Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2011/03_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 03-11 12-15 Kleine Teilchen grosse Wirkung
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Kleine Teilchen, große Wirkung Gedanken zum Thema „Nanotechnologie“ Die Entschlüsselung des selbstreinigenden Effekts der Lotuspflanze hat das Geschäft mit „Nano“ in Schwung gebracht. Auch in das Baugewerbe haben die kleinsten Teilchen Einzug gehalten. Das Fachgebiet ist allerdings noch sehr jung und es fehlt an einer umfassenden Risikoabschätzung. Die innovativen Materialien sollten daher mit dem nötigen Respekt behandelt und verarbeitet werden.

Forschungsarbeiten von Professor Dr. Wilhelm Barthlott (Nees-Institut für Biodiversität der Pflanzen, Bonn) haben vor einem knappen Jahrzehnt gezeigt, dass die Haftung von Pigmenten und Flüssigkeiten von einer mikrostrukturierten Oberfläche im Nanometer-Bereich abhängt.

Dipl.-Ing. Sabine AntonKatzenbach Büro für Textiltechnische Beratung, Hamburg www. textilberatung.com

Die Struktur des Blatts ähnelt einem Nagelbett. Auf den nach oben ragenden Nagelspitzen können Schmutz, Wasser, Honi ...

ML 03-11 16-18 In der Baupraxis durchgesetzt
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In der Baupraxis durchgesetzt Grundsätzliches zum Thema „Sanierputze“ Will ein Malerbetrieb die feuchte- und salzbelastete Wandoberfläche, z. B. in einem Keller oder an einer Außenwand, sauber und tragfähig gestalten, muss er grundsätzliche Überlegungen beachten, bevor er zum „Sanierputz“ greift. Sanierputze /WTA sind nämlich kaum dafür geeignet, nasses Mauerwerk zu entfeuchten oder salzbelastetes zu entsalzen. Grundsätzlich soll ein Sanierputz zum einen die Verdunstungsebene für die im Mauerwerk vorhandene Feuchtigkeit von der Putzoberfläche in den Putz hinein verlegen und zum anderen die Aufnahme und Auskristallisation der im Mauerwerk vorhandenen gelösten bauschädlichen Salze in den Putz, ohne dass dieser dabei zerstört wird, ermöglichen. Sanierputze haben sich seit mehr als 35 Jahren bewährt und wurden in diesem Zeitraum ständig verbessert, was insbesondere der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) ...

ML 03-11 19 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... der Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag Hofmann: Wenn ich einen Kostenvoranschlag mache, bin ich dann besser dran, sprich flexibler bei den Endpreisen, als bei einem Angebot Reinders: Juristisch sind Angebot und Kostenvoranschlag (oder auch Kostenschätzung, Kostenanschlag) zwar was völlig anderes. Im Ergebnis läuft aber beides auf dasselbe hinaus. Hofmann: Und auf was Reinders: Der Kostenvoranschlag ist nach § 650 BGB nur die Basis für den danach abgeschlossenen Werkvertrag (wie der dann genau aussieht, lässt das Gesetz allerdings bewusst offen). Der Kostenvoranschlag darf dann jedenfalls nur unwesentlich überschritten werden. Wenn eine wesentliche Überschreitung droht, kann der Kunde den Vertrag kündigen und der Handwerker bekommt nur eine Teilvergütung für die bisher geleistete Arbeit. Hofmann: Das ist doch völlig lebensfremd, man bricht doch nicht mittendrin ab

RA Wolfgang Reinders

Reinders: Richtig, der ...

ML 03-11 20-23 Umfassende Optimierungen
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Umfassende Optimierungen Energetische Sanierung eines Mehrfamilienhauses Als im Jahr 1971 Häuser neu gebaut wurden, dachte noch niemand ans Energiesparen. Den privaten Investoren des Sechs-Familiendomizils in der oberbayerischen Marktgemeinde Kaufering ging es zum damaligen Zeitpunkt vor allem darum, den Bedarf an dringend benötigtem Wohnraum in dem wachsenden Ort zu decken. Rund drei Jahrzehnte später steht das Thema Energiesparen mehr denn je im Fokus: das Gebäude wurde vor wenigen Monaten komplett energetisch saniert. Berechnungen zeigen dabei, dass durch diese Sanierungsmaßnahmen allein in den nächsten 30 Jahren eine Kostenersparnis von 111000 Euro erwartet wird. Die Besitzerfamilie wohnt in einem anderen Bundesland, daher wurden die Planung und Abwicklung der Modernisierung dem örtlichen Ingenieurbüro Kratz übertragen. Die technische Gebäudeanalyse und Energieberatung mit allen notwendigen Berechnungen lieferte das Energiebüro Schärfl (Herrsching). Sechs Wohneinheite ...

ML 03-11 24-26 Aufdoppeln
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Aufdoppeln Vorhandene Wärmedämmung effektiv sanieren In den vergangenen drei Jahrzehnten wurden Millionen Quadratmeter von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) erfolgreich verarbeitet. Aus heutiger Sicht entsprechen sie oft nicht mehr den gesetzlichen sowie den gestalterischen Anforderungen und können nun vorteilhaft und sicher mit einem zusätzlichen WDVS energetisch angepasst werden. Das Verfahren der Überarbeitung eines bestehenden WDVS mit einem zweiten WDVS wird allgemein als „Aufdoppeln“ bezeichnet. W ä r m e d ä m m - Ve r b u n d s y s t e m e (WDVS) werden bereits seit Anfang der 70er Jahre in großem Umfang für die Fassadendämmung eingesetzt. So wurden mittlerweile mehrere 100 Mio. Quadratmeter an deutschen Fassaden verarbeitet. Mehrere Mio. Tonnen CO2 und auch Mio. Liter Heizöl konnten dadurch eingespart werden.

Zeichnerische Darstellung des WDVS (Neusystem) aufgedoppelt auf bestehende WDVS (Altsystem):

Bauprodukte bzw. -arten, die in Deu ...

ML 03-11 27-30 Neuvorstellung im Frachtraum
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Neuvorstellung im Frachtraum Fahrzeugeinrichter, Konzepte und Ausbauideen Bereits mit der Markteinführung von Transportern sowie Lieferwagen zeigen auch etliche Nutzfahrzeug-Ausbauer, wie sich der Laderaum im neuen City-Flitzer oder GroßraumFrachter zu einem alltagstauglichen Malerfahrzeug ausrüsten lässt. Die Internationale Automobil Ausstellung für Nutzfahrzeuge zeigte im Herbst in Hannover den aktuellen Stand. Nachfolgend eine Reihe von Einrichtern, ihre Konzepte und Ausbauideen.

Weitestgehend aus Aluminium Bei den Fahrzeugeinrichtungen von Aluca setzt man weitestgehend auf Aluminium, um vor allem Gewicht zu sparen. Es ist möglich, bis zu 50 Prozent leichtere Produkte als vergleichbare Stahlelemente anzubieten. Eine nicht zu unterschätzende Komponente, wenn ein Servicefahrzeug mit zwei Personen und jede Menge Material besetzt werden soll. Je nach Modell kann die Grenze des zulässigen Gesamtgewichts dann recht schnell erreicht sein. Durch die Kombination von Ein ...

ML 03-11 31 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Datenschutz im Umgang mit Beschäftigten Frage: Ich habe gehört, dass es im Umgang mit Beschäftigten Datenschutzregelungen gibt, die von einem Betrieb unbedingt zu beachten sind. Dazu einige Fragen: Ich möchte von neu eingestellten Mitarbeitern eine ärztliche Untersuchung bezüglich ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit haben. Ist dies möglich Andreas Becker: Ärztliche Untersuchungen von neuen Mitarbeitern, aber auch von bereits Beschäftigten, sind lediglich zulässig, wenn Sie als Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an dieser Untersuchung haben. Der Arzt darf Ihnen dabei jedoch nur mitteilen, ob der Mitarbeiter für die Tätigkeit geeignet ist. Einzelergebnisse dürfen nicht mitgeteilt werden. Frage: Darf ich Bewerber nach seinen Vorstrafen und einer Schwerbehinderung bzw. einer Gleichstellung fragen Andreas Becker: Soweit Sie Bewerber für einen Arbeitsplatz haben, dürfen Sie neben den fachlichen Qualifikationsangaben und Nachweisen lediglich ...

ML 03-11 32-35 Ohne Haftung in der Haftung
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Ohne Haftung = in der Haftung! Haftungsprobleme einer Beschichtung auf Q3 gespachtelten Gipsplatten Ratlos zeigen sich immer öfter betroffene Betriebe, die sich mit Haftungsproblemen der von ihnen erbrachten Leistung konfrontiert sehen. Auffallend häufig kommen die Mängelrügen dabei von Kunden, bei denen Gipsplatten beschichtet worden sind. Die Problematik ist in jedem Schadensfall die gleiche. Nachdem der Kunde das Werk in Gebrauch genommen hat und hier und da etwas mit einem Klebeband an der Beschichtung befestigt hat, verblieb nach deren Beseitigung die Beschichtung an den Klebebändern. Bei den gerügten Fällen handelte es sich vorwiegend um Gipsplatten, die entsprechend dem Merkblatt Nr. 2 „Verspachtelung von Gipsplatten – Oberflächengüten“ des Bundesverband der Gipsindustrie e.V. Industriegruppe in der Qualitätsstufe Q3 mit gipshaltiger Spachtelmasse hergestellt wurden. Der nun beginnende Streit mündet darin, dass die Beteiligten (Planer, Trockenbauer und Maler) ...

ML 03-11 36-39 Individualitaet und Nachhaltigkeit
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Individualität und Nachhaltigkeit Neues von der Heimtextil 2011 Die Heimtextil, weltweit größte Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, präsentierte vom 12. bis 15. Januar 2011 in Frankfurt 73 000 Fachbesuchern die neuesten Trends der Branche. „Der Messeauftakt für die Wohntextilbranche ist mehr als erfolgreich verlaufen – mit einem Plus von drei Prozent mehr Fachbesuchern aus 136 Ländern ... und einer um fünf Prozent gestiegenen Ausstellerbeteiligung“, fasst Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt, zusammen. Kreative Wandgestaltung mit individueller Note liegt dabei voll im Trend – schließlich soll der persönliche Lebensstil auch zu Hause in den eigenen vier Wänden zum Ausdruck gebracht werden.

Auffallend: Es dominieren gedeckte, zurückhaltende und natürliche Farbtöne: Weiß in verschiedenen Nuancen, Crème, Beige, Kitt, Erd-, Sandund Brauntöne, Grau/Schiefer und

XXL-Wallpaper am Messestand von A.S. Création.

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ML 03-11 3 Facebook und Twitter Revolution
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Facebook- und Twitter-Revolution Blicken Sie im Moment auch immer noch gespannt nach Ägypten oder die anderen nordafrikanischen Staaten in der Hoffnung auf eine friedliche Entwicklung In der Vergangenheit war eine Demonstration oder Revolte meist mit einer prägenden Farbe verbunden, seien es rote Nelken in Portugal, Demonstranten in orangen T-Shirts in der Ukraine oder die purpurnen Mönche in Birma. Die Welle der Massenproteste, die derzeit durch die arabische Welt rollt und diktatorische Machthaber weggespült hat, wird wohl als erste Revolution in die Geschichte eingehen, die ihren Namen einem neuen Medium zu verdanken hat. Schon jetzt sprechen Analysten von einer Facebook- oder Twitter-Revolution. Und wenn sich heute in irgendwelchen Ländern der öffentliche Protest in den Straßen regt, so ziehen die Machthaber zuerst den Internet-Stecker … Heißt die Botschaft, die in den arabischen Staaten im Netz transportiert wird (natürlich s ...

ML 03-11 40-44 Bodenhaftung
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Bodenhaftung Neuheiten und Impressionen von der Domotex 2011 in Hannover Unter dem Motto „Erlebniswelt Boden“ zeigten in Hannover 1350 Aussteller aus 70 Ländern Einrichtungstrends mit neuen Materialien sowie Farb- und Musterkreationen für den Bodenbereich. Eindeutige Trends sind kaum auszumachen – Vielfalt ist angesagt. Die Bodenbelagsmesse Domotex in Hannover fand vom 15. bis 18. Januar fast zeitgleich mit der BAU in München statt. Diese Messeballung im Januar, es gab ja unter anderem noch die Heimtextil in Frankfurt und die Möbelmesse imm cologne in Köln, führte vermutlich mit dazu, dass viele Aussteller fehlten. Dies war etwa deutlich bei den Ausstellern von

Korkböden zu spüren. Des Weiteren waren viele Stände bekannter Größen kleiner als gewohnt. Nichtsdestotrotz spricht die Messeleitung von einem großen Erfolg. 40 000 Besucher aus 87 Ländern besuchten die Messe Hannover, und die Aussteller selbst betonen, dass sie auf der Domotex besonders internat ...

ML 03-11 45 Geschenk an die Branche
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Geschenk an die Branche Sto-Stiftung verdoppelt Fördervolumen

Anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens macht die Sto-Stiftung dem Maler- und Stuckateurhandwerk ein besonderes Geschenk. Jochen Stotmeister, Vorsitzender des Stiftungsrates, gab auf der BAU 2011 in München die Verdopplung der bisherigen Fördermittel bekannt. So stehen in den nächsten fünf Jahren für die Ausbildungsförderung der Bereiche Handwerk und Architektur jährlich insgesamt 350 000 Euro zur Verfügung. Auf den Handwerksbereich entfallen dabei jährliche Fördermittel in Höhe von 175 000 Euro. „Mit diesen zusätzlichen Mitteln erweitert sich der Spielraum für unsere Aktivitäten beträchtlich“, so der für das Maler- und Stuckateurhandwerk verantwortliche Stiftungsrat Konrad Richter. „Neben einer Erweiterung der Lehrerfortbildung sind unter anderem Stipendien und Seminare für Jungmeister und Fachschulabsolventen geplant.“ Zudem können beim Deutschen Stiftungszentrum in Essen weitere ...

ML 03-11 46-47 Verkuerzung der Sperrpausen
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Verkürzung der Sperrpausen Schnellhärtendes Beschichtungssystem nach ZTV-ING Teil 4, Blatt 97

In der ZTV-ING Teil 4 für Stahlbauten und Stahlverbundbau befasst sich Abschnitt 3 ausführlich mit dem Korrosionsschutz. Speziell für Brücken- und Ingenieurbauten wurden die vielfältigen Anforderungen an Korrosionsschutzsysteme definiert und Prüfprogramme entwickelt. Für die bewährten Blatt 87-Produkte ergibt sich aus den Vorgaben der ZTV-ING ein entscheidender Nachteil für die praktische Anwendung. Dies war einer der Gründe, wieso das Blatt 97 mit den schnellhärtenden 2K-Beschichtungsstoffen auf Epoxidharz- und Polyurethangrundlage entwickelt wurde.

Tabelle: Reduzierung der Mindestwartezeiten Mindestwartezeit bei Blatt 87 und 97 bei 20 °C von der ersten Grundbeschichtung bis zum Trocknungsgrad 6 der Deckbeschichtung 1. GB

KS

1. ZB

16 h

16 h

2. ZB

16 h

DB

16 h ...

ML 03-11 48 Programme zum Vergraulen von Kunden
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Software & Co. fürs Maler-Büro

Programme zum Vergraulen von Kunden Jeder Softwarehersteller hat sie, jeder Anwender will sie: Programme zur Kundenbindung. Die sind gerade in Zeiten harten Wettbewerbs im Handwerk der Hit, weil sie mehr Umsätze und höhere Gewinne – kurz: das maximale Optimum – für das Unternehmen versprechen. Alle Auftragsverwaltungen können mittlerweile richtig rechnen, Angebote kalkulieren und abrechnen. Die Pionierzeiten der DV-Industrie sind vorbei. Seit Jahren laufen alle Programme unter Windows und alle sehen dank Fenster- und Maustechnik am Bildschirm irgendwie gleich aus und sind auch ganz ähnlich zu bedienen. Das ist schlecht, zumindest für die Softwarebranche. Unterscheidungskriterien müssen also her, um der Marktsättigung entgegenzuwirken und den Preisverfall bei Standard-Branchenprogrammen zu begrenzen. Geht es nach den Herstellern, dann sorgt erst ein CRM-Modul (neudeutsch Customer Relationship Management) für eine bessere Bezieh ...

ML 03-11 49-52 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer BAUHANDWERKERSICHERUNG AUCH NACH KÜNDIGUNG

Der Unternehmer eines Bauwerks kann seinen Anspruch auf Sicherheitsleistung gemäß § 648a BGB auch noch dann geltend machen, wenn der Besteller den Werkvertrag gekündigt hat. Dies entschied das Landgericht (LG) Stuttgart mit Urteil vom 3. Dezember 2010 (Az.: 8 O 284/10). Mit der Kündigung entfällt nicht der Anspruch auf eine Sicherheit. Das Sicherungsbedürfnis besteht im Falle einer Kündigung erst recht, weil der Unternehmer seine Leistungen bereits erbracht hat. Mehr dazu unter www.farbe.de/Betriebsführung & Recht/Baurecht/VOB AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IM FAHRPERSONALRECHT – HANDWERKERREGELUNG U.A.

Bezüglich der Regelungen zum Fahrpersonalrecht (Lenk- und Ruhezeiten, Tachografenpflicht), durch das die Handwerksbetriebe z.T. in erheblichem Umfang mit Kosten und Bürokratien belastet werden, konnte die Handwerksorganisation in Kontakt mit dem Bundesministerium für V ...

ML 03-11 53 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Detailplaner Wie sind einzelne Bauteile sachgerecht zu dämmen und welche Details sind dabei zu berücksichtigen Wie sollte z. B. der Ortgang eines Schrägdaches mit Zwischensparrendämmung oder die Stahlbetondecke zum unbeheizten Dachgeschoss ausgebildet werden Worauf ist bei der Planung und Ausführung zu achten Besonders bei Gewerkeübergängen und Anschlüssen bietet der neue „Detailplaner“ von Rockwool eine Unterstützung für den Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhausbau. Auf insgesamt 44 Seiten zeigt der „Detailplaner“ Lösungen aus den Gewerken Dach, Außenwand, Decke und Fußboden. Mithilfe von Detailzeichnungen und verständlichen Beschreibungen liefert er eine strukturierte Vorlage, mit der sich Konstruktionsfehler und Bauschäden vermeiden lassen. Der „Detailplaner“ steht kostenfrei auf www.rockwool.de/services zum Download bereit. Tel. 0 20 43/4080 www.rockwool.de

Durch weichmacherfreie Kleber und Farben ist der Wandaufbau komplett sch ...

ML 03-11 54-55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Symposium der Fassadendoktoren Im vergangenen Jahr feierte FEMA sein 25-jähriges Bestehen und die Idee des sog. Fassadendoktors wurde genau zehn Jahre alt. „Fassadendoktoren“ – so das Leitbild – sind Handwerksmeister mit einer zertifizierten Zusatzqualifikation, insbesondere für die energetische Sanierung von Fassaden sowie die kreative Gestaltung und den Ausbau der Innenräume. „Als Fassadendoktoren betreiben wir im Netzwerk Marktforschung, Weiterbildung und ständigen Erfahrungsaustausch. Damit entsteht ein kooperativer Nutzen für Kunden und die Bausubstanz“, so Dr. Wolfgang Setzler, WDVS-Experte und Führungkräfte-Coach. Letzterer begrüßte Ende November 2010 auch zum 6. Symposium der Fassadendoktoren in der Stadthalle Ettlingen und moderierte vor über 100 Teilnehmern (Unternehmer aus dem Maler- und Lackiererhandwerk, Architekten und Kunden) ein Programm zum Thema Baurecht, Aufmaß und Design. Auch Heinrich Fedder, Geschäftsführer der ...

ML 03-11 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Dirk Steinhoff übernimmt marburgVerkaufsleitung Wolfgang Manheller, Verkaufsleiter und Prokurist bei der Marburger Tapetenfabrik, ging im Februar in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Dirk Steinhoff (42), der seine Laufbahn im Jahre 1996 bei AS Création begann und zuletzt Verkaufsleiter und Prokurist bei Nordpfeil, Norddeutsche Teppichfabrik war.

tigt ist, bisher als Gebietsleiter Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie Nordburgenland.

Neue Uzin-Vertriebsleiter Baden-Württemberg und Bayern

Die Bezirks-Verkaufsleitung für die Region Nürnberg/Würzburg / Schweinfurt verantwortet Aladin Kajtazovic’. Der gelernte Malerund Lackierermeister sowie LackTechniker bringt mehrere Jahre Berufserfahrung aus dem Außendienst des Farben-Fachgroßhandels mit.

Jürgen Walter (34) hat die Uzin-Verkaufsleitung der Region BadenWürttemberg übernommen und wird das Verkaufsteam der Marken Uzin, Wolff und RZ leiten. Das bisherige Verk ...

ML 03-11 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Lafarge Zement verlagert Firmensitz

Neben Karsdorf betreibt Lafarge Zement in Deutschland zwei weitere Werke. Insgesamt sind 400 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Die Unternehmenszentrale der Lafarge Gips GmbH verbleibt in Oberursel.

Die Lafarge Zement GmbH verlagert ihren Firmensitz von Oberursel bei Frankfurt am Main nach Karsdorf in Sachsen-Anhalt. Der Umzug ist für Ende 2011 geplant. Dadurch sollen Synergien zwischen Werk und Verwaltung besser genutzt werden. Das Zementwerk Karsdorf ist der größte deutsche Produktionsstandort des Unternehmens und beschäftigt 250 Mitarbeiter.

Lafarge mit den drei Geschäftsbereichen Zement, Beton & Zuschlagstoffe sowie Gips zählt zu den führenden Baustoffherstellern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 78 000 Mitarbeiter in 78 Ländern und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von 15,9 Mrd. Euro.

Umfrage:

Rechnungsbearbeitung im Mittelstand Die Gestaltung einer effi ...

ML 03-11 8-11 Wertschaetzung wie geht das denn
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MANAGEMENTPRAXIS

Wertschätzung – wie geht das denn Der praktische Weg zu mehr Anerkennung, Freude bei der Arbeit und lukrativen Aufträgen „Leistung allein genügt nicht. Man muss auch jemanden finden, der sie anerkennt.“ (Lothar Schmidt, deutscher Politologe und Hochschullehrer, Jahrgang 1922) Es gibt mittlerweile eine hohe gesellschaftliche Übereinstimmung, dass ein gutes Betriebsklima, gelebte Wertschätzung und Anerkennung die Motivation und Leistungsergebnisse von Mitarbeitern und Führungskräften deutlich positiv beeinflussen können. Soweit die Theorie! In der Realität herrscht leider immer noch das bekannte Sprichwort „Nicht geschimpft ist gelobt genug“. Mitarbeiter werden vom Chef zur Besprechung gerufen und es geht zu 98 Prozent um Beschwerden, Ärger, Kritik, Stress, Schwierigkeiten. Kunden rufen beim Chef persönlich an und ihm ist sofort klar – es kann nur um etwas „Unangenehmes“ und „Schwieriges“ gehen. Denn: Wenn’s gut läuft, gibt ...
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