Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2011/12_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-11 10 Unbedingt am Ball bleiben
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MANAGEMENTPRAXIS

Unbedingt am Ball bleiben ... Umfrage zu den wichtigsten Vorsätzen 2012 Gute Vorsätze gehören zum neuen Jahr wie Vanillekipferl zu Weihnachten. Beides ist oft nicht lange vorrätig: Doch ebenso schnell wie die leckeren Vanillekipferl verspeist werden, vergessen wir meist auch unsere guten Vorsätze. Schon in der ersten Januarwoche scheitern wir oft kläglich. Es vergeht Woche um Woche, ohne dass wir unserem Ziel näher kommen … zwei Monate, ein Quartal – und mit fortschreitendem Jahresverlauf erinnern wir uns immer weniger an unsere Absichten und Pläne. Eine Umfrage des Instituts für Souveränität aus Ratingen (www.souveränität.com) zeigt die thematische Priorität fünf unterschiedlicher Vorsätze für 2012.

vor Staus warnt und uns manchmal auf Ausweichrouten führt – bis wir unser Ziel erreicht haben.

So wollen fast drei Viertel der Teilnehmer stärker auf ihre „Gesundheit achten“. Gefolgt mit knapp der Hälfte, ...

ML 12-11 12-15 Nach vorn in die Zukunft
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Nach vorn in die Zukunft Im Gespräch mit Heinrich Fedder, Geschäftsführer FEMA Farben + Putze GmbH, Ettlingen

Unter www.fema.de wird mit diesem Motiv die neue graue „Energiesparplatte Platin 031“ vorgestellt.

„Meine Mitarbeiter und ich sind neugierig auf die Zukunft. Zukunft kann man nicht erforschen, denn keiner von uns weiß, was kommt. Zukunft ist ein leerer Raum, der darauf wartet, gestaltet zu werden“, so Heinrich Fedder anlässlich des 25-jährigen FEMA-Firmenjubiläums im Jahre 2010. Bei dieser Gelegenheit sprach er auch von „Silberhochzeit mit dem Handwerk“. Im DER MALERGespräch ergänzt er heute um die Begriffe „Treue“, „gegenseitige Achtung“ und „respektvolles Miteinander“. Weiter sprechen wir unter anderem über Produktpalette und Wärmedämmung, Nutzen und Zusatznutzen, über die Rolle des verarbeitenden Handwerks, Qualität sowie den „Fassadendoktor“.

DER MALER: Herr Fedder, im Jahr 2010 feierte Ihr Unte ...

ML 12-11 16-21 Von wegen stilles Wasser
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Technologien und Entwicklungen im Bereich Wasserlacke

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Von wegen „stilles Wasser“

Strengere gesetzliche Richtlinien und gestiegenes Umweltbewusstsein: Wasserlacke erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und kommen heute besonders in geruchssensiblen Bereichen wie Kindergärten und Krankenhäusern zum Einsatz, aber verstärkt auch in privaten Wohnräumen. – Nachfolgender Beitrag skizziert die neuesten Technologien, Produkte und Entwicklungen der Lack- und Farbenhersteller. Lackierungen mit wasserverdünnbaren und lösemittelhaltigen Lacksystemen sind mittlerweile in punkto Qualität und Filmeigenschaften gleichwertig. Sie verlaufen gut, sind schnell trocknend, kratz- und stoßfest, blockfest und handschweißbeständig.

Martina Noltemeier Freie Journalistin und PR-Beraterin, Darmstadt www.noltemeier.com

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Wasserlacke habe einige Vorteile aufzuweisen: In ma ...

ML 12-11 22-23 Seidenglanz fuers Sendezentrum
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Seidenglanz fürs Sendezentrum Instandsetzung der Holzfenster des MDR Leipzig Halbrund dominiert das hohe Sendezentrum des Mitteldeutschen Rundfunks das ehemalige Schlachthofgelände in Leipzig, in dem ein Großteil der Fernsehproduktionen des MDR entstehen. Diese Fernsehzentrale ist der größte der insgesamt fünf Hauptstandorte des MDR. Über zehn Jahre nach dem Neubau war es an der Zeit, eine umfassende Instandsetzung der Holzfenster vorzunehmen.

Alle Fenster des Hochhauses und der Verwaltungsgebäude wurden neu beschichtet.

Die Analyse der Flügel- und Fensterrahmen ergab eine Vielzahl unterschiedlicher Schäden. „An den Fenstern der Verwaltungsgebäude konnte ich an einigen Stellen leichte Hagelschäden am Anstrich und am Holz erkennen. Zudem waren Risse im Holz, offene Eckverbinder und VFugen an den Holzfenstern sichtbar, so Henry Steude, Außendienstmitarbeiter im Objektmanagement von Sikkens.

Das halbrunde Sendezentrum des MDR in Leipzig ...

ML 12-11 24-29 Mehr als nur Prinzipien
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Mehr als nur Prinzipien Betoninstandsetzung und Stand der Normung Noch in den 1970er Jahren galt Beton und insbesondere Stahlbeton als ein sogenannter 1000-jähriger Baustoff, der wegen seiner hohen Beständigkeit keines Schutzes bedarf. Demzufolge konnte ein solcher Baustoff auch keine Schäden zeigen und musste somit auch nicht instand gesetzt werden. Also benötigte man dafür auch keine Richtlinien oder gar Normen. Diese Betrachtungsweise änderte sich aber sehr schnell, als die ersten gravierenden Betonschäden an renommierten Bauwerken wie dem Polizeipräsidium in Hamburg oder an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin bekannt wurden. Nachfolgender Beitrag skizziert die seit 2009 gültige Europäische Normenreihe DIN EN 1504 und beschreibt die Instandsetzung der Eisenbetonfassade am Deutschen Museum in München.

Viele Institutionen, die mit Beton als Baustoff beschäftigt waren, erstellten plötzlich Merkblätter, die sich mit Betonschäden, Betoninstandsetzu ...

ML 12-11 30-32 Aus gutem Grund und Boden
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Aus gutem Grund und Boden DOMOTEX Hannover vom 14. bis 17. Januar 2012

Rund 20 Prozent der Fachbesucher auf der DOMOTEX sind als Maler, Parkettund Bodenleger oder Raumausstatter tätig. Im Ausstellungsbereich Verlege-, Pflege- und Anwendungstechniken bekommen sie einen Überblick über Neuigkeiten aus der Praxis und effektives Arbeiten mit Teppichen und Bodenbelägen – kompakt präsentiert in der Halle 7. Hier informieren sich die Boden-Profis über die fachmännische Ausführung neuer Anwendungs- und Verlegetechniken bis hin zum professionellen Einsatz von Leisten, Profilen, Klebstoffen, Werkzeugen und Maschinen, Lacken und Ölen. Zudem bietet die DOMOTEX, die vom 14. bis 17. Januar 2012 wieder in Hannover stattfindet, Präsentationen und Sonderveranstaltungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Handwerks ausgerichtet sind.

Früher sollte ein Bodenbelag vor allem praktisch und pflegeleicht sein – das hat sich grundlegend geändert. Heute sind Teppiche ...

ML 12-11 33 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... bei Unterschreitung der Hellbezugswerte bei WDVS mit den Herstellerempfehlungen Hofmann: Der Außendienstler der Herstellerindustrie ist ununterbrochen unterwegs und bewirbt die neuen Produkte und Anwendungstechniken des Hauses. Kann man den Versprechungen der Industrie „blind“ vertrauen und die Produkte einfach verarbeiten oder muss man die Leistungsfähigkeit der Produkte und Verarbeitungsverfahren selbst nachprüfen Im Moment rollt geradezu eine Welle durchs Land, wobei einige Systemanbieter von Wärmedämmverbundsystemen Hellbezugswerte von unter 20 zulassen oder sogar empfehlen. Angeblich gibt es neuartige Pigmente, die trotz ihrer dunklen Färbung keine so starke und damit gefährliche Aufheizung der Fassade zulassen. Reinders: Die Industrie ist mit ihren Neuentwicklungen der Motor von Innovation und Fortschritt. Die meisten Produkte und Anwendungstechniken seriöser Hersteller beruhen dabei auf intensiver Forschung und Erprobung und funktionieren ...

ML 12-11 34-37 Mager oder fast fetter
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Mager oder fast fetter

Fachwerkwand: rechts Ausfachung mit Sandsteinbrocken, links mit Lehm. Die linke mit Lehm ausgefachte Wand wurde mit Lehm verputzt.

Gedanken zum Baustoff „Lehm“

Lehm als Baustoff für Mauerwerk, Decken und Putz findet aus ökologischen und bauphysikalischen Gründen immer öfter Verwendung, da er überall örtlich verfügbar, energie- und ressourcenschonend und wiederverwendbar ist. Er hat angenehme Oberflächentemperaturen, setzt keine Schadstoffe frei, reguliert die Luftfeuchtigkeit, bietet insbesondere als Schwerlehm ausreichenden Schallschutz und die allergene Belastung ist gering.

Lehm ist derzeit kein genormter Baustoff. Zwar wurde 1951 eine auf älteren Verordnungen fußende Lehmbaunorm als DIN 18 951 eingeführt, aber 1971 als veraltet zurückgezogen. Dennoch sind die in den alten Normen nachgewiesenen Lehmbauweisen durchaus zu beachten. Seit 1997 hat eine Projektgruppe des 1992 gegründeten „Dachverb ...

ML 12-11 38-41 Die Spiegelung der Natur
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Die Spiegelung der Natur Neubau einer Grundschule „Zuerst formt der Mensch das Gebäude, dann das Gebäude den Menschen“. Unter dieses Motto kann man die Entscheidung der Verantwortlichen im luxemburgischen Hamm zu Entwurf, Planung und Ausführung des Neubaus der Grundschule Hamm stellen. Wer baut, übernimmt Verantwortung – für die Nutzer und für die Natur. Deshalb kann es niemandem egal sein, welche Materialien bei einem Bauprojekt verwendet werden. Wo kann dies besser umgesetzt werden als in einer Schule, wenn zum Verschönern der Wände ganz natürliche Baustoffe eingesetzt werden. Baustoffe mit einem sehr niedrigen Primärenergiebedarf wie z. B. Lehmputz. Der Schulprojektneubau wurde nach ökologischen Gesichtpunkten geplant und ausgeführt, mit einem Energieverbrauch von 28 kWh/Jahr und m2. Das Gebäude wurde mit einer kontrollierten Lüftung sowie einer Wärmerückgewinnung geplant und ausgeführt. Berücksichtigt wurde, wie viel Energie das Gebäude im Betriebszustand ...

ML 12-11 3 Ohne Hemmung an die Daemmung
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Ohne Hemmung an die Dämmung Liebe Leserinnen und Leser, die letzte Ausgabe unseres DER MALER-Jubiläumsjahrgangs – wir sind 60 – liegt vor Ihnen. Ein wahrhaft spezielles Jahr verkrümelt sich so wieder langsam in die Geschichtsbücher. Stichwort Krümel. Nicht schlecht, Herr Specht, dachte sich wohl kürzlich auch ein Buntspecht, der in meiner Nachbarschaft in seinen gefiederten Musestunden tiefe Löcher in Fassaden gepickt hat. Wie ein Spürhund (oder besser Spürvogel) hat der Specht gezielt Fassaden durchlöchert, bei denen Styropor zur Wärmedämmung verwendet wurde. Ein Problem, das zwar im Winter nicht unbedingt Futterhäuschen ersetzen kann, das aber doch in manchen Regionen ordentlich für Unmut sorgt. Abschuss (und das ist gut so) ist nicht, das Tierchen genießt Artenschutz. Im Internet diskutieren Betroffene und Fachleute (das eine schließt das andere nicht aus) schon lange dieses Thema. Ein Lösungsvorschlag, den ich dort g ...

ML 12-11 42-43 Auf der Hoehe der Zeit
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Auf der Höhe der Zeit Turmuhr-Sanierung in Kirchheimbolanden Mit viel Liebe zum Detail sanierte der Malerbetrieb hener + neser Ltd. aus Gerbach in der Pfalz die Zifferblätter der Turmuhr an der Peterskirche in Kirchheimbolanden. Zum Einsatz kam dabei ein hoch leistungsfähiges 2K-System auf Wasserbasis, das die verzinkten Metallscheiben in ihrer exponierten Lage langfristig schützen soll. Schon im Jahr 774 wird Kirchheim in der Pfalz als ältestes Pfarrdorf der Region in den historischen Quellen erwähnt. Die im 12. Jahrhundert entstandene heutige Peterskirche wurde vermutlich am Standort dieser ersten Pfarrkirche errichtet und war dem Heiligen Remigius geweiht. In die Zeit des Hochmittelalters fiel auch die Herrschaft der Herren von Bolanden und der Ort erhielt mit der Zeit den Namen Kirchheimbolanden. In der Zeit der Reformation wurde die Kirche von den Protestanten über-

nommen und in Peterskirche umbenannt. 1664 wurde sie zum ersten Mal restauriert. Im Jahr 1738 v ...

ML 12-11 44 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Maler und Lackierer – geänderte Urlaubsansprüche ab 2012 Frage: Ich habe gehört, dass ab Januar 2012 eine neue Urlaubsregelung im Maler- und Lackiererhandwerk gilt. Ist das richtig Andreas Becker: Ab 1. Januar 2012 gilt eine völlig neue Urlaubsregelung im Maler- und Lackiererhandwerk. Dabei gibt es einen völligen Systemwandel. Früher richtete sich der Urlaub generell nach dem Alter der jeweiligen Mitarbeiter. Aufgrund der Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofes dürfen Mitarbeiter wegen ihres Alters nicht diskriminiert werden. Damit ist eine Regelung von Urlaubstagen allein aufgrund des Alters der jeweiligen Mitarbeiter rechtlich angreifbar. Ab 1. Januar 2012 richtet sich der Urlaub nach der Gewerbezugehörigkeit der Beschäftigten. Frage: Gibt es einheitliche Urlaubstage für die Mitarbeiter Andreas Becker: Auch zukünftig gibt es eine Urlaubsstaffel. Diese sieht folgendermaßen aus: – Für alle Arbeitnehmer gibt es 25 Arbeitstage Urlaub. ...

ML 12-11 46-49 Schritt zur Gleichwertigkeit
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Schritt zur Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung Weiterbildungsstipendium im Rahmen der „Begabtenförderung berufliche Bildung“

Seit 2010 wird die Bezeichnung „Begabtenförderung berufliche Bildung“ als Oberbegriff für zwei Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) verwendet: erstens für das Weiterbildungsstipendium, das Programm für Berufseinsteiger, zweitens für das Aufstiegsstipendium, die Studienförderung für Berufserfahrene. Die Einzelprogramme sind nunmehr unter dem genannten Begriff zusammengefasst. Zuvor war mit der „Begabtenförderung berufliche Bildung“ ausschließlich das Weiterbildungsstipendium gemeint. Beide Programme zur Unterstützung beruflicher Talente führt die „Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SSB)“ durch. Die vorliegende Ausarbeitung beschreibt vorrangig das Weiterbildungsstipendium nach den Richtlinien vom 1. Januar 2011. Dieses Programm unterstützt seit 1991 gezie ...

ML 12-11 49-52 maler direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer AUSBILDUNGSTARIFE 2011 / 12 ALLGEMEINVERBINDLICH

Die neuen Ausbildungsvergütungen im Malerund Lackiererhandwerk ab 1. August 2011 sind allgemeinverbindlich. Am 3. November erfolgte die Bekanntmachung der Allgemeinverbindlicherklärung der Tarife durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Bundesanzeiger. Neben den Ausbildungsvergütungen enthalten die allgemeinverbindlichen Ausbildungstarife auch die Urlaubsregelung: Jugendliche Auszubildende erhalten Urlaub nach dem Jahresarbeitschutzgesetz, für erwachsene Auszubildende beträgt der Jahresurlaub 21 Arbeitstage. Alle Auszubildenden erhalten ein zusätzliches Urlaubsgeld von 15 Prozent der Ausbildungsvergütung. Die Allgemeinverbindlichkeit der Ausbildungstarife 2011/12 gilt ab 1. August 2011. Unter www.farbe.de stehen die aktualisierte Fassung „Merkblatt Tarife Auszubildende (Lehrlinge) 2011/12“ und der Tarifvertrag im Wortlaut zum Download bereit. START ...

ML 12-11 53 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Gießharz zur schnellen Bodenreparatur

Unternehmenseintrag im Internet Im Internet gilt es auch dort präsent zu sein, wo Verbraucher potenziell nach geeigneten Anbietern oder Dienstleistungen suchen. Zum Beispiel in „klassischen“ Adressverzeichnissen. 77 Prozent der Bundesbürger nehmen gedruckte Verzeichnismedien zur Hand, Online-Verzeichnismedien nutzen 45 Prozent – Tendenz steigend. Mit einer Reichweite von über 70 Millionen (Brutto-)Kontakten und über 7,9 Millionen Nutzern (Unique User) pro Monat, ist „dastelefonbuch.de“ hier die am höchsten frequentierte lokale Online-Suche und regelmäßig eine der am meisten besuchten Websites Deutschlands.

„SRS 52“ wurde von der Silikal GmbH, Mainhausen, eigens für die schnelle Reparatur von Rissen, Fugen und Hohlstellen im Bodenbereich entwickelt. Das gießfähige Reaktionsharz repariert Schadstellen in Estrichen oder Beton-Böden dauerhaft und ohne großen Aufwand. Das dünnflüss ...

ML 12-11 54-55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen 20. Ball der Farbe Sachsen-Anhalt

Praxisseminar „Stucktechniken“

Stimmungsvoll wurde Ende Oktober im DORMERO HOTEL Halle mit dem Malerlied von Sachsen-Anhalt „Pinsel hoch“ der 20. Ball der Farbe von der Pallas-Show-Band musikalisch eröffnet. Das Motto in diesem Jahr „… und am Abend kommen die Sterne“. Das 70 m² große, handgemalte Bühnenbild mit der dazu passenden Blumengestaltung waren dabei der Hingucker an diesem Abend.

Vom 24. bis 27. Januar 2012 findet das Praxisseminar „Stucktechniken“ in der Malerwerkstatt der Propstei Johannesberg bei Fulda statt. Nach der theoretischen Einführung in das Thema erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Konstruieren einer Mittelschablone mit einfachem Profil, das Herstellen einer Platte mit Stuckprofil und einer Silikonform im Guss- und Spachtelverfahren. Abschließend werden das Ausgießen des Duplikats und die Retusche trainiert. Während des Praxissemin ...

ML 12-11 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Paul Laukötter als Landesinnungsmeister bestätigt

Steuerung und Fortentwicklung von Markengeschäften vertraut. Im Laufe seiner bisherigen beruflichen Laufbahn bekleidete er nationale und internationale Führungsfunktionen mit stetig wachsendem Verantwortungsbereich in der Markenartikelindustrie.

Auf der Mitgliederversammlung Mitte Oktober 2011 in Steinheim wählten die anwesenden Obermeister, stellv. Obermeister und Delegierten der Mitgliedsinnungen den neuen Westfalen-Verbandsvorstand, die vier Ausschussvorsitzenden sowie deren weiteren Mitglieder.

Rüdiger hatte 2006 die vertriebliche Steuerung des Henkel Klebstoffgeschäfts für Handwerker in Deutschland sowie ergänzend die Verantwortung für Marketing und den Technischen Service im westeuropäischen BautechnikGeschäft übernommen.

Andreas Gabriel

Bereits während dieser Zeit war er als freier Mitarbeiter für eine regionale Tageszeitung aktiv. Andre ...

ML 12-11 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Etex Group übernimmt Lafarge Gips Die Etex Group hat die Gipsaktivitäten von Lafarge in Europa und Lateinamerika übernommen. Dieser Geschäftsbereich mit seinen 43 Produktionsstätten in 13 Ländern und einem Umsatz von nahezu 1 Mrd. Euro werde einen Anteil von 35 Prozent des Umsatzes der Etex Group ausmachen. Mit dem Kauf bestätige Etex sein Engagement im Trockenbausektor. Etex ist weltweit mit zementgebundenen Bauplatten und in Lateinamerika mit Gipskartonplatten erfolgreich. Durch den Erwerb der europäischen Lafarge Gips Aktivitäten entwickele sich die Etex Group zu einem der führenden Akteure in einem der am schnellsten wachsenden Segmente des Baustoffsektors. Der weltweite Trend vom Massiv- zum Trockenbau werde in Europa verstärkt durch die Förderung energieeffizienter Bauweisen. Zum Portfolio der Etex-Gruppe gehören Dachbaustoffe, Wandbekleidungen im Innen- und Außenbereich, Brandschutz und Hochleistungs-Wärmedämmung sowie Keramikfliesen für Boden und ...

ML 12-11 8-9 Alle Jahre wieder
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MANAGEMENTPRAXIS

Alle Jahre wieder... Warum es so schwer ist, gute Vorsätze zu verwirklichen Viele Menschen reden ihr ganzes Leben lang von dem, was sie erreichen wollen. Und um den Jahreswechsel ist die Gefahr besonders groß, sich in der Euphorie neue Ziele zu setzen. Solche Listen guter Vorsätze gibt es viele. Doch was hält uns immer wieder davon ab, endlich das umzusetzen, was wir uns vornehmen Dr. Claudia E. und Nikolaus B. Enkelmann geben Tipps, wie sich gute Vorsätze – nicht nur zum Jahreswechsel 2012 – verwirklichen lassen.

DER MALER: Herr Enkelmann, ist es eigentlich gut, sich Vorsätze zu fassen Ist die Enttäuschung nicht umso größer, wenn man diese Vorsätze dann nicht einhält Nikolaus B. Enkelmann: Ja, man könnte es sich auch einfacher machen: Nimm dir nichts vor, dann schlägt dir nichts fehl. Nein, wir brauchen Men-

Dr. Claudia E. Enkelmann Nikolaus B. Enkelmann

schen, die an die Zukunft denken, die etwas vorh ...
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