Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/12_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-07 12-16 Verbesserte Lebensbedingungen
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Verbesserte Lebensbedingungen Pilze und Algen auf Wärmedämm-Verbundsystemen Algen und Pilze auf Fassadenoberflächen sind eine alltägliche Erscheinung und haben bis vor wenigen Jahren niemand beunruhigt. Erst mit dem gehäuften und sehr schnellen Auftreten derartiger Fassadenbeeinträchtigungen auf wärmegedämmten Oberflächen ist das Thema bei Handwerkern, Bauherren und Industrie in eine verstärkte Diskussion geraten. Der organische Niederschlag auf gedämmten Fassadenoberflächen trat in vielen Fällen bereits wenige Monate nach Fertigstellung auf, so dass einige Bauherren von einem Materialfehler des Herstellers ausgingen und ihn dafür haftbar machen wollten. Ebenso wurde an den Baustellen diskutiert, ob von dem Pilz- oder Algenbefall eine Gesundheitsgefährdung für die Bewohner ausgehen könnte. Nachfolgender Beitrag skizziert Ursachen für verstärkten Befall von Mikroorganismen und beschreibt Maßnahmen gegen vorzeitigen Pilz- und Algenbefall. Verschiedene Fachverbände ...

ML 12-07 17 Ideen fuers Treppenhaus
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Ideen fürs Treppenhaus Baumwoll-Putzsystem nach alten japanischen Traditionen

Bei der Wandbeschichtung, die sich besonders für Treppenhaus und Diele eignet, handelt es sich um ein neues Putzsystem aus feiner Baumwolle, das leicht anzuwenden ist und erstmals auch die Gestaltung in Volltonfarben ermöglicht. Die BaumwollWandbeschichtung ist dabei geräuschdämpfend und schallschluckend. Die Oberfläche ist weich. Selbst wenn man schwer beladen mit den Handknöcheln an die Wand stößt, bestehe keinerlei Verletzungsgefahr.

An die Wandflächen von Treppenhaus und Diele werden hohe Anforderungen gestellt. Es sind immer die gleichen Stellen, die hier schnell verschmutzen oder beschädigt werden. Das neue Möbelstück wird über die Treppe nach oben getragen – eine kurze Unachtsamkeit – und schon ist es geschehen. Die Kinder kommen vom Spielen nach Hause und greifen neben den Lichtschalter ... Dazu kommt, dass Treppenhäuser oft kühl sind und eine schlechte Ak ...

ML 12-07 18-19 Ein Markt fuer Maler
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„Ein Markt für Maler“ Domotex Hannover – Leitmesse der Bodenbelagsbranche „Tauchen Sie ein in die schöne Welt der Bodenbeläge, Teppiche, Teppichboden, Laminat, Parkett, PVC … Lassen Sie sich inspirieren von den vielfältigen Ideen, Farben, Formen und Mustern und entdecken Sie ein weiteres Betätigungsfeld für Ihren Malerbetrieb“, so Präsident Karl-August Siepelmeyer in seinem Vorwort zu unserem Messeguide, welchen wir fast schon traditionell nebenstehend eingeklebt haben. „Ein Besuch in Hannover lohnt immer, diesmal aber besonders“, ergänzt Präsident Siepelmeyer. Denn vom 12. bis 15. Januar 2008 richtet sich die Leitmesse der Bodenbelagsbranche mit vielen Sonderveranstaltungen ganz gezielt an den Themenkomplex „Handwerk“ und dabei mit dem Motto „Ein Markt für Maler“ speziell auch an Besucher aus dem Malerhandwerk. Die Domotex Hannover wächst weiter. Die Deutsche Messe Hannover vermeldet 1 400 Aussteller (2007: 1 336) auf 94 000 m2 Netto-Ausstellungsfl ...

ML 12-07 20-22 Maler als eigene kleine Farbenindustrie
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Maler als eigene kleine Farbenindustrie Ökologisches aus Opas Rezeptsammlung

In Zeiten von Wellness, Umweltbewusstsein und Klimakatastrophe fehlen ökologisch unbedenkliche Produkte heute in nahezu keiner Palette des täglichen Lebens. Selbstverständlich ist dieses Thema längst auch schon in der Bau- und Renovierungsbranche angekommen. Somit ist man auf einmal Kundenanfragen ausgesetzt wie: „Ist die Farbe auch für Allergiker geeignet Der Wandbelag aus ökologisch unbedenklichen Stoffen gefertigt oder der Anstrich natürlicher Art“ Wo man sich vormals nur mit Fragen der Haltbarkeit, Wetterfestigkeit oder vielleicht mit unterschiedlichen Glanzgraden und Materialpreisen konfrontiert sah, ist nun ein weiteres Wissengebiet gefragt, welches man als dynamischer und fachlich bestens geschulter moderner Malerbetrieb mit seinem Angebot ebenfalls abdecken sollte.

Bei derartigen Kundenfragen ist schnelle Abhilfe gewünscht und selbstverständlich ist eine erste An ...

ML 12-07 23-26 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

Dezember 2007

Bundesleistungswettbewerb Maler/in und Lackierer 2007

ZAHLUNGSANSPRÜCHE AUCH BEI INSOLVENTEN AUFTRAGGEBERN DURCHSETZEN

Eine Immobilien-GmbH als Auftraggeber wurde insolvent und bezahlte infolgedessen nicht die Schlussrechnung eines Tischlers. Dieser nahm daraufhin den Geschäftsführer der GmbH persönlich in Anspruch auf Zahlung wegen der Veruntreuung von Baugeld. Er stützte seine Forderung auf § 1 des Gesetzes über die Sicherung von Bauforderungen (GSB). Das Gericht stimmte ihm zu und verurteilte den GmbHGeschäftsführer zur Zahlung. Die GmbH als Empfänger von Baugeld hätte dieses Geld an ihre Nachunternehmer zur vollständigen Bezahlung ihrer Leistungen auszahlen müssen. Baugeld im Sinne des GSB sind Geldbeträge, die der Auftraggeber dem Auftragnehmer zur Bezahlung von Baukosten überlässt und die grundbuchlich gesichert sind. Für diese Verpflichtung haftet im Insol ...

ML 12-07 27 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... wenn man sich weigert, einen Nachtrag auszuführen Weiher: Mit nichts hat man auf der Baustelle so viel Ärger wie mit Nachträgen. Erst will der Bauleiter alles mögliche ändern, dann muss es schnell schnell gehen, dann unterschreibt keiner den Nachtrag oder der Architekt streicht die Preise willkürlich zusammen und schließlich lehnt der Kunde die Zahlung ab, weil das so angeblich alles gar nicht beauftragt war oder schon im LV mit drin war. Kann ich mich eigentlich grundsätzlich weigern, einen Nachtrag auszuführen Reinders: Der Bauvertrag ist der einzige Vertrag in Deutschland, den der Kunde einseitig, eigenmächtig, praktisch wie er will, ändern kann. Und der Handwerker muss(!) das mitmachen. Er hat kein Weigerungsrecht! Einzige Voraussetzung: die Sache muss in seinem gewöhnlichen Geschäftsbetrieb machbar sein und zur Fertigstellung des BV nötig sein. Der Maler muss also nicht plötzlich klempnern können. Ansonsten muss er die vom Bauherrn gew ...

ML 12-07 28-31 Mit vielen Schokoladenseiten
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Mit vielen Schokoladenseiten 16. Deutscher Fassadenpreis entschieden Farbe und Architektur können bei allen Gebäudetypen, in allen Baustilen und für alle Nutzungen eine faszinierende Verbindung eingehen. Einen Querschnitt dessen, was Planer und Handwerker sich im vergangenen Baujahr an gelungenen Umsetzungen einfallen ließen und erstklassig realisierten, zeigt der von Brillux ausgeschriebene 16. Deutsche Fassadenpreis 2006/2007. Der Wettbewerb kürte dieses Mal einen 1. Sieger, vergab einen 2. und zwei 3. Preise. Fünf Anerkennungen komplettieren das Siegerfeld, das das Rennen um die insgesamt 17.000 Euro Preisgeld machte. Bewertet wurden im aktuellen Wettbewerb 357 Beiträge.

Insgesamt drei Neubauten und sechs Bestandsobjekte – mit Bauten aus dem 16. bis ins 20. Jahrhundert – können sich dieses Jahr über die Auszeichnungen des Deutschen Fassadenpreises freuen. Unter den Preisträgern sind dabei vier reine Wohnhäuser in unterschiedlichen Größen, drei kombinie ...

ML 12-07 32-36 Innovativ denken-dynamisch handeln
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„Innovativ denken – dynamisch handeln“ Deutscher Lackierertag 2007 in München Der Deutsche Lackierertag 2007, im Blomberger Karosserie- und Lackzentrum in München durchgeführt, darf sich als Highlight der Branche für Fahrzeuglackierer im Jahr 2007 bezeichnen. Inhaber und Vertreter aus nahezu 250 Lackier- und Karosserie-Fachbetrieben, Fachlehrer und Vertreter der Lack- und Zulieferindustrie waren im September der Einladung der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) gefolgt und hatten den Weg nach München gefunden. Gastgeber war das Blomberger Karosserie- und Lackzentrum, wo das Inhaberehepaar Dr. Carola und Dr. Christian Heiß, unterstützt durch den Seniorchef Hermann Blomberger, alle Register gezogen hatten, um den Teilnehmern eine angenehme Fachtagung mit Werkstattatmosphäre zu bieten. Nach den gerade abgeschlossenen Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen präsentierte sich der Betrieb als ideale Plattform.

BFL-Vorsitzender Paul Kehle und Geschäftsf ...

ML 12-07 38-40 Farbe fuer Ideen
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„Farbe für Ideen“ 100 Jahre Schnitker Malerwerkstätten, Münster „Nach 100 Jahren halten wir inne, um die Schwingungen der Töne und Farben in uns wirken zu lassen.“ Mit diesen Worten schloss Dipl.-Designer und Malermeister Harald Schnitker, der das Familienunternehmen heute in dritter Generation führt, seine bewegende Ansprache im Rahmen einer Andacht in der Stadt- und Marktkirche St. Lamberti in Münster. Die Schnitker Malerwerkstätten, gegründet im Jahre 1907, haben sich im Laufe ihrer hundertjährigen Firmengeschichte immer neue Geschäftsfelder, die weit über die üblichen Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten hinausgehen, erobert. Hierzu gehören moderne Raumgestaltung mit allen Details wie Vergoldungsarbeiten, Möbellackierung, Dekorationsmalerei und Herstellung edler Stuckflächen. Der Bereich Bautenschutz wird abgedeckt mit dem Angebot der Bauwerksabdichtung, Fassadenrenovierung, Vollwärmeschutz, Verglasung etc., auch im Bereich der Baudenkmalpflege. Mit der e ...

ML 12-07 3 Jahre der Begegnungen
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Jahre der Begegnungen Das kann doch nicht … Doch! Schon wieder verkrümelt sich ein ganzes Jahr unwiederbringlich in den Geschichtsbüchern. Keine Angst, ich werde hier jetzt nicht den großen Rückblick wagen oder gar in die Zukunftskugel des Maler- und Lackiererhandwerks blicken. Doch an einige Branchenereignisse 2007 sei erinnert. So war die neue Messe „Farbe – Ausbau & Fassade“ unbestritten ein voller Erfolg. Ein wahrhaft historischer Termin, der schlicht durch die schlüssige und überfällige Neukonzeption unter Einbindung der Bereiche Stuck, Putz, Trockenbau und Fliesen überzeugte. Überzeugte durch die offen gelebte Partnerschaft verschiedener Gewerke. Das Datum der nächsten Messe (nach Köln wieder in München) im März 2010 sollten Sie sich, wenn wir schon über Termine nachdenken, gleich in den Kalender eintragen. „Ausgezeichnet vom Kunden – neutral überwacht“ heißt ein Kundenbefragungssystem, das Innungsbetriebe ...

ML 12-07 41-43 Technische Trocknung
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Technische Trocknung Fachgerechte Wasserschadensanierung

Die Sachversicherer in Deutschland haben in den letzten Jahren ein enormes Ansteigen des Schadenaufwandes in der Leitungswasserversicherung verzeichnen müssen. In vielen Gebäuden sind die Wasser führenden Leitungen sanierungsbedürftig. Durch ein verändertes Wohnverhalten, luftdichtere Bauweise und ein gestiegenes Hygienebedürfnis geraten in den letzten Jahren zunehmend Feuchteschäden als Ursache für Schimmelpilzbefall in den Blickpunkt. Starke Stürme und immer stärker werdende Regenfälle tun ein Übriges um ein weites Betätigungsfeld für Wasserschadensanierer zu schaffen. (ps) Unterteilt werden die Schäden in akute Schäden, die sog. Wasserschäden, und Langzeitschäden, die sog. Feuchteschäden. Zu den Wasserschäden zählt man geplatzte Leitungen, Regenwassereinbruch Überschwemmungen, Löschwasser, ausgelaufene Geräte. Feuchteschäden entstehen durch kleine Leckagen an Wasser führenden Leitungen, ...

ML 12-07 45 Namen Personen
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Namen & Personen Witex erweitert Geschäftsführung Der Bodenbelagsexperte Witex Flooring Products GmbH, Augustdorf, hat mit Franz-Walter Wiest einen zweiten Geschäftsführer an Bord genommen. Der 52-jährige Dipl.-Kaufmann übernahm die Funktion des CFO (Chief Financial Officer/kfm. Geschäftsführer) und entlaste damit den bisherigen alleinigen Geschäftsführer Dr. Börge Schümann im operativen Geschäft. Franz-Walter Wiest war zu Beginn seines Berufslebens in der adidas-

Franz-Walter Wiest

Gruppe in verschiedenen Managementfunktionen tätig. Danach hatte er in mittelständischen Unternehmen der Möbel- und Kühlmöbelindustrie die Positionen des Produktions- und Finanzvorstandes inne.

Philippe Ermel Vertriebsdirektor von Saint-Gobain Technical Fabrics Philippe Ermel (44) wurde zum Vertriebsdirektor von Saint-Gobain Technical Fabrics Europa ernannt. Er wird Nachfolger von Alfio Calabretta, der nach mehr als 20 Jahren Betriebszugehörigkeit in ...

ML 12-07 46-47 Termine Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen DEUBAU 2008 „Hochbau. Ausbau. Tiefbau. DEUBAU 2008 – Creating Future.“ – Unter diesem Leitgedanken steht die 23. Internationale Fachmesse für Bau und Ausbau vom 8. bis 12. Januar 2008 in Essen. Über 750 Aussteller stellen ihre neuen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vor. Viele Aussteller haben ihre Standflächen gegenüber dem Vorjahr vergrößert, zahlreiche neue Aussteller nutzen erstmals diese Plattform.

Namhafte Institutionen und Verbände engagieren sich im Rahmen der Internationalen Baufachmesse und machen sie, so die Messeleitung, gemeinsam mit den Ausstellern zu einem unverzichtbaren Kompetenz- und Know-How-Zentrum. 84 Prozent der Besucher sind „vom Fach“. Mehr als die Hälfte der Fachbesucher kommt aus dem Bereich „Verarbeiter“, aus dem Handwerk, Ausbaugewerbe, Bauindustrie und Bau-Unternehmen. Über ein Fünftel der Fachbesucher sind Architekten, Planer und Ingenieure. „Hohe Qualität – tragbare Kosten“ is ...

ML 12-07 48 Firmen Produkte
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Firmen & Produkte Airless-Düsensystem Für die professionelle Nutzung von Airless-Spritzgeräten sind hochwertige Düsen mit einfacher Handhabung und langer Lebens-

dauer der Schlüssel zu rationeller Arbeit und qualitativen Oberflächen. Die B & m VertriebsGmbH, Oberteuringen, präsentiert u. a. das sog. TriTech DüsenSystem. Die Wendedüsen und die passenden Düsenhalter sind dabei für Druckbereiche bis 500 bar erhältlich. Sowohl Düsenhalter als auch Wendedüsen sind kompatibel mit fast allen gängigen Systemen. Damit muss bei einer Ersatzbeschaffung nicht das ganze System getauscht werden. Die Düsenhalter (Foto) sind er-

hältlich in 7/8“ und 11/16“ – passend für europäische und amerikanische Airless-Pistolen. Das Sortiment der Wendedüsen bietet neben Airless-Düsen in 145 verschiedenen Größen auch spezielle Düsen für Markierungsarbeiten, Feinsprühdüsen für Metall- und Holz sowie Großdüsen mit Spritzwinkel 120 °. Die patentierte Düs ...

ML 12-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Gebündelte Schulungsaktivitäten Um den wachsenden Informationsbedürfnissen gut qualifizierter und kompetenter Marktpartner noch besser gerecht zu werden, startet Rockwool das „Rockwool Forum“. Unter diesem Dach werden ab sofort alle Lehrgänge, Schulungen und Seminare des Herstellers gebündelt und aufeinander abgestimmt ausgebaut.

Den Entschluss, die gewachsenen Schulungsstrukturen im Unternehmen unter der neuen Marke zu bündeln, erläutert Jürgen Winselmann, Leiter Tech-

nischer Service: „Über die Jahre hinweg haben sich für uns und unsere Kunden immer wieder neue Themenfelder erschlossen. Nehmen Sie beispielsweise unsere Verbundschulungen für Architekten und Ingenieure, in denen wir jedes Jahr aktuelle Entwicklungen in den Seminarinhalten aufgreifen. Seit 1990 haben mehr als 70 000 Personen dieses spezielle Schulungsangebot wahrgenommen.“ „Gleichzeitig sind viele der hier behandelten Themen auch für das Fachhandwerk oder den B ...

ML 12-07 8-10 Mehr als nur ein Pflichttermin
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MANAGEMENTPRAXIS

Mehr als nur ein Pflichttermin! Der Schlüssel zu messbarem Messe-Erfolg Dabei sein ist noch lange nicht alles. Und doch werden Messen von vielen Unternehmen zu wenig genutzt, um die Auftragsbücher nachhaltig zu füllen. Für 90 Prozent der Standleiter ist die Messe ein Pflichttermin. Mehr als 50 Prozent der Aussteller können kein messbares Ergebnis vorweisen. Fast 75 Prozent der Aussteller haben Zweifel am Kosten-Nutzen-Verhältnis der Messe. Nur knapp 50 Prozent der Beteiligungen sind in ein übergeordnetes Marketing-Konzept integriert. Eigentlich erschreckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass der Messe-Markt in Deutschland rund 15 Mrd. Euro umfasst und Deutschland der größte Messestandort weltweit ist.

Frust der Messebesucher Viele Unternehmen stellen auf Messen zudem ohne rechte Strategie aus. Zugeben will das aber fast niemand! „Wir machen Messe schon seit vielen Jahren und alles läuft gut“, ist die weitläufigste Aussage bei Gespr ...

ML 12-07 HV 18-41 Herausforderungen im Wandel der Zeit
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100 Jahre Arbeitgeberorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks „Der Zusammenschluss in berufsständischen Organisationen hat im Handwerk eine lange Geschichte. Für den einzelnen Handwerker bedeutete die Zugehörigkeit zum Handwerkerstand in der ständischen Gesellschaft des Mittelalters Sicherheit und Existenz, gemeinsame Vertretung der Handwerkerrechte und soziale Sicherung. Die Mitte bzw. Ende des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung führte zu einer Entwicklung, die im Jahr 1907 in die Gründung des 1. Deutschen Arbeitgeberverbands im Malerhandwerk führte. Die Gründung dieses Vorläuferverbandes zu unseren heutigen Verbandsstrukturen ist für uns eine willkommene Gelegenheit, sich auf die Wurzeln des Zusammenschlusses von Unternehmern zur Durchsetzung gemeinschaftlicher Interessen zu besinnen. Trotz einem rasanten Wandel, dem Wegfall und der Erschließung neuer Marktfelder für das Maler- und Lackiererhandwerk, ist eine Beständigkeit erkennbar: Eine Vielzahl ...

ML 12-07 HV 3 100 Jahre Arbeitgeberorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

100 Jahre Arbeitgeberorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks Dank für erfolgreiche Zusammenarbeit Die Gründung des ersten deutschen Arbeitgeberverbandes im Malerhandwerk, Vorläufer des heutigen Hauptverbandes, ist auch für unseren Verlag von enormer Bedeutung. Am 1. Januar 2005 durften wir – sicher ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Verlages W. Sachon – mit der Fachzeitschrift DER MALER die Organschaft des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz übernehmen. So konnten wir in den vergangenen drei Jahren diesen bedeutenden Wirtschaftsverbund (wie zahlreiche Landesverbände bereits seit vielen Jahren) publizistisch sehr eng begleiten. Unser „Ideenmagazin“ DER MALER und Lackierermeister stellt sich zwar noch keine 100, doch immerhin schon stolze 56 Jahre immer neuen und spannenden Herausforderungen. Wer hätte z. B. in den 50er Jahren an einen Einbruch des Neubaugeschäftes geglaubt, wer hätte das Aufbrechen ...

ML 12-07 HV 42-45 Wenn nicht der Maler wer sonst
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„Wenn nicht der Maler, wer sonst“ Im Gespräch mit Präsident Karl-August Siepelmeyer Die ersten 100 Tage der Präsidentschaft von Karl-August Siepelmeyer sind bereits ins Land gezogen, die Arbeitgeberorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks feiert 100. Geburtstag. Was liegt näher als mit Karl-August Siepelmeyer u. a. über Herausforderungen, Zukunftschancen, die Vorteile einer Fachorganisation, Strukturveränderungen, Klimaschutz und Visionen zu sprechen DER MALER: Herr Siepelmeyer, die ersten 100 Tage Ihrer Präsidentschaft sind um. Nachträglich nochmals herzliche Gratulation zum neuen Präsidentenamt. Kann man in Zeiten wie diesen zu diesem Ehrenamt überhaupt noch gratulieren K.-A. Siepelmeyer: Warum nicht Ich habe mich über die vielen guten Wünsche und Gratulationen gefreut. Sie zeigen, welche hohe Wertschätzung der Verband hat. Jedes Ehrenamt ist auch mit Mühsal verbunden, nicht immer sind alle Termine gewinnbringend und zielführend. Gerade die Vielfalt der zu ...

ML 12-07 HV 46-47 Stets bewaehrt daher begehrt
Vorschau
„Stets bewährt, daher begehrt“ Die Malerwelt in alten Anzeigen-Motiven



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ML 12-07 HV 48-54 Magerquark Heringslake und unappetitliche Dinge
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Magerquark, Heringslake und unappetitliche Dinge

1952 bis 2007: Ein 70-jähriger Malermeister erinnert sich Im Jahr 1952 trat Autor Hans Jürgen Ronicke (heute 70-jährig) seine Malerlehre an. Im nachfolgenden Rückblick beschreibt er einiges aus dem Ablauf seiner Malerlehre bei einem Dorfmaler in seiner Heimat. An vieles werden sich ältere Kollegen noch erinnern, manches wird den jungen Kollegen allerdings kaum oder gar nicht bekannt sein. Anfang der 50er Jahre wurde in allen Handwerksberufen am 1. April die Lehre begonnen. Aprilscherze boten an diesem Datum die Gelegenheit für allerlei Schabernack mit den Erstlingen. Die älteren Lehrlinge taten sich dabei besonders hervor. Geschickt wurde u. a. nach den „Gewichten für die Wasserwaage“ oder auch nach einem „Böschungshobel“. Auch das Proberiechen an einer großen Salmiakgeistflasche gehörte dazu.

MLM Ronicke als Lehrling bei einer Fahrzeugbeschriftung. Schriftgestaltung war schon sehr früh bei i ...

ML 12-07 HV 55-57 Kleiner Begriffe -Rueckblick
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Kleiner „Begriffe“-Rückblick Einige Begriffe, Werkstoffe und Malerwerkzeuge, die heute kaum noch bekannt sind oder angewendet werden (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

A

E

Alaun – Grundierung unter Leimfarbe – Nass in Nass zu verarbeiten. Anhängetopf – wurde am Gürtel mit Strichziehfarbe befestigt. Anaglyptatapete – Sehr grob strukturierte Raufaser aus ägyptischer Baumwolle. Asphaltlack – Nicht nur Isolierlack, auch Lasur auf Gipsformen als Elfenbeineffekt. Abwiegelöffel – Zum Einwiegen von Pigmenten beim Anrühren von Ölfarben.

Eiöl-Temperafarbe aus Ei, Leinölfirnis und Pigmenten – Nur zwei bis drei Tage haltbar. Eisblumenglas – Undurchsichtiges Ornamentglas mit Eisblumenmuster. Englisch Rot – Beliebtes rotbraunes Oxidpigment. Emulsion – Membranit war die erste Emulsion für Binderfarben innen und außen. Eisblumentupfer – Für Muster in weiße Ölfarbe auf Scheiben.

B Benzin-Abbrennlamp ...

ML 12-07 HV 58-59 Bestaendigkeit der Geschichte
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Beständigkeit der Geschichte Empfang im Kaisersaal des Römers zu Frankfurt „Im Namen des Magistrats der Stadt Frankfurt und des Hauptverbandes geben wir uns die Ehre, Sie in den Kaisersaal einzuladen ...“ – so die Einladungskarte, unterzeichnet von Oberbürgermeisterin Petra Roth und Präsident Karl-August Siepelmeyer. Mit einem Festakt (siehe auch DER MALER-Leitartikel in dieser Ausgabe) erinnerte der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz an die Gründung der 1. bundesweiten Arbeitgeberorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks im Jahre 1907.

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Petra Roth, erhält von Präsident Karl-August Siepelmeyer die Ehrenschale des Verbandes mit dem Verbandslogo überreicht.

58

· »100 JAHRE HAUPTVERBAND«

Vor dem Römer wurde der riesige Weihnachtsbaum aufgestellt, im Foyer konnte man Arbeiten des diesjährigen Bundesleistungswettbewerbs in Augenschein nehmen (Thema: 100 Jahre Hauptv ...

ML 12-07 HV 5 Arbeit des Hauptverbandes wirkt in unseren Alltag herein
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Arbeit des Hauptverbandes wirkt in unseren Alltag herein Farben, so hat es Johann Wolfgang von Goethe geschrieben, sind die Taten des Lichts. Der Dichter hat sich viel mit Farben beschäftigt und seine Weimarer Wohnung in verschiedenen Tönen streichen lassen. Auch heute noch gilt: ohne Farbe wäre unser Leben blass. Deshalb wirkt die Arbeit des Hauptverbandes „Farbe Gestaltung Bautenschutz“ in unseren Alltag herein. Der Verband vertritt seit nunmehr 100 Jahren die Interessen der Maler und Lackierer gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Dazu gratuliere ich herzlich! Besonders wichtig ist mir, dass Ihr Verband für neue Entwicklungen aufgeschlossen ist. Denn nur wenn wir ständig nach vorne schauen, wenn wir Forschung und Entwicklung fördern, können wir durch Innovationen im Wettbewerb mithalten. Ihr Verband hält hier Serviceangebote für die Maler- und Lackiererbetriebe bereit. Das soll sie fit für die Zukunft machen. Mit rund 42 000 Betrieben, 198 000 Beschäftigten, 35000 ...

ML 12-07 HV 60-61 Drei Schilde
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Drei Schilde Das Berufszeichen des Maler- und Lackiererhandwerks Die Schilde als Symbol im Berufszeichen der Maler gehen auf das frühe Mittelalter zurück. Damals oblag den Malern, den sogenannten „Schiltern“, die Herstellung der Dekoration der Ritter bei den Turnieren. Damit die einzelnen Parteien bei den Ritterspielen unterschieden werden konnten, wurden die aus Holz bestehenden und mit Leinwand oder Leder überzogenen Schilde mit Kreidegrund und Temperafarben stark farbig bemalt. Außerdem musste die Helmzier, die sogenannnten Kleinode, die wallenden Federn und sonstige heraldische Zutaten hiebfest an den Helmen befestigt werden, das Reitzeug war entsprechend auszustaffieren. Da sich nur die besten Kräfte an dieser Dekorationsaufgabe betätigten, entstanden auch die ersten Schiltererzünfte (Maler), die großes Ansehen genossen, denn von ihrem Können hing die damalige höfische Pracht der Ritterschaft ab.

in rotem als auch blauem Feld. Eine eigenhändige Eintrag ...

ML 12-07 HV 6-16 Grussworte
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GRUSSWORTE

„Gemeinsam sind wir stark“ gilt auch im 21. Jahrhundert Zukunft braucht Herkunft. Der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz kann auf eine beeindruckende Geschichte zurückblicken. Vor 100 Jahren wurde die Arbeitgeberorganisation des Maler- und Lackiererhandwerks gegründet. Seither hat sich das Handwerk tiefgreifend gewandelt. Dies gilt ganz besonders für das Berufsbild des Maler und Lackierers. Sein Tätigkeitsfeld hat sich erweitert, neue Spezialgebiete sind hinzu gekommen wie Umweltschutz und Denkmalpflege. Verändert haben sich zudem die Wettbewerbsbedingungen – sie sind härter geworden im Zuge von europäischer Integration und Globalisierung. Mehr denn je gilt deshalb: Qualifizierte Mitarbeiter sind gefragt, die das Maler- und Lackiererhandwerk meisterhaft beherrschen und sich mit kreativer Dienstleistung auf die steigenden Wünsche ihrer Kunden einstellen. Und damit auch 2007 Erfolgsgeschichte schreiben. Ebenfalls mehr denn je gefragt ist ein ...

ML 12-07 HV 62-63 Starkes Blech
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Starkes Blech ... Kleiner (Foto-)Rückblick: Malerfahrzeuge vor 50 Jahren Im Vergleich zur heutigen Vielfalt erscheint das Fahrzeugangebot der 50er Jahre mehr als bescheiden. Transporter plus Lieferwagen war bei den Marken schon die Ausnahme – und wer konnte sich überhaupt ein Auto leisten Wir stellen in einer bunten Sammlung die wichtigsten Automobile vor, die in der Basisausstattung für einen Handwerker ein Vermögen wert waren. Ein Branchenfahrzeug gab es nicht – von einem Malermobil mit Kompletteinrichtung ab Werk wagte man nicht mal zu träumen. Die Erfolgsstory schlechthin hat der VW Transporter aufzuweisen. Im März 1950 lief der erste T 1 vom Band, ein Käfermotor mit 24 PS trieb ihn an. Bis zu 750 Kilogramm konnten eingeladen werden. Mit dem Ladevolumen und dem hohen Fahrkomfort setzte er Maßstäbe, die sich bis in die vierte, aktuelle Generation weiter entwickelt haben. Man könnte ihn auch als Urahnen unserer heutigen Van-Generation bezeichnen. Bis 1967 wurde der T1 ...

ML 12-07 HV 64-66 Vom Pinsel bis zum Airless-Spritzen
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Vom Pinsel bis zum Airless-Spritzen Fassadenbeschichtungen im Wandel der Zeit Baufarben blicken auf eine abwechslungsreiche, von stetigen Optimierungen begleitete Historie zurück. Gerade in den letzten 60 Jahren haben Änderungen und Neuentwicklungen bei Fassadenbeschichtungen ein Tempo aufgenommen, das sicherlich in den 1 000 Jahren zuvor, in dem Maler und Weißbinder sich in Deutschland mit dem „Anstreichen“ von Fassaden beschäftigten, niemals erreicht wurde. Hierzulande änderte sich die Arbeitsausführung nach 1945 fast in jedem Jahrzehnt. Zuerst stand nicht die rationelle Ausführung im Vordergrund, sondern die Verfügbarkeit der Rohstoffe bestimmte die Arbeitsmethode. In der Nachkriegszeit musste auf die Materialien zurückgegriffen werden, die dem jeweiligen Maler noch zur Verfügung standen. Hier war derjenige im Vorteil, der Restbestände von

Kalk in seiner Kalkgrube, Fässer von Leinöl, Kreide, Lithopone usw. über den Krieg retten konnte. Desweiteren hat ...
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