Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2008/05_08
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-08 12-18 Von wegen Sollbruchstellen
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Von wegen „Sollbruchstellen“ Riss-Sanierung an Fassaden

Um es vorweg zu sagen: Risse gibt es immer wieder. Selbst mit den modernsten Baumethoden sind Rissbildungen im Putz und an der Fassade nicht immer vermeidbar. Das wird auch ausdrücklich in entsprechenden Merkblättern wie z. B. dem WTA-Merkblatt 2-04-07/D „Beurteilung und Instandsetzung gerissener Fassaden“ erwähnt. Folglich ist das bloße Vorhandensein von Rissen nicht in jedem Fall als Mangel zu werten. Vielmehr kommt es darauf an, zu beurteilen, ob das Rissbild überhaupt zu Schäden führen wird, ob es „nur“ eine optische Beeinträchtigung darstellt, oder vielleicht gar keine praktischen Auswirkungen hat. Nicht selten gibt es hierüber Uneinigkeit zwischen den am Bau beteiligten Parteien. In folgendem Beitrag geht es aber nicht um rechtliche Belange, sondern um die Frage, wie Risse zu beurteilen sind, welche Folgen sie haben können und auf welche Weise der Baufachmann zur Vermeidung bzw. Abhilfe be ...

ML 05-08 23-26 Praequalifikation VOB
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Präqualifikation VOB Praktische Erfahrungen zum Verfahrensablauf im Maler- und Lackiererhandwerk Das Präqualifizierungsverfahren VOB wurde zur Vereinfachung der Abwicklung von Bewerbungsverfahren um öffentliche Auftragsvergaben vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) eingeführt und wird den Aufwand und damit auch die Kosten zur Nachweisführung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit aufseiten der Unternehmen, aber auch den Prüfaufwand aufseiten der Vergabestellen minimieren. Praktische Erfahrungen präqualifizierter Unternehmen zeigen, dass sich die Präqualifikation schon nach nur wenigen Bewerbungen auszahlen wird. Zum 1. Oktober 2008 wird das PQ-Verfahren nun als verbindliche Voraussetzung bei beschränkten Vergabeverfahren im Bundeshochbau eingeführt.

Das PQ-Verfahren bezieht sich vor allem auf eine zentrale Bereitstellung auftragsunabhängiger Nachweise mit allgemein gültigem Charakter. Losgelöst von einer unmitte ...

ML 05-08 28-33 Wasseraktivitaet und Teilsanierung
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Schimmelbefall an einer Außenwand-Ecke.

Das Thema „Schimmelpilze“ beschäftigt in den letzten Jahren wieder mehr und mehr die Fachwelt. Begründet ist dies zum einen in der Zunahme der Schadenshäufigkeit und der allergischen Krankheitserscheinungen in der Bevölkerung und zum anderen in der Streitfrage, ob ein Bauwerksmangel (bauphysikalische Faktoren), Nutzerverhalten (falsches Heizen und Lüften) oder eine Kombination aus beiden Faktoren schadensursächlich ist. Häufig kommt es dabei zu einer für beide Seiten (Mieter und Vermieter) langwierigen, kostspieligen und letztlich doch unbefriedigenden juristischen Auseinandersetzung. Aus der Erfahrung der Praxis heraus lässt sich feststellen, dass ein beträchtlicher Anteil der Instandsetzungen schimmelbelasteter Wohnungen in Form von Teilsanierungen möglich ist, da häufig nur Außenwand-Ecken oder andere Wärmebrückenbereiche (z.B. Heizungs- und Fensternischen) betroffen sind. Dies wiederum bedeutet, dass mit rela ...

ML 05-08 34 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Der tägliche Umgang Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert der tägliche Umgang mit Kunden. Den unterschiedlichen Wünschen und Ansprüchen gerecht zu werden. Das Entstehen von Neuem und das Erhalten von Altem täglich zu erleben und zu gestalten. Können und Kreativität sind Voraussetzung im Handwerk. Mich regt auf, wenn dies nicht mehr wichtig genommen wird und nur noch der Preis Voraussetzung für die Akquirierung von Aufträgen entscheidend ist. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die größte berufliche Herausforderung war und ist, einen Handwerksbetrieb, welcher die ganze Palette des Stuckateur- und Malerhandwerks anbietet, zu gründen, ein neues Betri ...

ML 05-08 35-38 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer EUGH: TARIFTREUEGESETZ BEI ÖRTLICHEN TARIFEN UNZULÄSSIG

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Regelungen des niedersächsischen Landesvergabegesetzes aufgehoben. Festgestellt wurde, dass es nach der EG-Richtlinie über die Entsendung von Arbeitnehmern unzulässig sein kann, die Vergabe öffentlicher Aufträge davon abhängig zu machen, dass am Ausführungsort mindestens das aufgrund von landesspezifischen Regelungen tariflich vorgesehene Entgelt bezahlt wird. Tariftreuegesetze wurden in mehreren Bundesländern erlassen bzw. befinden sich derzeit in der Vorbereitung. Im konkret zur Entscheidung anstehenden niedersächsischen Landesvergabegesetz ist u. a. vorgesehen, dass Aufträge für Bauleistungen nur an solche Unternehmen zu vergeben sind, die sich schriftlich dazu verpflichten, ihren Arbeitnehmern mindestens das tarifvertraglich vorgesehene Entgelt zu zahlen. Zudem darf der Auftragnehmer nur Nachunternehmen beschäfti ...

ML 05-08 3 Neues vom Reizthema
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Neues vom Reizthema In den letzten Monaten bewegte ein bestimmtes Thema die Gemüter im Malerhandwerk, von Gefahr und Horrorszenario war die Rede. Manche sahen die Entwicklung gar als Anfang vom Ende des freien Maler- und Lackiererhandwerks. „Grabenkämpfe unter den Malern selber, blauäugiges Umgehen mit dem Thema, Bevormundung seitens der Industrie, Trauerspiel, Abhängigkeit und Armutszeugnis.“ Die Begrifflichkeiten ließen sich beliebig fortführen, ein Schlagwort mutierte für viele Maler zum Reizthema. War es im vergangenen Jahr noch ein verhaltener Aufschrei in Richtung eines Kaffeeanbieters, so richtete sich diesmal der Unmut in Richtung „LouRius“. Oft wurde in letzter Zeit, meist im Flüsterton, auch in der Redaktion nachgefragt: „Gibt’s was Neues zum Thema“ Heute lässt sich sagen: Ja, es hat sich etwas getan! Doch zunächst nochmal zur Vorgeschichte: Die LouRius GmbH, ein deutschlandweit tätiges Unternehmen im Berei ...

ML 05-08 41 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … eine unzumutbare Nachbesserung und wie viele Nachbesserungsversuche hat man Brüning: Im Malerhandwerk sind wir ja ganz besonders vom optischen Geschmack des Kunden abhängig. Manche sind so penibel, man könnte auch sagen „Erbsenzähler“, dass praktisch wegen jeder Kleinigkeit Nachbesserung verlangt wird. Gibt es da irgendwo eine Schmerzgrenze Reinders: Nicht jede, insbesondere optische Beeinträchtigung, ist auch tatsächlich ein Mangel. Leider gibt es kaum Vorschriften, wie die optische Qualität einer Malerarbeit sein muss. Nur vereinzelt gibt es nachvollziehbare Regelungen: – Schwundrisse, die innerhalb definierter Toleranzgrenzen nach den Regeln der Technik liegen, sind eben keine Mängel. – Bei Streiflicht sichtbar werdende Unebenheiten sind nach der VOB/C DIN 1850 (Putzernorm) keine Mängel. – Q1 bis Q 4 geben exakte Regelungen für die Güte von Verspachtelungen auf Gipskarton vor. – Für Farbabweichungen bei Neubeschichtungen gibt es e ...

ML 05-08 42-44 Ein guter Maler ist auch ein guter Koch
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„Ein guter Maler ist auch ein guter Koch“ Gedanken zum Thema „Historische Maltechniken“ Ein Beruf, wie der des Malers, der nun mal auf Kreativität gründet, sollte sich nicht von TV-Shows die Butter vom Brot nehmen lassen, was Ideenreichtum und handwerkliches Geschick betrifft. Wir müssen mehr im Mal-Kasten haben und besser arbeiten, wenn wir richtige Handwerker sein wollen. Wenn die Identität fehlt, wird auch immer nach den Wurzeln gesucht. Übrigens, wenn’s mit der Eichenimitation nicht gleich klappt: Wurzelholz klappt immer und verspricht auch Anfängern im Maserieren Erfolg (sagt zumindest ein alter Lehrkollege) ... Der Bus fährt seit Stunden eine historische Sehenswürdigkeit nach der anderen ab. Italien – das Land der klassischen Künste, das Land, wo

ein jeder Maler wenigstens einmal gewesen sein sollte. Und natürlich nicht nur um Strand und Spaghetti zu frönen. Also gönnt man sich eine

Freskales Stilleben aus dem Jahre 2007. Ausgefü ...

ML 05-08 45 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Befristete Arbeitsverhältnisse Frage: Ich möchte einen Mitarbeiter befristet einstellen. Welche Möglichkeiten gibt es Andreas Becker: Es muss unterschieden werden zwischen einer Befristung mit einem Sachgrund und einer Befristung ohne Sachgrund. Bei einer Befristung aus sachlichem Grund nach § 14 Abs. 1 TzBfG ist eine Befristung zulässig, wenn dies durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt ist. Hier wird beispielsweise im Gesetz aufgezählt: – Wenn der betriebliche Bedarf an Arbeitsleistung nur vorübergehend besteht, hier z. B. der Mitarbeiter für eine ganz bestimmte Baustelle eingestellt wird. – Wenn ein Arbeitnehmer zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers beschäftigt wird. Dies ist der Fall, wenn jemand als Krankheitsvertretung eingestellt wird. Als zweite Möglichkeit gibt es die Befristung ohne Sachgrund. Hier sieht das Gesetz vor, dass ein befristeter Arbeitsvertrag ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes für eine Dauer bis zu zwei Ja ...

ML 05-08 46-50 Von Taschen und Papphuellen
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Mit Imbags werden Dämmplatten per Auslegerkran witterungsgeschützt direkt zum Ort der Verarbeitung gehoben und sicher am Gerüst verankert. (Foto: Knauf Marmorit)

Von Taschen und Papphüllen Einsatz von intelligenten Gebinde- und Silolösungen Die platzsparende Lagerung und schnelle Bereitstellung von Material am Ort der Verarbeitung gehören zu den zentralen Herausforderungen auf der Baustelle. Transport- und bedienungsfreundliche Klein- und Großgebinde, Container und Silos vereinfachen und verkürzen die Arbeitsvorbereitung sowie Nebenarbeiten. Maßgeschneiderte Gebindeformen tragen auch bei Sanierungsaufträgen mit relativ geringem Materialaufwand in Verbindung mit abgestimmter Maschinentechnik zu mehr Wirtschaftlichkeit von Anstrich-, Putz-, Spachtelund Klebearbeiten bei. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Gebindevielfalt. Hans-Gerd Heye Dipl.-Bauing., Dipl.-Wirtschaftsing. (TU), Braunschweig, war Referent beim Verband der Westdeutschen Bauindustr ...

ML 05-08 51-53 Zeit fuer Tapetenwechsel
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Zeit für Tapetenwechsel Neue Seminarreihe des AK Schulen im Hauptverband Die neue Seminarreihe „TAPETENWECHSEL – Mach mit“ des Arbeitskreises Schulen im Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz in Zusammenarbeit mit der tapeten-erleben-Initiative und Henkel ging neu an den Start. In Fortsetzung der Lernfelder 4 und 8, folgt im Jahr 2008 nun das Lernfeld 9. Zielgruppe dieses bundesweit angebotenen Seminars sind Lehrer/-innen und Ausbilder/-innen im Maler- und Lackiererhandwerk. Der Seminarinhalt ist als Lernsituation aufbereitet und orientiert sich inhaltlich an den Vorgaben der Ausbildungsordnung. Die Teilnehmer/-innen eines Seminars setzen ihren Lernauftrag als vollständige Handlung um. (ps)

An acht Stützpunktschulen (siehe Kasten), verteilt auf das gesamte Bundesgebiet, erfolgt die Durchführung der Seminare. Die nächsten Termine sind 22./23. Mai 2008 (Halle), 16./17. Oktober 2008 (Lahr) und 20./21. November 2008 (Berlin).

Im Mittelpunkt des Semi ...

ML 05-08 54-55 Kein bleibender Auftritt
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Kein bleibender Auftritt Graffiti-Prophylaxe am Beispiel einer Bahnunterführung Rund 47 500 000 Ergebnisse erscheinen, wenn man bei Google den Suchbegriff „Graffiti“ eingibt. Wahrscheinlich gibt es weltweit ein Vielfaches davon an Graffiti auf verschiedensten Flächen: stationären oder mobilen – wie auf Zügen beispielsweise. Keine Wand ist vor Sprayern sicher. Graffiti gilt als Kulturphänomen. Eine Bahnunterführung, wie sie beispielsweise in der Nähe von Linz errichtet wurde, galt als potenzielles Objekt für Sprayer. Daher wurde über eine geeignete Prophylaxe nachgedacht, die einerseits den Sprayern die Lust auf ihr Tun vertreibt und andererseits den Farben kein langes Leben beschert: eine Schutzschicht. In der Sprayer-Szene ist mittlerweile bekannt, dass es Beschichtungen auf Flächen gibt, die ihren bunten Markenzeichen keinen bleibenden Auftritt bieten. Die Graffiti-Urheber sind häufig Jugendliche, die durch gesprühte Werke ihrer Jugendkultur Ausdruck verleihen. De ...

ML 05-08 56-57 Gelebte Netzwerke
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Gelebte Netzwerke Allgäuer Baufachkongress mit Teilnahme-Rekord Die unter dem Motto „Netzwerke knüpfen“ stehende Veranstaltung des Bad Hindelanger Baustoffproduzenten BaumitBayosan konnte in diesem Jahr mit 3 200 Teilnehmern einen Besucherrekord vermelden. So konnten beim Allgäuer Baufachkongress, der erstmals in Oberstdorf durchgeführt wurde, an jedem der Veranstaltungstage durchschnittlich 1 000 Teilnehmer begrüßt werden.

Nach der Begrüßung durch die Bayerische Wirtschaftsministerin Emilia F. Müller konnten die Teilnehmer aus den 60 Fachvorträgen mit insgesamt 70 Stunden Programm den passenden Vortrag für sich auswählen. Über 50 Referenten aus Verbänden, Wirtschaft, Architektur, Forschung und Ingenieurwesen waren am Start. Besonders stark frequentiert war der Eröffnungsvortrag „Auf die Zukunft bauen! Planen, Bauen, energetisch Sanieren im 21. Jahrhundert“ von Dr. Franz Alt. In seinen Ausführungen macht Dr. Alt auf dramatische Weise

de ...

ML 05-08 58-59 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Fortbildungskurs zum Restaurator im Handwerk Ab dem Schuljahr 2008/2009 findet an der Städtischen Meisterschule für das Vergolderhandwerk/Kirchenmalerei in München ein neuer Fortbildungskurs zum Restaurator im Handwerk statt. Angeboten wird der Fortbildungskurs in den Fachrichtungen Kirchenmalerei/Denkmalpflege und Gestaltung/Instandhaltung, sowie die Fortbildung zum Restaurator im Vergolderhandwerk.

Rekonstruktion einer Polimentvergoldung auf Stuck. (Foto: M. Hauser)

Der Fortbildungskurs umfasst 620 Unterrichtsstunden und vermittelt Fertigkeiten und Kenntnisse in den Schwerpunkten Kunst- und Kulturgeschichte, Naturwissenschaftliche Grundlagen und Materialkunde, Denkmalpflege und Denkmalschutz, Dokumentation, Befund, Maßnahmen zur Instandsetzung und Instandhaltung und Restaurierungstechniken. Anmeldungen sind bis 30. Mai 2008 an die Meisterschule für Vergolder und Kirchenmaler, Luisenstrasse 11, 80333 München zu richten. Tel. 0 ...

ML 05-08 61-62 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Sikkens ACC Color Map Alle, die professionell mit Farbe zu tun haben, können mit der neuen Sikkens ACC Color Map Farbkompetenz beweisen. Mit über 6 000 Farbtönen umfasse die Kollektion sechsmal mehr Farbtöne als ein gewöhnlicher Farbfächer. Zusammengestellt wurde sie aus den bestehenden Akzo Nobel Kollektionen, ergänzt um die beliebtesten Farbbereiche. Beachtlich ist auch die große Auswahl an Weiß- und Grautönen. Alle Farbtöne sind übersichtlich in harmonischen Farbfamilien mit feinen Abstufungen angeordnet.

Praktisch ist die Lochstanzung, die sich jeweils in der Mitte von vier zusammengehörigen Farbtönen befindet. Diese Ausstanzungen erlauben es, Farben schnell zu identifizieren. Dazu wird einfach ein Farbmuster hinter der Lochstanzung platziert und der gewünschte Farbton kann leicht bewertet und mit vier ähnlichen Farbalternativen verglichen werden. Verschiedene Abdeckmasken helfen, den richtigen Farbton einzugrenzen.

vor, d ...

ML 05-08 6-7 Nachrichten
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Nachrichten SKV wird Teil der MEGA Gruppe Die MEGA Gruppe wächst weiter. Mit der Integration des Bodenbelags- und BautechnikGroßhändlers SKV – rückwirkend zum 1. Januar 2008 – baut die Großhandelsgruppe das strategische Kerngeschäft Bodenbelag wesentlich aus. Die traditionsreiche SKV handelt nicht nur mit Bodenbelägen aller namhaften deutschen und europäischen Hersteller sowie dem dafür notwendigen kompletten Zubehörprogramm für

Handwerk und Handel. In dem Produktbereich Bautechnik ist die SKV darüber hinaus auch Großhandelspartner für Metallbauer unter anderem für Überdachungen, Balkon- und Geländersysteme, technische Kunststoffe, Fensterbänke und vieles mehr. Als mittelständisches Familienunternehmen ist die SKV seit 60 Jahren in verschiedenen Handelsbereichen in der Mitte Deutschlands zu Hause. Heute hat das Unternehmen sechs Standorte in Marburg, Kassel, Fulda, Frankfurt, Jena und Chemnitz.

Farbige Wände immer beliebter Ein Heer von ...

ML 05-08 8-11 Kernleistung muss stimmen
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MANAGEMENTPRAXIS

Kernleistung muss stimmen Kunden- und/oder Serviceorientierung Was ist ein guter Service Und sind Kunden- und Serviceorientierung das gleiche Das wissen viele (Handwerks-)Unternehmen nicht. Mancher Handwerksbetrieb glaubt, er sei serviceorientiert, nur weil seine (Kern-)Leistung stimmt. Und andere offerieren ihren Kunden Serviceleistungen, die diese gar nicht brauchen (oder bezahlen möchten). Trotzdem sind sie felsenfest davon überzeugt: Wir sind kundenorientiert. „Deutschland ist eine Servicewüste.“ Diese Aussage liest man immer wieder in Artikeln und Büchern zum Thema Kunden- und Serviceorientierung. Meist werden in ihnen zunächst mehrere Beispiele geschildert, wie Unternehmen durch ihr Verhalten Kunden vor den Kopf stoßen. Und danach folgt die Botschaft: Es geht auch anders. Nun werden Beispiele von Unternehmen aufgelistet, die ihren Kunden einen „TopService“ bieten. Etwa, weil sie alle Autos, die sie reparieren, auch waschen und reinigen ...
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