Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/02_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-07 12-13 Hohe Klebkraft im Granulatkorn
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Hohe Klebkraft im Granulatkorn Im Gespräch mit Axel Bornefeld und Jochen Wagener, Henkel KGaA Untergrundvorbereitung und Tapeteneinsatz bilden ein komplexes Verarbeitungspaket. Das Malerhandwerk sieht sich mit einer schwierigen Marktsituation in seinem klassischen Betätigungsfeld konfrontiert ... Über u. a. Entwicklungen im Bereich Klebstoff und Kleister, veränderte Anforderungen des Marktes, Wettbewerbsvorteile und Zukunftswünsche sprach DER MALER mit Axel Bornefeld (Vertriebsleiter Konsumenten-Klebstoffe) und Jochen Wagener (Senior-Produktmanager Konsumenten-Klebstoffe) im Hause Henkel. DER MALER: Klebstoffe und Kleister sind typisch sekundäre Produkte. Unmittelbar nach ihrem Gebrauch verlieren sie ihre Identität. Wie lassen sich diese Produkte in der Wahrnehmung und Bedeutung steigern

DER MALER: Wie kann es dem Malerhandwerk gelingen, in einem Bereich, wo viele „Amateure“ wildern, den qualitätsorientierten Kunden von der eigenen Kompetenz in Sachen Kleber/K ...

ML 02-07 14-19 Quelle fuer Lebensvorgaenge
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Quelle für Lebensvorgänge Algen, Flechten, Moose und Farne auf Fassaden Die optische Beeinträchtigung von Fassaden und Außenbauteilen durch biologischen Aufwuchs wird zunehmend als wissenschaftliche und industrielle Thematik erkannt. Zahlreiche Autoren diskutieren mögliche Gegenmaßnahmen, während hinsichtlich der Zusammensetzung des Aufwuchses noch große Unsicherheit besteht. In interdisziplinären Projekten am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) werden zusätzlich zu den biologischen auch die chemisch-physikalischen Vorgänge untersucht und dokumentiert, deren vorläufige taxonomische Ergebnisse vorgestellt werden. Bislang wurden mehr als 80 verschiedene Algen, Flechten, Moose und Farne als Besiedler von Außenbauteilen beobachtet und dokumentiert. Die Besiedelung von Außenbauteilen, insbesondere von Fassaden, durch verschiedene Mikroorganismen gerät zunehmend in den Blickpunkt des Interesses. Generell wird eine Be-

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siedelung innerhalb der e ...

ML 02-07 20-23 Wasser Lack und Meer
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Wasser, Lack und Meer Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer 2006 Christian Gantze aus Mühlhausen-Ehingen in Baden-Württemberg gewann den 19. Bundesleistungswettbewerb der Fahrzeuglackierer/-innen in Wuppertal, der dem Thema Wasserlack gewidmet war. Vom 5. bis 7. November präsentierte die Elite des Fahrzeuglackierer-Nachwuchses dabei im Schulungszentrum der Standox GmbH Spitzenleistungen ihres Handwerks.

Bereits zum 19. Mal richtete die Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer im Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz den Bundesleistungswettbewerb aus, bei dem zehn Fahrzeuglackierer, darunter zwei Lackiererinnen, die Aufgabe hatten, das Thema „Wasser, Lack und Meer“ gestalterisch ansprechend und lackiertechnisch perfekt umzusetzen. „Die Wahl dieses Mottos kam nicht von ungefähr,“ erläuterte Paul Kehle, Vorsitzender der Bundesfachgruppe. „Schließlich ist die Umstellung auf Wasserbasislacke für viele Betriebe und Lackierer nach wie vor ein vordringliches ...

ML 02-07 24-28 Abplatzungen Blasenbildung und Porensystem
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Abplatzungen, Blasenbildung und Porensystem Schäden und Schutzmaßnahmen an Betonbauteilen

Viele Jahre lang genoss der Baustoff „Stahlbeton“ das Ansehen eines zerstörungsresistenten und wartungsfreien Baustoffs, dem man eine schier unbegrenzte Lebensdauer nachsagte. Bei einem solchem Image schienen damals selbstverständlich Oberflächenschutzmaßnahmen wenig sinnvoll oder gänzlich überflüssig. Allerdings wurde die Fachwelt in den 1970er Jahren sehr schnell eines Besseren belehrt. Es traten nämlich immer häufiger Schäden an Stahlbetonoberflächen auf, was zu einem völligen Umdenken auf dem Gebiet des Oberflächenschutzes von Beton zwang. Im Hochbaubereich müssen inzwischen in Deutschland alljährlich viele Millionen Euro zur Schadensbeseitigung an Stahlbeton aufgewendet werden.

Zunächst muss festgestellt werden, dass Beton nicht gleich Beton ist. Die Haltbarkeit und zumal die Schadensfreiheit hängt natürlich immer von der Qualität des Baustof ...

ML 02-07 33 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Elternzeit und Elterngeld Frage: Ich habe eine Mitarbeiterin, die jetzt ein Kind bekommen wird. Welchen Anspruch auf Elternzeit hat sie und wann muss sie das beantragen Andreas Becker: Seit dem 1. Januar 2007 gilt eine neue Regelung. Aufgrund dieser Regelung ist zu erwarten, dass mehr Mütter im Anschluss an die Mutterschutzzeiten die Elternzeit ausschöpfen werden. Der Anspruch auf Elternzeit besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres eines Kindes. Der Arbeitnehmer bzw. die Arbeitnehmerin muss die Elternzeit spätestens sieben Wochen vor Beginn schriftlich beantragen und auch gleichzeitig erklären, für welchen Zeitraum innerhalb von zwei Jahren sie die Elternzeit nehmen werden. Frage: Meine Mitarbeiterin hat gefragt, ob es möglich ist, während der Elternzeit auch Teilzeit zu arbeiten. Andreas Becker: Während der Elternzeit ist eine Teilzeitarbeit zulässig. Hier dürfen max. 30 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Eine Teilzeitarbeit bei eine ...

ML 02-07 34-36 Mehr als rattatazong
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Mehr als rattatazong ... Betonsanierung: Marktchancen für Maler- und Stuckateurbetriebe Die Betoninstandsetzung ist für Maler- und Stuckateurbetriebe ein durchaus interessantes Betätigungsfeld. In welcher Größenordnung die Durchführung von Betoninstandsetzungsarbeiten angeboten wird, muss im Einzelfall nach Qualifikation des ausführenden Betriebes entschieden werden. Grundsätzlich werden zur Betoninstandsetzung praxiserprobte und geprüfte Mörtelsysteme unterschieden. Welche Systeme zum Einsatz kommen können, wird entweder durch die ausschreibende Stelle oder die Objektbedingungen vorgegeben. Im sogenannten Ingenieurbau (Brücken, Überführungen, Kläranlagen o. Ä.) ist der Einsatz geprüfter Systeme vorgeschrieben. In dem für Maler und Stuckateure vorrangigen Gebiet der Hochbauten hingegen bleibt die Wahl oftmals dem Verarbeiter überlassen.

Grundlagen für den Einsatz geprüfter Systeme sind die Instandsetzungsrichtlinie des DAfStB (Deutscher Ausschuss für ...

ML 02-07 37 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit dem Aufmaß der Leibungen nach der neuen VOB/C Weiher: Stimmt es, dass nach der neuen VOB/C DIN 18363 Leibungen von Fenstern jetzt immer aufgemessen und abgerechnet werden

RA Wolfgang Reinders

Reinders: In der Tat haben sich durch die Neueinführung der VOC/C im November eine ganze Reihe teils kleinerer, teils aber auch größerer Änderungen ergeben. Die wichtigsten Änderungen sind vor allem drei Dinge: In Ziffer 4.2.17 wird endlich klargestellt, dass die fungizide/biozide Ausrüstung der Beschichtung eine besondere -vergütungspflichtige- Leistung ist. Gleiches gilt jetzt für das Füllen von Ankerlöchern. Weiter sind die Aufmaßregeln vereinfacht worden: berechnet werden jetzt nur noch die Maße der behandelten Flächen. Die unseligen Formulierungen „bis zu den ungeputzten, ungedämmten, unbekleideten begrenzenden Bauteilen“ gehören jetzt der Vergangenheit an. Damit dürfte sich dann auch endgültig der Streit um die Ü ...

ML 02-07 38 Marketing-Gag oder echter Mehrwert
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Marketing-Gag oder echter Mehrwert Experten im Gespräch: Farbige Dichtstoffe Farbiges Raumdesign liegt momentan voll im Trend. Rot oder orange gestrichene Zimmerwände sind schon lange keine Seltenheit mehr. Auch in Küche und Bad hat die Farbe längst Einzug gehalten, sogar bei der Fugengestaltung. Die Zeiten, als Fugen mit nur weißen oder grauen Fugendichtstoffen abgedichtet werden konnten, gehören der Vergangenheit an. Denn mittlerweile bietet die Industrie mit mehr als 8 000 Farbvariationen die Möglichkeit, die Fuge jeder Wand farblich perfekt anzupassen. Beim Thema „Farbige Dichtstoffe – Marketing-Gag oder echter Mehrwert“ waren sich die Diskussionsteilnehmer der Düsseldorfer Expertenrunde – Vertreter aus dem Handwerk, Designerbereich und der Industrie – (eingeladen vom Industrieverband Dichtstoffe e. V. IVD) alle einig: die farbige Fuge ist gefragt wie nie zuvor. Die Expertenrunde setzte sich zusammen aus Heinz Ohm (1. Vorsitzender IVD), Reginald Pieh (Verfugerbe ...

ML 02-07 3 Zur Farbe bekennen
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Verlagssitz Schloß Mindelburg

(Zur) Farbe bekennen! Kürzlich meldete mein Autoradio einen Unfall auf der Autobahn bei Köln. Dabei sind rund 15 Tonnen weiße Farbe auf die Autobahn geflossen. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Nicht lustig, doch ich musste bei den Begriffen „Farbe“ und „Köln“ spontan an das große Branchenereignis vom 18. bis 21. April in Köln denken: die Leitmesse „Farbe – Ausbau und Fassade“. Eigentlich hätte man mit vielen Fahrzeugen gleich durch die Farbpfütze fahren müssen um eine sichtbare Leitspur zum neuen Messegelände zu legen. Der Begriff „Farb-Leitsystem“ wäre neu definiert. Leitspur, Leitartikel, Leiter, Leiterplatte, Leitersprosse, Leitfaden, Leithammel, Leitmotiv, Leitplanke, Leitzins … In den einschlägigen Nachschlagewerken blättert man vergeblich auf der Suche nach dem Begriff „Leitmesse“, der mit sonntäglichem Kirchgang so rein gar nichts zu tun hat. Spaß beiseite! Ich hoffe, Sie lassen ...

ML 02-07 40-41 Unsichtbare Technik sichtbare Eleganz
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Unsichtbare Technik, sichtbare Eleganz Einsatz von Spanndecken Im Bereich des Innenausbaus reicht es nicht mehr, sich nur auf den Boden, die Wandgestaltung oder die Raumausstattung zu konzentrieren. Der Blick richtet sich nach oben – an die Decke. Bisher wurde sie von den meisten Endverbrauchern in ihrer bestimmenden Wirkung unterschätzt. Dabei ist es gerade mit der Decke möglich, maßgebend zu einem neuen Wohngefühl beizutragen, einem Raum neue Akzente zu verleihen. Spanndecken beispielsweise optimieren dabei den Teilbereich Decke und bieten eine Vielzahl von Gestaltungsvarianten überm Kopf. Kundenwünsche sind umsetzbar, Individualität lebt, Lichteffekte und Stimmungen erzielbar.

Bei der Spanndecke handelt es sich (wie schon öfters in DER MALER berichtet) um ein „Decke-unter-DeckeSystem“, bei dem die alte Decke zwar komplett kaschiert wird, dabei aber völlig unberührt bleibt. So wie jeder Raum anders aussieht, ist auch jede Decke ein Unikat – maßkonfekt ...

ML 02-07 42-43 Mit Schattenfuge
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Der private Bauherr ist oftmals in der Planungsphase seines Neubaus überfordert und kann nicht alle Wünsche und Möglichkeiten von der Skizze weg mit seinem Architekten planen. Die Funktion einer abgehängten Decke wird hierbei oftmals verkannt. Doch gerade ein Spanndeckensystem kann bei einem schon vorhandenen Rohbau sinnvoll eingeplant werden und schafft enorme Vorteile in der Innenraumgestaltung sowie der Lichtplanung.

In Weinheim an der Bergstraße ist vergangenes Jahr ein solcher Bau entstanden, bei dem erst spät der Wunsch seitens der Bauherrschaft aufkam, Downlights als Lichtquellen zu wählen. Zudem wollte man sich verschiedene technische Möglichkeiten offen halten, um an der Decke befindliche Objekte, wie z. B. eine Leinwand für des Home-Cinema, nach Bauabschluss noch zu ermöglichen. Auch eine nachträgliche Erweiterung der Elektroinstallation unterhalb der Decke passt zu den Möglichkeiten, die das Spanndeckensystem von Maler Baumann (Merzig/Saarland) bere ...

ML 02-07 44-47 Mit wellenfoermigem Doppelschnitt
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Mit wellenförmigem Doppelschnitt Einsatz von Glasvlies in der Hotellerie Unaufdringlich erfüllt das Glasvlies seine Aufgaben. Es schafft gleichmäßige Oberflächen und bringt Farben voll zur Geltung. Kein Wunder, dass der Wandbelag derzeit stark im Kommen ist. Das Fallbeispiel „Hotel Radisson SAS“ in Frankfurt zeigt, wie Glasvlies mit exzellenter Innenarchitektur korrespondiert. Wer zum Radisson SAS Hotel in Frankfurt am Main fährt, benötigt kein Navigationssystem. Der Hinweis, dass das Hotel wie eine gigantische CD aussieht, würde vollkommen genügen, um Reisende an ihr Ziel zu führen. Mit seiner imposanten Architektur sticht das 17-Geschoss-Hotel auch aus der beeindruckenden Frankfurter Skyline noch spektakulär hervor. Ein Effekt, der dem Know-how und dem Einfallsreichtum des Londoner Architekten John Seifert zu verdanken ist – und natürlich der Designvorgabe seines Auftraggebers. Das Ende 2005 eröffnete Radisson SAS sollte nämlich das Image vom Einheitslook des Ke ...

ML 02-07 48-49 Verschoenern und schuetzen
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Verschönern und schützen Wettbewerb „Hannovers schönste Fassaden“ entschieden Von der Maler- und Lackiererinnung Hannover wurde auch im Jahre 2006 zusammen mit Haus & Grund Hannover der Fassadenwettbewerb „Hannovers schönste Fassade“ durchgeführt – schon fast traditionell zum 5. Mal in Folge. Beide Initiatoren, Haus & Grund und Malerinnung, sehen sich jedes Jahr wieder in ihrem Anliegen, die Hausbesitzer in der Region zu ermuntern, ihre Hausfassaden neu gestalten, verschönern und schützen zu lassen, eindrucksvoll bestätigt. Von den vielen in Hannover im Jahr 2006 neu gestalteten Fassaden sind über 30 im Wettbewerb bewertet worden.

Der erste Preis des Fassadenwettbewerbs Hannover für dieses Wohneckhaus in der Stolzestr. 41, Hannover Südstadt. Ausgeführt wurden die Malerarbeiten vom Malereibetrieb Heyse GmbH & Co. KG, Isernhagen.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 2 / 2007

Wieder war dabei auch der Anteil der Stil ...

ML 02-07 50-52 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen 50 Jahre Gesellschaft für Betriebswirtschaft Die Gesellschaft für Betriebswirtschaft (Seligenstadt) feierte vergangenes Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Anlässlich einer Veranstaltung mit dem Titel „Zukunftswerkstatt Maler“ in Göttingen gratulierte Jürgen Hinz, Vorsitzender der Gesellschaft für Betriebwirtschaft und Präsident des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz: „Wirtschaftliche Probleme, Globalisierung, Kundenorientierung – Betriebe müssen umdenken. Aber nur wenige Unternehmer holen sich zur Umsetzung einen betriebswirtschaftlich starken Partner an ihre Seite, weil guter Rat manchmal (zu) teuer scheint. Unsere Branche verfügt – als ein-

Moderierte und leitete die Podiumsdiskussion „Malerhandwerk mit goldenem Boden“: HGF Werner Loch.

zige im deutschen Handwerk – über eine Institution, deren Erfolgskonzept seit einem halben Jahrhundert praxisnahe Arbeit und kompetentes Branchen-Know-how verbindet: ...

ML 02-07 54-55 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Farben der „Polychromie Le Corbusier“ So wie Le Corbusier mit dem Modulor ein Proportions-System für Baukörper und Formen schuf, entwickelte er für die Auswahl von Farben zur Gestaltung von Architektur seine Polychromie und lieferte damit dem entwerfenden Architekten ein einfaches und sicheres Werkzeug zur Farbgestaltung. Aufgrund seiner Auswahl von wenigen Farben, deren physiologische und psychologische Wirkung Le Corbusier als übergeordnet annahm, ist die Polychromie Le Corbusiers noch heute eine der interessantesten Farbkonzeptionen der Moderne. Sie stellt Be-

züge her zwischen Architektur und Kunst, den natürlichen Farbvorkommen und der Kulturgeschichte sowie raumbildenden Qualitäten der Farbe und persönlicher Ästhetik. Seit 1998 stellt die Schweizer Farbmanufaktur kt. Color AG in Uster mit konservierten Originalmustern der Farbtöne die Farbreihen mit den ursprünglich verwendeten Pigmenten her. Kremer Pigmente Aichstetten hat den Allei ...

ML 02-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten vität der Flächen- und Formenbetonung sowie der Modernisierungsmaßnahmen besonders hinsichtlich der erreichten Energie-Einsparung.

DLI-Wettbewerb „Deutschlands schönste Wohnsiedlung 2007“ Im zweijährigen Turnus ruft das Deutsche Lackinstitut (DLI) zum Wettbewerb „Deutschlands schönste Wohnsiedlung“ auf.

Deutsches Lackinstitut

Deutschlands schönste

Wohnsiedlung 2007 Die Preise werden für Wohnsiedlungen vergeben, die vor allem auf Grund ihres gelungenen und harmonischen Zusammenspiels von Farbe und Architektur beispielhaft sind. Wesentliche Kriterien sind dabei die Kreati-

Ausgelobt sind ein erster Preis von 5 000 Euro, ein zweiter von 3 000 Euro und ein dritter von 2 000 Euro. Anmelden können sich Wohnungsbaugesellschaften, Liegenschafts- und Immobilienverwaltungen, HausbesitzerGemeinschaften, Architekten, Planer, Farbdesigner, Maler, Stuckateure und Denkmal- sowie Bautenschützer. Die zur Wettbew ...

ML 02-07 8-10 Nach dem Zufallsprinzip
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MANAGEMENTPRAXIS

Nach dem Zufallsprinzip Mit Fantasie zu vollen Auftragsbüchern Verkaufen: Nichts fällt vielen Handwerkern und Gewerbetreibenden so schwer, wie diese Aufgabe. Dabei ist es oft leicht, lukrative Aufträge an Land zu ziehen – wenn man mit offenen Augen durchs Leben und etwas Fantasie zu Werke geht.

Winterloch und Sommerflaute. Jahr für Jahr kämpfen viele Handwerksbetriebe mit diesen auftragsschwachen Phasen. Doch nur wenige Handwerker ziehen hieraus Konsequenzen. Etwas, indem sie schon im Herbst Aufträge akquirieren, die das Loch im Winter „stopfen“. Stattdessen vertrauen sie auf den Zufall. „Vielleicht kennt mein Kumpel jemanden, der sein Bad modernisieren möchte.“ Oder: „Vielleicht stößt jemand, der eine neue Schrankwand braucht, auf meine Anzeige in den Gelben Seiten.“ In guten Zeiten ist eine Akquise nach dem Zufallsprinzip kein Problem. Dann sind die Kunden schon froh, wenn überhaupt ein Handwerker kommt. In wirtschaft ...
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