Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2013/08_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 08-13 10-13 Olympische Spiele
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Olympische Spiele der Getränkeindustrie Die drinktec 2013 ist gut gerüstet Der Countdown läuft: Vom 16. bis 20. September 2013 findet in München die Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie statt. Mehr als 1400 Aussteller aus etwa 70 Ländern präsentieren das gesamte Spektrum der Getränke- und Liquid-Food-Technologie, Verpackungslösungen und Marketingideen inklusive. „Rund 60 Prozent der ausstellenden Unternehmen kommen aus dem Ausland – kaum eine andere Veranstaltung der Messe München hat, auf Aussteller- wie auf Besucherseite, einen solch internationalen Anstrich“, berichtet Petra Westphal, Projektgruppenleiterin Messe München im Interview mit der BRAUINDUSTRIE. einerseits das hohe internationale Niveau zu halten und andererseits wieder mehr Fachbesucher aus Deutschland zu gewinnen. Auch hier sind wir optimistisch, dass uns das gelingen wird und wir am Ende eine Zahl um die 60 000 erreichen werden. BI: Bezüglich Ausstelleranzahl und 132 000 m2 geb ...

BI 08-13 14-17 Wirkung eingetreten
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Wirkung eingetreten 10 Jahre Pflichtpfand Am 1. Januar 2013 hatte es Geburtstag: Das Pflichtpfand auf Einweggetränkeverpackungen wurde 10. Wenn man sich den von beträchtlicher Unruhe begleiteten, langwierigen Prozess der Pfandeinführung vor zehn Jahren in Erinnerung ruft, drängt sich natürlich die Frage auf, ob das Pfand gehalten hat, was man sich mit seiner Einführung versprach. chon mit der ersten Verpackungsverordnung von 1991 markierte die Politik die Abkehr von der „Exund Hopp-Gesellschaft“. Die Vermeidung von Verpackungsabfällen stand im Zentrum umweltpolitischer Aktivitäten. Ab Mitte der 90er-Jahre rückten Einweggetränkeverpackungen verstärkt ins umweltpolitische Rampenlicht. Es war – wie es die Umweltministerkonferenz 1996 formulierte – „der ungezügelte Zuwachs der Dose und anderer ökologisch unverträglicher Einweggetränkeverpackungen“, der Umweltschützer auf den Plan rief.

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Ein kurzer Abriss Nach mehreren Entwürfen erlang ...

BI 08-13 18-20 Ungebrochene Liebe zum
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„Ich will nur das machen, was ich riechen, schmecken, fühlen kann“ Im Portrait: Stephan J. Barth Seine ungebrochene Liebe zum „Humulus lupulus“ verdankt Stephan J. Barth, Geschäftsführer der Joh. Barth & Sohn GmbH, nicht zuletzt der naturnahen Philosophie des Rudolf Steiner. Zehn wohlbehütete Jahre und eine „endlos unbeschwerte Kindheit“ verlebt der sinnenfreudige Hopfenkönig auf der Freien Waldorfschule Nürnberg. Trotz desaströsem Abitur und harten Lehr- und Lernjahren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann der geschäftsführende Gesellschafter des weltweit größten Hopfenhändlers auch heute noch stilsicher seinen Namen tanzen. an mag es kaum glauben: Raspelkurze Haare, Hornbrille und eine gehörige Portion Schüchternheit. Das war das kleine Landei Stephan, das – aufgewachsen in der bayerischen Diaspora und eingehüllt in eine watteweiche Waldorfwelt – nach eigener Aussage eine „herrlich langweilige, behütete Jugend“ hatte. Rund vier Jahrzehnte ...

BI 08-13 22-29 Schwachpunkte und Optimierungs
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Schwachpunkte und Optimierungsmöglichkeiten Gärung und Reifung von Bier im ZKT – Teil 1 Die Gärung und Reifung des Bieres ist nach der Würzeherstellung und Würzekonditionierung der zweite große Arbeitsabschnitt im Prozess der Bierherstellung. Mithilfe der Brauereihefen werden in dieser Prozessstufe einfache Zucker zu Ethanol und Kohlendioxid umgewandelt, das heißt, sie werden vergoren. Die Autoren dieses zweiteiligen Beitrages, Prof Dr. sc. techn. Gerolf Annemüller und Dr. sc. techn. Hans-J. Manger, geben ihre Erfahrungen aus einer über 50-jährigen Berufspraxis preis. ie technischen Ausrüstungen der Gär- und Lagerkeller waren um 1955 bestimmt durch meist offene Bottiche für die Hauptgärung und liegende oder stehende Lagertanks aus unterschiedlichen Materialien, zum Teil auch noch aus Holz. Einen Überblick dazu gibt auch [1].

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Prof. Dr. sc. techn. Gerolf Annemüller VLB Berlin

Dr. sc. techn. Hans-J. Manger VLB Berlin

1. ...

BI 08-13 30-31 Hintergrund
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Etikettierklebstoffe – gestern, heute und morgen Seit mehr als 15 Jahren haben alle namhaften Etikettierklebstoffhersteller versucht, Alternativformulierungen zu den bewährten kaseinbasierten Etikettierklebstoffen zu entwickeln. Von der reinen Funktionalität dieser Produkte wurden teilweise interessante Alternativen zu den „naturbasierten“ Rohstoffen, wie Stärke oder Polysaccharide, im Bereich der synthetischen Polymere gefunden. Bei den meisten dieser synthetischen Polymere handelt es sich um Acrylate, die als erste Rohstoffquelle Öl haben. Diese synthetischen Produkte, die auf Acrylatbasis aufgebaut sind, haben insbesondere im Bereich von Einwegflaschen gute und teilweise sogar bessere Performance gezeigt als die bekannten Casein-Klebstoffe, das heißt, in Märkten, in denen überwiegend Einwegflaschen eingesetzt wurden, wie zum Beispiel in amerikanischen Ländern.

Alternativen zu „naturbasierten“ Rohstoffen Von Anfang an wurde aber auch versucht, diese ac ...

BI 08-13 32-37 Eindeutige Zuordnung
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Eindeutige Zuordnung Gasblasendetektion bei der Kurzzeiterhitzung Die Kurzzeiterhitzung gilt in vielen getränkeproduzierenden Betrieben als letzte Sicherheit, um die Abfüllung eines mikrobiologisch einwandfreien Produkts zu gewährleisten. Daher widmen sich die Mitarbeiter des Forschungszentrums Weihenstephan bereits seit Jahren dieser signifikanten Thematik, um so die ablaufenden chemisch-physikalischen Prozesse genauer zu analysieren (v.a. Josef Englmann, Hubertus Schneiderbanger), die Abnahmerichtlinien zu standardisieren (v.a. Dario Cotterchio) sowie der Prozess- und Anlagenoptimierung (v.a. K. Müller-Auffermann). Im folgenden Artikel werden Methoden und Messsysteme vorgestellt, welche Gasblasen bzw. die Entstehung von Schaum im Rohrsystem des Kurzzeiterhitzers direkt detektieren sollen. ekanntermaßen wird bei der Kurzzeiterhitzung das Produkt vor dem Abfüllen im kontinuierlichen Durchfluss erhitzt und je nach Bedarf in einer Heißhaltestrecke für eine definierte Zeit heiß ...

BI 08-13 38-40 Dort messen wo es
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Dort messen, wo es darauf ankommt Kontrolle von Pasteurisationsund Mehrwegreinigungsprozessen Um im Flaschenkeller mit minimalem Energie- und Medienaufwand maximale Sicherheit zu gewährleisten, müssen die Pasteurisations- und Mehrwegreinigungsprozesse regelmäßig überwacht und gesteuert werden. Bewährt haben sich dazu Daten-Monitore, die auf ihrem Weg durch die Anlage die relevanten Parameter aufzeichnen. Und zwar genau da, wo es darauf ankommt – im Behälter selbst.



Ziel der Tunnelpasteurisation ist es, dem abgefüllten Produkt exakt die Pasteureinheiten (PUs) zukommen zu lassen, die wirklich notwendig sind, um alle relevanten Mikroorganismen abzutöten. Bei Bier reichen dazu etwa 15 bis 25 PUs aus, bei Fruchtsäften sind es zwischen 3 000 und 5 000 PUs. Abhängig sind diese Werte von der mikrobiologischen Vorbelastung des Produkts und seiner Verpackung sowie Parametern wie pH-Wert, CO2-Menge, Alkoholgehalt, Zuckergehalt oder Hopfengabe.

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BI 08-13 3 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

10 Jahre Pflichtpfand – der Verbraucher entscheidet! Das „Pflichtpfand für Getränkeverpackungen“ feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum, ist aber nach wie vor in regelmäßigen Abständen Gegenstand intensiv geführter Diskussionen. Zum 1. Januar 2003 trat die Pfandpflicht für bestimmte Einweg-Getränkeverpackungen in einzelnen Getränkebereichen in Kraft. Sie sollte einerseits die Mehrwegquote stärken und andererseits als ein wirksames Instrument gegen eine immer stärkere Vermüllung der Landschaft dienen. Dies ist auch gelungen, über 97 Prozent der bepfandeten Verpackungen landen in den jeweiligen Sammelsystemen für Einweg- bzw. Mehrwegverpackungen. Bei der Mehrwegquote hingegen wurde das Ziel, 72 Prozent nicht zu unterschreiten, massiv verfehlt. Mittlerweile liegt nach der GVM (Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung) der Verpackungsanteil von Einweg-Kunststoffflaschen (48,1 %) höher a ...

BI 08-13 41 Humulus Lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Ich sage nur China, China, China ... Woran denkt man als Erstes, wenn man den Begriff „Craft“ oder „Craft Brewing“ hört Ja, genau an die USA, an US-Biere, an IPA, an eine Geschmacksexplosion, an eine kräftige Bittere etc. Vielleicht denkt man auch an Deutschland oder Italien. Aber an welches Land denkt man sicherlich nicht An China. Dass China hier aber ganz und gar unterschätzt wird, zeigt zum Beispiel der Erfolg des Craft-Brewing-Seminars in Chengdu. Es war schon das zweite dieser Art nach 2011 in Peking und mehr als 30 Teilnehmer sorgten für den vollen Erfolg dieses Seminars. Aber auch die Shanghai (Craft) Beer Week mit über 60 teilnehmenden Brauereien oder das „Beijing Craft Beer Festival“ zeigen, dass „Craft Brewing“ in China keine Eintagsfliege ist.

Erfolgreiche Craft Brewer Was dem Amerikaner sein IPA, scheint dem Chinesen das Rauchbier zu sein. Viele kleine Brauereien haben nämlich Rauchbi ...

BI 08-13 42-44 So einfach und
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So einfach und trotzdem wahr Reduzierung der Pasteurisations-Heißhaltezeit Frage: Sie sind auf einer Berghütte eingeschneit und besitzen nur ein einzelnes Streichholz, einen Ölofen mit genügend Heizöl, eine Petroleumlampe mit ausreichend Petroleum und eine Kerze. Was zünden Sie zuerst an Die korrekte Antwort lautet: Das Streichholz. Warum überrascht diese Antwort Das Unausweichliche, Logische, Selbstverständliche muss man doch eigentlich nicht extra sagen. Vor zwei Jahren ist an dieser Stelle ein Beitrag (siehe BRAUINDUSTRIE 8/2011, Seite16 ff.) zur Eliminierung des Heißhalters erschienen, der das – aus Sicht des Autors – Selbstverständliche als gegeben voraussetzte, sodass die Basis für die meisten Schlussfolgerungen fehlte. Dieser Beitrag soll vornehmlich offengebliebene Lücken schließen.

ei den nachfolgenden Betrachtungen soll man davon ausgehen, dass alles sinnvoll Vergleichbare, das nicht genannt ist, gleich ist.

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Betrachtung ...

BI 08-13 45 Auf ein Wort
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Food Defense in der Getränkeindustrie – Ist die Angst vor dem Schreckgespenst gerechtfertigt Mit der Veröffentlichung der Version 6 des International Featured Standard Food (IFS) im Januar 2012 wurde uns allen mit einem Schlag bewusst, dass wir uns jetzt wirklich mit dem Thema „Food Defense“ oder auf Deutsch „Produktschutz“ beschäftigen müssen. Auch wenn bereits für die Version 5 des IFS eine freiwillige Checkliste zum Thema Produktschutz veröffentlicht wurde und alle davon ausgehen konnten, dass die Anforderungen verpflichtend werden, hatte man sich damals zunächst zurückgelehnt und gedacht „zum Glück müssen wir das nicht machen“. Nun, nach einem Jahr verpflichtender Anwendung des IFS 6, sollen an dieser Stelle die bisherigen Erfahrungen resümiert werden. Das Thema Produktschutz war für alle IFS-Beteiligten neu, nicht nur für die Betriebe. Auch die Auditoren mussten sich zunächst mit dem Thema intensiv auseinandersetzen. Ja, in den USA kennt man das Thema ...

BI 08-13 46-49 Durch Beharrlichkeit
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Durch Beharrlichkeit zum Ziel Ein Projektbericht der etwas anderen Art Jüngst wird allenthalben geklagt über die Anspruchsdenker, Zauderer, Unentschlossenen und Bedenkenträger. Es bewege sich zu wenig und wenn sich etwas bewege, müsse zuvor erst einmal lückenlos und schonungslos geklärt sein, welche Ziele auf welchen Wegen und mit welchen Einschränkungen zu erreichen seien. Aber es gibt sie noch, die Visionäre, Überzeugungstäter und Unbeirrbaren. Dafür und vieles mehr sollen die folgenden Zeilen Zeugnis geben. ach dem tragischen Tod im November 2011 von Dr. Marcus Hertel, der der Branche durch seine innovativen verfahrenstechnischen Lösungen für die Herausforderungen der modernen Brauindustrie bekannt war, waren Perspektiven für seine Mitarbeiter rar. Sollte es weitergehen und wenn ja, wie Auch wenn die Anlagen und Prozesse durch seine Mitarbeiter eigenverantwortlich akquiriert und installiert worden waren, wie wäre die Akzeptanz der Branche Würde umgekehrt die Kraft ...

BI 08-13 50-54 Der Weg vom traditionellen
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Der Weg vom traditionellen zum modernen Verfahren Spendrups Brauerei setzt auf Membranfiltration Durch die langjährige, tägliche Arbeitsweise ist die Verfahrenstechnik bei der Kieselgurfiltration bestens bekannt, gleichwohl deren Vor- und Nachteile. Bei der Membranfiltration ist die Verfahrenstechnik in Bezug auf das Filtrationsprinzip (Cross-Flow), Auslegung, Prozesskontrolle eine vollkommen andere. Es ist lohnenswert, sich bei der Wahl eines Membranfilters Zeit zu nehmen, um die Verfahrenstechnik grundsätzlich zu verstehen – so geschehen bei der schwedischen Spendrups Brauerei. Nachfolgender Artikel beschreibt die Herangehensweise sowie den Projektverlauf bis hin zur Inbetriebnahme. ie Spendrups Brauerei Gruppe ist Schwedens größter Getränkehersteller in den Bereichen Bier, Wein und für alkoholfreie Getränke. Das Unternehmen wurde 1897 gegründet, beschäftigt 1000 Mitarbeiter und befindet sich nun bereits seit der vierten Generation in Familienbesitz. Die Bierproduktion ...

BI 08-13 55-59 Brauer in der Finanzmetro
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Brauer in der Finanzmetropole 34. Internationaler EBC-Kongress Der 34. Kongress der EBC fand Ende Mai im Zentrum Europas statt. Luxemburg war vor dem Hintergrund der geografischen Lage, der Bedeutung für Europa, als tolle Stadt mit beeindruckendem Kongresszentrum ein besonders attraktiver Tagungsort. Das konnten die rund 550 Teilnehmer nur bestätigen ebenso drei Studenten, die vom Verlag Sachon und der Ziemann International GmbH im Rahmen der Initiative „Ziemann for young talents“ eingeladen wurden. ie EBC (European Brewery Convention) wurde 1946 gegründet mit dem Ziel, den technisch-wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschungsinstituten und der Brauindustrie zu fördern. Seit 1947 wurden 34 Kongresse im zweijährigen Rhythmus veranstaltet. Die EBC wurde 2008 als autonomer Bestandteil in die Brewers of Europe integriert und ist dort das wissenschaftlichtechnologische Kompetenzzentrum.

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Brauereiunternehmen fokussiert sich dabei auf Rohstoffthemen, B ...

BI 08-13 60-63 Alles auf einen Blick
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Alles auf einen Blick KHS bietet Qualitätssicherungssystem mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten Inspektionstechnik, die Produktqualität sicherstellt, die Informationen für die Anwender bereithält, ohne sie dabei zu überfordern und die sich an neue Situationen zu jedem Zeitpunkt besonders zügig anpasst – das ist es, was der Markt fordert. Mit dem Qualitätssicherungssystem Innocheck orientiert sich KHS an den Wunschvorstellungen der Getränkeindustrie. Seit etwa drei Jahren bietet das Unternehmen das System als Basis für sämtliche Inspektionsanwendungen an. Mittlerweile befinden sich bereits um die 400 Inspektionssysteme im Einsatz. as Qualitätssicherungssystem Innocheck befindet sich auf allen Kontinenten und in unterschiedlichsten Anlagen im Einsatz, egal ob PEToder Glasflaschenanlage, Dosen- oder Keglinie. Aufgrund ihrer internationalen Verbreitung wurde die Anzahl der Sprachen, in denen das System kommuniziert, nochmals erweitert. Statt ehemals fünf sind es nun zwanzig ...

BI 08-13 64-66 Transparenz schaffen
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Transparenz schaffen Elektrische Verbräuche transparent darstellen und prognostizieren durch Simulation Die Einführung der ISO 50001 im Jahr 2012 und die reduzierte EEG-Umlage für zertifizierte energieintensive Unternehmen rücken das Thema Energie derzeit immer stärker in den Fokus der Getränkeindustrie. Laut dem ehemaligen Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen ist Energieeffizienz einer der Schlüssel für eine sichere und bezahlbare Versorgung und einen effektiven Klimaschutz [1]. Vor dem Hintergrund der weltweiten Klimaproblematik und der bevorstehenden Energiewende strebt die Bundesregierung an, die Energieproduktivität in Deutschland bis 2020 gegenüber 1990 zu verdoppeln. Der Stromverbrauch soll gegenüber 2008 bis 2020 um 10 Prozent und bis 2050 um 25 Prozent sinken. Dazu muss eine Erhöhung der Energieeffizienz über die gesamte Wertschöpfungskette erfolgen [2]. Prognostizierte Erhöhungen der Strompreise, sinkender Bierabsatz und eine hohe Wettbewerbsintensität ...

BI 08-13 67 Horst Dornbusch aus den
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA BRA

Zukunftsthema Nr. 1 der deutschen Brauwirtschaft: Der Verbraucher! Vor etwa drei Jahren wurde ich während einer meiner Deutschlandbesuche von einem Freund, einem Brauereiinhaber, einigen seiner Bekannten als „Bierexperte aus Amerika” vorgestellt. „Ein Bierexperte … in Amerika!“, rief jemand prompt und ziemlich laut aus. „Da gibt es doch kein Bier!“ Ein wissendes Nicken und einhelliges, fast hämisches Lachen begleitete diese überhebliche und selbstgefällige Aussage. In den USA haben wir für solche Hybris einen schönen Spruch: Only a fool never doubts. Nur ein Dummkopf zweifelt nie. Normalerweise lässt mich diese Art von Ignoranz Unbelehrbarer kalt, aber ich wollte meinem Brauerfreund plastisch erklären, weshalb deutsche Brauer heutzutage Marktprobleme haben. Meines Erachtens verbildlicht die obige Reaktion das zentrale Problem der deutschen Brauwirtschaft: Der Verbraucher.

Push- und Pull-Marketing Um auf den ...

BI 08-13 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Fürstenberg Brauereifest Beim Fürstenberg Brauereifest Anfang Juni feierten bei Temperaturen über 20 Grad rund 4 000 Fans eine 80er Frühsommerparty. Der „Tag der Bierkultur“ lieferte am nächsten Tag spannende Einblicke in die traditionsreiche Kunst des Bierbrauens.

Brauereien Deutschland als den Interessenvertreter der mittelständischen Brauwirtschaft um Unterstützung gebeten. Auf einer Konferenz im Rahmen der Messe Bier Sochi im südrussischen Sochi erläuterte RA Roland Demleitner, Geschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Deutschland e.V., den russischen Brauerkollegen die Grundzüge des europäischen und deutschen Biersteuerrechtes. (PBD)

Fotowettbewerb: Faces of Brewing

Zu den Lieblingsstationen auf dem Brauereirundgang zählten unter anderem das Brauereimuseum, die Flaschenabfüllanlage und die Schauvorführungen im Sudhaus, wo der Brauprozess spannend anhand eines „Klein-Sudwerks“ dargestellt wurde. „ ...

BI 08-13 68-71 Chinas Brauindustrie
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Chinas Brauindustrie Neue Trends und Zukunftsentwicklungen Der chinesische Biermarkt ist nach wie vor von Wachstum geprägt. Da die in 2011 enorm gestiegenen Rohstoffkosten in China jedoch den Großteil der gesamten Produktionskosten ausmachen, hat sich die Ertragssituation im ersten Halbjahr 2012 deutlich verschlechtert. Wie die aktuelle Lage in der chinesischen Brauwirtschaft ist, welche neuen Trends sich auftun und wie die künftigen Erwartungen sind, beleuchtete He Yong, Generalsekretär des Fachbereichs Bier innerhalb der China Alcoholic Drinks Industry Association, in seinem Vortrag im Rahmen der „China International Brewing Conference 2012“ in Peking. er nationale Bierausstoß betrug laut Angaben des chinesischen Statistikamtes im Jahr 2011 489,88 Millionen Hektoliter und stieg damit um 10,7 % gegenüber dem Vorjahr. Industrieangaben zufolge lag der Ausstoß Chinas bei nur 448,89 Millionen Hektoliter, was einem Anstieg um 6,4 % gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde (si ...

BI 08-13 71 Rechtsfragen aus der
Vorschau
RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Arbeitsvertragsklausel: „Umfang und Lage der geschuldeten Arbeitszeiten nach jeweiligem Arbeitsanfall“ unwirksam Eine in einem Formulararbeitsvertrag enthaltene Bestimmung, nach der sich Umfang und Lage der geschuldeten Arbeitszeit „wegen des schwankenden und nicht vorhersehbaren Umfangs der Arbeitszeiten nach dem jeweiligen Arbeitsanfall“ richten, benachteiligt den Arbeitnehmer unangemessen und sei deshalb unwirksam, so hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf (8 Sa 1334 /11) am 17. April 2012 entschieden. Allerdings wurde die Revision zum BAG zugelassen. Die Abrufklausel weiche zulasten des Arbeitnehmers von der Regelung ab, nach deren Maßgabe der Arbeitgeber das Risiko trägt, den Arbeitnehmer beschäftigen zu müssen bzw. ihn bei Nichtbeschäftigung wegen Auftragsmangels gleichwohl vergüten zu müssen. Andernfalls erhielte der Arbeitgeber die

Möglichkeit, den Arbeitnehmer wöchentlich zwischen 0 und 60 Stunden zu beschäftigen. S ...

BI 08-13 72-74 Erlebnisreiche Praesentation
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Erlebnisreiche Präsentation Erfahrungsbericht und Tipps für den aktiven Bierverkauf in der Gastronomie Es ist die Begeisterung für das Produkt, die letztlich den Ausschlag gibt, ob man erfolgreich ist im Verkauf oder nicht. In der Gastronomie und auch Hotellerie liegt es in erster Linie an den Menschen selbst. Man muss die Leidenschaft und die Begeisterung spüren, dann passiert auch der berühmte Schneeballeffekt, der sich bei richtiger Kernkompetenz von sich aus ständig erweitert. chon bei meiner Ausbildung und späteren Tätigkeit als DiplomBiersommelier habe ich mich immer gefragt, warum Wein für viele Menschen so spannend ist und Bier eine viel geringere Wertschätzung genießt. Um der Sache auf den Grund zu gehen, habe ich bewusst viele Weinrestaurants und Bierlokale aufgesucht und festgestellt, dass der Erfolg in der erlebnisreichen Präsentation liegt. Bekam ich in den Weinlokalen bereitwillig Auskunft über die verkosteten Weine, haben meine Fragen über das Bier meist ...

BI 08-13 76-77 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, in der vorliegenden Ausgabe wird die mikrobiologische Qualitätssicherung etwas genauer beleuchtet. Speziell dieses Thema ist traditionell wenig geeignet, um damit als Brauerei öffentlichkeitswirksam Lorbeeren zu ernten. Proben ohne Befund sollten im Produktionsalltag der Normalfall sein, sodass einem wenig Beachtung zuteilwird. Doch bei Proben mit Befund und Reklamationen steht man schnell im Brennpunkt der Aufmerksamkeit. Die Berichterstattung zu diversen Lebensmittelskandalen der jüngeren Vergangenheit ist sicherlich noch allen geläufig. In diesem Fall ist es gut, wenn man als Betriebskontrolleur seine Arbeitsmethoden erklären kann, um kritische Nachfragen kompetent beantworten zu können. Genau an der Stelle treten aber häufig Probleme auf. Zum einen scheint die Mikrobiologie sehr unzugänglich – vor allem für viele eher technisch und technologisch versierte Brauer – zum anderen gibt es in dem Bereich keinen „goldenen Standard“, den ma ...

BI 08-13 78 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Rapp’s Fruchtbrause – Erfrischung auf natürlicher Basis Die Rapp’s Kelterei erweitert ihr Portfolio mit Rapp’s Fruchtbrause in den Geschmacksrichtungen Apfel-Zitrone und Apfel-Himbeere um eine neue Getränkeart. Es handelt sich dabei um ein Erfrischungsgetränk mit natürlichem Mineralwasser und 30 Prozent Saftanteil. Dabei wird zusätzlich zu den Fruchtsäften, Nektaren und Schorlen ein komplett neues Segment angeboten. Die Getränke enthalten keine Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und künstliche Farbstoffe, heißt es.

Angeboten werden die neuen Produkte in 12 x 0,75-Liter-PETMehrweg. Zur gezielten Verkaufsunterstützung stehen zusätzlich zu Handzettel, Kastenstecker und Meto-Schilder auch aufmerksamkeitsstarke /4 Chep-Verkaufsdisplays zur Verfügung. 1

Jubiläumsbier zum Karlsruher Stadtgeburtstag

Tradition des Namens und stellt einen Bezug zum historischen Stadtgeburtstag her. Im Rahmen der Partnerschaft ...

BI 08-13 79 Marketing und Werbung
Vorschau
MARKETING UND WERBUNG König Pilsener setzt auf Do-It-Yourself-Trend

Bayerisch Grillen mit Erdinger

Cab mit Markenrelaunch

Seit Juni belohnt König Pilsener alle tatkräftigen Handwerker mit verschiedenen Maßnahmen rund um das Thema „Heute alles unter Dach und Fach“. In Kooperation mit dem Elektrowerkzeughersteller Black&Decker setzt die Brauerei auf die handwerklich interessierte Zielgruppe. Im Rahmen einer „Königlichen Kronkorkenaktion“ werden dabei jede Woche 5 555 Euro für ein Traumprojekt verlost. Weiterhin gibt es wöchentlich 22 Multifunktionswerkzeuge, 111 Akkuschrauber und 333 Rolltaschen mit Werkzeug-Sets von Black & Decker.

Köstliche Grill-Variationen aus Bayern zeigt Erdinger Weißbräu mit dem neuen Grill-Buch „So schmeckt Bayern“, das es seit Juni im teilnehmenden Handel als Zugabe zu jedem Kasten Weißbier gibt. Auf 48 Seiten finden sich Rezept-Klassiker wie Spareribs oder bayerisch-kreative Ideen wie Pute ...

BI 08-13 80 Personalien
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PERSONALIEN Jordi Queralt erhält Gesamtprokura Jordi Queralt, 44, seit 1. September 2012 neuer Marketingdirektor der Warsteiner Gruppe, wurde von

haus-Bierspezialitäten – kreiert vom TV-Koch. „Ralf und ich verstanden uns auf Anhieb so gut, dass wir die ursprünglichen Pläne sofort über den Haufen warfen. Stattdessen entstand die geniale Idee eine gemeinsame, enge Werbe-Partnerschaft einzugehen“, erläutert Schmid.

stoffhersteller Wild und war danach als Betriebsleiter bei der Klosterbrauerei Furth tätig. Zuletzt betreute er bei Heuft Systemtechnik als Vertriebsleiter die Region Süddeutschland.

Deutscher BrauerBund mit neuem Hauptgeschäftsführer

der Geschäftsführung Gesamtprokura für die Warsteiner Brauerei sowie Warsteiner International erteilt. Der in Spanien geborene Diplomkaufmann ist MBA-Absolvent der renommierten Hochschule ESADE in Barcelona, zudem studierte er an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universit ...

BI 08-13 81 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Entwässerungssystem bei Fruchtsafthersteller albi Mit Abschluss der grundlegenden Sanierung des Entwässerungssystems beim schwäbischen Fruchtsafthersteller albi steht dem Unternehmen im Abfüllbereich eine Lösung mit Rinnen der Edelstahl Technik Ulm (ETU) zur Verfügung. Die individuell gefertigten Ablaufrinnen aus V2A-Edelstahl passen sich mit integriertem Gefälle den baulichen Gegebenheiten an. Die beiden Rinnenstränge von 9320 und 3300 Millimeter wurden bei der Montage vor Ort verschweißt. An der Rinne angebrachte Anker verbessern die Einbindung in den Estrich. Eine Beschichtung der Rinnenunterseite mit RSD-Spezialharz und anschließende Besandung mit NQS-Sandmischung 1 optimiert die Haftungseigenschaften mit dem bauseitigen Verguss-

Keinen Versorgungsengpass bei Kegs

material. Eine passgenaue Montage erfolgte durch den Einsatz von Montagebügeln. Um der besonderen Beanspruchung durch den Schwerlastverkehr gerecht zu werden, ...

BI 08-13 8 Brauindustrie Trendmonitor
Vorschau
BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Die Lust am Einkaufen schwindet ie Bevölkerung in Deutschland hat immer weniger Lust, Fast Moving Consumer Goods (stationär) einzukaufen. Grund hierfür ist nicht etwa ein zunehmendes Desinteresse an den Produkten selbst, denn die Ansprüche an Produktqualität steigen. Es geht vielmehr um den Akt des Einkaufens selbst. Sagten 2006 ein Viertel aller Haushaltsführer, dass ihnen das Einkaufen lästig sei, war es 2012 bereits ein Drittel.

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Die zunehmende Unlust erklärt sich aus der Beschleunigung des gesellschaftlichen Lebens. Entstrukturierungsprozesse und Flexibilisierungsanforderungen, gepaart mit einer rasanten Entwicklung von elektronischen, digitalen und damit vernetzten Kommunikationsmöglichkeiten, deren Entwicklungsgeschwindigkeit weit schneller voranschreitet als die Fähigkeiten der individuellen Verarbeitungskapazitäten, sind die Treiber dieser Unlust. Zeitstress wird damit zu einem breite Bevölkerun ...
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