Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2013/03_13
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BI 03-13 14-18 Deutliches Zeichen
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Deutliches Zeichen Der Carbon Footprint von Gratzer Bier Die Brauerei Gratzer ist eine Kleinbrauerei in der Steiermark und produziert etwa 100 000 Liter Bier pro Jahr. Die Brauerei verfolgt im Sinne der „Ökoregion Kaindorf“ das Anliegen, ihr Produkt mit möglichst geringen Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) anbieten zu können, wobei langfristig das Ziel „CO2 ist Null“ („CO2 = 0“) angestrebt wird. Im Auftrag der Brauerei hat die Joanneum Research Forschungsgesellschaft aus Graz eine Analyse der THG-Emissionen durchgeführt. ie Brauerei Gratzer wurde 2002 mit dem Ziel der Erzeugung von authentischen Naturbieren gegründet. Zur Erreichung dieses Ziels wurden schon früh unterschiedliche Maßnahmen ergriffen. So bezieht die Brauerei regionale Rohstoffe, verzichtet auf Zusatzstoffe, verwendet ausschließlich Mehrweggebinde (Glas, Holz, Metall) und setzt auf eine möglichst umweltschonende Energieversorgung.

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Erstellung einer Treibhausgas-Bilanz ...

BI 03-13 19 Auf ein Wort
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Effizienz im Marketing – oder: 1 + 1 = 3 Die Herausforderungen an das Marketing wachsen rasant: Immer neue Kommunikationskanäle müssen bespielt werden, die Marketing-Klaviatur wird immer vielstimmiger und verlangt nach regelmäßiger Optimierung, neue Formate und Anbieter wachsen wie Pilze aus dem Boden, Zielgruppen zersplittern zusehends, die Kundenansprüche wachsen unaufhörlich und „Touchpoints“ bestimmen das neue Denken. Dieser zunehmenden Komplexität begegnet mancher Manager aus der deutschen Brauindustrie – speziell aus dem Mittelstand – mit einer inzwischen hinreichend bekannten Reaktion: Sie wird einfach ignoriert. Ob es an fehlendem fachlichen Marketing-Know-how im eigenen Haus oder an angeblich zu knappen Ressourcen liegt, sei einmal dahingestellt. Im Ergebnis läuft es auf das Gleiche hinaus: Die Effizienz der Marketingaktivitäten lässt nach, die Markenwerte erodieren, die Markenbindung der Verbraucher nimmt ab und die Nachfrage sinkt kontinuierlich. Und mi ...

BI 03-13 20-22 Supply Chain Sensor
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Supply Chain Sensor Check Untersuchungen zu physischen Transportbedingungen in der Getränkelogistik In Deutschland ist der Bierkonsum rückläufig. Der Pro-Kopf-Konsum sank von 118 Litern im Jahr 2003 auf rund 100 Liter im Jahr 2012 (ein Rückgang von rund 1,7 % pro Jahr). Weltweit steigt der Konsum von Bier jedoch (derzeit rund 2,5 % pro Jahr) und auch der Export von deutschem Bier nimmt stetig zu. Die Ausfuhrmenge stieg von 12,2 Mio. hl in 2003 auf 15,4 Mio. hl in 2011 (+ 23 % in acht Jahren). Export bedeutet jedoch vergleichsweise lange Transportzeiten bei häufig außerordentlichen klimatischen Bedingungen mit hoher Luftfeuchte und hohen Temperaturen. Des Weiteren wird das Bier während des langen Transportes fortwährend „geschüttelt“ und „gerüttelt“. ie Umweltbedingungen beim Export haben Auswirkungen auf die Produktqualität (meist negative) und sollten sich im Rahmen halten, damit das Bier weiterhin verkäuflich bleibt. Insbesondere die Bildung von Trübung im Bier ...

BI 03-13 23 Horst Dornbusch aus den
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HORST DORNBUSCH AUS DEN USA

BRAUINDUSTR IE 03 / 2013

Der nordamerikanischen Bierkultur fehlt echte Trinkkultur In den USA, wie übrigens auch in Kanada, findet man heute unbestreitbar das bei weitem größte Biersortenangebot der Welt. Jedoch steht dieser blühenden Bierkultur leider eine total verkümmerte Trinkkultur in der Gastronomie im Wege, die es oft schwer macht, das, was der Brauer so geschickt ins Bier gezaubert hat, echt im Glase zu genießen. Es geht hier um den Gegensatz zwischen der wunderbaren nordamerikansichen Biervielfalt und der erbärmlichen Bierglas-Einfalt! Es ist aus europäischer Sicht fast unglaublich, dass Nordamerikaner – Wirte wie Gäste – praktisch nur eine Art von Bierglas kennen, nämlich den robusten, dickwandigen „Shaker-Beaker“ (siehe Abbildung), also einen Pint großen, gradwändigen Becher (1 U.S. Pint = 0,473 Liter), der ideal zum Cocktail-Mixen, aber eben nur mangelhalft zum Biertrinken geeignet ist. Dieser PintEin ...

BI 03-13 24-29 Verfuegbare Foerdermittel
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Verfügbare Fördermittel nutzen Integration von solarer Prozesswärme in der Brauindustrie Die Brauereigruppe Heineken hat sich entschieden, neben anderen Maßnahmen zum Einsatz der erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel der Windenergie, auch die Gewinnung von Wärme durch solarthermische Installationen in Form von drei Demonstrationsprojekten zu prüfen. Es wurde in Zusammenarbeit mit AEE Intec das Projekt SolarBrew (Solar Brewing the Future) im Rahmen des EU-Förderprogramms FP7 entwickelt, das eine Laufzeit von 2012 bis 2015 aufweist. ie Verwendung von solar erzeugter Wärme für Produktionsprozesse wird seit Jahren in der Europäischen Union durch Forschungskooperationen untersucht und mit Fördergeldern unterstützt.

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Forschungskooperationen Eine Forschungskooperation unter dem Titel Task 33 /4, die im Rahmen der Internationalen Energieagentur (IEA) durchgeführt wurde, hatte die Erschließung solar erzeugter, industrieller Prozesswärme zum Ziel [1]. ...

BI 03-13 30-31 Brauerei zum Anfassen
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Brauerei zum Anfassen In München entsteht eine neue Braustätte Mit dem Spatenstich zum „neuen“ Giesinger Bräu entsteht nach rund 300 Jahren wieder eine größere Braustätte in München. Ab Herbst 2013 werden im Umspannwerk Giesing Münchner Bierspezialitäten auf traditionelle und handwerkliche Weise gebraut, wobei die Biere nicht gefiltert, stabilisiert und pasteurisiert werden. Die bisherige Braustätte kann nach mittlerweile sieben Jahren des kontinuierlichen Wachstums (drei Ausbaustufen in sieben Jahren) die Nachfrage nicht mehr decken, sodass am neuen Standort bereits in der ersten Ausbaustufe die Kapazität auf 5000 hl pro Jahr gesteigert werden soll.

ie Giesinger Biermanufaktur & Spezialitätenbraugesellschaft (Giesinger Bräu) wurde im September 2006 als „Bierlaboratorium“ gegründet und 2008 in den heutigen Namen umbenannt. Neben der Bierherstellung bietet die Brauerei auch Führungen und Wochenend-Braukurse an.

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Das Produktpo ...

BI 03-13 32-33 Doppelt sehen
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Doppelt sehen Visualisierung der Füllstände an räumlich getrennten Standorten Die bayerischen Braumeister optimieren im Großen wie im Kleinen kontinuierlich ihre Produktion. In den letzten Jahren hat die Privatbrauerei Ustersbach mit Projekten der Membran-Filtertechnik und der Automatisierung der Keg-Abfüllung richtungsweisende Schritte in die Zukunft gemacht. Erfolgreiche Beispiele, wie die bereits im Jahr 1605 gegründete Brauerei Tradition und Moderne miteinander verknüpft. Im Drucktankkeller wurde nun nach einer Lösung gesucht, die die Füllstandsdaten dem Anlagenfahrer in der über 100 m entfernten, räumlich getrennten Abfüllung zur Verfügung stellt. Der Memograph M bot eine einfache Lösung. Sensorausfall durch eingedrungene Feuchtigkeit und dem damit verbundenen Anlagenstillstand kann sich bei dem heutigen Kostendruck des Marktes niemand leisten.

Memograph M: Berechnung und Visualisierung der Drucktankfüllstände in der Abfüllung mit eigenem Prozessbild ...

BI 03-13 34-35 Auf den Spuren
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Auf den Spuren der Bitterkeit FTIR-Schnellbestimmung von EBU und anderen Bierparametern Bier ist eines der Lebensmittel, welche am häufigsten mit Reinheit und Qualität in Verbindung gebracht werden. Ausgehend vom Deutschen Reinheitsgebot von 1516 erwartet man von Bier eine konstant hohe Qualität, Abweichungen werden vom Konsumenten kaum toleriert. Aus diesem Grund werden eine Reihe von Qualitätsparametern in Bier und Würze überwacht. Die entsprechenden Messungen sind aber oft aufwendig und müssen teilweise in einem externen Labor durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die Messung der Bitterkeit von großer Bedeutung. Eine Methode zur Schnellbestimmung dieses und weiterer wichtiger Parameter direkt an der Produktionslinie (at line) ist somit für die Qualitätssicherung in Bier von großem Interesse. rsprünglich erreichte Hopfen im Bier durch seine bakterizide und damit konservierende Wirkung gegen grampositive Bakterien eine große Bedeutung. Er verleih ...

BI 03-13 36-37 Auf den Notfall vorbereiten
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Auf den Notfall vorbereiten Was ist, wenn der Analyseautomat ausfällt Laborgeräte sind heutzutage selbstverständlich vernetzt. Über entsprechende Datenbanken lassen sich Zusammenhänge ermitteln, wie dies Steinhaus bereits vor 30 Jahren propagiert hat. So könnte zum Beispiel die Stromaufnahme eines mechanischen Förderers mit bestimmten Analysedaten korrelieren. Wenn der Trockensteinausleser besonders viel aussortiert, ist häufig auch der Friabilimeterwert schlecht, da der Trockensteinausleser einen großen Teil von Ausbleibern (unvermälzter Gerste) abscheidet. Diese Daten sinnvoll und richtig auszuwerten, ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, sodass erfasste Daten in vielen Betrieben erst einmal nur archiviert werden. Je komplexer die Verknüpfung der Systeme wird, desto schwieriger ist es, Fehler zu entdecken und zu beseitigen. uch wenn eine (Fern-)Wartung inklusive automatischer Aktualisierung der Firmware technisch möglich ist, ist es fraglich, ob Risiken und Nutze ...

BI 03-13 38-39 Dann machen wir
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„Dann machen wir einfach fröhlich weiter!“ Im Portrait: die „Strate-Sisters“ Man sagt, er habe den Kupferdraht erfunden, weil er jeden Pfennig endlos zwischen den Fingern gedreht hat: den typischen Lipper als sparsam zu bezeichnen, wäre noch geschmeichelt. „Wir sind die wegen Prasserei ausgewiesenen Schotten“, ergänzen die charmanten Strate-Damen schmunzelnd. Ihre großzügige Herzlichkeit straft derlei Vorurteile jedoch Lügen und ist allein schon Grund genug, der Privatbrauerei Strate in Detmold einen Besuch abzustatten. Entlassen wird erst, wer sich einmal quer durch das gesamte, köstliche Spezialitäten-Sortiment „gebildet“ hat.

ine Brauereibesichtigung als Bildungsreise zu deklarieren, dazu gehört schon ein gutes Maß an Originalität. Davon besitzen die „StrateSisters“ mehr als genug. Dass dies nicht nur dem heimeligen Hopfenaroma zu verdanken ist, das hier stetig in der Luft liegt, weiß man spätestens, wenn man die Seniorchefin kennenlern ...

BI 03-13 3 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Rettungsroutine für Brauer Was assoziieren Sie mit Rettungsroutine oder mit Kanzlerpräsidentin, Bildungsabwendungsprämie, Schlecker-Frauen, wulffen, Netzhetze, Gottesteilchen, Punk-Gebet, Fluch-Hafen, ziemlich beste ... Schon eine Idee Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) verkündet alljährlich die Wörter des Jahres. Aus über 2000 Einreichungen wurden jene zehn Wörter und Wendungen ausgewählt, die den öffentlichen Diskurs des Jahres wesentlich geprägt und das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben sprachlich in besonderer Weise begleitet haben. 2012 schaffte es „Rettungsroutine“ zum Wort des Jahres, gefolgt von den oben aufgeführten Wörtern. In den Jahren zuvor belegten Stresstest (2011), Wutbürger (2010), Abwrackprämie (2009), Finanzkrise (2008), Klimakatastrophe (2007), Fanmeile (2006), Bundeskanzlerin (2005) die Top-Position. Nicht die Häufigkeit eines Ausdrucks, sond ...

BI 03-13 40-43 Bierwerung mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO r-Skala e s h ä l Die B Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Ü be Na ja drüber m m a w h Sc

Paulaner Brauerei: Paulaner Brauerei, München Agentur: Inhouse/Burda Media Deutet sich da ein neuer Trend an Brauereien arbeiten mit Verlagen zusammen, um mehrere Seiten in einer Zeitschrift gemeinsam zu gestalten. So entstehen Beiträge, die Redaktion und Werbung eng miteinander verknüpfen. Die Abgrenzungen werden dabei bewusst – und hin und wieder nicht ganz legal – verwischt. So wurde in dieser Kolumne kürzlich über eine Zusammenarbeit zwischen

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAUINDUSTRIE 3 /2013

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor die Werbu ...

BI 03-13 44-45 Doemens News
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Verehrte Leserin, verehrter Leser, die Logistik in der Brauwirtschaft hat sich in den vergangenen 30 Jahren zum Teil erheblich gewandelt. Sah man damals noch vorwiegend 7,5-Tonner-Lkws auf den Straßen, besetzt mit Fahrer und Beifahrer, die den Verteilerverkehr einer Brauerei bedienten, so sind das heute Fahrzeuge mit einem Mehrfachen an Nutzlast, aber auch einem niedrigeren Aufbau und geeigneten Ladehilfsmitteln für gesundheitsschonende Soloeinsätze. War der Anteil der Personalkosten vor drei Jahrzehnten etwa bei der Hälfte, so bewegen wir uns heute trotz der größeren Fahrzeuge bei zwei Drittel bis drei Viertel der Transportkosten. Der Kraftstoffanteil an den variablen Lkw-Kosten ist von 35 auf 65 Prozent gestiegen. Und gewissermaßen als I-Tüpfelchen erhöht die Autobahnmaut seit 2005 die variablen Lkw-Kosten um mindestens zusätzliche 14 Cent. Die Unternehmensberatung Manfred Giß, aus der Team LOgissTIK hervorging, hat den Wandel in diesen 30 Jahren bei über 250 Mandanten ...

BI 03-13 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN DistelhäuserSpezialitäten in Berlin

Veltins Fassbrause Apfel-Kräuter

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin stellte die Distelhäuser Brauerei ihre eigens gebrauten neuen Spezialbiere einem breiten Publikum vor. „Wir nutzen die Gelegenheit, dem Verbraucher unsere handwerkliche Braukunst näherzubringen und schenken dort Spezialitäten aus, die etwas abseits des gängigen Biergeschmacks liegen“, erklärt Achim Kalweit, Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei. Dieser Test solle zeigen, inwieweit die neuen Spezialbiere auch bei Bierfreunden außerhalb der Region ankommen und ob sie sich am Markt durchsetzen können.

Veltins Fassbrause ging als Trio ins neue Jahr 2013. Nach dem jüngsten Duo mit Zitrone und Holunder stellte die Brauerei zum 1. Februar 2013 die neue Fassbrause Apfel-Kräuter vor.

Bei den Spezialitäten handelt es sich um die „Schwarze Versuchung“, ein dunkles Bier, hergestellt a ...

BI 03-13 47 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Stiegl mit Best of Social Media Award ausgezeichnet Die Stieglbrauerei zu Salzburg war Gewinner bei der Social Media Convention 2012 in Wien. Für ihre Facebook-Applikation „MaibaumStehlen“ ist Österreichs größte Privatbrauerei mit dem Best of Social Media Award ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit der Buzz-Marketing Agentur ambuzzador gelang es auf innovative Weise, eine in der echten Welt verankerte Tradition in die virtuelle Welt zu transferieren. Der österreichische Brauch des Maibaumstehlens steht hinter der Facebook-App, die erste übrigens, die in Österreich auch mo-

Lübzer startet nachhaltige PoS-Kampagne Im UNESCO-„Jahr des Wassers“ startete Lübzer eine langfristige Partnerschaft mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) und unterstützt Gewässerschutzprojekte in Ostdeutschland. Nachhaltig soll auch die aktuelle Promotion im Handel sein.

Damit soll der Eisvogel ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken. Das Eti ...

BI 03-13 48 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Geschäftsführer für Sidel Deutschland Sidel hat Rüdiger Hilbert zum neuen Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft ernannt. Die Ernennung ist Teil des Unternehmensengagements, die Präsenz auf dem deutschen Markt durch die kundennahe Bereitstellung globaler Dienstleistungen mit lokalem Verkaufs- und ServiceSupport weiter auszubauen und zu stärken, so die Meldung.

Vorstandes der Vereinigung ehemaliger Ulmer Braumeister statt. Der erste Vorsitzende Lutz Schott, der seit 20 Jahren im Amt ist, und Peter Westermeier, der seit 1999 Schriftführer des Vereins ist, übergaben ihre Ämter. Stephan Klaes wurde zum neuen ersten Vorsitzenden ernannt.

DLG-Geschäftsführerposten neu besetzt Der Vorstand der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat Simone Schiller (48) zur neuen

Elke Aichele-Weber übernimmt das Amt für Öffentlichkeitsarbeit und des Schriftführers. Der zweite Vorsitzende Franz Spengler und Kassierer St ...

BI 03-13 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Khmer Brauerei investiert erneut in KHS-Turnkey-Dosenlinie Die Khmer Brauerei, Kambodscha, investiert wieder in KHS-Technik. Peter Leang, Senior Executive Vice President der Khmer Brauerei, unterzeichnete den Vertrag für eine Turnkey-Dosenlinie, deren Leistung 60000 0,33-Liter-Dosen pro Stunde beträgt. Kernstück der Dosenlinie bildet das Füllsystem Innofill DVD, das über 76 Füllstellen verfügt. Ihm werden die Dosen nach vollautomatischer Entpalettierung durch den Innopal AS 1 H und Durchlaufen der Vakuumbrücke zur Verfügung gestellt. In Kambodscha ist Bier aus der Dose vor allem deshalb so populär, weil es sich einfach transportieren lässt und Dosengebinde durch Importe bei der Bevölkerung gewohnt sind. Landestypisch beträgt der Anteil an Dosenbier am Gesamtabsatz bei der Khmer Brauerei 85 Prozent. Die Realisierung von geplanten Absatzsteigerungen machte die zügige Neuinvestition nötig. Lagen Bierabsätze der Brauerei im 1. Halbjahr bei 300000 ...

BI 03-13 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Hochschule Geisenheim University gestartet Am 1. Januar 2013 ist die durch die Zusammenführung der Forschungsanstalt Geisenheim und des Fachbereichs Geisenheim der Hochschule RheinMain entstandene „Hochschule Geisenheim University“ – so der offizielle Name – gegründet worden. Das bundesweit bislang einzigartige Konzept der „Hochschule neuen Typs“ integriert erstmals die praxisorientierten, berufsqualifizierenden Elemente der klassischen Fachhochschulausbildung und die forschungsbasierten und für den wissenschaftlichen Nachwuchs bedeutsamen Elemente der universitären Ausbildung im Master- und Promotionsbereich. In den Berufsfeldern des Weinbaus und der Weinwirtschaft, der Landschaftsarchitektur, des Gartenbaus und der Getränketechnologie können an der neuen Hochschule Geisenheim in Zukunft sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten durchlaufen werden – vom Einstieg in die praktische Berufsausbildung in momentan sieben Fachrichtungen über ein Hochschulstud ...

BI 03-13 8 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Getränkekonsum Außer-Haus as Jahr 2012 war geprägt von Turbulenzen und Unruhen rund um das Thema „Europa und seine Finanzen“. Dieses Themenfeld beunruhigte die Verbraucher und beeinflusste ihre konjunkturelle Wahrnehmung; von einer negativen Auswirkung auf das Konsumverhalten im Allgemeinen gab es jedoch keine Anzeichen.

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Bezogen auf die Haushaltseinkäufe (= LEH-Umsätze) für schnelldrehende Konsumgüter sind diese 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 % gewachsen. Diese Steigerung resultiert aus höheren Preisen und/oder einer Verlagerung hin zu „höherwertigen“ Einkäufen. Für den Getränkebereich ist eine Umsatzsteigerung von ca. 1 % im Inhome-Bereich zu vermelden. Anders verhält es sich im Außer-HausMarkt. Hier ist der privat veranlasste Getränkeumsatz insgesamt um 2,7 % auf ca. 13,9 Mrd. Euro gesunken; in der Altersgruppe der 16- bis 49jährigen sogar um 3 %. Leidtragende dieser Entwicklung war ...

BI 03-13 9-13 Nicht immer transparent
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Nicht immer transparent Studie: Wie kommunizieren Brauereien ihre Nachhaltigkeitsstrategie Die zunehmende Sensibilisierung von Verbrauchern bei Klimawandel, sozialer Ungerechtigkeit, Rohstoffverknappung sowie dem Verlust von Bio-Diversität hat einen starken Einfluss auf die Konsumgewohnheiten. Die Rolle des Internets als informationsvermittelndes Medium zum nachhaltigen Konsum nimmt dabei stetig zu. Eine Studie des Umweltbundesamtes hat ergeben, dass bereits fünf Prozent der Deutschen online-informationen zum nachhaltigen Konsum und zur Nachhaltigkeit von Unternehmen nutzen (UBA, 2011). ank a Brand e.V. stellt ein solches Onlineangebot dar. Die Plattform www.rankabrand.de bietet online-Informationen zur Transparenz und Nachhaltigkeit populärer Verbrauchermarken. Die Informationen stützen sich auf eigene Untersuchungen anhand sektorenspezifischer Fragenkataloge, die die Themenbereiche Klimaschutz, Umweltschutz und Faire Arbeitsbedingungen/Fairer Handel abdecken.

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