Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2014/05_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-14 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Ja mei! Goethe und die Nanoteilchen „Komm, lieber Mai …“ War nicht eben noch Weihnachten Waren nicht eben noch die zahlreichen Januar-Messen Zugegeben, der Winter war dieses Jahr eher cool und lässig-mild, doch es ist schon erstaunlich, wie die Zeit fliegt. Man muss das eingangs zitierte Liedchen gar nicht so laut singen, denn „der Mai ist gekommen“. Irgendjemand hat den Monat Mai mal „als Mozart unter den Monaten“ bezeichnet. Für Klassik-Fans mag das ja angehen, was aber, wenn jemand eher auf die „Toten Hosen“ abfährt Was erzähl ich denn Sie wissen doch eh, welche Jahreszeit wir haben. Radiosender brüllen: „Jetzt blüht Ihnen was!“, Frühlingsgefühle und Fassadenzeiten geben sich die Hand, die Eissorten an den Dielen spiegeln bunte Trends: Haben Sie schon mal das vegane Gurken-Sorbet probiert Der Schriftsteller und Maler Horst Rehmann buchstabiert Mai: „Das M steht für majestätisch, das a für Aufblührecht u ...

ML 05-14 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Mit diesen Worten kritisierte der Geschäftsführer der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Felix Pakleppa, die bisher bekannt gewordenen Eckwerte zum Bundeshaushalt 2014. Pakleppa weiter: „Die Bundesregierung darf die demografische Entwicklung nicht völlig außer Acht lassen. Es ist dringend notwendig, ein entsprechendes politisches Signal zu setzen.“ Seit Jahren ist eines klar: Ältere Menschen wohnen, ihrem eigenen Wunsch entsprechend, möglichst lange in ihren Wohnungen. Sie bewohnen vielfach ältere Gebäude: Mehr als die Hälfte der Seniorenhaushalte lebt in Gebäuden der Baujahre 1949 bis 1980. Die Hälfte der Eigentümer und ca. ein Drittel der Mieter leben bereits über 30 Jahre in ihrer jetzigen Wohnung. Der Bedarf an altersgerechtem Umbau ist also unverkennbar groß. Zwar unterhält die KfW das Programm seit 2012 ausschließlich aus Eigenmitteln. Das Programm erreicht aber nicht die frühere Wirksamkeit, da die Zuschussvariante entfallen ist. Diese sei gerade ...

ML 05-14 08-10 Ein anderer Blick auf die
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MANAGEMENTPRAXIS

Ein anderer Blick auf die Zeit „Schnell! Schnell! Schnell!“ ist kein Erfolgsrezept Wer alles in Eile macht, macht nichts richtig. Führungskräfte, die den Zeitdruck zum Herrscher allen Tuns und Lassens werden lassen, tun sich selber, ihren Mitmenschen und vor allem auch der Sache keinen Gefallen.

„Wer in der Zeit nichts anderes als eine Ressource sieht und sie entsprechend ausbeutet, beutet sich selbst aus!“ Dies zu erkennen, ist für den Münchner Zeitforscher Professor Karlheinz Geißler die Voraussetzung, „sich nicht als willfähriges Opfer des Zeitdrucks selbst zu ruinieren.“

Natürlich weiß Geißler, dass Zeit in der Wirtschaft Geld und eine unabdingbare Ressource ist; dass Unternehmen nicht nur mit Ideen, sondern gleichermaßen mit der Zeit, in der sie in marktfähige Dienstleistungen und Produkte umgesetzt werden, konkurrieren müssen.

Und so ist er auch weit davon entfernt, die Betrachtung von Zeit ...

ML 05-14 10 Der Maler App des Monats
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APP des Monats Telegram Die schnelle Nachricht unter Kollegen Immer noch bei Whatsapp Malern, die den Schutz ihrer Daten in Gefahr sehen – denn der gleichnamige Messenger-Dienst wurde kürzlich von Facebook übernommen –, sei eine gute Alternative empfohlen. Telegram, der Dienst für Kurznachrichten, gleicht nicht nur optisch und in seiner Nutzerführung dem beliebten Whatsapp-Dienst, auch die Funktionalitäten beider Apps ähneln sich sehr: Gruppenräume können eingerichtet werden, Videos und Bilder können geteilt werden und alle Nachrichten werden in der Cloud gehostet. Und das Beste ist, die telegram-Betreiber haben den Nachteil von Facebook /Whatsapp zum eigenen Vorteil gemacht. Der Dienst sichert einen hohen Verschlüsselungsgrad der Daten rund um die eigene Kommunikation zu. Das beweist er beispielsweise damit, dass er für die Nutzer „secret chats“, also geheime Chats einrichtet, die niemand entschlüsseln kann. Diese App ist kostenfrei auf Basis der Betriebssysteme ...

ML 05-14 12-14 Mit konsequentem Systemgedanken
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Mit konsequentem Systemgedanken Im Gespräch mit Udo Lorenz und Marcus Schrubba, Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf „Die Beziehung zu einer Marke kann schon mal fürs Leben sein“ oder „ein System für die komplette Wandbearbeitung“ oder auch „gewerkeübergreifende Kompetenz des Malers und Differenzierung vom Wettbewerb“… Das DER MALER-Gespräch mit Udo Lorenz (Henkel-Group Brand Manager) und Marcus Schrubba (Henkel Brand Manager Sista) dreht sich unter anderem um Systemgedanken und gesunde Wohnumgebung, um Nachhaltigkeit und Kooperationen, um Piktogramme und Produkt-Jubiläen. DER MALER: Vor einigen Jahren hat Henkel seine bautechnischen Markengeschäfte Metylan (Tapezier- und Renovierprodukte), Sista (Fugendichtstoffe) und Thomsit (Fußbodentechnik) zu einer Organisationseinheit zusammengeführt. Auch der Vertrieb wurde komplett neu ausgerichtet. Reaktionen auf wandelnde Märkte und Bedürfnisse Udo Lorenz: Seinerzeit war naheliegend, die überall gleichermaßen anfalle ...

ML 05-14 16-17 Als ich lernte
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Als ich lernte ... Ein alter Meister erzählt Wie alles, so entwickelt sich auch das Maler- und Lackiererhandwerk ständig weiter. Viele der alten Arbeitstechniken, die früher gang und gäbe waren, werden heute nur noch selten angewandt und geraten damit mehr und mehr in Vergessenheit. Es ist deshalb höchste Zeit, sie aufzuzeichnen, um sie so für die Nachwelt zu erhalten. Dem ist diese neue Artikelserie in DER MALER und Lackierermeister gewidmet – und wir bitten alle alten Meister, sich mit Beiträgen an ihr zu beteiligen. Den Anfang macht Maler Kusche, der Maler der alten Schule in München, von dem auch die Idee zu dieser Aktion stammt. Ich lernte von 1951 bis 1954 bei Malermeister Walter Eckert in Bremen (Abb. 1). Mein eigentlicher Lehrmeister war jedoch der Altgeselle August Schrader, mit dem ich vom ersten Tag meiner Lehre an zusammengearbeitet habe und dem ich mein ganzes handwerkliches Können verdanke. Dieser Mann war ein Maler par excellence, dem nichts in seinem Handwe ...

ML 05-14 18 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit der Abnahme, wenn der Bauherr sich „ziert“ Die Abnahme ist juristisch überragend wichtig. Gleichwohl wird sie allzu oft stiefmütterlich behandelt und oft sogar vergessen. Das kann schlimme Konsequenzen haben. Dabei kann man die Abnahme selbst einigermaßen leicht herbeiführen und sie obendrein marketingmäßig auch noch bestens einsetzen. Romanow: Gibt es bei der Abnahme nach VOB und BGB eigentlich Unterschiede Vor allem jetzt, wo die VOB/B für private Auftraggeber praktisch aus dem Rennen ist, frage ich mich, welche Abnahmeformen bleiben im BGB-Bereich übrig und worauf muss ich verstärkt achten Reinders: Natürlich weiß ich, dass in den Köpfen unserer Betriebsinhaber solche Worte wie „Abnahme durch Ingebrauchnahme“ oder „Abnahme nach Fertigstellungsmitteilung“ herumspuken. Im normalen Baustellenalltag sollte man das alles tunlichst vergessen und sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist, nämlich auf die echte (oder auch ...

ML 05-14 20-24 Suche nach dem
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Suche nach dem sanftesten Verfahren Reinigung verschmutzter Fassaden Fassaden können in vielfältiger Art verschmutzen. Die Verwendung der richtigen Materialien in Verbindung mit dem notwendigen Fachwissen bei der Fassadenreinigung sorgen für dauerhafte Ergebnisse. Verschmutzungen können außerdem auch durch Salzausblühungen entstehen. Bauschädliche Salze wandern durch Feuchte gelöst an die Fassadenoberfläche und kristallisieren dort aus. Dabei zerstören sie die oberflächennahen Fassadenschichten, also zunächst die Farbfassung und dann den Putz oder das Mauerwerk.

Testflächen und Reinigungsverfahren

Für jeden Hausbesitzer ist die im Laufe der Jahre fortschreitende Verschmutzung der Fassade seines Gebäudes ein Ärgernis. Er wird daher dafür Sorge tragen müssen, die Verschmutzung fachgerecht zu entfernen, denn nur eine saubere Fassade hebt das Erscheinungsbild des Gebäudes und kann außerdem als Untergrund für eine neue Farbbeschichtung dienen. ...

ML 05-14 25 Hachenburgs Goldjunge
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Eiserner Meisterbrief für Albert Bendel In den 40 Jahren seines Arbeitslebens führte Albert Bendel zahlreiche Vortrags-, Seminar- und Diskussionsveranstaltungen in Berufsund Meisterschulen, Innungen und Verbänden durch und beschäftigte sich insbesondere damit, alte Handwerkstechniken jungen Malern und Lackierern für die Praxis zu vermitteln.

Zu seinen Hobbys zählen Vergoldungsarbeiten. Noch heute ist er in seinem Handwerk in der Stadt Hachenburg ehrenamtlich unterwegs und führt vielfältige Restaurierungsarbeiten durch. Dafür wurde ihm im Jahre 2003 das Ehrenzeichen der Stadt in Gold verliehen. Ⅺ

Eiserner Meisterbrief für Albert Bendel

Albert Bendel, Hachenburg, konnte Ende 2013 auf 65 Jahre Malermeister zurückblicken und wurde dafür von der Handwerkskammer Koblenz mit dem Eisernen Meisterbrief geehrt. Noch heute verlassen sich innovative Industrien auf sein Urteil, wenn verfeinerte Verarbeitungstechniken und spezieller Materialeinsatz ...

ML 05-14 26-27 Gefahr erkannt Gefahr gebannt
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Gefahr erkannt - Gefahr gebannt (T eil 2) Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz Lernsituation: In einer Montagehalle sollen nach Kundenwunsch die Arbeitsplätze nach den Regeln für Arbeitsstätten (ASR) gekennzeichnet werden. Von Ihrem Ausbilder/Ihrer Ausbilderin erhalten Sie den Auftrag, die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung einschließlich der Flucht- und Rettungspläne an den Arbeitsplätzen anzubringen. Die im Folgenden abgebildeten Sicherheitszeichen stellen eine Auswahl der am häufigsten verwendeten Zeichen dar. Diese Sicherheitszeichen sind mit einer europäisch einheitlich geregelten Identifikationsnummer (Buchstabe + Nummer) versehen.

W015 Warnung vor schwebender Last Dieses Warnzeichen weist auf die Gefahr durc ...

ML 05-14 28-32 Akzentreiche Farbigkeit und
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Akzentreiche Farbigkeit und subjektives Sicherheitsgefühl Renovierung und Gestaltung eines Parkhauses in Bad Kreuznach Mit dem neuen Farbkonzept ist das Parkhaus der kreuznacher diakonie ein wunderschönes Beispiel dafür, dass Korrosionsschutz nicht nur nüchtern und monochrom sein muss, sondern durch akzentreiche Farbigkeit zum spannenden Hingucker wird. Auch Schutz und Ästhetik schließen sich nicht aus. Die kreuznacher diakonie ist eine gemeinnützige und mildtätige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts und Träger von Einrichtungen in RheinlandPfalz, dem Saarland und Hessen. Die Angebote ihrer Geschäftsbereiche kommen in vielfältiger Weise zum

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Tragen und benötigen eine entsprechende Infrastruktur. Um dieser am Standort Bad Kreuznach gerecht zu werden, wurde 1986 ein Parkhaus erbaut und 1995 auf insgesamt zehn Parkebenen mit 598 Stellplätzen erweitert.

· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 5/ 2014

Das tragende Gerüst d ...

ML 05-14 34 Ihre Rechtsfragen aus der
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aus der Praxis

Illegale Arbeitnehmerüberlassung anstatt Werkunternehmer Sachverhalt Ein Malerbetrieb hatte einen Auftrag erhalten, ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) an einem Mehrfamilienhaus zu errichten. Die Arbeiten ließ das Unternehmen von fünf Mitarbeitern ausführen, die aus einem Staat kamen, der nicht Mitglied der EU war. Die fünf ausländischen Mitarbeiter wurden über eine Baudienstleistungsgesellschaft vermittelt. Das Hauptzollamt hat die Baustelle geprüft und aufgrund der Ermittlungen festgestellt, dass die Baudienstleistungsgesellschaft keine Erlaubnis zur Verleihung von Arbeitnehmern hatte und auch über keinen eigenen Baubetrieb verfügte. Die Arbeiten zur Errichtung des WDVS wurden mit Material und Werkzeug des Malerbetriebes ausgeführt. Die Baudienstleistungsgesellschaft stellte der Klägerin lediglich Rechnungen für die Tätigkeit der fünf ausländischen Mitarbeiter aus. Die Abrechnung der Arbeiten erfolgte wöchentlich auf Grundlage der geleist ...

ML 05-14 37-43 Borsten Breiten und Bezuege
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Borsten, Breiten und Bezüge Einsatz von Pinseln, Bürsten, Rollwerkzeugen Der Pinsel, das klassische Werkzeug der Maler seit Jahrhunderten überhaupt, hat sich über die vielen Jahre bis heute kaum verändert. Das gilt für die Formen und Einsatzmöglichkeiten der klassischen Ringpinsel und Streichbürsten. Völlig neue Lacksysteme verlangen jedoch veränderte und passende Streichwerkzeuge. Eine große Anzahl unterschiedlicher Spezialpinsel werden in ihrer historischen Ausführung immer noch so genutzt. Das geschieht nicht nur bei alltäglichen Arbeiten des Malers, sondern bei Gestaltungen mit Farbe und in der Denkmalpflege. Diese sind für jede Aufgabe mit unterschiedlichen Haaren oder Borsten für die verschiedenen Aufgaben seit jeher ausgerüstet. Spezialpinsel sind und anderen bestückt mit Haaren von Mardern, Eichhörnchen, aus Rinderohren, von Ziegen und mit Rosshaaren. Borsten sind widerstandsfähiger als Haare. Die hellen (falben) sind weicher als die schwarzen. Schwarze Bor ...

ML 05-14 44-45 Nationalteam der Maler
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Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz hat sein Maler-Nationalteam präsentiert (siehe auch DER MALER 4/2014). Dieses Team, das wir Ihnen auf dieser Doppelseite etwas näher vorstellen, besteht aus den jahrgangsbesten Gesellinnen und Gesellen der Jahre 2012 und 2013: Angela Hertz-Eichenrode (LIV Südbaden), Martin Schmitt (LIV Bayern), Kim Mona Bill (LIV Rheinland-Pfalz), Markus Müller (LIV Sachsen), Astrid Kill (LIV Rheinland Pfalz) und Ferdinand Weipert (LIV Bayern). Die Malergesellinnen und Malergesellen werden sich in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam auf die europäische Berufsmeisterschaft, die EuroSkills, vorbereiten. Dabei werden sie als Botschafter/innen des Maler- und Lackiererhandwerks europaweit zeigen können, welch tollen Beruf sie erlernt haben. Auch wenn dann im Oktober nur einer von ihnen die deutschen Farben bei den EuroSkills in Lille (Frankreich) vertreten kann – das neu formierte Nationalteam der Maler ist schon zu einer echten Mannschaft gew ...

ML 05-14 46-47 Einladende Geste
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Vorgehängtes hinterlüftetes Fassadensystem und Glaskunst Handbemalt, farbenfroh, lebendig: Ein vorgehängtes hinterlüftetes Fassadensystem (VHF) bringt Glaskunst auf die Fassade des Paderborner Gesundheitszentrums Medico. Kliniken und Ärztehäuser sind in erster Linie Zweckbauten – und präsentieren sich in der Regel entsprechend nüchtern. Dass es auch anders geht, zeigt das Gesundheitszentrum Medico in Paderborn. Der fünfgeschossige Bau mit 5 300 Quadratmetern Nutzfläche sendet eine einladende Geste an die Umgebung – und an die Patienten, die dort Ärzte, Reha-Einrichtungen oder eine Tagesklinik besuchen. Für das Signal sorgten der britische Künstler Martin Donlin, die Spezialisten der Glasmalerei Peters und

die Sto AG. Donlin entwarf für eine Gebäudeecke ein rund 130 Quadratmeter großes Motiv. Vorwiegend in warmen Tönen angelegt, zeigt es eine abstrahierte Familie und nimmt so Bezug auf den Zweck des Gebäudes: Heilung, Genesung und Wohlbefinden soll da ...

ML 05-14 48-49 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

„Wir komponieren das Leben mit Farbe“ Was begeistert Sie an der Branche /regt Sie auf

Roland Morgenroth Lichtenfels, Jahrgang 1961, Sternzeichen Widder. Mein Vater (gebürtiger Oberfranke aus Unterleiterbach bei Zapfendorf-Bamberg) ging mit 18 nach Duisburg, weil es in Franken kaum Arbeit gab. Geburtsort Duisburg (NRW). Seit 1981 (33 Jahre) glücklich verheiratet, drei Söhne: Malermeister (30), Malermeister (27) und Werkzeugbauer (21). Lehre von 1976 bis 1978 in Duisburg, dann wieder nach Oberfranken gezogen und von 1978 bis 1979 Lehre beendet in Bamberg. 1979 bei meinem Schwiegervater in Lichtenfels als Geselle gearbeitet. 1985 bis 1986 Meisterprüfung in Bayreuth. Malerbetrieb am 1 ...

ML 05-14 50-51 Hollywoodreifer Glamour
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Hollywoodreifer Glamour Goldfarbe im Kinofoyer Cineplex Singen An keinem anderen Ort lässt es sich so gut in andere Welten eintauchen wie im Kino. Im besten Fall trägt schon das Ambiente des Lichtspielhauses dazu bei, dass die Zuschauer den Kinobesuch als Ausflug ins Reich der Fantasie und in die glamouröse Filmwelt erleben – wie im neu gestalteten Cineplex in Singen: Cremefarbene Wände und ein schwarzer Schieferboden in der Eingangshalle sowie im ersten Stock bilden den edlen Rahmen für das geradezu magisch leuchtende Gold an den Treppenaufgängen. Abb. oben: Der Eyecatcher im Cineplex Singen sind die mit Goldfarbe beschichteten Treppenaufgänge zu den Kinosälen im ersten Stock.

Die goldenen Farbakzente an den Treppenaufgängen im Cinedom Singen harmonieren mit den restlichen cremefarbenen Wänden und dem anthrazitfarbenen Schieferboden und verleihen dem Kinofoyer ein glamouröses Ambiente. (Fotos: Caparol /Martin Duckek)

Farbe, die einer Vergoldung ...

ML 05-14 52-53 Wenn Google die Spielregeln
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Wenn Google die Spielregeln ändert Suchmaschinenoptimierung oder: Vorstellungen, von denen Maler sich verabschieden sollten Das Geschäft mit den begehrten Schlüsselwörtern, die Betriebe angeblich sofort auf Platz 1 bei der Google-Suche befördern, boomt. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen der SuchmaschinenOptimierer, ihren Praktiken und Erfolgsversprechen. Mit der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization = SEO) verhält es sich wie mit einer Gebrauchsanweisung. Hat man erst einmal verstanden, wie das Produkt funktioniert, ist es auch schon wieder veraltet und ein neues muss her. Wer sich damit beschäftigt, InternetAuftritte von Malerbetrieben für die Suchmaschine auffindbar zu machen, kann ein Lied davon singen. Kaum hat man kapiert, welche Kriterien eine Suchmaschine ansetzt, um Betriebe auf Platz 1 zu lassen, bringt Google auch schon wieder einen neuen Such-Algorithmus heraus. Und alles geht von vorne los. Wen wundert es da, dass die Webseiten regionaler Ma ...

ML 05-14 54-55 Grosses Rahmenprogramm
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Großes Rahmenprogramm Malerbetrieb renoviert 500 Holzfenster Zehn Jahre sind seit der Fertigstellung der Firmenzentrale des Bauunternehmens Köster GmbH in Osnabrück vergangen. An dem großen Gebäudekomplex sorgen fünfhundert Holzfenster für Licht und Luft. Der Malerbetrieb Bruckschen aus Ibbenbüren gab ihnen mit Sikkens Lasuren wieder neuen Schutz und frisches Aussehen. „Alles unter einem Dach“: Arbeitsund Lebensraum in einem sollte die Zentrale des Bauunternehmens Köster in Osnabrück für die Mitarbeiter sein. Das Architekturbüro struhk architekten aus Braunschweig setzte den Wunsch um und gestaltete einen modernen und ansprechenden Gebäudekomplex.

2001 wurde mit dem Bau begonnen, bereits anderthalb Jahre später konnten 300 Mitarbeiter den Komplex aus insgesamt drei Gebäudeteilen beziehen. Die helle und freundliche Arbeitsatmosphäre wird durch große Glasflächen erzielt, in die insgesamt fünfhundert bodentiefe Naturholzfenster und -flügel eingebaut s ...

ML 05-14 56-58 Einsatz der Antihaftung
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Neuartige Schutzimprägnierung (nicht nur) für Betonlasur „Der erste Eindruck zählt“ … Graffiti zeigt sich leider nur selten als Kunst. Es sind meist Vandalismus und Provokation durch Parolen, die Aufmerksamkeit erzeugen sollen – und dies an unerwünschten Orten. Sprühlacke, Unterbodenschutz, Stifte und vieles mehr sind durch eine funktionale, aber nicht sichtbare Imprägnierung leichter entfernbar. Ein Projektschritt bei der Neuerrichtung der Meisterhäuser in Dessau mit zugehöriger Einfriedungsmauer war der Funktionstest einer neuen wässrigen Anti-Graffiti-Imprägnierung auf Basis von C6-Fluorpolymeren, welche auf mineralischer Betonlasur eingesetzt wurde. Durch die Gestaltung der Betonhaut mit mineralischer Betonlasur können gleichzeitig mehrere Ziele erreicht werden. In diesem Fall ging es neben optischen Korrekturen darum, die

Georg Scheidel Dipl. Kaufm., Geschäftsführer der Scheidel GmbH & Co. KG, Hirschaid. Mitglied der Gütegemeinschaft Anti-Graffi ...

ML 05-14 63 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Prüf- und Messinstrumente

Weber-Cup 2014

Die FLIR Systems GmbH, Frankfurt, hat eine neue Generation von Prüf- und Messinstrumenten vorgestellt. Das Produktportfolio umfasst dabei ein fortschrittliches Digital-Multimeter, zwei Stromzangen, einen berührungslosen Spannungsprüfer, ein Feuchtemessgerät sowie eine VideoskopInspektionskamera. Aufbauend auf der 50-jährigen Geschichte als Marktführer in der Wärmebildtechnik kündigt das Unternehmen die Einführung einer neuen Reihe von Prüf- und Messinstrumenten an. Die neuen Instrumente wurden von Grund auf so entwickelt, dass ihre Leistungsmerkmale (fortschrittliche Diagnose, gesteigerte Produktivität und erweiterte Verbindungsmöglichkeiten) den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden Rechnung tragen. Das neue „DM93“ (Foto) beispielsweise ist ein robustes Digital-Multimeter mit fortschrittlicher Filterung und Abschirmung für umrichter-

gesteuerte Antriebe. Es unterstützt ...

ML 05-14 64-65 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Partnerschaftsvereinbarung zwischen Maler und Schornsteinfeger in Sachsen-Anhalt Schwarz und Weiß, Schornsteinfeger und Maler. Eine Verbindung zwischen den beiden traditionsreichen Handwerksberufen mit den so gegensätzlichen Berufsfarben erschließt sich auf den ersten Blick nicht. Doch haben beide Berufe einiges gemeinsam. So ist die energetische Gebäudesanierung wesentlicher Bestandteil des täglichen Betätigungsfeldes beider Gewerke. Die Schornsteinfeger unterstützen und beraten zum einen im Bereich der geeigneten Feuerungsanlagen, darüber hinaus bieten immer mehr Schornsteinfegerbetriebe die Gebäudeenergieberatung an und haben sich entsprechend qualifiziert. Die Betriebe der Maler- und Lackiererinnung sind die Spezialisten, wenn es um die Sanierung und Dämmung der Wände im Gebäude geht. Gerade bei der Umsetzung der Dämmmaßnahmen besteht die Gefahr, dass die fehlerhafte Bauausführung zu massiven Gebäudeschäden führt und sich die nicht uner ...

ML 05-14 66 Namen und Personen
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Namen & Personen Manuel Geremías Vorsitzender der URSA Geschäftsleitung Nach über zehn Jahren in der URSA Unternehmensgruppe und seit 2011 Vorsitzender der Geschäftsleitung wird sich Pascal Moret Schellenberg auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung der URSA Deutschland GmbH verabschieden. Er übergibt seine Aufgaben an Manuel Geremías, der ab Mai 2014 die Führung des Unternehmens übernimmt. Der Marketing- und Rechtsexperte lenkt das Unternehmen gemeinsam mit Christian Michel, der weiterhin die europaweite Führung der URSA verantwortet. Manuel Geremías kann auf eine langjährige Erfahrung im Management verschiedener führender internationaler Unternehmen der Lebensmittel- und Baustoffindustrie zurückblicken. Seit 2001 ist er in verschiedenen leitenden Positionen in der Konzernzentrale, davon drei Jahre in Deutschland sowie in den zentral- und südeuropäischen Ländergesellschaften der URSA Unternehmensgruppe tätig, zuletzt als Geschäftsführer der URSA Geschäftsein ...
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