Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2011/04_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-11 12-15 Wohlfuehlatmosphaehre sicherstellen
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Wohlfühlatmosphäre sicherstellen Anstriche in häuslichen Feuchträumen Die Zeiten reiner „Fliesentempel“ bei häuslichen Feuchträumen sind vorbei. Bunte Anstriche erzielen kostengünstig interessante optische Effekte. Sie tragen auch im Badezimmer und in der Küche durch ihre vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten zu einem individuellen Raumambiente bei. Der Verarbeiter muss bei der Anstrichauswahl auf eine entsprechend reinigungsfähige Farbe mit einer geeigneten Nassabriebbeständigkeit nach DIN EN 13300 achten. Außerdem ist durch den Anstrich die in Feuchträumen immer vorhandene Schimmelpilzgefahr zu minimieren.

Beim Kochen zwangsläufig entstehender Wasserdampf schlägt sich in die Schimmelgefahr förderndes Kondenswasser nieder. (Foto: Paint Quality Institute)

Die Ansprüche an das Aussehen von Feuchträumen in Wohnungen sind permanent gewachsen. Küchen und Badezimmer haben mittlerweile in den Augen der Bauherren über ihre Nutzungsfunktion hi ...

ML 04-11 16-17 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Hauptsache geschützt – egal wie Graffiti: Markt- und Produktrealität Schutzbeschichtungen gegen Graffiti sind nach der allgemeinen Definition Trennschichtbildner. Sinn und Zweck ist es, Sprühlacke einfach von der Trennschicht entfernen zu können und dies möglichst ohne Rückstände. Der Markt wünscht sich – wie so oft – die „eierlegende Wollmilchsau“ als Graffitischutzprodukt. Durch das Wunschdenken werden technische Parameter einfach ignoriert und der Preisdruck tut sein Übriges dazu. Die bis dato gültige Einteilung von Graffiti-Schutzsystem in Opferschicht, semi-permanent und permanent

weicht zunehmend einer technisch plausibleren Unterteilung in „dauerhaften“ und „nicht-dauerhaften“ Schutz. Auslöser dafür waren die vor einigen Jahren auf den Markt gebrachten permanenten Imprägnierungen als Ergänzung zu permanenten, lösemittelhaltigen 2K PU-Lacken. Nichtdauerhaft sind danach alle nach der Entfernung von G ...

ML 04-11 18-19 Kombination zur Praevention
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Kombination zur Prävention Autobahn A7: Grafittischutz und Tiefenhydrophobierung Autobahnbrücken gehören zu den stark belasteten Bauwerken. Insbesondere Streusalze greifen die Substanz massiv an. Außerdem sind sie aufgrund der vielen vorbeifahrenden Menschen bei Sprayern besonders „beliebt“. Um diese Bauteile langfristig zu schützen, empfiehlt sich ein abgestuftes Vorgehen: Zuerst Betonschutz, dann Graffiti-Prävention. Schutz des Betons einerseits, einfache Graffiti-Entfernung andererseits: Für diese Anforderung eignet sich eigentlich eine Kombination zweier Schutzbeschichtungen besonders. In der Praxis bewährt hat sich dabei beispielsweise das Zusammenspiel von „StoCryl HG 200“ als Tiefenhydrophobierung und „Scheidel m.a.c.s. Flurosil 2005“ als Graffitischutz. Dies bestätigt die Anwendung an zehn Autobahnbrücken im Zuge des Neubaues der Bundesautobahn A7 im Teilstreckenabschnitt Nesselwang – Füssen.

Schutz vor Korrosion Mit Tausalz belastetes Spr ...

ML 04-11 20-21 Fuer besondere Anforderungen
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Kleber mit hoher Klebkraft und geringem Wasseranteil sind beim Einsatz von Metalltapeten unerlässlich.

Für besondere Anforderungen Hochwertige Wandbeläge sicher verkleben Hochwertige Wandbekleidungen sind beliebt. Die Verarbeitung exklusiver Tapeten stellt damit ein lukratives Betätigungsfeld für den Maler dar. Um beim Verkleben von Metalltapete und Co. den anspruchsvollen Kunden zufrieden zu stellen, nachfolgend Tipps für den Profi.

Spachteln und Grundieren Die Basis für erfolgreiche Tapezierarbeiten ist die Untergrundprüfung und -vorbereitung. Bei allen Tapezierungen gilt: Der Untergrund muss trocken, tragfähig, gleichmäßig saugfähig, sauber und glatt sein. Gerade bei der Verarbeitung von exklusiven Wandbelägen sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Zum Füllen von Löchern und dem flächigen Glätten von saugfähigen,

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tragfähigen Untergründen (z. B. Putzflächen, Betonfertigteildecken oder Gipsplatten im Troc ...

ML 04-11 22-24 Der Osten kommt
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Der Osten kommt Zukunfts-Werkstatt Maler 2010 in Fulda Unter dem Titel „Grenzen einreißen – Grenzen (auf)bauen – Grenzen verbinden“ hat das Institut für Unternehmensführung (www.malerinstitut.de) die vergangene ZukunftsWerkstatt Maler gestellt. Dieses Motto ist nicht von ungefähr gewählt, heißt es doch ab Mai 2011: „Völlige Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus EU-Osteuropa“. Viele Unternehmer aus dem Malerund Lackiererhandwerk befürchten erhöhten Preiskampf und Wettbewerbsdruck durch Billiglohnersatz und geänderte Betriebsstrukturen. Doch ist das wirklich der Fall Die Zukunfts-Werkstatt ist in vieler Hinsicht – und der gute Besuch und die positiven Resonanzen zur letzten Veranstaltung Mitte November 2010 in Fulda bestätigten dies – aus dem jährlichen Veranstaltungsreigen nicht wegzudenken und glänzte wieder mit fundiertem Wissen und Referenten, die die Basis erreichen. Weiterentwickelt wurde auch der Betriebsvergleich. Die absolute Wirtschaftlichkeit bei ...

ML 04-11 25 Zur Person
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ZUR PERSON Vielfältigkeit in allen Bereichen Was begeistert Sie heute noch an der Branche /regt Sie auf Mich begeistert die Farbigkeit und Vielfältigkeit in allen Bereichen und die Innovations-Notwendigkeit in der Betriebsführung. Mich regt die vielfache Gleichgültigkeit in der Gegenwart gegenüber der künftigen, wirtschaftlichen Entwicklung in unserem Handwerk auf. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Anfangs der Betriebsübernahme war dies die zu geringe finanzielle Grundlage. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) In der Kinder- und Jugendzeit waren dies meine Eltern. In der Politischen- und Verbandsarbeit, das Verhalten und die Handhabung der Probleme wie Bundeskanzler Helmut Schmidt (ich bin kein Parteifreund). Welche Musik hören Sie am liebsten Von Klassik bis Jazz (Mozart bis Oscar Peterson). Ihr Lieblingsbuch Geschichts- und Kunstgeschichtsliteratur. Ihr Lieblingskünstler (Maler/Malerin) C. D. Friedrich, Max Liebermann, August Macke und G ...

ML 04-11 26-27 Wachstumstrend unter Rohstoffpreisvorbehalt
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Wachstumstrend unter Rohstoffpreisvorbehalt Jahresbilanz 2010 der Wärmedämm-Verbundsysteme Die Bilanz des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) für 2010 knüpft nahtlos an die positive Entwicklung des letzten Jahres an und kann auch diesmal wieder mit einem Bestwert aufwarten: Das dritte Quartal 2010 war mit 13,1 Millionen Quadratmeter verlegte Fläche das stärkste in den vergangenen zehn Jahren. Aktuell sieht sich die Branche allerdings drastischen Kostensteigerungen bei Energie und Rohstoffen ausgesetzt, die schon jetzt marktbeeinflussend wirken.

Das verarbeitete WDVS-Volumen im Gesamtmarkt in Deutschland stieg von 40,9 Mio. m2 verlegter Fläche in 2009 auf 41,8 Mio. m2 im abgelaufenen Jahr – ein Plus von 2,2 Prozent. Bezogen auf die Mitgliedsunternehmen des FV WDVS gab es eine Steigerung in fast gleicher prozentualer Größenordnung von 35,6 Mio. m2 (2009) auf 36,4 Mio. m2 in 2010 – das ist der beste Wert seit dem Beginn der Verbandsstatistik im Ja ...

ML 04-11 28-29 Innovationstreiber Klimawandel
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Innovationstreiber Klimawandel Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Klaus Sedlbauer, Vorsitzender der Fraunhofer-Allianz Bau, zum Thema „Bauforschung“ Prof. Sedlbauer: Wir haben drei Zielsetzungen. Das eine ist, die Kompetenzen und Aktivitäten in der Bauforschung zu bündeln und an den Schnittstellen Innovationen voranzutreiben. Der zweite Punkt ist, größere Projekte gemeinsam anzugehen. In Stuttgart sind wir beispielsweise gerade dabei, ein großes Innovationscluster zur Thematik Nachhaltigkeit aufzustellen.

DER MALER: Herr Prof. Sedlbauer, die Bauwirtschaft wird in der Öffentlichkeit häufig als träge, konservativ und wenig innovativ wahrgenommen. Ist das so oder trügt dieses Bild Prof. Sedlbauer: High-Tech, LowTech, Bau-Tech – das ist das Bild, das viele von der Baubranche haben, zum Teil durchaus berechtigt. Das Problem liegt darin, dass wir sehr langlebige Güter beforschen und daran arbeiten. Ein Gebäude steht nun mal 30, 50, 80 Jahre. Dennoch gibt es hoch s ...

ML 04-11 30-40 Rekord-Ansturm auf die Welt von morgen
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Rekord-Ansturm auf die Welt von morgen Neuigkeiten und Trends auf der BAU 2011 in München Wie könnte die (Bau-)Welt von morgen aussehen und wie könnte man diese Welt nachhaltig und generationsgerecht gestalten Welche Themen bestimmen aktuell die Diskussion um das Planen, Bauen und Gestalten Aussteller, Messeforen, Sonderschauen und teilweise spektakuläre Messestände suchten nach Lösungen und machten die BAU zu einer Rekordmesse. Denn ein regelrechter Besucheransturm hat der BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, erneut Rekordwerte beschert und ihre Position im Messereigen eindrucksvoll untermauert. An sechs Messetagen strömten Mitte Januar 2011 rund 238 000 Besucher auf das Gelände der Neuen Messe München – das entspricht einem Plus von etwa 12 Prozent gegenüber der letzten Veranstaltung im Jahr 2009. Einen so starken Anstieg gab es in der fast 50jährigen Geschichte der BAU noch nie. Vor allem international erreichte das Top-Event der Branche ein ...

ML 04-11 3 Stichwort Energie und Wohnraum
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Stichwort „Energie und Wohnraum“ Auf der Sonderschau „Intelligentes Bauen“ anlässlich der BAU 2011 in München (siehe Seite 30) präsentiert die Fraunhofer Allianz Bau verschiedenste Lösungsvorschläge in Sachen „Gebäude der Zukunft“ für Materiallieferanten, Planer, Handwerker, Architekten und Investoren. Interessante Ausblicke eröffnete in diesem Zusammenhang das Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Sedlbauer, das Sie auch in dieser Ausgabe finden (Seite 28). Die europäische Gesetzgebung setzt, was auch immer das heißen mag, auf energieeffizientes Bauen. So sollen alle neuen Gebäude ab 2019 die von ihnen benötigte Energie vor Ort selbst erzeugen. Energieeffizienz ist dabei nur ein Aspekt der zukünftigen Herausforderungen im Bau. Die Megatrends demografischer Wandel, Klimawandel, Urbanisierung und Globalisierung bestimmen die Zukunft. Die Herausforderung der Bauwirtschaft besteht demnach darin, nachhaltiges Bauen, ganzheitliche ...

ML 04-11 41 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit der „Zulageposition“ im Leistungsverzeichnis Wie wird richtig abgerechnet Hofmann: Neulich stand in einer Ausschreibung „als Zulage zur Vorposition (das war die Beschichtung der Fassadenfläche), Ausführung der Laibungen lfdm … 9 Euro.“. Bei der Abrechnung wollte der Architekt dann insgesamt für die Attika nur die 9 Euro für den laufenden Meter bezahlen, nicht aber zusätzlich auch die Fläche, die im Attikabereich selbstverständlich angefallen war („gewissermaßen unter den laufenden Metern liegt“). Aber genau das ist doch das Wesen der Zulage (aus meiner Sicht der Mehraufwand) zur normalen Fläche. Die müsste also doch noch obendrauf, also eben als Zulage gezahlt werden, oder Reinders: Bei „Zulageausschreibungen“ ist der Ärger sehr häufig vorprogrammiert. Die Zulage provoziert geradezu klassische Missverständnisse. Ebenso häufiges Beispiel: Grundposition Fläche 20 Euro; als Zulage für das Bearbeiten von Kleinflächen z.B. ...

ML 04-11 42-43 Effizienz in der taeglichen Praxis
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Effizienz in der täglichen Praxis Orth & Schöpflin GmbH: Kalkulation per Online-Plattform Die Orth & Schöpflin GmbH mit Hauptsitz in Lörrach ist ein junges, innovatives Unternehmen. Das Leistungsangebot umfasst dabei das ganze Spektrum an Malerarbeiten und den technischen Bautenschutz. „Hinsichtlich der Erstellung von Leistungsverzeichnissen und Angeboten nutzen wir nun seit einem Jahr neben einer betriebswirtschaftlichen Software die Internetplattform Capadata_online“, so Maler- und Lackierermeister Hansjörg Orth. Vor elf Jahren starteten der Maler- und Lackierermeister und staatlich geprüfter Gestalter und Betriebswirt Hansjörg Orth und der Bauzeichner und Betriebswirt Ralph Schöpflin ihren Betrieb. Heute arbeiten dort 62 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist inzwischen an zwei weiteren Standorten und aufgrund der Geschäftsbeziehungen in die Schweiz durch die Orth & Schöpflin AG auch im schweizerischen Birsfelden vertreten. „Aufgrund unserer Berufserfahrung“, berichtet ...

ML 04-11 44-49 Software fuer Maler und Lackierer
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Marktübersicht

Software für Maler und Lackierer Anbieter

Bernhard Seifert Dipl.-Ing. (FH) GmbH Griesäckerstraße 15 97078 Würzburg Tel. 0931/280501 www.enacc.de

blue:solution software GmbH Münsterstraße 57 a 48431 Rheine Tel. 05971/914486-0 Fax 05971/914486-90 www.bluesolution.de www.topaufmass.de

Buhl Data Service GmbH Am Siebertsweiher 3 / 5 57290 Neunkirchen Tel. 0180/5 35 45 51 Fax 0180/53 54 57 30 www.buhl.de

Ansprechpartner

Bernhard Seifert

Ralf Rüschoff

Michel Claussmann

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„Meisterbüro komplett“ – Software fürs Handwerk

Einfach zu bedienende kaufmännische Software für das Malerhandwerk. Durch die Abbildung des Briefbogens am Bildschirm wird das Schreiben und Kalkulieren v ...

ML 04-11 50 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer (AN) Frage: Ich habe mehrere Arbeitsplätze zu besetzen und habe auch Bewerbungen ausländischer Arbeitnehmer. Welche Arbeitnehmer kann ich ohne Bedenken einstellen Andreas Becker: Ausländische AN unterliegen hinsichtlich der Einreise und Beschäftigungsmöglichkeiten in Deutschland dem Ausländerrecht. Dabei ist jedoch zwischen EU-Staatsangehörigen und NichtEU-Staatsangehörigen zu unterscheiden. Frage: Bei meinen Bewerbungen habe ich z.B. einen Mitarbeiter, der aus Italien stammt und einen Mitarbeiter, der aus Norwegen stammt. Benötigen diese eine besondere Erlaubnis für die Beschäftigung Andreas Becker: Staatsangehörige eines EU-Staates sowie Staatsangehörige eines Vertragsstaates über das Abkommen des europäischen Wirtschaftsraumes – hier Estland, Norwegen und Lichtenstein – brauchen keine besondere Aufenthaltserlaubnis. Für sie alle gilt die gemeinschaftsrechtliche Grundfreiheit der Freizügigkei ...

ML 04-11 51-54 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

LOHNSTEUER – EINKOMMENSTEUERRECHTLICHE BEURTEILUNG VON TANKKARTEN, TANKGUTSCHEINEN UND GESCHENKGUTSCHEINEN, BFH-URTEILE

Mit drei Urteilen vom 11. November 2010 (VI R 21/09, VI R 27/09, VI R 41/10) hat der Bundesfinanzhof (BFH) zur Frage der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen erstmals Grundsätze zur Unterscheidung zwischen Barlohn und steuerfreiem Sachlohn aufgestellt. Entsprechend der Abgrenzung des BFH liegen steuerfreie Sachbezüge im Sinne von § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG dann vor, wenn der Arbeitnehmer lediglich die Sache selbst beanspruchen kann. Mehr dazu unter www.farbe.de / Betriebsführung & Recht / Steuern & Sozialversicherung. LOHNSTEUERBESCHEINIGUNG 2010 – BEITRÄGE ZUR GESETZLICHEN KRANKENUND SOZIALEN PFLEGEVERSICHERUNG BEI FREIWILLIG VERSICHERTEN ARBEITNEHMERN

Nach einer Mitteilung des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 11. Februar 2 ...

ML 04-11 55 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Dekorative Spachtelmasse „MagicTouch“ ist eine neue Spachtelmasse von Zero-Lack, Bad Oeynhausen, die als dekorative Akzentbeschichtung innen und außen auf allen festen, tragfähigen Untergünden einsetzbar ist. Der samtig-metallische Effekt ist dabei in 70 Farbtönen vielfältig variierbar. Die Spachtelmasse ist einfach und schnell zu verarbeiten und hoch abriebfest.

Beleuchtung ohne schrille Effekte und macht die Wand zum Hingucker. Das Wanddesign ist strapazierfähig und im Ernstfall gut ausbesserungsfähig. Insbesondere die samtige Haptik der Beschichtung macht, so ein Firmensprecher, die Wand zu einem sinnlichen Erlebnis. Die Inspirationsbroschüre „Licht aus, Spot an“ gibt es im Farbengroßhandel oder beim Hersteller. Tel. 0 57 31/9 88 70 www.zero-lack.de.

Graffiti-Schutz ohne Lösungsmittel

Das Material ist leicht füllend, wasserdampfdiffussionsfähig und bietet dem Profi vielfältige Möglichkeiten, Innen- und Au ...

ML 04-11 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Neuer Bezirksleiter in der Henkel Bautechnik Bernward Adler (29) ist seit Januar neuer Bezirksleiter für den Vertriebsbereich Boden Wand Decke der Henkel Bautechnik Deutschland. Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Ruhe & Co. Handelsgesellschaft in Göttingen war Adler

„EKS-Preis“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung), sondern für sein großes Engagement um das Gemeinwesen und die unterschiedlichsten Projekte. So hat Werner Deck bis heute fast eine halbe Million Euro Spenden gesammelt – teils zusammen mit seinen Unternehmer-Kollegen. Unterstützt wurden in den meisten Fällen Organisationen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern. Werner Deck: „Mir kommt es nicht nur auf die unmittelbare Hilfe an, sondern ich möchte gerne andere Menschen motivieren, Ähnliches zu tun.“

Karlheinz Wirth weiterer Geschäftsführer der Lackfabrik Albrecht

Bernward Adler

dort zunächst als Obje ...

ML 04-11 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Herbol-Power Tour Von Mai bis Oktober 2011 fährt wieder ein besonderes Fahrzeug beim ausgesuchten Farbenhandel in Deutschland vor und macht mit einer je eintägigen Veranstaltung „Live vor Ort“ Station. Der Innenwand-Klassiker Herbol-Zenit feiert dabei 40-jähriges Jubiläum (siehe DER MALER 3/2011) und stellt gleichzeitig das neue HerbolZenit Power vor. Das Weiß kann im Herbol-PowerMobil live getestet werden. Weitere Programmpunkte sind der neue Airless-Kompass, der den Weg zur Airless-Beschichtung für Innenwandfarben und Lacke weist sowie die neue Universalfassadenfarbe HerbolHousepaint und das HerbolAnti-Graffiti-System. Professionelle Power beweise sich auch in der Kooperation mit namhaften Partnern aus den Bereichen Airless-Technologie und Rissarmierung.

In der PowerArena stellt man beim virtuellen Boxen seine eigene Schlagkraft unter Beweis, bei einem Gewinnspiel winken attraktive Preise und zur körperlichen Stärkung laden PowerDrinks und PowerR ...

ML 04-11 8-10 Schubladenplan und Massnahmen-Mix
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MANAGEMENTPRAXIS

Schubladenplan und Maßnahmen-Mix Erfolgreiche Betriebsübergabe oder: Lebenswerken Perspektive geben Viele Aspekte tangieren eine Betriebsübergabe. Es muss der geeignete Nachfolger und es müssen Antworten und Lösungen auf finanzielle, juristische und viele andere Fragen gefunden werden. Da das Wissen des bisherigen Betriebsinhabers nicht einfach per Knopfdruck auf seinen Nachfolger übertragen werden kann, gilt es, bereits im Vorfeld die substanzielle Basis des Betriebes für einen potenziellen Stabwechsel ausreichend zu pflegen. In den vergangenen Jahren wurde viel erreicht. Das magische Dreieck aus zufriedenen Kunden, einem professionellen Leistungsprogramm und erfahrenen Mitarbeitern, hat den Betrieb erfolgreich gemacht. Gepaart mit der Reputation am lokalen/regionalen Markt ist es das Lebenswerk vieler Inhaber und zugleich der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Betriebsübergabe.

Es ist eine meisterhafte Leistung einen Handwerksbetri ...
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