Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2008/07_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-08 12-14 Aufsteigend
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Aufsteigend Das Treppenhaus als Arbeitsfeld Malerarbeiten im Treppenhaus! Nüchtern betrachtet würde man sicherlich zustimmen, dass es am Gebäude auf den ersten Blick weitaus attraktivere Teile als das Treppenhaus als Betätigungsfeld für den Maler gibt. Sind es doch schon die Gegebenheiten, die „abschrecken“: eng und hoch (z. B. Altbau), ohne entsprechende Vorrichtungen wie speziellen Leitern und Gerüsten schwer zugänglich, zugig und schmutzig der Neubau. Ganz abgesehen davon, dass man sich sein Arbeitsfeld erstmal zwischen all den anderen Handwerkskollegen erobern und verteidigen muss, die da alle noch dringend in dieses und jenes Stockwerk müssen. Dennoch ist es häufig gerade das Arbeitsfeld „Treppenhaus“, wo man als Maler eine grandiose Visitenkarte hinterlassen kann. Sicher gibt es etwas Netteres als Treppenstufen abzukleben: will und muss man es wirklich gut machen, da man selbst und vor allem andere auch noch ständig für längere Zeit darauf hoch- und runterge ...

ML 07-08 15 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit Abschlagszahlungen nach VOB oder BGB Was ist besser Brüning: Neulich habe ich einem Kunden eine Abschlagsrechnung gestellt, nachdem ich bei einem WDV-System die Dämmung und Armierung aufgebracht hatte. Als ich mit Arbeitseinstellung drohte, weil der Kunde nicht bezahlte, drohte er mit Verzug und Beauftragung eines anderen Handwerkers. Reinders: Was viele nicht wissen, ist, dass man beim ganz normalen BGB-Vertrag, (also Angebot und Auftragserteilung, mündlich oder schriftlich, ohne weitere Vertragszusätze), nicht ohne Weiteres Abschlagszahlungen fordern kann. Das Gesetz sieht ein Abschlagszahlungsrecht für den Handwerker nur für „in sich abgeschlossenen Teilleistungen“ vor. Brüning: Ist denn das bei Fertigstellung des Unterputzes nicht der Fall Reinders: Darüber kann man zumindest heftig streiten. Im Ergebnis aber wohl nicht. Diese Teilleistung ist nicht „wirklich“ in sich abgeschlossen. Alle weiteren Arbeitsgänge bauen auf der Fehlerlos ...

ML 07-08 16-20 Rezeptur zur Putznachstellung
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Rezeptur zur Putznachstellung Konzeptmörtel und Farbkonzepte Eine Alternative zum Handmörtel oder zum Baustellenmörtel ist der vom Autor des folgenden Beitrages entwickelte Konzeptmörtel. Auf der Basis der Materialuntersuchung am Altbestand und unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten wird eine passgenaue Rezeptur entwickelt und in enger Zusammenarbeit mit einem Trockenmörtelhersteller umgesetzt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Kooperation zwischen dem Putzsachverständigen, dem Hersteller des Trockenmörtels und dem verarbeitenden Fachbetrieb. Sind Putzaufbau und die Materialeigenschaften bekannt, ist es auch relativ einfach, ein optimales Farbkonzept darauf abzustimmen. Ein Konzept, das der Autor über einen Zeitraum von fast zehn Jahren erfolgreich bei der Instandsetzung von zumeist denkmalgeschützten Profan- und Sakralbauten in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen praktiziert. Das Angebot an Werktrockenmörteln deckt fast jeden mögli ...

ML 07-08 21-24 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer KÜNDIGUNGSREGELUNG IN EINEM BAUVERTRAG

Eine in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Auftraggebers enthaltene Klausel, nach der nur erbrachte Leistungen des Auftragnehmers vergütet und weitere Ansprüche ausgeschlossen werden, ist unwirksam. Und das gilt, wenn der Auftraggeber ohne besonderen Grund kündigt. Schon im Oktober 1984 entschied der BGH (4. Oktober 1984, Az. VII ZR 65/83), dass eine solche AGB-Klausel dann unwirksam ist und gegen Treu und Glauben verstößt, wenn der Auftraggeber den Vertrag ohne besonderen Grund kündigt (§ 8 Nr.1 Abs. 1 VOB/B), nicht nach § 6 Nr. 5 VOB/B abgerechnet werden kann und weitergehende Ansprüche des Auftragnehmers einschließlich etwaiger Schadensersatzansprüche ausgeschlossen sind. Damit führt der BGH also seine Rechtsprechung fort. Mehr dazu unter www.farbe.de/ Betriebsführung & Recht/Baurecht/VOB AB 1. JULI 2008 IN KRAFT: ERHÖHTER BEITRAG ZUR PFLEGEVERSICHERUNG UND ...

ML 07-08 25-27 Doppelt gut
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Doppelt gut Software-Einsatz bei der Lucas GmbH, Mettmann Zwei Chefs in einem Betrieb – da kommt es leicht zu Konflikten. Nicht so bei der Lucas GmbH in Mettmann. Der Malerfachbetrieb wird seit 24 Jahren von den Zwillingsbrüdern Karl und Heinz Lucas geführt, und die sind – nicht nur, wenn es um den Einsatz der Branchensoftware geht – schon von Natur aus meist einer Meinung. Die heute 51-jährigen Brüder gründeten das Unternehmen gemeinsam am 2. April 1984. Zu Pinsel und Spachtel kamen die Zwillinge über Umwege: Nachdem sie in anderen Ausbildungen nicht glücklich waren, begann Karl eine Malerlehre und überzeugte seinen Bruder, dass dies das richtige Handwerk für sie sei. „Mir gefiel das Vielseitige an dem Beruf; dass man immer wieder auf neue Baustellen kommt und andere Leute trifft“, sagt er. „Das sagt uns mehr zu, als immer nur in der Werkstatt zu stehen.“ Ihre Lehrzeit verbrachten die eineiigen Zwillinge in verschiedenen Betrieben, danach suchten sie sich Anst ...

ML 07-08 28-29 Der Maler und James Bond
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Der Maler und James Bond Kino-Spot für das Malerund Stuckateurhandwerk Ab Beginn des Jahres 2009 soll ein origineller Werbespot in die Kinos kommen (siehe auch DER MALER 6/2008) und kreativ-aufmerksamkeitsstark das Maler- und Lackiererhandwerk in den positiven Focus stellen. Für die Konzeption und Herstellung des kurzen Films (30 Sekunden) konnte die Sto-Stifung, die für die Herstellung des Spots über 50 000 Euro investiert, einen Partner mit Weltruf, die Filmakademie in Ludwigsburg, gewinnen. 25 Studenten-Teams präsentierten ihre Film-Ideen, aus denen die Jury die fünf besten Entwürfe auswählte. Aus diesen sollen nun die Handwerker selbst ihren „Lieblings-Spot“ küren. Konrad Richter, Sto-Stiftungsrat Handwerk: „Wir machen diesen Kino-Spot ausschließlich für das Maler- und Stuckateur-Handwerk. Deshalb ist es nur logisch, dass diese Handwerker die für sie schlüssigste und kreativste Lösung selbst auszuwählen.“ Um die jeweilige Idee ihres Werbespots verständlich ...

ML 07-08 30-31 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Farbe ins Leben Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Die Arbeit mit Menschen für Menschen und die Vielfalt der Möglichkeiten, Farbe ins Leben zu bringen. Täglich neue Herausforderungen, die für Abwechslung und Spannung sorgen. Mich regt auf, dass fast jeder über dasselbe jammert, aber nichts dagegen tut.

Roland Brecheis Geboren im April 1956 (Sternzeichen: Stier), verheiratet, drei Kinder. Mittlere Reife, Ausbildung zum Maler und Lackierer, Fachhochschulreife,1980 Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk. Staatlich geprüfter technischer Fachwirt Farbe. Stipendiat am Europäischen Ausbildungszentrum für Handwerker in der Denkmalpflege, Venedig. 1980 bis 1992 leitend ...

ML 07-08 32-34 Fassaden hinter Gitter
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Fassaden hinter Gitter Maler Zecher, Zwingenberg, testet neue Farben mittels NespriTEC Maler- und Lackierermeister Karl-Heinz Zecher, Zwingenberg (Innung Bensheim), zählte mit seinem Unternehmen zu den ersten Betrieben, die Fassadenfarben mit der sogenannten Nano-Quarz-Gitter-Technologie einem intensiven Praxistest unterziehen durften: Das von Caparol entwickelte Produkt wurde mittels NespriTEC vernebelungsfrei auf die Außenwände eines Drei-Sterne-Hotels appliziert. Mit der 1 500 m2 großen Fläche waren sechs Fachkräfte in kürzester Zeit und beeindruckendem Ergebnis fertig. Aufgeschlossen und experimentierfreudig müsse ein Maler sein, um sich vom Gros der Mitbewerber abzuheben. Davon ist Maler- und Lackierermeister Karl-Heinz Zecher

schon seit seiner Lehrzeit überzeugt. Nach gut einem Jahrzehnt erfolgreicher Selbstständigkeit arbeitet sein Betrieb heute mehr denn je nach der Maxime, Kunden durch den Einsatz

Dr. Stefan Kairies, Caparol-Produktmanager F ...

ML 07-08 35 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Mindestlohn im Maler- und Lackiererhandwerk Frage: Ich beschäftige einen Helfer, einen Mitarbeiter im Probearbeitsverhältnis und zwei Gesellen. Der Helfer bekommt 8,10 Euro pro Stunde. Im Probearbeitsverhältnis zahle ich 5 Euro die Stunde und meinen Gesellen zahle ich Tariflohn. Jetzt wurde mein Betrieb vom Zoll überprüft, der behauptet, ich würde gegen den Mindestlohn verstoßen. Habe ich hier gegen die Mindestlöhne verstoßen Andreas Becker: Im Maler- und Lackiererhandwerk gilt seit 2003 eine Mindestlohnverordnung. Z. Zt. beträgt der Mindestlohn für ungelernte Arbeitnehmer 8,05 Euro und für gelernte Arbeitnehmer 11,05 Euro in den alten Bundesländern sowie 7,50 Euro für ungelernte und 9,65 Euro für gelernte Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern. Die Mindestlöhne sind die absoluten Untergrenzen für die Bezahlung bei einer Beschäftigung im Maler- und Lackiererhandwerk. Jede Unterschreitung der o. g. genannten Stundenlöhne führt dazu, das ...

ML 07-08 36-37 Energetisch verbessern
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Energetisch verbessern EnEV bei der Fachwerkinstandsetzung Die energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) können zu Maßnahmen führen, die ausschließlich eine energetische Verbesserung im Blickfeld haben. Gerade bei Fachwerkgebäuden ist aber die Komplexität mit den baukonstruktiven, bauphysikalischen, materialspezifischen oder gestalterischen Grenzen zu berücksichtigen (siehe WTA-Merkblätter und [1]).

Zur Minderung der CO2-Emissionen und der volks- und betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der gestiegenen Energiekosten ist die EU-Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ in nationales Recht umgesetzt worden. Mit der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) 2007 [2] wurde insbesondere ein Energieausweis für Bestandsgebäude eingeführt, wenn dieses (oder Teile davon) verkauft oder vermietet wird. Als Ergänzung

zum Energieausweis sollen nach § 20 der EnEV Modernisierungsempfehlungen zum Gebäude bzw. zur Anlagentechnik ...

ML 07-08 38-41 Die kleinen Farbtupfer
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Die kleinen Farbtupfer Beispiele farbiger Objekte im ländlichen Raum Besonders in historischen Dorfkernen und in Randsiedlungen kleiner Städte schätzen private Hausbesitzer oft über viele Jahre die verantwortungsvolle gute Arbeit „ihres“ Malermeisters. Das gilt nicht nur für die fachlich richtige Langzeit-Werterhaltung sondern auch für die optische Gestaltung. Hier ist oft in den Dorfkernen auch denkmalgerechte Arbeit gefordert. Bei diesen Kunden (oft aus der Altersgruppe 60 +) wird auch heute noch ein fairer Rechnungspreis akzeptiert und auch pünktlich gezahlt. Jeder Malermeister, ob alt oder jung, sollte diesen „Schatz“ besonders hegen und pflegen.

Die Fotos der in diesem Beitrag vorgestellten Fassaden sind bei kleinen Ausflügen über Land entstanden. Alle Beispiele stammen aus den Neuen Ländern. In anderen Ländern unserer Republik wird in den verschiedenen Regionen natürlich historisch bedingt vom Maler anders an der Fassade gestaltet. Alte bewährte ...

ML 07-08 3 Kompletter Spieler und robuste Stimmung
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Kompletter Spieler und robuste Stimmung Beim Schreiben dieser Zeilen waren es noch wenige Tage bis zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz. Ob sich das „Man-kann-es-schon-fast-nicht-mehr-hören-Sommermärchen“ mit schönem Wetter, gutem sportlichem Abschneiden und fairem Umgang von Fans und Nationen wiederholen konnte, war auch mit besten Hellseherqualitäten noch nicht abzusehen. Während jetzt endlich die große KickerSommerpause ist, gehen Maler und Lackierer erst richtig in die Offensive und überzeugen mit vielfältigsten Leistungen ihre Fans und Beobachter. Als Dauerläufer „Fachkompetenz“ verkleidet, mit stolzen drei Schilden auf der Brust, trägt eine große Anzahl von Betrieben als Rückennummmer gar schon das persönliche Gütesiegel „vom Kunden empfohlen“ (schauen Sie dazu ruhig mal ins Internet unter www.malertest.de). Und eben dieser Spieler, sprich das Maler- und Lackiererhandwerk ...

ML 07-08 42-43 Mit eigenstaendiger Aesthetik
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Mit eigenständiger Ästhetik Designboden aus Quarz und Acryl Ohne großes Aufsehen eroberte ein Designboden aus steinhartem Quarz und porenlosem Acryl Architekten, Ladenbauer und Messegestalter. Schon spiegeln sich beispielsweise die Säulen und Gewölbe des denkmalgeschützten Gebäudes der Allgäuer Volksbank in Kempten im polierten Boden, nutzten BMW, Rolls-Royce, Bentley, Smart und Volkswagen die Symbiose aus Eleganz und Robustheit für die Präsentation ihrer großen Marken, bietet der Designboden den dezenten Hintergrund für die Mode in renommierten Boutiquen. Neben der Ästhetik überzeuge dabei: die schnelle Verlegung bei laufendem Betrieb, die minimale Aufbauhöhe, die Mehrfachverwendung, das geringe Gewicht, die Bruchfestigkeit und die einfache Reinigung.

Mit einer Vielfalt aufeinander abgestimmter Farbtöne, Strukturen und Texturen erfülle Oreolite®, vorgestellt von der Scheer Surface Solutions GmbH (Lorch), die Wünsche der

Gestalter nach neuen ...

ML 07-08 44-45 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Verbandstag des LV Südbaden Bei schönem Frühlingswetter, in entspannter Atmosphäre und mit gutem Besuch fand am 26. April 2008 der südbadische Landesverbandstag wieder in etwas kürzerer, eintägiger Form in der Badischen Malerfachschule in Lahr statt. Neben den Verantwortlichen des Landesverbandes sorgten das Lehrerkollegium, das Sekretariat sowie der Hausmeister der Schule wieder für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Am Vormittag standen zunächst Sitzungen des Öffentlichkeitssowie des Wirtschaftsausschusses und eine öffentliche Sitzung des Arbeitskreises Werkstoff und der Sachverständigen auf dem Programm. Bei dieser Werkstoffveranstaltung, die in der Werkstatt der Schule mit praktischen Vorführungen stattfand, ging es vor allem um das Erkennen mineralischer Untergründe und deren Bearbeitung für nachfolgende Beschichtungen, z. B. von Garagen, Balkonen und Kellern, ferner um Spachtelmassen unter PVCCV-Belägen. Anschließend fand in ...

ML 07-08 46-47 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Tragbare TurbinenSpritzgeräte Als Ergänzung zur vorhandenen HVLP-Produktpalette hat Graco, B-Maasmechelen, die beiden neuen HVLP 3800 und 4900 ProCompTM Fine Finish-Spritzgeräte vorgestellt. Die wichtigsten Merkmale dieser tragbaren TurbinenSpritzgeräte sind der integrierte Kompressor und der dezentrale 2-Liter-Becher.

unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der dreistufigen bzw. vierstufigen Turbine. Während die erste eine Luftmenge von 2800 l/Minute fördert, bringt es die zweite auf 3300 l/Minute. Das Modell HVLP ProCompTM erfüllt die V.O.C.-Vorschriften (flüchtige organische Komponenten). Merkmale des eingebauten Kompressors: kompakte HVLP-Turbine, leicht zu transportieren, die gesamte Turbinenluft wird zur Farbzerstäubung genutzt. Druckluft ersetzt nahezu alle Lösemittel, der Materialdruck kann an das jeweilige Material angepasst werden, konsistenter Materialdruck. Hauptvorteile des dezentralen 2Liter-Bechers: doppeltes Volumen ge ...

ML 07-08 48 Namen und Personen
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Namen & Personen Wechsel an der Verbandsspitze des LIV Sachsen Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung am 26. Mai 2008 standen nicht nur die Neuwahl des Landesinnungsmeisters, sondern auch die Wahlen zu sämtlichen Ehrenamtsgremien des Fachverbandes.

Unter den 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmern begrüßte Landesinnungsmeister Udo Reichel neben den Obermeistern auch weitere Innungsmitglieder. Erstmalig in der Geschichte des Fachverbandes war die Tatsache, dass sich drei Kandidaten um das Amt des Landesinnungsmeisters bewarben. Daher waren auch zwei Wahlgänge nötig, damit Udo Reichel die Geschäfte an seinen zukünftigen Nachfolger übergeben konnte. Zum neuen Landesinnungsmeister wurde Malermeister Michael Eichler (Innung Meissen) gewählt.

Udo Reichel (re.) beglückwünscht seinen Landesinnungsmeister-Nachfolger Michael Eichler (Innung Meissen).

Ihm stehen als Stellvertreter die Obermeister Andreas Köhler (Innung Freiberg) und Gert Schulenburg ...

ML 07-08 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Hochschule Darmstadt: ArchitekturStiftungsprofessur Die erste Stiftung der Hochschule Darmstadt wird ab dem Winterseminar 2008/2009 am Fachbereich Architektur eingerichtet. Prof. Dr. Maria Overbeck-Larisch, Präsidentin der Hochschule Darmstadt: „Dass jetzt an der Hochschule Darm-

Die Stiftungsurkunden sind unterzeichnet (v.l.): Prof. Dipl.-Ing. Hans-Peter Glucker (Dekan des Fachbereichs Architektur an der Hochschule Darmstadt) sowie Dr. Ralf Murjahn (Caparol-Unternehmensleitung).

stadt die erste Stiftungsprofessur eingerichtet wird, ist ein großartiges Beispiel für das Vertrauen, das der Hochschule von ihren Partnern aus der Wirtschaft entgegengebracht wird. Denn mit der Finanzierung der Professur engagieren sich die Caparol-Gruppe und die Knauf Gips KG sehr langfristig für das Studium der Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Darmstadt.“ Die Stiftung besteht aus der Finanzierung einer Professur mit der Widmung „Gebäudesanie ...

ML 07-08 8-10 Zeit fuer kurzes Innehalten
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MANAGEMENTPRAXIS

Zeit für kurzes Innehalten Wegweiser zur Konzentration Die steigende Arbeitsbelastung sollte dazu veranlassen, das eigene Arbeitsverhalten unter die Lupe zu nehmen, um der Gefahr vorzubeugen, schließlich mit dem entnervenden Gefühl, Hamster im Laufrad zu sein, der Aufgabenfülle nur noch hinterherzuhecheln. Doch wie lässt sich mehr schaffen und trotzdem entspannter und gelassener im Arbeitsalltag stehen Zusammenfassung eines Gesprächs mit der Spezialistin für Arbeits- und Lerntechniken Dr. Verena Steiner, Zürich.

Wissen und Können sind zwar notwendige, heute aber längst keine hinreichenden Voraussetzungen mehr für den Arbeitserfolg. Das Verhalten entwickelt sich mehr und mehr zum Zünglein an der Erfolgswaage. Und nicht nur im Umgang mit anderen. Der Grundstein zum Verhaltenserfolg wird im Umgang mit sich selbst gelegt! Und die Fähigkeit, sich konzentrieren zu können, spielt bei der heutigen beruflichen Anspannung und Unrast eine H ...
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