Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/06_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 06-07 12-15 Wieder in Mode
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Wieder in Mode Eine Technik der Marmorimitation: Stuccolustro Alte Putz- und Farbtechniken sind wieder in Mode. Moderne Festräume, Wartehallen oder Hotelhallen, aber auch Cafés, Friseurläden und andere Geschäftsräume glänzen wieder in der alten Stuccolustro-Technik. Die derartigen Wandschmuck produzierenden Handwerker sind aber oftmals nicht sicher, ob sie die alte Technik wirklich beherrschen. Weiterbildung wird zwar angeboten, ist aber häufig selbst weiterbildungsbedürftig. So wird die StuccolustroTechnik meistens als historische Glättetechnikoder als sogenannte Spachteltechnik angepriesen. Dr. phil. Josef Maier Dipl. Ing.(FH) Fachbereich Architektur an der FH Coburg, Dr. phil. Fachbereich Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Geschichte. 1988 Leiter der Abteilung Fortbildung am Deutschen Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege, Propstei Johannesburg, Fulda. 1991 Freier Architekt und Bauforscher in Erlangen, seit 2001 Tätigkeit in kirchlichen Archiven. Gut ...

ML 06-07 16 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Arbeiten, die nachhaltig begeistern Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Begeistert bin ich immer wieder von der Vielseitigkeit unseres Berufes. Mich faszinieren die historischen Wurzeln des Malers gleichermaßen wie die modernen Möglichkeiten, die uns heute herausfordern. Schade ist es, dass der Beruf des Malers immer mehr seine fundierte Basis verliert und die Liebe zu diesem wunderschönen Handwerk oft im Preiskampf und Konkurrenzdenken versiegt. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Als Frau in diesem Beruf akzeptiert zu werden, ist sicherlich täglich eine neue und beständig erarbeitete Errungenschaft. Dass mich unsere langjährigen Mitarbeiter, die mich schon seit mei ...

ML 06-07 18-20 MaK - BaFin und MaRisk
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„MaK“ – „BaFin“ und „MaRisk“ Banken und Sparkassen – Partner des Handwerks! Allein die Überschrift regt sicher zum Nachdenken, Diskutieren oder sogar zu einer spontanen Missfallensäußerung an. Wahrlich kann man über das Thema Banken und Sparkassen trefflich diskutieren und streiten. Es gibt eine Menge von sehr positiven Verbindungen des Handwerksmeisters zu seiner „Hausbank“, aber eben so viele Negativbeispiele. Begründet ist das Miteinander-Umgehen und ein mehr oder weniger partnerschaftliches Verhältnis aber immer durch eine Entwicklung, die von beiden Seiten getragen und bestimmt wird. Vor dem Hintergrund von Basel II und Rating, insbesondere vor dem Hintergrund bereits wiederholt überarbeiteter Vorschriften, ist es für alle Banken und Sparkassen deutlich schwerer geworden, kundengerecht und situationsbezogen objektiv in eine Beurteilung des einzelnen Kundenengagements zu gehen. Es wird zwar schon wieder darüber diskutiert, ob denn die Umsetzung der Be ...

ML 06-07 22-23 Da steh ich drauf
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Foto: Marco

Da steh ich drauf Schuhe in der Arbeitswelt Das Bewusstsein für Schuhe hat sich in der Arbeitswelt in den letzten Jahren enorm gewandelt. Über alle Sparten hinweg haben sie sich als wichtiges Element von Berufsbekleidung etabliert. Viele Anwender haben erkannt, dass billige Arbeitsschuhe nicht das halten, was sie versprechen. Die namhaften Hersteller reagieren mit immer besseren und intelligenteren Entwicklungen auf die anhaltende Nachfrage nach qualitativ anspruchsvoller Ware. Wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Materialien und Verarbeitungstechniken sorgen dafür, dass moderne Arbeitsschuhe Füße nicht nur vor Gefahren schützen. Die Schuhe sitzen sogar so gut, dass der Träger sie kaum mehr wahrnimmt. Die ganze Bandbreite an Neuheiten aus dem Bereich der Arbeits- und Schutzschuhe präsentiert beispielsweise die A+A 2007 vom 18. bis 21. September in Düsseldorf, mit über 1 300 Ausstellern aus 55 Nationen die international führende Fachmesse und K ...

ML 06-07 24-25 Der Unterschied liegt im Detail
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Der Unterschied liegt im Detail Berufskleidung im Maler- und Lackiererhandwerk Malerjacke, Größe 54, kaum getragen, günstig abzugeben: Berufskleidung anschaffen ist einfach. Ob bei e-bay, im Laden an der Ecke, in Internetshops, aus dem Katalog oder bei einem Dienstleister, der zusätzlich den kompletten Service für die Pflege der Kleidung anbietet. Seine Mitarbeiter eingekleidet hat man schnell. Doch ebenso wenig wie weiße Farbe immer gleich weiße Farbe ist, gleicht die Berufskleidung des einen Anbieters der des anderen. Wir nennen Ihnen nachfolgend einige Kriterien, auf die Sie bei der Anschaffung achten sollten.

„Gut und günstig“ statt „Hauptsache billig“ Preisbrecher-Angebote sollten Sie sorgfältig prüfen. Rechnen Sie mit spitzem Bleistift nach, ob sie sich

wirklich lohnen. Stellen Sie sich und dem Anbieter folgende Fragen: Ist die Kleidung hinsichtlich Taschen und Verschlüssen tatsächlich funktional Sieht sie auch nach mehrmaligem Wasche ...

ML 06-07 26-29 Auf Schnitt und Tritt
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Auf Schnitt und Tritt Marktübersicht: Moderne Berufskleidung

Firma

DBL – Deutsche Berufskleiderund Textil-Leasing GmbH Albert-Einstein-Str. 30 90513 Zirndorf Tel. 09 11 /96 58 58-0 Fax 09 11/96 58 58-9 10 www.dbl.de

EURODRESS GmbH Die Berufskleidung Industriestr. 6 36341 Lauterbach Tel. 0 66 41/66 80 Fax 0 66 41/6 68-1 40 www.eurodress.de

HTS Deutschland GmbH & Co. KG boco Lise-Meitner-Str. 6 63303 Dreieich Servicecall 018 05 /29 72 97 Fax 08 00/2 62 6110 www.cws-boco.de

Ansprechpartner für die Maler- und Lackiererbranche

Thomas Echelmeyer

Marlene Koch

Uwe Böhlke

Hersteller/Vermieter

Vermieter

Hersteller

Hersteller/Vermieter

Kollektionen für den Maler- und Lackiererbereich

Maler-Kollektion von Kansas Maler-Imagekollektion

Herbol-Malerkleidung

Innungskleidung für das Malerhandwerk


ML 06-07 30 Rueckkehr eines Gebaeudes
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Rückkehr eines Gebäudes Rekonstruierter Klassizismus-Bau mit Profilen Jahrzehntelang fristete das historische Postgebäude im Zentrum Düsseldorfs ein Schattendasein. Vor einiger Zeit erhielt es einen gläsernen Nachbarn. Trotz der neuen Fassade bewahrt es seine Authentizität – die klassizistische Architektur. Entsprechend der im Original erhaltenen Nordfassade wurden die weiteren Gebäudeteile mit Profilen nachgebildet. Diese reizvolle Verbindung „moderner Glasbau – historischer Putzbau“ prägt seitdem das Stadtbild deutlicher denn je. Abriss und Wiederaufbau – dieses Prinzip kennzeichnet viele Projekte, die Denkmalschutz mit einem neuen Nutzprofil vereint. In Düsseldorf blieb vom ehemaligen Postbau nur eine Fassade stehen – und doch zeigt sich das Gebäude heute wieder in historisch authentischer Optik. Es ist Teil des Büroensembles „GAP 15“ (Kürzel für Graf-Adolf-Platz): Ein gläsernes, 23-stöckiges Hoch-

haus und der nur fünf Geschosse hohe, q ...

ML 06-07 31-34 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

Juni 2007

Farbe – Ausbau und Fassade Ausgezeichnete Stimmung beim Branchenereignis für das Malerhandwerk Mit einem hervorragenden Ergebnis ist die Farbe – Ausbau & Fassade 2007 nach viertägigem Messeverlauf zu Ende gegangen. Rund 55 000 Fachbesucher informierten sich in Köln über das vielfältige Produktangebot der 454 Anbieter aus 23 Ländern. Damit hat die neu konzipierte Veranstaltung ihre Bedeutung als international bedeutendste Ausbaumesse eindrucksvoll unterstrichen. „Mit der Farbe – Ausbau & Fassade 2007 haben wir unser Ziel erreicht, eine gemeinsame Plattform für Maler und Lackierer sowie für Stuckateure und Trockenbauer zu schaffen. Die sehr gute Resonanz auf Besucher- und Ausstellerseite hat unser neues Konzept vollauf bestätigt. Wir erwarten, dass von der positiven Stimmung auf der Messe, gepaart mit dem gesamtwirtschaftlichen konjunkturellen Aufschwung, auch Impulse für eine gute Entwicklu ...

ML 06-07 37 Was ist eigentlich eine Garantie
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Was ist eigentlich … ... eine Garantie Weiher: Kunden fragen mich häufig, wie lange ich auf meine Arbeit Garantie gebe. Mir selber ist aber gar nicht so recht klar, was Garantie eigentlich genau ist, und vor allem, ob das was anderes ist als Gewährleistung Reinders: Viele Kunden, aber auch die allermeisten Berufskollegen, wissen nicht so genau, was es mit dem Begriff „Garantie“ auf sich hat. Und das hat auch seinen guten Grund. Lernt man doch auf der Meisterschule von Anfang an nur den Begriff Gewährleistung“. Und Gewährleistung ist auch der Begriff, der im Gesetz (BGB) und in der VOB steht. Gewährleistug besagt: „Wenn die Leistung des Handwerkers mangelhaft war, hat der Kunde den Anspruch auf Nachbesserung/Nacherfüllung“. Daneben gibt es noch ergänzend weitere Kundenrechte, wenn das mit der Nacherfüllung nicht klappt, nämlich Minderung, Rücktritt und ggfs. Schadensersatz. All das steht im Gesetz und in der VOB, ist also klipp und klar geregelt. Weiher: Aber all ...

ML 06-07 38 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Leiharbeitnehmer können teuer werden Frage: Ich habe Leiharbeitnehmer beschäftigt. Jetzt habe ich erfahren, dass der Verleiher keine gültige Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung hat. Welche Rechtsfolge hat das Andreas Becker: Wenn der Verleiher keine gültige Erlaubnis besitzt, ist der Vertrag zwischen dem Verleiher und Leiharbeitnehmer unwirksam. Da Sie den Arbeitnehmer beschäftigt haben, kommt zwischen Ihnen als Entleiher und dem Leiharbeitnehmer ein Arbeitsverhältnis zustande. Dabei kann der Leiharbeitnehmer vom Entleiher mindestens das Entgelt beanspruchen, das er mit dem Verleiher vereinbarte. Sie haben mit allen Leiharbeitnehmern einen Arbeitsvertrag geschlossen. Frage: Vor einem halben Jahr hatte ich Mitarbeiter von einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt. Da das Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge nicht abgeführt hat, sollen diese jetzt von meiner Firma gezahlt werden. Ich habe sämtliche Rechnungen des Zeitarbeitsunternehmens vol ...

ML 06-07 39-41 Verbesserte Transparenz
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Verbesserte Transparenz Berufsbezogene Aus- und Weiterbildung im europäischen Ausland Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) bieten jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten, ihre Aus- und Weiterbildung durch Berufserfahrungen in Unternehmen außerhalb Deutschlands zu ergänzen. International erworbene Qualifikationen verbessern oft die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, lassen sie doch in der Regel auf Selbständigkeit, Mobilität, Flexibilität und Engagement schließen. Sie sind zudem ein Gewinn für die persönliche Entwicklung, beispielsweise für die Fähigkeit, über Ländergrenzen hinweg zu kommunizieren, zu kooperieren, andere Kulturen zu erleben und zu verstehen. Angesichts der wachsenden Verflechtung im europäischen Wirtschaftsraum, wird die Forderung nach grenzüberschreitender Mobilität in Bildung und Beschäftigung immer eindringlicher gestellt. Übereinstimmend verlangen Politiker wie Repräsentanten der Wirtschaft, bereits im Rahmen der Erstausbildung praxis ...

ML 06-07 3 Das Strahlen des kleinen Malerjungen
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Verlagssitz Schloß Mindelburg

Das Strahlen des kleinen Malerjungen Na Wie fanden Sie denn die Messe Haben Sie etwas Neues entdeckt Und die Antwort Jaaa! Brüllen wir es ruhig hinaus! Durch die Zusammenlegung der „FARBE“ (der bis dato wichtigsten Messe der Maler und Lackierer) mit der „Ausbau & Fassade“ (der bisherigen Leitmesse des Deutschen Stuckateurhandwerks) entstand die wichtigste internationale Ausbaumesse überhaupt, liebevoll bereits als „FAF“ in aller Munde. Und die Messe „Farbe – Ausbau & Fassade“ überzeugte! Es war ein wahrhaft historischer Termin. Sie überzeugte schlicht durch die schlüssige und überfällige Neukonzeption unter Einbindung der Bereiche Stuck, Putz, Trockenbau und Fliesen. Überzeugte durch die offen ausgelebte Partnerschaft (Ehe möchte ich an dieser Stelle nicht sagen) verschiedener Gewerke, überzeugte durch gelungene und größtenteils gut besuchte Sonderveranstaltungen, überzeugte durch hörbares Trommeln für die Bi ...

ML 06-07 42-44 Bewaehrungsprobe eindeutig bestanden
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Bewährungsprobe eindeutig bestanden Im Gespräch mit Werner Loch, Hauptgeschäftsführer Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz Neu war nicht nur der Name „FARBE – Ausbau & Fassade“, es war gar die Rede von einer neuen Messe mit historischer Dimension, mit frischem Konzept, neuen Anbietern nach dem Motto „bunter, vielfältiger und noch umfassender“. Unmittelbar nach der „FAF 2007“ sprach DER MALER mit Werner Loch u. a. über den Messeverlauf, sein persönliches Messe-Highlight sowie weitere Entwicklungsperspektiven. DER MALER: Herr Loch, das größte Branchenereignis des Maler- und Lackiererhandwerks, die „FAF 2007“ in Köln, ist Geschichte. Waren Sie denn mit dem Verlauf der Messe zufrieden Werner Loch: Wir haben allenthalben bei Besuchern und Ausstellern äußerst positive Reaktionen vernommen. So fällt es uns leicht, ebenso zufrieden zu sein. Die Zusammenarbeit zwischen Malern und Stuckateuren, die Kooperation mit dem Fliesenlegergewerbe hat ihre Bewährung ...

ML 06-07 46-47 Treffpunkt Der Maler
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Auf gute (Messe)Nachbar- und Organschaft: die Spitze des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz zu Gast beim Verlag W. Sachon (v.l.): Hauptgeschäftsführer Werner Loch, Präsident Jürgen Hinz, Thomas Heinelt (Vorsitzender Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit im Hauptverband), Geschäftsführer Dr. Albert Bill, Redakteur Peter Schmid.

Treffpunkt „DER MALER“

Maximilian Hartmann, Landesinnungsmeister Bayern, im Messegespräch mit der objektverantwortlichen Mediaberaterin Karin Akkermann (Mitte) und Redaktionsassistentin Monika Schnitzler.

Hans-Michael Heser, Obermeister der Malerund Lackiererinnung Traunstein (li.) im Fachgespräch zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit“ mit Dr. Franz Dörner, Leiter der Caparol-Presseabteilung.



Schaut nach ernstem Gespräch aus (v.l.): Horst Rusam (Caparol) und Günther Zahn (Kluthe). Zwei Kinder unter sich: Der Sieger des Malwettbewerbs „Mal den Maler“ Jarno Hoehns (5) und ...

ML 06-07 48-52 Trommeln fuer die Bildung
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Trommeln für die Bildung 4. Bundesdeutsches Bildungsforum in Köln Lautstark ging es her, beim Auftakt zum Bildungsforum 2007. Mit Pauken, Bongos, Rasseln und Agogos stimmte der Facilitator der DrumCircles die über einhundert Teilnehmer im Rheinsaal des Congress Centrums Nord der Köln Messe auf den „Einklang in Bildung“ ein. Unter dem Motto „Trommeln für Bildung – Lernorte spielen zusammen“ wurde sehr schnell hörbar, wie die mit Trommeln, Congas und Maracas instrumentalisierten Berufsschullehrer, Ausbilder, Meister, Prüfungsausschussvorsitzenden, Gewerkschafts- und Kammervertreter Bildung in Einklang brachten. Die Ankündigung des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, dass es bei dieser Veranstaltung kein Publikum, sondern nur Akteure gibt, war auch noch außerhalb des Saales hörbar. In einer charmanten Doppelmoderation begrüßten Kerstin Voigt, die Vorsitzende des Arbeitskreises Schulen und Roland Brecheis, Vorsitzender des Bildungsausschusses im Hauptverba ...

ML 06-07 53 Keine Patentrezepte
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Keine Patentrezepte „Tag der Wohnungswirtschaft“ Der zweite „Tag der Wohnungswirtschaft“, der im Rahmen der „Farbe – Ausbau & Fassade“ und erneut auf Initiative der Koelnmesse Ausstellungen GmbH stattfand, übertraf ein weiteres Mal die Erwartungen. In Kooperation mit namhaften Industrieunternehmen der Branche und unter der Schirmherrschaft des BFW präsentierte sich das Maler- und Stuckateurhandwerk erneut als lösungsorientierter Partner der Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Der bereits 2005 veranstaltete „Tag der Wohnungswirtschaft“ wurde in seiner diesjährigen Neuauflage erneut ein Erfolg. Etwa 120 Besucher aus der Wohnungs- und Bauwirtschaft kamen, um Vorträge zum Thema „energetische Modernisierungen“ zu hören. Diesem Thema war das Forum in zweierlei Hinsicht gewidmet: Die Redner und Referenten beleuchteten sowohl die energetische Sanierung als auch die sogenannte demografische Sanierung. Thomas Janta, Leiter der Abteilung Wohnungsbau, Wohnungsund Sied ...

ML 06-07 54-58 Mal den Maler
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Ergebnis des großen „DER MALER“-Malwettbewerbes Wie sehen junge Augen den farbigen Malerberuf Wie sieht der Maler und Lackierer, der Stuckateur oder der Trockenbauer aus Was macht er Wo findet man ihn Mit diesen und ähnlichen Fragen hatte die Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre) schon traditionell im Jahr der „FARBE – Ausbau & Fassade“ zum Malwettbewerb geladen. Was in den letzten Wochen auf den Redaktionstisch „flatterte“, war einfach überwältigend. Über 300 Einsendungen aus allen Ecken Deutschlands waren eingegangen, die Themenvielfalt der kleinen „Kunstwerke“ wurde zum Spiegelbild der bunten Palette des Maler- und Lackiererhandwerks. Auf dem DER MALER-Messestand der „FARBE – Ausbau & Fassade 2007“ in Köln prämierte eine hochkarätig besetzte Jury die originellsten, schönsten oder einfach nur witzigsten Einsendungen.

Grinsende Kopffüßler, Kobolde, bunte Straßenzüge und Farbspiralen, Män ...

ML 06-07 59 Duerfen Unternehmer vom Erfolg traeumen
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Dürfen Unternehmer vom Erfolg träumen Unternehmer dürfen nicht nur vom Erfolg träumen, sie müssen es sogar. Wer die turbulenten Zeiten der letzten Jahre überstanden hat, war hin und wieder gezwungen, seine Gedanken von der Realität fernzuhalten. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich behaupte nicht, dass, wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, ein Träumer sein müsste. Wer träumt, entwickelt Visionen, und Visionen schaffen virtuelle Welten, die einen Zustand in der Zukunft beschreiben, der selbstverständlich Erfolg beinhaltet. Und damit sind auch schon die Ziele geboren. Ziele, die so lange als realitätsfern gelten, bis sie dann von den „Träumern“ konsequent umgesetzt worden sind. Dagegen haben es die überzeugten Realisten schwerer. Sie sind häufig anfälliger für die Sirenengesänge ihrer Mitarbeiter und manchmal stimmen sie sogar in die Klagelieder ein. Klare Kommunikation Sprechen Sie Ihre Mitarbeiter individuell dort an, wo sie stehen. Scheren Sie die „M ...

ML 06-07 60-61 Auf Augenhoehe mit dem Dom
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Auf Augenhöhe mit dem Dom

Luftschiff des Handwerks im Messeeinsatz

„Unter den Wolken…“ könnte man leicht abgewandelt das Liedchen von Reinhard Mey mitsingen. Denn „über die Wolken“ darf das Luftschiff, eine Mischung aus Heißluftballon und Zeppelin, aus Turbulenz- und Flugsicherheitsgründen nicht „fahren“. Doch beeindruckend war die Mitfahrt an einem sehr frühen und eiskalten Messemorgen allemal. Wer hat schon mal die Möglichkeit, lautlos über die ehrwürdige Domstadt zu gleiten, auf Augenhöhe mit dem Dom zu sein, Verkehrs- und Rheinstrom aus der Vogelperspektive zu erleben… Schlicht ganz schön erhaben, das Gefühl über die Kölner Altstadt oder dem Messegelände zu schweben.

Eine Seite des Luftschiffs machte in Köln auf das Qualitätssiegel für neue Perspektiven der Kundenwerbung aufmerksam.

Und das Ganze im Dienste des Handwerks: Denn das „Bodenpersonal“ auf dem Weg zur Messe oder zur Arbeit (die langen ...

ML 06-07 62-69 Zufriedenheit allenthalben
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Zufriedenheit allenthalben „FARBE – Ausbau & Fassade 2007“ in Köln „Bei der Vielzahl der Begegnungen, der Gespräche und Eindrücke an allen Messetagen, fällt es schwer, ein Ereignis besonders herauszustellen“, so Hauptgeschäftsführer Werner Loch auf die Frage nach seinem persönlichen Messe-Highlight (siehe dazu auch Seite 42). Freude und Zufriedenheit allenthalben, denn das neue Konzept der „FAF 2007“ oder besser „FARBE – Ausbau & Fassade 2007“ in den neuen Kölner Messehallen überzeugte auf der ganzen Linie. Überzeugte mit mehr als Farbe und mehr als 55 000 Fachbesuchern, überzeugte mit einer schlüssigen Neukonzeption unter Einbindung der Bereiche Stuck, Putz, Trockenbau und Fliesen, überzeugte durch Jugendlichkeit und Internationalität, überzeugte durch gelebte Partnerschaft verschiedener Gewerke, sinniger Sonderveranstaltungen, und, und, und ... und alles vor einem prickelnd optimistischen Tunnelblick in Richtung Konjunktur. Mit einem hervorragende ...

ML 06-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten CWS und boco wachsen zusammen Die HTS Deutschland, Dreieich, will 2007 ihre Marktposition weiter stärken und in neue Märkte eintreten. Mit CWS und boco verfügt das Unternehmen über zwei Traditionsmarken für Waschraumhygiene, Schmutzfangmatten und Berufskleidung. Mit dem Ziel, sich gegenseitig Türen zu öffnen, wächst das Duo nun stärker zusammen. „Der Kunde hat zukünftig nur noch einen zentralen Ansprechpartner, der flexibel seine Wünsche nach einer Komplettlösung aus einer Hand bearbeitet“, resümmiert Hansjörg Votteler, CEO der HTS Deutschland. Ausgewählte Branchen sprechen die beiden Servicepartner mit maßgeschneiderten Paketlösungen an: ein komplett ausgestatteter Waschraum, Arbeitsschutz von Kopf bis Fuß oder ein Rundum-Sorglos-Angebot aus allen branchenspezifischen Produkten und Dienstleistungen. Die Experise von CWS und boco liege in Branchenlösungen

für Industry, Public, Health Care, Service & Business und Construction. „Bei der ...

ML 06-07 70-77 Nachmesse-Bummel
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Nachfolgend nun ein kleiner Nachmesse-Bummel und Entdeckungsstreifzug durch die bunte Welt der Hersteller und Anbieter auf der Branchenmesse Nummer 1!

Isolier- und Renovierfarbe Neben den wasserverdünnbaren AcrylDispersionslacken präsentierte die Lackfabrik Albrecht, Mainz, zur FARBE u.a. die Isolier- und Renovierfarbe „Aqua-Isolux®“. Dabei handelt es sich um eine wasserbasierende, lösemittel- und weichmacherfreie Farbe weißmatt für Wände und Decken aus Beton, Gips, Putz, Holz und Styropor im Innenbereich sowie Textil-, Raufaser- und Prägetapeten. Die Farbe besitze eine gute Isolier- und Absperrwirkung gegen Nikotin-, Rauch-, Rußund trockene Wasserflecken sowie Holzinhaltsstoffe. Ein Durchschlagen selbst bei starken Verschmutzungen werde verhindert. Anwendungsbereiche sind z. B. Gaststätten, Kantinen, Kindergärten, Küchen und Wohnräume. Das Produkt ist hochdeckend, stumpfmatt, geruchsarm, schnelltrocknend, wasserdampfdurchlässig, spannungsarm, leicht zu ...

ML 06-07 78-79 Weisse Taube mit blauem Turm
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„Weiße Taube“ mit blauem Turm Farbgestaltung an einem ehemaligen Brauhaus in Hollfeld „Das Haus wird durchflutet von blauen Gedankenströmen. Es entstehen blitzende Inspirationen. Diese Inspirationen entwickeln sich zu konkreten Ideen und zeigen sich an der Fassade als IdeenWolken. Die goldene Flut der Gedanken ergießt sich durch die Fenster nach außen und von dort in die Stadt ...“ – So poetisch beschreibt Thomas Brix, freischaffender Künstler und Kirchenmaler aus Eckersdorf in Oberfranken, seinen Entwurf für die Fassadengestaltung des Brauereiturms der früheren Brauerei „Weiße Taube“ in Hollfeld (25 km westlich von Bayreuth). Und mit eben diesem Entwurf überzeugte er die zur Wahl aufgeforderten Hollfelder Bürger in dem von der Handwerkskammer Bayreuth, der Kunst- und Museumsfreunde sowie der Stadt Hollfeld ausgelobten Gestaltungswettbewerbs. Der 23 Meter hohe Turm ist das Wahrzeichen des ehemaligen Brauhauses, das von seinem Eigentümer, dem Bauunternehmer Ha ...

ML 06-07 80 Neuer Vorstand gewaehlt
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Neuer Vorstand gewählt BVK-Jahrestagung in Köln Am Rande der diesjährigen Korrosionsschutz-Fachtagung wählte die Mitgliederversammlung des BVK einen neuen Vorstand. Dabei setzten die Verbandsmitglieder größtenteils auf bewährte Köpfe. Der Verbandsvorsitzende Hans-Jörg Schmitz-Senge wurde für weitere vier Jahre bestätigt. Auch die bisherigen Vorstandsmitglieder Bernhard Hiller,

Dr. Michael Litterer beendete seine aktive Zeit im BVK-Vorstand.

Heiner Stahl und Harald Zweig, die sich einer Wiederwahl stellten, genossen das Vertrauen der wahlberechtigten Vertreter.

Neues BVK-Vorstandsmitglied Werner Roos.

Der neue BVK-Vorstand (v.l.): Heiner Stahl, Werner Roos, Hans-Jörg SchmitzSenge (Vorsitzender), Harald Zweig, Bernhard Hiller.

80

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 6 / 2007

Einzig in einer Vorstandsposition kam es zu personellen Veränderungen. Dr. Michael Litterer trat auf eigenen Wunsch hin ...

ML 06-07 8-10 Rechtzeitig uebergeben
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NT E EM G IS NA X A A M PR

www.pixelio.de

Rechtzeitig übergeben Betrachtungen zur Unternehmensnachfolge In den nächsten Jahren erreichen immer mehr Unternehmer altersbedingt einen Punkt, an dem sie sich Gedanken über die Unternehmensnachfolge machen sollten bzw. machen müssen. Die Unternehmensnachfolge an sich ist recht unkompliziert sofern man sich frühzeitig Gedanken hierüber macht.

Beachten sollte man, dass es bei der Unternehmensnachfolge zwei verschiedene Interessenlager gibt:

lich der Richtige für die Weiterführung bzw. Übernahme des Unternehmens ist.

Der Übergeber

Der Übernehmer

Hier sollten Punkte berücksichtigt werden wie z. B.:

– Der Übernehmer sollte für sich zuerst einmal klären, ob er überhaupt unternehmerische Fähigkeiten besitzt.

– wer denn der Nachfolger des Unternehmers sein sollte, – dass man eventuell die Übertragung des Unternehmens a ...

ML 06-07 82 Namen und Personen
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Namen & Personen Sandra Orth weitere Geschäftsführerin der Koelnmesse Ausstellungen Sandra Orth (37) ist seit April 2007 neben Jan Pothof zweite Geschäftsführerin der Koelnmesse Ausstellungen GmbH. Sie übernimmt die Verantwortung für die Eigenveranstaltungen Reisemesse Köln International (RKI), ecclesia, philatelia, Modellbahn und eine Reihe von Gastveranstaltungen. Jan Pothof zeichnet verantwortlich für die Farbe – Ausbau & Fassade, Haus & Wohnen, InterKarneval und die übrigen der gut zwei Dutzend Gastveranstaltungen am Messeplatz Köln. Die gebürtige Kölnerin Sandra Orth war bis 2005 verantwortliche Direktorin für die Messen FIBO (Fitness) und IMA (Automaten)

und gehörte zur erweiterten Geschäftsführung der Reed Exhibition Deutschland GmbH. Zuletzt war sie Geschäftsführerin der MedCongress GmbH in Stuttgart.

VDT: Karsten Brandt folgt auf Klaus Kunkel

Dr. Eberhard Schleicher verstorben Im Alter von 81 Jahren verstarb am 21. Apri ...
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