Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2004/08_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-04 Austauschbares Grundmodell
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Austauschbares Grundmodell Trockenbau-Architektur eines Friseursalons Innenarchitektur braucht Medien, benötigt Stoffe im weitesten Sinne und Baumaterial, das sich gestalten läßt, wobei aber auch sicher sein muß, daß die gefundenen Formen und Linien auf Dauer fixiert, stabil einer Endbehandlung, einem Finish standhalten. Und am Schluß muß ein Gebrauchsnutzen her, damit sich das Ganze überhaupt kalkuliert – finanziert. Es ist naheliegend, daß Hersteller, Planer und Auftraggeber immer wieder versuchen, innovative Vorschläge in die Trockenbau-Praxis zu bringen: Anders sein als die Anderen – trotzdem technisch perfekt.

Das Modell des Friseursalons zeigt eine moderne Sympathielandschaft, die zum Wiederkommen einlädt.

Neue Ideen der Innenarchitektur haben sich bereits seit Jahren daran orientiert, von der (langweilig-) ebenen Wand zu geschwungenen Linien überzugehen, Konkav- bzw. Konvexformen zu schaffen und mit stumpfen bzw. spitzen Winkeln zusätzl ...

ML 08-04 Das Leiden laechelt
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Das Leiden lächelt Erfolgreiche Initiative für Siliconharzfarben

Erinnern Sie sich an das schmerzverzerrte Gesicht der leidenden Wand zum Start der Initiative für Siliconharzfarben Der Gesichtsausdruck hat sich gewandelt: zwar nicht zu einem ansteckenden Lachen, doch zumindest zu einem milden Lächeln. „Unsere Arbeit trägt Früchte“, erklärt Dr. Hans Mayer, Director Building & Coatings bei Wacker Silicones und Initiator von „Wir helfen den Fassaden!“. „Der Marktanteil von Siliconharzfarben ist 2003 spürbar gestiegen.“ 150 Millionen Quadratmeter Fassadenfläche wurden im vergangenen Jahr durch den Einsatz von Siliconharzfarben dauerhaft vor Witterungsschäden und Umwelteinflüssen geschützt. Diese Zahl gab die von Wacker Silicones ins Leben gerufene Initiative „Wir helfen den Fassaden!“ bekannt, der sich inzwischen über 30

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namhaften Farbenhersteller aus ganz Europa angeschlossen haben. Nach Erkenntnissen der Initiative sin ...

ML 08-04 Der Kult lebt
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Der Kult lebt! Im Gespräch: Neue Formen- und Farbpalette beim MINI Cabriolet

Der neue MINI Cabriolet weckt Emotionen. Grund ist eine wahrhaft revolutionäre Formensprache. Dazu kommt eine Farbpalette, die bunter ist als der Regenbogen. Katja Büllmann sprach für DER MALER mit zwei Kreativen aus dem MINI-Designteam und einem Farb- und Lackexperten über die ganz neuen Töne im Hause der BMW Group. DER MALER: Meine Herren, das neue MINI-Cabrio stammt von Ihrem Zeichentisch, das Einstiegsmodell aus Ihrer Abteilung. Was macht Ihren Job so reizvoll Marcus Syring (Diplom-Designer MINI, BMW-Gruppe, München): Nun, beim neuen MINI kann man streng genommen nicht von neuem Design sprechen. Denn der alte MINI, entstanden zur Zeit der Ölkrise als Reaktion der britischen Automobilindustrie auf die steigenden Benzinpreise, war ja schon ein erfolgreiches Auto. Wir haben es lediglich den Erfordernissen der Zeit angepaßt. Ihn zukunftsfähig gemacht, indem wir das entscheidende Plus an ...

ML 08-04 Einfach verduften
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Einfach verduften Und es gibt sie doch noch: Kreative Ideen! Die Branche hält immer wieder Überraschendes bereit – mit Möglichkeiten sich zu differenzieren oder sich beim Kunden mit einzigartigen Problemlösungen zu profilieren. Erfindergeister müssen nicht immer Daniel Düsentrieb zitieren, Kombinationen von solider Handwerkstradition und pfiffiger Innovation lassen hier und da auch im Baumittelsektor aufhorchen. Habe ich an dieser Stelle vor einiger Zeit einen sogenannten Magnetputz vorgestellt (DER MALER 5/04), so sei heute auf eine duftende Wand-Innenfarbe verwiesen. Anstriche, die Gerüche verschwinden lassen, sind ja bekannt. Aber Duftendes Tuning von Autos ist ein Begriff, doch Farben-Tuning Der gelernte Maler Nicola Vorraro (Vorraro Baustoffveredelung, Nürnberg) will mit der vorgestellten „Farbe, die duftet“ (www.deocolor ...

ML 08-04 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Farbnebelabsauganlagen Die Firma Havau-Geräte GmbH, St. Johann-Würtingen, ist seit fast 40 Jahren als Hersteller von mobilen und stationären Farbnebelabsauganlagen bekannt. Auch für die Fahrzeuglackierung – egal ob es um Kleinschadenreparaturen, Teil- und Ausbesserungslackierungen, Ganzlackierungen oder Lackierarbeiten an Nutzfahrzeugen geht – steht ein umfangreiches Lieferprogramm zur Verfügung. Dieses umfaßt unter anderem: Mobile Kompaktgeräte der Baureihe RD, mobile Geräte mit Absaugarm (z. B. für die Lackierung von Innenräumen), Filtereinheiten mit externem Abluftventilator, welcher die Filtereinheit über einen flexiblen Schlauch absaugt. Dazu kommen mobile Geräte der Baureihe RDHochformat, welche speziell für Teil- und Ausbesserungslackierungen an Nutzfahrzeugen entwickelt wurden. Außerdem Farbnebelabsaugwände und SchleifFüller-Spritzstände mit welchen Lackierräume bei umfangreicheren Lackierarbeiten komplett belüftet werden können.

ML 08-04 Glaenzende Aussichten
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Glänzende Aussichten Trends in der Fahrzeuglackierung

Über die Lackierung vermittelt ein Fahrzeug seinen Charakter – ob dezent luxuriös, bunt verspielt oder knallig sportlich. Die Bandbreite der Farbigkeit reicht von der serienmäßigen Uni- oder Metalliclackierung über individuelle Sonderfarbtöne bis hin zu ausgefallenen Effektlacken mit changierenden Flop-Effekten. Trotzdem wird es auf unseren Straßen zunehmend grauer. Fast die Hälfte aller 2003 in Deutschland neu zugelassenen Fahrzeuge sind grau bzw. silbern lackiert. Das zeigt die aktuelle Statistik des Kraftfahrzeugbundesamtes in Flensburg. Demnach waren 44,4 Prozent aller Neuzulassungen in Grau- oder Silberfarbtönen lackiert. Im Vergleich zum Vorjahr (41,5 Prozent) bauten die Grau- und Silberfarbtöne ihre Führung in der Statistik, die sie seit 1999 innehaben, gegenüber den anderen Farbtönen weiter aus. Schwarz, seit 2002 auf Platz zwei der Statistik, konnte seinen

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Anteil mit ...

ML 08-04 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Keine fristlose Kündigung bei Schwarzarbeit! Frage: Einen Mitarbeiter von mir habe ich erstmals bei der Schwarzarbeit erwischt. Da wir im Arbeitsvertrag vereinbart haben „Schwarzarbeit ist ein fristloser Kündigungsgrund“ habe ich ihn sofort fristlos gekündigt. Durfte ich fristlos kündigen Andreas Becker: Nein! Schwarzarbeit eines Mitarbeiters ist i. d. R. kein Grund für eine fristlose Kündigung. Auch ein Mitarbeiter, der Schwarzarbeit geleistet hat, muß vor einer Kündigung abgemahnt werden. Erst im Wiederholungsfall darf eine Kündigung ausgesprochen werden. Ob eine solche Kündigung fristlos oder als ordentliche Kündigung mit Kündigungsfrist ausgesprochen werden muß, ist im Einzelfall zu entscheiden. Hier ist eine Rechtsberatung (evtl. durch die Innung) zu empfehlen. Auch die Formulierung im Arbeitsvertrag gibt kein Recht zu einer Kündigung. Eine Kündigung muß immer das letzte Mittel sein. Für jede Kündigung muß es eine Einzelfallabwä ...

ML 08-04 Makellose Glaette
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Makellose Glätte Gelungene Gestaltungslösung im Foyer der Jahrhunderthalle Bochum

Farbige Beleuchtung, die über ein Lichtband im Boden auf die seidenmatte Wand- und Deckenfläche ausstrahlt, taucht diese nach Wunsch in unterschiedliche Farbstimmungen.

Lounge-Charakter: Die homogenen, seidenmatten Wandund Decken-Oberflächen verstärken die visuellen Eindrücke.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8 / 2004

Einer langgestreckten „Halfpipe“ vergleichbar, so empfängt die Lounge der Jahrhunderthalle in Bochum ihre Gäste. Die Galerieebene der „Südspange“ wird optisch geprägt von der fugen- und kantenlosen Gestaltung, die Rückwand, Decke und Boden auf 100 Metern Länge als Einheit erleben läßt. Ein Eindruck, der bei Nacht verstärkt wird durch den Einsatz farbiger Beleuchtung, die über ein Lichtband im Boden auf die seidenmatte Wand- und Deckenfläche ausstrahlt und diese nach Wunsch in unterschiedliche Farbstim ...

ML 08-04 Nachhaltigkeit ist Bedingung
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Nachhaltigkeit ist Bedingung Vergolde-Arbeiten an einer Orgel

Harmonisches Gesamtbild durch Orgelpfeifen, Vergoldungen und das Weiß des Raumes.

In der Schloßkirche zu Hachenburg (Westerwald) wurde eine neue Orgel in ein vorhandenes Gehäuse eingebaut. Malermeister Albert Bendel skizziert die Arbeitsschritte, die in seiner Werkstatt durchgeführt wurden. Kulturgut ist es, um das es hier geht. Mit einer Kirche und ihrer Orgel identifiziert sich nicht nur die dort aktive Gemeinde. Die Ambition geht viel weiter. Unverwechselbar Bleibendes

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zum Hören und Sehen ist gefragt. Um ein Musikinstrument geht es und damit die Erfüllung von Konditionen, die künstlerischen Rahmenbedingungen genügen müssen. Meistens sind die kirchlichen Gebäude und deren Interieur alt, d. h., daß sowohl bei ständigem Stillstand, erst recht bei laufender Benutzung, Abbau und Verlust nicht zu vermeiden sind und damit die Forderung kommt, in möglichst sinnvoll ...

ML 08-04 Nachrichten
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Nachrichten „Mittelstandsförderung 2004“ Vor wenigen Tagen startete die neue Initiative „Mittelstandsförderung 2004: Arbeiten wie die Besten“. Es handelt sich dabei um eine Initiative von Unternehmen aus der IT- und Dienstleistungsbranche, die bis zum 31. Oktober 2004 läuft und sich zum Ziel gesetzt hat, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Handwerksbetrieben die Einführung moderner IT-Werkzeuge und die Nutzung professioneller Dienstleistungen zu erleichtern. Die Initiatoren des Förderprogramms stellen zu diesem Zweck über 500 Preise im Wert von mehr als 1100 000 6 in Form von IT-Produkten, Lösungen und Dienstleistungen kostenlos zur Verfügung. Interessierte Unternehmen können sich unter www.mittelstandsfoerderung 2004.de um einen der zahlreichen ausgeschriebenen Preise bewerben. Zu diesem Zweck müssen sie einen Online-Fragebogen mit einigen grundlegenden unternehmensbezogenen Fragen beantworten. Dabei benennen die teilnehmenden Unternehmen die Bereiche, ...

ML 08-04 Namen und Personen
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Namen & Personen Siegfried Federl 70 Jahre Am 25. Juli feierte Siegfried Federl, Autor zahlreicher Fachartikel und Fachbücher, ehemaliger Schulleiter der Fachschule der Farbenund Lacktechnik und der Meisterschule für Maler und Lackierer in München, seinen 70. Geburtstag. Der Lehre, dem Besuch der Münchner Meisterschule und der Arbeit als Maler in Genf folgten 1958 und 1959 die Meister- und Diplomprüfung sowie die Zusatzprüfung für Kirchenmaler. Nach vierjähriger Tätigkeit als Werkstattmeister bei der Fa. Mariel in München, begann Siegfried Federl 1963 seine Tätigkeit als Fachlehrer an der Münchner Schule, von 1978 bis 1997 war er deren Schulleiter.

Unter seiner Führung erfolgte die Gründung der Meisterschule für Vergolder, die Einrichtung der Vergolder- und Kirchenmalerwerkstätte, auch die Fortbildungskurse für Restauratoren im Maler- und Lackiererhandwerk sind auf seine Initiative zurückzuführen. Von Siegfried Federl, der lange Jahre auch Vorsitzender ...

ML 08-04 Oeffnet man die Haustuer
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die Hau stür ...

Öffn et

man

Alte Treppen und Treppenhäuser gestalten Treppenhäuser sind sehr komplexe Räume, die bei ihrer Instandsetzung den Einsatz von mehreren Fachleuten erfordern. Hier wirken Schreiner, Treppenbauer, Parkettleger, Fliesenleger, Elektriker, Fahrstuhlmechaniker und Maler zusammen. Auch eine Rohbaufirma für eventuell notwendige Vernadelungen von Setzungsrissen kann zum Einsatz kommen. Wenn das Zusammenspiel aller dieser divergierenden Handwerker nicht gut geplant wird, werden viele Fehler entstehen, die den Gesamteindruck des Treppenhauses entstellen. Treppen und Treppenhäuser sind das Entree, also der Empfangsraum eines Gebäudes. Um diesen Eindruck zu unterstreichen, wurden sie seit alters besonders kunstreich ausgeführt und kenntnisreich gestaltet.

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Das Treppenhaus diente zudem oft als Repräsentationsraum, in dem sich der Hausherr zum Empfang seiner Gäste selbst in die ihm adäquate Positio ...

ML 08-04 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Sonderausstellung „500 Jahre Blattgold“ Bis zum 14. November 2004 findet in Kooperation mit der Landesinnung des bayerischen Vergolderund Faßmalerhandwerks im Stadtmuseum Schwabach (Museumstraße 1) eine Sonderausstellung

mit goldenen Meisterstücken der letzten 50 Jahre statt. Anlaß ist das Jubiläum „500 Jahre Blattgold in Schwabach“. Die Exponate umfassen dabei neben traditionellen Kirchen- und Heiligenskulpturen auch moderne Stücke. Weitere Informationen unter www.schwabach.de/stadtmuseum.

LIV Bayern: Landesverbandstag in Schweinfurt Die Tatsache, daß es sich um den 50. Landesverbandstag des LIV Bayern handelte, stellte für die Verantwortlichen keinen Grund dar, eine Jubiläumsveranstaltung daraus zu machen. Gleichwohl kann festgestellt werden, daß dieses Malerevent eine „runde Sache“ war. OM Manfred Weiß und seine Mannschaft hatten bei der Organisation ganze Arbeit geleistet. Das Kongreßzentrum „Maininsel“ ...

ML 08-04 Trends der Zeit
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Trends der Zeit ... Deutscher Malerund Lackierertag 2004 in Karlsruhe

„Wie kann das Maler- und Lackiererhandwerk auf den schnellebigen Markt im 21. Jahrhundert reagieren“ „Mit welchen Trends der Zeit können die Betriebe mehr Markt machen“ Die Themen, Referenten und Angebote hätten optimaler nicht sein können beim diesjährigen Maler- und Lackierertag in Karlsruhe. Hauptverband und veranstaltende Innung sind dabei mutige und vielversprechende Wege der Präsentation gegangen. Wettergott, Unlust oder Trends der Zeit haben die tolle Veranstaltung doch nicht zu dem werden lassen, was sie hätte werden können.

Im Zentrum des Deutschen Malerund Lackierertags 2004 in Karlsruhe gab es Antworten auf wichtige Fragen der Branche. Nachdem am ersten Tag die Mitgliederversammlung und der Vorstandsrat des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz (HV)

getagt hatten, wurden am Samstag auf der Hauptveranstaltung Obermeistern, Innungsvertretern sowie d ...

ML 08-04 Unsichtbar machen
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Unsichtbar machen Fugenabdichtung mit spritzbaren Dichtstoffen im Trockenbau

Wenn ein Verarbeiter eine Fugenabdichtungsarbeit in einem ihm nicht vertrauten Anwendungsgebiet beginnen will, hat er zunächst zwei Möglichkeiten, um sich zu informieren: Im Technischen Datenblatt des Dichtstoff-Herstellers oder in einer für das Anwendungsgebiet vorhandenen Technischen Richtlinie z. B. Außenwandfugen im Hochbau (DIN 18540), Glasversiegelung von Holzfenstern (DIN 18545), Fugen im Sanitär- und Naßbereich (IVD-Merkblatt Nr. 3), Bodenfugen (IVD-Merkblatt Nr. 1), Fensteranschluß–Fugen (IVD-Merkblatt Nr. 9). Will der Verarbeiter nun spritzbare Dichtstoffe für die Abdichtung von Fugen im Trockenbau einsetzen und das wird, wie nachfolgend im Artikel beschrieben, häufig vom Auftraggeber verlangt, stellt er fest, daß es dafür keine Technische Vorschrift gibt und er wird auch im Technischen Datenblatt der meisten Hersteller keinen Hinweis auf eine Empfehlung für den Trockenba ...

ML 08-04 Vor vielen Fragezeichen
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MANAGEMENTPRAXIS

Vor vielen Fragezeichen Neue Kollegen im Betrieb Viele Arbeitsverhältnisse werden in Handwerksbetrieben zum Ende der Probezeit aufgelöst, weil beim Einarbeiten des „Neuen“ Fehler gemacht wurden. Dadurch entstehen für die Betriebe hohe Folgekosten. Alltag im Handwerksbetrieb. Ein Mitarbeiter geht, ein neuer kommt. Oder es stehen am Morgen gleich mehrere Neue auf der Baustelle oder in der Werkstatt, weil das Unternehmen wegen der guten Auftragslage zusätzliches Personal benötigt. Was für den Betrieb oft Alltag ist, ist kein Alltag für

den Neuen. Für ihn beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Mit einer entsprechenden inneren Anspannung erscheint er am ersten Tag. Aber auch für die Kollegen des Neuen ist dies keine Alltagssituation, da sie zum Beispiel nicht wissen, paßt der Neue in unsere Truppe. Oder bringt er Unruhe ins Team. Doch die Anspannung beim Neuen ist am größten. Aus mehreren Gründen: Er kommt als Fremder in eine Gruppe mi ...

ML 08-04 Was bedeutet eigentlich Schuldumkehr
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Was bedeutet eigentlich Schuldumkehr In Krebsschritten nach vorne Das Wort Reform ist zum Unwort verkommen; keiner will es mehr hören, keiner will die Auswirkungen ausbaden. Dabei ist laut Brockhaus eine Reform die planmäßige Umgestaltung oder die Verbesserung des Bestehenden. In der Politik heißt eine Reform etwa so: Gesetz zur Umsetzung der Protokollerklärung der Bundesregierung zur Vermittlungsempfehlung zum Steuervergünstigungsabbau. Oder im neuen Umsatzsteuerrecht: Der Leistungsempfänger schuldet die Steuer, wenn er Unternehmer ist auch, wenn die Leistung für den nichtunternehmerischen Bereich bezogen wird. Damit führt in bestimmten Fällen nicht mehr der Auftragnehmer die Umsatzsteuer ab, sondern der Leistungsempfänger – die Rechnungen werden netto ohne Umsatzsteuer ausgestellt. Was sich anhört wie ein Durchbruch in der Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs, ist in Wirklichkeit ein enormer bürokratischer Aufwand mit vielen Ungereimtheiten und ein Systembruch im Steu ...

ML 08-04 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... eine zulässige Vertragsstrafe Thelen: Beim Unterschreiben so manchen Bauvertrages ist mir beim Thema Vertragsstrafe gar nicht wohl. Wo liegen da die echten Risiken Reinders: Wenn alles glatt und termingerecht läuft, gibt es natürlich gar kein Risiko. Erst wenn eine von Ihnen verschuldete Terminüberschreitung Eintritt, kann es ernst werden. Allerdings sind die Hürden für eine wirksame Vertragsstrafe sehr hoch. Alles fängt damit an, daß die Vertragsstrafe vorher im Vertrag vereinbart ist. Thelen: Wie hoch darf die Vertragstrafe denn maximal sein Reinders: Darüber hat es bisher die meisten Urteile gegeben und jüngst eine erfreuliche Entschärfung für das Handwerk: Erstens muß die Vertragsstrafe nach oben insgesamt auf fünf Prozent der Bausumme (früher zehn Prozent) beschränkt sein, zweitens darf der Tagessatz 0,3 Prozent nicht überschreiten. Freilich gilt dies alles nur für Vertragstrafen, die in den Allgemeinen Vorbemerkungen, also dem Klein ...

ML 08-04 Wohnen-ein Leben lang
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„Wohnen – ein Leben lang“

„Deutschlands schönste Wohnsiedlung“ prämiert „Weil dieser Mann alte Häuser „absägt“... hat er jetzt Deutschlands schönste Wohnsiedlung“ – mit diesen dramatischen Schlagzeilen titelte die große Zeitung mit den vier Buchstaben über den Preisträger eines Wettbewerbs, zu welchem im Jahr 2003 das Deutsche Lackinstitut (DLI) aufgerufen hatte. Dabei ging es um die Prämierung einer beispielhaften farbigen Gestaltung zu „Deutschlands schönster Wohnsiedlung“. Hierfür wurde ein Preis von 10 000 Euro ausgeschrieben, den die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden e.G. für die Um- und Neugestaltung der Kräutersiedlung in Dresden-Gorbitz erhält.

Die aus den Farbdesignern Roland Aull und Klaus von Saalfeld sowie aus DLI-Geschäftsführer Michael Bross bestehende Jury würdigte damit die gelungene Lösung eines in den neuen Ländern vielfach vorhandenen Problems bei Plattenbau-Siedlungen mit ihren tristen ...

ML 08-04 Zur Person
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ZUR PERSON Spielen mit Farbe und Form Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert, daß Maler und Lackierer insgesamt ein sehr vielseitiger Beruf ist, der bei einigem Engagement viele Möglichkeiten der Gestaltung als auch der persönlichen Innovation offen läßt. Man kann spielen mit Farbe und Form. Mich regt auf, daß in der heutigen Zeit in vielen Fällen all diese großen Möglichkeiten zu wenig genutzt werden. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Erstellung eines Farbleitplans für eine größere Siedlung in meiner Heimatstadt, die zum Teil unter Denkmalschutz steht. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Die Frage ist momentan zu schwierig, weiß ich keine Antwort. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Ich bin eigentlich mit dem zufrieden was ich war. Ich war selbständiger Malermeister, Dozent an einer höheren Fachschule, Obermeister, stellv. Landesinnungsmeister, ehrenamtlich beim Roten Kreuz. Gi ...
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