Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2011/02_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-11 12-13 Eine kurze Standortbestimmung
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Eine kurze Standortbestimmung Bauen im Bestand, SanReMo oder Altbausanierung Nicht erst, seit die Neubauzahlen rückläufig sind, beschäftigt sich der Baumarkt mit den Themen Sanierung, Renovierung und Modernisierung, die man gern auch unter dem Kürzel SanReMo zusammenfasst. Denn während die Hochbaugenehmigungen im Neubau in den vergangenen 30 Jahren immer konjunkturellen Schwankungen unterlagen, sind die Hochbauleistungen im Altbau kontinuierlich gewachsen. Politische und gesellschaftliche Veränderungen, wie zum Beispiel Förderprogramme oder der Mauerfall, hatten auf diese Entwicklung kaum

Einfluss. Während es Ende der 1960er Jahre fast keine Altbausanierung, geschweige denn -modernisierung gab, machte dieser Bereich Ende der 1970er Jahre bereits bescheidene 15 Prozent des Baumarktes aus und entwickelte sich bis Ende der 1980er Jahre auf stabile 40 Prozent (Stand 1988).

Trotz der starken Neubautätigkeit in den neuen Bundesländern ab Anfang der 1990er ...

ML 02-11 14-16 Mit traditionellen Wurzeln am Puls der Zeit
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Mit traditionellen Wurzeln am Puls der Zeit 125 Jahre Münchner Maler und Lackierer Innung Die Maler und Lackierer Innung München Stadt und Land demonstrierte bei ihrem 125-jährigen Jubiläum im Oktober 2010 – als traditionsreiche, größte Innung ihres Gewerks in Deutschland – den 200 Festgästen einen harmonischen Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne mit feierlichem Gottesdienst, Festzug und farbigem Rahmenprogramm in der Alten Kongresshalle.

Bis in das 12. Jahrhundert reichen die traditionellen Wurzeln der Maler im Großraum München. Schon bei der Gründung der Stadt München durch Heinrich den Löwen im Jahre 1158 tragen erste Bürgersippen den Namen „Weißmaler“. Die erfolgreiche Entwicklung der Innung seit ihrer Gründung 1885 beweist, dass der Zukunftsgedanke bis heute in dieser starken Gemeinschaft als Träger der bayerischen Kultur aktiv gelebt wird. Immer neue Arbeitstechniken und Aufgabenfelder verändern im Laufe der Zeit das Berufsbild. So ...

ML 02-11 17 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... der „richtige“ Nachtragspreis Enorme Unterschiede zwischen VOB und BGB! Hofmann: Es gibt praktisch keine Baustelle ohne Nachträge, über den angemessenen Nachtragspreis gibt es leider oft Streit. Wie ermittelt man den „richtigen“ Preis Reinders: Im VOB-Bereich hat der Bauherr ein einseitiges Anordnungsrecht zur Durchführung von zusätzlichen oder geänderten Leistungen, den sogenannten Nachträgen. Der Preis bestimmt sich dann auf der Basis der Urkalkulation, die sogenannte „Preisfortschreibung“. Dabei wird berücksichtigt: ein insgesamt hohes oder niedriges Preisniveau des Ursprungsangebots, heranziehbare „ähnliche“ Vergleichspositionen – wenn die nicht da sind, wird es enorm schwierig – plus die gesonderten Kosten für die geforderte Maßnahme. Das alles ist manchmal super schwierig nachzuvollziehen, man könnte auch sagen: oftmals reines Lotto. Wie soll man angemessen eine Raufaserkalkulation ernsthaft und zweifelsfrei in eine Spac ...

ML 02-11 18-21 Sicherheit und Orientierung
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Sicherheit und Orientierung Gestaltung von Hauseingängen Der Eingang zu einem Gebäude gleicht einem Nadelöhr, durch das alle Nutzer, Bewohner und Besucher mehr oder weniger regelmäßig ein- und ausschreiten, sofern nicht Sonderzugänge vorhanden sind, wie z.B. durch Garagen oder Nebengebäude. Oft verrät schon der erste Blick einer Eingangssituation einiges über Hausbesitzer und Bewohner. Gebäudeeingänge gelten daher gemeinhin als Visitenkarte des Hauses. Daher macht es Sinn, diesem Bauelement in Planung und Gestaltung besondere Beachtung zukommen zu lassen. Ein gepflegtes, einladendes Entree kommt immer besser an, als ein vernachlässigter, verschmutzter und dunkler Zugang. Die Gestaltung des Einganges entscheidet daher maßgeblich mit, ob ein Gebäude mit positiven oder negativen Gefühlen betreten wird.

Der moderne, weiße Eingang steht farblich zurückhaltend in einer ausdrucksstarken, farbigen Fassade. Der über eine Treppe erreichbare, höher gelegene Zugang ...

ML 02-11 22-23 Farbige Sicherheit
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Farbige Sicherheit Brandschutz-Beschichtungen

Die Bauordnungen der Länder fordern für alle öffentlichen Gebäude Maßnahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes. Brandschutzkonzepte setzen dabei immer häufiger auf den Einsatz von Brandschutz-Beschichtungen als attraktive Alternative zu anderen Lösungen. Denn für Architekten und Planer bieten sie die Möglichkeit, ihre Gestaltungswünsche mit den Sicherheitsansprüchen des Brandschutzes in Einklang zu bringen. Der Malerund Lackiererbetrieb bereichert mit dem Wissen um die Applikation von BrandschutzBeschichtungen Image fördernd sein qualifiziertes Leistungsangebot. Brandschutz-Beschichtungen sind Anstriche, die Stahl, Holz und Kabel im Brandfall vor Entzündung und vor Funktionsverlust schützen. Außerdem werden sie bei der Installation von Abschottungen und Brandschutzfugen eingesetzt. Sie unterscheiden sich aber optisch nicht von anderen Anstrichen und werden weitgehend auch wie diese mit Pinsel, Rolle oder A ...

ML 02-11 24-25 Medizin gegen das Vergessen
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Medizin gegen das Vergessen Akustikdecken in einem Seniorenwohnheim Manchmal wirken sie wie romantische Felder aus flauschiger Watte, dann wieder erinnern sie an einen Himmel kurz vor einem Gewitter, und bisweilen muten sie einfach wie eine Herde voller Schäfchen in der Sonne an: Die künstlichen Wolken im Münchner Seniorenwohnheim Pasing-Westkreuz sind mehr als bloße optische Highlights. Für Prof. Rudolf Schricker, verantwortlich für die Innenarchitektur des Umbaus in München-Pasing, sind die Konstruktionen eine Medizin gegen das Vergessen.

Tragende Kulisse hinter den Wolkenszenen ist eine „Cleaneo-Akustikecke“ aus dem Hause Knauf. Sie zieht sich durch die Gänge, die Piazza und die öffentlichen Wohnbereiche. Und auch sie ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Denn neben ihrer Aufgabe, die Geräusche im Raum zu dämpfen, übernimmt sie eine zweite Funktion: Sie reinigt die Innenluft von Schadstoffen und neutralisiert flüchtige organische Verbindungen, Ra ...

ML 02-11 26-28 Vorgefertigte Aesthetik
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Vorgefertigte Ästhetik Trockenbau mit Gipsformteilen Gerade bei optisch auffälligen Trockenbau-Details kommt es auf Qualität an. Mit Hilfe von Gipsformteilen erstellte Wandecken, verkleidete Stützen und abgestufte Decken mit gradlinigen, stabilen Kanten gehören zum hochwertigen und wirtschaftlichen Trockenbau einfach dazu. Neben den auf der Baustelle per Biege- und Falttechnik hergestellten Standardformteilen sind im Werk vorgefertigte Gipsformteile für ein individuell gestaltetes Wandund Deckendesign fast unverzichtbar. Ihre dank modernster Fertigungstechnik garantierte Maßgenauigkeit trägt wesentlich zu einer zügigen Verarbeitung bei.

Gipsplatten haben schon immer bewiesen, dass sie sich als Werkstoff für die Realisierung von kreativ gestalteten Bauteilen besonders gut eignen. Hinsichtlich der Formbarkeit weist die Gipskartonplatte aufgrund der Materialzusammensetzung Vorteile gegenüber der dafür stabileren Gipsfaserplatte auf. Sie bildet deshalb in der Rege ...

ML 02-11 29 Zur Person
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ZUR PERSON Fantastische Gestaltungsmöglichkeiten Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Was mich begeistert: Die Vielfalt des Berufsbildes und unsere fantastischen Gestaltungsmöglichkeiten. Was mich aufregt Das Gejammer über den schlechten Verdienst und die bösen Kunden. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Abwicklung /Liquidierung eines Tochterunternehmens und Freisetzung fast aller Mitarbeiter. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Neben der energetischen Sanierung, die Dienstleistungskompetenz in unserem Sektor auch in der Zukunft erhalten und wo erforderlich, ausbauen. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Geograph oder Historiker. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Warum Menschen mit Bürgersinn und Zivilcourage. Welche Musik hören Sie am liebsten Klassik, Jazz, Pop (je nach Stimmung). Ihr Lieblingsbuch Es gibt einfach zu viele! Generell Bücher mit historischem Hintergrund oder Zukunftslite ...

ML 02-11 30-33 Verwitterung rueckgaengig gemacht
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Verwitterung „rückgängig“ gemacht Pflege und Schutz von Natursteinen Natursteine spielen als Baustoffe seit jeher eine bedeutende Rolle. Viele unserer hochrangigen Baudenkmäler sind nahezu ausschließlich aus Naturstein errichtet. Dabei gibt es Gebäude, deren Zustand auch nach Jahrhunderten noch hervorragend ist und andere, die bereits nach relativ kurzer Zeit, also nach einigen Jahrzehnten, erhebliche Probleme und Schäden zeigen. Dies hängt damit zusammen, dass wir unter dem Oberbegriff Naturstein eine ganze Reihe völlig unterschiedlicher Baustoffe zusammenfassen. So kennen wir z. B. sehr dichte Materialien, wie z. B. den Granit, den Marmor, den Travertin und dann wiederum sehr saugfähige und poröse Steine, z. B. viele Sandsteine und die Rheinischen Tuffsteine. Nachfolgender Beitrag skizziert unter anderem die Grundlagen der Steinkonservierung sowie die Wirkungsweise von Hydrophobierungsmitteln und beschreibt deren Anwendung und Verarbeitung. ten der Natursteine in Bezu ...

ML 02-11 34-37 Treibmaterial und Beruhigbares
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Treibmaterial und Beruhigbares Risse im Mauerwerk, Putz und in Fachwerkwänden

Ein häufiges Schadensbild an alten, verputzten Wänden sind Risse. Sie erfordern eine gründliche Untersuchung, die schließlich die Ursachen für die Risse erkennen lässt. Die meisten Risse sind schon anhand ihrer Erscheinungsbilder und Verläufe klassifizierbar. Oft ist ein schadhafter Putzuntergrund, nämlich ein nicht mehr tragfähiges Mauerwerk, die Ursache für Putzrisse. Setzung, thermische Spannungen, Schwinden des Mauermörtels und Deformationen infolge des Angriffs externer Kräfte lassen zunächst Risse im Mauerkörper und dann im Putz entstehen. Putzrisse können auch durch falsche Behandlung des Putzes, z. B. infolge von handwerklichen Fehlern beim frischen Putzauftrag, entstehen. Dabei sind Haarrisse mit Breiten bis 0,2 mm meist nicht als Schaden anzusehen.

Zunächst werden die Risse, z. B. durch Abklopfen, festgestellt und sorgfältig dokumentiert. Dann beurteilt un ...

ML 02-11 38-40 Ohne Ecken und Kanten
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Ohne Ecken und Kanten Sanierung der Villa „Waldfrieden“ in Wuppertal Nach mehr als 15 Jahren Dornröschenschlaf ist die Villa Waldfrieden in Wuppertal von Tony Cragg, einem der bedeutendsten Bildhauer der Gegenwart, zu neuem Leben erweckt worden. Das konsequent organisch gestaltete Wohnhaus hatte der anthroposophisch orientierte Wuppertaler Lackfabrikant Prof. Kurt Herberts in den Jahren 1946 bis 1949 auf den Fundamenten des im Krieg zerstörten Vorgängerbaus errichten lassen. Geplant wurde die Villa von Franz Krause, einem Architekten und Maler, der ebenso wie die während des Dritten Reiches als „entartet“ verfemten Stuttgarter Künstler Willi Baumeister und Oskar Schlemmer in Herberts Lackfabrik untergekommen war. In den Kriegsjahren hatte Krause gemeinsam mit Schlemmer und Baumeister im sogenannten „Wuppertaler Arbeitskreis“ eine sehr eigenständige Architekturauffassung entwickelt. Er verfolgte die Idee einer „gefühlten Bauweise“, die vom Architekten im Prozess ...

ML 02-11 3 Nachhaltigkeit mit Nachhall
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Nachhaltigkeit mit Nachhall Nachhaltigkeit, das Thema der Stunde Thema der Zukunft Vor einigen Jahren war der Begriff in der Öffentlichkeit noch gänzlich unbekannt. Obwohl: Ein Bericht des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2000 formuliert: „Nachhaltige Entwicklung ist durch die Rio-Konferenz zum neuen Leitbild der umwelt- und entwicklungspolitischen Zusammenarbeit erhoben worden.“ Der größte Hebel für mehr Nachhaltigkeit liegt derzeit im Bestandsbau sowie bei der Bauwirtschaft. Nach Aussagen des World Economic Forum verbrauchen Gebäude in Industrienationen 70 % der gesamten Elektrizität, 37 % der gesamten Energie, 28 % des gesamten Wassers sowie 30 % von Holz und Material. Die Baubranche produziert dabei 35 % des Deponieabfalls und verursacht weltweit 36 % der CO2-Emission. Beeindruckende Zahlen! Die Bundesregierung hat eine „nationale Nachhaltigkeitsstrategie“ entworfen, nicht nur große Konzerne erstellen „Nachhaltigkeitsberi ...

ML 02-11 41-44 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer ERSTATTUNG DER GUTACHTERKOSTEN BEI VERWEIGERTER NACHBESSERUNG

Kosten für Privatsachverständigengutachten stellen einen erstattungsfähigen Schaden dar, wenn die Beauftragung erforderlich war, um dem Auftraggeber über die eingetretenen und noch zu erwartenden Mängel ein zuverlässiges Bild zu verschaffen. Mehr dazu unter www.farbe.de/Betriebsführung&Recht/Baurecht/VOB 15. RUNDFUNKÄNDERUNGSSTAATSVERTRAG: HANDWERK ERREICHT VERBESSERUNGEN FÜR BETRIEBE

Die Ministerpräsidenten der Länder haben den 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag verabschiedet. Hiernach sollen ab 2013 alle Haushalte und Betriebsstätten die neue Abgabe bezahlen. Auch für die Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks ergibt sich dadurch eine neue Beitragsstaffelung. Im Vorfeld konnten die Handwerksorganisationen zunächst geplante massive Erhöhungen für die Unternehmen verhindern. Mehr dazu unter www.farbe.de/ Wirtschaft&Politik

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ML 02-11 45-46 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen denkmal in Leipzig Mit 13 400 Fachbesuchern (2008: 13 100) aus dem In- und Ausland ging Mitte November 2010 die Messe „denkmal“ zu Ende. Angeschlossen war erstmalig die Museumsfachmesse MUTEC. 449 Aussteller präsentierten in Leipzig ihre Produkte sowie neue und bewährte Techniken für die Denkmalpflege. Viel beachtet wurden die Präsentationen des diesjährigen Gastlandes Polen und die Vorstellung der Gastregion Niedersachsen. Vorrangige Themen waren die Altbausanierung, der Baustoff Lehm, Energieeinsparung und alle Bereiche der Denkmalpflege. Informativ die zahlreichen Infostände der Fachhochschulen, der Handwerkerakademien und anderer Bildungseinrichtungen für Ausbildung in der Denkmalpflege. „Lebende Werkstätten“, beispielsweise die der Meisterschule für das Vergolderhandwerk aus München, überzeugten mit ihren Vorführungen. An allen Tagen fanden die Fachreferate namhafter Dozenten zum Thema „ Denkmalpflege“ viel Zuspruch. Auch namhaft ...

ML 02-11 47 Namen und Personen
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Namen & Personen Tabea Bratzel leitet Caparol-Akademie Tabea Bratzel ist seit einigen Wochen Leiterin der Caparol-Akademie. Die Diplom-Ingenieurin begann ihren beruflichen Werdegang 1995 mit einem ArchitekturStudium an der Technischen Universität in Karlsruhe. Erste Vertriebserfahrungen in der Immobilien- und Baubranche erwarb sie von 2002 bis 2005, u. a. bei der Firma Strabag AG (ehemals Deutsche Telekom Immobilien).

Tabea Bratzel und Horst Rusam

Anschließend wechselte sie zu einem Weiterbildungsunternehmen (Management Circle, Eschborn). Als Konferenz-Managerin konzipierte und vermarktete sie dort schwerpunktmäßig Produkte für Kunden der Bau- und Immobilienwirtschaft. Anschließend übernahm sie die Leitung des Bereiches „Bau & Immobilien, Recht, Management & Soft Skills“. Seit 2009 leitete sie dort den Bereich „Firmeninterne Personalentwicklung“. Horst Rusam blickte im April 2006 auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit bei Caparol zurück. Er war un ...

ML 02-11 48 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Gießfähiges Harz im handlichen Set

Ganzheitliches Tönkonzept

Im Zeichen der Innenwandfarben

Mit seinem Set „SRS 52“ präsentiert die Silikal GmbH, Mainhausen, eine handliche Lösung zur schnellen Ausbesserung von Rissen, Fugen oder Hohlstellen in mineralischen Untergründen. Das gießfähige Reaktionsharz repariert Schadstellen in Estrichen oder Beton-Böden dauerhaft und ohne großen Aufwand.

PPG Industries, Anbieter von Farben, Lacken und Beschichtungsstoffen weltweit, ist dem Malerhandwerk in Deutschland vor allem durch die Profi-Marke „Sigma Coatings“ bekannt. Als Partner des Handels und des Handwerks hat Sigma Coatings nun das neue VOC 2010-konforme Tönkonzept „SIGMAmix Absolut“ eingeführt.

Sikkens legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf die Farbigkeit: „2011 beginnt das Jahrzehnt der Farbe. Wir möchten Maler dorthin begleiten, indem wir ihnen größtmögliche Unterstützung anbiete ...

ML 02-11 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Wahl: „Miss und Mister Handwerk 2011“ Auf der IHM in München (16. bis 22. März) erfolgt die erste Wahl zu Miss und Mister Handwerk 2011.

Bereits im Juli 2010 bewarben sich knapp 200 Mädels und Jungs aus vielen Gewerken, die dem Aufruf im Deutschen Handwerksblatt folgten und ihre Bewerbungsfotos einreichten. So hatte die Jury keine leichte Aufgabe – galt es diesmal doch nicht nur die richtige Wahl für den Kalender zu treffen, sondern zugleich die spätere Bühnenpräsenz zu bedenken.

Produktion des neuen Caddy in Polen

Michaela Lang, eine Kandidatin für „Miss Handwerk“ (Foto: Deutsches Handwerksblatt)

Aus den zwölf weiblichen und männlichen Kalendermodels (Germany’s Power People) wird eine Jury die jungen Handwerker nominieren, die am 18. März auf der Messe-Bühne des Bayerischen Rundfunks zur Endrunde antreten. Wer Sieger ist, entscheidet die Summe der Stimmen aus einem InternetVoting (ab sofort auf www.h ...

ML 02-11 8-11 Mit halbstarkem Verwalter
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MANAGEMENTPRAXIS

Mit halbstarkem Verwalter Insolvenzmanagement fürs Malerhandwerk Auch Maler und Lackierer werden manchmal leider nicht vor Insolvenzen verschont. Denn kein Handwerksbetrieb kann vermeiden, dass er für Kunden arbeitet, die in die Insolvenz geraten. Kenntnisse aus dem Insolvenzmanagement helfen dabei jedem Malerund Lackiererbetrieb weiter, finanzielle Risiken zu reduzieren. In der Praxis ist oft festzustellen, dass viele Maler- und Lackiererbetriebe den Insolvenzeintritt nach wie vor als Konkurs bezeichnen. Das Wort Konkurs stammt noch aus der Konkursordnung aus dem Jahre 1877. Die Konkursordnung ist durch die Insolvenzordnung am 1. Januar 1999 jedoch abgelöst worden. Seitdem verwendet man begrifflich den Terminus Insolvenz. Bevor jedoch ein Insolvenzverfahren betrieben werden kann, muss der Malerbetrieb einen Insolvenzantrag beim zuständigen Insolvenzgericht stellen. Organisatorisch ist das Insolvenzgericht beim jeweiligen Amtsgericht untergebracht. Na ...
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