Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2011/09_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-11 12-16 Kundennaehe mit Tradition
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Kundennähe mit Tradition 100 Jahre Murschhauser GmbH – Im Gespräch mit Walter und Oliver Niederberger Über 600 Gäste, mehrere Ministerpräsidenten und Franz Beckenbauer (dargestellt von einem gnadenlos guten Kabarettisten), ein sinniges Theaterstück zur geschichtlichen Entwicklung, zünftige Zeltmusik, ein beflügelter Erzengel (himmlisch dargestellt von Ehren-Bezirksinnungsmeiser Hans-Michael Heser), der seinem Engel Walterius (Walter Niederberger) von „Truna, Truna“ kündet („Traunsteiner Rekordfarben und nichts anderes“), singende Mitarbeiter, ein Scheck für eine gute Sache, und, und, und … Die Feier des 100. Geburtstages der Murschhauser GmbH in Traunstein hatte es in sich. Walter Niederberger hat 2009 die Geschäftsführung seinem Sohn Oliver übergeben, die MEGA hat sich 2010 kapitalseitig ins Unternehmen eingebracht, die Geburt der 5. Generation exakt am Tag der Jubiläumsfeier … – viele Gründe für das nachfolgende DER MALER-Gespräch. DER MALER: Meine ...

ML 09-11 18-23 Reduktion bei Verbrauch und Emissionen
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Reduktion bei Verbrauch und Emissionen Aktuelle Weiterentwicklungen rund um den Maler-Fuhrpark Die meisten Automarken gehen nicht mit einem Neuentwurf ins Modelljahr 2012. Vielmehr sind es Modifizierungen hinter dem Kühlergrill, um dem Trend hin zu effizienteren Antrieben gerecht zu werden. Weil es Spätentwickler gibt, die ihre Transportermotoren jetzt erst auf die Schadstoffklasse Euro5 abgestimmt haben, gilt es bei „Schnäppchen“ genau hinzuschauen – der Wiederverkaufswert wird es danken. Der Nutzfahrzeugmarkt bis 6 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht hat im ersten Halbjahr 2011 kräftig angezogen. Bei den Neuzulassungen im Inland zählte der Verband der Auto-

mobilindustrie (VDA) ein Plus von 19 Prozent. Hochgerechnet aufs gesamte Jahr werde der Absatz von Lieferwagen und Transportern um 11 Prozent auf 225 000 Einheiten zulegen.

Bereits im Sommer starten die Marken traditionell mit ihrem Fahrzeugangebot ins neue Modelljahr. Verschafft man sich zum jetz ...

ML 09-11 24-28 Dienstleister - je nach Bedarf
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Dienstleister – je nach Bedarf Malerfahrzeuge unter der Lupe Ob Lieferwagenklasse, ein kompakter Transporter oder der 3,5-Tonner mit möglichst großem Laderaum: In jedem Fahrzeugkonzept stecken besondere Vorzüge. Für den Entscheider im Handwerksbetrieb hat die DER MALER-Redaktion aus jeder Klasse ein attraktives Modell ausgewählt und für den Alltag getestet.

Fiat Doblò mit Erdgas Für den Kastenwagen Doblò Cargo gibt es neben drei Diesel-Aggregaten auch die Erdgas-Variante. Sie ist nicht nur mit Euro5 konform, sondern überlässt der Umwelt möglichst geringe Emissionen. Was bei diesem Fiat besonders erwähnenswert ist: Das Image eines schwächelnden ÖkoAntriebs war gestern. Heute leistet der bivalente Otto-Motor entweder (nach manueller Umschaltmöglichkeit) im Benzin-Modus 88 kW/120 PS oder bietet im Erdgas-Betrieb 85 kW/ 115 PS. Laut Werk liegt der Wert für

den CO2-Ausstoß im Erdgas-Betrieb bei 134 g/km. Durch die Aufladung reduziert sich der No ...

ML 09-11 29 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit dem 5-prozentigen Einbehalt bei der ersten Abschlagsrechnung Hofmann: Neulich habe ich einem Kunden eine Abschlagsrechnung über 10 000 Euro gestellt, nachdem ich bei einem WDV-System die Dämmung und Armierung aufgebracht hatte. Der Kunde hat 5 Prozent auf der Basis der ganzen Auftragssumme von 20 000, also 1000 Euro abgezogen. Darf er das Reinders: Beim ganz normalen BGB-Vertrag (also Angebot und Auftragserteilung, mündlich oder schriftlich) ist die Situation der Abschlagszahlung durch das Forderungssicherungsgesetz seit 2009 nahezu perfekt für den Handwerker gelöst. Er kann Abschlagszahlungen jederzeit fordern, also theoretisch „jeden Abend“. Hofmann: Wann ist die Abschlagszahlung dann fällig Reinders: Sofort, ohne jede Frist! Jedwedes Zahlungsziel von z. B. drei Tagen oder einer Woche geben Sie also ohne Not freiwillig! Und das gilt im Übrigen auch für die Schlussrechnung. Das ist der riesengroße Vorteil des BGB-Vertrages. Beim VOB-Vertra ...

ML 09-11 30-32 Zukunft ist jetzt
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Zukunft ist jetzt! Entwicklungsrückschau in Sachen Parkettklebstoffe Jahrzehntelang klang das Ziel der Klebstoffhersteller, lösemittelhaltige Parkettklebstoffe eines Tages endgültig aus ihren Produktportfolios verbannen zu wollen, wie eine erstrebenswerte, aber unerreichbare Vision. Inzwischen ist die Zukunft angekommen und gelebte Praxis. In weiten Teilen hat sogar schon die zweite Generation elastischer Parkettklebstoffe den Markt durchdrungen. Sie zeichnet sich durch schnelleres Abbinden und eine harte Klebstofffuge aus, die im Gegensatz zu ihrer weichelastischen Vorgängergeneration nahezu alle Hölzer sicher lösemittelfrei klebt. Und zwar ohne nachteilige Weichmachereffekte für Untergrund oder Versiegelung. Schon ehe die elastischen Parkettklebstoffe den Markt betraten, hatte die Branche mehrere Versuche unternommen, den geächteten, seitens der Verarbeiter aber gefragten Lösemittelklebstoffen zu Leibe zu rücken. Im direkten Vergleich der Eigenschaftsspektren aber waren b ...

ML 09-11 33-36 Ausbildung spitze - mehr wissen
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Maler und nd L Lackierer ackierer / M Malerin alerin u und nd L Lackiererin ackiererin Bautenundund Objektbeschichter nj n bjd ek L tb ae a e cs c s k ci h e ec ic rh r h e tr er // / /M B Bautena au a u le ter nini nu n u und u nd nd O Objektbeschichterin b bj Le L je a k c tk ke be ie ec sc rh r h e ir rh ch in ne terin Maler Lackierer Malerin und Lackiererin 1. Ausbildungsjahr dungsjahr - B Beiträge eiträge f für ür d die ie A Ausbildung usbildung

Ausbildung spitze – mehr wissen! … eine Einführung in einen anerkannten Ausbildungsberuf Der Ausbildungsberuf Ziel einer Ausbildung ist es, Fachkräfte mit notwendigem, gut fundiertem fachlichen Wissen und solider Allgemeinbildung sowie ausgeprägten praktischen Fertigkeiten heranzubilden. Die Verordnung über die Berufsausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk beschreibt die unterschiedlichen Möglichkeiten der Berufsabschlüsse und die damit verbundene verschiedenen Ausbildungsdauer. (Siehe dazu Grafik auf Seite 3 ...

ML 09-11 38-40 Mehr als Augenschein
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Mehr als Augenschein Prüfmethoden und Beurteilung mineralischer Untergründe Augenscheinnahme und zerstörungsfreie, also oberflächige Untersuchungen an verputzten Wänden genügen oft nicht, solche Untergründe umfassend zu beurteilen. Deshalb muss in vielen Fällen in die Wände eingegriffen werden: angefangen bei geringfügigen, zerstörungsarmen Eingriffen wie beispielsweise Bohrlöcher für die Endoskopie, über umfangreichere Probenahmen verbunden mit Kernbohrungen bis hin zu großflächigen, zerstörungsintensiven Öffnungen der Wandoberfläche. Aus diesem Grund ist es vor großflächigerem Öffnen einer Wand dringlich erforderlich, zunächst die einzelnen Oberflächenschichten zu untersuchen und zu dokumentieren.

Einfache Untersuchungen Mineralische Untergründe werden meistens durch Feuchte und bauschädliche Salze beeinträchtigt. Der Putz verliert seine Festigkeit, blüht aus und sandet ab. Die Feuchte lässt sich mit Feuchtmessgeräten nur ziemlich ungenau b ...

ML 09-11 3 Zukunft handgemacht
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Zukunft handgemacht Der 3. September 2011 wurde erstmals als bundesweiter „Tag des Handwerks“ gefeiert. Zahlreiche Aktionen auf nationaler und regionaler Ebene haben dabei wieder einmal deutlich gemacht, dass das moderne Leben ohne das Handwerk schlicht nicht vorstellbar ist. So haben unter dem Motto „Deutschland ist handgemacht“ zahlreiche Handwerksorganisationen und Betriebe landauf landab die Fortschrittlichkeit, Vielfalt und Kreativität dieses Wirtschaftsbereichs unterstrichen. Dabei reduziert sich diese Aktion nicht nur auf einen Tag, sondern beweist sich übers Jahr stets aufs Neue – ob auf Stadtfesten, Ausstellungen, Mitmachaktionen, ob an einem Tag der offenen Tür, einem Kundenfest oder schlicht an der Ausstattung von Betrieb und Mitarbeitern mit Werbemitteln im Look der großen Imagekampagne „Wirtschaftsmacht Handwerk“. Zwar nicht punktgenau zum Tag des Handwerks, doch ganz bewusst in unserer Septemberausgabe finden ...

ML 09-11 41 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Kündigung: Ohne gute Vorbereitung kann es teuer werden! Frage: Ich muss einem Arbeitnehmer kündigen. Was muss ich dabei beachten Andreas Becker: Da es in einigen Fällen unvermeidbar ist eine Kündigung auszusprechen, sollte dies vorher gut geplant sein. Wenn Arbeitnehmer die Möglichkeit sehen, dass sie bei einer Kündigung den Arbeitsplatz erhalten bzw. eine Abfindung erhalten können, so wird es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung kommen. Aus diesem Grunde sollten Sie die folgende Check-Liste bei der Kündigung beachten:

Kündigungsarten Fristlose Kündigung: Eine solche Kündigung wird ausgesprochen, wenn der Arbeitnehmer sich ein massives Fehlverhalten zuschulden hat kommen lassen. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann sofort ohne Einhaltung einer Frist erfolgen. Hier werden jedoch hohe Anforderungen an die Wirksamkeit einer solchen Kündigung gestellt. Kündigungsvoraussetzung ist deshalb ein wichtiger Grund, der es unzumutba ...

ML 09-11 42-43 Raus aus der eigenen Staubwolke
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Raus aus der eigenen Staubwolke Luftreinhaltung bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit werden oft als zeitraubend und kostentreibend empfunden. Der nachfolgende Beitrag am Beispiel „Staubschutz“ zeigt, dass genau das Gegenteil der Fall sein kann. Arbeits- und Gesundheitsschutz nehmen in Deutschland einen hohen Stellenwert ein. Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz werden laufend dem Stand von Wissenschaft und Technik angepasst. Die Einhaltung von Vorschriften und Arbeitsplatzgrenzwerten wird regelmäßig von den zuständigen Stellen kontrolliert. Die Bevölkerung soll vor gravierenden gesundheitlichen Schäden geschützt werden. Bei Stoffen, wie z. B. Asbest, ist das Problembewusstsein in der Bevölkerung weitestgehend geschärft. Leichtsinniger Umgang mit diesem Stoff kommt nur noch selten vor. Der sorglose Umgang mit mineralischen Stäuben dagegen ist noch immer die weitverbreitete Regel. Ursache hierfür ist die Unkenntnis über die la ...

ML 09-11 44-47 Mit einfuehlsamer Kompetenz
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Mit einfühlsamer Kompetenz „Dekorative Innenwandtechniken“ – Im Gespräch mit Matthias Schmucker, Caparol

Dekorative Innenwandtechniken sind bei den Kunden nach wie vor gefragt. So mancher versucht sich selber daran – und gerät an seine gestalterischen und handwerklichen Grenzen. Hier kann der Malerprofi mit seinem Wissen um Materialien, Farbgestaltung und Effektwirkungen punkten. „Gerade in Kombination mit strukturierten Wandbelägen sind der Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt“, so Matthias Schmucker, Produktmanager Dekorative Innenwandtechniken (Caparol) im nachfolgenden Gespräch.

DER MALER: Fast jeder war wohl schon einmal in einer Wohnung zu Besuch, in der sich irgendwann jemand an Schablonen-, Stupf- oder Wickeltechnik versucht hat. Was können Profis bieten, das Privatleute so nicht hinbekommen Matthias Schmucker: Der Profi muss über Produkte, Technik und Gestaltungs-Know-how erkennbar mehr

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wissen als der Priv ...

ML 09-11 48-49 Branchentreff in Grevenbroich
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Branchentreff in Grevenbroich Deutscher Lackierertag 2011

Zum Jahresevent der Autolackierbranche laden die Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer (BFL) und die BASF Coatings GmbH, diesjähriger Kongresspartner beim Deutschen Lackierertag 2011, in die Firma von Rudolf Schumacher, Leistungszentrum für Lack und Karosserie, nach Grevenbroich ein. Am Freitag, 23. und Samstag, 24. September 2011 bietet die Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer der Lackierbranche erneut Gelegenheit, sich über das aktuelle Marktgeschehen zu informieren und im Rahmen der Fachausstellung die neuesten Technologietrends hautnah in der Praxis zu erleben. Aktuelle Branchentrends, Strategien für den Markt von morgen sowie verschiedene Themen zu modernen Fahrzeug-, Lack- und Karosserietechnologien und zur Werkstattausrüstung sind nur einige der Schwerpunkte aus dem thematisch vielseitigen Vortragsprogramm des Deutschen Lackierertages 2011.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 9/ 2011 ...

ML 09-11 50-51 Die neue Generation
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Die neue Generation Holzschutz durch wasserverdünnbare Lacke und Lasuren mit mehreren Bindemitteltypen Holz ist aufgrund seiner besonderen Eigenschaften einer der bedeutendsten Werkstoffe im Bauwesen. Dieser nachwachsende Rohstoff ist universell einsetzbar und erlebt in den letzten Jahren einen erneuten Aufschwung. Somit rückt ein damit eng verknüpftes Thema in den Fokus: Schutz und Pflege der Holzuntergründe. Hier sind wasserverdünnbare Lacke und Lasuren mit mehreren Bindemitteltypen ihren lösemittelhaltigen „Kollegen“ zum Teil sogar überlegen. Die Vorteile, die Holz als Bausubstanz mit sich bringt, sind vielfältig. Dazu zählen z. B. das ästhetische Erscheinungsbild, die universelle Formbarkeit und das angenehme Wohnklima. Nachteilig ist, dass Holz biologisch abbaubar und somit schutz- und pflegebedürftig ist. Denn der natürliche Baustoff ist vielen

Gefahren ausgesetzt. So können z.B. Schimmel, Bläuepilz, Holzfäulnis, Insekten, UV-Strahlen und Nässe d ...

ML 09-11 52-54 Kostenlose Aufklaerung
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Kostenlose Aufklärung Gedanken zum Umgang mit Gefahrstoffen Betriebe, die im beruflichen Alltag mit Gefahrstoffen umgehen, haben es nicht leicht. Es sind eine Vielzahl von Regelungen und Vorschriften zu beachten, die den Umgang mit den gefährlichen Substanzen regeln. Dabei sind viele Betriebe überfordert, denn sie beschäftigen keine Spezialisten für den Arbeitsschutz. Die BG Bau hat auf diesen Missstand reagiert und vor über zwanzig Jahren die GISBAU als eigene Service-Einrichtung als Gefahrstoff-Informationssystem eingerichtet. Sie steht allen Mitgliedern zur Nutzung frei. Maler und Lackierer gehen bei ihrer täglichen Arbeit mit einer ganzen Reihe von Gefahrstoffen um, die Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. So können die in diversen Holzlasuren, Klarlacken oder Alkydharzlacken enthaltenen aroma-

tischen Lösungsmittel zu Reizungen der Atemwege, der Haut und Augen führen. Sie können kurzfristig Kopfschmerzen und sogar Übelkeit verursachen, Rauschzus ...

ML 09-11 55-58 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

September 2011

Ausbildungszeit hat begonnen BALKONFARBE BLÄTTERT: MIETMINDERUNG BERECHTIGT

Blättert Farbe von Balkondecken oder Hobbyraumwänden ab, ist dies als Mangel der Mietsache zu bewerten. Die Miete darf aus diesem Grunde gemindert werden. Dies entschied das Amtsgericht Berlin-Schöneberg (Az. 4 C 52/11). Die ebenfalls vorhandenen Farbabplatzungen an den Fenstern waren aus Sicht des Gerichts hier lediglich als optische Beeinträchtigungen zu werten. In anderen Fällen sind Vermieter indes zu Instandsetzungsarbeiten kompletter Fensteranlagen verurteilt worden (AG Köln, Az.: 219 C 70/07). Schließlich schuldet der Vermieter gemäß § 535 BGB, die Wohnung in vertragsgemäßem Zustand zu erhalten. Gegenüber Hauseigentümern gibt die Rechtsprechung Argumente, um Instandsetzungsarbeiten und Schönheitsreparaturen fachgerecht vom Meisterbetrieb ausführen zu lassen. Mehr dazu unter www.farbe.de / Bet ...

ML 09-11 60-61 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Jochum Schablonen mit Vertriebspartner in der Schweiz Jochum Schablonen hat einen neuen Vertriebspartner in der Schweiz. So wurden die Standorte der Thymos Naturbaustoffe in Bern, Lenzburg und Winterthur

mit Standardschablonen und dem Vorlagenbuch bestückt. „Professionelle Kundenberatung vor Ort, Sonderanfertigungen und spezielle Kundenwünsche können mit dem neuen Partner besser und schneller abgewickelt werden“, so Jochum-Inhaber Martin Arbinger. www.jochum.de www.thymos.ch

Metylan startet Gewinncode-Aktion In jedem Eimer „Metylan NP“ und „TG Power Granulat plus“ stecken jetzt Gewinnchancen: Auf dem beigelegten Coupon finden Maler ihren persönlichen Gewinn-Code, der auf malerpraxis.de /powergranulat eingegeben wird. Hier erfahren Teilnehmer auch direkt, ob sie zu den Gewinnern eines Sofortgewinns zählen. Zusätzlich zu den Sofortgewinnen, wie 25,- Euro Tankgutscheine oder Fußbälle, winken attraktive Hauptpreise. Der erste ...

ML 09-11 62-64 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Ausstellung „Die Zukunft unter uns“ Unter dem Motto „Die Zukunft unter uns“ hat die Uzin Utz AG zu ihrem 100-jährigen Bestehen (siehe auch DER MALER 7/2011) ein Projekt ins Leben gerufen, das sich auf die Suche nach dem Boden der Zukunft macht. Impulsgeber aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und Fachgebieten haben Ideen und Visionen zusammengetragen. Sechs Kreativteams haben daraus eigene, überraschende Bodenlösungen für die Zukunft entwickelt. Die Ergebnisse dieses spannenden Prozesses werden bis 10. September 2011 in einer Ausstellung im Stadthaus in Ulm gezeigt. (Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 10 bis 18 Uhr, Donnerstag: 10 bis 20 Uhr, Sonntag: 11 bis 18 Uhr). Weitere Informationen unter www.die-zukunft-unter-uns.de

Gestalter im Handwerk Im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum „Gestalter im Handwerk“ beginnt in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Halle (Saale) am 2. September 2011 der zweite Kurs im Kün ...

ML 09-11 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Auszubildende brauchen keine Lohnsteuerkarte für 2011 Die Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz weist daraufhin, dass es für alle, die im Jahr 2011 erstmalig eine Ausbildung beginnen, ledig sind und keine Kinder haben, im Hinblick auf die erstmalig benötigte Lohnsteuerkarte eine Vereinfachungsregelung gibt. Danach reicht es aus, wenn die Auszubildenden ihrem Arbeitgeber schriftlich bestätigen, dass es sich um ihr erstes Dienstverhältnis handelt, und gleichzeitig die elfstellige Identifikationsnummer (ID-Nr.), das Geburtsdatum und die Religionszugehörigkeit mitteilen. Der

Arbeitgeber kann dann die Steuerklasse I unterstellen und die entsprechend berechnete Lohnsteuer an das Finanzamt abführen. Die Erklärung des Auszubildenden dient als Beleg. Dadurch erspart sich der Auszubildende den Weg zum Finanzamt, das ihm ansonsten eine sog. Ersatzbescheinigung ausstellen würde. Auszubildende hingegen, die verheiratet sind, bzw. Kinder haben, müssen beim Finanzamt e ...

ML 09-11 8-10 Eigenverantwortung und Teamgedanken
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MANAGEMENTPRAXIS

Eigenverantwortung und Teamgedanken Qualität durch Qualifikation „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital im Betrieb. Allein durch die Menschen im Unternehmen differenzieren wir uns gegenüber den Marktbegleitern. Die Kompetenz und der Auftritt (Freundlichkeit) unserer Mitarbeiter auf der Baustelle ist dabei die beste Visitenkarte. Deshalb ist die regelmäßige Schulung der Mitarbeiter sehr wichtig. Qualität durch Qualifikation lautet das Motto, denn Qualität spricht sich schnell herum und ist die Grundlage für ein Empfehlungsmarketing, mit dem unser Betrieb vor allem Kunden akquiriert“, so Dachdeckermeister Heinrich Koch (Warburg), der mit Ideen, die durchaus auch auf das Maler- und Lackiererhandwerk übertragbar sind, in der heutigen Management-Folge seinen Handwerksbetrieb skizziert. Dachdeckermeister Heinrich Koch hat das Unternehmen im Januar 1998 gegründet und beschäftigt heute sechs Gesellen und einen Auszubildenden. Der Meister ...
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