Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2009/04_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-09 12-14 Handwerker als Problemloeser und Innovator
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Handwerker als Problemlöser und Innovator Im Gespräch mit Dieter Dohr, Vorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, München „Und ich bin zuversichtlich, dass alle mit der FARBE – Ausbau & Fassade den Vorwärtsgang für ihre eigene Zukunft einlegen werden“, so Dieter Dohr, Vorsitzender der GHM, im DER MALER-Gespräch über Krisen, Messen, Handwerk, einen „Aufwärm-Termin“, Optimismus und Perspektiven. über die aktuelle Wirtschaftssituation wurde die rote Karte gezeigt. Sowohl Aussteller als auch Besucher gaben in den Befragungen eines unabhängigen Meinungsforschungsinstituts unisono ein positives Feedback.

„Das Marketing von heute, sind die Umsätze von morgen“, so Dieter Dohr im Gespräch mit DER MALER-Redakteur Peter Schmid.

DER MALER: Herr Dohr, die ersten 100 Tage als Vorsitzender der GHM sind vorbei. Alle Welt stöhnt über wie auch immer bezeichnete Krisen. Skizzieren Sie doch bitte kurz die momentane Situation der GHM. D ...

ML 04-09 15-18 Sprossen und einrastende Gelenke
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Sprossen und einrastende Gelenke Tipps für den Leiternkauf Die Entwicklung der Leiternvielfalt in den zurückliegenden Jahrzehnten erlaubt es inzwischen, jedem Nutzer das für ihn passende Produkt anzubieten, aber die rasche und sichere Auswahl wurde dem Anwender dadurch nicht gerade vereinfacht. Die Hersteller bemühen sich deshalb längst, nicht nur die angesprochenen Zielgruppen klar zu definieren, sondern auch eindeutige Hinweise über die Anwendungsmöglichkeiten der Leiternmodelle zu geben. Klar strukturiert sind deshalb die Ausrichtungen der Programme für gewerbliche oder private Nutzer. Hier unterscheidet sich nicht nur die Sortimentsbreite und -tiefe, sondern es wird auch der unterschiedlichen Produktbeanspruchung Rechnung getragen. Mitarbeiter in Industrie und Handwerk haben in der Regel, aufgrund umfangreicher Kenntnisse und Erfahrungen, gegenüber dem Privatanwender klar definierte Vorstellungen. Dies wird auch unterstützt durch das Angebot berufsspezifischer Produkte, ...

ML 04-09 21 Zur Person
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ZUR PERSON Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten in unserem Handwerk ist groß und kann jeden Tag von Neuem in den Alltag gebracht werden. Die Uneinigkeit, die teilweise untereinander besteht, ist oftmals sehr nervend. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Außenvergoldung am Magdeburger Rathaus bei starkem Wind. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Die Verbreiterung der Leistungspalette, um diese Felder anderen nicht preiszugeben. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Landarzt. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Warum Franz Beckenbauer – ist immer zu allen nett und verbindlich, ihm wird nie etwas übel genommen. Welche Musik hören Sie am liebsten Klassik-Rock wie Il Divo und Adoro und chorale Popmusik von den Gregorians. Ihr Lieblingsbuch „Ethik des Erfolgs“ von Hans-Olaf Henkel. Ihr Lieblingskünstler (Male ...

ML 04-09 22-26 Dauerealistisches Verhalten
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Dauerelastisches Verhalten Korrosionsschutz von Stahl durch Hydro-Beschichtungssysteme Seit nunmehr gut 25 Jahren werden für den Korrosionsschutz von Stahlbauten Hydro-Beschichtungsstoffe eingesetzt. Im Auftrag eines Beschichtungsstoffherstellers wurde an fünf verschiedenen Objekten eine korrosionsschutztechnische Zustandsbewertung der ausgeführten Hydro-Beschichtung vorgenommen. Bestandteil der Begutachtung war eine visuelle Prüfung und die stichprobenartige Durchführung von Haftungsprüfungen. Beschichtungssysteme schützen Stahl wirksam vor Korrosion. Die Basisnorm für den Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungen DIN EN ISO 12944 [1] enthält verschiedene Bindemittelarten, die zur Formulierung von Beschichtungsstoffen eingesetzt werden können. Neben den konventionellen lösemittelhaltigen Ein- und Zweikomponenten-Beschichtungsstoffen (z. B. auf Alkyd-, Epoxid- oder Polyurethanharzbasis) sind auch wasserverdünnbare Beschichtungsstoffe Bestandteil dieser Norm. S ...

ML 04-09 28-30 Lockruf des Goldes
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Lockruf des Goldes Metallic-Effekte an der Fassade „Fassade im Metallicglanz“ oder „Sonne sorgt für besonderen Reiz“ titelte die Westerwälder Zeitung vor einigen Wochen. Im entsprechenden Artikel war dann zu lesen: „Hauswände müssen nicht immer weiß und matt verputzt sein. Bei Albert Bendel kommt Farbe ins Spiel – und zwar eine ganz besondere. Der Malermeister im Unruhestand hat der Front seines Wohnhauses in Hachenburg einen Anstrich verpassen lassen, der mit seiner metallischen Wirkung weithin seinesgleichen sucht.“ DER MALER sprach aus diesem Anlass mit Albert Bendel und Dr. Engin Bagda, Leiter des Dr. Robert-Murjahn-Instituts, Ober-Ramstadt.

DER MALER: Herr Bendel, metallische Effekte liegen durchaus im Trend, aber wie sind Sie auf die Idee gekommen, Fassaden zu vergolden Albert Bendel: Ende der 80er Jahre sah ich zum ersten Mal ein Auto, das seine Farbe je nach Blickwinkel änderte. Dieser Effekt faszinierte mich. Ich fand heraus, dass es sich um I ...

ML 04-09 31-34 Maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

April 2009

VOC 2010 – Die Chance zur Kundenbindung VERMIETER KÖNNEN BEI SCHIMMEL ZU WDVS-MAßNAHMEN VERPFLICHTET WERDEN

Wenn die Außenwände schlecht gedämmt sind und sich dadurch im Inneren der Wohnung Schimmel bildet, dann können Mieter einen Anspruch auf Anbringung einer Wärmedämmung an der Außenwand haben. So entschieden kürzlich Amtsgericht und Landgericht Mannheim (Az. 4 S 62/06). Mit diesem Urteil gab das Gericht Mietern recht, in deren Mietwohnung sich kurz nach Einzug Schimmel bildete. Vor Einzug der Mieter wurden neue Fenster eingebaut. Ein Sachverständigengutachten zeigte, dass die Schimmelbildung auf den Einbau dieser dicht schließenden und isolierverglasten Fenster in schlecht gedämmte Außenwände zurückzuführen war. Als Maßnahme zum Zwecke nachhaltiger Abhilfe erachtete der Sachverständige das außenseitige Aufbringen eines WärmedämmVerbundsystems mit einer Dämmdicke von ...

ML 04-09 35 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … mit den Folgen bei einer korrekten Abnahme Welche Abnahmearten gibt es nach Wegfall der VOB im Privatbereich eigentlich noch Hofmann: Wir wissen alle, dass die Abnahme in der täglichen Baustellenpraxis ein ungeliebtes Ritual ist, die vor allem oft vergessen wird. Was genau ist eigentlich die Abnahme und wie funktioniert sie im Detail Reinders: Im BGB-Bereich – und das sind 70 Prozent unserer Baustellen – gibt es nur eine einzige Art der Abnahme, die sogenannte „körperliche Abnahme“. Bauherr und Maler besichtigen nach Fertigstellung die Baustelle gemeinsam und der Kunde nimmt das fertige Gewerk „als im Wesentlichen vertragsgerecht erbracht“ entgegen. Das muss er nicht mit bestimmten Worten tun, schon gar nicht mit dem exakten Wort „Abnahme“. Klar muss aber sein, dass er durch sein Gesamtverhalten zum Ausdruck bringt, dass er die Sache als O.K. ansieht (sog. konkludente = schlüssige Abnahme). Wichtig ist, dass man diesen Abnahmeakt später ...

ML 04-09 36-37 Beruerungspunkte erhoehen
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Berührungspunkte erhöhen Von der Kunst des Klebens Kleben ist keine Kunst. Kinder lernen schon im Kindergarten, bunte Papierschnipsel zu Bildern zusammenzukleben. Schüler spielen ihrem Lehrer einen Streich und streichen Leim auf den Lehrerstuhl. Büroangestellte kleben Briefumschläge zu und Hobbybastler ihre Modellkonstruktionen zu filigranen Gebilden zusammen. Schuhmacher kleben neue Sohlen und Absätze an die Schuhe ihrer Kunden und Maler setzen Kleister zum Anbringen von Tapeten ein. Kleben ist etwas Alltägliches. Aber was wissen wir eigentlich von Adhäsion und Kohäsion – den Kräften, die so viele Dinge der Welt im Innersten zusammen und aneinander hält Mit Adhäsion bezeichnet man die Kraft, durch die unterschiedliche Stoffe aneinander haften. Sie beruht auf den Molekularkräften, die zwei verschiedene Körper bei enger Berührung aufeinander ausüben. Manchmal ist diese Haftung schwach. Auf glatter, schiefer Ebene kann sich ein Wassertropfen kaum halten; er perlt ab. ...

ML 04-09 38-39 Der Finanzkrise trotzen
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Der Finanzkrise trotzen „Symposium der Innovationen“ in München Die Fachgroßhandelsunternehmen „se farben“ (München), „Farben Walter“ (Weilheim) und „Huber & Pöscha“ (Augsburg) hatten Mitte Februar 2009 zum Diskussionsforum „Symposium der Innovationen“ eingeladen, da „alte Rezepte in schwierigen Zeiten nicht immer weiterhelfen“, so „se farben“-Geschäftsführer Günther Oßwald, der das Symposium moderierte. Für die Großhandelsunternehmen „Huber & Pöscha“ sowie „Farben Walter“ gehört die Veranstaltung zu den Höhepunkten im Rahmen ihres 80-jährigen Bestehens. Über 400 Führungskräfte aus dem Maler- und Stuckateurhandwerk waren dazu in die BMW-Welt nach München gekommen.

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Kein Weg führe auch an „mehr Wirtschaftlichkeit“ und damit Rendite vorbei. Malermeister und Managementberater Michael Heil verwies auf die Notwendigkeit, „Prozesse und logistische Abläufe schlanker zu gestalten, Kompetenz und Produktivit ...

ML 04-09 3 Studie fuer den Markt der Zukunft
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Studie für den Markt der Zukunft Wie oft hört/liest man die Formulierung „Eine Studie belegt …“ Jüngst wurde, so eine Studie, vermeldet, dass Buben zunehmend zu Bildungsverlierern werden und an den Schulen kaum Chancen haben mit den Mädchen mitzuhalten. Jungs schneiden in vielen schulischen Dingen schlechter ab, obwohl es geschlechtsspezifisch dafür eigentlich keinen Grund gibt, sagen Experten. Schon werden erste Stimmen laut, die neben dem etablierten „Girls-Day“ zur Rettung eines Geschlechtes nun auch einen „Boys-Day“ einfordern. In diesem Zusammenhang fällt mir spontan die Aussage eines deutsch-kanadischen Kaufmanns ein: „Die PISA-Studie hat bewiesen: Die Summe der Intelligenz auf diesem Planeten ist konstant. Die Bevölkerung wächst!“ Spaß beiseite und zurück zum Thema „Studie“. Vor einigen Wochen löste ein seitens des DGB im dortigen Ausbildungsreport veröffentlichtes Ergebnis heftige Diskussion in der B ...

ML 04-09 40 Wie ein Chamaeleon
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Wie ein Chamäleon Gold-Anstrich für ein modernes Wohnhaus Im schweizerischen Azmoos steht auf einer länglichen Parzelle in einem typischen Einfamilienhausquartier aus den 80er-Jahren ein goldenes Haus. Wie ein wertvoller Stein, der in der Sonne zu glänzen beginnt, liegt das Gebäude in der Landschaft und fügt sich erstaunlich leise und selbstverständlich in die Architektursprache und Farbigkeit der Umgebung ein. Das Grundstück bietet keine sonderlich attraktive Nachbarschaft, dafür aber eine umso schönere Fernsicht. Der Entwurf basiert auf der sensiblen Beobachtung des vorgefundenen Kontexts und versucht den Blick in die Natur baulich zu fokussieren. „Wo will ich hinschauen und was möchte ich ausblenden, waren für mich entscheidende Fragen“, erläutert Architekt Adrian Christen (Chur & Balzers) seinen Ansatz. Der lange, keilförmige Baukörper steht parallel zur Hangneigung und orientiert sich mit großen, trichterförmigen Fassadenöffnungen zum Garten und den umliege ...

ML 04-09 41 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Befristungen mit Sachgrund Frage: Ich möchte einen Mitarbeiter befristet einstellen. Dieser Mitarbeiter war jedoch vor circa einem halben Jahr schon einmal bei mir beschäftigt. Jetzt habe ich gehört, dass ein befristeter Arbeitsvertrag nicht mehr abgeschlossen werden darf. Ist das richtig Andreas Becker: Ja. Ein weiteres befristetes Arbeitsverhältnis mit demselben Arbeitnehmer, ohne Sachgrund, ist nicht mehr möglich, wenn vorher schon einmal ein Arbeitsverhältnis bestanden hat. Frage: Gibt es eine Möglichkeit, den Mitarbeiter befristet einzustellen Andreas Becker: Hier gibt es nur die Möglichkeit einer Befristung mit einem sachlichen Grund, d. h., zu der Möglichkeit, dass ein Arbeitsvertrag nur befristet abgeschlossen wird, muss noch ein sachlicher Grund hinzukommen. Frage: Ich habe eine Mitarbeiterin in meinem Büro, die demnächst in den Mutterschutz gehen wird und danach ihre Elternzeit nimmt. Kann ich hierfür jemanden einstellen, der schon ein ...

ML 04-09 42-45 Farbe in der Stadt
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Farbe in der Stadt Kleiner Bummel durch die Fassadenlandschaft Die Gesichter unserer Städte haben sich in neuerer Zeit vielfach verändert. Sichtbeton, spiegelnde Glasfassaden und riesige Werbeflächen, entgegen allen Vorschriften, sind heute hier oft bestimmend. Mehrspurige Autokarawanen ergänzen die neuen monumentalen Bauwerke. Häufig werden diese immer wieder als vorbildlich vorgestellt. Dabei handelt es sich meist um Auftragsgrößenordnungen, die für jeden mittelständischen Betrieb utopisch sind. Dazu kommt, dass dabei der Anteil der Malerarbeiten an der Fassade hier sehr gering ist. Auch auf die Farbigkeit und Ausführung hat der Maler auch nur selten Einfluss. Erfreulich, dass sich in den letzten Jahren etliches zum Guten gewandelt hat. Die Gebäude, besonders in den Stadtkernen, sind, vom Maler gut ausgeführt, farbiger geworden. Hier haben das mittelständische Malerhandwerk und die Denkmalpflege vorbildliche Arbeit geleistet. Im Rahmen dieses Beitrags sollen hier einig ...

ML 04-09 46-47 Gesichter der Stadt
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Gesichter der Stadt Fassadenwettbewerb der Innung Hannover entschieden Fast schon traditionell – zum 7. Mal in Folge – wurde durch die beiden Initiatoren (die Maler- und Lackiererinnung Hannover sowie Haus & Grund Hannover) auch im vergangenen Jahr 2008 ein Fassadenwettbewerb durchgeführt. Dabei sahen sich beide Initiatoren in ihrem Anliegen, die Hausbesitzer in der Region zu ermuntern, ihre Hausfassaden neu zu gestalten, zu verschönern und schützen zu lassen, wieder eindrucksvoll bestätigt. Von den vielen in Hannover im Jahr 2008 neu gestalteten Fassaden haben 45 am Wettbewerb teilgenommen. Wieder war auch der Anteil der Stilfassaden zu „normalen Hausfassaden“ ausgeglichen. Der hohe Anteil an wärmegedämmten Fassaden erfreute die Veranstalter, da sich beide auch in der Klimaschutzagentur der Region engagieren. Eine unabhängige Jury, die sich aus den beteiligten Institutionen und Sponsoren zusammensetzte, hat insgesamt vier Preisträger ermittelt. „Dabei wurden Preise ...

ML 04-09 48 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Klappbares Kleingerüst Hymer-Leichtmetallbau, Wangen im Allgäu, ergänzt sein Fahrgerüste- Sortiment um ein klappbares Kleingerüst, das sich mit seinen geringen Transportmaßen von 1,10 x 0,85 x 0,40 Meter auch in Kleinwagen transportieren lässt. Klapprahmen und die klappbare Arbeitsbühne machen dieses Maß möglich. In Sekundenschnelle aufgebaut, bietet das Gerüst eine Arbeitsfläche von 1,90 x 0,70 Meter. Im Grunde besteht das ge-

samte Gerüst aus drei Elementen, dem Klapprahmen, der klappbaren Arbeitsplattform und aus den vier Lenkrollen. Sind die Lenkrollen am Klapprahmen montiert, lässt sich die geklappte Arbeitsplattform einlegen und einfach zum Einsatzort auch durch schmale Stellen und Türen rollen. Die Plattform in der untersten Sprosse eingehängt ergibt eine Standhöhe von 0,35 cm und somit eine Arbeitshöhe von 1,85 Meter bzw. eine Reichhöhe von 2,35 Meter. Hängt man die Arbeitsbühne in den weiteren Sprossen ein, er geben sich ins ...

ML 04-09 49 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen NFB-Cheftage in Berlin Das Motto der NFB-Cheftage 2009 „Nachhaltigkeit als Chance“ hat nicht nur den Zeitgeist widergespiegelt, sondern war zugleich auch Richtschnur der Berliner Tagung Ende Januar. Maler- und Gerüstbauunternehmer Tom Nietiedt, Vorstandsvorsitzender Neues Forum Baumanagement e.V.NFB, begrüßte die zahlreich erschienenen Mitgliedsfirmen, Fördermitglieder und Gäste.

und Handwerk müsste entweder als Einmalaufwand oder über fünf Jahre verteilt abgeschrieben werden können. Dies hätte eine noch stärkere Sogwirkung aus der Krise als alle zinsgünstigen Kredite. „Vorsicht Falle“. Unter dieser Überschrift wurden die Themen „Sicherheitsabstand und nachhaltige Verankerung von Gerüsten“, „Verantwortung des Maler-Unternehmers bei der Nutzung von Gerüsten im Sinne der Betriebssicherheitsverordung“ und „gezielte Abwehr von Risiken durch verantwortungsbewusstes Handeln“ in einer spannenden Podiumsdiskussion aufge ...

ML 04-09 50 Namen und Personen
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Namen & Personen Roberto Martinez Vorwerk-Gesamtvertriebsleiter

Michael Keller Sto-Generalbevollmächtigter

Roberto Martinez (40) übernahm zusätzlich zu seiner Funktion als Exportdirektor bei den Vorwerk Teppichwerken die Direktion für den Vertrieb in Deutschland.

Aufsichtsrat und Vorstand der Sto AG haben mit Wirkung zum 1. Februar 2009 Michael Keller (47) zum Generalbevollmächtigten des Unternehmens ernannt. Michael Keller leitet seit Oktober 2005 den Bereich Markt und Vertrieb Deutschland.

Die Strategie und Vertriebssteuerung für das nationale wie internationale Geschäft liegen bei den Vorwerk Teppichwerken damit zentral in einer Hand. Der gelernte Industriekaufmann wechselte 2005 von der A. S. Création Tapeten AG, wo er zuletzt als stellvertretender Exportdirektor beschäftigt war, zu den Vorwerk Teppichwerken. Dort stieg er zum verantwortlichen Exportdirektor auf und kann heute insgesamt auf mehr als 15 Jahre internationale ...

ML 04-09 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Teknos übernimmt GORI Industriegeschäft

schrittweise in das TeknosWerk im dänischen Vamdrup (15 km südwestlich von Kolding) verlagert werden.

Die dänische Dyrup A/S und die finnische Teknos Group Oy haben eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der Teknos den Geschäftsbereich GORI Industrie von Dyrup übernehmen wird. Die Akquisition umfasse das gesamte GORI Industriegeschäft mit rund 30 Mio. Euro Jahresumsatz und Vertriebsaktivitäten in 20 europäischen Ländern. Dyrup werde sich in Zukunft auf das Kerngeschäft in den Segmenten DIY und Profi mit den Marken Bondex und GORI konzentrieren.

Durch den Zusammenschluss entstehe ein führender Hersteller von industriellen Holzbeschichtungsprodukten in Europa mit einem klaren Fokus auf Industriekunden. Für Dyrup bleibe das gesamte operative Geschäft in den Bereichen DIY und Profi (professionelle Produkte für das Handwerk) unverändert.

Das endgültige Datum der Übernahme ...

ML 04-09 8-11 Kritik ist Pflicht
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MANAGEMENTPRAXIS

Kritik ist Pflicht! Mit den Mitarbeitern zum eigenen Marketing Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines jeden Betriebes. Sie beeinflussen die Entwicklung und den Erfolg des Unternehmens in einem sehr hohen Maße. Obwohl diese Erkenntnis nicht neu ist, behandeln viele Unternehmensleiter ihre Mitarbeiter nicht als „Mit“arbeiter, sondern als Befehlsempfänger und Ausführungsgehilfen. Mit dieser Einstellung und Behandlung werden wertvolle Ressourcen verschenkt, weil sich die Betroffenen für das Unternehmen nicht „mit“verantwortlich fühlen. Werden dagegen Mitarbeiter motiviert und wird ihnen die Möglichkeit zur Selbstbestätigung und Identifikation gegeben, können sie dem Unternehmen wertvolle Impulse und neue Ideen geben. Eine der größten Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeiter ist die jeweilige Einstellung zur Kritik. Von vielen Unternehmern wird Kritik als Einmischung, Besserwisserei oder Anm ...
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