Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2009/05_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-09 10-11 Schon seit biblischen Zeiten
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Schon seit biblischen Zeiten ... Gedanken zu Holz und Holzschutz

Holz ist der älteste Baustoff der Welt – und liegt weiterhin im Trend. Die weltweit jährlich produzierte Holzmenge übersteigt die Mengen an produziertem Stahl, Aluminium und Beton deutlich. Das hat Gründe: Holz ist flexibel einsetzbar, energieeffizient und ist als nachwachsender Rohstoff ökologisch unbedenklich. Doch Holz hat Feinde: Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Pilze. Daher sollte bei der Oberflächenbehandlung von Holz der Schutz vor Feuchtigkeit, vor ultraviolettem Licht und vor Schadorganismen (wie dem Bläuepilz) gewährleistet sein.

Feuchtigkeit – Nährboden für Schäden Ab einer Feuchtigkeit von über 20 Prozent ist Holz anfällig für Fäulnis und Pilzbefall. Zu hohe Holzfeuchte verschlechtert zudem die Haftung der Anstriche, mit Reklamationen ist zu rechnen. Vor jeder Holzbehandlung muss daher darauf geachtet werden, dass die Holzfeuchte den vorgeschriebenen Wert (nach ...

ML 05-09 12 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit dem Dauerzank „Aufmaß von Leibungen“ Und was gilt jetzt eigentlich bei Privatkundschaft Hofmann: Es stimmt doch, dass nach der gültigen VOB/C DIN 18363 seit Herbst 2006 Leibungen von Fenstern jetzt immer aufgemessen und abgerechnet werden, egal wie groß die Fenster sind Reinders: Ja, das stimmt. Trotzdem gibt es hierzu ständig Nachfragen. Insbesondere die Architekten scheinen das immer noch nicht zu wissen. Hofmann: Wo steht das eigentlich genau Reinders: Etwas versteckt heißt es jetzt in Ziffer 5.1.3: „Rückflächen von Nischen sowie Leibungen werden gesondert gerechnet.“ Entfallen ist die frühere Unterscheidung zwischen Leibungen bei großen (über 2,5 m2) und kleinen Fenstern. Das bedeutet, dass jetzt alle Leibungen bezahlt werden. RA Wolfgang Reinders

Hofmann: Hört sich gut an; aber was ist, wenn die Leibungen nicht in einer extra Position ausgeschrieben sind Reinders: Grundsätzlich sollen Leibungen nach Ziffer 0.5.2 mit ...

ML 05-09 14-17 Vorbeugen ist besser als Heilen
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Vorbeugen ist besser als Heilen Holzschutz mit System Bauen mit Holz liegt im Trend: Immer mehr Bauherren und Planer erkennen das Potenzial von Holz für das nachhaltige Bauen und Modernisieren. Aus gutem Grund: Holz verbindet wie kein zweites Material konstruktive Leistungsfähigkeit und ökologischen Anspruch. Damit Holz seine Funktionstüchtigkeit und ursprüngliche Optik über einen langen Zeitraum bewahren kann, muss es fachgerecht geschützt und gepflegt werden. Sowohl bei der Erstbehandlung als auch beim späteren Holzschutz gilt es zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen: Holzart, Witterung und Umwelteinwirkung, die Konstruktion des Gebäudes sowie die Ausführung und Bearbeitung des Bauteils. Es hängt sowohl von der Lage und Höhe eines Gebäudes als auch von seiner geografischen Ausrichtung ab, wie sehr Sonne, Wind und Regen den Holzbauteilen zusetzen. Während die Wetterbeanspruchung an der Nordseite eines Gebäudes als gemäßigt eingestuft wird, wird sie nach der entspr ...

ML 05-09 18-19 Raus aus dem Schattendasein
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Raus aus dem Schattendasein Neue Holzoptik durch Aufhelltechnik Holz ist ein „lebendiger“ Baustoff, der im Außenbereich regelmäßig gepflegt und geschützt werden muss. Da sich bautechnischer Holzschutz nicht immer hundertprozentig realisieren lässt, kommen Imprägnierungen, Lasuren und deckende Beschichtungen zum Einsatz – und das alle paar Jahre, um den Schutz gegen Witterung und UV-Strahlen aufrecht zu erhalten. Nachteil dabei: Ein Lasur-Renovierungsanstrich macht die Holzoberfläche mit jeder Beschichtung dunkler, bis sie fast schwarz wirkt und die Holzstruktur nicht mehr zu erkennen ist. Hier ist eine Lösung gefragt, mit der sich die ursprüngliche Farbe und Struktur des Holzes wieder herstellen lässt.

Oft ist ein kompletter Abschliff der Beschichtung technisch nicht durchführbar oder unwirtschaftlich, und der vollständige Austausch des Holzes kommt ebenso wenig in Frage. Zur Renovierung dunkel gewordener Holzflächen empfiehlt sich als Lösung in diesem ...

ML 05-09 20-22 Mit Elastizitaet
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Mit Elastizität Schutz und Gestaltung von Holzfachwerk Holzfachwerk ist in Deutschland eine weit verbreitete Bauweise. Man schätzt den Gebäudebestand auf ungefähr zwei Millionen. Während in den ersten Nachkriegsjahrzehnten noch die Abrissmentalität vorherrschte, hat heute die Sanierung von Fachwerkgebäuden aufgrund ihrer kulturhistorischen Bedeutung eindeutig Vorrang. Damit eröffnet sich auch dem Malerhandwerk ein dankbares Aufgabengebiet.

Untergrundprüfung Bei Fachwerkgebäuden sind viele Schäden auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar und zeigen sich leider erst bei der Renovierung. So entstehen dann unangenehme Nachtragsforderungen, die bei sorgfältiger Untersuchung der Bausubstanz im Vorfeld hätten vermieden werden können. In diesem Zusammenhang wird auch auf das WTA-Merkblatt 8-7-98/D verwiesen, das in Kürze in aktualisierter Version erscheinen wird. Zunächst sollte man sich einen Überblick verschaffen und auf allgemeine Schwachstellen hinweisen. ...

ML 05-09 24-27 Spuren der Anerkennung
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Spuren der Anerkennung Entfernen von Graffiti Graffiti werden immer wieder kontrovers diskutiert: Unter den Anhängern der Graffiti-Kultur zählen sie in der Regel zu den wesentlichen Ausdrucksmitteln städtischen Lebensgefühls und finden speziell bei den Jugendlichen große Anerkennung, während ein anderer Teil der Bevölkerung Graffiti zumeist als Verunstaltung und puren Vandalismus empfindet. Auf legal freigegebenen Flächen können Graffiti das Stadtbild durchaus auch bereichern. Die Reinigungsmethode ist abhängig von Verschmutzungsgrad und Untergrund, wobei die einzelnen Faktoren zueinander immer in Beziehung stehen, aber unterschiedliche Wertigkeit haben können. Nachfolgender Beitrag skizziert u.a. das Abbeizen oder Abstrahlen von Graffiti auf mineralischen Untergründen oder auch das Entfernen von einer mit Graffitischutz ausgestatteten Wand.

Es gibt beachtliche Unterschiede in der Bewertung einzelner Graffiti-Werke und Ausprägungsformen. Während z. B. die ku ...

ML 05-09 28-30 Vom Malermeister zum Umweltmeister
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Vom Malermeister zum Umweltmeister VOC 2010 – Die Chance zur Kundenbindung Chance oder Risiko Zunächst einmal ist die zweite Stufe der VOC-Verordnung Realität. Ungeachtet aller Skepsis tritt sie am 1. Januar 2010 in Kraft. Und sie birgt für die Malerbranche das Potenzial Geld zu verdienen. Durch die gezielte Profilierung und Positionierung als Umwelthandwerk. Mit einer groß angelegten Qualitätsoffensive (siehe auch DER MALER 4/2009) unterstützt der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz gemeinsam mit Sikkens die Innungsfachbetriebe dabei, neue Chancen zu erkennen und auch zu nutzen.

Das Maler- und Lackiererhandwerk blickt der zweiten Stufe der ChemVOCFarbV, die am 1. Januar 2010 in Kraft tritt, mit gemischten Gefühlen entgegen.

Denn die deutlich verschärften Grenzwerte für lösemittelhaltige Bautenfarben, -lacke und -lasuren werfen „einen großen Strauß von Fragen auf, die beantwortet werden wollen“, stellte KarlAugust Siepelmeyer, Präside ...

ML 05-09 32-34 Farbe statt fade
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„Farbe statt fade!“ Fassadenwettbewerb der Innung Paderborn entschieden Die Jury des Fassadenwettbewerbs der Maler- und Lackiererinnung Paderborn hatte wieder die Qual der Wahl. Aus 60 Wettbewerbsbeiträgen wurden im Tagungsund Konferenzzentrum der Kreishandwerkerschaft Paderborn die Sieger gekürt. Zur Freude der Veranstalter, der Maler und Lackierer-Innung Paderborn, der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG, der Kreishandwerkerschaft Paderborn und der Maler-Einkauf eG, haben sich in diesem Jahr erstmals auch die Städte Delbrück und Hövelhof mit eigenen Sonderpreisen am Wettbewerb beteiligt. Das Preisgeld konnte auf 10 500 Euro gesteigert werden.

Obermeister Dietmar Ahle zeigte sich begeistert: „Schon toll, was wir hier in Paderborn nun bereits im siebten Jahr auf die Beine gestellt bekommen“. Der Wettbewerb fände mittlerweile bundesweit Beachtung und gerade in Fachkreisen sei man mehr als beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Paderborner Innungsbetri ...

ML 05-09 37 Renaissance nach 20 Jahren
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Renaissance nach 20 Jahren Weiß als Autofarbe des Jahres Der Anteil weiß lackierter Fahrzeuge auf unseren Straßen steigt weiter rasant. Was jeder Autofahrer irgendwie vermutet hat, bestätigen die Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) deutlich. Mehr als 6 Prozent aller neu zugelassenen Wagen wurden 2008 mit einer weißen Lackierung ausgeliefert. Damit hat sich ihr Anteil gegenüber 2007 mehr als verdoppelt, ein Trend, der sich bereits 2006 abzuzeichnen begann. Zwar beherrschen nach wie vor Grau- bzw. Silbertöne (37 Prozent) und Schwarz (31 Prozent) das Straßenbild, jedoch liegt Weiß hinter Blau (13 Prozent) bereits auf dem vierten Platz. Dabei setzen nicht nur die Käufer neuer Karossen der höheren Mittel- oder Luxusklasse vermehrt auf Weiß. Auch weiß lackierte Kleinwagen finden immer mehr Abnehmer. „Wir würden es kaum bemerken, wenn sechs Prozent mehr graue oder schwarze Fahrzeuge unterwegs wären“, weiß Michael Bross, Geschäftsführer des Deutschen Lackinstituts in ...

ML 05-09 38-39 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Vielfältigkeit des Malerberufes Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Als Fachfremde begeistert mich, wie vielfältig die Branche ist und wie viele verschiedene Aspekte in dem Beruf des Malers eine Rolle spielen. Farbgestaltung, verschiedene Baustoffe, Aspekte des Umweltschutzes, Betriebswirtschaft und Recht sind nur einige, die mir spontan einfallen. Schade finde ich, dass Marketing oft nicht großgeschrieben wird und so die Vielfältigkeit der breiten Öffentlichkeit nicht bewusst gemacht wird.

Julia Gustavus Geboren im April 1978 (Sternzeichen Stier), ledig. 1997 Abitur. 1998 bis 2003 Studium der Betriebswirtschaft an der Freien Universität Berlin. 1994/95 Besuch eines Inter ...

ML 05-09 3 Wo bleibt die Spannung
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Wo bleibt die Spannung Wie Was Sind die augenblicklichen Zeiten nicht spannend genug Spannende Nachrichtenthemen von Obama bis Abwrackprämie, von Konjunkturpaket bis Bundesbahn, von Perspektiven und Kurzarbeit Die Spannungsherde der Nachrichtenwelt sind dabei nicht zu verwechseln mit Streitigkeiten an heimischen Küchenfronten, die Handelsspannen sind nano, die mit Spannung erwarteten handwerkerfreundlichen Entscheidungen der Politik entsprechend größer. Spannbeton passt irgendwie an dieser Stelle nicht in die Auflistung. Krimis, Thriller oder anderes großes Kino schon eher. Und schon ist der Bogen zu einem Thema gespannt, das ich in mehrerer Hinsicht mit Spannung verfolge. Sie erinnern sich, dass sich Filmschaffende der Filmakademie Ludwigsburg kreativ und unverblendet Gedanken über das positive Image des Malerhandwerks gemacht haben Mit Unterstützung der Sto-Stiftung (www.sto-stiftung.de) wurde „ein kleines Filmchen für großes Ki ...

ML 05-09 42-43 Sonderkonjunktur verwirklichen
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„Sonderkonjunktur verwirklichen“ Einsatzgebiet Sanierung und Entfeuchtung „Entfeuchtung und Sanierung sind Aufgaben, mit denen sich Maler viel stärker beschäftigen sollten, denn da gibt es für uns künftig noch viel zu tun“, meint Malermeister Bernd Zemke aus Gummersbach. Seiner Erfahrung nach ist die Bekämpfung von Schimmel in seiner Branche ein stark unterschätztes Geschäftsfeld. Die aktuellen Bauvorschriften und die neuen, besonders dichten Kunststofffenster spielen bei dem ohnehin wachsenden Bedarf für kompetent ausgeführte Sanierungen eine wichtige Rolle: „Denn bei vielen Hausherren ist noch nicht angekommen, wie man richtig lüftet und den Schimmel-

befall verhindert“, so Malermeister Zemke. Doch auch in den Kellern und Garagen gebe es auf diesem Gebiet viel zu tun. Deshalb sei spezielles Know-how gefragt, um bei den Kunden schnell und zuverlässig für Abhilfe zu sorgen, damit die Gebäudesubsubstanz dauerhaft erhalten bleibe.

Setzt ...

ML 05-09 44-48 Meister-BAfoeG
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„Meister-BAföG“ Finanzielle Unterstützung der beruflichen Aufstiegsfortbildung für zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen im Handwerk

In der öffentlichen Diskussion wird das „Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung (AFBG)“ vielfach verkürzt „Meister-BAföG“ genannt. Wenngleich die Förderung der Vorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung im Handwerk einen bedeutenden Anteil einnimmt, so regelt das Gesetz in der Fassung vom 1. Januar 20021) doch umfassend die individuelle staatliche Förderung der Aufstiegsfortbildung weit über die Meistervorbereitung hinaus.

Als Aufstiegsfortbildung im Sinne des AFBG sind im Handwerk außer der Meisterausbildung2) auch die Fortbildungsmaßnahmen anerkannt, die zu den folgenden Abschlüssen führen: Bürofachwirt im Personalund Rechnungswesen, Fachkaufmann/Fachkauffrau (HWK) – als Teil III der Meistervorbereitung, Kaufmännischer Fachwirt (HWK), Betriebswirt (HWK) – nur unter bestimmte ...

ML 05-09 49-52 Maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer HV-MARKTPREISSTATISTIK – WDVS 2008

Aus der Preisumfrage, die in der Zeit zwischen Dezember 2008 und Februar 2009 bundesweit durchgeführt wurde, liegen nunmehr die Ergebnisse vor. Bundesweit haben sich 256 Betriebe an der Umfrage beteiligt. Die Ergebnisse der Marktpreisstatistik geben lediglich einen Überblick über die aktuelle Preissituation am Markt und stellen keine Preisempfehlung dar. Einzelheiten und Ergebnisse zur Preisumfrage mit den Vergleichswerten zur Umfrage aus dem Jahr 2006 können unter www.farbe.de / Technik, Werkstoff, Umwelt / Anwendungstechnik eingesehen werden. ABGABERHYTHMUS LOHNSTEUERANMELDUNG, UMSATZSTEUERVORANMELDUNG: ERHÖHTE SCHWELLENWERTE FÜR KLEINUNTERNEHMER

Seit dem 1. Januar 2009 gelten höhere Schwellenwerte, ab denen Kleinunternehmer Lohnsteueranmeldungen bzw. Umsatzsteuervoranmeldungen monatlich, vierteljährlich oder nur jährlich an das Finanzamt abgeben müssen. Der Gesetzgebe ...

ML 05-09 53 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Befristete Arbeitsverhältnisse – Vorzeitige Kündigungsmöglichkeit Frage: Ich habe einen Mitarbeiter in einem befristeten Arbeitsverhältnis beschäftigt. Die Befristung läuft noch acht Monate. Ist es möglich, ein befristetes Arbeitsverhältnis vorzeitig mit einer ordentlichen Kündigungsfrist zu kündigen Andreas Becker: Grundsätzlich wird bei einem befristeten Arbeitsverhältnis das Ende des Arbeitsverhältnisses durch den Fristablauf bestimmt. Sollte noch eine vorzeitige Kündigung mit einer ordentlichen Kündigungsfrist möglich sein, so muss dies separat vereinbart werden. Es empfiehlt sich immer, eine solche Regelung in den Arbeitsvertrag aufzunehmen. Frage: Wie kann so etwas formuliert werden Andreas Becker: Die Formulierung könnte folgendermaßen lauten: Vor dem vereinbarten Ende des Arbeitsverhältnisses kann das Arbeitsverhältnis beiderseits mit den tariflichen Kündigungsfristen gekündigt werden. Frage: Wenn der Mitarbeiter, der befrist ...

ML 05-09 54 Modern interpretiert
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Modern interpretiert Authentische Klassizismus-Optik mit Profilen Das Wohn- und Geschäftshaus in Friedrichsdorf (Taunus) ist ein Neubau – aber es beeindruckt mit dem Flair einer klassizistischen Villa. Bossen und Profile sorgen dabei für die historisierende Optik. Dahinter verbirgt sich moderne Bautechnik: Mit einem Wärmedämm-Verbundsystem erfüllt sie den Niedrigenergiehaus-Standard. Klare geometrische Formen kennzeichnen den Klassizismus. Dieser Baustil bestimmte vor etwa 120 Jahren die Architektur in Europa – und diente als Vorlage für das villenartige Wohn- und Geschäftshaus im hessischen Friedrichsdorf. Das Gebäude am Hang beherbergt im Sockelgeschoss Büros, im Erd- und Ober-

Das von Säulen getragenen Vordach mit Dreiecksgiebel markiert den Eingang zum Wohntrakt.

Festliche Beleuchtung betont das herrschaftliche Flair des Wohn- und Geschäftshauses.

geschoss liegen Wohnräume. Klassizistische Elemente verdeutlichen die innere Nutzu ...

ML 05-09 56-59 Ovale Eimer und andere Qualitaeten
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Ovale Eimer und andere Qualitäten 50 Jahre Alligator Farbwerke in Enger Die Alligator Farbwerke feierten gemeinsam mit Repräsentanten aus Handwerk und Farbenfachhandel sowie mit lokalen Honoratioren aus Politik und Wirtschaft ihr 50-jähriges Bestehen. Der im ostwestfälischen Enger beheimatete Baufarbenhersteller, der zur DAW-Unternehmensgruppe gehört, stellte die Feierlichkeiten dabei unter das Motto „Tradition und Innovation“. stark präsentieren könne, „ist genauso Resultat der besonderen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Ihnen“, dankte er den Kunden. Der Präsident des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz KarlAugust Siepelmeyer betonte, dass das Handwerk auf verlässliche Partner und Hersteller angewiesen sei, die qualitativ anspruchsvolle Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen bieten, um sich deutlich vom Do-itYourselfer differenzieren zu können. Die Geschichte der Alligator Farbwerke ist schon seit vielen Jahren mit den Deutschen Amphibolin-Werken (DA ...

ML 05-09 60-61 Eigentlich ganz einfach
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„Eigentlich ganz einfach“ Stuckateurmeister „erfindet“ Dämmsystem für Fensterleibungen Weil er bei seiner täglichen Arbeit immer wieder vor dem gleichen Problem stand, hat der Kerpener Stuckateur Jürgen Ludwig die Lösung einfach selbst „erfunden“. Inzwischen ist sein Leibungsdämmprofil bei fast allen Systemherstellern zu erhalten.

„Wie dämme ich bei einem Altbau, der ein WDVS erhält, die Leibungen“ Eine Frage und ein Problem, das sicher allen Malern und Stuckateuren bekannt ist. „Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Dass auf die Idee niemand vorher gekommen ist, ist schon erstaunlich“. Stuckateurmeister Jürgen Ludwig aus Niederbolheim, einem kleinen Ortsteil von Kerpen, ist stolz auf seine Erfindung: „Mit dem Leibungsdämmprofil haben wir eine Lösung gefunden, womit wir beim Altbau, der ein WDVS erhält, die Leibungen dämmen können ohne diese zu stemmen oder Fenster zu versetzen“. In der Regel sind beim Altbau die Fenster gegen einen ...

ML 05-09 62-63 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Veranstaltung der Innungen Ludwigsburg, Neckar-Fils, Rems-Murr und Stuttgart Fast 300 Gäste, Innungsmitglieder, Architekten, interessierte Privatkunden und Vertreter der Industrie, waren der Einladung von vier großen Maler- und LackiererInnungen in das SpOrt Stuttgart gefolgt und ließen sich unter dem Motto „Umwelt schützen, Kosten sparen“ von den Referenten die Bedeutung des Klimawandels für die Region, ihr Handwerk und den künftigen Umgang mit Ressourcen erläutern. In ihrem Grußwort gratulierte Landesumweltministerin Tanja Gönner dem gastgebenden Landesinnungsmeister Thomas Schiek zum guten Konzept und guten Besuch der Veranstaltung. „Sie haben das prägende Thema der Zeit erkannt und sehen darin Herausforderung und Chance zugleich für Ihr Handwerk. Dass Sie dabei im Zusammenschluss der Innungen gemeinsam die Potenziale und Lösungen suchen, lässt Sie gestärkt in die Krise gehen“, so die Ministerin. Wie die Politik dabei die Rahmenbedin ...

ML 05-09 64-65 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte GraffitiAnwendungskoffer Die Schaich Chemie und Bautenschutz GmbH & Co. KG, Schwabach, ist Anbieter und gleichzeitig Hersteller eines Graffiti-Anwendungskoffers mit zwölf verschiedenen Graffitientfernern. Der Inhalt dieses Koffers ermögliche dem Handwerker, vor Angebotsabgabe Muster zu setzen, um das richtige Produkt zu finden, den Materialbedarf und die benötigte Arbeitszeit zu errechnen und somit das entsprechende Angebot erstellen zu können. Der Koffer enthält die verschiedensten Graffitientferner für die verschiedensten Untergründe und alle Arten von Farben und Graffiti. Neu beispielsweise ist der flüssige „Graffitientferner MS 20“zur Entfernung von Schmierereien auf Marmor, Travertin, Sandstein, Granit, Muschelkalk und Beton, etc. Neu ist auch der viskos eingestellte „MS 25“ für saugende Untergründe, speziell zur Entfernung von schwierigen alten Wandschmierereien auf allen lösemittelbeständigen Untergründen. Im Koffer befindet sich u. a. au ...

ML 05-09 66 Namen und Personen
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Namen & Personen Horst W. Garbrecht neuer MetaboVorstandssprecher Eine Veränderung im Spitzenmanagement meldet die metabo AG, Nürtingen: Der bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Johannes Haupt (47) hat das Unternehmen im Februar verlassen. Damit habe der Aufsichtsrat seiner Bitte entsprochen, mit der Führung einer großen mittelständischen Firmengruppe eine neue berufliche Aufgabe übernehmen zu können. Wie der Aufsichtsrats-Vorsitzende Dieter Maier betont, ist durch die Ernennung von Horst W. Garbrecht zum Sprecher des Vorstandes ein „qualifizierter und erfahrener Nachfolger“ bereits gefunden. Der 43-jährige DiplomIngenieur trete die Position spätestens im Juli 2009 an. Nach einem Studium des Maschinenbaus und der Energietechnik begann er seine Laufbahn in der Elektrowerkzeugbranche 1992 bei dem Hersteller Festool. Derzeit ist Garbrecht Geschäftsführer bei AEG-Milwaukee. Mit seiner insgesamt 17-jährigen Marktpraxis und dem durch verschiedene Leitungs- und Geschäftsführ ...

ML 05-09 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Umfrage: Messung von Feuchte in Estrichen Die Aktivitäten des iba-INSTITUT, Koblenz, zur Frage, welche Messmethode zur Bestimmung der Restfeuchte in Estrichen vom Handwerk tatsächlich angewendet wird, ist auf großes Interesse gestoßen. Um die Resonanz unter den Marktteilnehmern der Fußbodentechnik und dem bodenlegenden

Handwerk weiter zu steigern, haben die ö. b. u. v. SV Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof den Einsendeschluss der Umfrage bis zum 29. Mai 2009 verlängert. Unter allen Einsendern, die sich mit ihrem Namen an der Umfrage beteiligen, werde auch die Teilnahme an einem ibaBauFach-Symposium verlost. Der Fragebogen findet sich auf www.iba-institut.de unter „16 Jahre iba-INSTITUT.

Traumreise für Malerkunden Ulrike und Jakob Schäfer aus Bad Zwesten-Oberurff haben eine Traumreise im Wert von 4 000 Euro gewonnen, die der Verband Farbe Gestaltung Bautenschutz Hessen in der Aktion „Innungsfachbetriebe erfüllen Kundenträume“ ...

ML 05-09 8-9 Magnetische Kraft des Denkens
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MANAGEMENTPRAXIS

Magnetische Kraft des Denkens Auch in der Krise: Optimismus als Pflicht In schwierigen Zeiten neigen die Menschen dazu, die Zukunft nur noch in düsteren Farben zu sehen. Pessimismus macht sich breit, Ängste und Zweifel nehmen alarmierend zu. Die beiden Erfolgstrainer Nikolaus und Dr. Claudia Enkelmann sagen im DER MALER-Gespräch, warum Optimismus gerade jetzt so wichtig ist – und wie man auch in der Krise ein Optimist sein kann. DER MALER: Alle reden derzeit von Krise – Sie auch

Mensch zeigen, was er kann, denn gerade dann braucht die Welt tüchtige, fähige und erfolgreiche Menschen.

Nikolaus B. Enkelmann: Alle reden von der Krise und natürlich machen auch wir uns Gedanken. Doch wir wissen, dass Erfolg immer auch eine Frage der Reaktion ist. Entscheidend ist, wie man auf die Krise reagiert. Viele geben auf, andere warten ab – die Elite aber verdoppelt ihren Einsatz. Denn die Sieger wissen, dass es nach jeder Krise nur wi ...
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