Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2009/03_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 03-09 10-12 Verwitterte Kaffeesaecke oder furnierartige Pflaume
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Foto: Berry Flor

Verwitterte Kaffeesäcke oder furnierartige Pflaume Trends im Bereich Laminatboden Nie zuvor gab es im Bereich der Laminatfußböden so viele außergewöhnliche Dekorideen wie in der neuen Saison – in Holz-, Stein- und Kreativoptik. Sie bieten trendorientierten Gestaltern kreativen Input für neue Einrichtungswelten – im privaten Wohnbereich und im Objektbau. Der moderne Digitaldruck und optimierte Verfahren in der Tiefdrucktechnik machen dies möglich. Individuelle grafische und fotografische Motive bestimmen die große Palette der Kreativdekore. Abstrahierte Holzoptiken, digitale Netzstrukturen, geografische Motive mit Linien und Rauten, Faltenwürfe und Farbverläufe in poppigen Retro-Farben, in warmen Beige- und Brauntönen oder klassischem Schwarz-Weiß überzeugen durch ihre ausdrucksstarke Ästhetik.

Laminatboden in Buche Landhausdiele. (Foto: Kaindl)

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 3 / 2009

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ML 03-09 14-19 Jetzt-erst-recht-Stimmung
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„Jetzterst-rechtStimmung“ DOMOTEX 2009 in Hannover – Welt der Bodenbeläge

„Tauchen Sie ein in die schöne Welt der Bodenbeläge, Teppiche, Teppichboden, Laminat, Parkett, PVC. Lassen Sie sich inspirieren von den vielfältigen Ideen, Farben, Formen und Mustern und entdecken Sie ein weiteres Betätigungsfeld für Ihren Malerbetrieb“ ermunterte Präsident Karl-August Siepelmeyer zur Messe DOMOTEX Hannover, die Mitte Januar eine zuversichtliche Branche in schwieriger Zeit spiegelte und durchaus positive Signale setzte. Spürbar sei vielerorts eine „Jetzt-erst-recht-Stimmung“ gewesen. Das Besondere dabei: inzwischen kommen rund 20 Prozent der Fachbesucher aus dem Handwerk. „In einem angespannten Konjunkturumfeld konnten wir mehr Aussteller gewinnen als bei der vergleichbaren Vorveranstaltung, die Fachbesucherqualität weiter verbessern und mit innovativen Informationsforen der Branche wichtige Impulse geben“, betont Stephan Kühne, Vorstand der Deutschen Mes ...

ML 03-09 20-23 Notwendiges Uebel Luxus oder Zwang
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Notwendiges Übel, Luxus oder Zwang Gedanken zum Thema „Grundierungen“ Jahrzehntelang galt die Erkenntnis: „Jede Beschichtung ist nur so gut wie ihre Grundierung.“ Heutzutage fragt sich jedoch so mancher, ob diese Basisarbeit, die auf den ersten Blick von keinem bemerkt wird, unbedingt notwendig ist. Aufgrund der angespannten Kostensituation ist es bisweilen auch verlockend, darauf zu verzichten.

Der Markt enthält eine kaum zu überschauende Anzahl von Grundierungen, bei der es problematisch ist, den Überblick zu behalten. Trotz des enormen Spektrums lassen sich die Werkstoffe grundsätzlich in vier Gruppen einteilen: – Transparent-wasserverdünnbar, – Transparentlösemittelverdünnbar, – Pigmentiertwasserverdünnbar, – Pigmentiertlösemittelverdünnbar.

Alfred Lohmann Maler- und Lackierermeister, Restaurator im Handwerk, Produktbetreuer der Caparol-Technik, Ober-Ramstadt.

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Grundierungen basieren immer auf dem Bindem ...

ML 03-09 24-27 Software fuer Maler und Lackierer
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Marktübersicht

Software für Maler und Lackierer Anbieter

blue:solution Software GmbH Münsterstr. 57a 48431 Rheine Tel. 0 59 71/91 44 86-0 Fax 0 59 71/91 44 86-90 www.bluesolution.de www.topaufmass.de

Bonk Computersysteme für Handwerker Deutschordenstr. 76 60528 Frankfurt/M. Tel. 0 69/6 70 22 33 Fax 0 69/6 70 22 56 www.farbeplus.de

C.A.T.S.-Soft GmbH Eigenroder Str. 1 35075 Gladenbach Tel. 0 64 62/93 74-0 Fax 0 64 62/ 93 74-30 www.cats-soft.de

Ansprechpartner

Ralf Rüschoff

Michael Bonk

Thomas Scheld/Bianca Wege

Produkt ቢ

Kontaktmanagement (CRM Funktion)

Farbeplus Farbgestaltung mit Fotoaufmaß Webcolor Farbgestaltung im Internet

ቢ C.A.T.S.-Waricum: die betriebswirtschaftliche Malersoftware

Mit der Version Topkontor Handwerk 5.1 (verfügbar ab Ende März 2009) können zu einer Adresse beliebig viele Kontakte angelegt werden ...

ML 03-09 28-34 Benetzungswinkel und Selbstreinigung
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Benetzungswinkel und Selbstreinigung Pflege und Sanierung von Natursteinfassaden Die Sanierung von zerstörten Natursteinoberflächen geschieht zumeist in folgenden Arbeitsschritten: zunächst Reinigung der Oberfläche, dann, wenn erforderlich, handwerklicher Steinaustausch, der stets einer Steinergänzung mit Restauriermörtel und Steinersatzstoffen vorzuziehen ist. Selbstverständlich müssen die Fugen im Natursteinmauerwerk fachgerecht instandgesetzt werden. Bei sehr starker Zerstörung muss man intakte Teile abformen, um sie anstelle der zerstörten einzusetzen. Manchmal ist es unerlässlich, die Natursteine mit Hilfe einer Neuanfertigung zu rekonstruieren. Schließlich sind die Farbfassungen und Beschichtungen zu untersuchen und wieder herzustellen. Schließlich bedarf es, zumindest bei weichen Natursteinen, der Konservierung. Für den Malermeister fallen dabei in der Regel zunächst die Reinigung der beschädigten Oberfläche und schließlich die Wiederherstellung der Farbfassu ...

ML 03-09 35-38 Maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

März 2009

Volle Farbe: Sei am Start: Die neue Nachwuchskampagne

EINSATZ VON WEBCAMS AUF BAUSTELLEN

Wer Webcams einrichtet und deren Bilder in Internet oder Intranet anbietet, darf die Persönlichkeitsrechte der gefilmten Menschen nicht verletzen. Nur wer Bilder veröffentlicht, auf denen Personen nicht erkennbar oder wie bei bedeutenden Bauwerken nur als „Beiwerk“ anzusehen sind, muss keine rechtlichen Konsequenzen fürchten. Webcams erfreuen sich großer Beliebtheit. Immer mehr Unternehmen nutzen die Bilder für ihre Internet- oder Intranet-Angebote. Die Kameras überwachen den Firmenparkplatz oder das gesamte Werkgelände oder dokumentieren Baufortschritte. Ob zur Überwachung oder zur Information: In allen Fällen muss das Unternehmen rechtliche Spielregeln beachten. Mehr dazu unter www.farbe.de/ Betriebsführung &Recht/ Wettbewerbs & Gewerberecht LOHN- UND EINKOMMENSSTEUERLICHE BEHAND ...

ML 03-09 39 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … …mit der Vollmacht des Bauleiters Hofmann: Der bauleitende Architekt oder Bauleiter regelt auf der Baustelle eine Menge Dinge: Detailausführungen, gegen die Bedenken angemeldet werden, Nachträge, Bauplanänderungen, Stundenlohnzettel, Abnahme, Schlussrechnungsprüfung usw. Leider kommt es im Nachhinein immer wieder zu Unstimmigkeiten mit dem Bauherrn, was der Architekt „eigenmächtig“ tun durfte und was nicht. Der Handwerker, der auf den „guten Draht“ mit dem Architekten vertraute, ist dann oft der Dumme. Wie sind die Spielregeln wirklich Reinders: Alles, was in seinem Vertrag mit dem Bauherrn steht, darf der Architekt und alles andere nicht. Hofmann: Toll, den Vertrag kenne ich aber doch gar nicht. Reinders: Genau das ist das Problem. Ich wollte es nur noch einmal auf den Punkt bringen. Alles, was Sie mit dem Architekten oder Bauleiter auf der Baustelle abseits des ursprünglichen LVs veranstalten, birgt ein Risiko. Der Bauherr kann immer die Legit ...

ML 03-09 3 Eine Nation wrackt ab
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Eine Nation wrackt ab „Seemann, lass das Träumen …“. Fast könnte man in Zeiten wie diesen dieses alte Liedchen mitsingen. Überall ist derzeit ein eigentlich maritimer Begriff zu lesen: „Abwracken“. Und tatsächlich scheint das Interesse an der Abwrackprämie riesig. Rund 350 000 Antragsformulare sind bis dato bereits runtergeladen worden. „Deine Freunde sind die Sterne …“. Auch über Freund- und Seilschaften ist in diesem Zusammenhang häufig diskutiert worden. Doch das würde an dieser Stelle zu weit führen. Zurück zum Wrack. Eine große Tageszeitung hat kürzlich getitelt „Abwracken für alle“. Ich würde ergänzen: „Eine Nation wrackt ab“. Denn vielleicht ist die staatliche Prämie für das Verschrotten alter Autos nur der Anfang. Das Thema „Tausche Alt gegen Neu“ ist so neu und ungewöhnlich nicht. Wer alte Schuhe, Töpfe oder Skier mitbringt, kriegt die neuen ein paar Prozent billiger oder einen Warengut ...

ML 03-09 40-42 Weisses Quartier mit Charisma
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Weißes Quartier mit Charisma Fassadenrenovierung am Hotel „Atlantic Kempinski“ in Hamburg Makellos. Das trifft den Eindruck eigentlich am besten, den die frisch renovierte Fassade des Hamburger Hotels „Atlantic Kempinski“ schon auf den ersten Blick vermittelt. Um diesem Anspruch vom Sockel bis zum Dachgesims gerecht zu werden, vertraute Maler- und Lackierermeister Nicolai Voß, Inhaber des beauftragten Malereibetriebs Otto Gerber GmbH, Hamburg, auf Silikatfarbe mit Nanotechnologie für mineralische Untergründe.

Von sehenswerten Villen aus der Gründerzeit umsäumt, erhebt sich das im Jahre 1909 erbaute Hotel „Atlantic“ anmutig an der Außenalster. Das intensive Weiß der Außenwände wird von aparten Goldrosetten (23,5-karätige Blattgoldauflage) stilgerecht akzentuiert. Die Fassade wirkt wie ein epochales

Meisterwerk der Baukunst, das aus weiter Ferne wie aus nächster Nähe fasziniert. Keine Frage, dass rechtzeitig vor Beginn der Feierlichkeite ...

ML 03-09 45 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Mitführungs- und Vorlagepflicht von Ausweispapieren Frage: Auf der Baustelle hatten wir eine Überprüfung durch den Zoll. Dieser hat festgestellt, dass meine Mitarbeiter keine Ausweispapiere bei sich hatten. Jetzt wird sowohl meinen Mitarbeitern wie auch meinem Betrieb ein Bußgeld angedroht. Ist dies richtig Andreas Becker: Seit Januar 2009 sind Arbeitnehmer in bestimmten Bereichen, hierzu gehört auch das Baugewerbe bzw. das Malerhandwerk, verpflichtet, Ausweispapiere bei sich zu führen. Frage: Weder meine Mitarbeiter noch ich hatten Kenntnis davon, dass ab Januar 2009 eine solche Regelung existiert. Wer muss die Mitarbeiter darüber informieren Andreas Becker: Als Arbeitgeber im Maler- und Lackiererhandwerk müssen Sie Ihre Arbeitnehmer dementsprechend informieren, dass sie zukünftig einen Ausweis jederzeit griffbereit mit sich führen müssen. Damit Sie keinen Bußgeldbescheid erhalten, müssen Sie sich korrekt verhalten. Dies geschieht am besten da ...

ML 03-09 46-51 Hoffen oder handeln
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Hoffen oder handeln Schadstoffreduzierung bei Nutzfahrzeugen ist machbar Das Thema Umwelt ist facettenreich: So wie es sich für den Kunden lohnt, durch energieeffiziente Fassaden und Gebäudetechnik in die eigenen vier Wände zu investieren, so konsequent wirkt der Marktauftritt, wenn der Handwerksbetrieb diese Aufträge mit möglichst schadstoffarmen Fahrzeugen realisiert. Wer als Unternehmer ganzheitliche Konzepte verfolgt, muss momentan für seinen Fuhrpark nichts aussitzen, sondern kann im Modelljahr 2009 handeln.

Seit knapp einem Jahr im Angebot: Der „Sprinter 316 NGT“ ist in der Kasten- und Kombi-Variante als 3,5-Tonner mit einem laufruhigen Erdgasmotor ausgestattet. (Foto: Daimler)

Was in diesem Jahr möglich sein wird, um unter der Motorhaube bzw. am Auspuff für Schadstoffreduzierung zu sorgen, ließ sich bereits im letzten Herbst erkennen. Die alle zwei Jahre stattfindende Internationale Automobilausstellung der Nutzfahrzeuge (kurz: IAA Nfz) zei ...

ML 03-09 52-53 Die neue Staerke
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Die neue Stärke Reorganisation der Henkel Thomsit abgeschlossen „Wir haben die organisatorische Zusammenführung der Bereiche Boden, Wand und Decke unter einem Dach abgeschlossen“, erläutert Steffen Rüdiger, Leiter der ProfiHandwerkergeschäfte von Henkel in Deutschland und verantwortlich für die strategische Steuerung der bautechnischen Markengeschäfte in Westeuropa. Die Anstrengung habe sich gelohnt, denn es sei eine Einheit entstanden, die das Handwerk optimal bearbeite und unterstütze. Während der internen Umstrukturierung sei darauf geachtet worden, dass die Spezialisierung der Markengeschäfte unangetastet bleibe. „Die Vorteile für alle Boden- und Parkettleger sowie Maler und Raumausstatter liegen auf der Hand. Einerseits haben sie eine zentrale Anlaufstelle, die ihnen Möglichkeiten zu attrak-

tiven Zusatzgeschäften eröffnet. Zugleich kann nun auch in den Schnittstellen der im Markt zunehmend zusammenwachsenden Gewerke genau dort Know-how und Beratu ...

ML 03-09 54-55 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Unendlich viele Möglichkeiten Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Die Vielfalt des Berufes: ob Farbton, Baustoff oder Bauteil – es ergeben sich unendlich viele Möglichkeiten. Das ungenügende kollegiale Verhältnis unter den Malern. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung

Jörg Baumann Geboren Dezember 1959 (Sternzeichen Steinbock). Verheiratet, vier Kinder. 1978 Abitur, 1979 bis 1981 Ausbildung Maler- und Lackierer. 1981 bis 1985 Studium: Bauingenieur – Dipl.-Ing. (FH). 1986 bis 1987 Maler- und Lackierermeister. 1992 Staatl. Prüfungen: Bodenleger/Fertigparkett. Seit 1983 selbstständige Führung des seit 1919 in Familienbesitz bestehenden Malerbetriebes in ...

ML 03-09 56 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Sto-Verarbeiter-Seminare Im Frühjahr 2009 veranstaltet Sto wieder die Verarbeiter-Foren, z.B. zur dekorativen Innenraumgestaltung und über Neuheiten rund um Dämmsysteme. Alle Themen, z.B. auch Akustik, Kalktechniken oder die VOB, stehen im Internet unter www.sto.de ➔ Fachhandwerker ➔ Seminare/ Foren. Einzelne Seminare lauten z.B.: Schadensvermeidung – wissen worauf es ankommt (WDV-Systeme) Wie vermeide ich Fehler bei der Montage eines WDV-Systems Welche Ausführungsdetails sind zu beachten Termine: 10.März: Fürth/Nürnberg; 11. März: Passau; 17. März: Barbing; 18. März: Mannheim. Sicher in Sachen Brandschutz (WDV-Systeme) Vermittelt werden die wesentlichen Anforderungen aus brandschutztechnischer Sicht an ein WDV-System. Termine: 11. März: Rostock; 25. März: München, Fürth/Nürnberg. Oberflächenbeschichtung – farbig und funktionell Farbtonstabilität, Silikatfarben, Schimmelschutz. Die Frage nach dem bestmöglichen Schimmelschutz wird in ...

ML 03-09 57 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Fleckschutz für Steinböden Der von der Ilka-Chemie, Tamm, vorgestellte „Fleckschutz“ dringt in die Oberfläche ein und verhindert das Aufsaugen von Wasser, Öl, Fetten, Rotwein, Kaffee und anderen Fleckbildnern, ohne die Rutschfestigkeit zu verändern. Die Flecken bleiben, so der Anbieter, wegen der oleophoben Wirkung des Fleckschutzes auf der Oberfläche stehen und können dann abgewischt werden. Die Standzeit der Flecken hänge dabei vom Untergrund und von

der aufgenommenen Produktmenge ab. Der Fleckschutz verringere die Schmutzanhaftung und sorge für eine leichtere Unterhaltsreinigung. Das Produkt ist wasserdampfdurchlässig, UV-beständig und verarbeitungsfertig. Die Nachbehandlung von Flächen ist möglich. Die Wirkung wurde vom TÜV Rheinland geprüft und bestätigt. Während „Ilka-Fleckschutz“ die behandelte Oberfläche optisch nicht verändere, vertiefe „Ilka-Fleckschutz-Plus“ zusätzlich die Farbstrukturen von Böden und behandelt ...

ML 03-09 58 Namen und Personen
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Namen & Personen Dr. Güttler wechselt zu Meffert Dr. Hans-Joachim Güttler (60) schied Ende 2008 planmäßig und auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsleitung der CDColor GmbH & Co. KG und der Protec Systempasten GmbH & Co., Herdecke, aus. Er war acht Jahre für CD-Color und fünf Jahre für Protec als Geschäftsführer tätig. Zum 1. Januar 2009 wechselte Dr. Güttler nun zur Meffert AG. Dort wird er den Vorstand in technisch/strategischen Fragen

gen beruflichen Werdegang habe er vor allem Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Handelsorganisationen, in der Entwicklung von Vertriebsstrukturen und im Marketing bzw. in der Markenführung mit internationaler Ausrichtung gesammelt. So war er zum Beispiel als Geschäftsbereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der maxit Deutschland GmbH, Breisach, mit Führungsaufgaben in der Vertriebsorganisation Baustoffhandel betraut. „Bernd von Pachelbel wird die Beziehungen zu unserem bestehenden Kundenkreis nahtlos fortführen und weiteren ...

ML 03-09 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Bundesminister Tiefensee bei Sto Im Rahmen seines Messerundgangs auf der „BAU“ in München besuchten Bundesminister Wolfgang Tiefensee und EU-Industriekommissar Günter Verheugen auch den Sto-Stand. Gesprächspartner dort waren der Sto-Technik-Vorstand Gerd Stotmeister, Dr. Peter Grochal, Business Development & Sustainability, Dr. Andreas Weier, Leiter Innovation, sowie Lothar Bombös, Leiter Internationales Produktmanagement und Technik. Interessiert zeigten sich der Minister und seine Delegation an dem neuen Fassadenkollektor „StoVerotec Photovoltaik“ sowie an der Produktstudie „Aerogel“, aus der ein Höchstleistungsdämmstoff entwickelt werden soll. Im Zentrum des Gedankenaustausches standen auch die gemeinsamen Bemühungen von Politik und Wirtschaft, die energetische Gebäudemodernisierung noch stärker voranzutreiben sowie dem Prinzip des nachhaltigen Bauens und Sanierens noch mehr Bedeutung zu verleihen.

Besuch bei Sto (von links): Dr. Andrea ...

ML 03-09 8-9 Handlungsbedarf
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MANAGEMENTPRAXIS

Handlungsbedarf Notfallplanung für den „Tag X“ Nachfolgend stellt Wilhelm Heidbrede einen möglichen und machbaren Fahrplan auf, um für einen „Notfall“ gewappnet zu sein: „Dieser Fahrplan kann aber nur eine Hilfestellung sein, umsetzen müssen Sie ihn selbst. Und zwar so, wie Sie sich damit am besten fühlen und wie es nach Ihrer Meinung für Ihr Unternehmen darstellbar bzw. umsetzbar ist.“ Der Tag begann wie immer: Mitarbeiter einteilen, Baustellenbesprechungen, einige Telefonate führen, die ersten Termine mit Kunden wahrnehmen. Das plötzliche Unwohlsein lag bestimmt an dem zu vielen und guten Essen gestern Abend. Und natürlich an dem zu wenigen Schlaf. Aber das war ja nichts Besonderes. Der tägliche Stress gehört ja auch schon zum Arbeitsalltag, der Ärger wegen verschiedener Vorkommnisse ebenso. Über die immer komplizierteren und umfangreicheren Ausschreibungen regt man sich zwar noch auf, aber was hilft es schon. Doch der tägliche ...
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