mit Anwendungstechniker Bernd Pfengler fertigten die WorkshopTeilnehmer eigene Mustertafeln, die nun bei deren Kundengesprächen als Anschauun ...

ML 07-04 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit Kosten und Urheberschutz meiner Angebote Thelen: Kann ich für die Erstellung meiner Angebote eigentlich eine pauschale Vergütung verlangen Reinders: Früher war die Rechtslage ein wenig unklar. Seit dem SchuldrechtsmodernisierungsGesetz von 2002 steht wörtlich im Gesetz, daß ein Kostenvoranschlag/Angebot im Zweifel nicht vergütet wird. Geld bekommt man also nur, wenn es vorher mit dem Auftraggeber vereinbart wird. Thelen: Kann ich denn meine Angebote, die ja oft eine Menge Arbeit machen, dann wenigstens urheberrechtlich schützen. Reinders: Sie sprechen die verbreitete Praxis an, daß bei Ihrem Angebot die Preise abgedeckt werden und dann dem Wettbewerb als Kopie geschickt werden, um ein weiteres Angebot zu bekommen Thelen: Richtig, das ist nämlich besonders ärgerlich. Reinders: Im Ergebnis kann man da so gut wie nie etwas dagegen machen. Die Begründung ist freilich etwas komplex: Entscheidender Ausgangspunkt ist das sog. Urheber-Gesetz. Danach ...

ML 07-04 Wer sagts denn
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Wer sagt’s denn! Erinnern Sie sich noch an den armen „Dagobert“, der vermutlich zu lange im Farbnebel stand und somit zwangsläufig zum Kaufhaus-Erpresser mutiert ist Erinnern Sie sich an die reißerische Titelgeschichte im „stern“ vor einigen Jahren „Räuber in Latzhosen“ Der Berufsstand der Handwerker wurde damals gewaltig angeschossen: „...Sie langen zu, wo es nur geht. Sie pfuschen, daß sich die Balken biegen. Schwarze Schafe unter Klempnern und Malern, Tischlern und Schlossern vergrätzen die Kunden“ ... und so weiter. Landauf, landab werden Verbrauchersendungen mit Titeln wie „Pfusch hat goldenen Boden“ gedreht, in denen verprellte, enttäuschte und bankrotte Kunden schwere Anklage gegen Handwerker führen. Zugegeben, bei der Vielzahl der Handwerksbetriebe (und hier sei gewerkübergreifend gedacht) werden wohl a ...

ML 07-04 Zur Person
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ZUR PERSON Etwas Besonderes anbieten Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert unser Beruf in seiner Vielfältigkeit, die Möglichkeiten u.a. durch kreatives, freies Gestalten seinen Kunden etwas Besonderes anzubieten und die Freude darüber spüren zu können. Mich stört: Die Abkehr vom handwerklichen Denken beste Leistungen zu erbringen und daraus resultierend: Unser schlechtes Image. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Es war und bleibt die Umkehrung des bei der ersten Frage als störend Genannten. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Die Rückbesinnung auf die gestalterische Seite unseres schönen Berufes. Man merkt es z.B. am entsprechenden Angebot von Fachliteratur.

Klaus Pitz Geboren am 27. Januar 1948. Seit 1972 gerne verheiratet mit Frau Dagmar. Hauptschule, Lehre im väterlichen Kleinbetrieb.

Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Koch. Ihr größtes persönliches Vorbild ...
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