Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/01_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-07 12-14 Goldrausch an der Wand
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Goldrausch an der Wand Historische Gold-Ledertapeten

Seit Jahrhunderten übt Gold auf allen Erdteilen einen faszinierenden Reiz auf die Menschen aus. Schon früh wurde auf vielen Gebieten seine repräsentative und einzigartige Ausstrahlung genutzt. Bis heute verfolgt und begleitet uns der Glanz dieses unvergänglichen edlen Materials in vielfacher Form. Schimmernde Goldmuster, glanzvolle Ornamente – Goldledertapeten gehören zu den bedeutendsten Besitztümern des Deutschen Tapetenmuseums der Museumslandschaft Hessen Kassel (mhk). Nach aufwändigen Restaurierungsarbeiten werden die Bestände, die bisher im Depot aufbewahrt wurden, unter dem Titel „Goldrausch. Die Pracht der Goldledertapeten“ (noch bis 25. März 2007) erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Gold wurde schon lange vor unserer Zeitrechnung nicht nur als Wertmesser und Zahlungsmittel, sondern auch für edlen Schmuck und schmückende Gestaltung kunstvoll eingesetzt. Hier ist besonders die Frühkultur d ...

ML 01-07 15 Giebel als Gestaltungsraum
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Giebel als Gestaltungsraum Gestaltungs-Ideen für Mehrfamilienhäuser Zahllose Möglichkeiten bieten sich bei der Gestaltung von fensterlosen Giebelflächen. Ob graphische oder künstlerische, architekturbezogene oder freie Gestaltung – entscheidend ist das bestehende Umfeld, zu dem die Gestaltung in Kontext gesetzt wird. Steht ein Gebäude frei und gut sichtbar in seiner Umgebung, zeigt folgender Vorschlag eine spannende Möglichkeit der künstlerischen Giebelgestaltung. Die Giebelgestaltung ist Teil eines Gesamtkonzepts. Sie sprengt ihren Rahmen, läuft über die fensterlose Giebelfläche hinaus und integriert so Vorder- und Rückfassade. Hauptfassade und Giebelgestaltung verwenden den gleichen Gelbton, und auch die Betonung des Eingangsbereiches und die Gliederung der Balkonverkleidungen erfolgt in gemeinsamen Farbigkeiten.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der vielschichtig gestalteten Giebelfläche. Hierbei steht die Farbwirkung im Vordergrund, die sich in eine konstruk ...

ML 01-07 16-20 Offene Nahtstellen oder Durchbluten
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Offene Nahtstellen oder „Durchbluten“ Vermeiden von Schadensbildern bei Tapezierarbeiten Das Gelingen einer Tapezierung ist maßgeblich von der Beschaffenheit und der fachgerechten Vorbereitung des Untergrundes abhängig. Die Grundregel, dass der Untergrund trocken, tragfähig, gleichmäßig saugfähig, sauber und glatt sein muss, scheint bekanntes Malergesetz. Bei durchscheinenden Wandbekleidungen ist ein farblich einheitlicher Untergrund notwendig, und, und, und ... Lothar Steinbrecher hat nachstehend, quasi als schnelle Nachschlagetabelle, Ursachenforschung in Sachen Schadensbildern bei Untergründen und Wandbekleidungen betrieben. Selbstverständlich ergänzt mit Tipps für das Vermeiden und Beseitigen von Schadensfällen in der Praxis.

Schadensbild

Ursachen

Vermeiden/Beseitigen Helle Strukturtapeten sind für diesen Einsatzbereich ungeeignet.

Durch überlappendes Kleistern stärkere Durchweichung der rechten Seite.

...

ML 01-07 21 Arbeit am Untergrund
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Arbeit am Untergrund Grundierung als optimale Tapezierbasis Die fachgerechte Vorbehandlung des Untergrundes ist das A und O jeder erfolgreichen Tapezierarbeit. Denn: Für ein einwandfreies Ergebnis muss der Untergrund glatt, sauber und trocken, gleichmäßig saug- und tragfähig sein. Neben der Untergrundprüfung und Vorarbeiten wie Säubern, Schleifen und Spachteln gehört auch das Grundieren zu einer fachlich richtigen Untergrundvorbehandlung. Was soll damit erreicht werden Damit „von Grund auf alles sicher“ verläuft, sollten im voraus die Wände auf ihre Saug- und Tragfähigkeit geprüft werden. Das Saugverhalten lässt sich durch Benetzen mit Wasser prüfen: perlt es ab, ist ein nicht oder nur schwach saugender Untergrund vorhanden. Nimmt der Untergrund das

Wasser schnell auf und zeigt sofort eine deutlich dunklere Farbe, dann ist die Saugfähigkeit zu hoch. In beiden Fällen ist eine spezielle Vorbereitung notwendig. Eine einfache Methode zur Prüfung der Tragf ...

ML 01-07 22-26 Ein Highlight der Buerokratie
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Ein Highlight der Bürokratie Auswirkungen der VOC-Regelungen in Europa (Deutschland) Für 2007 können viele Produkte noch durch Erhöhung des Festkörpergehaltes (Bindemittel, Zusatzstoffe, Pigmente und Füllstoffe) oder Ersatz eines Teils des Lösemittels durch Hochsieder (Paraffine), die dann als Weichmacher zählen, angepasst werden. Die Hochsieder haben aber auch deutliche Nachteile. Verzögerung der Trocknung, Oberflächenklebrigkeit, langsames Ausgasen über einen sehr langen Zeitraum, was wieder im Innenbereich zum Foggingeffekt sprich schwarzen Wohnungen führen kann. Für 2010 wird es viele neue Produktentwicklungen und neue Technologien geben. Für den Maler bedeutet dies in Zukunft noch mehr als heute, sich mit neuen Technologien, neuen Verfahren, neuen Verarbeitungseigenschaften der Produkte auseinanderzusetzen. Für eine gute meisterhafte Leistung wird in Zukunft das Zusammenspiel zwischen optimierten Werkzeugen und Produkten neben der handwerklichen Fähigkeit noch me ...

ML 01-07 33 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... neu an der VOB Oktober 2006 Weiher: Zur Zeit werde ich mit Prospektmaterial zur neuen VOB regelrecht überschüttet. Was muss ich wirklich wissen Reinders: Erstens sofort kaufen. Offizieller Herausgeber ist der Beuth Verlag (Tel. 0 30 / 26 01 22 60, kostet 36 Euro). Die Gesamtausgabe der VOB ist immer noch die Bibel der Bauwirtschaft und gehört auf den Schreibtisch jedes Malermeisters. Weiher: Bei der Vergabe soll sich was geändert haben, man muss jetzt qualifiziert sein Reinders: Qualifiziert musste man immer schon sein bei Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen. Hierzu musste man bekanntlich, in jedem Vergabeverfahren neu, immer wieder die Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit einreichen. Dieses etwas umständliche Einzelfallverfahren kann der Betrieb nun gewissermaßen mit einem Streich für alle Ausschreibungen erledigen. Das Zauberwort heißt „Präqualifikation“, was soviel bedeutet wie Vorabeignungsnachweis. Weihe ...

ML 01-07 39 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Antidiskriminierungsgesetz Frage: Hat das Antidiskriminierungsgesetz auch eine Auswirkung auf Malerbetriebe Andreas Becker: Ja! Im August 2006 ist ein allgemeines Gleichbehandlungsgesetz in Kraft getreten. Das Gesetz wirkt sich auf alle Bereiche aus, die mit Mitarbeitern zu tun haben. Von der Stellenausschreibung, Bewerberauswahl, Benachteiligungsschutz in laufenden Arbeitsverhältnissen bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Frage: Was regelt das Gesetz Andreas Becker: Das Gesetz regelt das Verbot von Benachteiligungen aus folgenden Gründen: 1. Rasse: Benachteiligung wegen der Zugehörigkeit zu einer angeblichen Menschenrasse. 2. Ethnische Herkunft: Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe. 3. Geschlecht: Maßgeblich ist die gefühlte Geschlechtsidentität – weiblich, männlich und zwischengeschlechtlich. 4. Religion. 5. Weltanschauung, dazu gehört nicht die politische Ausrichtung. 6. Behinderung. 7. Alter: Gemeint ist jedes Lebensalter, sowohl ...

ML 01-07 3 Geburtstag einer Zahl
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Verlagssitz Schloß Mindelburg

Geburtstag einer Zahl Geht es Ihnen auch so, dass Sie die Zahl „19“ ganz neu wahrnehmen Ein eigentlich abstrakter Begriff bekommt plötzlich Profil und Persönlichkeit, gräbt sich ein, verursacht Kerben im Bewusstsein. Hoffentlich noch ohne Störung der Psyche. Der Begriff Zahl kommt vom althochdeutschen „Zala“, was nichts anderes bedeutet als eingekerbtes Merkzeichen. Eine Ziffer, ein simpler Mengenbegriff, eine Maßeinheit, ein ordinäres Zahlwort feiert neuen Geburtstag, geistert lange Zeit als drohendes Gespenst durch den Sprachgebrauch und wird nun greifbar indem sie sich mit dem Aufschrei „Jetzt schlägt’s 19“ das Etikett „Mehrwertsteuer“ an die fette Brust heftet. Wie sich die Erhöhung der Mehrwertsteuer nun auf den privaten Verbrauch und damit auch auf weite Teile der Handwerkswirtschaft auswirken wird, kann nur vermutet werden. Fest steht, dass das Handwerk relativ erholt ins neue Jahr startet. 2006 haben sich al ...

ML 01-07 40-43 Haariger Verlauf
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Haariger Verlauf Risssanierung an Fassaden Um eine geeignete Maßnahme zur Sanierung einer gerissenen Fassade festlegen zu können, ist die Kenntnis der Rissmerkmale und den daraus ableitbaren Ursachen von wesentlicher Bedeutung. Die nachfolgend genannten Merkmale der verschiedenen Rissformen sind in der Praxis einfach wiederzuerkennen. So kann oft ohne großen Aufwand – im Rahmen der gewerbeüblichen Prüfmaßnahmen – und ohne Messtechnik für ein Gebäude die notwendige Saniermaßnahme festgelegt werden. Lassen sich vor Ort vorhandene Rissbilder nicht so einfach einordnen bzw. treten sehr große Rissbreiten auf, dann sollten die Rissursachen mit einem höheren Aufwand ermittelt und bewertet werden. Nur so kann daraus eine fachgerechte Sanierung festgelegt werden.

Der Wunsch eines jeden Bauherren ist eine optisch ansprechende und rissfreie Putzfläche. Dennoch kann kein Maler, Stuckateur oder Putzer eine völlig rissfreie Oberfläche garantieren. Eine gänzlich rissf ...

ML 01-07 44-45 Bunter Hingucker fuer die Kunst
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Bunter Hingucker für die Kunst Fassadengestaltung an einem ehemaligen Elektrizitätswerk

Nachdem der Kunstverein Bad Wörishofen fast zwei Jahre lang ohne festen Sitz wirken musste, stellte die Stadt das ehemalige Elektrizitätswerk zur Verfügung. Um die Räume einmal für Ausstellungen nutzen zu können, mussten noch einige Erneuerungsarbeiten verrichtet werden. Ein weiteres Anliegen war dem Vorsitzenden Harald Bos aber auch die Außenfassade, denn gerade ein Kunsthaus soll ja die Neugier der Besucher wecken. Für die Gestaltung der Fassade konnte er die Auszubildenden des Maler- und Lackiererhandwerks der Berufsschule Kaufbeuren gewinnen, die zusammen mit zwei Lehrkräften die kompletten Malerarbeiten übernahmen. Die Malerbetriebe Josef Huber GmbH, Fischer Malereibetrieb GmbH und Malermeister Glantschnig unterstützten die Aktion mit Rat, Tat und vor allem den notwendigen Gerüsten. Den Entwurf für die Wände lieferte die 2. Vorsitzende des Vereins, Isolde Egger. Di ...

ML 01-07 46-47 Energiesparen und natuerliche Vergrauung
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Energiesparen und natürliche Vergrauung Neueste Erkenntnisse im Bereich Fassadendämmung beim Caparol-Werkstofftag „Die Wärmedämmung hat im Jahr 2006 einen Aufschwung erlebt, den die Branche so nicht erwartet hatte“, sagte Dr. Ralf Murjahn für die Caparol-Unternehmensleitung zur Einstimmung beim Caparol-Werkstofftag 2006 im „Haus des Handwerks“ in Ober-Ramstadt. Der Markt der Wärmedämmung werde in den nächsten Jahren weiter wachsen. Seit fast 40 Jahren seien WärmedämmVerbundsysteme (WDVS) auf dem Markt etabliert. Es gehe daher längst nicht mehr um die Frage, ob gedämmt werden soll, sondern wie. In Bezug auf das „Wie“ wurden die Teilnehmer des Werkstofftages mit aktuellen Antworten zu brisanten Fragen versorgt. Experten aus Forschung und Technik berichteten über neueste Forschungsergebnisse im Bereich der Fassadendämmung. Prof. Dr. Klaus Sedlbauer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik, berichtete über neueste Forschungsergebnisse über infrarotrefle ...

ML 01-07 48-49 Der Winter wird uns helfen
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„Der Winter wird uns helfen“ Im Gespräch mit Peter Schiffke, Schwenk Dämmtechnik Wir alle spüren zurzeit am Markt, dass Dämmstoffe so knapp sind wie noch nie (siehe auch Leitartikel in DER MALER 11/2006). Mancher würde sie sogar – je nach vorherrschendem Termindruck – im wahrsten Sinne des Wortes mit Gold aufwiegen. Viele Handwerker haben derzeit Angst, dass sich diese Lieferengpässe auf die Qualität der Dämmstoffe negativ auswirken könnten. Wir sprachen hierzu mit Dipl.-Ing. Peter Schiffke, Schwenk Dämmtechnik, der im Unternehmen unter anderem für die Produktionsqualität in Deutschland verantwortlich ist.

DER MALER: Herr Schiffke, haben Sie in Ihrer mehr als zwei Jahrzehnte langen Berufspraxis einen solchen Zustand schon einmal erlebt P. Schiffke: Gewiss, es gab schon einmal kurzzeitige Engpässe und Lieferschwierigkeiten, so z. B. nach dem Mauerfall Anfang der 90er Jahre. Da waren die Lager ebenso leer wie heute. Aber wir hatten seinerzeit genügend ...

ML 01-07 50-52 Ornament und Frauenpower
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Ornament und Frauenpower Bundesleistungswettbewerb Maler 2006 Ende Oktober 2006 trafen sich im OSZ Farbtechnik und Raumgestaltung (Wilhelm-Ostwald-Schule), Berlin, zwölf Landessieger/innen aus ganz Deutschland um aus ihren Reihen den oder die Bundessieger/in zu ermitteln. Das Motto des spannenden Wettbewerbs lautete diesmal „Ornament 2006“. Alle Arbeiten waren auf einem, so die Jury, sehr hohen Niveau. Auffallend dabei ein Trend, der sich auch schon die letzten Jahre abzeichnete: Frauenpower ist angesagt! Bundessiegerin wurde Anja Köller aus Baden-Württemberg, die Plätze 2 und 3 belegten ebenfalls zwei Damen aus MecklenburgVorpommern bzw. Niedersachsen.

Die Bundessiegerin Anja Köller bei konzentrierter Arbeit.

Der Bundesleistungswettbewerb Maler 2006 befasste sich diesmal mit der Gestaltung einer Ausstellung zum Thema: Ornament 2006: Der Architekt und Künstler Thomas Weil setzt sich schon seit vielen Jahren mit der Entwicklung neuer Ornamentformen au ...

ML 01-07 53-55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Arbeitskreis Werkkunst und Malerei (AWM) in Dresden

Stadt und Land

Innen und Aussen

Treffpunkt

AMW

Farbe - Form - Technik

Vorträge

Objekte

Reisen Werkstattbesuche Fassade und Raum Gestaltung

In Dresden trafen sich 26 Damen und Herren des Arbeitskreises aus ganz Deutschland. Höhepunkt dabei sicher die Führung durch die erneuerte Frauenkirche. Die fundierten Erläuterungen kamen von André Vooltére vom Denkmalpflegebetrieb Schmalhofer KG und Veit Lehmann von der Gebrüder Lehmann KG. Anschließend gingen die Teilnehmer durch die Altstadt von Dresden auf die Baustelle des Residenzschlosses. Renate Richter vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement erklärte fundiert die einzelnen Phasen der dortigen Restaurierung. Am frühen Nachmittag konnte das Historische Grüne Gewölbe im Residenzschloss besichtigt werden. Die offiziellen Eintri ...

ML 01-07 56 Namen und Personen
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Namen & Personen wool Mineralwoll GmbH & Co. OHG. Christian Göbel war über einen Zeitraum von sieben Jahren in verschiedenen verantwortungsvollen Vertriebs- und Marketingfunktionen in der Knauf-Gruppe beschäftigt sowie vier Jahre in Managementpositionen in der Xella-Gruppe.

Dr. Klaus Murjahn 70 Jahre Dr. Klaus Murjahn, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Amphibolin-Werke von Robert Murjahn (DAW) und damit der Caparol-Firmengruppe (OberRamstadt), konnte am 24. November 2006 seinen 70. Geburtstag feiern. Er steht seit 1978 an der Spitze von Deutschlands größtem Baufarbenhersteller. Als Chemiker sah Dr. Murjahn von Beginn an den Schwerpunkt seiner Tätigkeit in der Entwicklung neuer Produkte und dem Vorantreiben des technischen Fortschritts auf dem Gebiet der umweltfreundlichen, wasserverdünnbaren Dispersionsfarben. Zusammen mit seinem Team von Chemikern und Technikern gelangen ihm dabei immer wieder richtungsweisende Innovationen. Die Caparol-Firmengrupp ...

ML 01-07 57 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Mauertrockenlegung Die Aquapol Vertriebszentrale Deutschland, München, präsentiert unter dem Namen „Aquapol“ ein patentiertes Mauertrocknungssystem, das seit 1985 europaweit bereits über 33 000 Systeme im Einsatz hat. Es wurden Grossobjekte, wie Schloss Schlatt, das Budapester Parlament, Stift Klosterneuburg u.v.a. trocken gelegt; das System eigne sich aber genauso für Einoder Mehrfamilienhäuser. Fast alle Häuser, die über 30 bis 40 Jahre alt sind, haben das Problem der aufsteigenden Feuchte. Modergeruch, sowie unschöne Ausblühungen, z.T. mit Schimmelbildung verbunden, sind typische Zeichen. Dies zu bekämpfen hat sich die Firma Aquapol zur Aufgabe gemacht, die auf ihr Patent mehrere internationale Auszeichnungen und auf der Erfindermesse in Nürnberg eine Goldmedaille erhalten hat.

Das System funktioniert ohne Chemie, ohne Schneiden und ohne Eingriff in das Mauerwerk. „Dabei gewähren wir eine Geld-zurückGarantie sowie eine 20jährige Tr ...

ML 01-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Neuer RemmersMarkenauftritt Premiere für den runderneuerten Remmers-Markenauftritt ist die BAU 2007 in München. Der Messestand präsentiert unter dem neuen Firmenlogo dabei zwei Themenschwerpunkte aus dem Bereich der Bauwerksabdichtung: Die Schimmelsanierung auf Basis der Nantechnologie und innovative Produkte aus der Silikat-Technologie.

schützt Werte am Bau

Prägnanter Bestandteil des neuen Logos in den Hausfarben Blau und Rot ist die verein-

fachte grafische Darstellung eines Hauses. Es zeige wofür Remmers stehe: „ganzheitliche Lösungen vom Keller bis zum Dach“. Dirk Sieverding, Enkel des Firmengründers Bernhard Remmers, in der Unternehmensführung verantwortlich für die Geschäftsbereiche Marketing und Vertrieb: „Die Zeit war reif für einen zeitgemäßen, international durchsetzungsfähigen Markenauftritt, um die ambitionierten Ziele in der Zukunft zu erreichen. Dabei wird sich Remmers auf sechs Kompetenzfelder konzent ...

ML 01-07 8-11 Nicht kommunizieren geht nicht
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MANAGEMENTPRAXIS

Nicht kommunizieren geht nicht! Kunden ansprechend ansprechen Jedes Unternehmen kommuniziert mit seinen Kunden über verschiedene Kanäle. Gebäude, Schaufenster, Inserate, Prospekte, Verkaufslokal, Behandlungsraum, Firmenfahrzeug, Internet-Auftritt, Qualität des Angebotes und vieles mehr sind Kommunikationsträger. Sie sprechen an oder schrecken ab, sie senden eine positive oder negative Nachricht und lösen somit beim Empfänger eine Reaktion aus. Die wichtigste und meist entscheidende Form der Verkaufskommunikation aber ist der persönliche Kontakt. Als ideales Verständigungsmittel ist uns Menschen die Sprache gegeben. Sie dient der Kommunikation untereinander. Der Austausch von Informationen von Mensch zu Mensch wird durch sie auf einem Niveau möglich, die kein anderes Lebewesen erreicht. Über die Sprache werden Verhandlungen geführt, Verträge abgeschlossen oder Wissen vermittelt. Doch bei aller Bedeutung dieser menschlichen Fähigkeit ist sie n ...
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