Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2009/12_09
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-09 12-16 Das getaeuschte Auge
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Das getäuschte Auge Illusionsmalerei – einst und heute Verputzte, weiße Wände laden stets dazu ein, bemalt zu werden. Dabei wird eine irreale Scheinwelt auf die Wand gezaubert, die Ausblicke in Landschaften oder Einblicke in Scheinfenster gewährt. Die eigentlich kahle Wand wird mit gemalten Architekturteilen belebt, das ganze Bauwerk wird durch den Schein der Malerei in seinem Wert erhöht oder sogar überhöht. Es handelt sich um eine uralte, handwerkliche Tradition. Kein römisch-antikes Gebäude ist ohne Illusionsmalerei vorstellbar. Dabei wurde außen auf verputzten Backsteinwänden Quadermalerei aufgebracht und innen illusionistische Durchblicke in ideale Landschaften gegeben. Nachfolgender Beitrag gibt einen kurzen Überblick über die Illusionsmalerei und skizziert Elemente an Fassaden.

Illusionistische Malerei mit sogenannter Trompe-l’CEil-Wirkung als beabsichtigte Augentäuschung wird von Autoren der Antike schon bei Werken des griechischen Malers Apelles ...

ML 12-09 17 Faelle und Falle
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Fälle Falle

&

Aus dem Alltag eines Sachverständigen

Holzfenster: Betrachtung der fertigen Oberfläche DER MALER: Sie sind in zurückliegenden Ausgaben bereits auf Holzfenster und Außentüren eingegangen, da es hier in der Praxis immer wieder zu Problemen auf der Baustelle kommt, zu denen Sie dann hinzugezogen werden. Wie ist denn da überhaupt die Vorgehensweise Marcus Bergert: Für eine optische Beurteilung dieser Flächen liegt das VFF-Merkblatt (Verband der Fensterund Fassadenhersteller e. V.) zuerst einmal zugrunde. Dieses liegt in einer neuen Ausgabe vom Mai 2009 vor. Es gilt für die Beurteilung der vom Maler fertiggestellten Oberflächenbeschichtungsarbeiten. Die erforderliche Schichtdicke muss dabei erreicht sein und der Beschichtungsaufbau selbstverständlich den Herstellerangaben entsprechen. Das ist jedem Malermeister aber klar und ich weise nur der Vollständigkeit halber noch mal darauf hin.

Abstand von fünf Metern betr ...

ML 12-09 18-20 Chancen und zeitlose Werte
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Chancen und zeitlose Werte DOMOTEX Hannover – Die Welt der Bodenbeläge „Tauchen Sie ein in die schöne Welt der Bodenbeläge, Teppiche, Teppichboden, Laminat, Parkett, PVC ... lassen Sie sich inspirieren von den vielfältigen Ideen, Farben, Formen und Mustern. Entdecken Sie ein weiteres Betätigungsfeld für Ihren Malerbetrieb“, so Präsident Karl-August Siepelmeyer in seinem Aufruf an das Malerhandwerk zum Besuch der DOMOTEX-Messe in Hannover (siehe Seite 20). Spricht man im Malerhandwerk davon, dass die Zukunft am Boden liegt, so ist dies im wörtlichen Sinne durchaus positiv gemeint. Denn betrachtet man die durchschnittlichen Umsatzanteile am Gesamtumsatz des Malerhandwerks, so rangieren Bodenbelagsarbeiten mittlerweile nach Wärmedämmung und Trockenbau noch deutlich vor der Betonsanierung. Tendenz steigend! Es soll sogar Malerbetriebe geben, die ihre Schwerpunkte schon ganz auf den Boden verlegt und sich gar eine gesunde Nische geschaffen haben. Vom 16. bis 19. Januar 201 ...

ML 12-09 21-23 Die Wuerze des Alltags
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Die Würze des Alltags Mehr als eine Marktnische: Illusionsmalerei Wer auf halbem Weg zwischen Offenburg und Villingen im Städtchen Hausach aussteigt, kann sich auf einen Blick mit der Schwarzwaldbahn vertraut machen. Dazu gibt eine Modelleisenbahn Gelegenheit, die dem Original im Maßstab 1 : 87 nachgebaut ist. Zu den Mitgestaltern der Anlage gehört Malermeister Rolf Ficker aus dem mecklenburgischen Wesenberg, der den Ausstellungsraum mit seiner Wandmalerei in ein Stück Schwarzwald verwandelte. Die Wand- und Illusionsmalerei ist mittlerweile ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für seinen Betrieb geworden. Rolf Ficker hat einen langen Weg zur Malerei zurückgelegt. Obwohl ihm Talent und Lust zum Malen schon in die Wiege gelegt wurden, stand am Anfang seines Berufsweges eine metallurgische Facharbeiterausbildung mit Abitur. Die Lust zur Malerei überdauerte jedoch das berufliche Zwischenspiel. So bedurfte es nur noch aufmunternder Worte des Schwiegervaters, der in Wesenberg eine Maler ...

ML 12-09 24 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Feiertagsentlohnung Frage: Am 24. Dezember 2009 (Heiligabend) arbeiten wir in der Regel bis 14 Uhr, einige Mitarbeiter wollen an diesem Tag überhaupt nicht arbeiten und haben sich frei genommen. Muss ich den 24. Dezember voll (Stunden) bezahlen Andreas Becker: Der 24. Dezember ist kein Feiertag, sondern ein ganz normaler Werktag an dem gearbeitet wird. Wenn Ihre Mitarbeiter lediglich bis Mittag an diesem Tag arbeiten, so entsteht auch nur eine Vergütungspflicht für die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Mitarbeiter, die Urlaub haben, erhalten an diesem Tag ganz normal ihre Urlaubsvergütung. Frage: Ein Mitarbeiter ist der Auffassung, dass er Anspruch auf eine Feiertagsvergütung für den 25. und 26. Dezember hat. Dabei fällt der 26. Dezember 2009 auf einen Samstag. Am Samstag arbeiten wir normalerweise nicht. Hat er recht Andreas Becker: Die Feiertagsvergütung richtet sich lediglich nach dem Lohnausfallprinzip. Danach erhält ein Arbeitnehmer ledigli ...

ML 12-09 25-28 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

Dezember 2009

Stabile Verhältnisse VERJÄHRUNG VON ANSPRÜCHEN AUS „GERÜSTSTELLUNGSVERTRAG”

Ein sog. „Gerüststellungsvertrag” unterliegt auch dann mietrechtlichen Vorschriften, wenn die Beteiligten den Vertrag als Werkvertrag bezeichnen. Es kommt nicht auf die Bezeichnung der Vertragsparteien an, sondern auf die rechtliche Einordnung des Vertrages als Ganzes. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die dann anzuwendende Verjährungsfrist des § 548 Abs. 1 BGB von sechs Monaten. Dies entschied das Landgericht (LG) Dessau-Roßlau am 22. Juli 2009 (AZ: 3 O 22/09). Die Maler- und Lackiererbetriebe, welche auch Gerüstbau anbieten, sollten daher die SechsMonats-Frist im Auge behalten. Im vorliegenden Fall beauftragte die Auftraggeberin (AG) einen Betrieb (AN) mit Gerüstbauarbeiten. Die AG verunreinigte das Gerüst der AN in Folge von Spritzbetonarbeiten, woraufhin diese Schadensersatzansprüche ...

ML 12-09 29 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … besser Bietergemeinschaft und ARGE oder Nachunternehmer Hofmann: In meiner Region beobachte ich immer mehr, dass die Betriebe sich verkleinern und Stammpersonal abbauen. Die Winterkündigung erleichtert diesen Prozess auch noch saisonal. Andererseits können dann größere Aufträge/Ausschreibungen nicht mehr bedient werden. Subunternehmer werden zumindest im öffentlichen Baugeschehen von den Vergabestellen oft von vornherein ausgeschlossen. Sind Bietergemeinschaften und anschließende ARGEn die Lösung oder hat auch das seine Tücken Reinders: Zunächst mal ist richtig, dass Subunternehmerleistungen schon in den Vergabeunterlagen ausgeschlossen werden können. Nach VOB/B § 4 Ziffer 8 muss die Leistung grundsätzlich im eigenen Betrieb ausgeführt werden. Das ist bei Bietergemeinschaften ganz anders. Bietergemeinschaften werden von der VOB/A extra gefördert. Nach § 25 Ziffer 6 werden Bietergemeinschaften den Einzelbietern ausdrücklich gleichgesetzt, we ...

ML 12-09 30-31 Wiederholungstaeter
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„Wiederholungstäter“ Vergoldung von Kirchturmspitze und Ziffernblatt Im Jahre 1955 wurden die Kirchturmspitze und das Ziffernblatt der Kirchturmuhr mit karätigem Blattgold vergoldet. Es war von MLM Ewald Wienecke (Alfeld) die erste Vergoldearbeit in seinem jungen Leben als Malermeister. Jetzt bot sich durch das Einrüsten des Turmes der evangelischen St. Andreas Kirche (Föhrste) eine Instandsetzung an. Wetterfahne, Kugel und Ziffernblatt zeigten sich schmutzig gelb und mussten renoviert werden. Die Überholung bei derartigen Vergoldearbeiten ist zwangsläufig großen Renovierungsintervallen unterlegen, da die große Höhe aufwändige und teure Gerüstkosten verursacht. In diesem Fall ist die Haltbarkeit von 54 Jahren bemerkenswert. Musste doch das Gipfelkreuz auf der Zugspitze nach ca. 15 Jahren renoviert werden. Mag dieser Vergleich auch etwas hinken. Malermeister Rolf Wienecke im zarten Alter von zwei Jahren vor der von seinem Vater vergoldeten Kirchturmspitze (1955) ...

ML 12-09 32-33 Erfolgsmodell in Muenchen
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Erfolgsmodell in München Besuch bei einer neuen Fachklasse mit dualer Ausbildung Seit einigen Wochen besuchen erstmals zwölf Schüler aus ganz Bayern die neue DBFH-Klasse (das Kürzel steht für „Duale Berufsausbildung und Fachhochschulreife“) an der Münchner Berufsschule für Farbe und Gestaltung. In Betrieb und Schule werden sie dabei in nur drei Jahren (ein Jahr kürzer im Vergleich zum regulären Ausbildungsweg) gleichzeitig auf Gesellenprüfung und Fachabitur vorbereitet. Der neue Ausbildungsweg öffne Schülern mit mittlerer Reife viele Türen. Den Absolventen werden hervorragende Beschäftigungsmöglichkeiten im Handwerk, in der Industrie und im Dienstleistungssektor vorhergesagt. Auch ein Studium der Wirtschaftswissenschaften oder eine technische Studienrichtung könne sich an das Fachabitur anschließen. Das Bayerische Kultusministerium hat die sogenannte DBFH-Klasse für Maler in diesem Schuljahr zum ersten Mal genehmigt. Ende Oktober stand das Pilotprojekt auf dem P ...

ML 12-09 34-36 Kundenmanagement als Erfolgsstrategie
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Deutscher Lackierertag in Dresden mit großer Resonanz

Kundenmanagement als Erfolgsstrategie Nahezu 300 Teilnehmer diskutierten am 9. und 10. Oktober 2009 anlässlich des Deutschen Lackierertages in Dresden mit Verbandsvertretern, Branchenexperten und der Zulieferindustrie (nicht nur) die Trends des Unfallreparaturgeschäftes. Treffpunkt für die veranstaltende Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) war in diesem Jahr die Autoklinik Bär, Lackierer- und Karosseriefachbetrieb in Dresden Bannewitz. Und dies sei durchaus an dieser Stelle gesagt: die Gastgeber Dieter und Stephan Bär haben mit ihrem Betrieb einen idealen Rahmen für den Branchentreff geboten.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung: aktuelle Branchenthemen wie Auswirkungen der Umweltprämie auf die Instandsetzung oder wirksame Konzepte zur Kundenbindung. Auch technische Trends der Serienlackierung, Neugeschäft durch den Ausbau von Serviceleistungen sowie Strategien der Karosserie- und Lackierbetriebe ...

ML 12-09 37-39 Drehbewegung im Tauchbecken
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Drehbewegung im Tauchbecken Blick in eine energetisch optimierte Musterlackiererei Die Lackierung ist der energieintensivste Prozess im Automobilbau. Während eines Jahres verbraucht eine große Lackiererei soviel Energie wie eine Stadt mit 50 000 Einwohnern und den dazugehörigen Gewerbegebieten. Daher wird seit Jahren an energieeffizienten Anlagenkonzepten gearbeitet, die sich in konkreten Senkungen der Stückkosten messen lassen. Unter dem Namen „Green Paintshop“ entwickelte beispielsweise die Dürr Systems GmbH (Stuttgart) eine energetisch optimierte Musterlackiererei, die den Kunden zweierlei biete: geringere Stückkosten und eine bessere Umweltverträglichkeit. Mit diesem „Green Paintshop“ reduziere man bei der Automobil-Lackierung den Energieverbrauch um 60 Prozent und den Verbrauch von Frischwasser um 44 Prozent. Auch der CO2-Ausstoß einer solchen Anlage sei um 33 Prozent geringer als der herkömmlicher Lackierlinien. Mehr als 20 verschiedene Maßnahmen werden in die ...

ML 12-09 3 um die Besinnung gebracht
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„… um die Besinnung gebracht“ Folgende Zeile von Joachim Ringelnatz hat Peter Schuchart, Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Westfalen, seinen Gedanken zum Jahreswechsel vorangestellt: „Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon so manchen um die Besinnung gebracht.“ Besinnungslosigkeit kann einen in Zeiten wie diesen wirklich befallen: Dauergebabbel über Finanzund Wirtschaftkrise, aufkeimendes Mitleid mit den armen Banken Greift es nun oder noch nicht, das Konjunkturpaket Ist Nachhaltigkeit die Gegenbewegung zu „Geiz ist geil“ Soll man hysterisch die Schweine und sich selbst mit Impfstoff versorgen Sind wir alle nano Große Volksparteien befinden sich im freien Fall, reden plötzlich vom schrägen Dreiklang zwischen Inhalten, Personal und Organisation und bezeichnen dies als „Tapetenpolitik“ („Du hast ein schlechtes Mauerwerk, tapezierst es einfach drüber und denkst alles ist in Ordnung“). Als ob Handwerkerprofis nicht wüsste ...

ML 12-09 40-44 Farbiges Sehen lernen
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Farbiges „Sehen lernen“ 18. Deutscher Fassadenpreis entschieden Die eine hat sich im Gewerbegebiet einen tonangebenden Nadelstreifenanzug in Graunuancen übergezogen. Die andere begegnet ihren kleinen Nutzern mit einer satten Farbpalette und heiterer Ausstrahlung. Und die nächste Fassade macht in Ochsenblutrot klar: Historie und Gegenwart können zu einer mitreißenden Komposition verschmelzen. Alle drei Fassaden haben in ihrer Unterschiedlichkeit Wesentliches gemeinsam. Sie demonstrieren, mit wie viel Esprit und Können Farbgestalter und -verarbeiter Jahr für Jahr das Potenzial von Architektur und Farbe ausschöpfen und immer neue Interpretationen finden. Jeder der elf Preisträger des 18. Deutschen Fassadenpreises 2009 zeigt die Vielfalt und die Kraft der farbig gestalteten Gebäudehülle auf ureigene Weise. Belohnt für ihr Engagement, eine gelungene Planung und perfekte handwerkliche Ausführung wurden im diesjährigen Wettbewerb elf Einreichungen. Insgesamt wurden jeweils ...

ML 12-09 46-47 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Heimtextil in Frankfurt Vom 13. bis 16. Januar 2010 öffnet die Heimtextil in Frankfurt bereits zum 40. Mal ihre Tore. Was macht denn diese Messe so besonders Die Frage beantwortet Olaf Schmidt, Bereichsleiter Textilmessen, Messe Frankfurt GmbH: „Die Heimtextil ist die größte internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien. Sie ist der erste wichtige Marketingund Ordertermin der Branche. Mit einer einzigartigen Angebotsvielfalt, die das gesamte Produktportfolio der Heim- und Haustextilien abdeckt, zeigt sie Herstellern, Händlern und Designern aktuelle Innovationen und Verbraucherströmungen auf. Die Produkte rund um die Themen Wandgestaltung, Deko- und Möbelstoffe, Gardinen und Sonnenschutz haben sich zu festen Bestandteilen der Heimtextilien entwickelt. Bei den Haustextilien steht nach wie vor die Ausstattung für Bett, Bad und Tisch im Fokus der Fachmesse. Die Produktshow wird von hochkarätigen Sonderschauen und Workshops begleitet, die sowo ...

ML 12-09 48 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Absaugung beim Schleifen von Wärmedämmplatten Die gängigste Außendämmung mit Platten aus Polystyrol (Handelsname Styropor) ist einfach und wirkungsvoll, weil sich der geschäumte Kunststoff, der aus zwei bis drei Millimeter großen Kügelchen besteht, leicht verarbeiten lässt und hervorragende Wärmedämmwerte bietet. Wenn die Platten an der Fassade angebracht sind, ist in den meisten Fällen etwas „Feinschliff“ mit dem Schleifgerät nötig, bevor der Putz aufgebracht wird. Das kann beim Auftraggeber und bei den Nachbarn für Verdruss sorgen, weil sich die Kügelchen in der Umgebung verteilen.

Die Malerbetriebe Klockenbrink GmbH in Melle beispielsweise suchte nach einer Lösung für dieses Problem. Wolfgang Opitz, der das schon 1846 gegründete

Familienunternehmen leitet, wurde bei der ebenfalls in Melle ansässigen Ruwac-Industriesauger GmbH fündig. Er schaffte sich einen kompakten Wechselstromsauger vom Typ WSZ 2210 aus dem Ruwac ...

ML 12-09 6-7 Nachrichten
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Nachrichten 50 Jahre „Muresko“ Die Deutschen Amphibolin Werke (DAW) hatten 1959 mit „Muresko“ eine Fassadenfarbe auf den Markt gebracht, die ein Riesenerfolg wurde. Mit der stark gefüllten, aber glatten Außenfarbe ließen sich ungleichmäßige Putze durch einfaches Überstreichen egalisieren, die Farbe konnte universell eingesetzt werden.

In den 60er-Jahren wurde die unter dem Namen „Muresko Füllfarbe“ vertriebene Dispersionsfarbe mit Slogans wie „Fassa-

denfarben sollten Dickhäuter sein“ oder „Lieber einmal dick auftragen und dann schon fertig“ beworben. So kam DAW / Caparol übrigens zu seiner Symbolfigur, dem Elefanten. Denn in der „Dickhäuter-Werbung“ von damals tauchte erstmals ein schwarzer Elefant auf, der später seine sechs farbigen Streifen erhielt. 1961 produzierten und verkauften die DAW monatlich über 1000 Tonnen der neuartigen Farbe. 1995 wurde aus der „Muresko Füllfarbe“ die siloxanverstärkte Fassadenfarbe „ ...

ML 12-09 8-10 Fuehren nach Rezeptbuch
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MANAGEMENTPRAXIS

Führen nach Rezeptbuch Das gute Wort zur rechten Zeit „Gelegentlich möchte man ja auch mal ein gutes Wort hören.“ Auf der Wunschliste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht dieses Anliegen recht weit oben. Was auf eine entsprechende Unterversorgung schließen lässt. Und Gefühlen von Resignation, Verbitterung und Leistungsunlust recht viel, gleichwohl aber auch unnötig Nahrung gibt. Über die Bedeutung von Lob und Anerkennung im Berufsalltag sprach unser Autor Hartmut Volk (Bad Harzburg) für DER MALER mit der Expertin für Führungskräfteentwicklung Christine Scheitler. Dauerhaftigkeit dieser Leistung und damit auf konkrete Eigenschaften und Verhaltensweisen, hoch wirksame (Leistungs-)Stimulanzien sind.

DER MALER: Frau Dr. Scheitler, wird über das Fordern das Loben und Anerkennen vergessen Christine Scheitler: Nehmen wir die Gallup-Studie 2008. Sie zeigt: Nur jeder fünfte Arbeitnehmer erklärt, dass für gute Arbeit Lob und An ...
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