Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2008/04_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-08 12-15 Ausbildung und Studium kombinieren
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Ausbildung und Studium kombinieren Neu für Maler und Lackierer: Verbundstudium Innenausbau an der Hochschule Rosenheim Zum Beginn des Ausbildungsjahres 2008/09 bietet die Hochschule für angewandte Wissenschaften Rosenheim in Zusammenarbeit mit dem Landesinnungsverband des Bayerischen Maler- und Lackiererhandwerks ein Ingenieurstudium zum „Bachelor of Engineering“ mit Gesellenbrief im Maler- und Lackiererhandwerk an. DER MALER sprach mit den „Vätern“ des neuen Studienangebotes, Prof. Dipl.-Ing. Andreas Betz, Hochschule Rosenheim, Maler- und Lackierermeister Alfred Neumann, Vorsitzender des Bildungsausschusses im Landesinnungsverband des Bayerischen Maler- und Lackiererhandwerks, dem Geschäftsführer des Verbandes, Wolfgang Siegel, sowie mit dem Vorsitzenden im Bildungsausschuss des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, Maler- und Lackierermeister Roland Brecheis, über Inhalte und Ziele des dualen Ausbildungsganges.

Gesellenprüfung erforderliche prakti ...

ML 04-08 16-18 Der fahrende Korb mit Teleskop
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Der fahrende Korb mit Teleskop Wirtschaftlichkeit eines Arbeitsbühneneinsatzes Die maximale Arbeitshöhe oder der Mietpreis sind nicht allein entscheidend für die Wirtschaftlichkeit eines Arbeitsbühnen-Einsatzes. Leider gibt es aber immer noch Vermieter von Hubarbeitsbühnen, die die tatsächlichen Bedürfnisse eines Mieters nicht erkunden und nur nach „Höhe“ vermieten. Aber: Die Frage nach der Arbeitshöhe allein reicht noch lange nicht aus, um das ideale und damit auch wirtschaftlichste Gerät auszuwählen. Eine ausführliche und detaillierte Beratung ist das A und O, wenn eine Arbeitsbühne angemietet werden soll. Falls man vom Vermieter ohne weitere Fragen sofort eine Zusage bekommt, wenn man etwa ein 12-mGerät verlangt, sollte man äußerst skeptisch sein. Denn gerade, wenn man Arbeitsbühnen einsetzen will, sind eine Reihe anderer Punkte auch zu klären.

Eigentlich muss der Kundenberater des Arbeitsbühnen-Vermieters zunächst einmal die Frage nach der Art ...

ML 04-08 20 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Mindestlohn allgemein Frage: Der Zoll hat eine unserer Baustellen überprüft und von uns verlangt, dass wir die Aufzeichnungen über die Arbeitszeit übergeben. Ist dies rechtmäßig Andreas Becker: Nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz sind Sie verpflichtet, den Beginn, das Ende und die Dauer der täglichen Arbeitszeit der Arbeitnehmer aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnungen sind zumindest zwei Jahre aufzubewahren. Dabei ist zu Beginn und am Ende der Arbeit anzugeben, an welchem Ort die Arbeit begonnen bzw. geendet hat. Frage: Einige Mitarbeiter von uns kommen in den Betrieb und wir fahren gemeinsam zur Baustelle, andere Mitarbeiter fahren direkt zur Baustelle. Wo beginnt bzw. endet dann die Arbeit Andreas Becker: Bei den Mitarbeitern, die direkt zur Baustelle fahren, ist der Arbeitsbeginn bzw. das Arbeitsende auf der Baustelle. Bei den Mitarbeitern, die morgens in den Betrieb kommen, ist zu unterscheiden, ob sie im Betrieb mit der Arbeit beginnen oder nur die ...

ML 04-08 21-24 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer VERLÄNGERUNG DER BEZUGSDAUER BEIM ARBEITSLOSENGELD FÜR ÄLTERE RÜCKWIRKEND AB 1. JANUAR 2008 BESCHLOSSEN

Der Bundesrat hat am 15. Februar 2008 dem 7. Änderungsgesetz zum Sozialgesetzbuch (SGB) III und anderer Gesetze zugestimmt. Damit ist das Gesetzgebungsverfahren vor allem zur Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengelds für ältere Arbeitnehmer auf bis zu 24 Monate abgeschlossen. Die Neuregelung gilt rückwirkend für alle Arbeitslosengeld-Ansprüche ab dem 1. Januar 2008. Weitere Informationen hierzu, insbesondere welche Auswirkungen die Neuregelung auf das Maler-Lackiererhandwerk hat, sind unter farbe.de/Betriebsführung und Recht/Steuern & Sozialversicherung zum Download hinterlegt. DER PHANTOM-LOHN BEI 400-EURO-KRÄFTEN

Wer Minijobber beschäftigt, muss immer prüfen, ob für seine Mitarbeiter ein Tarifvertrag gilt, nach welchem er ihnen eigentlich ein höheres Entgelt zahlen müsste. Sonst rechnet ...

ML 04-08 25 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit der „Zulageposition“ im Leistungsverzeichnis Gilt die nach der neuen VOB noch Weiher: Neulich stand in einer Ausschreibung „als Zulage zur Vorposition (das war die Beschichtung der Fassadenfläche), Ausführung der Laibungen: lfd. Meter 9 Euro“. Bei der Abrechnung wollte der Architekt dann insgesamt für die Attika nur die 9 Euro für den laufenden Meter bezahlen, nicht aber zusätzlich die Fläche, die im Attikabereich selbstverständlich angefallen war. Aber genau das ist doch die Zulage (aus meiner Sicht der Mehraufwand) zur Fläche. Die müssen doch obendrauf, eben als Zulage, gezahlt werden, oder Reinders: Bei „Zulageausschreibungen“ ist der Ärger vorprogrammiert. Die Zulage provoziert geradezu klassische Missverständnisse. Ebenso häufiges Beispiel: Grundposition Fläche 20 Euro; als Zulage für das Bearbeiten von Kleinflächen z. B. von Gaubenwangen oder farbiges Absetzen 25 Euro. Meint man damit dann 20 + 25 = 45 Euro oder nur 25 E ...

ML 04-08 26 Den Weitblick behalten
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Den Weitblick behalten Stabwechsel im Sto-Labor

Werkzeugübergabe: Dr. Peter Grochal (rechts) übergibt die Leitung der Sto Forschung und Entwicklung an Dr. Andreas Weier. (Foto: Sto)

DER MALER: Herr Dr. Grochal, welches Fazit ziehen Sie nach 26 Jahren Forschung Dr. Grochal: Ich freue mich, dass ich an dem enormen Wachstum der Firma teilgenommen habe. Stolz bin ich vor allem auf den Aufbau des Geschäftsfeldes Betoninstandsetzung sowie auf die Tatsache, dass ich zum Ausbau der Forschung- und Entwicklungsabteilung sowie des Produktmanagements von Sto beitragen konnte. Sie waren und sind die treibende Kraft für Innovationen. Heute steht die Marke Sto nicht nur für Energiesparen, sondern auch für ökologisches und nachhaltiges Bauen. Als Weltmarktführer WärmedämmVerbundsysteme gehören wir zu den 100 innovativsten Unternehmen aller Branchen in Deutschland und haben für viele Produkte und Systeme Innovationspreise und internationale Anerkennungen erhalten. ...

ML 04-08 28-35 Das geregelte Bauprodukt
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Das geregelte Bauprodukt Handwerkliche (nicht anlagengebundene) und industrielle (anlagengebundene) Beschichtung von Holzfenstern Ob industriell anlagengebunden oder per Pinsel am Objekt endbeschichtet, für die Haltbarkeit der Beschichtung ist die Holzqualität, die Verarbeitung und eine regelmäßige Pflege und Wartung entscheidend. Nur so ist sichergestellt, dass kleine Beschädigungen früh erkannt und umgehend ausgebessert werden, bevor große Schäden entstehen. Brüstungsfugen und V-Fugen sollten auch bei der Renovierung durch den Maler mit einem Fugenschutzsiegel behandelt werden. Sind die Holzverbindungen (Verleimung) offen, so sind vorher eine fachgerechte Instandsetzung durch einen Tischler oder spezielle Sanierungstechniken durch den Maler erforderlich. Das Angebot an Hölzern für den Fensterbau ist heute von zwei wesentlichen Faktoren geprägt. Auf der einen Seite stehen immer weniger Meranti-Hölzer mit hoher Qualität (Rohdichte) zur Verfügung. Auf der anderen Seite ...

ML 04-08 36-37 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Sandra Bauscher

Farben und Emotionen Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Das Vermögen, Menschen mit meiner Arbeit glücklich machen zu können bereichert mich ungemein. Sieht man das Berufsfeld nur als „trockene“ Branche, kann man Kreativität und Kundenvertrauen nicht aufbauen und steigern. Die Vielseitigkeit des Berufsbildes ist unvergleichlich, motivierend und begeistert mich ständig aufs Neue. Von der historischen Bausubstanz, die es zu erhalten gilt, über traditionelle Malerarbeiten bis hin zur Objektgestaltung und zur Malerei – alles hat mit Farbe, Emotion und „Geheimrezepten“ zu tun. Mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben war die beste Wurzel zum erfolgreiche ...

ML 04-08 38-42 Schulterschluss und Miteinander
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Schulterschluss und Miteinander 60 Jahre Fachgruppe Kirchenmaler in Bayern Die Geschichte der Fachgruppe Kirchenmaler, Vergolder und Restauratoren in Bayern ist nun praktisch ins Rentenalter gekommen. Doch sie steht seit der letzten Mitgliederversammlung Mitte November 2007 in Ingolstadt gleichsam auch an einem Neubeginn, denn viele der verdienten Vorstandsmitglieder sind bereits am Ende ihrer Berufslaufbahn angelangt und gaben nun die Verantwortung für diesen bedeutungsvollen Zweig des Malerhandwerks in die Hände der nächsten Generation. Bei einem Generationswechsel und dem damit verbundenen Neubeginn ist es sicher richtig, das Werden und Sein der Fachgruppe Kirchenmaler aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Wie die Geschichte der Kirchenmaler zeigt, ist und war der Kirchenmaler immer ein Maler und trotz verschiedener Ausbruchsversuche heute noch ein besonders wertvolles Schmuckstück unserer Handwerkskultur.

Symbolischer Schlussstein für den Kirchenmaler (au ...

ML 04-08 3 Die Hande-Tasche und Emotionen
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die Hande-Tasche und Emotionen „Im Sommer 2008 sieht Frau rot.“ Diese Schlagzeile einer überregionalen Tageszeitung ließ mich kürzlich zusammenzucken. Um Himmels willen, was ist passiert Ja ist denn schon wieder Fußball Stehen sämtliche Ampeln auf Stop Werden Haare nur noch in bestimmten Tönen gefärbt Gibts zum Abendessen nur noch die roten Rebensäfte Noch Schlimmeres Entwarnung. Im Kleingedruckten des Artikels kommt die Auflösung: Die Schuh- und Taschenmacher setzen dieses Jahr auf Farbigkeit und lebendiges Design. „Die Hande-Tasche musse lebendig sein“, haucht auf allen Fernsehkanälen auch der sympathische Stil- und Modeberater Bruce. Auch die Wände „musse lebendig“ sein, könnte man flockig ableiten – ohne dabei an die vielen Eisbären zu denken. Nochmal: die Wände müssen lebendig, bärig, gefühlig sein. Und da sind sich alle Trendvorhersager und Stil-Scouts einig: Seine Wohnung auszustatten hat immer mehr mit ...

ML 04-08 43-45 Wenn der Schimmel-Suchhund dreimal bellt
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Wenn der Schimmel-Suchhund dreimal bellt Unternehmensgruppe MB Steinmüller setzt auf Lebenshilfe „Maler, was wäre die Welt ohne dich, was Schöneres gibt es niemals für mich ...“ so die Zeile eines munteren Liedchens, das einen auf der Internet-Seite der Unternehmensgruppe MB Steinmüller empfängt. „MB“, wie Firmengründer Karl Wilhelm Balser sein Unternehmen vor 130 Jahren taufte, heißt nichts anderes als Maler Balser. Und diese traditionsreiche Bezeichnung hat Fred Steinmüller beibehalten. Die Geschäftsphilosophie hat sich dabei allerdings grundlegend geändert, wenn auch konventionelle Maler- und Putzarbeiten immer noch den größten Teil des Geschäftsbetriebes einnehmen. Fred Steinmüller, selbst Maler- und Stuckateurmeister, hat sich heute ein Allround-Unternehmen aufgebaut, das er mittlerweile mit seiner Tochter Marina gar in sechster Generation führt. Ein Unternehmen, das mit seinen Dienstleistungen ein Allround-Paket anbietet. „Wir verstehen uns als eine Ar ...

ML 04-08 46 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen DOMOTEX mit Rekordergebnis Die 20. DOMOTEX in Hannover setzte Rekordmarken mit 1 442 Ausstellern (2007: 1 336) und lag mit über 47 000 Fachbesuchern (2007: 43 538) aus 80 Ländern nicht nur deutlich über den Erwartungen und dem Vorjahresergebnis, sondern spiegelte auch die in fast allen Bereichen positive Entwicklung der Teppichund Bodenbelagsbranche wider. „Die DOMOTEX hat erneut ihre überragende Signalfunktion in der Branche unterstrichen“, freute sich Stephan Ph. Kühne, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. Ludger Schindler, Präsident des Verbandes der Europäischen Laminatfußbodenhersteller e. V. und Vertriebsleiter von MeisterWerke Schulte GmbH, bestätigte: „Mit der erstmaligen Trennung von Parkett- und Laminatbereich wurden deutliche Schwerpunkte gesetzt. Die Palette der Laminatböden war nie so groß wie heute. Viele Kunden sind heute durchaus bereit, beispielsweise für umweltfreundliche Produkte mehr zu zahlen.“ Ralph Plessmann ...

ML 04-08 47 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Elektrostatische Handbeschichtung mit Wasserlack Bei der Ansorge GmbH, Lohnbeschichter für Zulieferbetriebe der Automobilindustrie, habe man mit dem AquaCoat System der J. Wagner GmbH, Markdorf, die Lösung gefunden. Ansorge setzt das System ebenso zur Beschichtung von komplizierten und stark verwinkelten Bauteilen ein wie zur Bearbeitung kleinerer Chargen, bei denen sich die Beschichtung in der Spritzkabine, in der das Unternehmen mit einem Evobell Hochrotationszerstäuber arbeitet, nicht lohnt. Kernstück ist dabei der Schrank mit integriertem Steuergerät, quasi die Sicherheitszentrale. Das Steuergerät regelt nicht nur die Einstellung von Spannung und Strom sowie Materialdruck, Zerstäuberluft und Pumpendruck. Es überwacht auch die Erdung des Schranks sowie die Erdverbindung zur Spritzpistole und gibt die Hochspannung nur frei, wenn die Tür des AquaCoat-Schrankes geschlossen und die Erdverbindung zur Pistole fehlerfrei ist.

Durch die komplett abne ...

ML 04-08 48 Namen und Personen
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Namen & Personen Rudolf Schäfer im Ruhestand Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte Rudolf Schäfer, Gesamtleiter F+E/AWT bei BaumitBayosan (Hindelang), im Rahmen des Allgäuer Baufachkongresses in Oberstdorf. Zu Beginn seiner Tätigkeit verrichtete Schäfer viel Pionierarbeit. Die Putz- und Mörtelindustrie war ein noch junger Industriezweig. Schäfer verhalf dem Unternehmen als Lizenzgeber tätig zu sein, und sich gerade im Bereich „Renovierung und Sanierung“ einen anerkannten Namen zu verschaffen. Neben umfangreichen Verbandstätigkeiten, u. a. als Obmann der „Arbeitsgemeinschaft Putz“ im Industrieverband Werkmörtel, Mitglied in verschiedenen Normenausschüssen und Arbeitskreisen für Merkblätter beim Bundesverband Ausbau und Fassade, längjähriges Mitglied im WTA sowie im Arbeitskreis Technik des Bundesverbandes der Deutschen Gipsindustrie und im Güteausschuss der Gütegemeinschaft Kalk und Mörtel, war Rudolf Schäfer auch als Patentgeber, u. a. für den Selfpo ...

ML 04-08 6-7 Nachrichten
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Nachrichten MC übernimmt Teilsortiment der Harald-ScholzGruppe Die Firmengruppe Harald Scholz GmbH & Co. KG, mit Hauptsitz in Recklinghausen werde sich künftig auf ihre Kerngeschäftsfelder „Pigmente“ konzentrieren. Die am Standort Lohr am Main produzierten Produktsortimente Fliesenkleber, Supax-Fugmörtel und Putz werden eingestellt. Die Produktnamen, die Fertigungsrezepturen und die Kundenbeziehungen in diesen Geschäftsfeldern wurden von der MC-Bauchemie, Bottrop, übernommen.

Das Fliesenkleber- und Fugenmörtel-Programm werde von einem Schwesterunternehmen der MC-Bauchemie, der Firma Botament, vertrieben. Besonderes Augenmerk werde dabei auf die weitere Marktentwicklung der neuartigen mineralischen Fuge „Supax-Protect“ gelegt, die auch im Innenbereich durch lichtkatalytische Effekte Schutz gegen den Befall von Schimmel und Bakterien biete. Das Produktprogramm „Fertigputze“ wird in die Oxal-Vertriebsschiene der MC-Bauchemie integriert. Hier soll insbesond ...

ML 04-08 8-11 Erfuellung der Kundenwuensche
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MANAGEMENTPRAXIS

Erfüllung der Kundenwünsche Klassisches Marketing auch fürs Handwerk Marketing ist ein uralter „Hut“ und wird immer wieder „neu entdeckt“. Es waren das Handwerk und die Dienstleister, die die Urform des Marketings „erfunden“ haben. Sicher ist, dass bereits zu den Zeiten der Ägypter, Griechen und Römer jeder Handwerker/Dienstleister versucht hat, sein Angebot, seinen Service und seine Leistungen so gut wie möglich, also zur Zufriedenheit seiner Gäste/Kunden/Auftraggeber zu erbringen. Damit ist Marketing in seiner Urform nicht, wie in der gängigen Literatur zu lesen, eine Unternehmensausrichtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA entwickelt wurde, sondern eine Grundeinstellung, eine „Philosophie“, die so alt ist, wie es Händler, Hotels, Gaststätten, Handwerker und Existenzgründer und Dienstleistungen gibt. Die maximale, aber handwerkergerechte Vereinfachung der Erklärung von Marketing ist, wenn die Kunden sagen: „Diese ...
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