Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/09_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-07 12-14 Zu teuer billig einzukaufen
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Zu teuer, billig einzukaufen Betrachtungen zum Thema „Pinsel, Bürsten und Rollen“ In einer Zeit, in der Ansprüche steigen und in der für das sauer verdiente Geld immer bessere Leistungen erwartet werden, spielen Streich- und Rollwerkzeuge für den Maler eine immer wichtigere Rolle. Ist es doch im Wesentlichen das Werkzeug, das über das Gelingen einer Arbeit entscheidet. Dabei ist es egal welche, Motivation hier den entscheidenden Faktor liefert, die Wirtschaftlichkeit oder das Ergebnis. Viele Handwerksbetriebe sind im Objektgeschäft tätig, nehmen an vielen Ausschreibungen teil und stehen ständig im Preiswettbewerb. Um hier den entscheidenden Vorteil zu haben, werden Objektpreise verhandelt, lange Preisvergleiche mit verschiedenen Lieferanten gemacht. In den seltensten Fällen wird aber die Auswahl des richtigen Werkzeugs mit der notwendigen Sorgfalt durchgeführt, dabei liegt genau hier unter Umständen der berühmte kleine Unterschied.

Bezüge der Spitzenklass ...

ML 09-07 16-18 Himmlisch wohnen
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Himmlisch wohnen Lehm sorgt für angenehmes Raumklima Angesichts der gefühlten Tatsache, dass uns zumindest dieser Sommer mit seinem Regen in geschlossene Räume treibt, lässt die Frage nach dem Raumklima nicht allein eine herbst- und winterliche Frage sein. Wenn es draußen grau und regnerisch ist, dann spielt Behaglichkeit im Raum eine ganz wichtige Rolle, um die Feuchtigkeit und Tristesse draußen zu lassen. Licht, Farbe, Luft – das Klima im Raum ist abhängig von physikalischen, von chemischen und von psychologischen Faktoren. Die Sorptionsfähigkeit von Baustoffen, die die Luftfeuchtigkeit in einem für uns Menschen angenehmen Bereich halten, sind für das Wohlgefühl ebenso entscheidend wie die Farbgebung, das Licht und die Einrichtung sowie die kulturbedingten Moden. Und nicht zuletzt spielen Luftzirkulation und die Ausdünstung allergener Stoffe eine maßgebliche Rolle für das Raumklima. Und wenn man die Sache ganzheitlich betrachtet, dann spiegelt sich im Klima des Raum ...

ML 09-07 20-26 Gefragte Allround-Talente
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Gefragte Allround-Talente Marktübersicht: Transporter-Klasse bis 3,5 Tonnen Im Handwerksbetrieb fällt die Entscheidung oftmals zu Gunsten von Kastenwagen, Kombis oder Pritschen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3 bis 3,5 Tonnen, weil eine flexible Verwendung mit möglichst großem Laderaum oder Nutzlasten bis etwa eineinhalb Tonnen gefragt sind. Aktuell gehören 18 Fahrzeuge in eine Marktübersicht. Deutliche Steigerungsraten hat es in den letzten Jahren für Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen gegeben. Die Gründe: Viele Unternehmer wollen in ihrem Auftrag-Mix auf ein Maximum an Möglichkeiten vorbereitet sein und wählen deshalb diese Fahrzeugklasse. Zudem sind Hemmnisse weggefallen, vor allem das Tempolimit von 80 km/h, das seit 1997 für die Lkw-Zulassung erst oberhalb von 3,5 t zGG (zulässiges Gesamtgewicht) verbindlich wird. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern. In Diskussionen um spektakuläre Unfälle war häufig das Argum ...

ML 09-07 27 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... so wichtig bei der Abnahme Weiher: Die schönste Abnahme nützt mir doch nichts, wenn der Bauherr dennoch nicht zahlt. Trotzdem höre ich immer, dass die Abnahme angeblich so super wichtig ist Reinders: Einen Automatismus „Abnahme da = Geld da“ gibt es in der Tat leider nicht. Aber die Abnahme ist trotzdem zentral wichtig. Und zwar gerade für das Malerhandwerk! Erst mit der Abnahme geht nämlich die Gefahr von Zerstörung, Beschädigung oder Verschmutzung des Gewerks auf den AG über. Ebenso wichtig ist die Abnahme für leicht erkennbare Mängel (z. B. optische Mängel). Die müssen bei der Abnahme reklamiert werden („vorbehalten werden“ – wie die VOB sagt), ansonsten sind sie „akzeptiert“. Um alle diese – leider oft unterschätzten – Wirkungen auslösen zu können, muss die Abnahme herbeigeführt werden. Weiher: In den meisten Bauverträgen ist geregelt, dass stets eine förmliche Abnahme stattzufinden hat, und alle anderen Abnahmemögli ...

ML 09-07 28-30 Bachelor of Arts BA
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Bachelor of Arts (B.A.) Handwerksorientierte Managementausbildung an der Berufsakademie (BA) Stuttgart

Seit 1988 bildet die staatlich anerkannte Berufsakademie Stuttgart (University of Cooperative Education) Diplom-Betriebswirte aus, seit Herbst 2006 Bachelor of Arts (B.A.) in der Studienrichtung Handwerk und Mittelständische Wirtschaft. Charakteristisch für das an den Erfordernissen vor allem mittelständischer Handwerksbetriebe ausgerichtete Qualifizierungsangebot ist die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis, von fachwissenschaftlicher und studienbegleitender berufspraktischer Ausbildung. Die Absolventen dieses Studiengangs haben sich aufgrund eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums als Führungskräfte für Handwerk und Mittelstand qualifiziert. Sie finden häufig in verantwortungsvollen Funktionen von Handwerksunternehmen und handwerksähnlichen Betrieben vielfältige Betätigungsfelder, so als Abteilungsleiter, Geschäftsführer, Juniorchef, Existenzgründ ...

ML 09-07 31-34 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer UNTAUGLICHE HOLZARTEN FÜR DEN FENSTERBAU

Der Verband Fenster- und Fassadenhersteller e. V. (VFF) in Frankfurt berichtet in einer beachtenswerten Information über die aktuelle Situation am Holzmarkt und warnt davor, mangels geeigneter Hölzer für den Fensterbau bestimmte „Meranti-Ersatzhölzer“ einzusetzen. Mehr unter www.farbe.de/ Technik Werkstoff Umwelt AUSLEGUNGSFRAGEN ZUR ENERGIEEINSPARVERORDNUNG (ENEV)

Die Energieeinsparverordnung ist in speziellen Fällen nicht eindeutig. Deshalb veröffentlicht das Deutsche Institut für Bautechnik (DiBt) Vorschläge für eine richtige Auslegung der EnEV, die in unregelmäßigen Abständen von einem Expertenteam erarbeitet werden. Eine aktuelle Information finden Sie bei www.farbe.de/ Technik Werkstoff Umwelt UNTERNEHMENSSTEUERREFORM-GESETZ: DIE NEUERUNGEN IM ÜBERBLICK

Die Unternehmenssteuerreform hat zwischenzeitlich alle parlamentarischen Hürden genommen ...

ML 09-07 35 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Wann endet das Berufsausbildungsverhältnis Frage: Ich habe einen Auszubildenden, bei dem ist das Ausbildungsverhältnis laut Vertrag zum 31. Juli 2007 beendet. Die Prüfungsergebnisse werden aber erst Mitte August 2007 mitgeteilt. Wann endet das Ausbildungsverhältnis Andreas Becker: Nach der neuesten Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes endet das Ausbildungsverhältnis grundsätzlich mit Ablauf des Ausbildungsvertrages. Wenn dieser am 31. Juli 2007 abläuft, so ist das Ausbildungsverhältnis, unabhängig davon, ob es eine Mitteilung über die Abschlussprüfung gibt, beendet. Frage: Zu welchem Zeitpunkt endet das Ausbildungsverhältnis, wenn das Ergebnis der Prüfungen vor dem Ende der vertraglichen Ausbildungszeit bekannt gegeben wird Andreas Becker: Hier gilt etwas anderes. Nach dem Berufsbildungsgesetz endet die Ausbildung mit der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse. Dies gilt auch, wenn der Auszubildende seine Ausbildungszeit verkürzt hat. Frage: ...

ML 09-07 36-38 Farbe statt fade
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„Farbe statt fade!“ Fassadenwettbewerb der Innung Paderborn Der im Jahr 2002 unter dem Motto „Farbe statt fade“ ins Leben gerufene Fassaden wettbewerb der Innung Paderborn habe sich mittlerweile zu einem echten Renner entwickelt. Obermeister Ahle sprach allen Innungsmitgliedern aus der Seele, als er die Sieger mit den Worten begrüßte: „Kleider machen Leute, Fassaden machen Häuser und wir Maler machen Fassaden!“. Mit 60 Wettbewerbsbeiträgen beteiligten sich mehr als zwei Drittel der 75 Mitgliedsbetriebe der Maler- und Lackiererinnung Paderborn – ein neuer Rekord.

Sieger der Kategorie „Altbau“ wurde dieses Paderborner Gebäude (Busdorfwall 22), ausgeführt vom Malerbetrieb Elmar Kloke, Paderborn.

In der Kategorie „Gewerbebetrieb“ erzielte dieser Turm der Giesguth GmbH & Co. KG in Borchen den ersten Platz. Ausführendes Unternehmen war die Malermeister Ahle GmbH, Paderborn.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 9 / ...

ML 09-07 39 Das Maerchen vom verlorenen Berufsethos
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LESERBRIEF Das Märchen vom verlorenen Berufsethos Zum Thema „Beitragserhöhung“ erreichte uns folgende Zuschrift von Ehrenobermeister Günther Bauer, Nürnberg: „Es war einmal ein landesweiter Fachverband, der ehrlich und rechtschaffen bemüht war, seine Mitglieder in allen Belangen ihres Arbeitslebens zu unterstützen. Er machte seine Arbeit ordentlich, war in fachpraktischen, in rechtlichen und auch bildungsrelevanten Angelegenheiten eine echte Unterstützung für seine Mitgliedsbetriebe. Die Tätigkeit wurde vom Gros der Mitglieder gerne angenommen, sie holten sich gerne kompetenten Rat und waren damit auch sehr zufrieden. Natürlich konnte der Verband diese Arbeit nicht ohne finanzielle Unterstützung seiner Innungen tun. Deshalb bat er diese, um im gleichen Umfang wie bisher tätig sein zu können, dass sie ihm eine kleine Beitragserhöhung gestatten möchten. Da dies erstmals seit sechs Jahren wieder der Fall sei, dachten die Verantwortlichen, es wäre wohl weitblickend, ...

ML 09-07 3 Fassade ist Malersache
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

„Fassade ist Malersache“ „Ist doch eh alles Fassade! Die Fassade bröckelt! Das sind doch Potemkinsche Dörfer!“ – Wenn Sie solche Aussagen hören und nicht unbedingt an Gebäude oder Baustellen denken, bekommt die Sache in den meisten Fällen einen sehr negativen Beigeschmack. Irgendjemand versteckt sich hinter einer Maske, gibt etwas vor und wenn’s dann bröckelt, lässt jemand eben „die Hosen runter“ und zeigt sein wahres Gesicht, unverblümt und ganz ohne Make-up. Stichwort Gesicht: Der Begriff „Fassade“ kommt doch tatsächlich vom lateinischen „facies“, was nichts anderes als „Angesicht“ bedeutet. Und wenn man nun, wie oft geschehen, die Fenster als Augen der Häuser bezeichnet, so scheint der Vergleich „Fassade/Gesicht“ gar nicht so abwegig. Ob dieses Gesicht bei manchen Fassaden dann freudig grinst oder eine bittere Träne verdrückt, sei an dieser Stelle mal offen gelassen. Öfters habe ich hier allerd ...

ML 09-07 40-41 Golden Globe von Langenhahn
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„Golden Globe“ von Langenhahn Vergoldete Kugel als Beispiel für gezielte Werbung Werbung heißt Aufmerksamkeit erzeugen, muss unverwechselbar sein, ist optisch gut abzustimmen, dabei immer produktbezogen, wird Sympathie auslösen, hat handwerklich zu überzeugen, gibt sich auffällig, aber nicht monströs, ansprechend gestaltet (Voraussetzung), Beleg für gelungene Anwendungspraxis, stimmig im Zusammenhang zum eigenen Lieferprogramm, mit gewollter Fernwirkung (mehr Wert im Markt), gezielt auf das breite Publikum, um allgemein Interesse zu wecken, dabei potenzielle Kunden und fachliche Neugier zu erreichen, kurzum eine Fülle von miteinander wirkenden Emotionen, die Kundschaft ins Haus bringen und das Marktimage des Unternehmens positiv beeinflussen: „Leute seht, das sind wir, ein leistungsfähiges, mittelständisches Unternehmen“! Malermeister Albert Bendel erledigt nach der Beschichtung der Goldkugel noch kleinere Korrekturen. Die Säule wurde dabei zweimal mit Fassadenfarb ...

ML 09-07 42-45 Noch immer ein wichtiges Arbeitsfeld
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Noch immer ein wichtiges Arbeitsfeld 700 Jahre Fachwerk in Deutschland Über die vielen, in der Fachpresse immer wieder vorgestellten und besprochenen, berühmten Fachwerkobjekte in Deutschland und über die Deutschen Fachwerkstraßen soll hier nicht noch einmal berichtet werden. Im nachfolgenden Beitrag werden einige Beispiele aus dem heute alltäglichen Arbeitsbereich des Malers vorgestellt. Die Gefache erhielten Holzgeflechte aus Staken und Weidenruten für den weiteren Lehmaufbau. Aber auch am Ort vorhandenes Material wie Stroh, Flachs, Heidekraut, Schilf und sogar

Wanddetail. Nach Entfernung dicker Spachtel- und Lackschichten sowie falschen Fugenmassen lebt das Fachwerkholz nach der offenen Öllasierung wieder. Wie es die Denkmalpflege vorschreibt, ist der mineralische Putz nicht geglättet, sondern nur aufgezogen. Die Fugen an den Balkenanschlüssen dienen der Belüftung der Balkenwangen. Die Balkenformen sind belassen und nicht mit Farbe begradigt.

Nebe ...

ML 09-07 46-47 Veranlassung umzustellen
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Veranlassung umzustellen Moderne Beschichtungsstoffe für den Stahl(hallen)bau Beschichtungsstoffe für die Anwendung im Stahlhallenbau und vergleichbaren Stahlkonstruktionen müssen ein breites Spektrum von Anforderungen erfüllen. Neben den korrosionsschutztechnischen Eigenschaften müssen vor allem die Regelungen zu Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutz erfüllt werden und zusätzlich schnelle und damit effiziente Beschichtungsprozesse möglich sein. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die besonderen Anforderungen, sowie moderne und praxisbewährte Beschichtungsstoffe geben, die auch über das Jahr 2010 hinaus eingesetzt werden können.

Die Verarbeitung von Beschichtungsstoffen findet in diesem Anwendungsbereich sehr häufig in automatischen Strahl- und Lackieranlagen statt. Bei üblichen Korrosionsbelastungen in den Korrosivitätskategorien C2

und C3 ist oft ein einschichtiges Beschichtungssystem ausreichend. Demzufolge müssen die Beschichtungsst ...

ML 09-07 48-51 Gestalten ueber Grenzen
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Gestalten über Grenzen Maler Schultze (Bernkastel-Kues) – Familienbetrieb mit internationaler Klientel Wie ein mittelständischer Malerbetrieb auch international erfolgreich aufgestellt sein kann, ist für Hermann und Michael Schultze eine Frage des persönlichen Engagements und der geschickten Organisation. Als Familienunternehmen hat Maler Schultze jedenfalls geschafft, was nur wenigen Handwerkern vergönnt ist: sich neben einem florierenden Stammgeschäft in Deutschland (Bernkastel-Kues) auch im Nachbarland Luxemburg eine Existenz aufzubauen. Schon kurze Zeit nach der Zweitgründung mauserte sich die Munsbacher Dependance zu einem gefragten Anbieter mit umfassendem Leistungsspektrum und respektablem Kundenstamm. Seit ihrer Gründung 2005 steht die Peinture Schultze S.a.r.l. mit Sitz in Munsbach/Luxemburg unter der Leitung von Michael Schultze. Neben dem Meisterbrief im Maler- und Lackiererhandwerk verfügt er über einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt sowie eine Zulassung al ...

ML 09-07 52 Termine Veranstaltugen
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Termine & Veranstaltungen „Designtrends und Kreativtechniken für Glasdekogewebe“ Ausdrucksvolle Farben, dezente Strukturen, kinderleichte Verarbeitung: Moderne Glasdekogewebe machen richtig Spaß. In Kombination mit ausgefallenen Kreativtechniken sind sie wahre Hingucker. Wie man sie stilvoll einsetzt und kreativ verarbeitet, zeigt das Bündnis für Glasdekogewebe in einem eintägigen Praxis-Seminar am 5. Oktober 2007 in Marktschorgast, Oberfranken. Weitere Informationen unter www.glasdekogewebe.de

22. Deutscher Franchise-Tag Am 13. September 2007 findet im Radisson SAS Hotel Düsseldorf der Deutsche Franchise-Tag zum 22. Mal statt. Der Kongress ist für Einsteiger wie FranchiseProfis, Franchise-Geber und Franchise-Nehmer der jährliche, zentrale Treffpunkt für Best Practice, Benchmarking und Networking. Er zeigt Entwicklungstendenzen und gibt praktische Tipps. Hochkarätige Referenten sprechen in einer Mischung aus Praxis, Expertenwissen und Wissenschaft darüber, ...

ML 09-07 54-55 Firmen Produkte
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Firmen & Produkte Spannstange zur Ladungssicherung

Mineralischer Elastobelag auf Dispersionsbasis

Um die Ladung eines Transporters einfach und sicher zu verstauen, dafür hat Sortimo, Zusmarshausen, die nächste Generation der Spannstange entwickelt. Sie ist Bestandteil der Fahrzeugeinrichtung „Globelyst“. Bei diesem System mit Verzurrschienen im Boden, an der Frontwand und im Dach lassen sich Transportgüter mit der neuen Spannstange in jeder Position fixieren. Die neue Spannstange mit quadratischem Querschnitt ersetzt die bisher runde Spannstange. Die neue Spannstange in Leichtbauweise besteht aus Aluminium mit einer Ummantelung aus Kunststoff, um Beschädigungen vorzubeugen. Gleiches gilt durch die jetzt mögliche flächige Anlehnung beispielsweise von Holzplatten oder Türen. Ein Gasdruckdämpfer erleichtert das Einrasten in die Zurrschienen. Mittels zweier

Die Beschichtung, als DisflexTechnologie von Remmers vorgestellt, ist genauso elasti ...

ML 09-07 56 Namen Personen
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Namen & Personen Heinz Vollrath Geschäftsführer bei Modul-System Die schwedische Modul-System HH AB hat den Diplom-Wirtschaftsingenieur Heinz Vollrath (43) aus Köln zum neuen Geschäftsführer ihrer deutschen Tochter Modul-System GmbH im hessischen Mengerskirchen bestellt. Zuletzt war Vollrath bei Renault

Deutschland Abteilungsleiter für Firmenkunden und Nutzfahrzeuge, drei Jahre zuvor Abgesandter in der Renault-Zentrale in Frankreich als Key Account Manager für internationale Großkunden und verantwortlich für Projekte in den nationalen Flottendirektionen. Seine berufliche Laufbahn hatte er bei Mercedes-Benz im Bereich Unimog – zuständig für Russland – begonnen. Danach gab es ein zweijähriges Intermezzo des gelernten Kfz-Mechanikers bei einem Mercedes-Partnerbetrieb (Vertragswerkstatt).

Thomas Hör, der das Kompetenzfeld bisher leitete, stellt sich im Unternehmen – als künftiger Leiter der in Gründung befindlichen „maxit Akademie“ – neu ...

ML 09-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Jochum-Schablonen übernimmt freestyle Durch die Übernahme von freestyle-Schablonen wurde das Angebot von Jochum-Schablonen, Kempten, um 400 neue Motive aus verschiedenen Themenbereichen erweitert. Gleichzeitig wurde durch die Übernahme auch die Belieferung der freestyle-Kunden gesichert. Heiko Jünemann (freestyle) hat seine Aktivitäten ins Ausland verlegt und bei einer reibungslosen Geschäftsübergabe alle Rechte übertragen. Das Sortiment von Jochum-Schablonen umfasst jetzt etwa 1400 Motive (Tupfschablonen, Klebeschablonen, Pausen zum Ausmalen, in den Höhen stufenlos vergrößerund lieferbar) und erprobtes Schablonierungs-Zubehör. Für das Malerhandwerk ist Martin Arbinger als Inhaber von Jochum-Schablonen der Ansprechpartner. Er ist eingetragener Kaufmann, staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker sowie Maler- und Vergoldermeister. Für Rekonstruktionen nach Schablonenfragmenten bietet er seine Hilfe an. Hier genügt schon oft ein digitales Foto oder eine E-M ...

ML 09-07 8-11 Potenziale der Geschlechter
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MANAGEMENTPRAXIS

Potenziale der Geschlechter Der gewisse Unterschied: „Frauen in Handwerksunternehmen“ Viele Handwerksbetriebe bestehen schon seit Generationen, andere erst seit zehn oder 20 Jahren. Die durchschnittliche Größe der Handwerksbetriebe beträgt max. acht bis zehn Mitarbeiter. 75 Prozent aller Betriebe im Handwerk sind Familienbetriebe. Viele Betriebe haben sich in den letzten Jahren verkleinert. Der Kampf um den „aufgeklärten“ Kunden, sowie die Globalisierung (u. a. Preiskampf) hat begonnen. Wir befinden uns mitten im Wandel. Wie heißt das Sprichwort: „Handwerk hat goldenen Boden“. Meines Erachtens wird dieser Spruch auch zukünftig bestand haben. Einiges wird sich nur ändern müssen und das ist die Positionierung bzw. Profilierung der Unternehmen bzw. der Unternehmer. Ein Umdenken muss stattfinden. Sich von Althergebrachtem zu verabschieden tut weh, Veränderungen sind jedoch erforderlich. „Das haben wir schon immer so gemacht“, wird aus ...
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