Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2014/09_14
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-14 03 Editorial
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Verlagssitz Schloss Mindelburg

Ernteeinsatz mit Panzern und farbiges Denkmal Haben Sie sich eigentlich schon mal Gedanken gemacht, wo der Baustoff „Schilf“, neben Lehm und Holz einer der ältesten der Menschheit, eigentlich herkommt Das traditionsreiche Dachdeckmaterial (Reet) ist Ihnen sicher bekannt. Heute werden mehrschichtige Schilfrohrplatten oder einfache Matten (Rabitzgeflecht) als Putzträger genutzt und seit Jahrzehnten in der Innendämmung eingesetzt. Dünne Matten dienen häufig zur Beschattung von Gewächshäusern, dickere als Windschutz. Die Schilfproduktion hat sich meist in osteuropäische Länder, wie Ungarn, Rumänien oder Weißrussland verlagert, Ernte und Verarbeitung spielen in Deutschland praktisch keine Rolle mehr. So skizziert unser Reisebericht (Seite 20) den Ernteeinsatz in einem Standort im Südwesten Ungarns. Schilf bildet an Seen und Gräben, in Sumpf- und Feuchtgebieten natürliche Monokulturbestände. Diese stellen oft nur eine einzelne P ...

ML 09-14 06-07 Nachrichten
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Nachrichten FließestrichKampagne „Auf gutem Grund“ Der Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und die Industriegruppe Estrichstoffe (IGE) haben die Fließestrich-Kampagne „Auf gutem Grund“ bereits im Jahr 2007 ins Leben gerufen. Die Kampagne informiert Planer, Sachverständige, Fachhandwerker und Bauherren umfangreich über den Baustoff Calciumsulfat-Fließestrich und wurde nun neu ausgebaut.

Die „grüne“ Merkblattreihe wurde ergänzt durch eine neue Broschüre, welche alle Aspekte rund um die Planung von Fließestrichen, deren Einsatzbereiche und Umwelteigenschaften abdeckt. Darüber hinaus wurde die gemeinsame Homepage www.pro-fliessestrich.de neu gestaltet und inhaltlich überarbeitet.

2 000 Einsendungen haben immerhin 200 (10 Prozent) auf einen Weltmeister „Deutschland“ getippt. Die daraus ausgelosten Gewinner sind zwischenzeitlich benachrichtigt, die Preise (vom Tischkicker bis zur Sektflasche) verschickt. Herzlichen Glückwunsch und vie ...

ML 09-14 08-10 Mehr Freiraeume
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MANAGEMENTPRAXIS

Mehr Freiräume Umstellung des Planungssystems in einem Malerbetrieb Der Berliner Maler- und Lackierermeister und Diplom-Betriebswirt (BA) André Klee, der in seinem Unternehmen zurzeit 13 gewerbliche Mitarbeiter, einen Azubi und eine kaufmännische Mitarbeiterin beschäftigt, pflegt einen modernen Führungsstil und hat das Unternehmen nach seiner Übernahme umstrukturiert und neu aufgestellt. Im DER MALER-Gespräch berichtet André Klee, warum er dennoch mit einigen Unternehmensbereichen unzufrieden war und wie er mithilfe eines Organisationsund Planungssystems die Abläufe im Unternehmen verbessern konnte. Die Anfänge des Malerbetriebs Peter Stock Malermeister aus Berlin gehen zurück auf die Jahre vor 1900, als Malermeister Erich Schumann in Charlottenburg seine Malerfirma gründete. Der Betrieb blieb über zwei Generationen im Besitz der Familie Schumann, bevor Malermeister Peter Stock 1974 die Firma übernahm und unter eigenem Namen weiterführte. S ...

ML 09-14 11 Das Maler ABC
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Das Maler-ABC Praxisfragen von A bis Z

Farbtrends 2014 Farbvorschläge zu machen, gehört für mich seit vielen Jahren zum guten Ton, ist tägliche Aufgabe. Im Laufe der letzten Jahre hat sich farblich immer wieder was getan und ich stelle zurzeit fest: Eigentlich sind wir gerade wieder dort gelandet, wo wir während meiner Ausbildungszeit als Maler- und Lackiererin auch schon mal waren – viel, viel Weiß! Die hellbeige Fassade mit weißen Gesimsen kommt zurück und weiße Autos sind auch allerorten zu sehen.

„Unfarbe“ ist derzeit wieder absolut hip. Ob nun auf der Fassade oder auf Innenwänden. Grau ist zurzeit absolut modern. „Die Kunst besteht darin, das flächendeckende Grau mit – dann idealerweise knalligen – Farbkontrasten zu kontern. Mit solchen Farbkombinationen, die lässiges Understatement atmen, kann man sich sehr sicher sein, noch einige Jahren ganz ohne modische Verrenkungen auf dem Scheitel der Zeitgeistwelle zu surfen“, stellt der ...

ML 09-14 12 Ein Aergernis fuer unsere
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„Ein Ärgernis für unsere Betriebe“ Fragen zur Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge Seit 2006 sind Sozialversicherungsbeiträge zum drittletzten Bankarbeitstag eines Monats statt zum 15. des Folgemonats fällig. Damit sollte insbesondere die Rentenversicherung stabilisiert werden – spülte doch die Vorfälligkeit mit einem Schlag viele Milliarden in die Töpfe der Sozialversicherungen. Während allerdings dieser Einmaleffekt längt verpufft ist, bleibt das Thema „Vorfälligkeit“ insbesondere für Handwerksbetriebe ein immer wiederkehrendes Ärgernis.

Karl-August Siepelmeyer: „Wir spüren ein zunehmendes Bemühen um einen Kompromiss.“

Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz hat erst kürzlich wieder eine Initiative in Richtung Politik gestartet. DER MALER sprach dazu mit dem Präsidenten des Verbandes, Karl-August Siepelmeyer und dem Leiter des Instituts für Unternehmensführung (Malerinstitut) Martin Germroth.

DER ...

ML 09-14 14-17 Als ich lernte
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Als ich lernte ... Ein alter Meister erzählt (5) Das Tapezieren, mit dem wir uns in der vorangegangenen Folge (DER MALER 8/2014) befasst haben, konnten sich zu meiner Lehrzeit (1951 bis 1954) nur wenige Leute leisten. Die meisten behalfen sich damit, die Wände ihrer Wohnung mithilfe von Musterwalzen tapetenartig dekorieren zu lassen. Mit dem Wirtschaftswunder in den 60er Jahren, das auch den einfachen Leuten einen bis dahin ungekannten Wohlstand brachte, geriet diese einst so populäre Technik vollkommen in Vergessenheit. Inzwischen scheint sie jedoch wieder im Kommen zu sein. Und in der Tat lassen sich mit ihr, wie noch zu zeigen sein wird, Effekte erzielen, die durchaus dem heutigen Zeitgeschmack entsprechen. Am Anfang stand die Idee, Wände mit Stempeln, beispielsweise in Form kleiner Rosetten, zu dekorieren. Daraus entwickelte sich die Musterwalze quasi als eine Art Rollstempel, der über eine Schwammwalze mit Farbe benetzt wurde (Abb. 1). Es versteht sich von selbst, dass bei ...

ML 09-14 18 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Unternehmer kann für den Unfall eines Leiharbeitnehmers haften Fall

Entscheidung des Gerichtes

Ein Unternehmen hatte nicht genügend Mitarbeiter, um Tätigkeiten ausführen zu lassen. In diesem Fall handelte es sich um einen Dachdeckerbetrieb, der ein Flachdach sanieren wollte. Von einem Verleiher wurde ein Mitarbeiter angefordert. Dieser hat Tätigkeiten auf dem Dach ausgeführt. Im Verlauf der Arbeiten hat er das Gleichgewicht verloren und ist 5,50 m tief gestürzt. Der Mitarbeiter zog sich schwere Verletzungen zu, darunter auch eine Wirbelverletzung, die zu einer Querschnittslähmung führte.

Der Unternehmer des Betriebes wurde über zwei Instanzen hinweg zu einer Zahlung in Höhe von 942 436 Euro verurteilt. Das Gericht begründete die Zahlungspflicht des Unternehmers damit, dass dieser grob fahrlässig gehandelt habe und als Vorgesetzter hätte hier alles tun müssen, um die einschlägigen Unfallverhütungsvorschrif ...

ML 09-14 20-26 Mehr Naturbaustoff geht
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Mehr Naturbaustoff geht nicht

Eine Reise zum Herkunftsort von Schilfmatten und Schilfdämmplatten In Pirto, einem Ort im Südwesten Ungarns, wird ein Naturbaustoff hergestellt, der den Begriff nachhaltig wirklich verdient, weil er auf den gesamten Produktzyklus zutrifft und zusätzlich auf die Haltung und das Selbstverständnis von Herstellern und vielen Nutzern: Schilf. Die Reise zu einem Herkunftsort von Schilfmatten und Schilfdämmplatten geht in die Vergangenheit und in die

Zukunft. Einer der ältesten Baustoffe der Menschheit kann angesichts der heutigen Bedarfe nur ein Nischen-

produkt sein und doch ist seine Geschichte ein Plädoyer für den Erhalt und für die Förderung der Vielfalt der Möglichkeiten und der Lebensentwürfe. Schilf ist ein Naturbaustoff par excellence, er wächst natürlich, wird nicht künstlich gedüngt oder mit Chemikalien behandelt und die regelmäßige Ernte fördert seinen Bestand. Ohne Ernte beginnt die Verlandung ...

ML 09-14 28-33 Tradition wird Trend
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Stilvoller Tapeteneinsatz mit neuen Kollektionen 2014 ist das Jahr der Gegensätze. Glimmer und Glamour sind im Tapetenbereich ebenso angesagt wie Shabby Chic oder der Natur-Look. Die Muster werden größer und ausdrucksvoller, traditionelle Muster werden neu interpretiert. Die Herbstkollektionen 2014 versprechen Abwechslung an den Wänden. Muster werden großflächiger, imposanter und expressiver. Das Spektrum ist groß: grafische und geometrische Formen, 3-D-Motive, Florales oder aufwendige Ornamente; klassische Muster werden neu inszeniert. Der Glamour-Look mit aufwendigen Effekten für die Wand ist nach wie vor angesagt. Überall glitzert und glimmert, funkelt und strahlt es – von dezent-verträumt bis kräftig-metallisch. Im Kontrast hierzu steht der natürliche Trend: Steine, verwittertes Holz, Tierfelle, Blüten und Blumen, mal sinnlich-romantisch oder gemütlich,

mal extravagant, individuell oder exotisch. Die Farben sind meist zurückhaltend und schlicht. Dunkl ...

ML 09-14 34-35 Einsatz eines Wohlfuehl
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Kalkpresstechnik in der Badewelt Sinsheim Sommerliche Temperaturen und Südseefeeling – die Thermen & Badewelt Sinsheim verwöhnt zu jeder Jahreszeit Körper und Seele. Mit 34°C Wassertemperatur, fruchtigen Cocktails an der Poolbar, farbenprächtigen Orchideen und mehr als 400 echten Südsee-Palmen kennt der Sommer hier keine Pause. Da der erste Eindruck bekanntlich zählt, wurde entschieden, den Eingangsbereich der Badewelt optisch aufzuwerten und in einen repräsentativen Blickfang zu verwandeln. Mehrere Problembereiche waren dabei bei der Materialauswahl für die Gestaltung der 1000 m2 großen Betonwand zu berücksichtigen. So sollten die einzusetzenden Materialien löse- und weichmacherfrei sein. Das Material musste für die Verarbeitung in Räumlichkeiten mit erhöhter Luftfeuchtigkeit geeignet sein. Das zu verarbeitende Material sollte einen natürlichen Schimmelschutz aufweisen – ohne den zusätzlichen Einsatz von Konservierungsmitteln. Diese Anforderungen erfüllte das S ...

ML 09-14 36-39 Mehr als Pferdestaerken
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Nutzfahrzeuge-Leistungsschau für das Modelljahr 2015 Die Produktionspause im Sommer läutet traditionell das neue Modelljahr ein. Keine Nutzfahrzeugmarke beschränkt sich jetzt auf ein Facelift oder protzt gar mit PS – unter der Haube verlangt die Zukunft nach Reduzierung von Verbrauch und Emissionen. Ist also die Zeit für Euro6 gekommen Diesen Entwicklungssprung wollen einige Hersteller möglichst zögerlich mitmachen und Übergangsfristen ausnutzen. Bereits seit Herbst 2013 schafft es Daimler, dass die aktuelle Baureihe des Mercedes Sprinter die Schadstoffgrenze Euro VI für Transporter einhält. Damit sind recht ambitionierte Grenzwerte verbunden, denn es geht um eine drastische Senkung der Emissionsgrenzen von gesundheitsgefährdenden Stickoxiden (NOx), Kohlenwasserstoffen (THC) und der Partikelmasse.

Breites Grinsen: Für das Modelljahr 2015 kommt der Iveco Daily in neuer Generation auf die Straße. Outfit, Frachträume, Tonnage und Motoren wurden grundlegend üb ...

ML 09-14 40-42 Praktisches Plastikgeld
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Einsatz von Tankkarten Was in mittleren und großen Fuhrparks gang und gäbe ist, macht oft auch für Handwerksbetriebe und Unternehmen mit nur wenigen Fahrzeugen Sinn: die Nutzung von Tankkarten. Mit dem Plastikgeld (siehe auch Übersicht auf Seite 42) gibt es nach dem Tanken keine Probleme bei der Bezahlung, im Büro kein nerviger Papierkrieg mit Quittungen und der Fahrzeugnutzer freut sich, dass er nicht regelmäßig in Vorleistung treten muss. Dabei kommen die Vorteile sowohl den Fahrern als auch der Buchhaltung zugute. Denn den letzteren kann die Karte zur besseren Kontrolle dienen: Nur wer die Möglichkeit zur Kontrolle hat, der hat seinen Fuhrpark im Griff. Doch lohnen die Ausgaben letztlich für einen Betrieb mit nur wenigen Autos Manfred Schuster von BP Europa SE spricht für die Marke Aral: „Eine Tankkarte lohnt sich bereits ab einem Fahrzeug, denn durch die monatliche Rechnung entfällt für den Unternehmer das Sammeln, Abheften und Ausrechnen der einzelnen Tankbelege w ...

ML 09-14 43 Was ist eigentlich
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Was ist eigentlich … … wenn ich das Angebot bei der Rechnung überschreiten muss Romanow: Wenn ich ein Angebot mache, ist es üblicherweise nicht ganz genau. Die Massen stimmen nicht auf den Meter genau und auch Leistungspositionen fehlen manchmal, insbesondere bei „Vorbehandlungspositionen“ oder im Anschlussbereich oder auch in Bereichen, die ich nicht wirklich einsehen kann. Dann fällt die Rechnung eben deutlich höher aus als geplant und der Kunde reagiert „unfreundlich“. Immer wieder hört man, dass man sein Angebot nur um zehn Prozent überschreiten darf. Den Rest zahlt man aus eigener Tasche. Wo steht das Reinders: Vom Grundsatz her stimmt das. Es gibt viele Urteile, die sich mit Angebotsüberschreitung beschäftigt haben. Aus der Summe dieser Rechtsprechung ergibt sich zusammenfassend diese „berühmte“ Zehn-Prozent-Grenze. Romanow: Wie viel Mühe und damit auch Zeitaufwand muss ich in ein Angebot investieren Reinders: Wer Planer ist – und das sind Sie bei ei ...

ML 09-14 44-48 Tour Talente
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Große Kastenwagen für das Maler- und Lackiererhandwerk Für den Malerbetrieb empfiehlt sich der Kastenwagen als 3,5-Tonner, weil er viele Talente besitzt. Weder das Geschwindigkeitslimit von 80 km/h noch ein Mangel an Varianten bremst den Dienstleister: Bis nahe 20 Kubikmeter bzw. mehr als 1,5 Tonnen Nutzlast können drin sein. Im Markt decken zehn Modelle diese Transporter-Klasse ab. Warum auf ein paar Hundert Kilogramm an Nutzlast verzichten und in einen 2,8- oder 3,3-Tonner investieren Im Handwerksbetrieb ist es gängige Praxis, besonders flexibel auf alltägliche Unwägbarkeiten reagieren zu können. Mit dem 3,5-Tonner (bezieht sich aufs zulässige Gesamtgewicht = zulGG) ergibt sich ein Maximum an Möglichkeiten – wobei in der Fahrzeuggröße Kompromisse geschlossen werden müssen. Die maximale Nutzlast eines Transportermodells mit 1,5 oder auch mit mehr als 2 Tonnen wird nur durch

einen kurzen Radstand in Kombination mit dem Normaldach erreicht werden können. We ...

ML 09-14 49 Know how Transfer
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Know-howTransfer 2014 Geschäftsführerin der Maler- und Lackiererinnung Berlin schaut Bundespolitik über die Schulter Eine Woche hat Julia Gustavus, Geschäftsführerin der Maler- und Lackiererinnung Berlin, des LIV Berlin-Brandenburg und Wirtschaftsjuniorin, den Berliner Politikbetrieb hautnah miterlebt. Sie konnte dabei einigen Bundespolitikern über die Schulter schauen und hat auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffen. „Das war eine intensive Woche mit zahlreichen politischen Gesprächen“, berichtet Julia Gustavus. Möglich gemacht haben diesen Einblick die Wirtschaftsjunioren Deutschland, die in diesem Jahr zum 20. Mal das Projekt „Know-how-Transfer“ organisiert haben, um Unternehmer und Politiker miteinander in Kontakt zu bringen. 150 junge Unternehmer und Führungskräfte haben in diesem Jahr beim Projekt „Know-howTransfer“ teilgenommen und jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine Woche lang begleitet. Julia Gustavus war dabei mit der Bund ...

ML 09-14 50-51 Die andere Moeglichkeitpdf
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Die andere Möglichkeit Echtstuck-Verblender für die Wand- und Deckengestaltung 1

Echter Stuck aus Modellgips und Mineraloder Pflanzenfasern ist nicht nur natürlich und dauerhaft, sondern vor allem auch ästhetisch und dabei einfach und praktisch. Er lässt sich in allen Formen herstellen, findet Verwendung in sämtlichen Stilrichtungen und verträgt sich mit jeglicher Art von Farben und Beschichtungen. Echter Stuck bietet eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten der Innenraumgestaltung – von der Decke über Wandbekleidungen bis hin zur Beleuchtung.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 9 / 2014

Paneele „Makrone“

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Paneele „Caro“

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Paneele „Kissen“

Eine der neuesten Entwicklungen von beispielsweise Staff Décor sind die „Verblender“, die für eine einfache und schnelle Montage im Innenbereich konzipiert sind. Sie b ...

ML 09-14 52-53 Beitraege zur Ausbildung
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Brandschutzbeschichtung auf Stahlträger Einsatz spezieller Beschichtungsstoffe Lernsituation: In einer Fabrikhalle sollen verschiedene Stahlträger eine Brandschutzbeschichtung erhalten. Hierfür werden spezielle Beschichtungsstoffe eingesetzt. Die Durchführung dieser Beschichtungsarbeiten unterliegt strengen Vorschriften, da bei mangelhafter Ausführung Menschenleben in Gefahr gebracht werden könnten.

Stahlträger als Bauteil Gerade in Zweckbauten, wie Fabrikhallen oder Ähnlichem, werden Stahlträger und -stützen als kostengünstige Möglichkeit eingesetzt, große Lasten zu tragen. Weil die Optik hier nur eine untergeordnete Rolle spielt, sind diese auch häufig freiliegend. Werden Stahlträger z. B. durch ein Feuer erhitzt, so verlieren sie bei ca. 500 °C ihre Stabilität und Tragfähigkeit. Bei unisolierten Trägern werden diese Temperaturen bereits nach wenigen Minuten erreicht und die Elemente würden zusammenstürzen. Stahlträger, die mit Brandschutzbeschicht ...

ML 09-14 54-55 Mit automatischer Balance
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Mit automatischer Balance Gedanken zur Markteinführung eines neuen Langhalsschleifers Der neue Langhalsschleifer aus dem Hause FLEX-Elektrowerkzeuge (Giraffe®) präsentiert sich jetzt noch flexibler mit einer großen Anwendungsvielfalt. Mit einem Gewicht von 3,9 Kilogramm ist das Gerät auch rund ein Kilogramm leichter als das Vorgängermodell und gehört zu den derzeit leichtesten Langhalsschleifern. Dr. Josef Kring (Geschäftsführer der FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH), Nazim Sabuncuoglu (Produktdesigner), Uwe Müller (Leiter des Produktmanagements) und Udo Panzer (Konstrukteur) erläutern den Entstehungsweg des neuen Elektrogerätes. wurden auch die Anwender nicht außer Acht gelassen, denn diese müssen ja täglich mit dem Gerät arbeiten. Mittels einer umfangreichen Marktforschung und diversen Workshops konnte so bis ins Detail perfektioniert werden. DER MALER: Was waren denn die größten Schwierigkeiten bei der Entwicklung und Konstruktion Uwe Müller: Vergleichbare Langhalssch ...

ML 09-14 56 Wohnkomfort und Wirtschaftlichkeit
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Wohnkomfort und Wirtschaftlichkeit Langzeitmonitoring einer Quartiersmodernisierung in Ludwigshafen BASF und ihr Wohnungsunternehmen LUWOGE haben eine erste umfassende Untersuchung der Langzeiteffekte energetischer Modernisierungsmaßnahmen innerhalb des Wohnquartiers Brunckviertel in Ludwigshafen veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Studie stehen alle Aspekte der Nachhaltigkeit. Neben rein technischen Kriterien wie dem Gebäudezustand rund zehn Jahre nach der Sanierung, dem Heizenergieverbrauch und einer ökologischen Bewertung wurde auch das Wohlbefinden der Bewohner durch eine direkte Befragung ermittelt. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz ist die Studie die erste ihrer Art. Die Langzeitstudie liefert nun objektive Daten zum viel diskutierten Thema energetische Modernisierung“, so Matthias Hensel, Geschäftsführer der LUWOGE. Blick über das LUWOGEWohnquartier Brunckviertel in Ludwigshafen (Foto: BASF)

„Vor dem Hintergrund der Diskussion um Energie, Dämmung und Sani ...

ML 09-14 61-63 Termine Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen 10. CaparolGolfcup Zum 10. Mal richtete Caparol seinen Golfcup aus. Und alles, was den besonderen Reiz dieses Wettbewerbs ausmacht, kam Mitte Juli in Wiesensee zum Ausdruck: Das freundschaftliche Miteinander, ein großartiges Ambiente, spannender Sport und ein attraktiver Austragungsort. Zur tollen Atmosphäre hatte bereits

die Abendveranstaltung beigetragen, als Sterne- und TV-Koch Nelson Müller für kulinarische Leckerbissen und mit dem einen oder anderen Song für Stimmung sorgte. Nach 18 Loch bestens gelaunt waren auch Knut Krastel und Andreas Henschel, die das Turnier nach spannendem Verlauf für sich entschieden. „Die Teilnehmer freuen sich auf den Golfcup, um Freundschaften zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und sich in entspannter Atmosphäre auch über Fachthemen auszutauschen, die die Branche bewegen“, so Caparol Geschäftsführer Guido Kuphal. Dazu gehörte der Dr. MurjahnFörderpreis, für den der Hauptgeschäftsführer des Bu ...

ML 09-14 64 Namen Personen
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Namen & Personen Josef Oellers verstorben

Peter Kamps verstärkt Saint-Gobain Rigips-Management

Josef Oellers, Gründer und langjähriger Geschäftsführer der Oellers Farbenfabrik in Aldenhoven, ist Anfang Juli 2014 im Alter von 89 Jahren verstorben. Anfangs noch mithilfe einfachster Utensilien in der eigenen Küche Farbe zusammenmischend, reifte in den Nachkriegsjahren bei Oellers der Plan zur eigenen Fabrik. Inzwischen entwickelt und produziert das Aldenhovener Familienunternehmen seit 1949 Farben, Lacke und Bodenbeschichtungen für Endverbraucher, Industrieund Handelsunternehmen sowie Handwerksbetriebe. Mit Immex Saunabau realisiert das Unternehmen seit 1961 auch Saunasysteme nach Maß. Die zahlreichen antiken Spiegel und Kamine, die Josef Oellers auf seinen Reisen durch Europa sammelte und – zurück in Deutsch-

Seit Mitte August 2014 verstärkt Peter Kamps (47) als Direktor Vertrieb & Marketing das Management der Saint-Gobain Rigips GmbH. Er ...
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