Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2008/08_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-08 12-14 Wasserbasierte Tendenzen
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Wasserbasierte Tendenzen Im Dauereinsatz: Pinsel und Farbwalzen Im Maleralltag von heute sind Pinsel und Farbrollen nach wie vor zu unverzichtbaren Helfern im Dauereinsatz geworden. Dazu wird dem Profi eine große Auswahl von Werkzeugen angeboten, mit denen eine Vielzahl von kreativen Ideen in die Praxis umgesetzt werden können. Ein enorm wichtiges Thema seit Inkrafttreten der europäischen VOC-Richtlinie: Die Verarbeitung von wasserbasierten Beschichtungsmaterialien. Nachfolgender Beitrag skizziert unter anderem Qualitätsmerkmale von Pinseln, Borstenaufbau sowie den Aufbau von Farbwalzen.

Was macht einen qualitativ hochwertigen Pinsel aus Bei einem guten Pinsel handelt es sich um hochwertiges, langlebiges Malerwerkzeug. Denn ein qualitativ mittelmäßiger Lack mit einem guten Pinsel verarbeitet, ergibt ein besseres Oberflächenbild als der Auftrag eines Spitzenlackes mit einem minderwertigen billigen Pinsel. Um ein gutes Streich-/Lackierergebnis zu erzielen, muss ein ...

ML 08-08 15-19 Trends die Waende schmuecken
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Trends, die Wände schmücken Tapeten-Kollektionen und Umsatzentwicklungen In Sachen Stil und Interieur darf die Tapete nicht fehlen, denn ihr Comeback feiert sie schon seit langem: Tapeten von heute sind in ihrer Vielfalt von Mustern und Designs, ihrer einfachen Verarbeitbarkeit sowie ihren anspruchsvollen Kollektionen nicht zu übertreffen. Von glamourösem Schimmer über Sommerflair in Sorbettönen bis hin zu einem warmen Ambiente in Holzoptik – die aktuellen Kollektionen lassen keine Wünsche offen.

„Sogno di Mare“, Träumen vom Meer heißt eine neue Kollektion der A.S. Création Tapeten AG. Die Vlieskollektion (74 Tapeten, 4 Borten) wurde im Nass-in-Nass-Verfahren gedruckt. Türkis-, Algengrün-, Sand- und Korallenkolorits überwiegen. (Foto: A.S. Création)

Tapetenwechsel. Mittlerweile sind Vliestapeten in den unterschiedlichsten Farben und Dessins erhältlich. Über die letzten acht Jahre habe sich keine signifikante Veränderung bei den Vertrieb ...

ML 08-08 20-26 Maerkte der Moeglichkeiten
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Der Branchentreffpunkt für das Maler- und Lackiererhandwerk fand dieses Jahr in der Saar-Metropole Saarbrücken statt und bot den über 200 Teilnehmern ein informatives und abwechslungsreiches Programm. Unter dem Oberbegriff „Märkte der Möglichkeiten – Maler machen Markt“ standen (neben hochkarätigen politischen Diskussionen am Kongresstag) besonders die innovativen Marktfelder und die Informationen zu Marketing und Technik im Focus. Bei der Mitgliederversammlung des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz am Donnerstag vor dem eigentlichen Kongresstag begrüßte der Saarländische Landesinnungsmeister Klaus Drouin in „seinem“ Saarland, welches er trotz massiver Umstrukturierungsbewegungen auf einem guten Weg sehe. LIM Drouin, der anschließend auch noch zum Einsatz als Wahlleiter kam, bedankte sich in diesem Zusammenhang für die faire Zusammenarbeit und kritische Auseinandersetzung in den vielen Jahren seiner Amtszeit. Bedeute dieser Tag für ihn doch gleichzeiti ...

ML 08-08 27-29 Auf einem guten Weg
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„Auf einem guten Weg“ Wettbewerb „Wir helfen den Fassaden“ entschieden Immer mehr Maler setzen im Fassadenschutz auf Siliconharzfarben. Und das schon lange nicht mehr nur in Deutschland: „In diesem Jahr haben wir auch Malerbetriebe aus Österreich und der Schweiz eingeladen, am Fassadenwettbewerb teilzunehmen“, so Dr. Hans Mayer, Director Buildings and Coatings bei Wacker Silicones, dem Initiator des Wettbewerbs. „Das Echo aus den Alpenländern war sehr gut – in quantitativer wie qualitativer Hinsicht“. Immerhin kamen etwa 20 Prozent der über 100 Bewerbungen aus Österreich und der Schweiz. Darunter auch der Gesamtsieger, das schweizerische Malergeschäft Lemmel GmbH aus Flüelen. Die Gewinner wurden in verschiedenen Kategorien ermittelt. Worauf kam es der Jury dabei an In erster Linie auf ein durchdachtes Konzept. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn erkenntlich wird, dass die Farbwahl auf die Nutzung des Gebäudes abgestimmt wurde. Oder wenn bei historischen ...

ML 08-08 30 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Arbeitsunfall und die unerwünschten Folgen Frage: Wir hatten auf einer Baustelle einen Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter und ein Praktikant sind von einem Gerüst gefallen. Eine Gerüstbohle war ausgehakt und beide sind ca. fünf Meter tief gefallen und haben sich verletzt. Der Praktikant hat eine Strafanzeige gegen mich gestellt wegen Körperverletzung. Ist dies zulässig Andreas Becker: Eine Strafanzeige kann von jedem gestellt werden. Bei der Strafanzeige untersucht die Staatsanwaltschaft, ob Sie als Geschäftsinhaber Schuld an der Verletzung des Praktikanten sind. Sofern Sie fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt haben, können Sie wegen Körperverletzung verurteilt werden. Frage: Das Gerüst hatten wir aufgebaut, ich habe es selbst kontrolliert und es war standsicher. Wir haben es so aufgebaut, wie wir es immer aufgebaut haben. Andreas Becker: In der Regel wird nach einem Arbeitsunfall eine Überprüfung des Gerüstes durch die Bau-BG erfolgen. Sollte d ...

ML 08-08 31-34 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer MIT WWW.FARBE.DE KUNDEN GEWINNEN

www.farbe.de erfreut sich einer großen Nachfrage auch bei Endverbrauchern. Nutzen Sie die Darstellungsmöglichkeiten in der Betriebedatenbank für Ihren Betrieb. So können Sie nicht nur Ihre Kontaktdaten wie Name des Betriebs, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, sondern auch Ihre E-Mail- und InternetAdresse hinterlegen. Angaben zu Ihrem Firmen- Profil und zu Ihren Tätigkeiten sind für potentielle Kunden hilfreich und können die Auftragsgewinnung erleichtern. Weiterhin haben Sie auch die Möglichkeit, Ihr Firmenlogo darzustellen. Eine ausführliche Anleitung zur Darstellung Ihres Firmenprofils in farbe.de ist unter www.farbe.de/Marketing und PR/PR-Hilfen hinterlegt. ONLINE-UMFRAGE ZUM „FASSADENHAI“

Aus allen Branchen des Handwerks oder Nichthandwerks tauchen sie bei unseren Kunden auf, die Haie für Fassaden und Dächer – ja sogar von Asphalt-Haien und Schimmelhunden hört ma ...

ML 08-08 35 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit dem Nachtrag Wann bekommt man ihn (bezahlt) und wann nicht Brüning: Immer wieder habe ich auf der Baustelle das Problem, dass Kunden eine bestimmte Leistung wollen, den zugehörigen Nachtrag aber nicht akzeptieren wollen. Reinders: 90 Prozent aller Bauleistungen werden letztlich mit irgendwelchen Nachträgen abgewickelt – und oft gibt es Streit darüber. In der Tat ist es eine der schwierigsten Fragen im gesamten Baurecht, wann eine Leistung „nachtragsfähig“ ist. Dreh- und Angelpunkt ist zunächst die Frage, wer das Leistungsverzeichnis aufgestellt hat, wer also der Planer ist. Brüning: Das mache ich meistens selber. Dann kann ich auch schon gleichzeitig die Massen ziemlich genau erfassen. Reinders: Wenn man selber plant, hat man eine Vollständigkeitspflicht. Wenn man ein WDVS anbietet, muss letztlich ein funktionsfähiges und mit allen notwendigen Anschlüssen und Durchdringungen versehenes Gewerk, das den BFS-Merkblättern (Nr. 25) und den D ...

ML 08-08 36-38 Farbtonstabilitaet und Phaenomene
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Farbtonstabilität und Phänomene 15 Jahre iba-Institut und BauFach-Symposium 2008 jährte sich zum 15. Mal die Gründung des iba-Instituts in Koblenz. Aus diesem Grunde hatten die ö.b.u.v. Sachverständigen Dipl.-Ing. (FH) Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof das interessierte Fachpublikum zu einem Branchenevent eingeladen, um das iba-BauFach-Symposium „Fassade & Innenausbau“ durchzuführen. Aus ganz Deutschland waren Anwendungstechniker und Fachberater der Industrie sowie des Handels und Unternehmer aus dem Handwerk nach Höhr-Grenzhausen gereist. Verbände und Institutionen waren ebenso vertreten wie interessierte Sachverständige und Ehrenamtsträger aus den Innungen. Referenten diskutierten zum Thema der sauberen Fassade, der Farbtonstabilität von Beschichtungen und der Frage der hinzunehmenden Unregelmäßigkeiten an Wandoberflächen bis zu den Phänomenen der Ablösung von Tapeten und Beschichtungen auf Gipsleichtputz.

Hans-Joachim Rolof, iba-Institut, er ...

ML 08-08 39 Zur Person
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ZUR PERSON Die neue Berufsfamilie Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert die Vielfältigkeit der Herausforderungen und das trendorientierte Image – mich stören die Dumpingpreise. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Vergoldung einer Kirchturmkugel.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Die neue Berufsfamilie mit Raumausstattern, Bodenlegern und Stuckateuren. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Psychologe. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Warum Martin Luther King: Träume können Wirklichkeit werden! Welche Musik hören Sie am liebsten Klassik bis Jazz und Heinz Rudolf Kunze. Ihr Lieblingsbu ...

ML 08-08 3 Vielfalt ohne Ende
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Vielfalt ohne Ende „Der kommende Sommer wird bunt“, so unlängst die Schlagzeile einer großen Tageszeitung. Eine Farbenmeldung in den Weltnachrichten Das macht neugierig. „Vor allem Frauen bekennen deutlicher Farbe, Männer ziehen verhalten nach“ lese ich. „Kräftige Farben wie Rot, Violett oder leuchtendes Blau werden gerne kombiniert mit neutralen Tönen wie Schwarz, Weiß, Grau oder Beige“. Bei den Stoffen scheint „Leichtigkeit“ das große Thema. Jetzt wird es klar: Die Modetrends des Sommers 2009 werden dabei mit Seriosität und Emotionalität verbunden. Begriffe, die einem auch aus der Welt der Tapeten bekannt vorkommen. Denn in Sachen Stil und Interieur darf heute, wenn wir mal von der Körper- zur Wandbekleidung wechseln, die Tapete nicht fehlen. Die deutschen Tapetenhersteller (so auch der Beitrag auf Seite 15) blicken auf eine insgesamt positive Absatzentwicklung zurück, Vliestapeten befinden sich unweigerlich (und ...

ML 08-08 40-41 Das Vogelnest
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Pekings neues Wahrzeichen ist nicht zu übersehen. Schon lange vor den Sommerspielen (8. bis 24. August 2008) war das Olympiastadion das Prunkstück Beijings und ein Publikumsmagnet. Das von dem renommierten Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron geplante Nationalstadion liegt auf einer leichten Erhöhung im Zentrum des Olympischen Komplexes im Norden von Peking. In Scharen pilgern die Besucher zu dem Stadion, das im Volksmund liebevoll „Vogelnest“ genannt wird, um einen Blick auf das architektonische Meisterwerk zu werfen. Für das Olympiastadion in Peking wurde ein spezieller, leuchtend roter Farbanstrich benötigt. Er trägt wesentlich zum Charakter und äußeren Erscheinungsbild des neuen Wahrzeichens bei. Die Spezialbeschichtung kam auf allen Wandflächen zum Einsatz, die hinter dem nestartigen Stahlgeflecht der Fassade hervorblitzen. (Fotos: picture-alliance/dpa)

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8 / 2008

Abb. links: Nach einer ...

ML 08-08 42-43 Bewusstsein schaerfen
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Bewusstsein schärfen Balkone – vielfältiges Betätigungsfeld für Maler Balkone nehmen immer eine gewisse Sonderstellung im Hochbau ein. Bedingt durch die exponierte Lage können witterungsbedingte Einflüsse meist ungehindert einwirken. Wärme- und UV-Strahlenbelastung, Wassereinwirkung, Klimawechsel etc. können Balkonen intensiv zusetzen. Dass bei diesen Bauteilen eine Vielzahl von Schäden auftreten können, ist hinreichend bekannt. Doch wo liegen die Schadensursachen und was für Möglichkeiten bieten sich dem Maler- und Lackierer als Fachmann, um zu einer langfristigen Schadensfreiheit der Bauteile beizutragen

Im Renovierungsfall herrscht vielfach die Meinung vor, mit einem „neuen Anstrich“ sei es getan. Dem Fachmann ist bekannt, dass eine derartige kosmetische Behandlung ohne vorherige Untergrundanalyse ein hohes Risiko an Folgeschäden mit sich bringt. Doch zählt hier nicht allein das Wissen, vielmehr ist der Experte gefordert bei Planern und Endkunden da ...

ML 08-08 44-46 Zahn der Zeit
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Zahn der Zeit Balkoninstandsetzung mit Schnellreparaturmörtel Betonsanierung bei Balkonen großer Wohnanlagen ist eine eher alltägliche Aufgabenstellung. Dennoch ist sie immer schwieriger erfolgreich zu meistern. Das Problem ist nicht die Betoninstandsetzung an sich, es sind die Ansprüche der Bauherren. Gegenläufige Forderungen wie maximale Qualität der Bauleistung, kürzeste Bauzeiten, bei niedrigstem Preis sollen unter einen Hut gebracht werden. Wenn Schäden an die Betonsubstanz gehen, wird es langsam für die Statik gefährlich. So weit wollte es die Wohnungseigentümergemeinschaft St. Gotthardstraße, Bremen-Osterholz, nicht kommen lassen. Unübersehbar hatten Zustand und Nutzbarkeit der Balkone gelitten. Der „Zahn der Zeit“ hatte deutliche Schäden hinterlassen.

Balkone und Loggien sind bei Wohnanlagen das wichtigste Fassadenelement. Dach und Boden in einem Bauteil vereint, das alles sind Maximalanforderungen wie sie am Gebäude sonst nicht vorkommen. Kein ...

ML 08-08 47 Fuer grosse Voegel
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Für große Vögel Korrosionsschutz der Lufthansa A380-Werft Am Frankfurter Flughafen wurde die Hälfte der neuen Lufthansa A380-Werft fertiggestellt. Die Deutsche Lufthansa hatte sich bereits 2001 für das größte zivile Langstreckenflugzeug der Welt mit einer Länge von 72 m und einer Spannweite von knapp 80 m entschieden. Die 15 bestellten „Supervögel“ sollen am Heimatflughafen der Deutschen Lufthansa in Frankfurt stationiert werden. Da die Flugzeuge ungewöhnlich groß und von der Technologie her äußerst fortschrittlich sind, wurde eine neue Werft notwendig, in der vier Flugzeuge gleichzeitig gewartet werden können. Die 1. Hälfte der Wartungshalle hat eine Länge von 180 m, eine Breite von 140 m und eine Höhe von 45 m. Das gesamte Hallendach wird von zwei außen liegenden Fachwerkträgern mit Spannweiten von jeweils 170 und 180 m getragen. Für die außen liegende Tragkonstruktion wurde ein hochwertiges Korrosionsschutzsystem mit einem dreischichtigen Aufbau ausgeschri ...

ML 08-08 48-51 Grenzen handwerklicher Machbarkeiten
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Grenzen handwerklicher Machbarkeit Metallic- und Eisenglimmer-Deckbeschichtungen im Korrosionsschutz Eisenglimmerhaltige und aluminiumpigmentierte Beschichtungsstoffe bewähren sich seit Jahrzehnten im Korrosionsschutz von Stahlbauten. So waren z. B. die bekannten DB-Eisenglimmer-Farbtöne im Bereich der Deutschen Bahn bereits seit den Zeiten der Reichsbahn vor 1930 spezifiziert und im Einsatz. Die ursprüngliche und dabei auch wesentliche Funktion dieser Beschichtungsstoffe war und ist die erhöhte Korrosionsschutzwirkung: Die Eisenglimmer- und Aluminiumteilchen bilden aufgrund ihrer blättchenförmigen Struktur sehr dichte Schichten („Barrierewirkung“, „Dachziegel-Effekt“), die die Wasser-, Gas- und Chemikaliendiffusion herabsetzen und so den Einfluss von korrosionsfördernden Stoffen auf den Untergrund bzw. die darunterliegenden Schichten wirksam vermindern können. In den letzten Jahren werden mit Aluminium pigmentierte („Metallic-Farbtöne“), aber auch die klassische ...

ML 08-08 52-53 Korrosionsschutz in der Reichstagskuppel
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Korrosionsschutz in der Reichstagskuppel Software-Einsatz bei der Gerhard Schmitz GmbH Rund 41 000 Maler- und Lackiererbetriebe gibt es in Deutschland. Die weitaus meisten von ihnen sind kleinere Unternehmen, 99 Prozent haben weniger als 50 Mitarbeiter. Zu den großen Unternehmen im Lande zählt die Firma Korrosionsschutz- und Malerbetriebe Gerhard Schmitz GmbH in Duisburg und München. Der Fachbetrieb hat 150 Mitarbeiter – und setzt seit 1998 eine bestimmte Bausoftware ein. Dipl.-Kfm. Hans-Jörg Schmitz-Senge, der das 1924 gegründete Familienunternehmen in dritter Generation leitet, entschied sich für „Bau für Windows“ aus dem Hause Nemetschek (Achim), weil es die integrierte Gesamtlösung bot, die er benötigte. „Wir haben uns damals über Malerund Handwerkslösungen informiert“, erklärt er. „Es gab einige sehr gute Programme im technischen Bereich, aber ohne integrierte Kostenrechnung, Finanzbuchhaltung, sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung – und wir wollten gern ei ...

ML 08-08 54 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Industrielle Beschichtung für Fenster und Türen Die Bernhard-Remmers-Akademie bietet an den Seminarorten Löningen, Heidelberg und Bad Düben ein Tagesseminar gem. VDLRichtlinie „Lackierer-Eignungsnachweis“ an. In Theorie und Praxis werden detaillierte Informationen für die industrielle Beschichtung von Holzfenstern und Holztüren vermittelt. Das Seminar folgt dem Anspruch der Richtlinie „Lackierer-Eignungsnachweis für die industrielle Beschichtung von Türen und Fenstern“, indem es detaillierte Informationen zu Technik und Praxis der industriellen Beschichtung von Holzfenstern und Holztüren in den Mittelpunkt stellt. Allgemeine Ziele sind die Förderung des Qualitätsbewusstseins der Verarbeiter und schnelles Erkennen bzw. Beheben von Geräte- und Materialfehlern. Die Bandbreite der Themen umfasst die Holzarten im Fensterbau, ihre Bearbeitung vor der Beschichtung, chemischer und konstruktiver Holzschutz, die

Rosenheimer Tabelle, typ ...

ML 08-08 55 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Bodenbeschichtung auf Wasserbasis Mit „Kronalux Kunststoff Aqua“ läute die Paul Jaeger GmbH & Co. KG, Möglingen, eine neue Ära bei den Boden- und Balkonbeschichtungen ein. Der einkomponentige Flüssigkunststoff biete Qualitätsstandards, wie sie bislang nur mit zweikomponentigen Produkten erreichbar waren. Die 1K-Bodenbeschichtung verfüge dank innovativer Bindemitteltechnologie über vergleichbare Verschleiß- und Beständigkeitswerte, wie sie bisher nur mit zweikomponentigen Materialien erreichbar waren. Dabei entfalle das Anmischen, eine Topfzeit brauche man ebenfalls nicht zu beachten. Das Produkt weise eine hohe Resistenz gegenüber äußeren Einflüssen auf. Die Oberfläche, so der Anbieter, ist wetter- und wasserbeständig, lichtstabil, hoch abriebfest, unempfindlich gegenüber Weichmachern und damit sogar reifenbeständig. Kurzfristig können ihr auch verdünnte Säuren und Laugen, Mineralöle und Bremsflüssigkeiten sowie ätherische Öle nichts anha ...

ML 08-08 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Dr. Ralf Schelbach neuer Vorsitzender des Industrieverband Klebstoffe e.V.

AkzoNobel mit neuem Leiter Decorative Paints

Dr. Ralf Schelbach (48) wurde auf der Hauptversammlung des Industrieverband Klebstoffe e.V. in Köln zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt.

Markus Straube

Dr. Ralf Schelbach

Er löst Arnd Picker ab, der nach 14 Amtsjahren von der Spitze des IVK zurücktrat. Dr. Ralf Schelbach ist bei der Henkel AG & Co. KGaA für den Bereich Industrieklebstoffe in Deutschland verantwortlich.

Markus Straube neu im Vorstand der UNIEP Zum neuen Vertreter des Deutschen Maler- und Lackiererhandwerks im Vorstand der Internationalen Malerunion UNIEP wurde

Markus Straube, Landesinnungsmeister Berlin-Brandenburg, gewählt. Die Neuformierung des UNIEP-Vorstandes war nach dem plötzlichen Tod von Jürgen Hinz notwendig. Bei der UNIEP-Jahresversammlung in London wurde das engagierte Wirken vo ...

ML 08-08 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Neuer Auftritt der Fachgruppe Putz & Dekor im VdL Mit neuem, klarem Design und erhöhtem Nutzerkomfort präsentiert sich der komplett überarbeitete Internetauftritt der Fachgruppe Putz & Dekor im Verband der deutschen Lackindustrie e. V. (VdL). Unter www.putz-dekor.org findet der Nutzer einen Überblick über die vielfältigen Leistungen des Verbandes. Auf der neuen Webseite finden sich jetzt nicht nur Fachleute aus dem Bauhandwerk noch leichter und schneller zurecht, sondern auch Architekten, Planer und Sachverständige sowie private

Bauherren, Schüler und Studenten erfahren mit wenigen Klicks, was sich hinter der Fachgruppe Putz & Dekor verbirgt. Highlight ist nach wie vor das von den Experten der Fachgruppe erarbeitete Fachlexikon. Seit fast drei Jahren bereichert das bereits in zweiter, aktualisierter Auflage erschienene „Fachlexikon Putze und Beschichtungen“ die Fachwelt – online und in gedruckter Form. Wichtige Informationen zu pastösen Putzen e ...

ML 08-08 8-10 Null Fehler - ohne Berater
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MANAGEMENTPRAXIS

Null Fehler – ohne Berater Marketing in Kleinbetrieben Es gibt angeblich über 80 Definitionen des Begriffes Marketing, die meisten stammen von Professoren, wenn sie ein neues Buch zu diesem Thema geschrieben haben. Alle Definitionen sind mehr oder weniger richtig und gelten für jedes Unternehmen und für jeden Betrieb, aber sie sind in fast allen Fällen akademisch formuliert und primär auf die Bedürfnisse der Großbetriebe ausgelegt. Das alles hilft Inhabern von Klein- und Familienbetrieben – egal ob Handwerk oder Dienstleister – wenig. Deshalb folgt hier eine grobe Vereinfachung des Begriffes. Wenn die Kunden sagen: „Dieser Betrieb kennt mich und erfüllt meine Wünsche besser als alle Wettbewerber. Meine Erfahrungen sind positiv und ich weiß, dass ich (sehr) gute Leistungen erhalte und zuvorkommend bedient werde. Dafür zahle ich gern etwas mehr.“ Wenn Kunden so über einen Betrieb denken und sprechen, ist das kundenorientiertes Marketin ...
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