Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2009/01_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-09 10 Ein Irrglaube
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MANAGEMENT-PRAXIS

Ein Irrglaube Falle Sozialversicherung Wer im Familienbetrieb mitarbeitet, zahlt oft als Angestellter in die gesetzliche Sozialversicherung. Im guten Glauben, dafür Leistungen bekommen zu können – ein Irrglaube. In Maler- und Lackiererbetrieben hilft oft die halbe Familie mit. Neben dem Inhaber arbeiten oft Ehefrau, Sohn, Tochter oder Schwiegersohn als Angestellte mit. Viele zahlen über Jahre Sozialversicherungsbeiträge ein – ohne zu ahnen, dass sie ihre Beiträge zu unrecht entrichten. Grundsätzlich scheint die Sache einfach: Wer gegen Entgelt im Familienunternehmen beschäftigt ist, gilt als sozialversicherungspflichtig – nicht jedoch, wer unternehmerisch tätig ist. Der Haken: „Für diese Frage, ob jemand unternehmerische Verantwortung hat oder als Angestellter gegen Entgelt beschäftigt und somit sozialversicherungspflichtig ist, gibt es keine festen Kriterien“, stellt Stephen Nickel fest, Gründer und Inhaber der Financial Networx Gmb ...

ML 01-09 11-15 Ab in den Untergrund
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Ab

d n u r g r e t n U n e d in Bodenbelagsarbeiten im Altbaubereich

Bauherren verlangen heute immer häufiger, dass Modernisierung oder Instandsetzung von Wohnungen und Gebäuden gleichsam aus einer Hand erfolgen. Dabei kommt dem Malerhandwerk eine Schlüsselrolle zu, denn es traut sich zu, die Gewerke Trockenbau-, Putz- und Stuck-,Wärmedämm-, Maler- und Tapezier- und schließlich Bodenbelagsarbeiten als Gesamtgewerk in die Hand zu nehmen. Obwohl die Herstellerfirmen behaupten, auch der Hobbyhandwerker könne Bodenbeläge ausführen, ist das Verlegen von Bodenbelägen in den meisten Fällen nur mit besonderen Fachkenntnissen schadensfrei möglich. Ein neuer Bodenbelag sollte außerdem zum Anlass genommen werden, den Bodenaufbau insgesamt zu verbessern. Dr. Josef Maier Architekt und promovierter Kunsthistoriker, Archäologe und Denkmalpfleger. Sein hauptsächliches Arbeitsgebiet ist die Bauforschung und die fachgerechte Instandsetzung von Baudenkmälern. Von ...

ML 01-09 16-18 Gewinner an Kompetenz
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„Gewinner an Kompetenz“ Bundesleistungswettbewerb 2008 der Maler „Sie haben gezeigt, dass Maler und Lackierer das SAU-WAU-Prinzip von Prof. Dr. Kurt Nagel erfolgreich beherrschen: Sie scheitern eben nicht am Umsetzen (SAU), sondern sind weiter am Umsetzen (WAU), was sie gelernt haben.“ Mit diesen Worten begrüßte im November 2008 in gewohnt launiger Art der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Hauptverband und mittlerweile auch Landesinnungsmeister Bayern, Roland Brecheis, Teilnehmer und Gäste des letztjährigen Bundesleistungswettbewerbs der Maler. Die besten Maler/-innen aus (erfreulich) allen 16 Bundesländern trafen sich im Berufsbildungszentrum für Farbtechnik und Raumgestaltung in München, um aus ihren Reihen den Bundessieger bzw. die Bundessiegerin zu ermitteln. Bundessieger wurde der aus Bernburg (Sachsen-Anhalt) stammende Tobias Niebhagen, der seine Ausbildung bei der Münchner Rebel & Sohn GmbH absolvierte und somit den Bundessieg nach Bayern holen konnte.

ML 01-09 21-22 Fruechtepower aus der Spritzpistole
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Detail aus der Arbeit des Bundessiegers Marvin Vogt.

Früchtepower aus der Spritzpistole Bundesleistungswettbewerb 2008 der Fahrzeuglackierer

„Bei dieser Veranstaltung sind Fingerspitzengefühl, Präzision, Farbempfinden und eine gute Portion Kreativität gefragt. Denn es geht nicht nur um absolut glatte und glänzende Oberflächen, sondern auch um die Entwicklung eines überzeugenden Designkonzepts“, so Paul Kehle, Vorsitzender der Bundesfachgruppe der Fahrzeuglackierer (BFL) im Hauptverband, anlässlich des Bundesleistungswettbewerbs, ausgetragen in den PPG-Räumlichkeiten in Hilden. Bundessieger des Wettbewerbs 2008 wurde Marvin Vogt aus Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen). Unter dem Motto „Früchtepower aus der Natur“ begann der Wettbewerb. Die jungen Fahrzeuglackierer und Fahrzeuglackiererinnen mussten ihr Können in jeweils vier Aufgaben unter Beweis stellen. Dabei sollen für die Angestellten des Außendienstes eines großen überregionalen Herst ...

ML 01-09 23-27 Wachsender Stellenwert
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Wachsender Stellenwert Unendliche (Einsatz-)Geschichte: Malerschablonen Die Geschichte der Malerschablone beginnt quasi mit der kulturellen Geschichte der Menschheit. Nachweislich ist schon im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris mit Schablonen gearbeitet worden, wie sie heute noch kaum verändert eingesetzt werden. Das ist über vier Jahrtausende her. In diese Zeit fallen auch bedeutende Erfindungen wie die Vorläufer unserer Schrift, unseres Zahlensystems, des Rades und der Töpferscheibe. Seit einigen Jahren ist festzustellen, dass die Schablone, wenn auch in anderen Formen und Anwendungen, wieder Liebhaber gefunden hat. Viele Kunden aus allen Bevölkerungskreisen können sich wieder mit modernen Schablonierungen anfreunden. Doch blicken wir zunächst zurück ... Bei der Ausschmückung von großen Tempelanlagen sind mangels Möblierungen die Wände ganzflächig vielfarbig schabloniert worden. Auch die umfangreiche Herstellung von Töpferwaren machte es nötig, die Ornamente r ...

ML 01-09 28 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Befristete Arbeitsverhältnisse ohne Sachgrund Frage: Ich möchte ab diesem Jahr Mitarbeiter nur noch befristet einstellen. Was muss ich dabei beachten Andreas Becker: Grundsätzlich ist es möglich, Arbeitsverhältnisse befristet abzuschließen. Das Gesetz sieht hierfür vor, dass es eine Befristung ohne Sachgrund und eine mit Sachgrund gibt. Frage: Einen Sachgrund für die Befristung habe ich nicht, also möchte ich gerne Befristungen ohne Sachgrund vereinbaren. Andreas Becker: Die Befristung bedarf keines sachlichen Grundes, wenn der Arbeitsvertrag oder seine höchstens dreimalige Verlängerung nicht die Gesamtdauer von zwei Jahren überschreitet. Die erleichternde Befristungsmöglichkeit ist jedoch auf eine Neueinstellung beschränkt. Frage: Das heißt, ich kann also nur neu eingestellte Mitarbeiter befristet einstellen Andreas Becker: Die sachgrundlose Befristung eines Arbeitsvertrages ist nur möglich bei einer Neueinstellung. In der Vergangenheit dar ...

ML 01-09 29-32 maler direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

Januar 2009

WEITERHIN VOLLER VORSTEUERABZUG BEI GEMISCHT GENUTZTEN KFZ

Viele Betriebe im Maler-Lackiererhandwerk verfügen in der Regel über gleichzeitig privat und betrieblich genutzte Fahrzeuge. Ursprünglich hatte die Bundesregierung geplant, dass bei einem betrieblichen Nutzungsanteil zwischen 50 und 100 Prozent nur noch die Hälfte anstatt wie bisher der volle Vorsteuerabzug bei der Anschaffung vom Kfz für den Betrieb geltend gemacht werden kann. Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestags hat jedoch beschlossen, auf die Kürzung des Vorsteuerabzugs für gemischt genutzte Fahrzeuge von 100 Prozent auf 50 Prozent zu verzichten. Es bleibt damit beim vollen Vorsteuerabzug für betrieblich und privat genutzte Fahrzeuge. Mehr dazu unter www.farbe.de /Betriebsführung & Recht MAHNBESCHEIDE MÜSSEN GEGEBENENFALLS RECHNUNGEN ALS ANLAGE BEINHALTEN

Wenn der Schuldner auf Rechnung und Mahnungen n ...

ML 01-09 33 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... beim Skonto eine rechtzeitige Bezahlung Bankgutschrift beim Empfänger Hofmann: Skonto ist ein wichtiges Steuerungsmittel meiner Liquidität. Viele Kunden ziehen zwar Skonto ab, zahlen aber trotzdem nicht wirklich rechtzeitig. Wenn man dann nachfragt, heißt es: „Das habe ich doch schon längst überwiesen“. Wann muss das Geld denn tatsächlich da sein Reinders: Der europäische Gerichtshof hat jüngst die bis dahin jahrzehntelang geltenden Spielregeln zugunsten der Empfänger auf den Kopf gestellt. Bei der Überweisung reicht es jetzt nicht mehr, wenn der Überweisungsauftrag vom Kunden rechtzeitig erteilt ist. Jetzt kommt es darauf an, dass der tatsächliche Geldeingang bei Ihnen rechtzeitig auf dem Konto als Gutschrift gebucht ist. Bei Scheckzahlung gilt die Zahlung nur dann als rechtzeitig, wenn der Scheck einige Tage vor Fälligkeit bei Ihnen auf dem Schreibtisch liegt, damit Sie in innerhalb der Skontofrist auch noch tatsächlich einreichen könne ...

ML 01-09 34-37 Das Gute dauerhaft
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„Das Gute dauerhaft“ Nachhaltiges Bauen im Fokus beim Caparol-Werkstofftag Nachhaltigkeit ist das dominierende Zukunftsthema für die Bauwirtschaft. Das wurde beim 11. Caparol-Werkstofftag im November 2008 im Haus des Handwerks in Ober-Ramstadt deutlich. Rund 130 Fachleute aus dem Maler- und Stuckateurhandwerk diskutierten hier unter dem Motto „Das Handwerk und die Nachhaltigkeit – Werte erhalten durch hochwertige Beschichtungen“. „Ich bin mir sicher, dass auch unsere Branche, zum Beispiel durch verbesserte Wärmedämmung, innovative Fassadenbeschichtungen oder auch effizienten Einsatz von Fassadenhilfsstoffen, einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung, zur Wohngesundheit und zum Werterhalt beitragen kann“, sagte Dr. Ralf Murjahn von der Caparol-Unternehmensleitung bei der Begrüßung. Denn immerhin fast ein Drittel des Naturverbrauchs, gemessen in Materialentnahmen aus der Natur pro Kopf und Jahr, werde für Bauen und Wohnen eingesetzt.

Mit dem Werksto ...

ML 01-09 38-40 Albausanierung im Fokus
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Altbausanierung im Fokus Messe „denkmal“ in Leipzig

Bruno Gnant (Silin, Gernsheim) demonstriert eine Restaurierung mit Farben auf Leinölbasis.

Mehr Besucher, mehr Aussteller und eine größere Internationalität kennzeichneten die diesjährige denkmal, Europäische Messe für Restaurierung, Denkmalpflege und Altbausanierung, die vom 20. bis 22. November 2008 in Leipzig stattfand. Insgesamt informierten sich 13 100 Besucher (2006: 12 500) über die Angebote der 443 Aussteller.

„Obwohl die Messelaufzeit von vier auf drei Tage verkürzt wurde, konnten wir im Vergleich zur Vorveranstaltung ein Besucherplus von knapp fünf Prozent erreichen“, zeigte sich Messechef Wolfgang Marzin erfreut. Die denkmal unterstreiche damit ihren Anspruch, die europäische Leitmesse für die Themen Restaurierung, Denkmalpflege und Altbausanierung zu sein. Die Ausstellerangebote und das Fachprogramm mit rund 100 Veranstaltungen lockten vor allem den interessierten F ...

ML 01-09 3 Des Lebens Buntheit
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Des Lebens Buntheit „Alle Jahre wieder“ könnte man munter zwitschern. Überall die Rituale und Gebräuche zum Jahreswechsel, oft wohltuend für Geist und Seele, manchmal belastend für Magen und Verdauung, wehmütig erinnernd an Kindheit und Vergänglichkeit oder mahnend klagend in Richtung Steuer und Controllingfunktion im Unternehmen. Gar oft verbunden mit Vorsätzen, Zielen und Visionen. Nach hoffnungsvoller Handwerkskonsolidierung im Jahr 2008, scheint das eben angebrochene Jahr mal wieder ein „Durchhalten – ab 2010 wird alles besser Jahr“ zu werden. Apropos 2010. Den Termin des Jahres 2010 sollten Sie sich jetzt schon fest eintragen: Messe „FARBE – Ausbau & Fassade“ vom 24. bis 27. März 2010 in München. Dass die Wartezeit bis dahin nicht zu lange wird, gleich noch ein wichtiger Termin hinterher: Am 29./30. April 2009 laden der Hauptverband und die Messegesellschaft GHM zu einem gemeinsamen Fachkongress „FARBE – Au ...

ML 01-09 41-45 Neuinterpretationen und gedeckte Toene
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Neuinterpretationen und gedeckte Töne 17. Deutscher Fassadenpreis entschieden Meisterschaft in der farbigen Fassadengestaltung ist keine Frage der Region oder der Betriebsgröße der ausführenden Handwerker: Das zeigt das Wettbewerbsergebnis des 17. Deutschen Fassadenpreises 2008 deutlich. Die Preisträger kommen aus allen Himmelsrichtungen der Republik. Für hervorragende Umsetzungen wurden sowohl Kleinbetriebe wie Firmen mit mehreren Dutzend Mitarbeitern ausgezeichnet. Zum ersten Mal vergab die Jury des von Brillux initiierten Wettbewerbs die Preise nach einem neuen Reglement und teilte die Einreichungen in vier Objektkategorien ein. Vergeben wurden dabei insgesamt über 17 400 Euro Preisgelder. Mit Spannung erwartete die Jury unter Vorsitz des Architekten Prof. Jürgen Braun, wo sich unter den Einreichungen frische Ansätze auftun würden. Überraschend: Der große Auftritt unter mehreren hundert Beiträgen gelang den mit gedeckten Tönen arbeitenden Entwürfen. Vier unterschied ...

ML 01-09 46 Der swingende Fussboden
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Die Farbe weiß dominiert im Hotel Ellington sowohl an den Wänden als auch auf dem Fußboden. Wertiger Kontrast: die Rezeption in „Gold“.

Der swingende Fußboden Sanierung des Hotels „Ellington“ in Berlin Die Goldenen Zwanziger – im Berliner Hotel Ellington leben sie wieder auf. Die Metropole an der Spree verfügt seit kurzem über eine neue Attraktion in der Hotel-Szene: Das Hotel Ellington eröffnete in einem fast 80 Jahre alten ehemaligen Verwaltungsgebäude im architektonischen Stil der 20er Jahre. Als Namensgeber fungierte die amerikanische Swing-Ikone Duke Ellington, der in den Entstehungsjahren des Gebäudes seine größten Erfolge feiern konnte. Mit von der Sanierungs-Partie war auch die Bodenbeschichtung „PUR Indu Color“ aus dem Programm der Remmers Baustofftechnik. Insgesamt 1 100 Quadratmeter wurden mit dem Systemprodukt versehen. Die zweikomponentige lösemittelfreie Fließ-

ᮤ Die Möbel im Stil der 20er Jahre

bilden ei ...

ML 01-09 47 Namen Personen
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Namen & Personen Diamantener Meisterbrief für Albert Bendel Albert Bendel, Hachenburg, konnte im November 2008 auf 60 Jahre Malermeister zurückblicken und wurde dafür von der Handwerkskammer Koblenz mit dem Diamantenen Meisterbrief geehrt. Noch heute verlassen sich innovative Industrien auf sein Urteil, wenn verfeinerte Verarbeitungstechniken und spezieller Materialeinsatz zu beurteilen sind. Auch für die Zeitschrift DER MALER und Lackierermeister hat A. Bendel mehrfach kompetente Fachbeiträge (z. B. Perlglanz-Pigmente) geliefert. Von 1968 bis 1990 war er Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Oberwesterwald, heute Ehrenobermeister Malerund Lackiererinnung Westerwald. 1989 Verleihung der Ehrennadel der Handwerkskammer Koblenz. Während der Zeit als Obermeister, Erteilung fachbezogenen Unterrichts an der Berufsbildenden

Rainer Müller 65 Jahre Seit 18 Jahren steht Malermeister Rainer Müller (Halle) ununterbrochen als Landesinnungsmeister an der Spitze des Maler- ...

ML 01-09 48-49 Termine Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Nachhaltigkeit mit unsichtbarer Technologie

gen sich ändernder Bedingungen reagieren können. Mit „Prosolve 370“ sei dies gelungen: Die inhärente Technologie sei unsichtbar, jedoch bewirke die markante Form der Installation, dass das System zum Symbol für saubere Luft werden könne.

Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee: „Heute werden Ideen vorgestellt, die schon morgen Realität sein können.“ Konkret handelt es sich dabei um 20 Ideen, die gemeinsam den deutschen Beitrag zur Architekturbiennale 2008 in Venedig darstellten und aus 100 eingereichten Forschungsarbeiten, Gestaltungsexperimenten und Pilotvorhaben ausgewählt wurden. Sie alle verfolgen das Ziel einer ökologischen und sozial nachhaltigen Zukunft. Vom 12. September bis zum 23. November 2008 dauerte die internationale Architekturbiennale. Zur Eröffnung des deutschen Pavillons kam auch Staatssekretär Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup vom Bundesministerium für Ver ...

ML 01-09 50 Firmen Produkte
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Firmen & Produkte Gold trifft Farbe Das neue Produkt „Colore & Oro“ (Farbe & Gold), vorgestellt von Dinova, eröffne kreativen Verarbeitern völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten.

Warme Farbtöne mit edlen Goldeffekten, lassen einzigartige Raumstimmungen entstehen. Die hochwertige Optik des Produktes eigne sich für anspruchsvolle Wandgestaltungen und märchenhafte Akzente. 84 Farbtöne, aufgeteilt in die vier Farbtonreihen „I Colori di Londra“, „I Colori di Sole“, „I Colori di Portofino“ und „I Colori di New York“, lassen sich leicht ausmischen und in drei Auftragstechniken (mit Rolle, mit der Malerbürste, mit dem Wischhandschuh) verarbeiten. Tel. 06 71/8 70-0 www.meffert.com

Farbtonkarte nach restauratorischen Befunden In Zusammenarbeit mit Denkmalbehörden und kirchlichen Bauämtern hat Caparol eine neuartige Histolith-Farbtonkarte entwickelt, die erstmals restauratorisch befundete Farbtöne enthalte und somit historisch „authentisch ...

ML 01-09 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Fassadenwettbewerb Bremen 2008 Im Jahr 2008 fand zum ersten Mal in Bremen der Fassadenwettbewerb von Haus + Grund sowie der Maler- und Lackiererinnung Bremen statt. Zum Wettbewerb konnten alle Gebäude im Stadtgebiet Bremen angemeldet werden, deren Fassade im Jahre 2007/2008 renoviert oder vorteilhaft farbig gestaltet wurde. Bedingung war, dass der Eigentümer Mitglied bei Haus + Grund und der ausführende Betrieb Mitglied in der Maler- und Lackiererinnung Bremen ist. Die schönste Fassade wurde mit einem Preisgeld belohnt. Darüber freuten sich Eigentümerin Jutta Ehlers und das ausführende Unternehmen Arno Plaggenmeier GmbH, mit dem Objekt in der Georg-GröningStraße 35 in Bremen (Foto).

Das ausführende Unternehmen hat das Altbremer Haus mit einem Wärmedämm-Verbundsystem und anschließend mit einem Anstrich versehen. Die Besonderheit war für die Jury die Fassadengestaltung und die gleichzeitig durchgeführte energetische Sanierung des gesamten Hauses. ...

ML 01-09 8-9 Zahlenhandwerk im Griff
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MANAGEMENTPRAXIS

Zahlenhandwerk im Griff Controlling zur kaufmännischen Steuerung im Handwerksbetrieb Warum sind – gemäß geflügeltem Ausdruck – „viele Handwerker pleite, nur sie wissen es noch nicht“ Für Insolvenzen, auch im deutschen Handwerk, gibt es eine Vielzahl von Gründen. Eine der wichtigsten Ursachen ist ein oft nachlässiger Umgang mit kaufmännisch relevanten Daten und Kennzahlen, also ein schlechtes Controlling. Denn wer die richtig im Griff hat, bei dem treten ein Großteil wirtschaftlicher Probleme erst gar nicht auf.

Viel zu selten haben gerade auch Handwerker einen genauen Überblick über ihre kaufmännische, heißt, ihre betriebswirtschaftliche Situation. Die vorhandenen Datenbestände des Auftrags- und Rechnungswesens werden nur sehr selten ausgewertet und aufbereitet und damit fehlen wichtige Kontrollfunktionen und in der Folge die Möglichkeit der gezielten Steuerung des Betriebs. Gute handwerkliche Arbeit ist die eine Seite d ...
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