Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2014/04_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-14 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Das kollektive Buntsein Manno, schon wieder bin ich darauf reingefallen. Erst beim Lesen des Textes unter der Schlagzeile „Millionen Menschen im Farbrausch“ in meiner Tageszeitung merke ich, dass nicht Millionen Endverbraucher ihren Wohnraum verschönern ließen, sondern dass in Indien hunderte Millionen Menschen den Frühling begrüßt haben. Alle Jahre stürmen die Menschen auf die Straßen und in die Gärten, um sich gegenseitig mit buntem Staub und gefärbtem Wasser zu bewerfen, zu tanzen und fröhlich zusammen zu beten. Das Fest wird traditionell zu Ehren Krishnas gefeiert, symbolisiert die Botschaft vom Triumph des Guten über das Böse, den Sieg des Frühlings über den Winter. Ein wichtiger Punkt ist dabei auch der Versöhnungsaspekt, d.h. alte Streitigkeiten sollen begraben werden. Dabei scheinen alle Schranken durch Kaste, Geschlecht, Alter oder gesellschaftlichen Status aufgehoben. Nach der wilden Feierlichkeit müssen dann al ...

ML 04-14 06-07 Nachrichten
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Nachrichten geht“, so Hubert Romer, Geschäftsführer der WorldSkills Leipzig 2013. „Gerade unsere Erfahrungen mit den internationalen Aspekten der WorldSkills-Wettbewerbe sind dort sehr dankbar und mit großem Interesse aufgenommen worden. Uns hat es sehr gefreut, die Kollegen in Brasilien zu unterstützen und zur Nachhaltigkeit der Veranstaltung beitragen zu können.“ WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 68 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern. Weitere Informationen zu WorldSkills International unter www.worldskills.org

Bauwirtschaft: Gute Perspektive für 2014 In Deutschland gibt es annähernd 350 Ausbildungsberufe, die nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) ...

ML 04-14 08-10 Wer ist der Schlimmste im
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MANAGEMENTPRAXIS

Wer ist der Schlimmste im ganzen Land Produktiver Umgang mit nervenden Kollegen und Mitarbeitern Wahrscheinlich hat jeder Malermeister und Mitarbeiter schon einmal mit einem Angestellten oder Kollegen zu tun gehabt, der ihm schwer auf die Nerven gegangen ist – zum Beispiel mit dem Kollegen „Lästermaul“. Aber es hilft ja alles nichts – man muss mit diesem Menschen auskommen. Doch wie kann dies gelingen Und welchen Beitrag sollte der Malermeister leisten, damit es nicht zu einem „Kleinkrieg“ zwischen den Mitarbeitern und dem nervenden Kollegen kommt Der ewige Besserwisser. Der notorische Verbesserer, der immer ein Haar in der Suppe findet. Der Jammerer, dem nie etwas gut genug ist. Der Nörgler und Stichler – wer eigentlich ist der schlimmste Kollege im ganzen Land Das Online-Portal Kalaydo hat in einer Umfrage herausgefunden, dass es vor allem das „Lästermaul“ ist, das am schmerzhaftesten an den Nerven der Kollegen zerrt. Während Musik ...

ML 04-14 12-15 Der maeandrierende Feuchtesaum
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Sanierputze in der Altbausanierung Sanierputze haben in der Altbausanierung inzwischen einen festen Platz erobert. Besonders wirksame Sanierputze sind die durch die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA zertifizierten Produkte. Die Zertifizierung sowie die Anwendung von Sanierputz-WTA werden durch die entsprechenden WTA-Merkblätter geregelt. Bei den Sanierputzen-WTA handelt es sich um hydrophobierte, mit speziellen Luftporenbildnern versehene Kalk-Zement-Putze, deren große Porenstruktur das Verdunsten des eingedrungenen Wassers innerhalb der Putzschicht ermöglicht, wodurch bauschädliche Salze, wie sie in allen mineralischen Baustoffen vorkommen, im Putzgefüge eingelagert bleiben und somit nicht an der Putzoberfläche kristallisieren können, um dort den Putz zu zerstören. Zunächst ist erforderlich, die Ursache für die eingedrungene Feuchte und die damit verbundene Salzausblühung zu ermitteln, ehe an den Einsatz von Sanie ...

ML 04-14 16-19 Es lohnt sich
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Es lohnt sich ... Gedanken zu Zahlen und Fakten aus dem DER MALER-Infoposter (7) Am Ende unseres Schnellkurses in Statistik und Marketing wollen wir noch einmal zu unserem Ausgangspunkt, dem DER MALER-Infoposter, zurückkehren. Diesmal interessiert uns die Entwicklung der Umsatzstruktur, die in mancherlei Hinsicht Anlass zur Sorge gibt. Nehmen wir z. B. den Bereich „Malerund Tapezierarbeiten“, das ureigenste Arbeitsgebiet des Malers. Dessen Anteil am Gesamtumsatz hat sich von 2002, dem ersten Erscheinungsjahr des Infoposters, bis 2011 von rund 64 Prozent auf 41 Prozent verringert (Tabelle 1 und 2). Bei den

Betrieben mit mehr als 17,2 Beschäftigten sank er sogar auf 26 Prozent. Kann man hier überhaupt noch vom Maler- und Lackiererhandwerk sprechen – Die Wärmedämmung, die in diesen Betrieben den größten Teil des Umsatzes ausmacht (31 Prozent), stellt keine spezifische Malerarbeit

Tabelle 1: Umsatzanteile in Prozent des Gesamtumsatzes Gesamt 2002

ML 04-14 20-22 Es kommt darauf an was
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„Es kommt drauf an, was man draus macht“ Beton-Sanierung aus Malerhand

Der französische Gärtner Joseph Monier (1823 bis 1906) hat sicher nicht daran gedacht, welche Entwicklung seine Erfindung bis heute weltweit nehmen würde. Er gilt als Erfinder des Stahlbetons. Seine transportablen Pflanzenkästen aus Zement, Sand und Schlacke mit einer Einlage aus Drahtgewebe begründeten unser Betonzeitalter. Seine Technik wurde rasch in die Baupraxis (besonders beim Brückenbau) übernommen und fortan „Beton- und Monierbau“ genannt. Viele moderne große Bauwerke, wie Brücken, Hochhäuser, Staudämme oder Fernsehtürme wurden durch Moniers Erfindung erst möglich. An mögliche Spätschäden hat niemand gedacht. Schäden sind Thema des nachfolgenden Beitrags. Beton besitzt nur eine geringe Zugfestigkeit bei hoher Druckfestigkeit. Zugspannungen müssen durch eingelegte Stahlarmierungen aufgenommen werden. Stahl rostet jedoch schnell, wenn er ungeschützt Sauerstoff und Feuch ...

ML 04-14 23 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Vorherige Beschäftigung als Leiharbeitnehmer zählt nicht zur Betriebszugehörigkeit Fall Ein Malerbetrieb hatte einen Leiharbeitnehmer über einen Monat beschäftigt. Der Malerbetrieb war mit der Leistung des Leiharbeitnehmers sehr zufrieden und hat diesen Leiharbeitnehmer dann fest eingestellt. Bei der Einstellung wurde eine sechsmonatige Probezeit vereinbart. Eine Woche vor Ablauf der Probezeit wurde dem Mitarbeiter gekündigt. Der Mitarbeiter wehrt sich gegen die Kündigung mit einer Klage und behauptet, dass diese Kündigung nach dem Kündigungsschutzgesetz sozial nicht gerechtfertigt sei, da er länger als sechs Monate bei dem Betrieb beschäftigt war. Das Kündigungsschutzgesetz ist anwendbar, wenn der Betrieb über 10 Mitarbeiter hat und der Mitarbeiter mindestens sechs Monate beschäftigt war. Der hier beschriebene Betrieb hatte 14 Mitarbeiter, sodass es bei der Wirksamkeit der Kündigung darauf ankam, ob der Mitarbeiter unter sechs Monate beschä ...

ML 04-14 24-26 Abtragsleistung mit Gefuehl
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Abtragsleistung mit Gefühl Auswahl des geeigneten Schleifmittels Die breite Auswahl der am Markt verfügbaren Schleifmittel mag auf den ersten Blick unübersichtlich erscheinen. Doch jedes dieser Schleifmittel ist speziell für seinen vorgesehenen Anwendungszweck entwickelt worden. Schon längst ist das Schleifen kein simpler Arbeitsschritt mehr. Um langlebige, hochwertige und fachgerechte Ergebnisse zu erzielen, ist die Auswahl eines geeigneten Schleifmittels und der richtigen Schleiftechnik zwingend notwendig. Hauptsächlich erfüllen Schleifarbeiten folgende Zwecke: – Ausgleichen und Anpassen von Unebenheiten, – Entfernen von unerwünschten Beschichtungen oder Verschmutzungen, – Anrauen von Oberflächen zur Verbesserung der Haftung für die anschließende Beschichtung, – Ausbessern und Aufwerten von Lackanstrichen, z. B. mittels Zwischenschliffen. Bevor mit dem Schliff begonnen wird, sollte sich der Anwender folgende Fragen stellen: Soll ich besser per Hand oder mit einer ...

ML 04-14 27 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit der Verbindlichkeit von Baustellenprotokollen Romanow: Wer schreibt, der bleibt, heißt es so schön. Aber manchmal nimmt der Papierkrieg auch überhand. Heute gibt es besonders bei größeren Baustellen ja mehr Baubesprechungen, Wochenmeetings, Jour-fix-Termine, als Leute auf der Baustelle arbeiten. Dementsprechend produzieren die Bauleiter, Controller, Objektüberwacher und wie sie alle heißen, dann anschließend jede Menge Protokolle, die mit E-Mail auch in Windeseile verteilt sind. Darin finden sich dann gerne neue Bauzeitenpläne, Detailabläufe, Fristen und Termine. Muss man das alles lesen, prüfen und beachten Reinders: Der Bundesgerichtshof hat gerade frisch entschieden, dass die Grundsätze über das kaufmännische Bestätigungsschreiben auf Baustellen-Protokolle entsprechend anwendbar sind. Der Auftragnehmer muss daher dem Inhalt eines vom Auftraggeber erstellten Protokolls unverzüglich widersprechen, will er verhindern, dass sein Schweigen ...

ML 04-14 28-29 Risiko der Rissbildung
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Risiko der Rissbildung TBS-Merkblatt zur Verwendung von spritzbaren Dichtstoffen im Trockenbau Bei der Ausführung von Malerarbeiten auf Trockenbaukonstruktionen (Gipsplatten) werden heutzutage beinahe regelmäßig deren Anschlussfugen mit spritzbaren Dichtstoffen geschlossen und anschließend beschichtet. Sobald jedoch nach Abschluss der Arbeiten Risse in den Innenecken oder Trockenschwundrisse in der Beschichtung sichtbar werden, wird der Malerbetrieb zur Nachbesserung aufgrund seiner offensichtlich fehlerhaften Ausführung der Arbeiten herangezogen. Die Technische Beratungsstelle Westfalen hat ein vierseitiges TBS-Merkblatt unter dem Titel „Einsatz von Dichtstoffen an Anschlüssen im Trockenbau“ herausgegeben. Das Merkblatt greift eine oft gestellte Frage von Malerbetrieben und Kunden auf: Welche Aufgabe kann ein Acryl-Dichtstoff in Innenecken überhaupt erfüllen und welche Haltbarkeit ist in Verbindung mit der Tragkonstruktion zu erwarten

Zwar wird in etlichen te ...

ML 04-14 30-39 Design und Klick
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Die Kollektion „Expona Domestic“ von objectflor bringt Farbe in die Welt der Designbeläge. Das Dekor „stained wood“ gibt es in sechs Farbtönen als Optik von gebeiztem Holz. (Foto: objectflor)

Design und Klick Besucherandrang und gute Stimmung auf der Domotex 2014 in Hannover In gut besuchten Hallen konnten sich Besucher auf der diesjährigen Domotex über Innovationen am Boden informieren. Unaufhaltsam erobern vor allem die Designböden die Messehallen, wohingegen viele Teppichfirmen leider erst gar nicht ausstellten. Vom 11. bis 14. Januar haben Aussteller auf der Domotex, der wichtigsten Messe für Teppiche und Bodenbeläge, ihre Neuheiten gezeigt. Etwa 45 000 Besucher aus mehr als 80 Ländern informierten sich über die Produktneuheiten und Trends der kommenden Saison. 1 350 Unternehmen aus 67 Ländern präsentierten ihre neuen Produkte und Kollektionen.

rialien, Farben und Formen zeigte sich die internationale Bodenbelagsbranche hoch innovativ un ...

ML 04-14 40-42 Software fuer Maler und
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Marktübersicht

Software für Maler und Lackierer Anbieter

Bernhard Seifert Dipl.-Ing. (FH) GmbH Grießäckerstraße 15 97078 Würzburg Tel. 09 31/28 05 01 www.enacc.de

blue:solution software GmbH Münsterstraße 57a 48431 Rheine Tel. 0 59 71/91 44 86-0 Fax 0 59 71/91 44 86-90 www.bluesolution.de

HOTTGENROTH SOFTWARE GmbH & Co. KG Von-Hünefeld-Straße 3 50829 Köln Tel. 02 21/70 99 33 40 Fax 02 21/70 99 33 44 www.hottgenroth.de www.hottgenroth-akademie.de

Ansprechpartner

Markus Fischer

Ralf Rüschoff

Tanja Czech

Produkt ቢ

Enacc 3D Premium – Filmvorführung im Programm

Produkt ባ

Lösungsansatz und Anwendernutzen

Enacc 3D ist die Weiterentwicklung des Produktes Enacc unter maßgeblicher Berücksichtigung der Wünsche und Vorstellungen seiner Kunden, Interessenten und vor allem auch der Meisterschüler der über 30 besuchten M ...

ML 04-14 43-45 Ein Malermeister als
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Ein Malermeister als Sozialarbeiter Zu Besuch bei MLM Cemal Ates ¸ , Berlin Wenn der Kunde das kleine, aber feine Geschäft von Malermeister Cemal Ates ¸ in der Antwerpener Straße im Berliner Wedding betritt, fällt sein Blick mit Sicherheit auf eine mit vielen Urkunden geschmückte Wand. Sie sind Zeugnis eines außergewöhnlichen Engagements für den beruflichen Nachwuchs aus den Reihen von Migranten und Behinderten. Nach der Auszeichnung mit dem Integrationspreis des Landes Berlin im Jahre 2012 sicherte sich die „Ates ¸ Ihr Malermeister GmbH“ auch im vergangenen Jahr einen Platz unter den „Top 10“ der von der IHK und Handwerkskammer Berlin für besonderen Einsatz in der Berufsausbildung ausgezeichneten Betriebe.

Mit besonderer Freude nahm Malermeister Ates ¸ Ende des vergangenen Jahres im Meistersaal des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks den Dr. Murjahn-Förderpreis 2013 in der Kategorie „Soziales Engagement“ für sein Projekt „Integration und ...

ML 04-14 46-48 Schlichte Wuerde
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Schlichte Würde Sanierung eines Ensembles im Altmühltal Etwas außerhalb von Böhming, einem Ortsteil des Marktes Kipfenberg im Altmühltal, steht die Filialkirche St. Johannes Baptist samt umgebendem Friedhof und ehemaligem Mesnerhaus. Mit der Sanierung des einzigartigen Ensembles, das auf den Grundfesten eines ehemaligen Römerkastells errichtet wurde, beauftragte die Kirchenstiftung Böhming den Architekten Paulus Eckerle (Titting). Wie kein anderer hat sich Eckerle um den Erhalt und die sensible, zeitgemäße Fortschreibung der regionalen Bautradition des Altmühltals verdient gemacht. Das Mesnerhaus aus dem Jahre 1786, ein typisches Jurahaus mit Fachwerk und Legschieferdach, fristete viele Jahre ein trostloses Dasein, unbewohnt und nur notdürftig gesichert, eher Schandfleck als erhaltenswertes Baudenkmal. Von „Wart mer halt, bis es zammfällt“ bis „wegschieben“ reichten die Vorschläge für den Umgang mit dem geschichtsträchtigen Bauwerk. Die verantwortliche Kirchens ...

ML 04-14 48 Der Maler App des Monats
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APP des Monats Brillux-App Virtueller Farbfächer für die Hosentasche Die App des Farbenherstellers wurde zwar schon 2011 entwickelt, allerdings seitdem immer wieder regelmäßig aktualisiert und verbessert. Heute stehen dem Maler über die App Produktinformationen aus dem kompletten Brillux-Sortiment mit 12 000 Artikeln zur Verfügung. Mit der App kann der Maler unterwegs alles Wissenswerte zu Verbrauchsmengen, Artikelbezeichnungen sowie die richtige Verarbeitung in Sekundenschnelle abrufen. Der digitale Farbtonfächer hat eine überzeugende Qualität und ist zudem mit fotorealistischen Bildern hinterlegt, um die Farbe direkt an der Wand beurteilen zu können. Die App ist ein nützliches Beratungswerkzeug beim Kunden, sie ist mit iPhone 5 wie iPAD kompatibel, kostenfrei über den App Store beziehbar und erfordert damit das Betriebssystem IOS5 oder neuer. Download:https://itunes.apple.com /de /app /brillux /id42143 0511mt=8&affId=2287619&ign-mpt=uo%3D4

Silvia Hänig Nebe ...

ML 04-14 49-56 Erfolge gestalten
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„Erfolge gestalten!“ 11. Allgäuer Baufachkongress in Oberstdorf Was 1984 als kleine Veranstaltung begann, entwickelte sich 1992 zum 1. Allgäuer Baufachkongress. Seitdem machen sich alle zwei Jahre Führungskräfte und Fachleute aus der Baubranche für drei Tage auf den Weg ins Allgäu und verhalfen dem Allgäuer Baufachkongress eine der erfolgreichsten Veranstaltungen seiner Art zu werden. Auch in diesem Jahr war das nicht anders: Rund 1300 Besucher erlebten bei der wiederum ausverkauften dreitägigen Veranstaltung in Oberstdorf ein Feuerwerk von Top-Referenten. Wichtigste Neuerung 2014: Noch mehr Praxisbezug. Schon immer war die praxisnahe Umsetzbarkeit bei der Ausrichtung der Vortragsinhalte ein wesentlicher Anspruch an die Großveranstaltung. Diese Anforderung rückte der Bad Hindelanger Baustoffproduzent Baumit nun noch deutlicher ins Zentrum des 11. Allgäuer Baufachkongresses. Als Ausdruck dieser inhaltlichen Feinjustierung wurde das bisherige Motto „Netzwerke knüpfen ...

ML 04-14 61 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Tagung des Ausschusses für Technik, Werkstoff, Umwelt (TWU) Anlässlich der letzten Tagung des Ausschusses für Technik, Werkstoff, Umwelt und der Sachverständigenobleute begrüßte TWU-Vorsitzender Stefan Ehle in Kassel (Kurparkhotel Wilhelmshöhe) als ersten Referenten Dr. Josef Theo Hein. Sein Thema: „Neue Beschichtungsstoffe auf Basis von modifizierten Pflanzenölen für die Holz-Oberflächenbehandlung.“ Dr. Hein skizzierte dabei, dass Holzbauteile vermehrt im Trend liegen und somit auch die Nachfrage nach Holzbehandlungsmitteln wie Lasuren und Öle steigen würde. Holzöle erlebten dabei eine Art Renaissance. Dr. Hein erörterte in seinem Vortrag die Arten der eingesetzten Öle, deren beschichtungstechnische Eigenschaften, bauordnungsrechtliche Anforderungen sowie Pflege und Instandhaltung.

Einmal Öl, immer Öl Öle fallen, so Dr. Hein, nicht unter die VOC-Richtlinie, wenn sie nicht für Bauwerke bzw. Bauteile im Sinne der Richtlinie ...

ML 04-14 62-64 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Kompendium „Schick in Schale“ Das neue ZERO-Kompendium „Schick in Schale“ gibt auf 64 Seiten eine komplette Übersicht des ZEROTHERM-Systemangebots für Fassadendämmung und für Innendämmung. Ergänzt ist der Ratgeber um weiterführende

von Knauf riessler und dem damit verbundenen Ausbau des Standorts Wolpertshausen zum Kompetenzzentrum für Oberflächentechnik innerhalb der Knauf Gruppe. Im Zuge der Erweiterung des Kompetenzzentrums entstanden drei neue Hallen. Sie bieten den Raum für moderne Verfahren zur Veredelung von Plattenwerkstoffen, die es zum Teil in dieser Form bislang nicht gab. Mit Techniken wie Laminieren und Lackieren, Bedrucken und Strukturieren werden ab sofort Gipsfaser-, Mineral- und Gipskartonplatten sowie weitere Plattenwerkstoffe oberflächenfertig in hochwertiger Optik produziert. Ganz neu ist beispielsweise das Digitaldruck-Verfahren, mit dem sich jedes nur denkbare Bildmotiv auf eine Plattenoberfläche aufbringen läss ...
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