Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2013/02_13
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BI 02-13 10-12 Auf dem Weg
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Auf dem Weg nach oben Zweitgrößte Privatbrauerei Österreichs investiert in kompakte Keg-Linie Als zweitgrößte Privatbrauerei Österreichs befindet sich die Brauerei Egger zu 100 Prozent in Familienbesitz. Ehemals in Kufstein /Tirol angesiedelt, wurde die Brauerei im Jahr 1978 im nahe Wien gelegenen Unterradlberg neu errichtet. Stetiger Absatzzuwachs machte dort einen immer weitergehenden Ausbau des Betriebs nötig. Die jüngste Investition erfolgte in die kompakt gestaltete Keg-Anlage Innokeg Till CombiKeg.

Familie schuf einen an das Brauereigelände direkt angrenzenden alkoholfreien Getränkebetrieb für die Erfrischungsgetränke-Marke Radlberger.

Drei Standbeine der Unternehmensgruppe Die Egger Unternehmensgruppe verfügt heute folglich über gleich drei Standbeine: Holzwerkstoffindustrie, Brauerei und alkoholfreier Getränkebetrieb. Mit etwa 7 000 Mitarbeitern und 17 innerhalb Europas angesiedelten Werken ist der Bereich Holzwerkstoffindustrie der umsa ...

BI 02-13 14-15 Langes Versprechen
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Langes Versprechen 30 Jahre garantierte Sicherheit für Franke Kegs Seit über 100 Jahren basiert der Erfolg von Franke auf Wertbeständigkeit und hoher Qualität, dies gilt auch für die Produktion der Kegs „Made in Germany“. „Zuverlässigkeit im tagtäglichen Einsatz, ein umfassendes Serviceangebot zum Erhalt der Lauffähigkeit sowie Nachhaltigkeit zum Schutz der Umwelt sind dafür wesentlich“, so Alexander Brand, Geschäftsführer von Franke Blefa. Als Ergebnis erhält der Kunde ein Keg, das ihm jahrzehntelang die Sicherheit geben soll, dass sein Produkt in der gleichen Qualität beim Kunden ankommt, in der es seine Brauerei verlässt. Dieses Versprechen verbrieft das Unternehmen nun mit einer 30-Jahre-Garantie.

BRAUINDUSTRIE: Edelstahlkegs sind seit Mitte der 1960er Garant für den sicheren Biertransport zum Kunden. Skizzieren Sie bitte die Punkte, die elementar sind, um zu gewährleisten, dass das Bier genau in der Qualität beim Konsumenten ankommt, in der e ...

BI 02-13 16-18 Hoher Standard
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Hoher Standard Normung von Getränkeschankanlagen Sicherheitstechnische und hygienische Anforderungen an Anlagen zum Ausschank von Bier und anderen, meist gekühlten, alkoholischen und alkoholfreien Getränken sowie an den sachgerechten Betrieb solcher Getränkeschankanlagen sind in DIN-Normen festgelegt. Gewährleistung aller nötigen Informationsflüsse, auf die Klarheit und Eindeutigkeit der in den Normen getroffenen Festlegungen und auf die Widerspruchsfreiheit des Deutschen Normenwerks. Die Mitarbeiter des DIN nehmen darüber hinaus keinen Einfluss auf den fachlichen Inhalt einer Norm.

as DIN Deutsches Institut für Normung e. V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, der privatwirtschaftlich getragen wird. Das DIN wurde 1917 gegründet. Seine Aufgabe ist die Erarbeitung, Veröffentlichung und Förderung der Anwendung von Deutschen Normen zum Nutzen der Allgemeinheit. Den größten Teil seiner Finanzierung stellt das DIN durch den Verkauf seiner Produkte, N ...

BI 02-13 19 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: zielstrebig, ausdauernd, positive Grundeinstellung zum Leben Negativ: ungeduldig Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Begeistert: die Kunden Regt auf: die Hoffnung auf besseres Wetter dieses Jahr Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland die Überkapazitäten vom Markt zu nehmen; die Wertigkeit des Bieres dem Konsumenten vermitteln (das Bier muss preiswürdig sein!) Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht Das Reinheitsgebot Jemand schenkt Ihnen 1000 Euro. Was tun ...

BI 02-13 20-21 Tue Gutes und rede
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„Tue Gutes und rede darüber“ Im Gespräch mit den neuen Vorsitzenden des Arbeitskreises Schankanlagen im DBB Der Arbeitskreis Getränkeschankanlagen im Deutschen Brauer-Bund e.V. wurde im Jahr 1995 gegründet. Als Vorsitzende führten das Gremium bisher Thomas Hutschenreuter sowie Götz Steinl, der das Amt elf Jahre innehatte und gab, bedingt durch seinen beruflichen Wechsel in die Zulieferindustrie, den Staffelstab an Gotthard Hattwig und Martin Zuber (2. Vorsitzender) weiter. Im Interview mit der BRAUINDUSTRIE erläutern die beiden Vorsitzenden ihre Einschätzungen zu den Entwicklungen in der Schankanlagentechnik und im Fassbiermarkt sowie die Zielsetzungen des Arbeitskreises (hof). BI: Herr Hattwig, Herr Zuber, seit Oktober 2012 sind Sie als neue Vorsitzende des Arbeitskreises Schankanlagen im Deutschen Brauer-Bund offiziell in Amt und Würden. Welche Ziele haben Sie sich gesteckt Gotthard Hattwig: Die Entwicklungen bei rechtlichen, technischen oder hygienischen Veränderunge ...

BI 02-13 22-24 Grundsaetze schaffen
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Grundsätze schaffen Klarheit Sicherheitstechnische Prüfungen von Getränkeschankanlagen Das aktuelle Regelwerk ist so angelegt, dass den Unternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Gestaltungsspielräume zustehen, ohne aber das bestehende Sicherheitsniveau zu verlassen. Das derzeitige gefährdungsbezogene Regelwerk mit dem zentralen Element Gefährdungsbeurteilung gewährt die geforderten Freiräume für individuelle betriebliche Lösungen. Gleichzeitig verlangt es bei den notwendigen Maßnahmen von Unternehmern und Betreibern von Arbeitsmitteln ein höheres Maß an eigener Verantwortung. inschlägige Regelwerke wie die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 1201 „Prüfung von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen“, TRBS 1203 „Befähigte Personen“ und TRBS 1111 „Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung“ sowie im Speziellen die Regel „Errichtung und Betrieb von Getr ...

BI 02-13 25 Humulus Luplus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten

Hopfen – es gibt viel zu lesen, packen Sie’s an! Noch vor wenigen Jahren hätte keiner geahnt, welche Aufmerksamkeit der Hopfen in naher Zukunft erfahren und in welchem Maße das Informationsbedürfnis der Brauer zunehmen würde. Nicht wenige dachten sogar, zum Hopfen wäre alles gesagt, erforscht und geklärt. Weit gefehlt – das Interesse steigt und steigt. Verschiedene Einflüsse haben den Hopfen zu einem zentralen Thema gemacht: die erfolgreichen, geschmacklich völlig andersartigen Biere verschiedener Craft-Brewer, in Deutschland speziell die beendete Diskussion zum Thema Hopfenstopfen, der gestiegene Genussfaktor, das gestiegene Image des Bieres und eine heranwachsende Generation von passionierten und kulturell offenen Brauern. So gesehen überrascht es nicht, dass sich dieses Jahr gleich mehrere Bücher mit viel Liebe und Detailkenntnis dem Hopfen widmen und exzellente, vielleicht bisher unbekannte Informat ...

BI 02-13 26-27 Eine Alternative zur
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Eine Alternative zur Etikettierung Digitale Direktbedruckung im Hochleistungsbereich Digitale Direktbedruckung bedeutet Vorteile für Produktion und Marketing. Die Einführung der PET-Flasche erlaubte erstmals individuelle Formen – mit digitaler Direktbedruckung kann jede einzelne Flasche durch ihre Dekoration individuell werden. Was immer als zu druckendes Bild in einer Datei vorliegt, kann sofort auf die nächste zu bedruckende Verpackung aufgebracht werden, dabei ist Auflage oder Chargengröße völlig egal.

igitaldruck wurde bisher nur zur Etikettenbedruckung für kleine Leistungen und Sonderchargen eingesetzt. Nun wird es erstmals auch möglich, komplette Verpackungslinien durch Digitalisierung zu flexibilisieren und nicht mehr aufgrund der Etikettierung analog zu fahren. Die Till GmbH hat dazu eine digitale Druckmaschine entwickelt, die Siebdruck und alle Etikettentypen, ob Rollfed, Papier oder „no label look“ nicht nur ersetzen kann, sondern völlig


BI 02-13 28-34 Im Wandel der Zeit
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Im Wandel der Zeit Schonendes Rühren in Maischegefäßen Für die Bierherstellung ist die Maischearbeit im Sudhaus der Prozess, welcher die weiteren biertypabhängigen Prozessabschnitte entscheidend prägt. Das Rühren, Mischen und Strömen hat in den verschiedenen Temperatur- und Zeitverarbeitungsphasen des Maischens die größte Bedeutung für die gewünschte homogene, hochwertige und vollendete Maischequalität.

Alte Zeiten Vor über 50 Jahren mit Einführung der Nassschrotung und bestimmtem Maischegefäße-Design, ähnlich sogenannter Troggefäße, begann vorerst eine teilweise Veränderung der bestehenden einfachen Balkenrührwerk-Konstruktionen, die sich dann im Laufe der Jahre bis in die heutige Zeit drastisch im Aussehen und der Rühr- und Mischtechnik für die gesamte Maischetechnologie verändert haben. In den Jahren vor und nach der Einführung der Nassschrotung wurden bei fast jedem runden Maischegefäß in der Gefäßachse zentral oder leicht versetzt angeor ...

BI 02-13 35-37 Moderne Verfahren
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Moderne Verfahren stärken Traditionsstandort Hausbrauerei „Im Füchschen“ setzt auf Ressourceneffizienz Die Düsseldorfer Brauerei „Im Füchschen“ setzte sich 2009 das Ziel, die Wasser- und Abwassermenge zu verringern und die Verluste während des Brauund Abfüllprozesses zu senken. Doch die beengten Räumlichkeiten der Altstadt ermöglichten nicht den Einsatz herkömmlicher Anlagentechnik. Die Lösung: Mit Unterstützung der EffizienzAgentur NRW und des externen Fachberaters H. Gilbert Projektservice analysierte die AltbierBrauerei ihre Effizienzpotenziale. Die Empfehlung der Experten war der Einsatz eines neuartigen „CIP“-Reinigungsverfahrens und der Aufbau eines automatisierten Abfüllzentrums. eit 1848 stellt die Brauerei „Im Füchschen“ der Düsseldorfer liebstes Getränk her. Jährlich braut das Unternehmen 32 500 hl Altbier – davon werden 70 Prozent als Fassbier und 30 Prozent als Flaschenbier abgesetzt.

S

Die Brauerei wollte 2009 die ...

BI 02-13 38-40 Notwendiges uebel oder
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Notwendiges „Übel“ oder Erlösung Regelmäßiges Hygienemonitoring führt zum Erfolg Jedes Lebensmittel herstellende Unternehmen führt einen täglichen Kampf gegen Produktkontaminationen. Kosten- und zeitintensive Reinigungsintervalle stören den kontinuierlichen Abfüll- oder Herstellungsprozess und mindern jeden Ausbringungsgrad einer Anlage. Die Notwendigkeit der Reinigung – auch die Sorgfalt der Mitarbeiter, das „to Know-how“ und die Auswirkungen der Unterlassung – stehen im Fokus dieses Artikels. Abhilfe bei Problemen bringt das Hygienemonitoring mit sich. as Wort Hygiene stammt aus dem Griechischen ab: ὑγιεινή [τέχνη] (hygieiné téchne) und bedeutet „gesunde [Kunst]“. Es ist von Hygiéia, der griechischen Göttin der Gesundheit, abgeleitet. Hygiene im engeren Sinn bezeichnet die Maßnahmen zur Vorbeugung von Infektionen oder Kontaminationen, insbesondere durch Reinigung, Desinfektion und Sterilisation. In der Alltagssprache wird Hygiene auch fäl ...

BI 02-13 3 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

„Print oder Digital“ In die Diskussion kommt Bewegung Fangen wir das neue Jahr doch gleich mit einer guten Nachricht an: So langsam kommt in die Diskussion „Print oder Digital“ so etwas wie Realitätsbezug, das unreflektierte Lobpreisen digitaler Veröffentlichungsformen weicht einer – teilweise ernüchternden – emotionslosen Prüfung der Kommunikations- und Werbewirkungen. Beispiel: eBay wird künftig auf die Schaltung mobiler Werbung innerhalb seiner eigenen Apps verzichten. Diese Werbung habe „störend gewirkt und die kleinen Smartphone-Bildschirme überfrachtet“. Diese Erkenntnis ist umso relevanter, als sich immer mehr Inhalte und Anwendungen von stationären PCs hin zu den mobile-devices verschieben. Auch die Tatsache, dass Printmedien wie FTD, Frankfurter Rundschau, Prinz usw. eingestellt wurden, lässt weniger auf eine allgemeine Tendenz, als vielmehr auf hausgemachte Probleme durch schlecht ...

BI 02-13 41-43 Noch ganz sauber
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Noch ganz sauber Konzept zur Desinfektion und Hygieneoptimierung Im Herstellungsprozess von Getränken, insbesondere Bier, richtet sich der Fokus immer auf den Geschmack, Qualität und deren Haltbarkeit. Bevor die Getränke abgefüllt werden, dürfen spezielle Maßnahmen unternommen werden (PVPP, KZE, TP), um die chemisch-physikalische und mikrobiologische Stabilität zu sichern. Diese Möglichkeiten ersetzen aber nicht die Grundeinstellung zur Sauberhaltung und Hygiene während des gesamten Herstellungsprozesses bis hin zur Abfüllung.

er Markt bestimmt zum einen die Verpackung, in der das Produkt abgefüllt wird, und zum anderen die Qualität bzw. Geschmacksstabilität, die lange erhalten bleiben soll. Ein Bier soll „Frische“ haben bis zum letzten Tag, bei einer garantierten Haltbarkeit von bis zu 12 Monaten. Da liegt eigentlich schon der erste Widerspruch. Wie kann die vom Markt geforderte Qualität und Haltbarkeit erzielt werden und welche Maßnahmen sind dafür e ...

BI 02-13 44-45 Doemens News
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Die „Gräfelfinger Praxistage“ im neuen Gewand Bereits Anfang der siebziger Jahre wurde vor allem für die sich in der betrieblichen Praxis befindlichen Doemensianer eine jährlich stattfindende Plattform geschaffen zur Weiterbildung und Aktualisierung ihres Wissens – damals noch unter der Titulierung: „Brautechnische Arbeitstagung Doemens“. Die „Urform“ dieser Tagung fand zur damaligen Zeit aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes bei Doemens und des regen Andrangs noch im großen Saal des Gräfelfinger Bürgerhauses statt. In den 1990er Jahren wurden daraus dann die „Gräfelfinger Praxistage“. Diese Doemens-Traditionsveranstaltung wird dieses Jahr – trotz einiger Unterbrechungen in der vergangenen Zeit – im April jetzt bereits zum 37. Mal abgehalten. Die sehr stark praxisorientierte Fachtagung bietet nicht nur allen Doemensianern die Möglichkeit zum fachlichen Austausch, sondern stand und steht der gesamten Braubranche und deren technisch-technologisch t ...

BI 02-13 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN mit deutlich höherem Fruchtanteil, wie es heißt. Erfrischend sei nicht nur das flippig-modern designte Flaschenetikett auf der klassischen Longneckflasche, sondern auch die Geschmacksrichtung ApfelJohannisbeere.

Neumarkter Lammsbräu mit neuen Biolimos Die now Bio-Limonaden präsentieren sich mit zwei neuen Sorten. Für now Birne Hopfen hat das Produktentwicklungsteam der Neumarkter Lammsbräu eine außergewöhnliche Rezeptur kreiert, wie es heißt. Schon der Duft erinnere an frischen Hopfen und reife Zitrusfrüchte. Der Naturdoldenhopfen aus Spalt verleihe auch dem Geschmack eine dezente Hopfennote, heißt es. Im Ganzen verwendete Bio-Grapefruits sollen bei now Grape Fruit für den natürlichen und puren Grapefruitgeschmack sorgen, der mit abgestimmter fruchtig-frischer Spritzigkeit beschrieben wird. Angeboten werden die neuen Getränke in der 0,33-Liter-Mehrwegflasche. Mehr unter www.drinknow.de.

Einsiedler präsentiert Erfrischungsge ...

BI 02-13 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Kein Krombacher-Spot vor Tatort

Paderborner Alt & Karneval

Aufgrund des geänderten Rundfunkstaatsvertrages ist in den öffentlich-rechtlichen Sendern seit dem 1. Januar 2013 nach 20.00 Uhr Presenting von Sendeformaten durch Werbetreibende nicht mehr möglich.

Ende Dezember hat die Paderborner Brauerei Sonderkronenkorken für die obergärige Bierspezialität Paderborner Alt in der Abfüllung eingesetzt. Die Sonderkronenkorken zeigen sechs verschiedene Karnevalmotive als Piktogramme. Insgesamt setzt die Brauerei 200 000 Kronenkorken mit unterschiedlichen Karnevalmotiven ein. Die Motive sind gemischt im 20er-Kasten 0,5 Liter.

Damit geht für alle Tatort-Fans und für Krombacher nach knapp 18 Jahren eine Ära zu Ende. Die Brauerei hat in der Zeit seit 1995 sage und schreibe 570 TatortFolgen als offizieller PresentingPartner begleitet.

Warsteiner und L’Oréal Paris kooperieren Zum 260-jährigen Firmenjubi ...

BI 02-13 48 Personalien
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PERSONALIEN Peter Frankenheim verstorben Peter Frankenheim, langjähriger Gesellschafter der Düsseldorfer Privatbrauerei Frankenheim, ist am 14. Januar 2013, im Alter von 65 Jahren in seiner Heimatstadt Düsseldorf verstorben. Mit großem persönlichem Engagement hatte er das Familienunternehmen zur größten privaten Altbierbrauerei Düsseldorfs und Frankenheim Alt zur überregional bedeutenden, erfolgreichen Düsseldorfer Altbiermarke entwickelt.

Österreich beim Anbieter für Kennzeichnungslösungen. Zuvor war er in verschiedenen führenden Positionen tätig, beispielsweise als Managing Director bei Storopack sowie als Sales Director bei SCA Packaging. Nun soll Philipp auch Markem-Imaje neue Impulse geben. Wilhelm Spielmann †

testen Biermarken der Metropolregion Rhein-Neckar ist. In seiner Branche galt er als Pionier, 1971 baute er „auf der grünen Wiese“ in Plankstadt die damals modernste Brauerei Deutschlands: ebenerdig, ohne Keller, vorausahnend, ...

BI 02-13 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Antriebslösung mit Kegelstirnradgetriebe Für hygienisch anspruchsvolle Anwendungen bietet das Unternehmen zweistufige Kegelstirnradgetriebe aus Aluminium in fünf Baugrößen mit Drehmomenten bis 660 Nm an. Die WashdownBauart basiert auf glatten geneigten Flächen und Übergängen mit großen Radien, vermeidet Kammern und kommt ohne Montagedeckel aus. Reinigungsflüssigkeiten laufen leicht und vollständig von den Oberflächen ab. Das Design zielt unter anderem auf den Einsatz in der Lebensmittelbranche ab und berücksichtigt hierzu internationale Richtlinien und Normenwerke wie EHEDG, ANSI/BISSC und ANSI/NSF.

Vertrieb und Druck, stellt die Huber Packaging Group neu auf. An die Stelle der bisherigen, aufwendigen Geschäftsbereichsorganisation trat seit dem 1. Dezember 2012 eine funktionale Organisation. Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen werden jetzt stärker als bisher zusammengeführt, heißt es. Die Huber Packaging Group reagiert mit ...

BI 02-13 6-8 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET neut nach Vorgabe des europäischen Öko-Audits EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert. Bereits 1994 hatte das Unternehmen als eine der ersten Brauereien Deutschlands ein Umweltschutzhandbuch erarbeitet und erhielt 1996 zunächst die Zertifizierung nach dem EG-Öko Audit (der Vorläufer von EMAS), 2002 dann erstmals die EMASZertifizierung. Zudem hat die Meckatzer Löwenbräu erneut seine Sozialerklärung ergänzend zur Umwelterklärung bekräftigt und gilt damit als Vorreiter in der Branche.

Meckatzer Löwenbräu erhält erneut EMAS-Zertifizierung Die Kriterien, die Meckatzer Löwenbräu in Sachen Umweltschutz erfüllt, wurden nun er-

Für die Zertifizierung nach EMAS III hat die Brauerei alle Unternehmensbereiche hinsichtlich Ökologie, Arbeitssicherheit, Gefahrenpotenzial und Wirtschaftlichkeit bewertet. Ein Fokus der Umweltschutzmaßnahmen liegt auf dem schonenden Umgang mit Energie. Deshalb setzt die Meckatzer Löwenbräu überw ...

BI 02-13 9 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Rückblick und Perspektiven für 2013 eutschland hat ungeachtet EuroKrise und Schuldendiskussion im vergangenen Jahr ein Wirtschaftswachstum von ca. 0,8 Prozent erwirtschaftet. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass die Zahl der Erwerbstätigen mit durchschnittlich 41,6 Mio. hierzulande einen neuen Beschäftigungsrekord erreichte. Damit ist es Deutschland als einzigem Land gelungen, von 2007 bis 2012 die Erwerbslosigkeit deutlich zu senken und die Beschäftigung zu erhöhen.

D

Diese positiven ökonomischen Eckdaten bestärkten den Konsumenten in seinem Vertrauen, dass sich Deutschland positiver als das europäische Umland entwickelt und damit Arbeitsplatz und eigener Wohlstand nicht gefährdet sind. Diese Zuversicht spiegelte sich ganzjährig in einem auffallend stabilen Verlauf des GfKKonsumklima-Index wider, der damit die grundsätzliche Ausgabenbereitschaft des Verbrauchers signalisierte. Diese ...
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