Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2007/05_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-07 12-14 Natuerliche Schoenheit
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Natürliche Schönheit Holzveredelungen durch Lasuren Kaum ein Bauwerkstoff wird so oft und so vielfältig verwendet wie einer der ältesten überhaupt – das Holz. Egal ob im oder am Haus, im Garten, auf dem Balkon, der Terrasse oder als Carport – Holz ist beliebter denn je. Dabei braucht dieser wohl natürlichste Baustoff viel Pflege. Ein Fakt, der gerade für viele Maler- und Lackierbetriebe von Bedeutung ist, bietet er doch interessante Aufträge. Holz ist ein nicht mehr wegzudenkender Werkstoff, der sympathisch und überaus praktisch ist. Holz wächst ständig nach, ist leicht und individuell zu bearbeiten, ist bei geringem Gewicht sehr fest und trotzdem elastisch, hat günstige Schalleigenschaften, hat einen angenehmen Eigengeruch, ist in seiner Struktur ausdrucksvoll und strahlt wohlige Wärme aus. Diese Eigenschaften und diese Schönheit gilt es zu erhalten, zu betonen oder zu unterstreichen. Umwelteinflüsse wie UV-Strahlen und Feuchtigkeit (Pilze und Fäulnis) können da ...

ML 05-07 16-18 Harzgallen und Augenschein
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Foto: Sikkens

Harzgallen und Augenschein Prüfung des Untergrundes bei Beschichtungen auf Holz und Holzwerkstoffen Das BFS-Merkblatt Nr. 18 „Beschichtungen auf Holz und Holzwerkstoffen im Außenbereich“ wurde vergangenes Jahr herausgegeben, ist die Zusammenfassung der bisherigen Merkblätter Nr. 3 und Nr. 18 und dürfte in keinem Malerbetrieb fehlen. Schwerpunkt dieser Richtlinien ist die im Handwerk überwiegend vor Ort durch manuelle Applikation ausgeführte Beschichtung von Holz und Holzwerkstoffen. Darüber hinaus gibt dieses Merkblatt Hinweise zu Instandhaltungsintervallen in Abhängigkeit von der Beanspruchung aufgrund von Klimabedingungen und Konstruktionen nach DIN EN 927/1. Nachfolgender Beitrag befasst sich mit einem Kapitel aus dem BFS-Merkblatt, der Prüfung des Untergrundes bei Beschichtungen auf Holz und Holzwerkstoffen. Der Untergrund ist daraufhin zu prüfen, ob er für die Durchführung der vorgesehenen Leistung geeignet ist. Die Prüfung erstreckt si ...

ML 05-07 19 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit den unterschriebenen Stundenlohnzetteln Kann der Kunde diese im Nachhinein anzweifeln Weiher: Bei Stundenlohnarbeiten sind die Kunden besonders schwierig. Erst beauftragen sie alles und jedes, und wenn es ans Bezahlen geht, protestieren sie. Reinders: In der Tat ist der Stundenlohnzettel ein unerfreuliches Thema. Vor allem wird der Beweiswert des Rapportzettels völlig überschätzt. Weiher: Soll das heißen, dass selbst Unterschreibenlassen nichts bringt, nachher kann der Kunde ohnehin alles abstreiten Reinders: Da der Stundenlohn die Ausnahme und der Einheitspreis die Regel ist, verlangt die VOB (für BGB-Verträge gilt das Nachfolgende entsprechend) zunächst eine eindeutige Vereinbarung, dass gewisse Arbeiten im Stundenlohn ausgeführt werden sollen. Weiter muss man dem AG den Beginn der Arbeiten anzeigen, um ihm eine Kontrollmöglichkeit zu geben. Den Stundenlohnzettel muss man beim Bauherrn möglichst täglich schriftlich einreichen, sonst bekommt ...

ML 05-07 22-26 Schichtenabfolge und Suchfenster
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S c h i c h t en a b f o l g e u n d S u ch f e n s t e r E n t f e r n e n v o n Wa n d u nd De cke nb e s c h i c h t u n g e n

Nicht nur bei einem Baudenkmal, sondern auch in gewöhnlichen Altbauten ist häufig eine Untersuchung der einzelnen Farbschichten und des Putzes bis hinunter zum Putzgrund sinnvoll. Oft ist gerade der Stuckdekor mit sehr vielen Fassungen bis zur Unkenntlichkeit überstrichen. Deshalb beginnt der Malermeister mit der Untersuchung des Putzes und seiner Beschichtung vor der Sanierung mit der Freilegung von Befundstellen. Seine Aufgabe ist es, Erkenntnisse über das Erscheinungsbild des Gebäudes innen wie außen in den verschiedenen Phasen seiner Geschichte zu liefern. Zu diesem Zweck wird festgestellt, wie viele Mal- und Putzschichten der Bestand in allen seinen Teilen aufweist, wie diese einzeln beschaffen sind und wie sie aufeinander folgen. Die Ergebnisse der Befunduntersuchung werden im sogenannten Befundbericht festgehalten. Diese Freilegung ...

ML 05-07 29-32 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG (ZEITARBEIT) Haftung des Entleihers für nicht abgeführte Sozialversicherungsbeiträge der Verleihfirma vom Bundessozialgericht bestätigt Zeitarbeit stellt eine wichtige Möglichkeit der flexiblen Arbeitsgestaltung dar, z. B. zur Abdeckung von Auftragsspitzen. Allerdings ist weiterhin Vorsicht geboten vor allzu „günstigen“ Angeboten von Zeitarbeitsfirmen. In der Vergangenheit sind vermehrt Fälle aufgetreten, in denen Verleihfirmen, z. B. im Zuge einer Insolvenz, die Sozialversicherungsbeiträge für die von ihnen verliehenen Arbeitnehmer nicht abgeführt haben, auch wenn z. B. der Entleiher den vereinbarten Preis für die Arbeitnehmerüberlassung bereits bezahlt hatte. Mit aktuellem Urteil vom 7. März 2007 (Az.: B 12 KR 11/06 R) hat das Bundessozialgericht (BSG) die Haftung des Entleihers nochmals bestätigt. Mehr dazu unter www.farbe.de/Betriebsführung & Recht/Steuern & Sozialversicherung HAUP ...

ML 05-07 33 Zur Person
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ZUR PERSON Häuser in frischen Farben Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich freut es besonders, dass ich fortführen konnte, was mein Vater aufgebaut hat, mich begeistern immer wieder die Häuser, ob Alt- oder Neubauten, die in frischen Farben erstrahlen, von denen ich sagen kann: Das habe ich gemacht! Was mich aufregt, ist die Tatsache, dass Qualität und Preise in unserem Handwerk immer mehr verwässert werden.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Jeder Bau, jeder Auftrag, war für mich die größte Herausforderung. Ich glaube, noch größere Herausforderungen hat eigentlich die kommunalpolitische Arbeit im Stadtrat und Kreistag an mich gestellt. Der wichtigste Trend ...

ML 05-07 34-37 Junger Baustoff Stahlbeton
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Junger Baustoff Stahlbeton Qualität und Geschichte einer Instandsetzung: Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin Beton und Stahlbeton sind relativ junge Baustoffe, die aber eine immer größere Bedeutung besitzen. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin wurde vor ca. 50 Jahren als Stahl- und Stahlbetonkonstruktion errichtet. An diesem Objekt wird beispielhaft dargestellt, wie man denkmalgeschützte Bauwerke unter Berücksichtigung der gültigen Richtlinien instand setzen kann. Zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt Berlin gehört zweifelsohne die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Die Baugeschichte dieses Objekts kann wie folgt zusammenfassend dargestellt werden. Ende des 19. Jahrhunderts kam es in Berlin zu einem starken Zuzug und damit auch zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung. Dies führte zu einem „Kirchennotstand“, der Kirchenneubauten notwendig machte. 1876 wurde deshalb unter Vorsitz von Prinz Wilhelm ein sogenannter „Hülfsverein“ gegründet. Vor d ...

ML 05-07 38-41 Keine Langeweile
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Keine Langeweile Schablonen im Maler handwer k

In Anbetracht dessen, dass man nun schon Kreativecken in Baumärkten findet, mag vielleicht mancher Kollege zu dem Schluss kommen, Schablonen seien auch schon wieder ein alter Hut, den man sich lieber nicht mehr aufsetzen sollte. MLM Melanie Schwalm macht sich nachfolgend Gedanken über eine gezielte Schablonenverwendung im Malerhandwerk und fragt, ob denn individuelle Gestaltungen nicht in eine Schablone passen – oder gerade erst recht!

Melanie Schwalm 1988 bis 1991 Ausbildung zur Maler- und Lackiererin. Gesellin, Technikerschule und 1996 Meisterprüfung. Weiterbildung zur Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1998 tätig in Fortbildungsseminaren zu historischen Maltechniken und Denkmalpflege in der Propstei Johannesberg (Fulda) und anderen Institutionen. Selbstständig als Malermeisterin und Restauratorin mit den „Spezialgebieten“ Fachwerk, historische Anstrichmaterialien und Gestaltungstechn ...

ML 05-07 3 Farbe im Kaffee
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Verlagssitz Schloß Mindelburg

Farbe im Kaffee Aufgefordert, spontan drei Dinge zu nennen, die für unsere moderne Zivilisation stehen, antworteten die meisten der Befragten: Auto, Espressomaschine, Plastiktüte. Besetzt man diese Begriffe mit sinnigen Worten läuft dies auf Mobilität, Genuss und Konsum hinaus. Stichwort: Welt und Kaffee. Ist Ihnen beim letzten Besuch einer Tchibo-Filiale auch ein gelber Flyer in Eimerform aufgefallen Mit der Aufschrift „Randvoll mit Service. Malerprofis. 16,99 Euro/m2 Wohnfläche“. Der Handelskonzern („Jede Woche eine neue Welt“), längst mehr als Kaffee- und Klamottenkette, ist neben Reise- und Versicherungsangeboten auch für Überraschungen gut. So wurden für einen bestimmten Aktionszeitraum doch tatsächlich Malerleistungen angeboten. Die potenziellen Aufträge werden dabei ausschließlich mit einer Innenfarbe durchgeführt und von dem Handwerkerverbund (HausProfis) abgearbeitet. Die Renovierungsarbeiten kann der Kunde dann ...

ML 05-07 42-45 und sie lebt doch
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„… und sie lebt doch!“ Im andauernden Malereinsatz: Schabloniertechnik Es ist mehr als 100 Jahre her, dass Malerschablonen der Kampf angesagt wurde. Selbst gestandene Führungskräfte des Berufsstandes sagten einst gar den Untergang des Malerhandwerks durch die Benutzung von Schablonen voraus. Doch trotz Weltkriegen und vielen wirtschaftlichen Turbulenzen hat das Malerhandwerk – und auch die Schablone – bis heute überlebt.

Die heraldische Lilie, auch Wappenlilie genannt, ist in vielen Abwandlungen ein beliebtes Motiv, nicht nur am Denkmal. Hier mit Goldpaste plastisch schabloniert. Der starke Goldglanz ist leicht lasierend gemildert.

Wie ein Bogen verläuft das Band an der Decke und senkrecht an der Wand: Helle Schablonierung und gleichfarbige Begleitstriche auf dunkel gemustertem Grund.

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Gestalteter Sockelabschluss in einem Lokal. Auf weißem Uniband sind zwei verschiedene Bordüren schabloniert.

· DER MALER U ...

ML 05-07 46-48 Niedrig-Energie ganz hoch
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Niedrig-Energie ganz hoch Doppelhochhaus-Komplettsanierung in Berlin Das Hochhaus, das derzeit für sich in Anspruch nehmen kann, das größte Niedrigenergiehaus Deutschlands zu sein, befindet sich in einem Mitte der siebziger Jahre errichteten Wohnquartier im Osten von Berlin nahe der Frankfurter Allee. Mit fast 300 Wohnungen und über 18 000 Quadratmeter Wohnfläche verkörpert das von 18 auf 21 Geschosse ansteigende Doppelwohnhochhaus in Großtafelbauweise den Standard damaligen industriellen Bauens. Auf eine durchgehende Stahlfundamentplatte gegründet, überragen die Wohntürme mit 54 bzw. 62 Meter Höhe die langgestreckten Häuserzeilen in der Nachbarschaft. Der Baukörper besteht aus zwei miteinander verbundenen Häusern und fällt durch die Vielgestaltigkeit der Architektur aus dem üblichen Rahmen. Die Außenwände sind als Dreischichtenplatten mit zehn bzw. 19 cm starker Tragschale, 5 cm dicker Wärmedämmschicht und 6-cm-Wetterschale aus Beton ausgeführt. Die Ortbeton-

ML 05-07 49 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Häufiges Zuspätkommen – Kündigungsgrund Frage: Mein Mitarbeiter kommt fast jeden Tag zu spät. Dadurch müssen andere Mitarbeiter warten und können teilweise erst später zur Baustelle abfahren. Kann ich diesen Mitarbeiter entlassen Andreas Becker: Grundsätzlich kann hier das Arbeitsverhältnis ordentlich gekündigt werden. Haben Sie jedoch mehr als zehn Mitarbeiter gilt das Kündigungsschutzgesetz (bei langjährigen Arbeitsverhältnissen kann die Grenze zur Sozialauswahl auch bei mehr als fünf Mitarbeitern liegen). Frage: Ich beschäftige zwölf Mitarbeiter. Derjenige, den ich entlassen möchte, ist schon seit sechs Jahren beschäftigt. Danach habe ich noch drei weitere Mitarbeiter eingestellt. Andreas Becker: Hier ist das Kündigungsschutzgesetz anwendbar. Aus diesem Grunde kann eine Kündigung nur ausgesprochen werden, wenn sie auf eine personenbedingte, verhaltensbedingte oder betriebsbedingte Grundlage gestützt werden kann. Hier wird eine verh ...

ML 05-07 50-51 Ganz schoen privat
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Ganz schön privat Zu Besuch beim Malerbetrieb Schöniger, Hartenstein bei Zwickau/Sachsen Inmitten ausgedehnter Laub- und Nadelwälder, zwischen Zwickau und Aue, befindet sich das 5 000 Einwohner zählende Städtchen Hartenstein. Jahrhundertelang war der Ort eine ausgeprägte Handwerkerstadt und die zahlreichen Innungen achteten auf die Einhaltung der erteilten Privilegien. 1890 gründete hier auch Richard Schöniger seine Malerfirma, die im Jahre 1986 von Bernd Schöniger übernommen wurde. Heute wie damals setzt das Traditionsunternehmen dabei größtenteils auf Privatkunden.

Der heute 46jährige Malermeister Bernd Schöniger hatte im elterlichen Betrieb gelernt und erwarb im Jahre 1983 bei der Handwerkskammer in Karl-Marx-Stadt den Meisterbrief. Drei Jahre später übernahm er den Familienbetrieb, bildetet drei Lehrlinge aus und qualifizierte sich 1996 zum Sachverständigen im Malerhandwerk. Auch er pflegt die Unternehmenstradition und widmet Kontakten zu Privatkunden ...

ML 05-07 52-53 Farb-Apostel und Zuckerrueben
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Farb-Apostel und Zuckerrüben „Die Farbenfibel“ im Dialog von Wilhelm Ostwald und Paul Wölfel „Wie ich Farb-Apostel wurde“, unter dieser Überschrift erschien am 10. Juli 1928 in der „Zeitschrift für Organisation“ ein Artikel von Paul Wölfel (1869 bis 1955). Der Leser erfährt, wie ihn die Farbenfibel von Wilhelm Ostwald (1853 bis 1932) begeistert und ihn anregt, eine grafische Darstellung des Ostwaldschen Farbtonkreises auszuarbeiten, um sie dem in der Praxis stehenden Techniker zur Hand zu geben. Professor Wilhelm Ostwald lobt in einem Brief diesen Vorschlag „… Ihre Darstellung des farbtongleichen Dreiecks ist ausgezeichnet anschaulich und enthält alles wesentliche.“ Unter der Schirmherrschaft des Generaldirektors des Deutschen Museums München, Professor Dr. Wolfgang M. Heckl, findet ab 24. Mai 2007 bis Anfang Juni eine Vitrinenausstellung in der Gemeindebücherei Murnau statt. Bilder, Bücher, Dokumente und kleine Modelle erinnern an das vielgestaltige Leben ...

ML 05-07 54 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Farbmessgerät „Buntstift“ Caparol präsentierte auf der „Farbe – Ausbau & Fassade“ in Köln erstmals das neue Farbmessgerät „Buntstift“. Damit können Farbtöne in Sekundenschnelle bestimmt werden. Das Gerät ermögliche Vergleichsmessungen mit den Kollektionen „3D-System plus“ und „CaparolColor“ sowie „RAL Classic“ (seidenmatt/glänzend) und „NCS Index edition 2“. Damit sind, so ein Firmensprecher, zahlreiche Farbtöne im Bereich Bautenfarben kinderleicht erkennbar. Der „Buntstift“ ist ein leichtes, handliches und einfach zu bedienendes Vergleichsmessgerät. Zwei Sekunden dauert der Messvorgang, bei dem die hinterlegten Farbtöne aus den Kollektionen mit der Vorlage verglichen werden. Dabei wird aus den gespeicherten Kollektionen der nächstliegende Farbton herausgesucht und auf dem Display angezeigt. Auf Basis moderner LED-Sensor-Technologie können bis zu 20 Farbtöne in Folge gemessen und direkt gespeichert werden. Das Gerät ...

ML 05-07 55-57 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen bauten, über die Putzmörtelzusammensetzungen, deren Bindemittel, Zuschläge, Zusatzmittel und Zusatzstoffe. Gegen den Einsatz von Baustellenmischungen sei in der Denkmalpflege überhaupt nichts einzuwenden. Laut Prof. Stürmer stellt deren Herstellung jedoch das Handwerk oft vor Probleme.

Die Landesinnung Salzburg für Maler, Lackierer, Schilderhersteller und Vergolder sowie die Maler- und Lackierer-Innungen Berchtesgadener Land und Traunstein präsentierten sich auf der Messe bauen+wohnen in Salzburg grenzüberschreitend auf einem gemeinsamen Info-Stand. Das Foto zeigt (v. r.): Georg Graßl, Obermeister der Maler- und LackiererInnung Berchtesgadener Land, Nicco Krabath, stellv. Landesinnungsmeister, Innung Salzbug sowie Erwin Wieland, Landesinnungsmeister, Innung Salzburg.

Symposium im Nymphenburger Schloß Im März traf sich die bayerische Denkmalpfleger-Szene auf Einladung des Münchner Fachgroßhandels se farben in der bayerisch ...

ML 05-07 58 Namen und Personen
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Namen & Personen Gunnar Meister leitet Akzo Nobel Deco GmbH

sor Erich Seifert damit, die zum Teil heute noch wegweisenden Grundlagen für die kontinuierliche Verbesserung der Fenstertechnik zu erarbeiten. Nachdem Josef Schmid 1983 die Nachfolge von Prof. Seifert beim Institut für Fenstertechnik angetreten hatte, legte er in den folgenden Jahren wichtige Grundsteine, wodurch die Bedeutung des ift Rosenheim als anerkanntes Fachinstitut im Inund Ausland stetig gewachsen ist.

Die Akzo Nobel Deco GmbH bekommt eine neue Leitung: Ab 1. Juli 2007 tritt Gunnar Meister die Nachfolge von Egbert Steenhuis als General Manager Akzo Nobel Deco GmbH Deutschland an. Gunnar Meister (45) hat langjährige Erfahrung in der Bauzulieferindustrie. Er kommt von Braas Lafarge zu Akzo Nobel. Dort war er zuletzt Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Deutschland. Zuvor war Meister bei der Thyssen Handelsunion AG und der OBI Bau & Heimwerkermärkte GmbH & Co. Franchise Center KG in den B ...

ML 05-07 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Adler mit neuem Servicestandort Der österreichische Lackhersteller Adler eröffnete in Dornstadt bei Ulm einen neuen Servicestandort. Dieser soll zentrale Anlaufstelle für Schreiner, Fensterbauer, Holzbau-Unternehmen und Maler aus Schwaben und Baden-Württemberg sein. Auf 580 Quadratmetern lagert das Adler-Sortiment. Im vergangenen Jahr war bereits ein Servicestandort in Essenbach bei Landshut eingeweiht worden.

Neue ArdexVerkaufsorganisation Auf sich ändernde Rahmenbedingungen und Entwicklungen reagiert die Wittener Ardex GmbH jetzt durch eine Erweiterung seiner Außendienst-Organisation in Deutschland. Zukünftig werden nicht mehr 39 Gebietsleiter im Außendienst das Produkt- und Systemspek-

trum in seiner gesamten Breite anbieten, sondern eine spezialisierte Außendienstorganisation von 48 Gebietsleitern wird zielgruppenorientiert Ansprechpartner für genau definierte Kundengruppen und Sortimentsbereiche sein. So wird die Außendienst-Organis ...

ML 05-07 8-11 Beobachten oder eingreifen
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MANAGEMENTPRAXIS

Beobachten oder eingreifen Lösen von Konflikten unter Mitarbeitern Soll ich in einen Konflikt eingreifen oder nicht Und wenn ja, wie Vor diesen Fragen stehen Führungskräfte häufig, wenn sie registrieren, dass zwei Mitarbeiter „nicht miteinander können“. Tipps für den Führungsalltag. Wenn Menschen regelmäßig miteinander zu tun haben, entstehen zuweilen Reibereien und wechselseitige Irritationen. Sie kommen in Unternehmen ebenso vor wie in Familien – zum Beispiel, weil unterschiedliche Meinungen, Einschätzungen, Verhaltensweisen oder Interessen aufeinander prallen. Deshalb sollten Sie als Führungskraft wissen:

– Wann liegt ein Konflikt vor Und: – Wann handelt es sich nur um einen Interessengegensatz oder eine Meinungsverschiedenheit Der Unterschied sei an einem Beispiel erläutert. Nehmen wir an, Kundenbetreuer Schaffer macht regelmäßig Überstunden, seine Kollegin Frohgemut geht aber stets Punkt 16 Uhr

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