Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2011/05_11
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-11 10-13 Keine Produkte fuer Schnaeppchenjaeger
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Keine Produkte für Schnäppchenjäger Leitern im Maler- und Lackiererhandwerk Die Entwicklung der Leiternvielfalt in den zurückliegenden Jahrzehnten erlaubt es inzwischen, jedem Nutzer das für ihn passende Produkt anzubieten, aber die rasche und sichere Auswahl wurde dem Anwender dadurch nicht gerade vereinfacht. Die Hersteller bemühen sich deshalb längst, nicht nur die angesprochenen Zielgruppen klar zu definieren, sondern auch eindeutige Hinweise über die Anwendungsmöglichkeiten der Leiternmodelle zu geben. Klar strukturiert sind deshalb die Ausrichtungen der Programme für gewerbliche oder private Nutzer. Hier unterscheidet sich nicht nur die Sortimentsbreite und -tiefe, sondern es wird auch der unterschiedlichen Produktbeanspruchung Rechnung getragen. Mitarbeiter in Industrie und Handwerk haben in der Regel, aufgrund umfangreicher Kenntnisse und Erfahrungen, gegenüber dem Privatanwender klar definierte Vorstellungen. Dies wird auch unterstützt durch das Angebot berufsspe ...

ML 05-11 16-17 Risiken kennen
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Risiken kennen Sicherheitsunterweisung für Arbeitsbühnen „Mobile Arbeitsbühnen setzen wir bereits seit vielen Jahren erfolgreich ein“, so die Qualitätsmanagement-Assistentin eines renommierten Malerbetriebes. „Ernste Unfälle hat es in diesem Bereich in all den Jahren nicht gegeben.“ Die Maler vor Ort schätzen die praktische Arbeitsweise mit Bühnen. Gerade bei Arbeiten an Fassaden, Deckenbeschichtungen von Industriehallen oder auch bei der Betoninstandsetzung von Autobahnbrücken sind Arbeitsbühnen für das Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Deshalb entschied man sich auch dort jetzt für ein Training, das speziell auf das sichere und effiziente Bedienen von Bühnen abzielt. Mit dem im vergangenen Jahr herausgegebenen BG-Grundsatz 966 wurde deutlich, wie sich die Berufsgenossenschaften die Auswahl und Ausbildung von Arbeitsbühnenbedienern vorstellen. Jetzt machen Sicherheitsverantwortliche ernst.

„Ich habe meine Mitarbeiter erst vor Kurzem im Umgang mit ...

ML 05-11 18-20 Innovationen sind immer gefragt
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„Innovationen sind immer gefragt“ Im Gespräch mit Joachim Klein, Marketingleiter Caparol, Ober-Ramstadt WDVS-Geschäfte und Fassadensaison, Marketingkampagne für eine neue Innenfarbe mit Schauspielereinsatz, Entwicklung von Innovationen wie dem Farbtonfächer „Fassade A 1“, Apps als neues Tool für die tägliche Arbeit, Trends zu intensiveren farbigen Beschichtungen an der Fassade, zu nachhaltigem Bauen und zu von Gesundheit geprägtem Verbraucherbewusstsein sowie entsprechende Wachstumsmärkte – viele Themen, die DER MALER mit Joachim Klein angesprochen hat. DER MALER: Herr Klein, waren Sie denn mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden und wie verlief der Start in 2011 für Ihr Haus Joachim Klein: Caparol hat eine stabile Entwicklung genommen, die deutlich vom Geschäft mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) getragen war. Diesem Wachstum liegt ein anhaltender Trend zur energetischen Sanierung des Wohnungsbaubestandes zugrunde, der politisch gewollt ist und das WDVSGe ...

ML 05-11 21 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … eine korrekte Bedenkenanmeldung Muss sie immer schriftlich sein Hofmann: Keine Planung ist perfekt, keine Vorleistung anderer Unternehmer ist ohne jeden Makel. Eigentlich müsste man von morgens bis abends mit der Bedenkenanmeldung auf der Baustelle rumwedeln. Trotzdem scheut man sich irgendwie, beim Bauherrn offiziell Bedenken anzumelden und macht vieles auf eigene Faust. Reinders: Juristisch ist die unterlassene Bedenkenanmeldung genauso gravierend wie der Mangel selbst. Für beides haftet der Unternehmer gleichermaßen. Deshalb ist der korrekte Umgang mit der Bedenkenanmeldung überragend wichtig. Formal muss sie bei VOB-Verträgen schriftlich gegenüber dem Bauherrn/Auftraggeber geäußert werden. Der Architekt/Bauleiter ist der absolut falsche Adressat. Beim BGB-Vertrag reicht auch ein mündlicher Hinweis aus, man muss ihn nur später auch beweisen können. Hofmann: Gegen was muss man eigentlich genau Bedenken anmelden Reinders: Nach VOB und BGB gleich ...

ML 05-11 22-27 Schmutzkrusten Porengefuege und Verweilzeit
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Schmutzkrusten, Porengefüge und Verweilzeit Fassadenreinigungen und Abwasserbehandlung Verschmutzungen wie auch diverse Witterungseinflüsse verändern das Aussehen und die Beschaffenheit einer Fassade. Daher werden in gewissen Zeitabständen Reinigungen oder auch Neubeschichtungen notwendig. Nachfolgender Beitrag skizziert verschiedene Schmutzarten und stellt unterschiedliche Reinigungsarten vor. Anschließend beschreibt der Autor die Themen „Abwasserbehandlung“ und „Entsorgung von Altanstrichen“.

Im Laufe der Zeit verlieren Fassaden zwangsläufig ihr ursprünglich gutes Aussehen. Aber nicht nur das, sondern auch die Funktionalität der Beschichtungen wird durch schädi-

gende Umwelteinflüsse beeinträchtigt. Neben gasförmigen Luftschadstoffen wie Schwefeldioxid und nitrosen Gasen, die im Regenwasser gelöst auf die Fassadenoberflächen gelan-

gen (saurer Regen), setzen auch Partikel wie Staub und Ruß mit den unterschiedlichsten Zusamm ...

ML 05-11 28-29 Mehr als Pinsel und Walze
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Mehr als Pinsel und Walze Elektrowerkzeuge im Malereinsatz Der Beruf des Malers ist heute sehr vielseitig mit einer Fülle an Anwendungen, bei denen sich der Maler zunehmend in spezialisierten Anwendungsfeldern wie z. B. der Sanierung bewegt. Ein Maler ist nicht nur ein Handwerker, sondern auch ein Künstler, in dem er Räume ideenreich verschönert, ein Architekt, in dem er alte Gemäuer in Prachtexemplare wandelt, ein Sanierungsspezialist, in dem er Beton saniert oder Fassaden dämmt, ein Raumschaffer, in dem er Böden vorbereitet oder verlegt und schließlich ein Inneneinrichter. Bei diesen vielfältigen Aufgaben setzen die Fachleute zahlreiche Elektrowerkzeuge ein, die ihnen die Arbeit erleichtern.

Anmischen von Farbe/Kleber/Putz Eines der oft genutzten Werkzeuge eines Malers ist das Rührwerk. Es kommt beim Anmischen von dünnflüssigem Material wie Farben, über Klebemörtel und Spachtelmassen

bis hin zum Epoxidharz zum Einsatz. Am Markt sind verschieden ...

ML 05-11 30-32 Die universellen Helfer
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Die universellen Helfer Einsatz von Druckluftgeräten im Malerhandwerk Das Gros der Malerfachbetriebe in Deutschland verdient sein Geld nicht mehr bei Neubauten. Schon lange haben Fassadensanierung, das Nacharbeiten von Schadensbildern an (Farb-)Beschichtungen und die Modernisierung von Altbauwohnungen den größeren Marktanteil. Schwindende Gewerkegrenzen führen dazu, dass vom Bodenbelag bis zur Deckenverkleidung alles aus Malerhand erbracht wird. Das stellt den Malermeister nicht nur vor die spezielleren Anforderungen der Altuntergründe im Sanierungsbereich, es birgt auch ein immer breiteres Anforderungsspektrum an die Geräteausstattung. Eine Vielzahl an Geräten muss ein breit aufgestellter Betrieb inzwischen vorhalten. Der Schwerpunkt des nachfolgenden Beitrags liegt bei den Möglichkeiten von Druckluftgeräten, die gegenüber Elektrowerkzeugen in einigen Bereichen einen außergewöhnlich hohen Flächenleistungsvorteil aufweisen und somit zur Sicherung der Gewinnmarge beitrage ...

ML 05-11 33 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Aushilfen: Gelten die arbeitsrechtlichen Regelungen Frage: Wir haben eine Aushilfe eingestellt, die jeweils am Mittwoch 8 Stunden arbeitet. Es handelt sich dabei um einen ausgebildeten Malergesellen, der auch die üblichen Malerarbeiten verrichtet. Müssen auch bei Aushilfsarbeitsverträgen die arbeitsrechtlichen Regelungen, wie Mindestlohn, Kündigungsfristen, Urlaub usw., eingehalten werden Andreas Becker: Auch eine Aushilfsarbeitskraft ist ein Arbeitnehmer, für den die Regelungen eines Rahmentarifvertrages sowie die anderen arbeitsrechtlichen Regelungen gelten, soweit die Voraussetzungen erfüllt sind. Mindestlohn: Auch eine Aushilfskraft hat Anspruch darauf den Mindestlohn für ihre Tätigkeit zu erhalten. Der Mindestlohn im Maler- und Lackiererhandwerk ist allgemeinverbindlich und hat damit quasi „Gesetzescharakter“. Verstöße gegen die Mindestlohnzahlungen werden durch den Zoll geahndet, auch bei Aushilfsarbeitsverhältnissen. Kündigungsfristen ...

ML 05-11 34-36 Marktnischen Partnerschaften und Synergien
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Marktnischen, Partnerschaften und Synergien Zu Besuch bei Malermeister Patrik Lalk in Burgwedel Seit Malermeister Patrik Lalk 1989 in den von seinem Vater 1979 gegründeten klassischen Malerbetrieb einstieg, setzt er die Tradition solider Handwerkstätigkeiten fort, rückt aber gleichzeitig zunehmend innovative Techniken ins Zentrum seiner Arbeit. Denn er hat erkannt, dass man sich heute von seinen Mitbewerbern abheben muss. So ist er immer auf der Suche nach interessanten Marktnischen und spannenden Synergien für sich und seine mittlerweile 13 Mitarbeiter. Wer einmal Patrik Lalk begleitet, wenn er seine Kunden besucht, der kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Malermeister aus dem niedersächsischen Großburgwedel bei

Hannover scheint nur begeisterte Fans zu haben. Seiner offenen und direkten Art sowie seinem gewinnenden Humor kann sich einfach niemand entziehen. Überall bekommt er die aktuellsten

Wer hätte das gedacht. Dies ist ein umgebauter Pferd ...

ML 05-11 37 Zur Person
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ZUR PERSON Die ständigen Veränderungen Was begeistert Sie an der Branche /regt Sie auf Die ständigen Veränderungen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Störend empfinde ich die „Dauernörgler“. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Fällt mir jetzt nichts besonderes ein, aber der berufliche Alltag besteht ständig aus mehr oder weniger großen Herausforderungen.

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Die energetische Sanierungsmaßnahmen gepaart mit gestalterischer Kompetenz. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind ebenso gerne geworden Chemielaborant Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Menschen mit Zivilcourage Welche Musik hören ...

ML 05-11 38-40 Funktionalitaet und Wohlfuehlcharakter
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Funktionalität und Wohlfühl-Charakter Ganzheitliches Konzept beim Neubau einer Schule

Als ein auf den Kopf stehendes „U“ ragt der Neubau der Volksschule im Forchheimer Stadtteil Reuth aus dem Hang heraus. Das geradlinige Bauwerk mit farbiger Glaseinfassung und begrüntem Dach ist die Antwort auf ein ganzheitliches Konzept. So wurden die Innenräume mit einer optimalen Raumakustik inklusive integriertem Luftreinigungssystem ausgestattet.

Das Gebäude mit farbiger Glaseinfassung und Hanglage.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 5 / 2011

Auffallender Treppenhausbereich mit mobilem Comic, einer Decke in Spritzputzcharakter mit Schattenfuge und glattem Randflies ausgeführt. Je nach Standort des Betrachters zeigt sich dabei eine andere Farbigkeit.

Die großzügige Gestaltung der Volksschule mit elektronisch gesteuerten Tafeln und moderner Einrichtung soll die Schüler motivieren, gerne in ihre Schule zu gehen. ...

ML 05-11 3 Juchheissa wir kommen
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

„Juchheißa! Wir kommen!“ Als ich unlängst an der hiesigen Singschule vorbeischlenderte, hörte ich durch die geöffneten Fenster glockenhelle Stimmchen und bekannte Töne: „Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün …“. Erstaunlich, welche Erinnerungsfetzen einem da sofort durchs Köpfchen wandern: Vergänglichkeiten, Kindheit, Natur, blühende Landschaften … Nun ja. „Alles neu macht der Mai“ denke ich um die Ecke und google zuhause nach schlauen Mai-Sprüchen. Erster Treffer dabei, wie könnte es auch anders sein, das Mailied vom guten alten Goethe: „Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne ! Wie lacht die Flur …“ Mir scheint, der Geheimrat hat sich hier schlicht vertan und wollte – nach gelungener Renovierung seiner Wohnung durch Meisterhand – sagen: „Wie lacht der Flur!“ Egal ! Der nächste Zitattreffer könnte das aktuelle Maithema 2011 nicht besser umreißen: „Juchheißa, Juchhe ...

ML 05-11 42-43 Stilvolles an der Leine
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Stilvolles an der Leine Wettbewerb „Hannovers schönste Fassaden“ entschieden Zum mittlerweile 9. Mal in Folge wurde durch die beiden Initiatoren (die Maler- und Lackiererinnung Hannover und Haus & Grundeigentum Hannover) auch 2010 ein Fassadenwettbewerb durchgeführt. Dabei sahen sich beide Initiatoren wieder in ihrem Anliegen eindrucksvoll bestätigt, die Hausbesitzer in der Region zu ermuntern, ihre Hausfassaden neu gestalten, verschönern und schützen zu lassen. Von den in Hannover im Jahr 2010 neu gestalteten Fassaden haben diesmal 24 am Wettbewerb teilgenommen.

Das siegreiche Objekt in der Stromeyerstraße, Hannover. Ausgeführt von Malermeister Michael Wolthusen, Wedemark.

Wieder war auch der Anteil der Stilfassaden zu „normalen Hausfassaden“ ausgeglichen. Der hohe Anteil an wärmegedämmten Fassaden erfreute die Initiatoren, da sich beide auch in der Klimaschutzagentur der Region engagieren. Abb. rechts: Ein 2. Preis für die Fassadengestaltu ...

ML 05-11 44-45 Eine gewisse Sensibilitaet
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Eine gewisse Sensibilität Staubschutz-Konzept (nicht nur) zur Küchenmodernisierung Modernisierungsarbeiten in bewohnten Häusern verlangen eine gewisse Sensibilität im Umgang mit der ansonsten geschützten Privatsphäre des Kunden. Mit einer Anti-StaubStrategie durch den Einsatz entsprechender Systeme und Hilfsmittel kann sich der Handwerker ein sauberes Image verschaffen. Nachfolgender Beitrag skizziert ein sogenanntes RoomcleanKonzept, das beispielsweise bei Küchenmodernisierungen schon häufig Anwendung findet. Staub aufwirbeln gehört für viele Fachbetriebe zum Handwerk. Für den Kunden ist das solange in Ordnung, wie der Staub nicht in die Wohnräume gelangt und am besten gleich dort eliminiert wird, wo er entsteht. Bei Küchenmodernisierungen wird der gesamte Bereich von der Haustür bis zur Baustelle vor Schmutz und Beschädigungen geschützt. Dazu wird das „Roomclean-Duo“ eingesetzt.

Die beiden wichtigsten Bestandteile sind eine Staubschutz-Schwingtür un ...

ML 05-11 46-47 Gemalte Geschichte
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Gemalte Geschichte Deckengestaltung an einem Pavillon in Freudenberg Ein Rechtsstreit zwischen Kurmainz und der Grafschaft Wertheim im 16. Jahrhundert lieferte die Vorlage für die Deckengestaltung eines neu errichteten Pavillons am Mainufer in Freudenberg. Im Jahr 1593 erhob Ludwig Graf zu Löwenstein und Wertheim beim Reichskammergericht in Speyer Klage gegen den Mainzer Erzbischof Wolfgang von Dalberg. Ludwig sah sich durch die Ansprüche des Erzbischofs in seinen alten Geleitrechten eingeschränkt. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit sicherten Geleitrechte den Händlern und Reisenden Schutz vor Überfällen. Die jeweiligen Landesherren stellten gegen Geleitgeld ein bewaffnetes Gefolge als Schutz für den Weg durch ihr Hoheitsgebiet zur Seite, was eine lukrative Einnahmequelle und damit Anlass für Auseinandersetzungen war. Im Zusammenhang mit dem Geleitstreit ließ Graf Ludwig sowohl eine schriftliche Darlegung seines Standpunktes, als auch eine sogenannte

Maing ...

ML 05-11 48 Saubere Sache
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Saubere Sache Lotusan Fassadenpreis 2010 entschieden

Einfamilienhaus in Villingen-Schwenningen: 2009 gedämmt und gestrichen.

Die Gewinner des „Lotusan Fassadenpreises 2010“, ausgelobt von der Sto AG, stehen fest. Eine fünfköpfige Jury zeichnete insgesamt zehn optisch und handwerklich herausragende Objekte aus. Zahlreiche Maler und Stuckateure aus ganz Deutschland hatten von September bis Dezember 2010 ihre Objekte eingesandt. Neben Ein- und Mehrfamilienhäusern waren auch öffentliche und industrielle Gebäude zum Wettbewerb zugelassen. Bedingung war: die Objekte mussten mit Lotusan-Putz oder LotusanFarbe beschichtet sein.

Stadthaus in Berlin: 2010 gedämmt und gestrichen.

Bei den Sieger-Objekten überzeugte die Jury in erster Linie der gestalterische Gesamteindruck. Die ästhetisch und handwerklich hochwertige Ausführung schwieriger Details war dabei ein weiteres Bewertungskriterium. Pluspunkte vergab die Jury zudem für gedäm ...

ML 05-11 49-52 maler-direkt
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malerdirekt Chefinfo für Maler & Lackierer

BGH: VORAUSSETZUNGEN FÜR EINE KONKLUDENTE ABNAHME

Oftmals kommt es in der Baupraxis nicht zu einem formellen Abnahmeverfahren. Die Abnahme wird dann, beispielsweise über die tatsächliche Nutzung, unterstellt. Rechtstechnisch spricht man dann von einer „konkludenten Abnahme“. Mit seiner Rechtsprechung hat der Bundesgerichtshof die Voraussetzungen hierfür konkretisiert. Eine konkludente Abnahme durch Entgegennahme der Leistung kommt regelmäßig nicht in Betracht, wenn die Leistung noch nicht vollständig erbracht worden ist. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) mit Beschluss vom 27. 1. 2011 (Az.: VII ZR 175/09). Mehr dazu unter www.farbe.de/Betriebsführung &Recht/Baurecht/VOB NEU: INSTANDHALTUNGSLEITFADEN – BESCHICHTUNGEN UND VERPUTZE AUF FASSADEN UND WÄRMEDÄMMVERBUNDSYSTEMEN

Handwerklich hergestellte Putzfassaden sowie Fassaden mit Wärmedämm-Verbundsystemen sind technisch anspruchsvol ...

ML 05-11 53 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Förderseminar für Jungmeister Neben technischen, kaufmännischen und juristischen Anforderungen der beruflichen Praxis haben Führungskräfte im Handwerk, somit auch die jungen Meister, täglichen Umgang mit Menschen. Sozial- und Humankompetenz stehen somit obenan, gilt es doch zu akquirieren, zu motivieren und natürlich den eigenen Betrieb zu repräsentieren. Persönlichkeit ist heute ein bedeutender Baustein für den Unternehmenserfolg.

Werner Loch, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes, stellte unter anderem die zahlreichen Initiativen vor, mit denen der Verband den wachsenden Herausforderungen des Malerhandwerks begegnet (Fotos: Sto-Stiftung).

Um engagierten Jungmeistern/ innen für diese wichtigen Fragen des beruflichen Erfolgs das nötige Rüstzeug an die Hand zu geben, haben der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und die Sto-Stiftung unter dem Motto „Fachlich fit – meisterlich aufsteigen“ ein neues Förde ...

ML 05-11 54-55 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Dämmplattenschleifer

Raupen-Arbeitsbühnen Die Lightlift-Serie – bestehend aus der Lightlift 14.72, 19.65 und 23.12 – wurde mit einer neuen bedienungsfreundlichen Steuerung ausgestattet. Das Kürzel „IIIS“ am Ende der Typenbezeichnung kennzeichnet die Maschinen mit der neuen innovativen Steuerung. Es genügt nun ein Tastendruck, um die Maschine abzustützen, das Bewegen eines Joysticks, um den Bühnenaufbau zu bedienen und ein weiterer Tastendruck, um die Stützfüße einzufahren. Das Interface-Menü liefert durch das praktische Display dem Bediener alle notwendigen Informationen und ist noch einfacher für den Anwender der Raupen-Arbeitsbühne.

Der von der Elektrowerkzeuge GmbH Eibenstock vorgestellte Dämmplattenschleifer EWS 225 ist ein leichtes und handliches Gerät zum Schleifen von Styroporund mineralischen Dämmplatten beim Vollwärmeschutz. Ein Direktanschluss an die Industriestaubsauger DSS 1225/DSS 1250 erfolgt über den Ab ...

ML 05-11 56 Namen und Personen
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Namen & Personen Eva Müller in der Geschäftsführung der BASF Coatings GmbH Der Aufsichtsrat der BASF Coatings GmbH hat Eva Müller (51) zum 1. Mai 2011 in die Geschäftsführung der BASF Coatings GmbH, Münster, berufen. Eva Müller ist derzeit Vice President Corporate Communications der BASF SE, Ludwigshafen, und zugleich Vorstandsvorsitzende der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. Sie folgt auf Dr. Helmut Rödder, der als Mitglied der Geschäftsführung vier Jahre in Münster tätig war und zum 1. Juni 2011 die Aufgabe des Chief Compliance Officers der BASF-Gruppe übernehmen wird. In ihren Zuständigkeitsbereich fallen unter anderem die Bereiche Personal, Finanzen, Recht, Steuern, IT, Supply Chain und Logistik, Einkauf sowie Umweltschutz und Arbeitssicherheit. Eva Müller studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln, trat 2002 in die BASF ein und war drei Jahre bei der BASF IT Services in Wädenswil, Schweiz,

Jan-Karsten Meier neuer S ...

ML 05-11 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Kärcher erwirbt WOMA-Mehrheit

Metylan wirbt mit Klopp

Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG hat zum 1. April die Mehrheit der WOMA GmbH erworben. WOMA, Hersteller von Höchstdruckpumpen und -geräten mit Hauptsitz in Duisburg, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von stationären und mobilen Höchstdrucksystemen.

drücke bis 4 000 bar; sie kommen unter anderem in der Fassadenreinigung und Bausanierung und überall dort zum Einsatz, wo die Abtragsleistung herkömmlicher Hochdruckreiniger nicht mehr ausreicht. Weiter gehören zum Produktprogramm Hochdruck-Wasserwerkzeuge zum Abbrechen, Dekontaminieren, Entlacken, Entschichten, Schneiden und zur Untergrundvorbereitung.

„Bereits seit 2006 kooperieren wir sehr erfolgreich mit WOMA, unsere Produktportfolios ergänzen sich ausgezeichnet“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Kärcher-Geschäftsführung. „Mit der Mehrheitsbeteiligung schaffen ...

ML 05-11 8-9 Nach den Jahren der Last
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MANAGEMENTPRAXIS

Nach den Jahren der Last ... Age Management: die Älteren im Team Viele Malerbetriebe haben sich noch zu wenig mit den Herausforderungen der älteren Belegschaft befasst und orientieren sich bei den Anforderungen, z. B. auf der Baustelle, überwiegend an den jüngeren Mitarbeitern. Allerdings weiß jeder Chef, dass ein Mix aus Jüngeren und Älteren die Ideallösung sein wird. Schließlich bringen Ältere mehr Erfahrung mit und große Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Außerdem sind sie – gerade wegen des fortgeschrittenen Alters – weniger bereit, sich abwerben zu lassen. Ihre Firmenbindung ist weit größer als in jungen Jahren.

Der demografische Wandel zeigt es eindeutig: Mitarbeiter, die älter werden, sind länger arbeitsfähig als früher. Das Altersmanagement verlangt Umdenken in den Malerbetrieben, um sich dieser Entwicklung rechtzeitig anzupassen. Leistung und Arbeitskraft der älteren Mitarbeiter sollen lange erhalten bl ...
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