Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2009/02_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-09 11 Faelle und Falle
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Fälle Falle

&

Aus dem Alltag eines Sachverständigen

Trockenbau: regelmäßig wiederkehrende Streitfragen DER MALER: Sie möchten heute keinen konkreten Fall ansprechen, sondern mal allgemein auf immer wiederkehrende Mängel aufmerksam machen. In diesem „Fall“ geht es um das Thema Oberflächen aus Gipskarton. Marcus Bergert: Genau. Der Malermeister findet ja bereits schon seit Jahren mit steigender Tendenz Oberflächen aus Gipsplatten an Wänden und Decken vor, also Gipskartonplatten und Gipslochplatten. Klar, dass in den allermeisten Fällen hier dann auch eine Oberflächenbeschichtung vorgesehen ist. Sei es jetzt, dass die Platten einfach nur gestrichen werden sollen oder auch tapeziert werden müssen – in welcher Form auch immer. Häufig werden in diesem Arbeitsbereich dann Streitereien an mich heran getragen, die sich bei genauerem Hinsehen eigentlich recht einfach vermeiden ließen, weil unnötig.

Marcus Bergert ist seit 15 ...

ML 02-09 12-13 weil mein Schatz ein Malermeister ist
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„... weil mein Schatz ein Malermeister ist!“ Kino-Spot für das Fachhandwerk „Rot, rot, rot sind alle meine Wände …“ ist im Kasten. Ende November 2008 drehte das Team um den Nachwuchsregisseur Christian Mielmann in einem Babelsberger Filmstudio den 30-Sekunden-Werbespot für das Fachhandwerk. Maler- und Stuckateurbetriebe können nun den Spot als kinotaugliche Kopie kostenlos bei der Sto-Stiftung (www.sto-stiftung.de) anfordern. Um das Maler- und Stuckateurhandwerk gesamthaft innovativ zu fördern, entschied sich die Sto-Stiftung 2008, einen großen Geldbetrag in die Produktion eines professionellen KinoSpots zu investieren.

Neben seiner Werbeleistung für die kreative Arbeit der Maler- und Stuckateurbetriebe stellt der Spot das wichtigste Anliegen der Stiftung in den Vordergrund: nämlich beim Nachwuchs für diese attraktiven und zu-

Der (Film-)Papa steht auf Grün.

kunftssicheren Berufe zu werben. Mehr als 1000 Fachbetriebe beteiligten ...

ML 02-09 14-17 Jede Krise bietet Chancen
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Jede Krise bietet Chancen Trends und Perspektiven bei Wärmedämm-Verbundsystemen Schlägt man derzeit die Tageszeitungen auf oder schaltet den Fernseher an – überall dasselbe Klagelied. „Finanzkrise“ sollte zum Unwort des Jahres erklärt werden. Nur so könnte man vermeiden, dass jeder sich dieses Wortes bedient, ohne genau zu wissen, was es damit auf sich hat. Trotz aller Unkenrufe gibt es Licht am Ende des Tunnels, denn mit der energetischen Sanierung hat vor allem das Maler- und Lackiererhandwerk, das mit 62 Prozent circa zwei Drittel aller WärmedämmVerbundsysteme in Deutschland verlegt, einen Trumpf im Ärmel, den es gilt, auszuspielen. „Gerade im Bereich der Wärmedämmung kann der Unternehmer im Maler- und Lackiererhandwerk dabei zum Nachhaltigkeitsmanager mit hohem Stellenwert werden“, so Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e. V., nachfolgend und im kurzen Gespräch. Drei Milliarden Euro zusätzlich, verteilt auf die Jah ...

ML 02-09 18-20 Der umlaufende Brandriegel
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Der umlaufende Brandriegel Fachverband WDVS initiiert Alternativlösung zum Sturzschutz für mehrgeschossige Gebäude Der Arbeitskreis 10 „Brandschutz“ des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) hat in einem aufwendigen Forschungs- und Abstimmungsverfahren den „umlaufenden Brandriegel“ als neue Alternative zum bisher üblichen Sturzschutz zur Marktreife entwickelt. Er kann nun von allen Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes eingesetzt werden.

Das brandschutztechnische Schutzziel des Brandriegels besteht in der Verhinderung einer fortschreitenden, geschossübergreifenden Brandweiterleitung in der Dämmebene von WDVS mit einer schwerentflammbaren (DIN 4102-B1) Dämmung aus Polystyrol-Hartschaum größerer Dicke durch vollständige, horizontal umlaufende Unterbrechung der Dämmung in jedem zweiten Geschoss.

Der Brandriegel ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojektes unter Federführung des Fachverbandes WDVS mit dem Industrieverba ...

ML 02-09 21-24 Risiko - Sensibilisierung
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Risiko-Sensibilisierung Prüfungspflichten bei Bodenbelagsarbeiten Das Verlegen von Bodenbelägen ist ein wesentliches Standbein vieler Unternehmen des Malerhandwerks, die dem Kunden bei der Gestaltung von Innenräumen, Ladenlokalen oder Gewerbebetrieben möglichst umfassende Leistungen anbieten möchten. Neben der gestalterischen Funktion ist dabei auch die Dauerhaftigkeit der Bodenbelagsarbeiten zu beachten. Als erster Schritt zum Erfolg ist es dabei unerlässlich, zu prüfen, ob der Untergrund eine Belegung mit dem gewählten Oberboden problemlos zulässt. Was beispielsweise alles zu den Prüfungs-, Sorgfalts- und Hinweispflichten des Auftragnehmers gehört, soll im folgenden Beitrag dargestellt werden. Nach den Vorgaben der VOB Teil C, ATV DIN 18365 „Bodenbelagsarbeiten“ hat der Auftragnehmer den Untergrund im Vorfeld der Arbeiten und die zur Verwendung vorge-

Hans-Joachim Rolof Maler- und Lackierermeister, Diplomingenieur, staatl. gepr. Bodenleger, Gebäude-Energ ...

ML 02-09 25-29 Bedingt beruhigbare Bewegung
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Bedingt beruhigbare Bewegung Risssanierung an Fassaden Risse treten in mineralischen Wandbaustoffen recht häufig auf, ihr Schadensbild findet man zunächst im Mauerwerk selbst, dann im Putz und auch im Trockenbau. Risse im Trockenbau und solche im Beton stellen eine besondere Kategorie von Rissen dar, beide Rissarten sollen deshalb an anderer Stelle ehandelt werden. So befasst sich folgender Beitrag mit Rissen im Mauerwerk und im Putz und beschreibt Verfahren zur Instandsetzung. Dr. Josef Maier Architekt und promovierter Kunsthistoriker, Archäologe und Denkmalpfleger. Sein hauptsächliches Arbeitsgebiet ist die Bauforschung und die fachgerechte Instandsetzung von Baudenkmälern. Von 1977 an arbeitete er als Architekt und Bauleiter in der Altstadtsanierung; von 1987 bis 1991 war er Leiter der Fortbildung am Deutschen Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege, Propstei Johannesberg, Fulda. Danach ließ er sich als freier Architekt und Bauforscher in Erlangen nieder. Neben seiner Instan ...

ML 02-09 30 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Fristlose Kündigung bei angekündigter Krankheit Frage: Ich habe einen Mitarbeiter, der wollte Urlaub nehmen. Ich musste diesen Urlaub verweigern, da bereits mehrere Mitarbeiter im gleichen Zeitraum Urlaub hatten. Der Mitarbeiter hat mir dann gesagt: „Wenn ich keinen Urlaub bekomme, bin ich eben krank!“ Tatsächlich ist dieser Mitarbeiter dann an dem Tag, an dem er Urlaub haben wollte, nicht erschienen und hat sich krank gemeldet. Kann ich hier eine Kündigung aussprechen Andreas Becker: Ja! Hier liegt ein Verhalten des Arbeitnehmers vor, welches grundsätzlich dazu geeignet ist, auch eine fristlose Kündigung auszusprechen. Eine fristlose Kündigung kann in diesem Fall ausgesprochen werden, da der Vertrauensbereich derart nachhaltig verletzt ist, dass es für Sie nicht zumutbar ist, eine fristgerechte Kündigung einzuhalten. Frage: Muss ich ein solches Verhalten nicht vorher abmahnen Andreas Becker: Grundsätzlich muss vor einer Kündigung eine Abmahn ...

ML 02-09 31-34 Maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

Februar 2009

Malerhandwerk ist Umwelthandwerk JAHRESSTEUERGESETZ 2009 – NEUE STEUERFREISTELLUNG

Mit dem Jahressteuergesetz 2009 wird rückwirkend zum 1. Januar 2008 eine neue Steuerbefreiungsvorschrift mit dem Ziel der Verbesserung der betrieblichen Gesundheitsförderung eingeführt. Die Steuerbefreiung soll die Bereitschaft der Arbeitgeber erhöhen, betriebsinterne Maßnahmen des allgemeinen Gesundheitszustands sowie zur Gesundheitsförderung anzubieten und/oder entsprechende Barzuschüsse für die Durchführung derartiger Maßnahmen zuzuwenden. Ausführliche Informationen hierzu unter farbe.de/ Betriebsführung & Recht /Steuern & Sozialversicherung. URTEIL LAG HESSEN: UK-ZUGEHÖRIGKEIT BEI BODENBELAGSARBEITEN ERNEUT BESTÄTIGT

Das hessische Landesarbeitsgericht (LAG) hat mit Urteil vom 19. August 2008 (Az. 12 Sa 79/08) erneut bestätigt, dass ein Betrieb, der überwiegend reine Bodenbelags ...

ML 02-09 35 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … seit Januar, wenn die VOB mit Privatkunden nicht mehr vereinbart werden kann Hofmann: Wie ist die ganze Situation eigentlich entstanden Reinders: Die VOB/B ist eine klassische Allgemeine Geschäftsbedingung. Normalerweise können alle AGBs von den Gerichten auf ihre Wirksamkeit überprüft werden, ob sich darin also unwirksame, weil „bösartige“ Klauseln zum Nachteil der Kunden verstecken. Nicht so bei der VOB. Das Gesetz hatte gewissermaßen immer seine schützende Hand über die VOB/B gehalten und gesagt: die VOB/B ist insgesamt ausgewogen und darf, wenn sie unverändert im Bauvertrag vereinbart wird, nicht von den Gerichten im Detail überprüft und in wirksame und unwirksame Klauseln zerlegt werden. Mit diesem „Schutzfaktor“ konnte die VOB/B jahrzehntelang beim Privatkunden problemlos verwendet werden. Diese schützende Hand hat der Gesetzgeber nun mit dem neuen Forderungssicherungsgesetz (gilt ab 1. Januar 2009) weggenommen. Danach gilt die sog ...

ML 02-09 36-39 H Orte zum Wohlfuehlen
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(H)Orte zum Wohlfühlen Innengestaltung dreier Kinderhorte „Ein Kind hat drei Lehrer: Der erste Lehrer sind die anderen Kinder. Der zweite Lehrer ist der Lehrer. Der dritte Lehrer ist der Raum“, sagt ein schwedisches Sprichwort und macht damit die Architektur zum Vorbild für Kinder, zum Werkzeug ihres Gestaltens und ihrer Wahrnehmung. Vor diesem Hintergrund und im Hinblick auf die gesellschaftlich angestrebte Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verständlich, warum der Form und Qualität der Betreuung von Kindern ein immer größeres Gewicht beigemessen wird. Nachfolgender Beitrag skizziert Farbgestaltung und Raumkonzept dreier Kinderhorte der Stadt Königsbrunn bei Augsburg. Die Stadt Königsbrunn in BayerischSchwaben hat für den Nachwuchs stets ein offenes Ohr. Bei einer Bedarfsabfrage vor einigen Jahren war klar erkennbar, dass sich viele

Familien qualifizierte nachschulische Betreuung für ihre Zöglinge wünschten. Als Investition in die Zukunft beschloss ...

ML 02-09 3 Damit ins Auftragsbuch was hoppelt
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Damit ins Auftragsbuch was hoppelt … Im Wandel groß sind die Strukturen, gefordert nun: klare Konturen. Ein Thema, das ganz oben steht, ist das Konjunktur-Paket. „Wachstumsstärkung heißt die Legierung“, verkündet stolz unsre Regierung. Damit ins Auftragsbuch was hoppelt, Absetzbarkeit von Handwerksleistungen nun verdoppelt. Sie müssen laut sein, müssen’s wagen und dies auch Ihren Kunden sagen! 1 200 Euro zurück von der Steuer, lässt starten manches Sanierungsabenteuer. Verkündet laut mit Schrift oder Aktionen, Handwerk muss sich wieder lohnen. Von lukrativen (Zusatz-)Aufträgen nicht länger träumen und günst’ge Kundenansprache gar versäumen. Ein weiteres Thema im Paket, Teil 2, energetische Sanierung sei. Aus Ressourcenschonung, CO2-Ausstoß und solchen Sachen, lässt sich im Handwerk Konjunktur und Umsatz machen. Frisch ans Werk und ohne Hemmung, Perspektiven in der Dämmung. „Aus einer Hand“ klingt’s wie in Tra ...

ML 02-09 40-41 Sternenhimmel in der Hochzeitssuite
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Sternenhimmel in der Hochzeitssuite Spanndecken-Einsatz in einem Hotel Inmitten einer traumhaften Parkanlage liegt das „Parkhotel Albrecht“, Völklingen. Beim Umbau des Hotels standen Architekten und Verarbeiter vor der Aufgabe, die vielen unterschiedlichen Bausubstanzen unter enormem Termindruck in ein attraktives und harmonisches Gesamtkonzept zu verwandeln. Auch der Einsatz von Spanndecken zeigte sich hier als eine ideale Lösung. Das Ergebnis bildet in seiner Gesamtheit eine vollkommene Symbiose aus Design, Eleganz, Charme und Genuss. Acht Wochen nach Übernahme und Neueröffnung des verwaisten Parkhotels in Völklingen wurde das „Parkhotel Albrecht“ vom saarländischen Regio-Guide „Le Guide Bleu 2008“ als beste Neueröffnung des Jahres im Saarland ausgezeichnet – und zwar sowohl für Küche als auch Ambiente. Silke und Markus Albrecht haben sich gemeinsam mit Küchendirektor Gunnar Hoffmann für ihr 4-SternePlus-Hotel ein zukunftsfähiges Kon-

Abb. unte ...

ML 02-09 42-43 Zeichen fuer Massstaebe
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Zeichen für Maßstäbe 10 Jahre Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V. Produkte aus Mineralwolle erfüllen vielfältige und wichtige Funktionen. Ihre Materialeigenschaften ermöglichen Wärme-, Schall- und Brandschutz von Gebäuden und durch ihre einfache Handhabung können sie meist problemlos verarbeitet werden. Zudem sind die Produkte über Jahrzehnte hinweg alterungsbeständig. Diese Kombination mache sie gerade heute zum unverzichtbaren Baustein einer auf Energieeffizienz ausgerichteten Bauweise. Um die gesundheitliche Unbedenklichkeit und gleichbleibend hohe Qualität von Produkten aus Mineralwolle gegenüber den Verarbeitern, dem Handel und nicht zuletzt auch dem Endverbraucher sicherzustellen, wurde im September 1998 die Gütegemeinschaft Mineralwolle e. V. (GGM) gegründet. Vor zehn Jahren (1999) wurde das entsprechende Gütezeichen erstmals vergeben. Seitdem hat sich der von den Mineralwolle-Herstellern getragene Verein zu einer Instanz für die Güteüberwachung der gesundhe ...

ML 02-09 44-45 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Flexibilität und Kreativität Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert die Fähigkeit unseres Handwerks sich permanent an die Anforderungen des Marktes neu anzupassen. Durch die Flexibilität und Kreativität unserer Betriebe besetzen wir ständig neue Marktsegmente und sichern dadurch den Fortbestand unseres Berufes. Völlig unbefriedigend ist es für mich, dass es uns nicht ausreichend gelingt, den Anspruch und die Komplexität unseres Berufsbildes in die öffentliche Meinung zu transportieren und unser Image zu verbessern.

Andreas Kröger Mai 1957 in Kaköhl/Kreis Plön geboren (Sternzeichen Stier), verheiratet, zwei Kinder. Schulzeit, Mittlere Reife, Ausbildung ...

ML 02-09 46 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Wachslasur Ob Holzdecken, Wandverkleidungen oder Türen – für die Anwendung auf Holzflächen im Wohnbereich bietet Dyrup in seinem Profi-Programm speziell die Wachslasur Gori 77. Die Lasur versieht die Oberflächen mit einer seidenmatten Wachsoptik und betone die natürliche Maserung. Dabei pflege sie mit ihrem hohen Wachsanteil das Holz und mache es widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit und Alltagsschmutz. Die Wachslasur eigne sich sowohl für große Holzflächen wie auch für Balken, Treppengeländer, Regale und andere Holzmöbel. Der Anstrich von Kinderspielgeräten ist ebenfalls möglich, denn die Wachslasur ist nach DIN EN 71, Teil 3 geprüft und nach Trocknung des Anstrichs schweiß- und speichelecht. Die wasserbasierte Holzlasur auf Acrylatbasis lässt sich dabei mit anderen wasserbasierten Lacken und Lasuren aus dem Gori-Programm überstreichen. Die Wachs-Lasur ist in den Farbtönen Weiß und Farblos verfügbar. Die farblose Variante lasse

...

ML 02-09 47 Namen und Personen
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Namen & Personen Dietmar Ahle 50 Jahre Malermeister Dietmar Ahle, Paderborn, feierte am 6. Januar seinen 50. Geburtstag. Als sich herausstellte, dass der vom Großvater im Jahre 1922 gegründete Handwerksbetrieb keinen Nachfolger fand, entschloss sich der Bankkaufmann Ahle zu einer beruflichen Neuausrichtung. Er absolvierte eine Ausbildung zum Malerund Lackierermeister und zum Restaurator im Maler- und Lackiererhandwerk und löste 1990 seinen Vater Wilhelm Florenz Ahle im Betrieb ab. Seit 19 Jahren führt er nun den Betrieb, in der dritten Generation. Projekte wie die Zusammenarbeit mit dem Berliner Graffiti-Künstler Oliver Kray wurden in ganz Deutschland bekannt. 2007 erhielt er den dritten Preis in der Kategorie „Brücken bauen“ beim Unternehmenswettbewerb Enterprise. Jüngstes Projekt ist die Kooperation mit der Künstlerin Emell, mit der er die Idee von Tapetenkleidern umsetzte. Sein Betrieb (Malermeister Ahle GmbH) beschäftigt heute 30 Mit-

Paderhaus feierte ge ...

ML 02-09 48 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen iba-BauFachSymposium „Wärmedämmung“

Landesverbandstag Rheinland-Pfalz Bildung und Weiterbildung werden künftig im Maler- und Lackiererhandwerk eine noch größere Rolle spielen als dies ohnehin schon der Fall ist. Dies prognostizierte Landesinnungsmeister Jörg Baumann beim Landesverbandstag des Fachverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz Rheinland-Pfalz, der Ende Oktober 2008 in Idar-Oberstein stattfand.

„Wärmedämmung innen oder außen Praxisbewährt und schadensfrei möglich Ärger ohne Ende: Energiesparen und Schimmel – oder: Lösung ohne Gift! Verstoß gegen Zulassung oder EnEV – Kavaliersdelikt oder Haftungsrisiko“ – so einige Themen des iba-BauFach-Symposiums am 26. März 2009 in Höhr-Grenzhausen. Das Seminar mit dem Untertitel „Wärmedämmung – richtig planen und ausführen: nur mit Schimmelzwang“ richte sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Ausschreibende, Sachverständige, Handel, Estrichleger, ...

ML 02-09 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Bauarbeit bei Kälte und Schnee In den Wintermonaten geschehen auf Deutschlands Baustellen viele Arbeitsunfälle. Über 24 000, zum Teil schwere Unfälle waren es nach einer vorläufigen Auswertung der BG BAU im letzten Winter (Dezember 2007 und Januar, Februar 2008). Zahlreiche dieser Unfälle ereigneten sich wegen rutschiger Böden auf den Wegen der Baustellen, durch Regen, Schnee und Glatteis oder durch unzureichende Beleuchtung. Vorbeugen ist wichtig. So sind die Unternehmen rechtlich verpflichtet, vor Beginn der Arbeiten eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Ist zum Beispiel ein Baugerüst vereist, dürfen

dort keine Arbeiten ausgeführt werden. Außerdem müssen die Arbeitgeber persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung stellen. So helfen etwa geeignete Sicherheitsschuhe gegen Rutschunfälle im Winter. Eine weitere Gefahrenquelle ist zu leichte oder falsche Bekleidung. Gerade im Winter können hartnäckige Erkältungen und chronische Krankhei ...

ML 02-09 8-10 Externes Flotten - Denken
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MANAGEMENTPRAXIS

Externes Flotten-Denken Fuhrpark-Verwaltungsmanagement im Malergewerbe Immer öfter fragen sich Entscheidungsträger aus dem Malergewerbe, ob die eigenen Fahrzeuge durch eigene Kräfte verwaltet oder an externe Flottenexperten vergeben werden sollen. Die Betriebswirtschaft und die Unternehmenspolitik stehen im Entscheidungsprozess für beziehungsweise gegen die Eigenverwaltung von Fahrzeugen im Vordergrund. Wenn man den Markt der Fuhrparkmanagement-Verwaltung analysiert, so gelangt der Analyst sehr schnell zum Ergebnis, dass die großen Fuhrparkflotten seit einiger Zeit nicht mehr im Vordergrund stehen. Dies gilt besonders für die externen Fuhrparkverwalter, die ihre Dienste in diesem Segment anbieten. Denn der Markt der großen Fuhrparkflotten ist weitestgehend abgegrast. Dagegen ist der Fokus klar auf die kleinen Flotten im Handwerksgewerbe gerichtet, die durch eine Fuhrparkgröße von unter 20 Fahrzeugen gekennzeichnet sind.

Kleine Malerbe ...
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