Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2008/02_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-08 10-12 Symbole des Jubilaeums
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Symbole des Jubiläums Bundesleistungswettbewerb 2007 der Maler Kreativität, Detailtreue und ein hohes handwerkliches Niveau prägten den letztjährigen Bundesleistungswettbewerb der Maler, der Ende Oktober an der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda durchgeführt wurde. 14 Landessieger stellten sich dabei mit kollegialem Eifer dem naheliegenden Motto „100 Jahre Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz“. Bundessieger wurde Frank Bertsch aus Baden-Württemberg.

Bundessieger Frank Bertsch (Baden-Württemberg) wählte für seine wiederkehrende „100“ die Farben Gold und Silber.

Ein 2. Platz für Katja Munser (Sachsen).

3. Platz an Karina Rehbein (Schleswig-Holstein).

Der Bundesleistungswettbewerb im Maler- und Lackiererhandwerk 2007 stand im Zeichen „100 Jahre Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz“ (siehe dazu auch DER MALER 12/2007). Symbole, Farben und Schriften sollten auf diesen Anlass Bezug nehmen. Die ausführenden Tec ...

ML 02-08 13-15 Fingerspitzengefuehl und Kreativitaet
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Fingerspitzengefühl und Kreativität Bundesleistungswettbewerb 2007 der Fahrzeuglackierer

Bundessiegerin 2007 der Fahrzeuglackierer wurde Sabrina Schott (Schleswig-Holstein).

Kreatives Design und perfekte handwerkliche Arbeiten. Alle 15 Teilnehmer am Bundesleistungswettbewerb der Bundesfachgruppe der Fahrzeuglackierer im Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (BFL) gehörten bereits zu den erfolgreichsten jungen Gesellen in ihren Bundesländern. Anfang November 2007 ermittelte der Nachwuchs unter ihnen den besten Fahrzeuglackierer Deutschlands. Die Arena: Das neue Spies Hecker Center in Köln.

In nur zwölf Arbeitsstunden mussten die Teilnehmer/-innen eine anspruchsvolle Aufgabenstellung umsetzen. Eine Werbetafel und eine Fahrzeugtür mussten dem Thema entsprechend überzeugend gestaltet werden. Als besonderes Highlight sollten Computergehäuse, entsprechend einem harmonischen und stimmigen Gesamtkonzept, mit in die Gestaltung einbezogen werde ...

ML 02-08 16-20 Mit empfindlichen Reaktionen
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Mit empfindlichen Reaktionen Schadensbilder und Sanierungsmaßnahmen im Keller

Die Maler und Lackierer stehen gerade bei Arbeiten in Kellerräumen häufig vor schwierigen Aufgaben, gilt es doch bauliche Gegebenheiten und knifflige Probleme zu erkennen. Nachfolgender Beitrag befasst sich unter anderem mit häufigen Schadensbildern und geeigneten Trockenlegungsverfahren für Kellerwände.

Dr. phil. Josef Maier Dipl.-Ing. (FH) Fachbereich Architektur an der FH Coburg, Dr. phil. Fachbereich Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Geschichte. 1988 Leiter der Abteilung Fortbildung am Deutschen Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege, Propstei Johannesburg, Fulda. 1991 Freier Architekt und Bauforscher in Erlangen; seit 2001 Tätigkeit in kirchlichen Archiven. Gutachterliche Mitwirkung bei der Sanierung vieler Kirchen. www.architekt-drmaier.de

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Alte Keller werden immer häufiger als ausbaufähige Raumreserve betrachtet, obwohl s ...

ML 02-08 21 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … der Unterschied zwischen Festpreis und Pauschalpreis Weiher: Als neulich ein Kunde einen „Pauschalfestpreis“ von mir wollte, war ich doch verunsichert, was denn nun eigentlich ein „Festpreis“, ein „Pauschalpreis“ und die Kombination von beidem ist. Reinders: Viele werfen die Begriffe in der Tat durcheinander, oder halten sie sogar für gleichbedeutend. Festpreis bedeutet eigentlich nur, dass der Preis in der Angebotsphase (also bis der Kunde den Auftrag erteilt) und in der darauf folgenden Ausführungszeit unveränderlich, also fest ist. Das ist für die meisten ohnehin eine Selbstverständlichkeit, ohne dass sie sich darüber Gedanken machen. Der normale, klassische Preis ist also gewissermaßen immer ein Festpreis. Veränderliche Preise spielen in der Praxis ohnehin nur bei lang andauernden Baustellen eine Rolle, wo Preisgleitklauseln und andere Anpassungselemente das Zeitrisiko für den Unternehmer eingrenzen sollen. Weiher: Und Pauschalpreis ...

ML 02-08 22-26 Salz als Wirksamkeitskriterium
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Salz als Wirksamkeitskriterium Sanierputze – Langzeiterfahrung und Stand der Normung Leider ist es bis heute nicht gelungen, einfache und praktikable Methoden zu entwickeln, mit deren Hilfe ein Mauerwerk dauerhaft entsalzt werden kann. Es bleiben deshalb nur flankierende Maßnahmen, mit deren Hilfe der Einfluss der Salze reduziert und kaschiert werden kann. Zu diesen flankierenden Maßnahmen zählen die Sanierputze, die in der Bundesrepublik Deutschland seit dem Jahre 1977 hergestellt und damit seit 30 Jahren erfolgreich angewendet werden. Definitionsgemäß handelt es sich bei den Sanierputzen um Werktrockenmörtel mit porenhydrophoben Eigenschaften. Es liegen also Putze mit erhöhter Porosität vor, die durch innere Hydrophobierung eine gesteuerte kapillare Wasseraufnahme besitzen und außerdem aufgrund des großen Porenvolumens eine erhöhte Wasserdampfdurchlässigkeit und damit Trocknungstendenz aufweisen.

Entwicklung der Sanierputze Für die Entwicklung der Sanierp ...

ML 02-08 27-30 Maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer LANGZEITKRANKE: BAG-URTEIL BEKRÄFTIGT PFLICHT ZU WIEDEREINGLIEDERUNGSMANAGEMENT

Bereits seit Mai 2004 gibt es die vielfach noch immer unbekannte Vorschrift des Neunten Buchs Sozialgesetzbuch (SGB IX). Danach müssen Arbeitgeber ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchführen, wenn ein Arbeitnehmer innerhalb eines Jahres insgesamt mehr als 6 Wochen krank geschrieben ist (§ 84 Abs. 2 SGB IX). So soll der Arbeitsplatz erhalten und Berufsunfähigkeit verhindert werden. Mehr dazu unter www.farbe.de/Betriebsführung & Recht/Tarifund Arbeitsrecht UNTERBRECHUNG DER GEWÄHRLEISTUNGSFRIST DURCH DEN AUFTRAGGEBER

Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt 5 Jahre (nach VOB 4 Jahre). Will man feststellen, wann eine Gewährleistungsfrist genau abgelaufen ist, reicht es nicht aus, die Zeitspanne seit der Abnahme plus 5 Jahre (4 Jahre) genau zu erfassen. Zusätzlich muss geprüft werden, ob diese Frist ...

ML 02-08 31 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Allgemeine Fragen zum Kündigungsrecht Frage: Wie lang sind die Kündigungsfristen im Maler- und Lackiererhandwerk Andreas Becker: Die Dauer der Kündigungsfrist richtet sich nach der Betriebszugehörigkeit. Je länger jemand im Betrieb beschäftigt ist, desto länger ist auch die Kündigungsfrist. Die Kündigung wird im Rahmentarifvertrag § 45 geregelt. Dabei wird im ersten Abschnitt geregelt, welche Kündigungsfristen sowohl für den Arbeitgeber, als auch für den Arbeitnehmer gelten. Bei einer Beschäftigung bis zu zwei Wochen beträgt die Kündigungsfrist einen Werktag. Bei einer Beschäftigung bis zu sechs Monaten beträgt die Kündigungsfrist sechs Werktage. Bei einer Beschäftigung über sechs Monate beträgt die Kündigungsfrist zwölf Werktage. Diese zwölftägige Kündigungsfrist gilt bis zu einer Dauer des Arbeitsverhältnisses von fünf Jahren. Im zweiten Abschnitt ist lediglich die Kündigung durch den Arbeitgeber bei einer Betriebszugehörigk ...

ML 02-08 32-34 Roemisches-Weinschiff auf der Mosel
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Römisches Weinschiff auf der Mosel Maler und Schreiner schaffen originalgetreuen Nachbau

Bei dem „Neumagener Weinschiff“ handelt es sich eigentlich um das Grabmahl eines römischen Weinhändlers aus der Zeit um 220 n. Chr. Dieses wurde in Neumagen-Dhron als Teil des Fundamentes einer Kastellanlage gefunden, was dem Ort die Bezeichnung „ältester Weinort Deutschlands“ einbrachte. Ein Abguss des Weinschiffes befindet sich heute an der Peterskapelle in Neumagen-Dhron. Seit einigen Wochen nun wartet ein Nachbau aus Holz (18 Meter lang, mit 22 Rudern und Motor) im Hafen von Neumagen-Dhron auf entsprechende Besucher und Passagiere, denn das ungewöhnliche Schiff (mit Platz für bis zu 50 Personen) kann gechartert werden und wird auf der ganzen Mosel verkehren. Hergestellt wurde das Schiff in knapp einjähriger Bauzeit von Auszubildenden der Handwerkskammer Trier. Den Anstoß zu diesem Projekt gab der Hauptgeschäftsführer der HWK Trier, Hans-Hermann Kocks. Im Rahmen d ...

ML 02-08 35 180 Augen in weiss-blau
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„180 Augen“ in weiß-blau Sanierung der „Höheren Textilfachschule“ in Reichenbach Bei der aufwändigen Sanierung der „Höheren Textilfachschule“ in Reichenbach/Vogtland, jetzt zur Westsächsischen Hochschule Zwickau gehörend, war auch das junge Unternehmen von Malermeister Frieder Habermann mit tätig. In den zurückliegenden Monaten hatte er 180 Fenster am denkmalgeschützten Objekt der Fachhochschule in Reichenbach nach Vorgaben des Denkmalschutzes mit einem blauen und weißen Anstrich zu versehen. Das 1988 gegründete Malerunternehmen, das zur Malerinnung des Vogtlandkreises gehört, hat neben zahlreichen weiteren Handwerksunternehmen mit dazu beigetragen, dass die 1927 eingeweihte Lehr- und Ausbildungsstätte für mittleres leitendes Fachpersonal der Textilindustrie wieder im alten Glanz erstrahlt. Zum Holzfenster-Einsatz kam dabei das Beschichtungssystem Caparol – Venti. Die Sanierung wurde im Zusammenwirken von drei sächsischen Ministerien finanziert. In den sc ...

ML 02-08 36-38 Von Koernern und Staubmengen
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Von Körnern und Staubmengen Schleifsystem für Boden und Wand Wer kennt sie nicht, die mittlerweile auf keiner Baustelle mehr wegzudenkenden Helfer: Elektrowerkzeuge. Einen besonderen Platz unter diesen Maschinen nehmen hier zweifelsohne die Schleifmaschinen ein, denn wer könnte sich schon vorstellen, einen frisch verlegten Parkettboden von Hand plan zu schleifen. Gerade beim Bearbeiten von Fußböden hat es in den letzten Jahren in Bezug auf Schleifmittel nur sehr wenige Neuerungen gegeben. Zwar werden die Schleifmaschinen immer leistungsfähiger und Maschinen mit Staubabsaugung setzen sich immer mehr durch, doch hat es bisher stets an geeigneten Schleifmitteln gefehlt, die die Leistungspotenziale der Maschinen zu nutzen wussten. Beim Beschleifen von Oberflächen entsteht zwischen dem Schleifmittel und der zu bearbeitenden Oberfläche durch das abgetragene Material Staub. Bei den weit verbreiteten Ein-

scheibenmaschinen mit ihren großen Durchmessern von beispielsweise ...

ML 02-08 39-41 Fokusierung auf die Kernkompetenzen
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Fokussierung auf die Kernkompetenzen Witex setzt auf Wachstum und Nischenmärkte Ehrgeizige Ziele hat sich der Augustdorfer Bodenbelagshersteller Witex für die Zukunft gesetzt: Bis zum Jahre 2012 soll der Umsatz nach 75 Millionenen (2007) die 100 Millionen-Euro-Marke deutlich überschritten haben. Realisiert werden soll das Ziel durch die klare Positionierung als Komplettanbieter für schwimmend zu verlegende Bodenbeläge für Handel und Handwerk, den Ausbau der Marke „Witex“, die Erweiterung der bestehenden Vertriebswege auf den Objektbereich, die marktspezifische Bearbeitung des deutschsprachigen Raumes und eine höhere Marktdurchdringung der Märkte Skandinavien und Osteuropa, vom Baltikum bis zur Ukraine.

Was wurde in den letzten Jahren über das Unternehmen Witex nicht alles geredet und geschrieben. Tatsache war, dass das Vorgänger-Unternehmen, die Witex AG, in die Insolvenz gehen musste. Mitte 2007 wurde nun die US-Investmentbank Bear Sterns

zum Ha ...

ML 02-08 3 Froehlichkeit verbreiten
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Fröhlichkeit verbreiten Das nennt man eine echte Karriere im Wortschatz! Das Wort „Herdprämie“ wurde (diesen Nachtrag bin ich Ihnen vom Januar noch schuldig) zum schlimmsten sprachlichen Missgriff, sprich zum „Unwort des Jahres 2007“ gekürt. Eine traurige Bestätigung des Diffamierungsziels dieses Begriffes gegenüber Eltern und vor allem Frauen, die sich für eine Kindererziehung zu Hause aussprechen. Da ist ein anderes Thema, kürzlich im Nachrichtenmagazin FOCUS als große Titelgeschichte präsentiert, schon wesentlich erfreulicher. Von „Glücksforschung“ und „Dingen, die Ihr Leben positiv verändern werden“ war da die Rede. Der wichtigste Ratschlag dabei lautete, die Routine des Alltags zu durchbrechen und Fröhlichkeit zu verbreiten. Wenn Sie also demnächst von einem Neukunden herzlich umarmt werden, wenn Ihnen Ihr Farblieferant die gewünschte Lieferung bereits auf den Hof fährt, just als Sie zum Bestell-Telefonhö ...

ML 02-08 42-43 Themenfeld mit Zukunft
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Themenfeld mit Zukunft Wärmedämmung im Fokus beim Caparol-Werkstofftag Mehr als 100 Teilnehmer aus dem Maler- und Lackierer- sowie Stuckateurhandwerk trafen sich im November 2007 zum 10. Caparol-Werkstofftag in Ober-Ramstadt. Techniker, Sachverständige und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen mit energetischer Gebäudesanierung und Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) ein Themenfeld unter die Lupe, das insbesondere im Vorjahr einen ungeahnten Aufschwung nahm und dem, so Dr. Ralf Murjahn (Caparol-Unternehmensleitung), „mittelfristig ein weiteres deutliches Wachstum bevorsteht“. Schließlich sind von rund 37 Millionen Wohnungen in Deutschland immer noch 24 Millionen gar nicht oder nur unzureichend gedämmt – und der Winter, der Energiepass und weiter steigende Rohölpreise werden schrittweise die Erkenntnis für die Notwendigkeit energieeffizienter Maßnahmen in den Köpfen der Menschen reifen lassen. Die Referenten luden die Zuhörer auf eine span ...

ML 02-08 44-45 High-Tech am Boden
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Laminatdekor „Tigerwood“. (Foto: Faus Group)

Attraktives Design, hohe Strapazierfähigkeit, ein gutes Preis-Leistungsverhältnis – diese Eigenschaften des Laminatfußbodens sind allgemein bekannt. Aber dieser kreative Bodenbelag kann noch mehr. Der Laminatboden von heute ist ein High-Tech-Produkt, das sich einen festen Platz am Markt erobert und seinen Preis hat. Ein guter, qualitativ hochwertiger Marken-Laminatboden ist schwer unter 20 Euro pro m2 zu haben und bietet dem Kunden eine Vielzahl nützlicher Features, die das Wohnen angenehmer machen.

Ein Blick in die Webseiten der im EPLF (Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e. V.) organisierten Hersteller zeigt neben heute obligatorischen Standards wie leimlose Verbindungssysteme und Trittschalldämmung eine Fülle technischer Feinheiten, über die man nur staunen kann. Da gibt es zum Beispiel den Laminatboden mit integrierter Fußbodenheizung, Schnellverlege-Systeme, die nur noch in der L ...

ML 02-08 46 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Fachseminar „Illusionsmalerei“

KorrosionsschutzSymposien

reduzieren und dieses den zuständigen Umweltbehörden nachzuweisen.

Unter dem Motto „Neue Chancen mit neuen Beschichtungen“ veranstaltet Geholit + Wiemer, Graben-Neudorf, für Planer, Stahlbauer und Beschichter an verschiedenen Orten Korrosionsschutz-Symposien:

Referent Joachim Propfe (www. atelier-propfe.de) verdeutlicht, worauf es beim Gestalten mit Schrift ankommt. Proportionen, Schrift- und Buchstabengröße, Abstände, Komposition und Farbgebung,

Das Spektrum e. V. der Badischen Malerfachschule in Lahr unter Klaus Stöhr bietet vom 26. bis 28. März 2008 ein drei-

Das Spektrum reicht dabei von der Bordüre bis zur flächigen Gestaltung. Ausgangsbasis hierfür wird eine leicht erlernbare Schrift sein, die keine Vorkenntnisse erfordert. Darüber hinaus zeigt das Seminar auf, wie sich auch mit Hilfe von Schablonen origin ...

ML 02-08 47 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Notfall- und Nachlass-Mappe

Baukleber für feuchtkaltes Wetter

Wer sich schon einmal mit dem Thema Vorsorge befasst hat, weiß, welche Probleme im Krankheits- oder Todesfall auf die Angehörigen zukommen. Zu dem Schmerz oft noch die Ratlosigkeit.

Damit sich Wärmedämmsysteme auch bei niedrigen Temperaturen verarbeiten lassen, hat Sto den QS-Baukleber (QuickSet = schnell trocken) entwickelt. Das feuchtkalte Wetter in der Übergangszeit erhöhe das Risiko für Bauschäden bei der WDVS-Applikation. Daher lassen sich konventionelle Systeme bei kühlen Temperaturen nicht verarbeiten. Mit dem QSBaukleber gewinne der Handwerker also zusätzliche Arbeitstage im Herbst und im Frühjahr.

Die Notfall- und Nachlass-Mappe biete dabei die schon lange gesuchte Hilfe: Zum sicheren Ordnen und Aufbewahren aller wichtigen Papiere und Anweisungen. Vorgedruckte Formulare und Meldungen an staatliche Stellen und private Versicherungen helfe ...

ML 02-08 48 Namen und Personen
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Namen & Personen Carl-M. Bresch verstorben Im Alter von 80 Jahren ist am 23. Dezember 2007 der Fachjournalist Carl-M. Bresch (Burgbrohl) verstorben. Nach Studien der Physik und Chemie hat sich der Verstorbene in seinem beruflichen Leben mit dem Bauwesen befasst. Er war Leiter eines technischen Beratungsdienstes und Geschäftsführer in Chemie-, Bauund Putzsystem-Unternehmen. In den letzten 20 Jahren war er freier Fachjournalist mit den Schwerpunkten Wärmedämmung, neue Baustoffsysteme, Maschinen-Einsatz zur Rationalisierung, Zusatznutzen durch synergistische Effekte, Wirtschafts- und Marktpolitik, Entwicklung neuer Gewerkeund Vertriebsstrukturen. Auch den Lesern des DER MALER wird Carl-M. Bresch durch seine zahlreichen Veröffentlichungen aus dem Bau- und Baustoffbereich, seine fundierten Fachbücher und Fachvorträge sowie seine pointierten Glossen in bester Erinnerung bleiben. Noch

vergangenes Jahr hat CMB, so sein allseits bekanntes Kürzel, mit seiner Glossensammlung ...

ML 02-08 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Zusammenschluss von Gardemann und ZOOOM Gardemann Arbeitsbühnen GmbH, Alpen, und ZOOOM (Deutschland) GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt, beides Unternehmen der englischen Lavendon Group plc., schließen sich zusammen. Beide Unternehmen vermieten Arbeitsbühnen aller Art und werden den alten und neuen Markennamen „Gardemann“ tragen. Ihr Sitz liegt im niederrheinischen Alpen. Dort werden Kundenbetreuung, Angebots- und Auftragsabwicklung, Logistikund Störungsdienst sowie die Verwaltung für Deutschland gebündelt. Der Zusammenschluss mache Gardemann nun, so Geschäftsführer Maarten Mijnlieff, zum bundesdeutschen Marktführer. Die Kunden des „neuen“ Unternehmens finden nun in über 40 Mietstationen eine noch breitere Auswahl unter mehr als 4 500 Arbeitsbühnen. Der Schwerpunkt von ZOOOM liegt im Objektgeschäft auf Baustellen; – hier punkte man mit einer der größten Scherenund Teleskop-Flotten Deutschlands. Das ZOOOM-Stationsnetz umfasste Ende 2007 insgesamt 21 St ...

ML 02-08 8-9 Das ganzheitliche Thema
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MANAGEMENTPRAXIS

Das ganzheitliche Thema Ist die Wertschöpfung o. k. Wenn das Geschäftsjahr rückblickend betrachtet wird, bleibt die Frage, stimmt das Ergebnis Ist die Wertschöpfung o. k. Will der Unternehmer daran etwas verändern, ist neben anderen Unternehmensbereichen auch das Marketing betroffen. Die Praxis zeigt, dass in vielen Handwerkerköpfen dafür stellvertretend die Bereiche Werbung und Erscheinungsbild hinterlegt sind. Es gab Phasen, da hatten Corporate Identity und Corporate Design Hochkonjunktur. Das Thema füllte Seminare und seitenweise Publikationen. Viel Energie und finanzieller Aufwand wurden in Logoentwicklungen und Firmendesign gesteckt. Natürlich auch mit Recht, sofern Aufwand und die Lösung in einem angemessenen Verhältnis standen. Denn Marketing ist ein relevanter Faktor für den betrieblichen Erfolg. Doch heute in vielen Fällen in einer anderen Qualität. Marketing reduziert sich nicht nur auf wenige Disziplinen, sondern es wird mehr und ...
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