Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/08_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-07 10-12 Die Suche nach dem Machbaren
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„Die Suche nach dem Machbaren“ „Phantasiewelten“-Wettbewerb für Meisterschüler und Studenten Ungewöhnliches gab es dieses Jahr auf der „Farbe – Ausbau und Fassade“ (FAF) in Köln zu sehen: Sieben unterschiedlich gestaltete Kuben mit einer Seitenlänge von je 3,5 Metern sowie ein komplettes Hotelzimmer im Maßstab 1:1. Die Objekte waren Beiträge zum ersten bundesweiten Wettbewerb „Phantasiewelten“ für Meister- und Technikerschüler verschiedener Gewerke sowie Architekturstudenten – initiiert vom Bundesverband Ausbau und Fassade. Großzügige Förderung kam dabei von der Sto-Stiftung aus Essen. Weitere Unterstützung erfuhr der Wettbewerb mit Trockenbaumaterialien und Beratung durch die Knauf Gips AG. Ziel war, den Nachwuchs frühzeitig an Dialog und Kooperation heranzuführen, um praxisnah Austausch, gemeinsame Lösungsfindung und – gemäß Untertitel – „Die Suche nach dem Machbaren“ zu erproben. Dieser Herausforderung stellten sich Meisterschüler der ...

ML 08-07 14-20 50 Jahre und kein bisschen leise
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Gestaltungsvielfalt mit Wärmedämm-Verbundsystemen.

50 Jahre und kein bisschen leise Im Gespräch mit Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer Fachverband WärmedämmVerbundsysteme e. V., Baden-Baden „Wenn es die Wärmedämm-Verbundsysteme nicht schon seit 50 Jahren geben würde, man müsste sie schleunigst erfinden“, formulierte vor wenigen Wochen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Besser kann man die WDVS-Erfolgsgeschichte eigentlich gar nicht umschreiben. Zur Jubiläumsfeier „50 Jahre WDVS“ hatte der Fachverband ins Rote Rathaus nach Berlin eingeladen. Bei dieser Gelegenheit sprach DER MALER mit Geschätfsführer Dr. Wolfgang Setzler u. a. über die „Erfolgsstory mit nachhaltigem Erfolg“, Lieferengpässe, Dämmstoffdicken, Energieausweis und Perspektiven im Kreislauf der Kompetenzen.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8 / 2007

DER MALER: Kompliment an Ihren Verband zum gelungenen Festakt im Roten Rathaus in Berlin. W ...

ML 08-07 21-23 Versoehnung von Oekologie und Oekonomie
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„Versöhnung von Ökologie und Ökonomie“ WDVS-Festakt und Mitgliederversammlung in positivem Konjunkturumfeld Zur Jubiläumsfeier „50 Jahre Wärmedämmverbundsysteme“ hatte der Fachverband WDVS ins Rote Rathaus nach Berlin eingeladen – rund 170 Gäste waren dabei, darunter Vertreter nationaler und internationaler Verbände und der Mitgliedsunternehmen. Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden des Fachverbandes WDVS, Ulrich Ziegler, betonten die Staatssekretärin für Stadtentwicklung, Hella Dunger-Löper und die beiden parlamentarischen Staatssekretäre Ulrich Kasparick vom Bauund Astrid Klug vom Umweltministerium, den herausragenden Beitrag, den WDVS zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz leisten. Kasparick kündigte für sein Ministerium an,

im Rahmen der Förderprogramme bis 2009, 5,6 Mrd. Euro für energetische Sanierungsmaßnahmen bereitzustellen. WDVS seien dabei ein wichtiger Faktor und zugleich ein „Beitrag zur Versöhnung von Ökologie ...

ML 08-07 24-25 Die unsichtbaren Helfer
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Die unsichtbaren Helfer

Wärmedämm-Verbundsysteme und Dübeleinsatz In den letzten 50 Jahren haben sich WDVS zu einer der effizientesten Möglichkeiten der energetischen Optimierung der Gebäudehülle entwickelt. Dass sich die „Energiespar-Fassaden“ bewährt haben, dazu haben unsichtbare Helfer millionenfach beigetragen: Dübel übernehmen eine wichtige Funktion im WDVS. Bei mechanisch befestigten Systemen werden Profilschienen mit speziellen Kragenkopfdübeln an der Wand befestigt. Durch Hinterlegen mit Ausgleichstücken werden Fassadenunebenheiten ausgeglichen. Gleiches gilt

Ralf Pasker Leiter Geschäftsbereich WDVS der EJOT Baubefestigungen GmbH, Bad Laasphe.

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für die Sockelschienen aller Systeme. Bei der Mehrzahl der Anwendungen werden Dämmplatten direkt auf die Wand geklebt und mit speziellen Tellerdübeln im Untergrund verankert. Die Dübel sorgen dabei für einen dauerhaften Anpressdruck auf die Klebeverbindung (Schraubz ...

ML 08-07 26 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Besonderer Kündigungsschutz für Schwerbehinderte bei verspäteter Antragstellung Frage: Ich möchte einen Mitarbeiter entlassen, dieser behauptet jedoch er sei einem Schwerbehinderten gleichgestellt und die Kündigung wäre unwirksam. Ist dies richtig Andreas Becker: Bei der Kündigung eines Schwerbehinderten müssen sämtliche Voraussetzungen vorliegen, die auch bei der Kündigung eines nicht schwerbehinderten Arbeitnehmers Voraussetzung für eine Kündigung sind. Darüber hinaus wird eine Zustimmung des Integrationsamtes benötigt. Diese Zustimmung des Integrationsamtes muss vor dem Ausspruch der Kündigung vorliegen. Frage: Welche Voraussetzungen muss ein Schwerbehinderter oder Gleichgestellter haben Andreas Becker: Schwerbehinderte sind Personen mit einem anerkannten Grad der Behinderung von wenigstens 50 Prozent. Der besondere Kündigungsschutz gilt jedoch auch für Gleichgestellte, das sind Personen mit einem Grad der Behinderung von weniger als 50, ...

ML 08-07 27-30 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

ABLAGERUNGSZEITEN UND KENNZEICHNUNG VON EPS-DÄMMSTOFFEN

In einer Stellungnahme gegenüber dem HV Farbe Gestaltung Bautenschutz nimmt der Fachverband Wärmedämmverbundsysteme zu den Themen Ablagerungszeiten und Kennzeichnung von EPS-Dämmstoffen Stellung. Insbesondere zur Ablagerung von EPS-Dämmstoffen wird ausgeführt, dass aufgrund veränderter Produktionsverfahren und Zuschlagstoffen die früher bekannten Ablagerungszeiten seit 10 bis 12 Jahren nicht mehr relevant seien. Dies soll für alle Produkte gelten, die der mit dem Industrieverband Hartschaum (IVH) herausgegebenen Qualitätsrichtlinie entsprechen. Die Bundesfachabteilung Qualitätssicherung (BFA QS EPS) im Industrieverband Hartschaum informiert im gleichen Zusammenhang über ein Urteil des Landgerichts Bielefeld (AZ. 13056 / 05) gegen EPS-Produzenten, die mit Qualitäten nach DIN V 4108-10 werben, deren Produkte aber nicht die erforderlichen Druckfestigk ...

ML 08-07 31 Ein Leben
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„Ein Leben“ Neuer Werbespot inszeniert Tapetenvielfalt „Nachdem insbesondere junge Leute jahrelang ihre heimischen Wände wischten, strichen und verputzten oder aber die einheitlich weiße Rauhfaser ihrer Eltern nutzten, erlebt die Tapete nun ihr Comeback“, so Karsten Brandt, Geschäftsführer Deutsches Tapeten Institut GmbH, Frankfurt, zum Start einer neuen Imagekampagne. Tapeten sind wieder angesagt, bilden den Hintergrund für Werbekampagnen und TV Filme, tauchen in Architekturund Designzeitschriften auf und begeistern mit einer nie gekannten Motiv-Vielfalt. Und genau diese Vielfalt thematisiert die neue Imagekampagne, die das Deutsche Tapeten-Institut gestartet hat. Dabei stehen bewegte Bilder im Mittelpunkt: das Leben eines Mannes von den „besten Jahren“ über die Midlife-Crisis bis zum Greis, spielt sich vor immer wieder wechselnden Tapeten ab. Selbst als das Leben des Mannes offensichtlich zu Ende gegangen ist, ändern sich die Tapeten weiter. Karsten Brandt: „Mi ...

ML 08-07 32-34 Berufsbildung erfordert Zusammenarbeit
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Berufsbildung erfordert Zusammenarbeit 20 Jahre Arbeitskreis Schulen „Die Ausbildung ständig weiterzuentwickeln und sie den Anforderungen von morgen anzupassen ist eine der zentralen Aufgaben.“ Der Arbeitskreis Schulen unterstützt seit 20 Jahren den Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, Bundesinnungsverband des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks, bei der Realisierung dieser Aufgaben in der beruflichen Bildung im Maler- und Lackiererhandwerk. Begonnen hat alles 1986 in BadenBaden auf dem deutschen Maler- und Lackierertag. Fachschulrektor Federl aus München referierte über die Aufgaben eines „Gesprächskreises Schulen“. Als Tätigkeitsbereiche eines solchen Arbeitskreises nannte er die Aus-, Fort- und Weiterbildung im Malerund Lackiererhandwerk, die Erfassung von bundesweiten Schulstrukturen in unserem Handwerk, die Zusammenarbeit mit dem Bildungsausschuss des Bundesverbandes, Öffentlichkeitsarbeit für die berufliche Bildung, die Betonung regionaler Besonderhei ...

ML 08-07 36-39 Fettes Material
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Fettes Material Mixtion- oder Öl-Vergoldung im Außenbereich Die uralte Technik des Vergoldens lässt sich in mechanische und chemische Verfahren einteilen. Während die chemischen Verfahren, bei denen der Goldbelag durch chemische oder elektrochemische Umwandlungen von Goldverbindungen hergestellt wird, besondere Anlagen erfordern und deshalb heute industriell durchgeführt werden, handelt es sich bei den mechanischen Verfahren um solche, die der Maler, Vergolder oder Restaurator an jeglichem Ort auf beinahe allen Untergründen ausführen kann. Wie bei jeder Blattvergoldung hängt auch bei der Außenvergoldung die Haltbarkeit und Dauerhaftigkeit vom anstrichtechnischen Aufbau der Trägerschichten ab. Für Außenvergoldung sind die Öl-, die Lack- oder die seit etwa 200 Jahren dem Anlegeöl nach benannte Mixtion-Vergoldung gebräuchlich. Die Ausführung ist auf verschiedenen Untergründen wie Putz, Glas, Stein, Kunststoff und Metall gleichermaßen möglich.

Lösemittelmi ...

ML 08-07 3 Und wieder Der ultimative Tapetenersatz
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Und wieder: „Der ultimative Tapetenersatz“ Das folgende Wort (wenn man überhaupt noch von einem Wort sprechen kann) wollte ich an dieser Stelle längst mal loswerden, obwohl sich unsere Schriftsetzer ordentlich beschwert haben: Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuaktanatahu, Neuseeland. Puh, jetzt ist es raus. Lesen Sie ruhig noch mal und machen Sie eine entsprechende Atemübung dazu. Die Übersetzung des längsten Ortsnamen der Welt, die ich in einem Reiseführer gefunden habe, lautet: „Kuppe des Berges, wo Tamatea, der Mann mit den großen Knien, die Berge hinabrutschte, hinaufkletterte und verschluckte, bekannt als der Landfresser, der für seine Geliebte, die Flöte spielte“. Klingt doch ganz witzig – mit einer Prise Romantik. Was soll dieser Monster-Name an dieser Stelle Eigentlich nur überleiten zu den wirklich interessanten Fakten und Zahlen unseres Info-Posters, das Sie – nach der w ...

ML 08-07 40-41 Man schaetzt den Staub
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„Man schätzt den Staub …“ Technik des Vergoldens „Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstaubt.“ Dieser Ausspruch von William Shakespeare trifft den Nagel auf den goldenen Kopf: Vielleicht ansonsten nichtssagende Oberflächen können mit wenig Blattmetallauflage ausgesprochen aufgewertet werden, um sie so auch zu versilbern. Allerdings, damit das (Maler-) Handwerk in diesem Falle auch goldene Früchte trägt oder der Boden dadurch wieder ein wenig goldener wird, sollte man das Ganze auch fachgerecht angehen. Hochwertige Arbeiten müssen auch hochwertig gearbeitet sein, damit sie als solche auch beim passenden Kunden angepriesen werden können. Der Kunde selbst denkt bei hochpreisigen Vergoldungsarbeiten eher an die teure Auflage selbst, aber hier ist es wirklich eher der Arbeitsaufwand, der den Preis rechtfertigt. Echte Blattmetalle in dünnsten Blättern vertrieben haben immer einen Grundpreis, welcher durch aktuelle Tagespreise ...

ML 08-07 42-45 Vorhandenes Mangelrisiko
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Vorhandenes Mangelrisiko Auf der Suche nach optimaler Zwischenhaftung Wie kaum ein anderes Thema sorgte die Zwischenhaftungsproblematik für Zünd- und Diskussionsstoff auf der diesjährigen Fachtagung des Bundesverbandes Korrosionsschutz in Köln. Beim Neubau von Stahlbrücken und anderen Stahlbauten werden in großem Umfang EP-Grundund Zwischenbeschichtungen im Werk, die PUR-Deckbeschichtungen aber erst nach Montage der Bauwerke aufgebracht. Während der Bauzeit werden diese Teilbeschichtungen unterschiedlich lange unter den objektabhängigen Umgebungsbedingungen bewittert. Diese Vorbelastung und ihre Auswirkung auf die in der Regel aufgebrachte EP-Zwischenbeschichtung ist nicht genau vorhersehbar und im Prinzip auch nicht beeinflussbar, insbesondere nicht durch das mit der Baustellenbeschichtung beauftragte Korrosionsschutzunternehmen. Abb. unten: Latente Mängel in der Korrosionsschutzbeschichtung von Stahlbrücken – Diese Frage beschäftigt Hersteller, Korrosionsschutzunterneh ...

ML 08-07 46-48 Schichtdicke Rautiefe und neue Fragen
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Schichtdicke, Rautiefe und neue Fragen DIN EN ISO 12944 Teil 5 überarbeitet Wie das DIN mitteilte, wird mit einer revidierten Ausgabe der DIN EN ISO 12944 Teil 5, voraussichtlich im Herbst diesen Jahres gerechnet. Die Schlussentwürfe der Norm wurden jüngst von CEN und ISO angenommen, wobei Einsprüche von deutscher Seite leider unberücksichtigt blieben. Ihren Einspruch begründete die deutsche Delegation im Wesentlichen mit der Übernahme von ISO 19840 „Messung der Schichtdicke auf rauen Stahloberflächen“ in die DIN EN ISO 12944 Teil 5. Die ISO 19840 stellt jedoch in Europa keinen flächendeckenden Standard dar. Bewährte Praxis in Deutschland sei vielmehr die Schichtdickenmessung nach EN ISO 2808. Mit der vorbehaltlosen Übernahme der ISO 19840 entstehen aus deutscher Sicht massive Veränderungen in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Durch die Anwendung der ISO 19840 seien Korrekturen bei den Schichtdicken der im Anhang A angegebenen Systeme flächendeckend erforder ...

ML 08-07 49 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... ein Bearbeitungs- oder Tätigkeitsschaden und was ein Mangelfolgeschaden Weiher: Die Versicherungen werden mit der Regulierung von Schäden immer knauseriger. Neulich hatte ich einen Fall bei einer großen Kirchensanierung. Leider ist dort die Orgel durch Staubeinwirkung beschädigt worden. Die Versicherung hat den Schaden abgelehnt und beruft sich dabei auf den Deckungsausschluss bei Bearbeitungs- und Tätigkeitsschäden. Reinders: Diese Klausel ist in der Betriebshaftpflicht des Malers sicherlich der kritischste Punkt. In der Tat haftet die Versicherung nicht für Schäden an Sachen, deren Bearbeitung, Reparatur, Prüfung etc. gerade Gegenstand des Auftrages war (z. B. die Beschädigung des Rücklichtes bei einer Autolackierung). Für Gebäudeteile (= unbewegliche Sachen) gilt dieser Ausschluss aber nicht, wenn die Sache lediglich benutzt wurde z. B. als Materialablagefläche, Standort für Maschinen oder Gerüste, oder einfach nur „da“ war, wie z. B. ...

ML 08-07 50-51 Die Last mit der Liste
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Die Last mit der Liste Bauregellisten und Korrosionsschutz Die Korrosionsschutzbeschichtungsstoffe zählen zu den geregelten Bauprodukten im Teil A der Bauregellisten. Andere organische Beschichtungsstoffe – mit Ausnahme für Betonoberflächen – sind hingegen in den Bauregellisten nicht enthalten. Mit dem Bundesverband Korrosionsschutz, dem Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und dem Verband der Lackindustrie haben sich daher die maßgeblichen Branchenverbände gegenüber dem Deutschen Institut für Bautechnik (DIBT) dafür ausgesprochen, dass die Korrosionsschutzbeschichtungsstoffe in den Bauregellisten komplett gestrichen werden.

Die aktuelle Fassung der Bauregellisten schreibt für Korrosionsschutzbeschichtungsstoffe einen Übereinstimmungsnachweis in der Form ÜHP vor. Eine anerkannte Prüfstelle hat demnach das Bauprodukt daraufhin zu überprüfen, ob es den maßgeblichen technischen Regeln – hier der DIN 12944 Teil 5 – entspricht. Erst wenn diese exte ...

ML 08-07 52-53 Grenzenlos
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Grenzenlos Praxisseminar der Deutsch-Polnischen Jugendbauhütte Stralsund/Szczecin 20 jugendliche Mitglieder der Jugendbauhütte Stralsund/Szczecin trafen sich zum diesjährigen Praxisseminar „Formen und Farben verschiedener Zeiträume in der Denkmalpflege“ im polnischen Szczecin. Für die praktische Unterweisung zeichnete auch in diesem Jahr Malermeister Hans Jürgen Ronicke verantwortlich.

Der junge Teilnehmer hat für seine Arbeit das Thema „Romanische Kirchen“ gut umgesetzt.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8 / 2007

Hier wurden die typischen Stilelemente von dorischen, ionischen und korinthischen Säulen (v.l.n.r.) gut dargestellt.

Unter dem Dach der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (Bonn) gibt es mittlerweile acht Standorte der sog. Jugendbauhütten: Quedlinburg (Sachsen-Anhalt), Romrod (Hessen), Wismar (Mecklenburg-Vorpommern), Duisburg/Raesfeld (Nordrhein-Westfalen), Stralsund/Szczecin (Mecklenburg-Vorpom ...

ML 08-07 54-55 Fast ein Kunstwerk
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Fast ein Kunstwerk Multifunktions-Raumteiler in Trockenbau Modernes Wohnen verlangt immer mehr nach individuellen und flexiblen Lösungen. Mit Trockenbausystemen lassen sich nahezu alle Wohnwünsche umsetzen. Die Systemlösungen bieten dabei eine Kombination von Funktion und Ästhetik. Mit weiteren, aufeinander abgestimmten Komponenten, wie integrierten Flächenlautsprechern, entstehen einzigartige multifunktionale Wohnwelten.

Ein Raum, eine Funktion: Küche, Esszimmer, Wohnzimmer. Käfighaltung. Solche Wohnlösungen sind inzwischen überholt. Stattdessen favorisieren moderne Bauten weitläufige Räume, in denen sich mehrere Funktionen nebeneinander wohl fühlen. Der Esstisch steht im selben Zimmer wie die Couchlandschaft. Doch wer

beim Essen Intimität sucht und den Digestif lieber auf dem Sofa und ohne Seitenblicke auf die aufgehobene Tafel zu sich nimmt, wird mit dieser Variante ebenfalls nicht glücklich. Als Königsweg, um Wohnzimmer und Essplatz auf inte ...

ML 08-07 56-57 Dem Glauben Gestalt geben
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Dem Glauben Gestalt geben Sakrale Kunst von Eberhard Münch Eberhard Münch, Wiesbaden-Biebrich, bezeichnet sich selbst als sakralen Wandmaler. Mit jeder neuen Aufgabe macht er sich auf die Suche nach einer ganz persönlichen Freiheits- und Glaubenserfahrung, an der er den Betrachter teilhaben lassen möchte. „Mein Anspruch als Maler ist es, die von der Architektur vorgegebenen Gestaltungskriterien, quasi die ‘Seele’ des Raumes, zu erkennen und mit adäquaten Materialien und Stilmitteln herauszuarbeiten“, beschreibt der 48-jährige Eberhard Münch seinen künstlerischen Ansatz. Er studierte nach Lehrjahren im Bereich Illusionsmalerei vier Jahre lang Wandmalerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Eberhard Münch hat Hotels, Firmengebäude und Wohnanlagen ausgestaltet. Seine besondere Hingabe aber gilt der sakralen Kunst: „Das sind meist Aufgaben, die mich innerlich berühren, denn über die Vorgaben des Auftraggebers hinaus ist da immer auch die Auseinanders ...

ML 08-07 58-60 Am Anfang war das Wasser
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Am Anfang war das Wasser

Neues Hochregallager und Colani-Tapetenkollektion der Marburger Tapetenfabrik

Aus der Erkenntnis, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, formulierte Star-Designer Luigi Colani die Grundidee für eine außergewöhnliche Kollektion, die die Marburger Tapetenfabrik in Kirchhain präsentierte. Doch damit nicht genug: Ullrich Eitel (Geschäftsführender Gesellschafter) integrierte die Präsentation der neuen Tapeten-Kollektion zugleich in eine rundum gelungene Eröffnungsveranstaltung, sprich Einweihung eines neuen Hochregallagers mit über 15 000 Palettenplätzen.

„Das neue Wahrzeichen von Kirchhain“ formuliert der Landrat, „Prozessoptimierung in idealster Weise“ beglückwünscht der hessische Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel (übrigens ein ehemaliger Marburg-Mitarbeiter) anlässlich der Eröffnung des neuen Hochregallagers. Marburg-Chef Ullrich Eitel erhielt aus der Hand des ausführenden Architekten symbolisch den ...

ML 08-07 61 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Maler-Akademie Mitgliederversammlung Seit der Neuformation 2003 hat die Akademie im Maler- und Lackiererhandwerk e. V. in kürzester Zeit den Durchbruch geschafft. „Sie ist wirtschaftlich unabhängig, hat in Zusammenarbeit mit dem Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz zertifizierte, bundesweit anerkannte Weiterbildungen formuliert und durchgeführt. Die Akademie ist mittlerweile deutschlandweit aktiv in der Durchführung von Seminaren und hat sich fest im Malerhandwerk etabliert“, erläutert Geschäftsführerin Birgit Pfleiderer.

es beim Handwerker-Tagesseminar „Lehmputz nach Lust & Laune“ mit Capricio® Lehm Spachtelputz. Dabei lernt das kreative Handwerk acht verschiedene Oberflächenstrukturen in über 100 verschiedenen Farbtönen kennen. Außerdem werden die Produkte Furioso® Lehm Streichputz und der Klima- und Abschirmputz Meno® thematisiert. Technische Erläuterung zur richtigen Untergrundvorbereitung runden die Veranstaltung ...

ML 08-07 62-63 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Blattgold-Bordüren Blattgold-Bordüren geben exquisiten Räumlichkeiten den letzten Schliff. „Keine Beleuchtung ist vergleichbar mit der Reflexion von Sonnenlicht auf Metallen. Eine Blattgold-Bordüre zieht sich bei Lichteinfall wie ein Lichtstreifen an der Wand entlang und taucht den Raum in Sonnenschein,“ so Dr. Sven Ehrlich bei der Beschreibung der rotgold®-Blattgold-Bordüren. Diese sind, so Ehrlich, ein Teil der Raumausstattung, der ständig seine sowie die Wirkung des Raumes ändere. Die stilvollen Muster werden in der Hand-Block-Print-Technik aufgebracht: Das Muster wird in einen Holzmodel geschnitten und mit dem Holzmodel wird die Blattgold-Bordüre dann Stück für Stück per Hand bestempelt. Durch das manuelle Druckverfahren entstehe das Individuelle jeder rotgold®Bordüre. Das produktionstechnisch Besondere an rotgold®-Bordüren sei, dass sie durch die Vergoldung eines geeigneten Trägermaterials den Ort der Vergoldung vom Vorgang des Vergoldens t ...

ML 08-07 64 Namen und Personen
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Namen & Personen Frank-A. Kühnel im MEG-Vorstand

Norbert Kleinschmidt verlässt Witex

Frank-A. Kühnel übernahm zum 1. Juli 2007 als geschäftsführender Vorstand die Verantwortung für die Bereiche Marketing & Vertrieb bei der Maler-Einkauf RheinRuhr eG, Essen. Gemeinsam mit Jürgen Maaß und Rainer Niodek bildet Kühnel gleichberechtigt den dreiköpfigen Vorstand der Genossenschaft.

Norbert Kleinschmidt (52), zuletzt als Geschäftsführer der Witex International Flooring GmbH für die Bereiche Technik, Einkauf und Logistik verantwortlich, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 31. August 2007 verlassen. Er kehrt nach fünf Jahren wieder in seine „alte Branche“, die Holzwerkstoffindustrie zurück und wird dort eine neue Geschäftsführerposition übernehmen.

Frank-A. Kühnel kommt aus der Flachglasbranche, wo er während der letzten sieben Jahre bei namhaften Unternehmen leitende Positionen in Marketing, Vertrieb, Produktman ...

ML 08-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Sto-Smart übergeben Beim Sto-Gewinnspiel auf der „Farbe – Ausbau & Fassade“ hatte Eugen Busch aus Lübbecke (bei Osnabrück) Glück: Aus den rund 5 000 Losen zog Fortuna für ihn den Hauptpreis: einen farbenfrohen Smart. Das Design entwarfen dabei Schüler der Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart. Jetzt übergab Sto-Marketingleiter Ulrich Geisel den flotten Flitzer.

Jürgen Maaß, im Vorstand der Genossenschaft verantwortlich für Betriebswirtschaft und Logistik. Eine intensive Vertriebsarbeit, der erneut gestiegene Absatz der genossenschaftlichen Marke „Genocolor“ (Farben und Lacke) und der Ausbau der Standorte waren, so Jürgen Maaß, die Hauptursachen für das positive Ergebnis. Mit ihrer zuletzt eröffneten Niederlassung im Essener Süden hat die MEG jetzt 15 Filialen im Revier. Auch im ersten Halbjahr 2007 lagen die Zahlen des Unternehmens wieder über denen des Vorjahres.

CaparolMaler-Golfcup Mitte Juni wurde auf der Anlag ...

ML 08-07 8-9 Die positive Wirkung
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MANAGEMENTPRAXIS

Die positive Wirkung Zufriedenheitskontrolle nach Auftragsabwicklung In vielen Handwerksbetrieben heißt es: „Wenn ein Kunde sich nicht meldet, dann ist er zufrieden. Wenn er nicht zufrieden ist, meldet er sich und reklamiert.“ Ein bekanntes Vorurteil lautet sogar: „Wir haben wenige Beschwerden, also sind unsere Kunden zufrieden.“ Dabei sollte man nicht warten, bis Kunden reklamieren, sondern schon eine Enttäuschung erfassen. Während Reklamationen häufig die Technik oder die Termine betreffen, entsteht Enttäuschung in Pre-Salesoder After-Sales-Bereichen. Unzuverlässige Informationen, Unfreundlichkeit, Bürokratie, Rechnungsfehler – es gibt eine Reihe von „Kleinigkeiten“, über die sich Kunden wundern. So lange Sie aber nicht „Customer’s voice“ kennen, Ihnen also die Meinung Ihrer Kunden unbekannt ist, kennen Sie den Zufriedenheitsgrad nicht. Für die Kundenbindung ist das aber besonders wichtig. Kunden nehmen die

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