Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2008/11_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 11-08 12-13 Netzwerk mit neuen Chancen
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Netzwerk mit neuen Chancen Hauptverband und Genocolor-Gruppe starten „Energiefresser“-Initiative Der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und die Genocolor-Gruppe haben die Initiative „Energiefresser ohne Artenschutz“ gestartet. Sie soll Malerbetrieben gezielt helfen, Aufträge speziell in der energiesparenden Gebäudesanierung zu gewinnen und fachgerecht auszuführen. Über die Kampagne sprach DER MALER mit Hauptgeschäftsführer Werner Loch und – stellvertretend für die Unternehmen der Genocolor-Gruppe – mit Frank-A. Kühnel, Vorstand der Maler-Einkauf Rhein Ruhr eG, Essen. DER MALER: Herr Kühnel, wen haben Sie mit der Kampagne im Visier Frank-A. Kühnel: Ansprechen soll die Energiefresser-Kampagne alle qualifizierten Malerbetriebe im weiten Vertriebsgebiet der GenocolorGruppe. Die Gruppe ist eine Kooperation der sechs Einkaufsgenossenschaften MEG Süd-West, MEG West,

MEG Rhein-Ruhr, MEG Paderborn, MEG Lüdenscheid und MEG Lübeck (MALEG). Das heißt ...

ML 11-08 14-17 Schon gar nicht mit Gewalt
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Schon gar nicht mit Gewalt Betrachtungen zur Asbestsanierung Bei der Altbausanierung sind oft asbesthaltige Bauteile zu entsorgen. Durch alle Zeitungen ging 1990 die Nachricht, dass der erst 1976 feierlich eröffnete Palast der Republik der DDR in Berlin wegen seiner Asbestverseuchung geschlossen und schließlich entkernt werden musste. Bis zu 5 000 Tonnen Spritzasbest – dies entspricht circa 720 Tonnen Rohasbest – wurden beim Bau als Hitzeschutz auf die tragende Stahlkonstruktion des Gebäudes aufgebracht. Dies war zur damaligen Zeit ein international durchaus übliches Verfahren. Bereits zu seiner Bauzeit war aber davor gewarnt worden, die Stahlkonstruktion mit Spritzasbest gegen Feuer zu isolieren. Außerdem war wegen der Gesundheitsgefahr Spritzasbest in der DDR bereits seit 1969 verboten. Zwischen 1998 und 2003 wurde der im Baukörper vorhandene Asbest entsorgt. Dazu musste die gesamte Inneneinrichtung entfernt werden; danach befand sich der Baukörper im Rohbau-Zustand. Die ...

ML 11-08 18 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Bandbreite des Berufsbildes Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert die Vielfalt und große Bandbreite des Berufsbildes; mich regt auf der unqualifizierte und ruinöse Preiskampf. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Mich als Unternehmer am Markt zu behaupten und durchzusetzen. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Kunden und Auftraggeber mit Qualität und Zuverlässigkeit zu halten. Neue Kunden gewinnen. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Warum Meine Eltern, die die Firma in schweren Zeiten gründeten und aufbauten. Welche Musik hören Sie am liebsten Von den Beatles über die Rolling Stones bis zu Udo Jürgens. Ihr Lieblingsbuch Ha ...

ML 11-08 20-21 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT Ausbildung im Kirchenmalerhandwerk Der Beruf des Kirchenmalers ist ein Ausbildungsberuf mit drei Jahren Lehrzeit. Jede/r Jugendliche oder Erwachsene, die/der die allgemeine Schulpflicht erfüllt hat, kann sich bei einem Kirchenmalerbetrieb um eine Lehrstelle bewerben. Als grundlegende Voraussetzungen sollte die Bewerberin/der Bewerber handwerkliches Geschick, gute Farbsehtüchtigkeit und Schwindelfreiheit, Interesse an Stilkunde und Kunstgeschichte sowie Kreativität und Verantwortungsbewusstsein mitbringen.

Die Lehre ist, wie in jedem anderen Handwerksberuf, auf drei Ausbildungsorte verteilt: Im Ausbildungsbetrieb wird der Auszubildende, eingebunden in den betrieblichen Alltag, im Laufe der drei Lehrjahre mit allen Tätigkeiten und Aufgaben des Kirchenmalers vertraut. Zum Weiteren die Überbetrieblichen Ausbildungslehrgänge, in denen bereits Gelerntes vertieft und spezielle Techniken des Kirchenmalerhandwerks eingeübt werden. Zum Dritten die Beru ...

ML 11-08 22-25 Bevor es richtig los geht
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Bevor es „richtig“ los geht Untergrundbeurteilung und Prüfung Vor jeder Oberflächenbehandlung sollte sie der erste Schritt sein: Die Prüfung des Untergrundes. Dabei ist die Untergrundprüfung nicht nur eine allgemeine und in der VOB definierte Pflicht des Auftragnehmers. Sie hat vor allem unmittelbaren und oft auch entscheidenden Einfluss auf die Wahl der Beschichtung und damit das Ergebnis, besonders hinsichtlich der Dauerhaftigkeit. Doch welche rechtlichen Grundlagen sind bei der Prüfung zu beachten Welche Methoden zur Prüfung des Untergrundes gibt es Und was ist im Falle eines Mangels des Untergrundes zu tun Der folgende Beitrag beschreibt die verschiedenen Prüfmethoden sowie ihre Anwendung auf der Baustelle.

Rechtliche Grundlagen Die VOB, die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, ist das wichtigste Regelwerk bei der Vergabe und Durchführung von Bauauf-

Michelle Hardy Malermeisterin, Technische Beraterin und Schulungsbeauftragte bei Br ...

ML 11-08 26 Farbenfroh saniert
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Farbenfroh saniert Bunte Glasfassade an einem Jugendzentrum In Gelb- und Rot-Tönen präsentiert sich ein zum Jugendzentrum umgenutzter 100-jähriger Altbau in Schwechat, der Flughafen-Kleinstadt bei Wien. Die bunte Fassade ist jedoch mehr als ein Farbtupfer, denn das vorgehängte hinterlüftete Fassadensystem optimiert die Wärmedämmung. Die opaken Glastafeln sind zudem hochwiderstandsfähig gegen mechanische Lasten. Das neue Jugendzentrum liegt zentral, nur zehn Gehminuten vom Schwechater Ortskern entfernt. 2004 wurde zunächst der gartenseitige Anbau abgerissen und durch einen zweigeschossigen, flachgedeckten Gebäudeteil ersetzt. Er nimmt die Technik- und Nebenräume sowie die Treppe ins Obergeschoss auf. Das Hauptgebäude blieb nahezu unverändert: Im Erdgeschoss

entstand das Lokal des Jugendzentrums; auch die ursprüngliche Raumaufteilung im Obergeschoss ist wie einst – hier liegen nun Büro und Unterkunft für die Betreiber des Zentrums. Das bunte attraktive Äu ...

ML 11-08 29-32 Sauer eingestellte Alternativen
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Sauer eingestellte Alternativen Was gibt es Neues zum Thema „Abbeizer“ In den 90er Jahren wurde der Umgang mit CKW-haltigen Abbeizern aufgrund ihres gesundheitsgefährdenden Potenzials stark reglementiert. Dichlormethan und die daraus hergestellten Produkte mussten seit Herbst 1990 der Auflage der EG-Kommission entsprechend in allen EG-Staaten zusätzlich gekennzeichnet sein. Bis dahin trugen CKW-Abbeizer auf der Basis Methylenchlorid-Dichlormethan nur die völlig unzulängliche Kennzeichnung „Xn = mindergiftig“, obwohl ihre Anwendung bei Arbeiten in Innenräumen eindeutig mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Im Rahmen der Chemikalienverbotsverordnung wurde der Verkauf CKW-haltiger Abbeizer in den privaten Bereich stark eingeschränkt. In diesem Beitrag soll dargestellt werden, was sich in der Entwicklung von alternativen Abbeizerprodukten getan hat und wie effizient diese Substitute sind. Weiterhin gibt es neben dem Entschichten mit Abbeizern oder dem sogenannten chem ...

ML 11-08 34 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Steuerfreier Arbeitslohn Frage: Ich habe gehört, dass man seinen Mitarbeitern monatlich einen Betrag steuerfrei zukommen lassen kann. Welche Möglichkeiten gibt es Andreas Becker: Was Sie hier ansprechen ist, dass es für Sachbezüge, die aufgrund einer Einzelbewertung zu ermitteln sind, eine monatliche Freigrenze von 44 Euro gibt. Das heißt, sobald sie Ihren Mitarbeitern Waren, wie zum Beispiel Benzin, zukommen lassen, die einen monatlichen Betrag in Höhe von 44 Euro nicht überschreiten, so ist dies steuerfrei. Frage: Kann ich jetzt meinem Mitarbeiter eine Tankrechnung in Höhe von 44 Euro erstatten Andreas Becker: Nein! Sie müssen Ihrem Mitarbeiter tatsächlich eine Ware übergeben. Dies kann in Form eines Gutscheines für Kraftstoff in Höhe von z. B. 25 Liter bei einer bestimmten Tankstelle beziehungsweise einer bestimmten Firma erfolgen. Dieser Benzingutschein müsste mit dem Vermerk versehen sein, dass er auf 44 Euro monatlich begrenzt ist. Sie m ...

ML 11-08 35-38 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer KONJUNKTURUMFRAGE FÜR DAS MALER- UND LACKIERERHANDWERK

Aktuell führt der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz seine Herbst-Konjunkturumfrage zur konjunkturellen Stimmung und zur Marktentwicklung in der Branche durch. Die Betriebe werden um Mithilfe und Unterstützung gebeten. Aus der Umfrage lassen sich sowohl für politische Diskussionen, wie auch zur allgemeinen Entwicklung der Branche wichtige Trends erkennen. Zwei bis drei Minuten Aufwand zum Ausfüllen und zurücksenden, die sich lohnen. Der Fragebogen zur Konjunkturumfrage ist auf Seite 38 dieser Ausgabe maler direkt abgedruckt. Erstmals besteht auch die Möglichkeit unter www.farbe.de/Wirtschaft & Politik den Fragebogen zur Konjunkturumfrage online auszufüllen und an den Hauptverband zur Auswertung zu senden. Alle Fragebögen per Telefax oder im Online-Verfahren müssen jedoch spätestens am 15. November 2008 beim Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz eingeg ...

ML 11-08 39 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … der beste Schutz gegen die Pleite des Kunden Brüning: Neulich hatte ich Besuch vom meinem Versicherungsagenten zur Umstellung meiner Betriebshaftpflicht nach dem neuen Versicherungsvertragsgesetz ab Januar 2009. Dabei kam auch das Thema Insolvenzversicherung/Forderungsausfallversicherung auf den Tisch. Das ganze Angebot hörte sich ziemlich teuer an. Was halten Sie davon Reinders: Forderungsausfallversicherungen sind in der Tat teuer, haben immer einen erheblichen Eigenanteil, und sind in der Praxis oft auch deshalb kompliziert, weil sie meist ein rechtskräftiges Urteil voraussetzen (wenn die Forderung nicht schon im Vorfeld anerkannt wurde) und die „offizielle“ Eröffnung des Insolvenzverfahrens feststehen muss. Nur ganz wenige Betriebe arbeiten damit. Sinnvoll ist diese Art der Absicherung vor allem, wenn man ständig mit großen Auftragssummen bei Generälen, Bauträgern, großen gewerblichen Bauträgern unterwegs ist. Brüning: Gibt es denn besser ...

ML 11-08 3 entfliehn die hoellischen Gestalten
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

„… entfliehn die höllischen Gestalten“ Kann man in Zeiten wie diesen noch ruhig zum Stift greifen oder Worte in die Tastatur klopfen ohne die Begriffe Banken- oder Finanzkrise zu gebrauchen Während sich beim Schreiben dieser Zeilen der Herbst in seiner gewaltigen Buntheit in wunderbarsten Farben zeigt und sich die Natur gelassen als grandioser Malermeister präsentiert, herrscht Untergangsstimmung an den Börsen, rauscht ein Tsunami der Furcht um den Globus, losgelöst von wilden Spekulationen an noch wilderen Finanzplätzen dieser Welt. Aktien werden verramscht, als gebe es kein Morgen, Goldbarren gehortet, Bankkonten zu Strumpfkonten gemacht, Gesetzmäßigkeiten der Gier lösen sich auf, Regierungen bieten unvorstellbare Summen als Stütze des Banksystems … Wie bekomme ich jetzt die Kurve zum Maler- und Lackiererhandwerk Etwas holprig vielleicht mit einem ganz anderen Fall von Missbrauch: So wehren sich die unabhängige Förderge ...

ML 11-08 40-43 Champions League reifer Auftritt
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Bei der Innenausstattung seines neuen Service Centers setzt der FC Bayern München auf Glasdekogewebe. In fast allen Bereichen des Neubaus an der Säbener Straße kam dieser Wandbelag zum Einsatz – auf einer Fläche von umgerechnet rund fünf Fußballfeldern. Doch nicht nur wegen seiner Größe gehört das Projekt „FC Bayern“ zu den derzeit herausragendsten Glasdekogewebe-Referenzen.

Es befindet sich im medizinischen Zentrum, im Fan-Shop und sogar in den Büros von Manager Uli Hoeneß und Präsident Franz Beckenbauer: Die Rede ist vom Glasdekogewebe. Seit vielen Jahren vertraut der FC Bayern München auf den strapazierfähigen Wandbelag aus gewebtem Glas. Der Rekordmeister verwendet

das Material in nahezu allen Bereichen seiner „alten“ Geschäftsstelle an der Säbener Straße. Auch im soeben eingeweihten Service Center hat sich die Vereinsführung für den Einsatz des High-Tech-Materials entschieden. Vom 250-QuadratmeterFan-Shop über das medizinisch ...

ML 11-08 44-46 Rueckfuehrung in den Kreislauf
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Rückführung in den Kreislauf Regenerierte Lösemittel im Maler- und Lackierergewerbe Eine Entsorgung verschmutzter Lösemittel durch Verbrennung oder „der moderneren Form der thermischen Verwertung“ ist heute keinesfalls mehr zeitgerecht. Jeder Tropfen Lösemittel ist Wertstoff und sollte in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden. Und genau dazu hat beispielsweise die Firma Kluthe ein besonderes Recyclingsystem entwickelt. Die Begriffe „regenerieren“ oder „Regenerate“ stehen für die Rückgewinnung von Stoffen, um sie nach mehr oder weniger aufwendigen Behandlungsverfahren wieder dem Wirtschaftskreislauf zur Verfügung zu stellen. Bereits in den 30er Jahren wurden zahlreiche Anlagen zur Regenerierung von Altölen errichtet, da Deutschland über keine nennenswerten Ölvorkommen verfügte und Altöl als Rohstoffquelle gesehen wurde. Entsprechend entwickelte sich die Rückgewinnungstechnik bis zu einem relativ hohen Niveau. Mit der Wiederbelebung der Lackund Farbe ...

ML 11-08 47 Faelle und Falle
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Fälle Falle

&

Aus dem Alltag eines Sachverständigen

Holzfenster – und was da immer wieder mal so schief läuft … DER MALER: Holzbeschichtungen, z. B. im Außenbereich, speziell der Anstrich und Schutz von Holzfenstern, ist ein wichtiger Tätigkeitsbereich für den Maler- und Lackierermeister. Dies ist sicher auch für Sie als Sachverständiger ein immer wiederkehrender Aufgabenbereich zu dem Sie dann hinzugezogen werden. Marcus Bergert: Richtig. Ganz genau. Dieses Arbeitsgebiet ist komplexer und umfangreicher, als sich der Malermeister in seinem täglichen, mühseligen Geschäft bewusst macht. So werden einfache Prüfungen des Untergrundes gerne vernachlässigt. Die Fenster sind ja mal eben schnell gestrichen. Und aus einem scheinbar prima Auftrag wird dann schnell ein teurer Fall für die Gerichte.

Marcus Bergert ist seit 15 Jahren selbstständiger Malermeister und leitet einen von ihm gegründeten Malereibetrieb in Bremen. Er is ...

ML 11-08 48-53 Von Alabastergips bis Zackenpinsel
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Von Alabastergips bis Zackenpinsel Historische Betrachtung der Kirchenmalerei Kirchenmaler des heutigen Berufsbildes können auf eine sehr lange Tradition mit vielen Wandlungen zurückblicken. Sie haben über Jahrhunderte auch unter anderen Berufsbezeichnungen in Kirchen und Klöstern ihre Arbeit getan. Die Kirchenmaler hatten nicht nur ein riesiges Arbeitspensum zu erledigen, sie wurden auch fachlich unter anderem in Stilkunde und vielen Ausführungstechniken sehr gefordert. Unterstützt wurden sie dabei von vielen guten Fachschulen, die sich damals Kunstgewerbeschulen nannten. Das war auch die große Zeit der sogenannten Dekorationsmaler. Die Vielfalt der neuen Pigmente und Arbeitstechniken, z. B. mit Schablonen, führte aber auch zu unschönen Auswüchsen.

Freilegen einer Rokoko-Stuckdecke.

Gefächer und Altarbereich erhielten eine einfache Ausmalung mit christlichen Symbolen und einer Ornamentik aus Pflanzenmotiven.

Diese mit Kaseinfarbe in Sc ...

ML 11-08 54-55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Gestalten mit Tapeten Das Seminar „Stil- und Farbenlehre als Grundlage zum Gestalten“, am 25. November 2008 und am 20. Januar 2009 im SeminarCenter Kirchhain der Marburger Tapetenfabrik angeboten, richtet sich an Verkäufer im Fachhandel, Handwerker, Maler und Raumausstatter, die ihre Kunden anspruchsvoll beraten und gestalterische Kompetenz gewinnen wollen. Das Seminar behandelt unter anderem Farb- und Musterkombinationen bei Tapeten; Akzentu-

ierungen, Übergänge zwischen Wänden und Decken, Ideen für Schmuckflächen; Betonung der Raumarchitektur durch geschickte Tapetengestaltung – wie schaffe ich perfekte Hintergründe für das Mobiliar Referent ist Joachim Propfe (er absolvierte eine Ausbildung zum Maler und studierte im Anschluss farbdesign an der Fachhochschule Hildesheim). Seit 1995 arbeitet er freiberuflich als Kalligraph, Designer und Referent. Er ist Autor mehrerer Sachbücher. Information und Anmeldung unter Tel. 06 42 28 10 o ...

ML 11-08 56-57 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Handgeführte Kehrsaugmaschinen Mit der KM 75/40 W hat Kärcher, Winnenden, eine handgeführte Kehrsaugmaschine auf den Markt gebracht, die sich durch einfache Bedienung auszeichne – vom Absenken des Seitenbesens bis zur Entleerung des Schmutzbehälters. Großer Wert wurde dabei auf Wartungsfreundlichkeit gelegt.

Alle Bedienelemente wie Motorstart, Absenken des Seitenbesens und Filterabreinigung sind für den Anwender in Reichweite übersichtlich angeordnet. Die Großschmutzklappe lässt sich mit einem Griff am Schubbügel öffnen. Der Schmutzbehälter fasst 40 l und kann ganz gefüllt werden, da die Kehrwalze nach dem Überwurfprinzip arbeitet. Das Entleeren des vollen Behälters ist Kräfte sparend möglich: An seinem ausziehbaren Trolley-Griff lässt er sich – wie ein Reisekoffer – auf Laufrollen ziehen. Im Chassis sind rechts und links zwei Griffmulden eingearbeitet, an denen man die Maschine einfach anheben kann,

zum Beispiel für ...

ML 11-08 58 Namen und Personen
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Namen & Personen Dr. Hans-Joachim Güttler 60 Jahre Dr. Hans-Joachim Güttler, der im September 2008 seinen 60. Geburtstag feierte, scheidet Ende 2008 planmäßig und auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsleitung der CD-Color GmbH & Co. KG und der Protec Systempasten GmbH & Co., Herdecke, aus. Er war acht Jahre für CD-Color und fünf Jahre für Protec als Geschäftsführer tätig.

Dr. Hans-Joachim Güttler

1999 plante Dr. Hans-Joachim Güttler als Geschäftsführer der CWS GmbH & Co. KG. gemeinsam mit dem Geschäftsbereichsleiter Baufarben der Ewald Dörken AG, Karl E. Dörken, die Neugründung der CD-Color GmbH & Co. KG. In dieses Unternehmen wurde das Baufarbengeschäft der beiden mittelständischen Farben- und Lackhersteller zum Januar 2000 übertragen. Das 50/50Joint Venture zwischen CWS und Dörken bestand bis Ende 2004. Danach übernahm die Ewald Dörken AG 100 Prozent des Baufarbengeschäftes CD-Color und wenige Monate später übernahm CWS von Dörken ...

ML 11-08 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Maler und Lackierer wurde Europameister

Meisterschule intensiv auf den Wettkampf vor. „Es war jeden Tag Training angesagt“, so Bertsch.

5 Jahre Akademie des Maler- und Lackiererhandwerks

Die erste Berufseuropameisterschaft der Handwerksjugend „Euro Skills“ in Rotterdam brachte das deutsche Maler- und Lackiererhandwerk auf Platz 1. – Frank Bertsch aus Lichtenstein bei Reutlingen (Baden-Württemberg) gewann die Goldmedaille für Maler.

Bis zur Meisterprüfung heißt es für ihn noch dreimal in der Woche zur Meisterschule gehen und zwei Tage im elterlichen Betrieb arbeiten. Mit seinem Vater bildet er ein „eingespieltes Duo“. Im Juli nächsten Jahres will er dann den Meisterbrief an die Wand hängen können. „Mit dem Gesellenbrief hat alles angefangen“, erinnert sich Bertsch. „Dann wurde ich Landessieger und Bundessieger im Berufswettbewerb der Handwerksjugend. Jetzt Gewinner bei der Europameisterschaft.“ < ...

ML 11-08 8-11 wie eine betriebsinterne Bibliothek
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MANAGEMENTPRAXIS

… wie eine betriebsinterne Bibliothek Organisation im Büro statt verwässerter Unternehmensstrukturen Ein übervoller Schreibtisch, Klebezettel am Monitor, zahlreiche, unerledigte Telefonnotizen, offene und bezahlte Rechnungen etc. Irgendwo dazwischen ging die Struktur verloren. Oben aufliegende Werbung, Tagespost und laufende Unterlagen bilden eine Art Sichtschutz des Ganzen. Zeit, eine neue Struktur anzulegen, gibt es im Alltagsgeschäft kaum. Wenn es Zeit gibt, fehlt das Wissen, wie eine übersichtliche Struktur aussehen könnte. Büroarbeit ist oft erst in den späten Abendstunden nach einem langen Arbeitstag möglich. Umso ärgerlicher ist es dabei, zu wissen, dass laut Studie eines Marktforschungsinstitutes über eine Stunde pro Tag für die Informationsbeschaffung verbraucht wird. Hinzu kommt die Erkenntnis des Fraunhofer-Institutes, dass mehr als 20 Prozent der täglichen Verwaltungsarbeit in Betrieben mit allgemeinem Suchen verbracht wird. Auc ...
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