Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2014/07_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-14 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Die Geburt der guten Karten Eben hat bei der Fußball-WM in Brasilien das deutsche Team den ersten Sieg „ermüllert“, ein portugiesischer Spieler wurde dabei frühzeitig zum Duschen geschickt. Dazu bedurfte es keiner großen Worte. Einfach ein rotes Kärtchen unter die Nase des Bösewichts und dieser weiß (zumindest in der Regel), dass für ihn der Arbeitstag beendet ist. Häufig geht der roten schon eine gelbe Karte voraus – frei nach dem Motto „Die Ampel schaltet bald“. Man sollte mal mit den Regelverantwortlichen reden und zusätzlich noch eine blaue Karte einführen, vielleicht um den Trikotzupfer oder Grätscher erstmal nur für ein paar Minuten abzukühlen. Blau-Gelb-Rot! Wie das Malerwappen! „Mit freundlicher Empfehlung des Maler- und Lackiererhandwerks“. OK, Marketing geht anders … Ich wollte Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, heute etwas über neue Karten, also über die Geburtsstunde von guten Karten erzählen. Nei ...

ML 07-14 06-07 Nachrichten
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Nachrichten Gardemann schließt Kooperation mit STAPLER-RENT

Neue Imagekampagne für Bodenbeläge

Die Gardemann Arbeitsbühnen GmbH, einer der größten Vermieter von mobilen Hubarbeitsbühnen in Deutschland, schloss eine Kooperation mit der STAPLER-RENT 2000 GmbH, einem konzernunabhängigen Gabelstaplervermieter.

Der Teppich soll nicht länger nur mit Füßen getreten werden. Hierfür will die Imagekampagne TeppIch & Du einen nachhaltigen Beitrag leisten. Auch in vielen Malerbetrieben gehört die Teppich-Verlegung zum RundUm-Paket in Sachen Kundenservice.

Gardemann-Kunden profitieren von einem erweiterten Leistungsportfolio, welches um über 750 Industrie-, Teleskop- und Geländestapler der Firma STAPLER-RENT erweitert wird. So läuft, auf Wunsch, die komplette Abwicklung über den Arbeitsbühnenvermieter. „Wir freuen uns, dass wir unsere Kräfte im Vermietgeschäft bündeln und unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio aus einer Ha ...

ML 07-14 08-09 Denn geredet wird immer
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MANAGEMENTPRAXIS

Denn geredet wird immer Serie: „Professionelle Auftragsabwicklung“ Malermeister Rico Hufe, seit Anfang 2013 selbstständiger Malermeister in Berlin und Potsdam, beschäftigt sich mit der Fragestellung: „Wie kommt ein selbstständiger Malermeister an Aufträge“ MLM Hufe: „Weil ich im Geschäft noch ein Grünschnabel bin, habe ich mich theoretisch mit dem Thema Auftragsbeschaffung beschäftigt, mit Experten darüber gesprochen und angefangen, die Theorie in die Praxis umzusetzen.“ Die Serie soll helfen, einen Betrieb aufzubauen, den Betrieb gleichmäßig auszulasten, unnötigen Leerlauf zu vermeiden, den Mitarbeiter-Stamm zu halten und eine Auftragsbeschaffung professionell zu organisieren.

Heute ist das Angebot von Malerbetrieben sehr dicht. Hinzu kommt, dass auch Raumausstatter, Hausmeisterservice usw. die Nachfrage erfüllen wollen. Außerdem besteht gegenüber Handwerkern eine gewisse Skepsis. Sind die auch pünktlich, sauber und ...

ML 07-14 10-14 Kommt alles vom Band
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Kommt alles vom Band Abdecken ohne Überraschungen Abdeckarbeiten sind notwendig, sinnvoll und gehören zur Basis aller Malerund Lackiererarbeiten. Sie erfüllen wichtige Aufgaben: alle Gegenstände oder Flächen, die nicht gestrichen, gerollt oder gespritzt werden, müssen vor Verunreinigungen und Beschädigungen geschützt werden. „Das A und O sind das richtige Werkzeug und die richtigen Abdeckmaterialien“, sagt Malermeister Andreas Stemmer aus Altötting. Nachfolgender Beitrag skizziert, wie Fehler vor und nach den Abdeckarbeiten unter Beachtung von Faktoren wie Anwendung, den äußerlichen Einwirkungen, Untergrund, Beschichtungsstoffe vermieden werden. Außerdem haben wir Tipps und Tricks für Abdeckarbeiten zusammengestellt. rungen für einen speziellen Anwendungszweck können nur bestimmt werden, wenn man alle Wechselwirkungen berücksichtigt (Einsatzdauer, Untergrund, Sonneneinstrahlung, etc.).“ Anders die Abdeckmaterialien für außen. Sie müssen UV-beständig, witteru ...

ML 07-14 15 Ihre Rechtsfragen aus der Praxis
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aus der Praxis

Rückzahlung des Werklohns an den Insolvenzverwalter Fall Ein Malerbetrieb hat für einen Bauträger Malerarbeiten in einem größeren Umfang ausgeführt. Der Betrieb hat insgesamt Werklohn in Höhe von 100 000 Euro von dem Baubetrieb nicht erhalten. Daraufhin hat er Klage eingelegt und im Vergleichswege hat sich der Betrieb mit dem Bauträger darauf geeinigt, dass eine Zahlung in Höhe von 70 000 Euro erfolgt. Nach Abschluss des Vergleiches hat der Bauträger nicht gezahlt, die 70 000 Euro wurden durch eine Zwangsvollstreckung eingezogen. Zwei Monate nach dem Erhalt des Geldes hat der Bauträger Insolvenz beantragt. Der Insolvenzverwalter verlangt von dem Malerbetrieb die 70 000 Euro zurück.

Der Insolvenzverwalter kann ohne weitere Gründe jede Zahlung anfechten, die im letzten Monat vor dem Insolvenzantrag vorgenommen wurde. Weiterhin kann eine Anfechtung innerhalb des zweiten oder dritten Monats vor der Insolvenzantragstellung vorgenommen we ...

ML 07-14 16-20 Trendnase fuer Wohngesundheit
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Im Gespräch mit Franz Klein, GETIFIX GmbH, Bremen „Die Marke bildet das Dach, unter das alle schlüpfen können“ oder „Das positive Netzwerken steht im Vordergrund“ oder auch „Wer sich als Spezialist für diese Dienstleistungen versteht, wird von den Kunden ganz anders wahrgenommen.“ GETIFIX-Geschäftsführer Franz Klein erläutert im DER MALER-Gespräch die Struktur und Perspektiven eines System- und Franchisegebers, der in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert. DER MALER: Herr Klein, wie würden Sie Ihr Unternehmen skizzieren Franz Klein: Getifix ist System- und Franchisegeber für selbstständige Handwerksbetriebe im Bereich Bausanierung. Unsere angeschlossenen Fachbetriebe bilden ein bundesweites Netzwerk und bieten ihren Kunden hochwertige, spezialisierte Lösungen in den fünf Kernbereichen Bauwerksabdichtung, Schimmelpilz-

sanierung, Dämmung, Balkon- und Terrasseninstandsetzung sowie Gebäudetrocknung an – auf technisch hohem Niveau und mit innov ...

ML 07-14 21 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Vielfalt des Berufsbildes Was begeistert Sie an der Branche /regt Sie auf Begeistert: Die Vielfalt des Berufsbildes und Möglichkeit, auch nach Jahren noch die Ergebnisse der eigenen Arbeit im Stadtbild zu sehen. Regt auf: Das schlechte Image des Berufes. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Der tägliche Versuch, die Mitarbeiter gemäß ihren Fähigkeiten optimal den Baustellen zuzuordnen. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Der zweigeteilte Markt: Auf der einen Seite der Objektmarkt mit dem Subunternehmerunwesen, auf der anderen Seite der Qualitätsmarkt mit dem Kundenwunsch nach guter handwerklicher Arbeit.

Klaus Leithäuser

Was wären Sie außer ...

ML 07-14 22-27 Sensibilitaet und Schaetze
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Fachwerk in Deutschland Die Erhaltung der noch nach dem Zweiten Weltkrieg und nach den „autogerechten“ Abrissen in den Innenstädten verbliebenen Fachwerkhäuser sollte allen Beteiligten am Herzen liegen. Diese Schätze sind nicht nur ein ureigenes Arbeitsfeld des Malers, sie sind für uns alle auch erhaltenswürdiges Kulturgut. Damit sich Handwerker fachkundig gegen Denkmalbehörden, Architekten und Bauherren am Fachwerk auch behaupten können, ist Aus- und Weiterbildung zwingend angesagt. Fachliteratur, von der Industrie angebotene Praxisseminare und Fachmessen, sollten dafür genutzt werden. wurden einfache Nadelhölzer genommen. Flößer brachten die Hölzer in Regionen ohne Wälder. Wandernde, hochqualifizierte Zimmerleute nahmen großen Einfluss auf die Gestaltung von Fachwerkhäusern. Unterschieden wurde zwischen freistehenden Gebäuden auf dem Lande und der dichten Reihenbebauung innerhalb von Stadtmauern. Für niederdeutsches Fachwerk sind Zweiund Vierständer-Hallenhäu ...

ML 07-14 28-31 Als ich lernte
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Als ich lernte ... Ein alter Meister erzählt (3) In dieser Folge wollen wir nun die Decke unseres Musterraumes streichen. Es ist keine gewöhnliche Decke, sondern eine aus der Gründerzeit stammende, reich verzierte Stuckdecke. Na und, was ist denn schon Besonderes dabei Nun, wir werden sehen. Zu Feierabend des Vortages hatten wir noch schnell die Kreide eingesumpft, sodass sie sich über Nacht gut absetzen konnte. Somit können wir nun das überschüssige Wasser, leicht abgießen. Zurückbleibt ein glatter, geschmeidiger Kreidebrei, dem nun der Leim zuzugeben ist. Zu Beginn meiner Lehre wurde noch überwiegend mit Stärkeleim gearbeitet, besser bekannt als Sichelleim nach seinem hauptsächlichen Hersteller, den Sichel-Werken in Hannover. Er bildete eine graugelbe, gallertartige Masse, die in Holzfässern geliefert wurde, weshalb man ihn gelegentlich auch als Fassleim bezeichnete. Er musste vor seiner Verwendung erst sämig geschlagen werden, was vorzugsweise mit der Hand geschah. N ...

ML 07-14 32 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Werte Kolleginnen und Kollegen, wie Ihr wahrscheinlich schon gemerkt habt, schreibe ich nicht um des Schreibens oder des Honorars willen – wenn ich auf Letzteres angewiesen wäre, würde ich glatt verhungern –, sondern weil ich sehe, wie es mit meinem Handwerk immer weiter bergab geht. Den Jungen unter Euch fällt das nicht auf, da sie gar nichts anderes kennen. Doch als ich lernte, war das Malerhandwerk hochgeachtet, denn mit den damaligen Materialien etwas Ordentliches zustande zu bringen, erforderte großes handwerkliches Können. Folglich strich zu jener Zeit kaum jemand seine Wohnung selbst. Heute traut sich das fast jeder zu, was das Ansehen unseres Handwerks entsprechend hat sinken lassen. Um diesen Ansehensverlust wettzumachen, müssen wir uns auf das besinnen, was das Malerhandwerk bzw. das Handwerk ganz allgemein einst auszeichnete: seine schöpfe-

Georg Kusche Maler Kusche, München georg.kusche @t-online.de

Me ...

ML 07-14 33 Bundesweite Ausrichtung
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Bundesweite Ausrichtung Jahreshauptversammlung der Akademie des Maler- und Lackiererhandwerks e.V. „Wollten Sie schon immer mal ins Fernsehen“ – Mit dieser launigen Frage lud die Akademie des Maler- und Lackiererhandwerks zur diesjährigen Jahreshauptversammlung auf das ZDF-Studiogelände nach Mainz. Dabei wurde die gut besuchte Veranstaltung zu einem symbolischen „Neustart“ für die Akademie unter dem Dach des Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz. Bevor die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung auf einen interessanten Parcours durch das ZDF-Studiogelände und die Welt des Fernsehens gehen konnten, skizzierte der AkademieVorsitzende Thomas Schiek die Struktur und Perspektiven der Akademie. „Es ist wirklich kurz vor 12 und notwendige Veränderungen müssen jetzt umgesetzt werden.“

„Letztlich kann es nur unter Einbeziehung der gesamten Verbandsorganisation im Maler- und Lackiererhandwerk gelingen, flächendeckend ein attraktiv ...

ML 07-14 34-35 Beitraege zur Ausbildung
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Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin Maler BautenLackierer //Malerin und Lackiererin undund Objektbeschichter Bauten- und Objektbeschichterin 1. Ausbildungsjahr - Beiträge für die Ausbildung

Lagerung von Farben, Lacken und Lösemitteln Entsorgung von Restmaterialien Lernsituation: Eine Baustelle ist abgeschlossen. Arbeitsmittel und Materialien werden zur Werkstatt transportiert. Dort bittet Sie Ihr Meister, das Firmenfahrzeug aufzuräumen. Die nicht mehr benötigten Farbgebinde sollen im Lager wieder einsortiert werden, Restgebinde sind zu entsorgen. „Um Gefährdungen für Mensch, Material und Transportmittel zu vermeiden, müssen Gebinde und Güter so gelagert, transportiert und abgestellt werden, dass keine Gefahr ausgeht.“

Lagerung brennbarer Flüssigkeiten Lagerräume für entzündliche Lösemittel und Beschichtungsstoffe müssen für die Brandschutz- und Umweltanforderungen den aktuellen Stand der Technik erfüllen. Sie haben beispielsweise ...

ML 07-14 36-39 Kantenbedeckungsgrad
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Kantenbedeckungsgrad, Schutzdauer und Strahlmittelmarkt Fachtagung Bundesverband Korrosionsschutz e.V. (BVK) 2014 in Köln Es ist fast schon ein Ritual: Jedes Jahr zum allmählichen Frühlingserwachen trifft sich die Korrosionsschutzbranche zum Saisonauftakt bei der zweitägigen Fachtagung des BVK in Köln. Dies war auch Ende März diesen Jahres nicht anders, obschon in einigen Regionen bereits der Winter einem kleinen Frühling glich. tung. Die Bedenkenanzeige ist Folge der vertraglichen Prüfungs- und Hinweispflichten, die jeden Auftragnehmer trifft.

Zum Auftakt vermittelte BVK-Vorstandsmitglied Bernhard Hiller einen vertiefenden Einblick in die Gremien und Ausschüsse, in denen sich Vertreter des Verbandes engagieren. Detailliert ging Hiller dabei auf seine eigenen Aktivitäten im HTG-Fachausschuss Korrosionsfragen, im Ausbildungsbeirat KOR-Schein, in der BAStArbeitsgruppe 2.5 und last but not least in der Vertreterversammlung der BG-BAU ein. Hiller versteht dieses Eng ...

ML 07-14 40 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

Atmende Wände Pustekuchen – bereits seit 1928 ist das eine Mär! Exakte Messungen widerlegten damals schon eine angenommene „Atmungsfunktion“ der Wand: Durch ein Schlüsselloch geht pro Stunde mehr Luft als durch 120 m2 Außenwandfläche (wie damals üblich ohne Tapete und Anstrich). Aber noch immer glauben viele – auch Malerprofis – an eine Atmung der Wand, einen Luftdurchgang. Der Irrtum hält sich wahrscheinlich deswegen so hartnäckig, weil man einen Zusammenhang konstruiert, nach dem Fassadendämmung „Wandatmung“ erstickt und so Schimmelbildung befördert. Wie ist die Realität Heutzutage verfügen die meisten Häuser zwar über dichte Fenster mit warmen Innenoberflächen; aber Fenster warm und Wand kalt – das geht oft nicht gut! Denn je kälter die Innenoberfläche eines Außenbauteils ist, desto mehr Wasserdampf kondensiert aus der Raumluft auf ihr – und das erzeugt Schimmelgefahr ! Gedämmt warme Wände hin ...

ML 07-14 41 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … wenn der Bauherr auf eine Bedenkenanmeldung gar nicht oder ausweichend reagiert Romanow: Keine Planung ist perfekt, keine Vorleistung anderer Unternehmer ist ohne jeden Makel. Trotzdem scheut man sich irgendwie beim Bauherrn offiziell und formell Bedenken anzumelden. Reinders: Juristisch ist die unterlassene Bedenkenanmeldung genauso gravierend wie der Mangel selbst. Für beides haftet der Unternehmer gleichermaßen. Deshalb ist der korrekte Umgang mit der Bedenkenanmeldung überragend wichtig. Formal muss sie bei VOB-Verträgen zwingend schriftlich gegenüber dem Bauherrn /Auftraggeber geäußert werden. Beim BGB-Vertrag reicht auch ein mündlicher Hinweis aus, man muss ihn nur später auch beweisen können. Der Architekt /Bauleiter ist immer der falsche Adressat. Es muss der Auftraggeber selbst sein. Natürlich kann man vorher mit dem Architekten darüber informell „sprechen“. Aber insbesondere, wenn sich der Architekt den Bedenken zu verschließen sc ...

ML 07-14 42-43 And the winner is
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And the winner is... Auswahlwettbewerb Maler Nationalteam in Hamburg Kim Mona Bill (Rheinland-Pfalz) belegte beim Vorausscheid des MalerNationalteams (siehe auch DER MALER 5/2014) den ersten Platz und qualifizierte sich damit für den Start bei den EuroSkills, den Europameisterschaften der Handwerksberufe im französischen Lille. Zwei Tage lang standen im Hamburger Schulungszentrum der MEGA eG für die fünf Teilnehmer (zwei Frauen/ drei Männer) drei berufstypische Aufgaben auf dem Programm: Tapezieren, Lackieren sowie eine Logo- und Designarbeit samt Farbtonmischung. Nicht nur dem Maler-Nationalteam bietet das Schulungszentrum mit seinen 500 m2 Praxisfläche ideale Bedingungen. Die mit moderner Seminartechnik ausgestatteten Räume eignen sich für vielfältige brancheninterne Events, Fortbildungen oder Versammlungen für bis zu 180 Personen. Der Auswahlwettbewerb sollte eine möglichst realistische Simulation der Wettbewerbsbedingungen bei einem internationalen Wettbewerb sein. Vor ...

ML 07-14 44-47 Panikmache entgegentreten
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Panikmache entgegentreten Sind WDVS-Fassaden mit EPS-Dämmung ein Brandrisiko Zum Alltagsgeschäft des Malerhandwerks gehört die Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) mit expandierten Polystyrol-Dämmstoffplatten (EPS-Hartschaumplatten). In den letzten Jahren kam die bewährte Methode des baulichen Wärmeschutzes allerdings in den Ruf, den Brandschutz eines Gebäudes zu gefährden. Der Malerhandwerker sollte schon im eigenen Interesse diesen durch die Medien angeheizten Vorwürfen durch eine objektive Beratung des Bauherrn entschieden entgegentreten. Außerdem hat er natürlich durch eine fachgerechte Ausführung eine Brandausbreitung über die WDVS-Fassade möglichst zu verhindern oder zumindest ausreichend zu verzögern. Die Gegner von Wärmedämm-Verbundsystemen sind wieder auf dem Vormarsch und werden dabei von den Medien tatkräftig unterstützt. Nachdem früher vorrangig die angeblich mangelhafte Dauerhaftigkeit und die Gefahr der Grünbildung bei WDVSFassaden an ...

ML 07-14 48 DER MALER App des
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APP des Monats Handwerker APP Wie viele Farbeimer werden gebraucht Bei dieser App haben sich Handwerker gleich selbst ans Werk gemacht und den Impuls für die Entwicklung gegeben. Die Handwerker App hilft Malern, aber auch anderen Kollegen wie dem Dachdecker und Fliesenleger dabei, die richtigen Berechnungen für ihren Materialeinkauf anzustellen. Denn nichts ist schlimmer, als wenn man zu wenig Farbe eingekauft hat und dann nochmals los muss. Das kostet Zeit, Nerven und natürlich auch Geld. Und auch der Kunde fühlt sich schlecht beraten, schließlich zahlt er das Material. Dann doch lieber die App gezückt, den Grundriss für Badezimmer, Schlafzimmer oder Wohnzimmer eingeben und Anzahl der Farbeimer berechnen. Man merkt sofort, dass hinter dieser App ein echter Handwerksbedarf steckt, denn die Bedienung ist

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 7 / 2014

intuitiv und die Darstellungen praxisnah – mit allen Ecken und Winkeln. Aufgrund ihrer unter ...

ML 07-14 53 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Akku-Filzer Maschinelles Filzen und dabei völlige Bewegungsfreiheit Dafür sorgt eine Innovation von ROKAMAT: der Akku-Filzer. Ausgestattet mit einem leistungsstarken 5,2 Ah Power Li-Ion Akku, bietet die hocheffiziente Stielreibe zur Bearbeitung von Gipsputz und KalkZementputzen alle Möglichkeiten einer hochwertigen Filzmaschine – und das ganz ohne störendes Kabel. „Gerade beim Filzen auf dem Gerüst wird die Unabhängigkeit von Steckdose und Verlängerungskabel zum echten Vorteil,“ so eine Firmensprecherin. Das Gerät schafft, so der Hersteller, im Vergleich zur Handarbeit in der gleichen Zeit rund 50 Prozent mehr Fläche. Mit seiner stufenlosen Drehzahlregelung kann es

zen lässt, wird der Anstrich- und Tapeziergrund äußerst effizient hergestellt. Der Renovier-Spachtel kann auch auf Dispersionsfarbenanstrichen und Kunstharz-Strukturputzen sowie auf mineralischen Oberflächen wie Beton, Gips-, Kalk- und Zementputzen angewandt wer-

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ML 07-14 54-55 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen MörtelTage 2014 in Wiesbaden Das erste Trockenmörtelwerk der Welt wurde 1893 im bayerischen Freihung errichtet. Von dort aus trat der mineralische Edelputz seinen Siegeszug an. Erfinder, Gründer und Fabrikant war Kommerzienrat Karl August Alexander Kapferer, an den der Industrieverband WerkMörtel (IWM) mit seiner Verdienstmünze in Gold erinnert. Verliehen wird sie an herausragende Persönlichkeiten, die der Werkmörtelindustrie nahe stehen. Die große und auch seltene Ehre wurde in diesem Jahr Jürgen Hilger und Max Schierer zuteil. Max Schierer ist Ehrenpräsident des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel, Jürgen Hilger war viele Jahre Vorsitzender des Bundesverbandes Ausbau und Fassade. Peter Sarantis, Vorsitzender des IWM, stellte die menschlichen Verdienste der beiden Geehrten in den Mittelpunkt seiner Laudatio. Der IWM zeigte im Rahmen seiner Mitgliederversammlung, dass sich Verbandsarbeit lohnt. Honoriert wurde das durch den Beitritt von ...

ML 07-14 56 Namen und Personen
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Namen & Personen DAW-Dienstjubiläum für Ute Schader

Markus von Keitz übernimmt Dura-Vertriebsleitung

Am 1. August feiert Ute Schader, zuständig für die Caparol-Fachpresse, ihr (man glaubt es nicht) 40-jähriges Dienstjubiläum bei der DAW SE.

Stefan Dreesmann

Schon seit 2012 verantwortet der Betriebswirtschaftler und DiplomKaufmann als Leiter auch den Bereich des Customer Marketings und bekleidete während seiner Laufbahn weitere verantwortungsvolle Positionen im Unternehmen. Ute Schader

1974 begann sie eine kaufmännische Ausbildung beim OberRamstädter Baufarbenhersteller und wurde 1977 als Industriekauffrau in die Presseabteilung übernommen. Dort widmet sie sich seither mit Freude und Engagement der Fachpresse-Arbeit. Da sie sich in ihrer Freizeit intensiv mit Gestaltung, Kunst und Architektur befasst, liegen ihr natürlich Themen in diesen Bereichen besonders am Herzen.

Marco Korenman verstorben Das Unt ...
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