Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2011/10_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-11 101 Zur Person
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ZUR PERSON Dienstleistung als Gesamtpaket Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Die Möglichkeit zur Gestaltung und der Umgang mit wertvollen Gebäuden, auch mit historischer Substanz, haben mich immer begeistert. Aber leider gibt es immer wieder auch Beispiele für besonders schlechte Gestaltung. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Herausforderung im Handwerk ist die Anforderung, zugleich guter Praktiker, Ausbilder, Vorbild, Betriebswirt, Controller, EDV-Kenner, Gestalter, Werbefachmann, Verkäufer und Psychologe zu sein. Einige dieser Anforderungen begleiten mich allerdings auch in meinem Amt als Oberbürgermeister noch und es kommen immer neue hinzu.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Der wichtigste T ...

ML 10-11 102-104 Noch Fragen
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Noch Fragen Antworten zu den Themen „Neue Urlaubsregelung“ und „Beitrag Urlaubskasse“ Ab dem kommenden Jahr 2012 erfolgt eine neue Berechnung für den Urlaubsanspruch der Beschäftigten im Maler- und Lackiererhandwerk. Darauf haben sich die Tarifvertragsparteien, der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und die IG Bau verständigt. Soweit die Allgemeinverbindlichkeitserklärung des Tarifvertrages rechtzeitig erfolgt, steigt zum 1. Oktober 2011 auch der Beitrag zur Urlaubskasse. Der Bundesverband beantwortet nachfolgend diverse Fragen in Sachen Urlaubsregelung und uk.

DER MALER: Warum wurden die Urlaubstage eigentlich neu geregelt

– Für alle Arbeitnehmer ab einer Gewerbezugehörigkeit von 12 Jahren 28 Arbeitstage.

Bisher richtete sich der Urlaub nach dem Alter der Beschäftigten. Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes darf niemand wegen seines Alters benachteiligt werden. In der darauf folgenden Rechtsprechung gab ...

ML 10-11 105-108 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

RUNDFUNKGEBÜHRENFREIHEIT FÜR INTERNET-PC ALS ZWEITGERÄT IM NICHT AUSSCHLIESSLICH PRIVATEN BEREICH

Für neuartige Rundfunkempfangsgeräte auf demselben Grundstück ist im nicht ausschließlich privaten Bereich keine Rundfunkgebühr zu entrichten, wenn bereits andere Rundfunkempfangsgeräte dort zum Empfang bereitgehalten werden. Dabei kommt es nicht darauf an, ob auch das herkömmliche Erstgerät in dem nicht ausschließlich privat, sondern auch beruflich genutzten Bereich des Grundstücks oder der Wohnung bereitgehalten wird. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig in drei Fällen (AZ.: 6 C 15.10; 6 C 45.10; 6 C 20.11). Mehr dazu unter www.farbe.de / Betriebsführung & Recht / Betriebswirtschaft BFH-URTEILE ZU KOSTEN DER ERSTAUSBILDUNG/DES ERSTSTUDIUMS

Der Bundesfinanzhof hat mit seinen Urteilen zur steuerlichen Abziehbarkeit der Kosten für eine Erstausbildung/ein Erststudium f ...

ML 10-11 109 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Korrosionsschutz durch Beschichtung

Fahnenweihe in Bernburg

Ist ein Sachverständiger mit der Planung, Überwachung oder Schadensermittlung und -beurteilung von Korrosionsbeschichtungen beauftragt, so ist zunächst zu klären, welche Regelwerke (z.B. DIN-Normen, Technische Richtlinien etc.) für den speziellen Fall anzuwenden sind. Dies ist aus dem Stand nicht so einfach zu beantworten und kann im schlimmsten Fall zu einer falschen Beurteilung führen.

Im Jahr 2010 konnte die heutige Maler- und Lackierer-Innung Bernburg/ Köthen ihr 125. Gründungsjubiläum feiern. Dies war für die Innungsmeister der Anlass, sich selber einen Wunsch zu erfüllen: Die Meister wollten sich unter einer eigenen, neuen Fahne versammeln. Obermeister Fred Reimer konnte nicht in Erfahrung bringen, ob mit der Gründung der Innung Bernburg im Jahre 1885 auch eine eigene Fahne vorhanden war. Im Fundus des Schlossmuseums Bernburg ist eine Fahne aus d ...

ML 10-11 110-111 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Kollektion „Masquerade“ Vor einiger Zeit stellte das belgische Unternehmen Arte eine Tapeten-Kollektion mit dem Namen „Camouflage“ vor. Die Besonderheit dieser Kollektion war der Moiré-Effekt der Wandbekleidungen. Die Folgekollektion erhielt nun den Namen „Masquerade“.

Der französische Begriff moiré bezieht sich auf das Muster, das entsteht, wenn zwei Linien – oder bei Stoff Fäden – einander in einem bestimmten Winkel kreuzen. Wenn man zwei dünne Stoffe, bei denen man deutlich die Gewebefäden sieht, übereinander legt und einen der beiden Stoffe nach links oder rechts dreht, entsteht ein Moiré-Muster. In der (P)OpArt wurde dieser Effekt häufig genutzt, da er die Aufmerksamkeit auf sich zieht und das Sehvermögen auf die Probe stellt. Man sieht quasi immer eine Bewegung, erhält wellenförmige Muster und einen schönen Glanz. In der Kollektion „Masquerade“ ist dies die Grundlage. Darauf prangt noch ein auffallendes Motiv. Das e ...

ML 10-11 112 Namen und Personen
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Namen & Personen Bernd Müller leitet Bosch-Verkauf Europa Mitte Bernd Müller (46) übernahm im Bosch-Geschäftsbereich Power Tools die Leitung des Verkaufs in Europa Mitte (Deutschland, Schweiz, Österreich). Er folgt damit Detlev Biehl (52) nach, der die Leitung des Vertriebs für Spanien und Portugal übernimmt.

Er bringt über 15 Jahre an fundierten Branchenerfahrungen im Innen- und Außendienst mit und war zuletzt drei Jahre als Niederlassungsleiter im Baustofffachhandel erfolgreich. „Mit dieser Maßnahme möchten wir künftig eine noch intensivere Betreuung unserer Kunden sicherstellen sowie erkennbare Potenziale besser nutzen“, so Hermann Rohling, Verkaufsleiter Deutschland bei Botament.

Guido Cruysen verstärkt AlligatorGeschäftsführung Bernd Müller

Bernd Müller studierte Wirtschaftsingenieurwesen in Esslingen und startete seine berufliche Laufbahn im Vertrieb der Gebrauchsgüterindustrie. Im Jahr 1995 trat er in die Bosch-Gruppe e ...

ML 10-11 22-29 Groessere Wertschaetzung und Vervielfachung der Anforderungen
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Größere Wertschätzung und Vervielfachung der Anforderungen Statements – Herausforderungen – Wünsche Zum runden 60. Geburtstag hat sich die Zeitschrift „DER MALER und Lackierermeister“ wieder das gelebte Motto „Zeiten ändern sich, Zielsetzungen bleiben“ zur Seite gestellt und Branchenpersönlichkeiten mit drei kleinen Fragen „belästigt“. Die Antworten, die uns bis zum Redaktionsschluss vorlagen, zeigen Perspektiven und spiegeln in jedem Fall die aktive Landschaft des Maler- und Lackiererhandwerks mit ihren Partnern aus der Industrie.

Thomas Pfützenreuter Geschäftsführer der Akzo Nobel Deco GmbH 1) Zum einen sicherlich die zunächst scheinbar unerreichbar hohen Grenzwerte der VOC-Richtlinie: Wir haben diese Hürde nicht nur gemeistert, sondern in Produkte umgesetzt, die allen professionellen Ansprüchen unserer Kunden entsprechen. Im Hinblick auf die Öffnung der Märkte in Richtung Osten steht der Branche die größte Herausforderung allerdings noc ...

ML 10-11 30-35 Das Malerhandwerk ist ein Umwelthandwerk
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„Das Malerhandwerk ist ein Umwelthandwerk“ Im Gespräch mit Hauptgeschäftsführer Werner Loch, Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz „Wir werden weiterhin daran arbeiten, dass der Maler und Lackierer als Komplettdienstleister wahrgenommen wird“ oder „Es zeigt sich, dass es kein Handwerk gibt, was so breit in der Fassaden-Raumgestaltung, beim Ausbau oder der Sanierung aufgestellt ist“. Oder: „Die Energiewende mit dem Atomausstieg wird nur mit dem Malerhandwerk umsetzbar sein“. Werner Loch, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, versteht es mit klaren Worten Dinge auf den Punkt zu bringen. Der 60. Geburtstag der Fachzeitschrift DER MALER ist Anlass für ein umfangreiches Gespräch unter anderem über Schwarzarbeit und Steuerbonus, Kernkompetenzen und Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Meisterbrief, digitale Zeiten, Urlaubsregelungen und Zukunftschancen. DER MALER: Herr Loch, das Malerhandwerk hat es immer bewiesen und verstanden, si ...

ML 10-11 36-41 Die gute alte Zeit
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Die gute alte Zeit Zwei Malermeister erinnern sich an das Maler- und Lackiererhandwerk vor 50/60 Jahren Die Malermeister Hans Jürgen Ronicke (Wittenberg) und Albert Bendel (Hachenburg) berichten auf den folgenden Seiten als Zeitzeugen über die 50er und 60er Jahre des Malerhandwerks. Die Beschäftigungsstruktur hat sich bei der heute etwa gleichen Vielzahl kleiner und mittlerer Betriebe wenig verändert. Es muss auch der hohe Anteil der Lehrlinge gegenüber anderen Branchen gewürdigt werden. Das gilt auch für die auch heute noch oft unbezahlte Mitarbeit von Familienangehörigen, beispielsweise den Meisterfrauen.

Lehrling ist jeder Mann, Gesell ist der was kann, Meister ist der was ersann. Dieser Spruch stand in mancher Werkstatt und sollte sicher zum Lernen motivieren.

Foto aus einem DDR-Fachbuch. Dem Autor gefällt, dass die Kollegin den Strich zieht, wie er es auch gelernt hat. Lineal am Ende angefasst, richtiger Winkel des Strichziehers in Augenhöhe zum ...

ML 10-11 3 Wuensche Wertschaetzung und Weltfrieden
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Wünsche, Wertschätzung und Weltfrieden Voilà! Da liegt sie nun, die Jubiläumsausgabe „60 Jahre DER MALER und Lackierermeister“. Zahlreiche Grußworte und Statements (vielen Dank für die tolle Resonanz) spiegeln eine bunte Branche und die aktive Landschaft des Maler- und Lackiererhandwerks mit ihren Partnern aus der Industrie. Auch dieser Ausgabe haben wir unser seit Jahren gelebtes Motto „Zeiten ändern sich, Zielsetzungen bleiben“ zur Seite gestellt und drei kleine Fragen in die Branchenwelt gestreut. Die Antworten reflektieren die Ist-Situation und skizzieren Trends. Trends veränderter Marktstrukturen und Arbeitsfelder, Trends zu konsequentem Systemeinsatz und energetischem und nachhaltigem Denken. Dazu Werner Loch: „Selbstbewusst sollten wir noch stärker nach außen tragen: Das Malerhandwerk ist ein Umwelthandwerk.“ Aus Anlass des Jubiläums durften sich einzelne Branchenpersönlichkeiten von unserer eigens engagierten ...

ML 10-11 42-45 Die schwindende Skepsis
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Die schwindende Skepsis Rückblick auf die Entwicklung von Werkstoffen und Technik Malermeister Albert Bendel, 1923 in Waldernbach (heute Kreis Limburg Weilburg, Hessen) geboren, heute in Hachenburg/Westerwald zuhause, wo er unermüdlich das Maler- und Lackiererhandwerk lebt und durch zahlreiche Arbeiten (häufig Vergoldungen) positive Zeichen setzt. Seine Lehre im Maler- und Anstreicherhandwerk, so die alte Bezeichnung, fällt in die Jahre 1938 bis 1941. Er kam als Schwerkriegsgeschädigter nachhause und legte 1948 seine Meisterprüfung ab. Ab 1951, also im Geburtsjahr dieser Zeitschrift, wurde er bei der Firma Kalle (Glutolin) als Fachberater ausgebildet. Doch lesen Sie nun seine Ausführungen … Die Aufgabe eines Fachberaters damals sah vor, Malerbetriebe zu besuchen und über Anwendungen von Werkstoffen zu beraten, Seminare und Vorträge in Berufs- und Meisterschulen zu halten, Innungen, Verbänden und Malern Handwerkstechniken für die Praxis zu vermitteln. Nicht nur die Welt v ...

ML 10-11 46-47 Stets bewaehrt daher begehrt
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„Stets bewährt, daher begehrt“ 1951 in alten Anzeigen-Motiven



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ML 10-11 48-50 Alles was recht ist
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MANAGEMENTPRAXIS

Alles, was recht ist Gedanken zum Fuhrparkmanagement Das Fuhrparkmanagement besteht nicht nur aus der Schließung optimaler Leasingverträge. Der Malerbetrieb sollte auch die einschlägigen Rechtsvorschriften im Fuhrparkrecht kennen, um präventiv tätig werden zu können. Dass bei anstehenden Fahrzeuginvestitionen auch mit dem Kapital sorgsam umzugehen ist, versteht sich eigentlich von selbst. Grundsätzlich ist der Halter (Malerunternehmer) nach § 7 Straßenverkehrsgesetz (StVG) selbst dafür rechtlich verantwortlich, dass das Fuhrparkrecht stets eingehalten wird. Malerunternehmer können jedoch diese Verantwortung auch delegieren, nämlich auf einen Fuhrparkverantwortlichen. Dieser ist dann dazu verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die rechtlichen Spielregeln stets eingehalten werden. Jeder Fuhrparkverantwortliche hat sicherzustellen, dass seine Fahrzeuge, die betrieblich eingesetzt werden, mindestens einmal jährlich einer UVV (Unfallverhütungsvorsc ...

ML 10-11 51 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit dem VOB-Aufmaß beim BGB-Vertrag und der Privatkundschaft Hofmann: Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass die VOB/B bei Privatkundschaft praktisch nicht mehr vereinbar ist. Die alte Formulierung „Grundlage meines Angebots ist die VOB“ habe ich deshalb längst von meinen Briefbögen gestrichen. Herumgesprochen hat sich erfreulicherweise auch, dass BGB-Verträge ohnehin besser sind. Vor allem bei Nachträgen und den Abschlagszahlungen, die ich jederzeit nach Baufortschritt stellen kann, und die sofort fällig sind (VOB/B 18 Werktage). Aber was ist mit dem Aufmaß Reinders: Beim Aufmaß steckt der Maler tatsächlich in einem Dilemma. Die Aufmaßregeln der VOB/C sind entgegen weitverbreiteter Meinung keine allgemeine Verkehrssitte, Gewohnheitsrecht, Regel der Technik oder sonst irgendein Allgemeingut. Sie kommen also nicht automatisch zur Anwendung. Will man die Aufmaßregeln der VOB/C beim Privatkunden haben, kann man sie durchaus problemlos mi ...

ML 10-11 52-55 Wohin mit der Kraft
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Wohin mit der Kraft WDVS-Wissen für Profis – Teil 1 Wie funktioniert ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) Was muss beachtet werden, um Bauschäden zu vermeiden und eine lange Lebensdauer des Systems sicherzustellen Diesen und weiteren Fragen widmet sich unser heutiger „Grundkurs“ WDVS (den 2. Teil lesen Sie dann in der nächsten DER MALER-Ausgabe).

Was ist ein WDVS Ein WDVS entspricht einem Fassadenaufbau mit Putzträgerplatte, wobei der Dämmstoff die Rolle der Trägerplatte übernimmt. Das System besteht in der Regel aus einem Klebemörtel, einer Dämmschicht, einem Armierungsmörtel mit eingelegtem Glasfasergewebe und einer schützenden Deckschicht. WDVS haben sich in puncto Witterungs-, Wärme-, Brand- und Schallschutz weltweit auf Millionen von Quadratmetern bewährt. Sie sind fugenlos, schlagregendicht und zeichnen sich durch eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit aus. Die Außendämmung verhindert das Durchfeuchten des Mauerwerks und schützt vor Wärmebrück ...

ML 10-11 56-61 Hochwaermegedaemmte Aussenwand
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(Hoch-) wärmegedämmte Außenwand Planungs- und/oder Ausführungsfehler bei WDVS-Fassaden Die energetische Optimierung der Gebäudehülle durch außenseitige WärmedämmVerbundsysteme ist dem Grunde nach seit fünf Jahrzehnten bekannt und eine anerkannte Bauweise. Dennoch sind immer wieder negative Erscheinungsbilder und/oder Schadensbilder zu beklagen, die entweder dazu führen, dass erst gar keine Abnahme stattfinden kann oder aber solche Werklieferleistungen in der Folge schadhaft werden. Der nachfolgende Beitrag zeigt exemplarisch Ursachen für Fehler auf und gibt Hinweise zur Vermeidung von Schäden.

Gewissenhafte Planung, sorgfältige Leistungsbeschreibung Die fachgerechte Verarbeitung von WDVS beginnt zunächst mit der sorgfältigen Erstellung eines Leistungsverzeichnisses mit der genauen Leistungsbeschreibung und zugehöriger Planung von Anschlussdetails. Immer mehr ist zu beobachten, dass Entwurfsplaner die bündige Anordnung von Fenster- und Türelementen in de ...

ML 10-11 62-64 Herkulesaufgabe
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Herkulesaufgabe Innendämmung mit Holzfaserplatten Rund 16 Mio. m2 Wandfläche sind in Deutschland raumseitig zu dämmen. Das Malerhandwerk scheint für die „Herkulesaufgabe Innendämmung“ geradezu prädestiniert. Innovationsbereite Innungsbetriebe können das Geschäftsfeld nutzen, um neue Kundenkreise zu erschließen und sich für den Winter ein zusätzliches Auftragspolster zuzulegen. Dazu gehört, die Belegschaft rechtzeitig zu schulen und für potenzielle Interessenten attraktive Angebote zu formulieren. Maler, die Innenwände mit diffusionsoffenen Platten aus natürlichen Holzfasern dämmen, heben sich dabei werbewirksam von vielen ihrer Mitbewerbern ab.

Bestandsgebäude werden für gewöhnlich mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) von der Außenseite her saniert. Dämmplattenmontage, Außenputz- und Anstricharbeiten sind in der Regel aber nur bis etwa + 5 °C möglich. Sinken die Temperaturen unter diesen Wert, ruht das WDVS-Geschäft, bis es im Frühjahr w ...

ML 10-11 65 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Wiedereingliederung nach einer längeren Erkrankung Frage: Einer meiner Mitarbeiter war längerfristig krank. Vom Arzt wurde ihm eine Wiedereingliederung empfohlen. Was ist eine Wiedereingliederung Andreas Becker: Bei der Wiedereingliederung soll es arbeitsunfähigen Mitarbeitern ermöglicht werden, ihre bisherige Tätigkeit teilweise auszuüben. In vielen Fällen kommt eine stufenweise Wiederaufnahme der Tätigkeiten in Betracht. Das heißt, dass zum Beispiel anfänglich mit einer vierstündigen täglichen Tätigkeit begonnen wird, die sich langsam auf acht Stunden pro Tag steigert. Dem Mitarbeiter soll der Wiedereinstieg in seine berufliche Tätigkeit ermöglicht werden. Frage: Darf der Mitarbeiter sämtliche Tätigkeiten verrichten Andreas Becker: Der Arzt wird den Umfang der Arbeit, die der Mitarbeiter ausüben darf, beschreiben. Soweit es Einschränkungen gibt, werden diese Einschränkungen auch mitgeteilt. Zum Beispiel kann es sein, dass Mitarbeiter n ...

ML 10-11 66-67 Zusatzgeschaeft in Sicht
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Zusatzgeschäft in Sicht Dämmung oberster Geschossdecken wird Pflicht Über die Montage an Innenwänden hinaus können Holzfaserdämmplatten im Haus auch zum Dämmen oberster Geschossdecken verwendet werden. Einige Mitgliedsunternehmen im Branchenverband Holzfaser Dämmstoffe (VHD e.V.) bieten hierfür spezielle Dämmsysteme an, die verschieden hohe punktuelle Belastungen der aufgedämmten Speicherbodendecke erlauben. Die Nutzung des Dachraums zum Lagern von Umzugskisten, Koffern, Kinderbüchern, Flohmarktartikeln und anderen „sieben Sachen“ bleibt dadurch gewahrt. Viele Hauseigentümer haben also nur noch wenige Wochen Zeit, ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Nach-

dämmpflicht zu genügen. Dem Malerhandwerk winken dadurch Zusatzgeschäfte. Da die Innenarbeiten in

der kalten Jahreszeit erledigt werden müssen, wird der Effekt der Dämmmaßnahme unverzüglich spürbar. Laut VHD ist davon auszugehen, dass sich durch fachgerechtes Dämmen der obersten Gescho ...

ML 10-11 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Malermeister erhält Mike Krüger-Song Mercedes-Benz Transporter setzt den „Machern“ in deutschen Betrieben ein musikalisches Denkmal. Über 700 Betriebe haben in den vergangenen Wochen mit kreativen Fotos und Statements ihre Macher-Qualitäten unter Beweis gestellt. Jetzt stehen die acht Gewinner fest, die sich auf einen individuell komponierten Song von Mike Krüger freuen können. Darunter auch der Malereibetrieb René Küls aus Grafschaft in Rheinland Pfalz, der mit folgendem Statement die Jury überzeugt hat: „Unsere Freude am Malen und Gestalten, der Landessieg beim Leistungswettbewerb im Malerhandwerk 2008 und unser Slogan ‚Der brillante FARB Auftrag‘ treiben unser junges Team immer wieder zu 100 Prozent Leistung und Qualität an. Und wenn es an einem regnerischen Tag doch mal nur 95 Prozent sein sollten, könnte Mikes Song dies sicher ganz schnell wieder ändern. Mike, wir reden nicht, wir machen!“

Zukunfts-Werkstatt Maler 2011 Erfolgsfakto ...

ML 10-11 68-71 Neue Dimensionen entdecken
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Neue Dimensionen entdecken Gestalterisches mit Stuck Stuck wirkt schlicht und edel oder verspielt und opulent. Profile, Leisten und Rosetten – ob Echtstuck oder auch Formteile aus Polymer – können Akzente setzen, Räume aufwerten und eine dreidimensionale Raumwirkung erzeugen. Es eröffnen sich vielseitige Möglichkeiten der Innenraumgestaltung. Dabei geht der Einsatz weit über das Gebiet der Gesimse, Profile und Rosetten hinaus. Auch Möbelstücke, Verkleidungen, Leuchten und komplette Wand- und Deckensysteme lassen sich durch Stuckelemente gleichsam verwandeln.

Durch die ungewöhnliche Kombinationen von patiniertem Holz, Tapeten und Zierleisten entsteht eine zeitlose Atmosphäre. Der Innenarchitekt Sigisbert Engelbosch kombinierte hierzu Orac Axxent und Orac Luxxus. (Foto: Orac Decor)

Stuck gilt dank seiner besonderen Eigenschaften sowohl für den Handwerker und Künstler als auch für den anspruchsvollen Endkunden und Bauherren als Material zur Realis ...

ML 10-11 72-75 Kein Einfluss und leicht sauer
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Kein Einfluss und leicht sauer Wissenswertes über CKW-freie Abbeizer Der Abbeizvorgang, im Schwäbischen auch „ablaugen“ genannt, ist eine traditionelle Aufgabe des Malerhandwerks. Auch hierin zeigt sich der technische Fortschritt, dem sicher alle Beteiligten aufgeschlossen gegenüberstehen – auch wenn EU-Beschlüsse bei der aktuellen Entwicklung etwas nachgeholfen haben. Danach verschwinden gefährliche Abbeizer auf Basis von Methylenchlorid nach und nach aufgrund eines EU-Verbots. Dies stellt nicht nur Maler vor eine Herausforderung im Umgang mit den CKW-freien Alternativen. Dem erfahrenen Maler und Restaurator steht bereits jetzt oder in naher Zukunft kein „scharfer“ Abbeizer auf Methylenchloridbasis mehr zur Ver-

Abbeizen von Stahlflächen. Auch CKW-freie Abbeizer zeigen je nach Anwendungsgebiet eine mehr oder weniger starke Blasenbildung.

fügung. Aber war es wirklich so einfach Auftragen, ein bisschen warten, abkratzen, erneut auftragen, wiede ...

ML 10-11 76-79 Marketing statt Preisdumping
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Marketing statt Preisdumping Zu Besuch bei der renfordt Malerfachbetrieb GmbH, Iserlohn Wer die Preiskämpfe am Markt nicht mitmachen möchte, muss zu anderen Mitteln greifen: Durch Qualität, zusätzliche Dienstleistungen, aber auch durch einen guten Marketingmix überzeugt der Renfordt Malerfachbetrieb aus Iserlohn seine Kunden. Der 1928 gegründete Traditionsbetrieb, der sich unter anderem auf energetische Sanierung spezialisiert hat, setzt gezielt die ihm zur Verfügung stehenden Instrumente zur Kundenwerbung und -bindung ein – von Vorher-Nachher-Thermografien über den Energiesparkompass bis hin zu klassischen Anzeigenwerbung. Und sogar ein InternetBlog „Live von der Baustelle“ sowie eine Kundenzeitung sind in Planung. An Blog und Zeitung wird noch gearbeitet, anderes ist seit Längerem realisiert und wird werbewirksam eingesetzt. „TÜV-geprüfte Malerarbeiten“ – mit diesem Prädikat darf sich der Malerfachbetrieb bereits seit 2001 schmücken. Damals ließ Inhaber Jo ...

ML 10-11 80-82 Kleine Ursache grosse Wirkung
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Haftprüffeld nach Prüfung mit Klebestreifentypen

Kleine Ursache, große Wirkung Tests: Q3-Verspachtelung und Farbanstrich Da war vor einigen Wochen in der Fachpresse (DER MALER 3/2011) zu lesen, dass es Probleme beim Beschichten von in Q3-Qualitäten verspachtelten Trockenbauflächen geben soll. Unter bestimmten Bedingungen löst sich der applizierte Farbanstrich mit aufgeklebten Klebefilmstreifen. Unterlegt wurde das Ganze mit Laborversuchen, die belegten, dass Q3-Flächen, die mit Gipsspachtelmassen hergestellt wurden, auch bei fachgerechter Grundierung zu diesem Problem führen. Wo man sich umhörte, jeder hatte es gelesen, überall wurde herumgefragt „Kennst du das Problem auch“ Bei Malern, bei Trockenbauern, Sachverständigen und Verbandsexperten deutliche Verunsicherung. Mittlerweile melden Maler schon prophylaktisch Bedenken an, wenn sie eine Q3-Fläche beschichten sollen, die vermeintlich mit einer Gipsspachtelmasse erstellt wurde. Auslöser war ein Fall in ...

ML 10-11 8-20 Grussworte
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GRUSSWORTE

DER MALER – 60 Jahre Ideenmagazin für professionelle Entscheider Es ist auch für mich immer wieder etwas Besonderes, wenn ein Fachmagazin unseres Hauses einen runden Geburtstag feiern darf. Denn in einer immer kurzlebigeren und von Internet und neuen Medien geprägten Zeit steht gerade ein Verlag vor ganz neuen Arten und Möglichkeiten der Nachrichtenübermittlung und -verbreitung. Gestern, Heute, Morgen – 60 Jahre „Ideenmagazin“ DER MALER und Lackierermeister, 60 aufregende Jahre, die die Branche – und damit auch unser Fachorgan – vor immer neue und spannende Herausforderungen gestellt haben. Wer hätte z.B. in den 50er Jahren an einen Einbruch des Neubaugeschäftes geglaubt, wer hätte das Aufbrechen der Gewerkegrenzen prognostiziert, wer hätte die Konzentrationswelle auf Hersteller- und Kundenseite vorhergesehen, vom nationalen Kraftakt „Wiedervereinigung“ ganz zu schweigen. Wer hätte einen Engpass bei Dämmmaterial und Begriffe wie Euro- ...

ML 10-11 83-85 Die Aufwertung
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Die Aufwertung Beispiel einer energetischen Gebäudesanierung in Kassel Die drei freistehenden Mehrfamilienhäuser in Kassel (Nordhessen) mit insgesamt 109 Wohneinheiten wurden 1975/76 konstruktionsgleich errichtet. Die ehemals modernen Flachdachbauten der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbh (GWG) verfügten noch vollständig über die technische Ausstattung aus der Entstehungszeit und waren in mehrfacher Hinsicht dringend sanierungsbedürftig. Außen- und Innenwände der sechsbis siebengeschossigen Baukörper bestehen aus 24er- bzw. 30er-Kalksandstein-Mauerwerk sowie teilweise aus Beton. Die Fassaden waren außen mit einer Unterkonstruktion aus Lattung und Konterlattung versehen und mit Faserzementplatten verkleidet sowie mit 4 cm Mineralwolle gedämmt.

Neue Balkone Aufgrund schlechter Betonqualität und unzureichender Überdeckung der Armierung war es in der Vergangenheit immer wieder zu Abplatzungen gekommen. „Es waren die klassischen Betonsc ...

ML 10-11 86-89 Ein Hauch von Nichts
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„Ein Hauch von Nichts“ Lukrative Zusatzgeschäfte durch Sonnenschutz Maler können dem Kunden weit mehr als die farbliche Gestaltung von Wänden anbieten. Durch übergreifende Serviceleistung wie etwa die Erneuerung des Sonnenschutzes erleichtern sie dem Kunden den Umbau. Kooperationen mit Raumausstattern oder die Ergänzung des eigenen Mitarbeiterstamms um Einrichtungsexperten tragen dazu bei, den eigenen Umsatz zu steigern.

Für viele Privatpersonen bedeutet eine Renovierung oder ein Umbau eine logistische Höchstleistung, denn oft müssen eine ganze Reihe von Gewerken koordiniert werden. Neben der Wandgestaltung soll häufig auch ein passender Sonnenschutz montiert oder der Fußboden erneuert werden. Die Abstimmung und Überwachung aller Arbeiten wollen berufstätige Kunden jedoch

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immer seltener übernehmen. Sie wünschen sich vielmehr einen Ansprechpartner, der Beratung, Ausführung und Kontrolle übernimmt. Die zunehmende Bereitschaft d ...

ML 10-11 90-92 Augenschein Altanstrich und Ablaufneigung
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Augenschein, Altanstrich und Ablaufneigung Prüfung von Holzuntergründen Bläuepilz- und Insektenbefall, Harzausfluss, Rissbildung oder Vergrauen der Oberflächen – nachfolgender Beitrag befasst sich mit den speziell im Außenbereich vorkommenden holzspezifischen Besonderheiten und beantwortet die Frage: „Worauf ist bei der Prüfung von Holzuntergründen zu achten“ per Augenschein gut feststellen. Je nach ihrer Art und ihrem Umfang können diese anstrichtechnisch nicht beseitigt werden und es bedarf einer Ausbesserung bzw. eines Auswechselns der betroffenen Holzteile. Befinden sich in dem zu prüfenden Holzuntergrund ausgedübelte Äste und Kettendübelungen, ist zu beachten, dass nach DIN 68360 auch bei deckenden Beschichtungen nicht mehr als zwei Dübel zulässig sind.

Bei Versiegelungen oder Abdichtungen: Hinweis des Herstellers beachten, ob der Dichtstoff wirklich „überstreichbar“ ist oder lediglich „anstrichverträglich“ (z. B. Hinweis des Herstellers ...

ML 10-11 93 Auf der Suche nach dem Motiv
Vorschau
Auf der der Auf Suche nach nach Suche dem Motiv Motiv dem Stadt München prämiert Arbeiten der Münchner Meisterschule

Preis „Altes Rathaus München“

München will sich zukünftig auch auf den Einladungskarten zu offiziellen Veranstaltungen unverwechselbar, frisch und modern präsentieren. Aus einem Wettbewerb der Schüler an der städtischen Meisterschule für Maler und Lackierer wurden die elf besten Entwürfe, in Perfektion als große Lackplatten umgesetzt, im großen Sitzungssaal des Rathauses Oberbürgermeister Christian Ude vorgestellt. Preis „Neues Rathaus München“

Arbeiten, die in begeisternden Formen und Farben Vorlage sein werden für Einladungskarten zu Empfängen im Alten und Neuen Rathaus sowie zu allgemeinen Festivitäten, wie die Jungbürgerfeier. OB Ude würdigte und kommentierte die von einer Jury ausgewählten Sie-

gerentwürfe gekonnt fachmännisch und mitreißend. Das Niveau der Ergebnisse dokumentiere die ...

ML 10-11 94-95 Wortbilder
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Wortbilder Künstlerische Wandgestaltung im öffentlichen Raum Ein Rathaus als Zentrum des kommunalen Geschehens, als Ort der Begegnung und der Kommunikation – diesen Anspruch greift die Künstlerin Ursula Eichert mit ihrem Gestaltungskonzept für das Rathaus in Olpe auf und definiert damit öffentlichen Raum als Lebensraum: „Ich möchte authentische, charakterhafte Räume gestalten, die in Beziehung zum Menschen stehen und in denen man sich gerne aufhält.“

großzügig angelegt, drei umlaufende Fensterbänder sorgen für eine lichte Helligkeit. Die ursprünglich in orangebrauner 70er-Jahre-Farbigkeit gehaltenen Decken und Wände wurden in Weiß und Grau gefasst, den dunklen Bodenbelag ließ man durch einen hellen Parkettboden ersetzen.

Begegnung und Kommunikation Die Verantwortlichen der Stadt wünschten sich neben der räumlichen und farblichen Auffrischung auch eine künstlerische Ausgestaltung der neuen Ratsetage. Die Vorgaben waren klar umrissen: De ...

ML 10-11 96-100 Wasser ist an allem Schuld
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Wasser ist an allem schuld! Abdichtungsprodukte bei der Sockelinstandsetzung Ein Sockel bildet den untersten, außen liegenden, sichtbaren Teil einer Gebäudefassade. Dieser unterste Fassadenbereich muss dabei nicht nur den gestalterischen und optischen Ansprüchen der Bauherrschaft genügen, sondern auch den Anforderungen als Spritzwasserschutz gerecht werden. Dieser feuchteempfindliche Bereich ist mit verwitterungs-/wetterbeständigen Baustoffen zu be-/bzw. zu verkleiden oder muss gegen die auf den Sockel einwirkenden Beanspruchungen, wie z.B. witterungsbedingte Niederschläge, abgedichtet oder zumindest wasserbeständig ausgerüstet, dauerhaft beständig sein. Im Übergangsbereich zum Erdreich ist der Sockel zusätzlich immer mit aus dem Boden herrührender Feuchte behaftet und daher mit der erdberührten Bauwerksabdichtung zu verbinden. Aufgrund der Vielzahl von verschiedensten Sockelkonstruktionen, von der Putz- über die gedämmte bis zur steinsichtigen Lösung, werden heutzuta ...
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Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

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