Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/07_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-07 10-14 Die individuelle Optik
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Die individuelle Optik Einsatz moderner Stuckzierprofile Stuckzierprofile sind von historischen Fassaden und Innenräumen her wohlbekannt. Sie geben einem alten Gebäude das ganz und gar eigenständige, individuelle und unverwechselbare Aussehen und den Räumen ein eigentümliches Ambiente, wie es im herkömmlichen Neubau mit seinen glatten Wänden nur schwerlich zu ereichen ist. Im Gegensatz zur Herstellung von neuen Profilen in der Werkstatt oder dem Erwerb von heute zumeist industriell vorgefertigten und leicht an den vorgesehenen Wänden zu applizierenden Stuckteilen im Handel ist die Instandsetzung von alten, mehr oder minder beschädigten Stuckzieraten in den alten handwerksgerechten Stucktechniken eine diffizile und zugleich kostenintensive Angelegenheit, gilt es doch nicht nur die gleiche Optik herzustellen, sondern auch dem ursprünglichen Material gerecht zu werden. Deswegen greifen immer mehr Handwerker zu den industriell formulierten Werktrockenmörteln oder bereits vorge ...

ML 07-07 15 Vom Sozialamt zum Hotel
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Vom Sozialamt zum Hotel Marriott Hotel Köln: Designorientiertes Interieur mit Zierprofilen Das im Jahre 2006 eröffnete 5-Sterne-Hotel befindet sich mitten im Herzen von Köln, wenige Gehminuten vom Dom, dem Hauptbahnhof und der Altstadt entfernt. Das ursprüngliche Gebäude war als das Johannishaus bekannt. In den 1970er Jahren erbaut, wurde es von 1991 bis 1994 unter der Leitung des Architekten Oswald M. Ungers umgebaut und erhielt seinen architektonisch prägenden runden Innenhof. In den folgenden Jahren waren dort das städtische Sozial- und Jugendamt untergebracht. 2004 begann die Metamorphose des Johannishauses. Innerhalb von zwei Jahren verwandelte das Frankfurter Architekturbüro Lange & Lührmann das Gebäude in ein modernes Hotel. Das Hotel besticht mit seinem kreativem und designorientiertem Interieur. Wertvolles Kirschholz, warme gelbe und rote Farbtöne, weiche Übergänge und moderne Formen vermitteln eine einladende Atmosphäre. Um diesen Eindruck bis ins Detail zu wa ...

ML 07-07 16-20 Richtungsweisend
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Richtungsweisend Lebensdauer und Haltbarkeit hydrophobierender Imprägnierungen Keine Oberflächenschutzmaßnahme wird so unterschiedlich bewertet und diskutiert wie farblose, hydrophobierende Imprägnierungen. Von absoluter Unwirksamkeit, über schädigende Wirkung bis hin zum wahren Wunderprodukt sind alle Meinungen anzutreffen. Nachfolgend soll am Beispiel des Alten Turms der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Objekt vorgestellt werden, das vor mehr als 20 Jahren mit Festigungsmitteln auf Basis von Kieselsäureestern und mit siliciumorganischen Hydrophobierungsmitteln behandelt wurde. Wie erfolgreich diese Maßnahme war, zeigt der folgende Bericht.

Konservierung und Restaurierung in den 80er Jahren Ansicht des Alten Turms der Kaiser-WilhelmGedächtnis-Kirche in Berlin.

Bereits Ende der 70er Jahre wurden gravierende Schäden an der Betonkonstruktion der neuen Kirche sichtbar und es musste eine umfangreiche Instandsetzung dieses Bauwerks durchgefü ...

ML 07-07 21 Zur Person
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ZUR PERSON Farbe und Muster Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistern die Kreativität und die Individualität der handelnden Personen. Mich stört der schonungslose Wettbewerb untereinander. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die große Zahl von Individualisten ohne Ausnahme in den Verband zu integrieren und zu halten. Der Verband und das Tapeten-Institut repräsentieren heute 100 Prozent der deutschen Hersteller.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Zur Zeit Farbe und Muster. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Förster oder Arzt. Ihr größtes persönliches Vorbild Als Junge war dies Fritz Walter, später niemand m ...

ML 07-07 22 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Entgeltumwandlung Frage: Ich habe mehrere Mitarbeiter beschäftigt, mit denen eine Regelung bzgl. ihrer Altersvorsorge dahingehend getroffen wurde, dass ein Teil des Brutto-Entgelts umgewandelt und in eine Lebensversicherung eingezahlt wird. Ich habe gehört, dass ein Arbeitgeber Geld an seinen ausgeschiedenen Mitarbeiter zahlen musste, weil das vorhandene Geld einer Lebensversicherung niedriger war, als die tatsächlich eingezahlten Beträge. Andreas Becker: Das ist richtig. Ein Landesarbeitsgericht hat eine Entscheidung getroffen, dass eine Entgeltumwandlung unwirksam ist, wenn das angesparte Deckungskapital durch eine sog. Zillmerungsregelung gemindert wird. Bei einer Zillmerungsregelung werden vorab die Versicherungs- und Abschlusskosten sowie übliche Vertriebs- und Akquisitionskosten der Versicherung geltend gemacht. Bei vielen Lebensversicherungen wird erst einmal die Provision des Vermittlers sowie die Vertriebsund Akquisitionskosten von den eingeza ...

ML 07-07 27 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... bei einer offensichtlich falschen Vergabe Kann man sich gerichtlich wehren Weiher: Ich beteilige mich immer mal wieder an öffentlichen Ausschreibungen. Neulich war ich endlich mal Mindestbietender. Trotzdem hat der Zweite den Zuschlag bekommen. Kann man sich dagegen eigentlich wehren Reinders: „Eigentlich“ ist die öffentliche Hand nach ihren eigenen Gesetzen (Haushaltsgrundsätze, Satzungen etc.) gezwungen, sich bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen streng an das Vergabeverfahren der VOB Teil A zu halten. Und dort steht in § 25 Ziff. 3 Abs. 3, dass der Zuschlag auf das „wirtschaftlichste“ Angebot zu erteilen ist. Im Normalfall heißt das „das Niedrigste“, aber die Vergabestelle kann auch andere Gesichtspunkte werten, die der VOB-Text allerdings nur recht schwammig umschreibt. In der Praxis passiert Folgendes: Zu 95 Prozent wird der Billigste genommen, beim Rest wird manchmal mit seltsamen Begründungen ein anderer favorisiert. Weiher: ...

ML 07-07 28-29 Internationale Vorreiterrolle
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Internationale Vorreiterrolle Lackindustrie setzt auf Umweltschutz Die deutsche Lackindustrie will den Umweltschutz als Chance nutzen, um mit modernen umweltverträglichen Produkten neue Märkte zu erschließen. Dieses Ziel formulierte der Präsident des Verbandes der deutschen Lackindustrie e. V. (VdL), Peter Becker, in seiner Grundsatzrede bei der Mitgliederversammlung des Verbandes Mitte Mai in Regensburg. Export und Import von Lacken und Farben 1997 bis 2006 - Wert in 1.000 Euro

Zahlreiche Innovationen in der Lackindustrie hätten in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass Lacke und Farben zunehmend zu einem Konstruktionsmerkmal der beschichteten Güter werden, so Becker. Dadurch steige der Wertschöpfungsanteil der Lackbranche im Rahmen des Gesamtproduktionsprozesses industrieller Güter. Mit modernen umweltschonenden Lacksystemen made in Germany könnte die heimische Industrie auch auf dem Weltmarkt für mehr Umweltschutz sorgen.

Quelle: Verband der de ...

ML 07-07 30-32 Fuer unterschaetzten Wandbelag auf Achse
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Für unterschätzten Wandbelag auf Achse Im Gespräch mit Peter Lehniger, Leiter Customer Service Team des Bündnis Glasdekogewebe Peter Lehniger kommt viel herum. Vergangene Woche unterrichtete er in einer sächsischen Malermeisterschule. Gestern war er Gast in einem oberbayerischen Malerbetrieb. Und morgen bricht er gen Westen auf, wo ihn in der Nähe von Köln eine weitere Großbaustelle erwartet. Warum er das tut Lehnigers Mission ist es, deutschen Malern einen unterschätzten Wandbelag näher zu bringen. Die Rede ist vom Glasdekogewebe. Was der Malermeister während des ersten Jahres seiner Tätigkeit als Leiter des sog. Customer Service Teams erlebte, erzählt er im folgenden DER MALER-Gespräch. Wir trafen ihn übrigens im oberfränkischen Marktschorgast an, wo das Bündnis für Glasdekogewebe zu Hause ist. DER MALER: Herr Lehniger, gemeinsam mit Ihrem Team klären Sie seit einem Jahr die deutschen Maler über Glasdekogewebe auf. Ein Traumjob Lehniger: Auf jeden Fall. Uns mach ...

ML 07-07 33-35 Geiz ist nicht geil
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Software & Co. fürs Maler-Büro

Geiz ist nicht geil! Überlegungen zur Auswahl qualitativ hochwertiger Software im Handwerk Lässt sich eine Firma heute noch ohne leistungsfähige Software wettbewerbsfähig führen Warum Sie welche Handwerkersoftware einsetzen sollten und worauf Sie bei der Anschaffung achten müssen, skizziert nachfolgender Beitrag. Heute steht in jedem der deutschlandweit etwa 550 000 Handwerksbetriebe wenigstens ein Personalcomputer. Dessen Einsatzspektrum, gerade in kleinen und mittleren Handwerksbetrieben, beschränkt sich allerdings oft auf das Schreiben von Angeboten, Rechnungen oder Briefen mit Hilfe eines Textverarbeitungsprogramms und auf die Auflistung von Warenpositionen oder Kalkulationen mit Hilfe einer Tabellenkalkulation. Viel Zeit und Arbeit sparen könnten sich die Betriebe, wenn die Kundenund Auftragsdaten, Kalkulationen,

Warenbestandsdaten, Rechnungen und andere betriebliche Informationen nicht irgendwo verteilt auf dem Co ...

ML 07-07 36-39 Einzigartiges Zeugnis
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Einzigartiges Zeugnis Karl Völker und die Dorfkirche in Schmirma/Sachsen-Anhalt In loser Reihenfolge sollen an dieser Stelle die beachtlichen Leistungen gelernter Maler im ländlichen Raum gewürdigt werden. Unser Autor stellt einen für Mitteldeutschland einmaligen Schatz vor. Es ist die bereits im 13. Jahrhundert errichtete Dorfkirche in Schmirma bei Merseburg in Sachsen-Anhalt. Nach dem 30-jährigen Krieg wurde 1699 das hier beschriebene Kirchenschiff neu errichtet. Der Maler Karl Völker (1889 bis 1962) schuf in den Jahren 1921/22 die hier vorgestellte intensive Farbigkeit.

Abbildung unten: Ausschnitt des Kirchenschiffes mit einem Teil der die gesamte Deckenfläche einnehmenden Bildergeschichte aus dem Leben Jesu. Der für eine alte Dorfkirche ungewöhnliche orangestichige Ocker-Farbton dominiert im ganzen Raum.

Im Januar 1921 empfahl der Landesbaurat und Provinzialkonservator Max Ohle in einem Brief an den Pfarrer den Halleschen Maler Karl Völker. Diese ...

ML 07-07 3 Das war der Gipfel
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Verlagssitz Schloß Mindelburg

Das war der Gipfel! Keine Angst, an dieser Stelle werde ich nicht über irgendwelche Gipfel, Gegengipfel oder über unterkriechsichere Zäune schreiben. Dass allerdings ein Farbhersteller aus Diedorf schon im Jahre 2003 auf unserer DER MALER-Titelseite (siehe Abb.) auf Heiligendamm, die weiße Stadt am Meer (früher bestens lokalen Insidern bekannt), hingewiesen hat, sei an dieser Stelle ausnahmsweise mal anerkennend erwähnt. Also nichts wie ab an die Ostsee! Meeresrauschen suchen und in mit Silikatfarben gestrichenen Hotels auf Präsidentenspuren „gipfeln“ ... Auch in dieser Ausgabe berichten wir nochmal ausführlich über den „Branchengipfel“, denn als solchen kann man die „FARBE – Ausbau & Fassade“ ohne rot zu werden, locker bezeichnen. Über jubelfähige Entwicklungen der Nanotechnologie, über lichtreagierende oder schmutzfressende Farben haben wir in diesem Zusammenhang schon häufig geschrieben. Doch das überraschende ...

ML 07-07 40-46 Die Winzigkeit die verbindet
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Foto: Koelnmesse

Die Winzigkeit, die verbindet „FARBE – Ausbau & Fassade 2007“ in Köln „Zufriedenheit allenthalben“ oder „Bewährungsprobe bestanden“ – die Überschriften und zahlreichen Berichte zum großen Branchenereignis in Köln in der letzten DER MALER-Ausgabe (Juni) haben das Stimmungsbild, zumindest subjektiv vom Betrachter so gesehen, schon umfangreich skizziert. Von Trends und Techniken, von Produkten und schulischem Trommeln war bereits die Rede. Nachfolgend nun, frei nach dem Motto „Alles was Recht ist“, noch einige Anmerkungen zu gesetzlichen Verordnungen. Daran ausschließend der zweite Teil unseres Entdeckungstreifzugs durch die bunte Welt der Hersteller und Anbieter. VOC ist die Abkürzung für volatile organic compunds (= flüchtige organische Substanzen). Nebeneffekt solcher Stoffe ist, dass sie die Umwelt belasten und mit dazu beitragen, dass das Ozonloch weiter wächst. Den größten Anteil am VOC-Ausstoß hat der Straßenverkehr, ...

ML 07-07 47-48 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Dämmfilz In den meisten Fällen erfolgt die Geschoss-Dämmung durch Verlegung auf der Geschossdecke, in einigen Fällen zwischen Lagerhölzern, deren Höhe der Dämmstoffdicke entspricht und auf denen Laufbohlen u. ä. verlegt werden können. Hierfür bietet die Ursa Deutschland GmbH, Leipzig, ein Tochterunternehmen der spanischen Uralita-Gruppe, den Dämmfilz DF 40 h, an. Dieser lässt sich gut von oben auf oder in zu dämmende Flächen oder Konstruktionen einbringen. Dank seinem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit (k) von 0,040 W/(m·K) bietet er Schutz vor Wärmeverlusten im Winter und Überhitzung im Sommer. Der diffusionsoffene und unkaschierte Dämmfilz ist auch im Dachinnenraum dauerhaft gegen Feuchte zu schützen. Bei einer Breite von 1 200 mm wird der Dämmfilz in Dicken von 60 mm bis 240 mm angeboten. Er lässt sich sowohl zur Dämmung auf der Geschossdecke (z. B. bei Holzbalkendecken) oder auf abgehangenen Decken einsetzen. Neben der Wärmedämmung s ...

ML 07-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Dyrup sponsort Athletin Beginnend von der Rennsaison 2007 an, wird Christina Baganz, die 39-jährige Gewinnerin der Mountainbike NRW Trophy 2006 und ihr Team „Burn Baby“ vom Holzschutzspezialisten Dyrup gesponsert. Geplant ist zunächst eine Sponsoringpartnerschaft für zwei Jahre, in deren Rahmen Dyrup mit seiner ProfiMarke „Gori“ auf Trikots, Teamfahrzeugen und mit Link auf der Website ihres Rennteams „Burn Baby“ präsent sein wird.

Auf der „FARBE – Ausbau und Fassade 2007“ moderierte die Sportlerin bereits das große Gewinnspiel am Gori Messestand.

Akzo Nobel stellt BaumarktAktivitäten neu auf Die Akzo Nobel Deco GmbH in Köln stellt ihr Geschäft im Baumarktbereich neu auf, um in Zukunft erweiterte Serviceleistungen bieten zu können. Die Zentrale des DIY-Geschäfts wird dabei weiterhin am Standort Köln bleiben, die Logistik wird in das bereits bestehende Logistikzentrum in Wunstorf verlagert. „Aufgrund der guten Konjunktu ...

ML 07-07 8-9 Schwaechelnder Ertrag
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MANAGEMENTPRAXIS

Schwächelnder Ertrag Rechtzeitige Krisenerkennung In der „Ertragskrise“ manifestieren sich die Schwächen eines Handwerksbetriebes zu einem relativ frühen Zeitpunkt. Dennoch verschließen viele Betriebe selbst vor eindeutigen Krisensymptomen die Augen. Dabei wäre durch schnelles Handeln noch einiges zu retten ...

Ohne es zu merken, befinden sich diese Unternehmen in einer tiefgreifenden Krise, die als „Ertragskrise“

bekannt ist. Die Anzeichen dafür sind stets die gleichen: Es werden keine oder im Branchenvergleich zu geringe Gewinne mit sinkender Tendenz erwirtschaftet – nicht selten ist der Betrieb bereits in die Verlustzone geraten. Zwangsläufige Folge: Die Reserven werden aufgezehrt, dem Betrieb geht die Luft aus. Warnzeichen, die die betroffenen Betriebe sehr wohl wahrnehmen – und sich einiges einfallen lassen, um diese ignorieren zu können: Häufig werden z. B. durch kosmetische Maß-

nahmen in de ...
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