Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2009/07_09
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-09 13 Was ist eigentlich
Vorschau
Was ist eigentlich … … mit der neuen EnEV 2009 in der Übergangsphase bis 1. Oktober 2009 Hofmann: Nach langem Hin und Her ist die neue EnEV 2009 ja nun verabschiedet und tritt am 1. Oktober 2009 in Kraft. Was mache ich mit laufenden Aufträgen oder Planungen, die gerade jetzt „in der Mache“ sind Reinders: Nach der eindeutigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist entscheidender Zeitpunkt für die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik, und dazu gehört natürlich auch die EnEV, der Zeitpunkt der Abnahme der Bauleistung. Wenn sich also Dinge in der Bauphase oder der Planungsphase ändern, kommt es auf die Abnahme an. Bei Neubauten mit einer formellen Baugenehmigung ist allerdings die Fassung der EnEV entscheidend, die bei Einreichung des Bauantrages gilt. Hofmann: Abgesehen von den Neubaufällen ist also alles, was zum 30. September fertig ist, nach der alten EnEV zu bauen Reinders: Richtig. Trotzdem wäre es vielleicht besser, den Kunden per Bedenkenanme ...

ML 07-09 14-15 Kommunikationsinstrumente
Vorschau
Kommunikationsinstrument Mehr Markt machen mit dem „Energiesparkompass“ Fakten, Fakten, Fakten – dieses bekannte Credo eines Nachrichtenmagazins charakterisiert sehr gut den erstmals vom Fachverband Wärmedämmverbund-Systeme (Baden-Baden) der breiten Öffentlichkeit vorgestellten „Energiesparkompass“. Die Studie fordert mehr Energieeffizienz für den Gebäudebestand, liefert wichtige Trends und Informationen zur energetischen Sanierung und entwickelt konkrete Handlungsvorschläge zur Umsetzung. Insgesamt ein Wissens-, Argumentationsund Maßnahmenpaket, mit dem gerade auch das Malerhandwerk beim Hausbesitzer punkten und Aufträge generieren kann.

Dr. Clemens von Trott zu Solz, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit des Fachverbands WDV-Systeme: „Energieeffizienz und Klimaschutz sind Kommunikationsthemen. Es merkt zwar jeder am eigenen Geldbeutel, dass Energie immer teurer wird. Aber es ziehen zu wenige Hausbesitzer daraus die richtigen Schlüsse, weil das Information ...

ML 07-09 18-21 Von wegen Feuer und Flamme
Vorschau
Brandschutz-Systeme für Holz und Stahl

Vorbeugender Brandschutz ist überall dort angebracht, wo mit erheblicher Brandgefahr und schweren Folgen für Leben und Sachwerte zu rechnen ist. Das betrifft neben Industriebauten insbesondere auch öffentliche Gebäude, Theater, Versammlungsräume u.ä. Aber auch im privaten Bereich sollten die Möglichkeiten des vorbeugenden Brandschutzes Beachtung finden. Der Einsatz dämmschichtbildender Brandschutzbeschichtungen für Holz und Stahlbauteile sorgt für einen wesentlich verbesserten vorbeugenden Brandschutz – und eröffnet dem Maler gleichzeitig ein interessantes Aufgabengebiet.

Erstes Ziel des Brandschutzes ist stets der Schutz von Menschenleben. Sind alle Personen außer Gefahr, kann mit der Bekämpfung des Feuers begonnen werden. Dies fordert auch das aktuelle Bauordnungsrecht. Demnach müssen „Bauliche Anlagen ... so beschaffen sein, dass der Entstehung und Ausbreitung von Schadensfeuer vorgebeugt wird und be ...

ML 07-09 22 Ihre Rechtsfragen
Vorschau
aus der Praxis

Einfaches und qualifiziertes Arbeitszeugnis Frage: Ein ehemaliger Mitarbeiter möchte von mir ein Zeugnis als Leistungsbeurteilung für seine Arbeit haben. Muss ich ein Zeugnis ausstellen Andreas Becker: Der Anspruch auf Erstellung eines Arbeitszeugnisses besteht mit Ablauf der Kündigungsfrist oder beim tatsächlichen Ausscheiden. Auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann der Arbeitnehmer noch ein Arbeitszeugnis verlangen. Frage: Ich habe gehört, dass es ein einfaches und ein qualifiziertes Arbeitszeugnis gibt. Worin besteht der Unterschied Andreas Becker: Das sogenannte einfache Arbeitszeugnis enthält lediglich folgende Angaben: Angaben über die Person des Arbeitnehmers, die Art und Dauer der Beschäftigung, Ort und Datum der Erstellung des Zeugnisses und die Unterschrift des Arbeitgebers. Das qualifizierte Arbeitszeugnis hingegen ergänzt diese Angaben um folgende Aussagen: eine Verhaltensbeurteilung, eine Leistungsbeurteilung. Üblich ist a ...

ML 07-09 23-26 Maler-direkt
Vorschau
malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer IST-VERSTEUERUNG: BUNDESREGIERUNG ENTLASTET DAS MITTELSTÄNDISCHE HANDWERK

Die Große Koalition hat sich darauf verständigt, Betrieben bis 500 000 Euro Umsatz in ganz Deutschland rückwirkend zum 1. Januar 2009 die Ist-Versteuerung zu ermöglichen. Dies wird besonders die kleinen und mittleren Malerund Lackiererbetriebe entlasten. Zudem wird die Zinsschrankenregelung deutlich entschärft; die Freigrenze bei der Zinsschranke wird für die Jahre 2008 und 2009 von 1 Mio. Euro auf 3 Mio. Euro angehoben. Außerdem wird die restriktive Regelung zum Vortrag von Verlusten bei Unternehmensbeteiligungen spürbar gelockert. Ebenfalls für die Jahre 2008 und 2009 wird es künftig möglich sein, dass in sog. Sanierungsfällen bei Unternehmensbeteiligungen vorhandene Verluste vollständig genutzt werden können. Mehr dazu unter www.farbe.de/Wirtschaft & Politik KLEINGEDRUCKTES IN ANZEIGENVERTRÄGEN BEACHTEN

Es kommt immer wieder ...

ML 07-09 27-30 Kurzer Prozess zum Startschuss
Vorschau
Kurzer Prozess zum Startschuss Erster Kongress des Maler-, Lackierer- und Stuckateurhandwerks „Dieser Kongress soll der Startschuss für die FARBE – Ausbau& Fassade vom 24. bis 27. März 2010 in München sein. Die hochkarätigen Vorträge sollen einerseits Informationen bieten, was die Branche bewegt und andererseits Impulse sowie Anregungen geben. An den zwei Tagen trifft sich in Neu-Ulm das Who’s who der Branche zum Informationsaustausch. Der Kongress wird einen kleinen theoretischen Vorgeschmack auf das geben, was die Aussteller und Fachbesucher auf der FARBE – Ausbau & Fassade in München praktisch und haptisch erleben,“ so Dieter Dohr, Vorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, München, im DER MALER-Gespräch (4/2009). Und er hatte nicht zuviel versprochen. Über 160 Teilnehmer waren zum ersten gemeinsamen Kongress des Maler, Lackierer- und Stuckateurhandwerks gekommen und erlebten zwei kurzweilige und informative Tage inklusive einem spannenden Live- ...

ML 07-09 31-34 Moeglichkeiten und Grenzen
Vorschau
Möglichkeiten n und Grenze Grenzen Betrachtungen zum Sanierputz nach WTA-Richtlinie 2-9-04/D

Die Anwendung eines Sanierputzsystems auf einem feuchten und salzbelasteten Mauerwerk hat sich seit 35 Jahren in vielen Fällen bewährt. Die richtige Dimensionierung in der Fläche und die Dicke des Putzes bestimmten die Wirksamkeit des Systems. Der Feuchtezufluss in das Mauerwerk bleibt jedoch erhalten, wenn nicht durch zusätzliche Baumaßnahmen in Form von vertikalen oder horizontalen Abdichtungen oder konstruktivem Feuchteschutz Veränderungen am Baukörper vorgenommen werden. Unter dieser Prämisse muss der Einsatz des kostspieligen Putzsystems betrachtet werden. Dies erfordert bei jeder Sanierung derartiger Mauerwerke eine Voruntersuchung. Der Salzund Feuchtegehalt sowie der Feuchtezufluss am Bauwerk müssen geklärt werden.

Dr. Michael Figgemeier Dipl.-Mineraloge, 1993 Promotion in der Bau- und Werkstoffchemie. 1994 bis 2003 Anwendungstechniker in der Baustoff ...

ML 07-09 35 Faelle und Falle
Vorschau
Fälle Falle

&

Aus dem Alltag eines Sachverständigen

Trockenbau: Grundierung richtig gemacht DER MALER: Herr Bergert, Sie schrieben in Ihrem letzten „Fall“ über in der Mehrheit auftretende Mängel im Trockenbau (Oberflächengüte und Verspachtelung). Sie möchten auf das Arbeitsgebiet Trockenbauflächen heute noch einmal eingehen. Marcus Bergert: Ja. Heute möchte ich auf das Thema Grundierung eingehen, die nun mal jeder nachfolgenden Beschichtung vorangehen muss. Wie jeder Malermeister weiß, sind Gipsplattenoberflächen immer vorzubehandeln und selbstverständlich zu grundieren. Auch um Mängel der Gipskartonplatten so frühzeitig erkennen zu können. Aber hiermit greife ich dem Beitrag in der nächsten Ausgabe vor. Dies soll jetzt nicht Thema sein. Grundsätzlich ist es ja so, dass der Grundbeschichtungsstoff mit der darauf folgenden Beschichtung, also dem Anstrich oder z. B. der Tapezierung, harmonieren muss. Im Innenbereich wird heutzuta ...

ML 07-09 36-40 Dampfdicht ausgebildet
Vorschau
Dampfdicht ausgebildet Bauphysikalische Betrachtung von Innendämmungen Während Energieeinsparungen im Neubaubereich durch entsprechende Verbesserungen im Bereich der Raumklimatisierung (Heizung, Lüftung, Kühlung) und durch bauliche Wärmedämmmaßnahmen relativ leicht und problemlos zu erreichen sind, bedeutet dies für den Baubestand einen wesentlich höheren Aufwand. Außerdem sind die Möglichkeiten im Gebäudebestand häufig stark eingeschränkt. Dies gilt insbesondere für alle Bauwerke, die der Baudenkmalpflege zuzuordnen sind. Hinzu kommen Sichtmauerwerksfassaden sowie Objekte, die unter einem Ensembleschutz stehen. Diese können z.B. nicht ohne Weiteres durch die klassischen Außendämmmaßnahmen wie z.B. den Einsatz von Wärmedämmverbundsystemen auf ein energetisch günstigeres Niveau gebracht werden, da die Optik derartiger Bauwerke durch Dämmmaßnahmen nicht ohne Weiteres verändert werden darf. Für diese Objekte besteht deshalb grundsätzlich nur die Möglichkeit e ...

ML 07-09 3 wie ein bunter Hund
Vorschau
Verlagssitz Schloss Mindelburg

„…wie ein bunter Hund“ Eine Malerzeitschrift aus dem Jahre 1928(!) veröffentlichte einst Vorschläge für Schilder zum Thema „Arbeitsbeschaffung durch gemeinsame Propaganda“ (letztere Begrifflichkeit ist vollkommen zu Recht aus dem Sprachgebrauch verschwunden). So lautete ein Zweizeiler damals: „An einem oft gestrichenen 9 . 5. 200 vom 17 Haus beißt sich die Zeit die Zähne aus“. Zugegeben: Produktqualitäten aus: SZ und bestimmte Arbeitsmethoden haben sich heute längst geändert. Doch der alte Spruch „Der Maler kann mit Pinselschwingen, Dein Haus zu neuem Ansehen bringen“ könnte als Überschrift über die aktuelle Geschichte von Malermeister Franz Rebl in Regensburg stehen. Dort skizzierte Künstler Carsten Kruse getreu dem Motto „Die Zukunft ist bunt“ ein farbenfrohes Werk aus vielen Klecksen, das vom Malerteam Rebl fachgerecht an der Fassade gestaltet wurde. „Ich habe angenommen, dass das für ein wenig Aufregu ...

ML 07-09 41-43 Ein Haus sieht rot
Vorschau
Ein Haus sieht rot ... Fassadensanierung einer Apotheke in Wangen/Allgäu Eingebettet in die Voralpenlandschaft des Westallgäus liegt die Kleinstadt Wangen im Allgäu. Im Herzen der denkmalgeschützten Altstadtmauern, direkt am Wangener Saumarkt, steht die St. Martins Apotheke. Die Besitzerfamilie hat weder Mühen noch Kosten gescheut, um das Kleinod aus der Jahrhundertwende mit Unterstützung lokaler Handwerksbetriebe zu restaurieren. Historische Bauwerke und gewachsene Stadtkerne geben Zeugnis von der Kultur früherer Epochen und prägen zugleich das Erscheinungsbild der Gegenwart mit. Die Anziehungskraft alter Städte – als Orte der Identifikation und Erinnerung – ist ungebrochen und nimmt eher noch zu. Die Notwendigkeit des Denkmalschutzes steht außer Zweifel – dennoch dürfen Auflagen und Bestimmungen aus einer Altstadt kein Museum machen; hier muss gelebt, gearbeitet – und gebaut werden dürfen. Der Umgang mit historischer Bausubstanz ist ein ständiger Prozess der An ...

ML 07-09 44-45 Das fahrbare Schmuckstueck
Vorschau
Das fahrbare Schmuckstück Zwei Meister vergolden Omnibus Weltweit einmalig: Oldtimer-Bus mit echter Vergoldung

Vergoldermeister Martin Arbinger aus dem bayerischen Pilsting sowie Maler- und Lackierermeister Roman Pytlik aus Kempten/Allgäu realisierten den ersten echt vergoldeten Omnibus der Welt. Auftraggeber dieses einmaligen Projektes waren das „Auwärter Busmuseum“, Stuttgart und Landau/Isar, sowie die Pforzheimer „Schmuckwelten“. Das Goldstück bereichert nun nicht nur die Schätze des Museums, sondern wird auch für das Pforzheimer Tourismus-Marketing eingesetzt. Vorgestellt wurde der „Gold-Oldie“ während der weltgrößten Touristikmesse in Berlin.

Die großformatige Vergoldung erforderte eine ausgeklügelte Ausführungstechnik. Für diese Arbeit war der Oldtimer, in den 50er Jahren das Nonplusultra der Technik, neu lackiert worden. Leider war der Farbton für die kritischen Vergolder nicht akzeptabel. Denn bekanntlich bestimmt der Grundfar ...

ML 07-09 46 Ausbilden - eine in die Zukunft gerichtete Entscheidung
Vorschau
LESERBRIEF Ausbilden – eine in die Zukunft gerichtete Entscheidung! Schon heute ist es sehr schwer, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Das Problem wird sich verschärfen. An der demografischen Pyramide ist ablesbar, wann der Lehrlingsmangel im Handwerk spürbar ankommen wird. Der Mangel an Bewerbern im Handwerk wird sich in den nächsten Jahren noch stärker zu Ungunsten von weniger attraktiven Berufen verschieben. Mit der Folge, dass hier das Niveau sinken wird. Der Mangel an Lehrlingen wird einen Wettstreit unter den Ausbildungsbetrieben auslösen. Auch in der Ausbildung sind die Gesetze des Marktes von Mangel und Überschuss nicht außer Kraft zu setzen. Die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass das Maler- und Lackiererhandwerk nicht zu den bevorzugten Berufen zählt. In der Öffentlichkeit ist immer noch vorherrschend die allgegenwärtige Meinung, dass der Malerberuf eine wenig attraktive Branche sei, in der nach anstrengenden und schmutzigen Vorarbeiten hauptsächlich gestr ...

ML 07-09 47 Termine und Veranstaltungen
Vorschau
Termine & Veranstaltungen Fassadendoktor ® Symposium Sprichwörtlich war beim 5. Fassadendoktor-Symposium im März 2009 nach der Begrüßungsrede von Ettlingens Oberbürgermeisterin Gabriela Büssemaker in der Stadthalle „der Bär los“, der ihr als Maskottchen der Fassadendoktoren überreicht wurde. Dieser Sympathieträger mit Nickelbrille und weißem Mantel ist Symbol und Botschafter zugleich. Dr. Wolfgang Setzler, Trendforscher und WDVS-Spezialist brachte es in seinem Vortrag „Mit Mut aus der Krise“ auf den Punkt. Krisen seien Chefsache, denn in Krisen befalle der Bazillus „Angst“ die Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen. Zuversicht und Tatkraft seien der Impfstoff, mit dem unser Organismus versorgt werden müsse, um ihn gegen die Miesmacherei von außen immun zu machen. Dr. Setzler: „Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes ist eine der Triebfedern unserer Zeit. Mit einem unermesslichen Doppelnutzen spart sie Energie – sprich Kaufkraft und sichert gleichz ...

ML 07-09 48 Firmen und Produkte
Vorschau
Firmen & Produkte BrandschutzSystemlösungen Die Rütgers Organics GmbH, Mannheim, Hersteller von dämmschichtbildenden Brandschutzsystemen, bietet diese Systeme unter den Markennamen „pyrotect“ und „pyroplast“ an, vertrieben wird ausschließlich vom Farbengroßhandel und den Malereinkaufsgenossenschaften. Die Verkäufer dieser Handelspartner sind speziell geschult und stehen sowohl bei Angebotsausarbeitungen wie auch bei der Planung von Brandschutzmaßnahmen zur Verfügung. Im Bereich der Stahlbeschichtungen wurde im vergangenen Jahr mit „pyroplast-ST 100“ das erste vom DIBt zugelassene wasserbasierende Stahl - Brandschutzsystem für F30 bis F90-Beschichtungen vorgestellt. Zur Anpassung an die geforderte Schutzklasse trägt der Verarbeiter unterschiedlich dicke Schichten auf. Bei F30 reicht meistens ein Arbeitsgang. Bei F90-Anwendungen kommt der Verarbeiter mit drei bis vier Arbeitsgängen aus. Die neue Zulassung eröffne erstmals die Möglichkeit das Produkt in Bereiche ...

ML 07-09 6-7 Nachrichten
Vorschau
Nachrichten Erleichterungen für Kleinstbetriebe bei Antidiskriminierungsrichtlinie Die EU-Parlamentarier wollen bei der neuen Antidiskriminierungsrichtlinie Erleichterungen für Kleinstbetriebe schaffen. Dazu erklärt Hanns-EberhardSchleyer, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH): „Das Handwerk begrüßt die Entscheidung des EU-Parlaments, eine Überforderung von Kleinstbetrieben zu vermeiden. Ungeachtet dessen sieht das Handwerk nur zwei Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes in Deutschland weiterhin keinen Regelungsbedarf für eine neue Antidiskriminierungsrichtlinie. Gleichbehandlung lässt sich letztlich nicht durch Gesetze erzwingen, sondern erfordert ein gesellschaftliches Umdenken. Die Handwerksbetriebe mit ihren oft familiär geprägten Strukturen sind auch ohne gesetzliche Regelung an einem offenen und diskriminierungsfreien Betriebsklima interessiert.“ Hintergrund: Die EU-Kommission hat im Juli 2008 einen Richtlin ...

ML 07-09 8-12 Guten Zeiten - schlechte Zeiten
Vorschau
MANAGEMENTPRAXIS

Gute Zeiten – schlechte Zeiten Kampf um Aufträge und Kostendeckung Krisen gibt es immer wieder. Sie kommen schnell und verschwinden langsam. Wenn sie da sind, wissen sogenannte Experten und sonstige kluge Menschen, dass es ja so kommen musste. Doch sie tappen genau so unvorbereitet in die Gräben, die Zocker, Spekulanten und sonstige Größenwahnsinnige in aller Stille vorher gegraben haben. Eine vergleichbare Preispolitik ist im Maler- und Lackiererhandwerk nicht möglich. Die Preispolitik, besser eine Preisdifferenzierung, im Maler- und Lackiererhandwerk, beschränkt sich darauf, auf einen Teil seiner Kosten bei dringendem Auftragsbedarf zu verzichten, in der Hoffnung, diese bei anderen Aufträgen wieder reinzuholen. Zu berücksichtigen bleibt allerdings, dass die Auftragssummen im Gegensatz zum Konsumgut in den meisten Fällen eine andere Größenordnung haben. Hinzu kommt, dass Leistungen an sich nicht direkt als Wert gesehen werden, bestenfalls di ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

01_09 | 02_09 | 03_09 | 04_09 | 05_09 |
06_09 | 07_09 | 08_09 | 09_09 | 10_09 |
11_09 | 12_09

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

www.dermaler.deMediadaten
Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim