Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2014/03_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 03-14 03 Leitartikel
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Einfühlsame Trainer und beherzte Wir-Offensive Beim Schreiben dieser Zeilen zeigt das Thermometer Mitte Februar immerhin sommerliche 17° Celsius, bei den Olympischen Winterspielen an der „Russischen Riviera“ am Schwarzen Meer (Sotschi) hüpfen ärmellose Skifahrer in bunten Regenbogen-Klamotten über Schanzen, Buckelpisten und Podeste. Auch für das nächste (sportliche) Großereignis kommt allmählich Farbe ins Spiel. So wurde kürzlich die Dienstkleidung unserer Nationalkicker für die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien vorgestellt. Dort werden Özil, Schweini & Co. nun nicht in klassischem Weiß, sondern in den Farben der Großen Koalition auflaufen. Schon jetzt werden die schwarzroten Elite-Dribbler als KroKo-Fußballer bezeichnet. Apropos Koalition: Die „Spielführerin“ Angela Merkel würdigte anlässlich der offiziellen Amtsübergabe an den neuen Handwerkspräsidenten Hans Peter Wollseifer die Bedeutung der 1 ...

ML 03-14 06 Nachrichten
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Nachrichten Absatzlage gerechnet. Lediglich die Nachfrage nach Schiffsfarben werde wegen des immer noch geringen Neubaus an Schiffen weiter zurückgehen. Innerhalb des Marktes für Bautenanstrichmittel sei als lang-

fristiger Trend mit einem weiteren Rückgang lösemittelhaltiger Lacke und Lasuren zu rechnen, die verstärkt durch wasserverdünnbare Beschichtungsmittel ersetzt werden.

Caparol und alsecco Mitglieder im Industrieverband WerkMörtel

Im Rahmen der aktuellen Bauprognose 2014 haben der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) ihre aktuellen Erwartungen für die Entwicklungen im deutschen Bauhauptgewerbe für die kommenden Monate präsentiert. Demnach soll der Gesamtumsatz in diesem Jahr gegenüber 2013 um 3,5 Prozent auf dann 98,6 Mrd. Euro zulegen. Für 2013 haben die Verbände ihre Schätzung für das Umsatzwachstum gleichzeitig auf 2,5 Prozent angehoben, sodass ein Gesamtvolum ...

ML 03-14 08-11 Referenzen und Erfahrungen
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MANAGEMENTPRAXIS

Referenzen und Erfahrungen Stolperfallen bei IT-Verträgen IT-Projekte sind oft dadurch charakterisiert, dass teilweise große Schwierigkeiten nach der Inbetriebnahme zutage treten. Deshalb ist es umso vorteilhafter für den Malerund Lackierunternehmer, wenn der geschlossene IT-Vertrag keine Stolperfallen bereithält. Welche Stolperfallen dies sein könnten, skizziert der nachfolgende Beitrag.

Es scheint in jedem Maler- und Lackierunternehmen quasi die gleiche Situation einzutreten, dass keine neue IT-Lösung von Beginn an einwandfrei funktioniert. Die Ursachen dafür können vielfältig sein und müssen letztlich auch nicht im Versagen des IT-Dienstleisters liegen. Es wäre schon schlimm genug, wenn die neu eingeführte IT-Landschaft nicht zumindest befriedigend funktionieren würde. Verschlimmern würde sich die Lage, wenn der Handwerksbetrieb erst später feststellt, dass ein IT-Vertrag unterschrieben wurde, der zu viele Nachteile aufweist, ...

ML 03-14 12 App des Monats
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APP des Monats Advanced Mobile Care Viren und Speicherfressern auf der Spur Im Unterschied zur bereits in DER MALER 1/2014 vorgestellten App „AVG Cleaner“ überzeugt die kostenlose App „Advanced Mobile Care“ durch Auffinden schadhafter Malware, leert Cachefiles, verlängert die Batterielaufzeit und bringt mehr Schnelligkeit auf das Gerät. Eine Sortierung nach Größe der Daten bringt Speicherfresser ans Licht. Die App denkt mit: Ist der Akkustand gering, stellt sie sich automatisch auf „Battery Saver“ ein, schaltet nicht benötigte Funktionen aus und verlängert so die Laufzeit. Die integrierte Anti-Diebstahl-Funktion erlaubt es außerdem, das verlorene Handy des Malers zu orten. „Advanced Mobile Care“ ist ein nützliches Allround-Werkzeug und unterstützt bei nervigen Aufgaben. Die Anwendung erfordert Android OS 2.2 oder höher. Download: https://play.google.com/store/apps/detailsid=com. iobit.mobilecare

Silvia Hänig Neben ihrer Beratertätigkeit ist si ...

ML 03-14 14-19 Spielregeln Staerkung und mit Stimme
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Spielregeln, Stärkung und mit einer Stimme sprechen Im Gespräch mit Karl-August Siepelmeyer, Präsident des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz Im Jahre 2007 wurde Karl-August Siepelmeyer erstmals zum Präsidenten des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz gewählt. In diesem Jahr endet nun seine zweite Amtsperiode. Eine Wiederwahl im November 2014 ist nicht ausgeschlossen. Eine wunderbare Gelegenheit mit Karl-August Siepelmeyer über Amtszeiten, Herausforderungen und Ehrenamt, über Meisterbrief und Ausbildungsleistung, über Bildungsinitiativen und Perspektiven oder auch über Energiewende und WDVS zu sprechen. DER MALER: Herr Siepelmeyer, wenn Sie heute auf die zwei Perioden Ihrer Präsidentschaft zurückblicken: Was war die größte Herausforderung Karl-August Siepelmeyer: Es gab in diesen sechs Jahren viele Herausforderungen. Eine Gewichtung fällt mir schwer, weil jedes Thema für sich bedeutend ist – für unseren Verband, meine Kollegen und den gesamten Be ...

ML 03-14 20-26 Fuenf Jobvermittler
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Fünf Jobvermittler Malerfahrzeuge unter der Lupe Gleich drei Vertreter aus der Lieferwagenklasse zeigen ihre Möglichkeiten, damit der mobile Maler mit einem etwa 3 m3 großen Laderaum sein Ziel erreichen kann: Ford Connect, Renault Kangoo sowie VW Caddy. Soll der Frachtraum doppelt so groß sein Das ist in der Klasse der Kompakt-Transporter möglich, die hier vom Toyota ProAce repräsentiert wird. Darüber hinaus fährt der Mercedes Sprinter vor – mit starkem Sechszylinder gut für den Job auf der Langstrecke.

Ford Transit Connect Beim Motor orientiert sich der Handwerker nicht lange: Stets ist es ein Diesel, mal mit der kleinen, mal mit mittlerer Leistung. Allenfalls für Langstrecken käme ein Selbstzünder mit mehr PS infrage – so die landläufige Meinung. Doch der Connect bringt da die Überraschung. Beim Test wirkt nämlich der zweitstärkste Diesel mit 70 kW/95 PS bei halber Nutzlast einen Tick zu schwach motorisiert. Schade, denn der durch-

schnit ...

ML 03-14 27 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … ... mit dem Schutz meiner Leistung bis zur Fertigstellung Anspruch auf Teilabnahme Romanow: Gerade bei uns Malern als Finish-Gewerk passiert es immer wieder, dass nach Fertigstellung unserer Leistung Folgehandwerker „Kitschen und Katschen“ in unsere schönen Wände machen. Der Bauherr lässt mich „kostenlos“ nacharbeiten oder zieht es mir von der Rechnung ab. Wie kann ich mich da eigentlich schützen Reinders: Erst mit der Abnahme geht die Gefahr von Zerstörung, Beschädigung oder Verschlechterung des Gewerks auf den Auftraggeber über. Solange, also definitiv bis zur Abnahme, muss der Maler sein Gewerk ohne Wenn und Aber schützen. Die gerne gehörte Ausrede: „Das kann ich doch gar nicht, ich bin doch gar nicht mehr auf der Baustelle“, hilft nicht. Der einzige Schutz ist die Abnahme. Romanow: Und wie kriege ich die am besten hin Reinders: Sie haben einen Anspruch auf die Abnahme, der Bauherr muss also. Romanow: Aber was ist, wenn zum Fertigstellun ...

ML 03-14 28-32 Sicher mit Leichtigkeit
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Ausbauer optimieren Fahrzeug-Einrichtungen durch leichte Werkstoffe Gegenüber der mobilen Werkstatteinrichtung aus Stahl bringt Aluminium eine bedeutende Reduzierung des Eigengewichts. Das hat Zukunft. Alternativen aus neuen Werkstoffkombinationen haben allerdings das Zeug dazu, noch günstigere Ergebnisse zu bringen, ohne Einbußen in der Festigkeit in Kauf nehmen zu müssen. Nachfolgender Beitrag zeigt diverse Konzepte, die auch für den Fuhrpark im Maler- und Lackiererhandwerk interessant sind. Wie lässt sich ein alltagstaugliches Nutzfahrzeug einrichten, um den Mitarbeiter auf der Baustelle oder den Maler auf seiner Tagestour bestmöglich zu unterstützen

So unterschiedlich die Tätigkeiten im Maler- und Lackiererhandwerk sind, so vielseitig sind die Ausbauideen der zahlreichen Hersteller. Sucht man nach

einem roten Faden, wie man am besten zu einem individuell eingerichteten Weggefährten kommt, können ein paar Vorgaben gute Dienste leisten. Soll sich ...

ML 03-14 33 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Kündigung während der Probezeit unwirksam Fall Ein Mitarbeiter in einem Malerbetrieb hatte eine sechsmonatige Probezeit vereinbart. Nach zwei Monaten der Probezeit erlitt er auf dem Weg von der Arbeit nach Hause einen unverschuldeten Verkehrsunfall. Infolge des Verkehrsunfalls wurde er für zwei Tage ins Krankenhaus eingeliefert und anschließend noch für zwei Wochen krankgeschrieben. Die Schwester des Arbeitnehmers rief bei dem Betrieb an und teilte mit, dass ihr Bruder aufgrund eines Verkehrsunfalls arbeitsunfähig sei. Der Betriebsinhaber äußerte in diesem Telefongespräch dass sie nicht seine wertvolle Zeit verschwenden solle, er könne nur Mitarbeiter brauchen, die auf der Baustelle ihre Arbeit tun, … Wer krank mache, egal aus welchem Grund auch immer, könne in seiner Firma nur noch mit der Kündigung rechnen. Außerdem sei ihr Bruder sowieso noch in der Probezeit …“ Am selben Tag wurde die Kündigung ausgestellt und an den Mitarbeiter vers ...

ML 03-14 34-38 Unmoeglicher Auftrag
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Wie bei jeder Bodenbelagsarbeit gilt auch für Designbeläge: Der Oberboden ist nur so gut verlegt, wie es der Untergrund zulässt. Neben den üblichen Kriterien wie z. B. Rissfreiheit, Tragfähigkeit und Festigkeit ist es hierbei besonders wichtig, darauf zu achten, dass der Untergrund möglichst ebenflächig ist. Nachfolgender Beitrag skizziert den richtigen Kleber-Einsatz und beschreibt zwei typische Schadensfälle. Da es Designbeläge in unterschiedlichen Formaten gibt, als Planken oder Fliesen bis hin zur Bahnenware, sind die einfachen Anforderungen an die Ebenheit (DIN 18202, Tabelle 3 Zeile 3) nicht immer ausreichend. Es ist daher im Einzelfall zu prüfen, ob die erhöhten Anforderungen an die Ebenheit einzuhalten sind. Auch ist für eine vollflächige Verklebung wie z. B. mit einem Dispersionskleber eine mindestens 2,0 mm dicke Spachtelung notwendig, damit der Wasseranteil solcher Kleber vom Untergrund aufgenommen werden kann. Werden allerdings Trockenklebstoffe verwendet und ...

ML 03-14 39-42 Belastung Beratung Betaetigungsfelder
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Belastung, Beratung, Betätigungsfelder Arretierungsmöglichkeiten von Bodenbelägen Wer sich mit dem Einbau von Bodenbelägen beschäftigt, wird früher oder später mit der Frage konfrontiert: Welcher Klebstoff ist für welche Anforderung der richtige Grundsätzlich lassen sich nahezu 95 Prozent aller Kundenwünsche in Bezug auf Bodenbelagsarbeiten erfüllen. Technische Randbedingungen dürfen dabei allerdings nicht unberücksichtigt bleiben. Nachfolgender Beitrag gibt einen aktuellen Überblick über moderne Arretierungsmöglichkeiten von Bodenbelägen.

Eine Entscheidung gilt es gleich zu Beginn zu fällen: Soll der Belag „fest verklebt“ werden oder soll man „wieder aufnehmbar“ verlegen Diese Vorauswahl hat Konsequenzen, vor allem mit Blick auf einen späteren Belagwechsel. Solche Überlegungen können beispielsweise am Beginn eines Mietverhältnisses stehen, wenn sich der Mieter verpflichtet, den Fußboden nach der Mietzeit wieder in den Ursprungszustand zurü ...

ML 03-14 47 Leserbrief
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LESERBRIEF Als Reaktion auf das Editorial der Ausgabe DER MALER 12 /2013 erreichte uns folgender Leserbrief von Maler- und Lackierermeister Peter Jaeger, Kreuzau:

„Meisterlicher Aufschrei“ Sie betiteln die Überschrift „Meisterlicher Aufschrei“ in Bezug auf die erneute Planung den Meisterbrief auf den Prüfstand zu stellen. Ich verstehe den Aufschrei nicht, da die Meisterpflicht zur Selbstständigkeit im Maler- und Lackiererhandwerk aus meiner Sicht seit Jahren nur Makulatur ist. Denn bereits vor Jahren habe ich in meiner Selbstständigkeit und als Innungsmeister erlebt, dass Gesellen sich über die Anlage B in die Handwerksrolle bei den HWK als Holz- und Bautenschützer eintragen ließen, um selbstständig Malerarbeiten auszuführen. Etwas Clevere meldeten sich direkt mit einem Gewerbe als Raumausstatter an, um legal Decken-, Wand- und Bodenbeläge zu verarbeiten. Dass in beiden Fällen auch klassische Anstrich- und Lackierarbeiten mit ausgeführt wurden und werd ...

ML 03-14 48-51 Risiken des Gefuehlten
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Ris de iken sG efü h Das Ra l t umklim e a und die n V e r l e gewer Teil 2 kstof fe –

Risiken des Gefühlten Das Raumklima spielt bei der Ausführung der Grundierungs- und Spachtelarbeiten sowie beim Kleben der Bodenbeläge und des Parketts eine zentrale Rolle. Der erste Teil dieses Beitrages (DER MALER 2/2014) befasste sich mit entsprechenden Merkblättern und Prüfnormen zu Grundierungen eingeteilt in Dispersionsvorstriche, lösemittelbasierte Vorstriche sowie Reaktionsharz-Vorstriche. Der nachfolgende Teil skizziert nun den Einsatz von Spachtelmassen und Klebstoffen.

Das Raumklima und die Verlegewerkstoffe – Teil 2

Spachtelmassen Spachtelmassen werden eingeteilt in: Zement- und Calciumsulfatspachtelmassen (saugfähig), DispersionsSpachtelmassen (wenig saugfähig) und Reaktionsharz-Spachtelmassen (nicht saugfähig).

Zement- und Calciumsulfatspachtelmassen Diese Spachtelmassen erhärten hydraulisch, das heißt, sie brauchen für ...

ML 03-14 52-53 Beitraege zur Ausbildung
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Gefahr erkannt - Gefahr gebannt (T eil 1) Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz Lernsituation: In einer Montagehalle sollen nach Kundenwunsch die Arbeitsplätze nach den Regeln für Arbeitsstätten (ASR) gekennzeichnet werden. Von Ihrem Ausbilder/ Ihrer Ausbilderin erhalten Sie den Auftrag, die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung einschließlich der Flucht- und Rettungspläne an den Arbeitsplätzen anzubringen.

Zweck Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnungen sollen schnell und leicht verständlich die Aufmerksamkeit auf bestimmte Gefahren am Arbeitsplatz lenken. Die Kennzeichnungen tragen dazu bei, Arbeitsabläufe sicher durchführen zu können.

Grundlage Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A ...

ML 03-14 54-58 Natuerliche Maserung und gestempelte
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Holzimitation aus Malerhand Wie weit heute die Berechtigung geht, unterschiedlichen Untergründen durch Malerhand das Aussehen von wertvollen Hölzern zu geben, darüber lässt sich streiten. Wer jedoch Holzimitationen ausführt, sollte diese technisch auch perfekt beherrschen. Ist das nicht der Fall, sollte man die Imitation unterlassen und andere Techniken wählen. Das gilt besonders streng am Denkmal. Holzmaltechnik und Marmorimitation waren in den letzten 100 Jahren und weit darüber zurück mitbestimmend beim Ausbauhandwerk. Beispielsweise bewundern wir im Dresdener Zwinger Holz- und Marmoroberflächen, die nur Imitationen vom Maler und Stuckateur sind. Oft wird das auch an anderen Denkmalen nicht

einmal als solches erkannt, so perfekt haben die Handwerker gearbeitet. Holzmalerei hat sich um 1900 zu Höchstleistungen im Malerberuf entwickelt. Es gab den eigenständigen hochgeschätzten Berufsstand „Holzoder Möbelmaler“. In Regionen mit

vielen kleinen ...

ML 03-14 59 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT Quo vadis Handwerkskammern Manche finden, das Handwerk befindet sich mit der Reform seiner Handwerksordnung auf einem guten Weg. Die Frage, auf welchem Teil der Strecke man sich denn gerade befindet, wird dann aber eher selten gestellt. Andere halten diesen Weg für eine Sackgasse. Und das scheint die deutliche Mehrheit zu sein. Nach internen Umfragen und nach den Mitgliedern einiger Kammern könnten etwa dreiviertel der Mitglieder von heute auf morgen auf ihre Kammer verzichten – böse Zungen behaupten, der Rest habe die Frage nicht begriffen oder wüsste gar nicht, was eine Kammer genau macht. Auch den Begriff „Kreishandwerkskammer“, gelegentlich mit einem noch eingestreuten „Gau“ verbunden, ist manchmal zu hören. Nun ist es beileibe nicht so, dass sich der Unmut der Betriebe nur gegen die Handwerkskammern richtet. Auch im Bereich der IHKs sind viele Betriebe unzufrieden über das deutsche „Kammer(un)wesen“. Abgesehen von der gesetzgeberischen ...

ML 03-14 60-62 Es lohnt sich
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Es lohnt sich ... Gedanken zu Zahlen und Fakten aus dem DER MALER-Infoposter (6) Nachdem wir uns in den letzten Folgen mit Produkt-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschäftigt haben, geht es im nachfolgenden Beitrag nun um Preispolitik. Im Preis fließen alle Marketingbestrebungen zusammen, weshalb er mit besonderer Sorgfalt festgelegt werden muss, denn wenn er nicht stimmt, sind alle anderen Bemühungen umsonst.

Unter Schachspielern gilt der Grundsatz, die stärkste Figur, die Dame, erst dann ins Spiel zu bringen, wenn alle anderen Figuren voll entwickelt sind. Setzt man die Dame zu früh ein, was ein typischer Anfängerfehler ist, so wird sie pausenlos angegriffen mit der Folge, dass sie entweder gedeckt oder zurückgenommen werden muss. Beides bedeutet Tempoverlust und damit Entwicklungsrückstand. Gegen einen routinierten Spieler führt das unweigerlich zum Verlust der Partie.

Was die Dame im Schachspiel ist, das ist der Preis im Marketing. Auch ...

ML 03-14 63-67 Effektvoll in Szene gesetzt
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Professionelles Tapezieren Tapeten sind im Trend! Nach wie vor genießt die Wandbekleidung ihren Stellenwert und verzeichnet eine große Nachfrage. Den größten Anteil davon nehmen Vliestapeten ein. Auch hochwertige Kollektionen und innovative Lösungen wie zum Beispiel Digitaldrucktapeten melden steigende Tendenz. Umso mehr ist eine kompetente Beratung und qualifizierte Verarbeitung von Bedeutung. Von Seiten der Hersteller werden neue und weiter entwickelte Produkte angeboten, die ein effizientes und anspruchsvolles Tapezieren ermöglichen.

Die Untergrundvorbereitung ist das A und O.

Ein optimaler Untergrund lässt sich mit Tapeziergrund herstellen.

Mit dem Linienlaser wird effizient und sauber tapeziert.

Mit Tapete kann der Malermeister Räume wirkungsvoll gestalten. Er kann den Einrichtungsstil seines Kunden gekonnt interpretieren und mit der richtigen Empfehlung und Wahl der Tapete das gewünschte Raumambiente schaffen. Dazu kann ...

ML 03-14 68-73 Das Jahr der Strukturen und Exotik
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Das Jahr der Strukturen und Exotik Heimtextil 2014: Tradition trifft Moderne Die Heimtextil 2014 in Frankfurt am Main war wieder ein voller Erfolg: „Knapp 67 000 Besucher aus 133 Ländern erlebten die Neuheiten der 2718 internationalen Aussteller. Mit Zuwächsen auf Besucher- und Ausstellerseite hat die Heimtextil auf ganzer Linie gepunktet“, so Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt. Prominente wie Harald Glööckler, Barbara Becker und Dieter Bohlen präsentierten ihre neuen spannenden Tapetenkollektionen. Im Mittelpunkt stehen neue Strukturen und Muster, die Farben sind eher zurückhaltend, aber viel Glitzer und Metallic. „2014 wird das Jahr der Muster und Strukturen. Ornamente, lebhafte, großzügige Dekore und kraftvolle, aufwendige Prägungen machen die Wände zum Eyecatcher“, lautet das Fazit bei A.S. Création. Dafür werden die Farben wieder dezenter und zurückhaltender. Naturtöne treffen auf gedeckte Farben wie Türkis, Bordeaux, Petrol oder Lila. Dezente ...

ML 03-14 74-75 Schoene letzte Ruhestaette
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Schöne letzte Ruhestätte Privater Urnenfriedhof in Mülheim an der Ruhr Bestattungsunternehmen und Friedhöfe kommen den veränderten Wünschen in der Bestattungskultur immer stärker entgegen. Das Kolumbarium in Mülheim an der Ruhr ist ein neuartiger Urnenfriedhof, der alte Traditionen aufgreift und zugleich moderne Bestattungsformen ermöglicht. Mit niedrigen Bestattungskosten und ohne Grabpflege bietet es einen würdevollen Anlaufpunkt für Trauer und Erinnerung. Begräbnis unter dem Fußballrasen oder im Internet-Friedhof – die Bestattungskultur in Deutschland ist in einem tief greifenden Wandel begrif-

fen. Viele Menschen suchen nach individuellen und selbstbestimmten Bestattungsformen und Trauerritualen, die ihre Persönlichkeit und ihre

Lebensart widerspiegeln. Oder sie entscheiden sich für eine anonyme Bestattung, sei es aus Kostengründen oder weil sie die Hinterbliebenen nicht belasten möchten. Bereits 1992 kam Marlies JansenFohrmann, die mitt ...

ML 03-14 76 Wohnen und Grenzen
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Wohnen ohne Grenzen Spanndecken als optische Raumteiler Das Herzstück einer jeden Wohnung oder eines jeden Hauses sind Wohnzimmer, Essbereich und Küche. Der derzeitige Trend zum offenen Wohnen, bei dem diese Räume einfach ineinander übergehen, ist auffallend. Er bringt allerdings auch einige Herausforderungen mit sich – wie zum Beispiel die der visuellen Abgrenzung. Ein wahrer Hingucker, um Räume optisch voneinander abzugrenzen ohne ihnen dabei Weite und Helligkeit zu rauben, ist der Einsatz von Spanndecken. Ob glänzend oder matt, in modernen kräftigen oder dezent eleganten Farbtönen, vollflächig oder als Deckensegel, Spanndecken gibt es für jeden Geschmack und Einrichtungsstil. Dazu bieten die Decken eine Vielzahl attraktiver Gestaltungsmöglichkeiten. Wer Spanndecken noch dazu mit der passenden Beleuchtung kombiniert, erlebt eine Lichtatmosphäre für höchsten Wohnkomfort. Denn von energiesparenden Einbaustrahlern bis hin zu hochwertigen Designerleuchten – mit den ei ...

ML 03-14 81 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Henkel-Bonusaktion zur Fußball-WM 2014

Sikkens-Kampagne „It’s quality time“

Nach dem Motto „Jeder Punkt zählt!“ können sich Handwerker schon vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Prämien sichern. Der Weg dahin führt über insgesamt 21 Produkte des Henkel-Systems „Boden Wand Decke“.

Die Sikkens-Kampagne „It’s quality time“ geht in die nächste Runde. Neben dem ausgereiften Cetol-Sortiment gibt es dabei eine Reihe praktischer und lösungsorientierter Hilfsmittel für den Maler, darunter die Neuauflage der Broschüre „Kompetenz Holz“ (Foto), ein Cetol-Poster (siehe DER MALER 2 /2014) und das Lasurfarbkonzept „Cetol Design Color Concept“. Zudem findet in der Zeit von März bis Mai 2014 ein Gewinnspiel statt, bei dem es attraktive Preise zu gewinnen gibt.

Die Auswahl umfasst 11 Metylan-, 5 Thomsit- und 5 Sista-Artikel für den Profi. Beim Kauf von jeweils einer Verpackungseinheit gibt es B ...

ML 03-14 82-83 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Praxisseminar: Historische Putze und Putztechniken In dem Seminar der Propstei Johannesberg, Fulda, werden Kenntnisse und Fertigkeiten zum Thema Konservierung, Restaurierung und Rekonstruktion historischer Putze vermittelt. Im Zentrum hierbei stehen die besonderen Anforderungen, die an Verputze an historischen Gebäuden aus technischer und gestalterischer Sicht gestellt werden. Diese unterscheiden sich zum Teil gravierend von modernen Putzsystemen durch die Wirkungsweisen mit den unterschiedlichen Wandbeständen, durch die verwendeten Materialien und Technologien sowie durch die Putzaufbauten. Das Seminar vom 8. bis 10. Mai 2014 kostet 260 Euro und wird von Kay Neuling, Maurermeister aus Hackenheim, geleitet. Informationen und Anmeldung bei der Propstei Johannesberg gGmbH Fortbildung in Denkmalpflege und Altbauerneuerung, Fulda, Tel. 06 61/94 18 13-0, www.propstei-johannesberg.de

Lehrgang „Fachkraft im Lehmbau“ Bauhandwerker/-innen mit Gesell ...

ML 03-14 84 Namen und Personen
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Namen & Personen Oliver Piontkowsky CaparolMarketingleiter

Dr. Ekkehard zur Mühlen Geschäftsführer der MC-Bauchemie

Oliver Piontkowsky (50) ist seit September 2013 Marketingleiter bei Caparol. Der Diplom-Ökonom war in seiner bisherigen beruflichen Laufbahn bereits in verschiedenen Unternehmen, unter anderem bei Bahlsen, Kraft Foods, Lafarge Roofing, ICI Paints Deco und zuletzt bei Kärcher tätig und erwarb seine umfangreiche Berufserfahrung in den Bereichen Marketing, Produktmanagement und Vertrieb.

Oliver Piontkowsky

Piontkowsky folgte auf Joachim Klein, der im Januar als Einkaufsleiter zur MEGA-Gruppe nach Hamburg wechselte (siehe DER MALER 2/2014).

Stefan Neuberger neuer GEV-Vorsitzender Stefan Neuberger, Geschäftsführer der Pallmann GmbH, einem Unternehmen der Uzin Utz-Gruppe, ist neuer Vorsitzender der Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V. (GEV). Die GEV-Mitglieder ...
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