Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2013/04_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 04-13 10-13 Die Mischung machts
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Die Mischung macht‘s Im Gespräch mit dem EBC-Präsidenten Dr. Stefan Lustig Die Umstrukturierung seit 2008 mit der Integration der European Brewery Convention (EBC) als autonomer Bestandteil in die Brewers of Europe, der Umzug von Zoeterwoude nach Brüssel und die Neuausrichtung unter Christian von der Heide und Dr. Hans-Georg Eils waren entscheidende Schritte für das neue Profil der EBC. „Das hat auch auf den EBC-Kongress abgefärbt: Definieren eines vernünftigen inhaltlichen Pakets in Verbindung mit einem attraktiven Rahmenprogramm, das dem Netzwerk- und Austauschgedanken frönt“, so der neue EBC-Präsident Dr. Stefan Lustig im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE. (hof) BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Lustig, Sie führen seit Ende 2012 das neue Geschäftsführungsressort Supply Chain bei der Paulaner Brauerei. Darüber hinaus bekleiden Sie seit 2010 den Technischen Geschäftsführerposten bei der BHI. Seit November 2011 sind Sie zudem EBCPräsident. Wie lässt sich die ehrenamtliche T ...

BI 04-13 14-18 Gut durchmischt
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Gut durchmischt Konzepte zur Verbesserung der Würzeumwälzung Energiesparende Kochsysteme müssen die garantierten technologischen Zielwerte für die Würzeanalytik ohne Qualitätseinbußen erreichen. Bestimmte Rohstoffeinflüsse, unpassende Kochzeiten, zu optimistische Energieeinsparung und vor allem anlagenbedingte ungünstige Prozesseigenschaften erschweren die speziellen Qualitätskriterien zu erfüllen. In den Ausgaben der BRAUINDUSTRIE-Nr. 11 und 12 /2012 wurden hierzu bereits kritische Anmerkungen zur Energieeinsparung beschrieben. Es stellt sich die Frage, warum das energiesparende Kernkochen in Würzepfannen nicht weiter verbessert wird oder ob die verwendete Prozesstechnik /-technologie für die Zukunft schon ausgereizt ist. Andere Kochsysteme mit neuen zusätzlichen Prozessverfahren zum verbesserten Austreiben des freien DMS drängen zudem vehement auf den Markt und verändern die Anwendungsprofile für die Heißwürze-Behandlung nachhaltig. ie möglichen Verbesserungspot ...

BI 04-13 20-23 Eintrag vermeiden
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Eintrag vermeiden Strategien zur Herstellung glutenfreier Biere Die Zöliakie ist eine der weltweit häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die mit einer schweren Schädigung der Dünndarmschleimhaut einhergeht (Übersicht in [1]). Sie wird von den Speicherproteinen des Weizens, des Roggens und der Gerste verursacht. Die Wirkung entsprechender Haferproteine ist noch umstritten. Diese Proteine werden im Zusammenhang mit Zöliakie als „Gluten“ bezeichnet. Schädigende Faktoren sind die im Verdauungstrakt aus Gluten gebildeten glutamin- und prolinreichen Peptide mit mehr als acht Aminosäureresten [1]. Im folgenden Beitrag werden Strategien vorgestellt, wie im gesamten Bierherstellungsprozess ein Eintrag von Gluten vermieden werden kann. ach der Aufnahme glutenhaltiger Nahrung kommt es im Dünndarm des Zöliakiekranken zu einer heftigen Entzündung und der Zerstörung der Darmzotten. Dadurch werden Lebensmittelinhaltsstoffe nur in stark reduziertem Umfang aufgenommen, wodurc ...

BI 04-13 24-25 Verbesserte Homogenisierung
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Verbesserte Homogenisierung Einsatz von Direktdampf und Inertgas zum Erhitzen und Durchmischen von Maische Im Zeitalter steigender Energiekosten sehen sich immer mehr Brauereien gezwungen, energieeffiziente Systeme einzusetzen. Der Bereich Sudhaus macht einen großen Anteil der Energiekosten einer Brauerei aus. Am Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie (BGT) der TU München-Weihenstephan soll ein neues Maischsystem für Systemgrößen bis ca. 100 hl entwickelt werden, das durch den Einsatz von Direktdampf Energieeinsparungen und damit Kosteneinsparungen nach sich ziehen soll. (hof) ie Grundidee des Systems ist es, mechanische Bauteile zu reduzieren und den Einsatz fluider Medien zu verstärken. Des Weiteren werden ein hoher Automatisierungsgrad und einfache Nachrüstbarkeit für bereits bestehende Anlagen angestrebt.

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Dabei sollen der klassische Heizmantel und das Rührwerk durch den Einsatz von Direktdampf zum Erhitzen der Maische und das Einbringen v ...

BI 04-13 26-29 An Bord der Titanic
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An Bord der Titanic Wiedergeburt einer geschichtsträchtigen Biermarke in Wales Die Stadt Wrexham im Nordosten Wales beheimatete am Ende 19. Jahrhunderts 35 Brauereien, deren Bier weltweit Beachtung fand. Im Jahr 2000 schloss Carlsberg Tently die letzte ansässige Brauerei „Wrexham Lager“ und besiegelte somit das Ende einer Biermarke, die unter anderem aufgrund ihrer Historie bis heute Kultstatus genießt. Die Leidenschaft für seine Lieblingsbiermarke veranlasste Mark Roberts diese wiederzubeleben, sodass die „Wrexham-Lager“-Brauerei im Oktober 2011 im Zentrum der Stadt mit einem neuem Sudhaus von Kaspar Schulz, Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt e.K. wiedereröffnete.

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ie Brauerei wurde 1881 von den deutschen Einwanderern Ivan Levingstein und Otto Isler gegründet, deren Intention es war, das heimische Bier in den Norden Wales zu bringen. Der Standort der Brauerei lag an einem Berg, sodass dieser unterkellert werden konnte, um so ausreiche ...

BI 04-13 30-33 Modulare Umsetzung eines
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Modulare Umsetzung eines Generalausbauplanes Brasserie Bofferding setzt ihre Zukunftsinvestitionen fort In den Jahren 2003 /2004 hat die Brasserie Bofferding aufgrund ständigen Wachstums einen Generalausbauplan in fünf Stufen entwickelt. Die ersten beiden Module wurden bereits in den letzten Jahren abgeschlossen. Nun wurden die Module 3 und 4 – Erweiterung Drucktankkeller und Erweiterung des Prozessbereichs ZKG /ZKL – umgesetzt und befinden sich zurzeit in der Inbetriebnahme.

Erweiterung Prozessbereich ZKG/ ZKL; Modul 5 = abschließende Infrastrukturmaßnahmen), umzusetzen. Die Module 1 und 2 wurden bereits in den Jahren 2006 bis 2009 umgesetzt (siehe BRAUINDUSTRIE 12/2009, Seite 26 ff.). Hier zeigt sich nun der größte Vorteil des Generalausbauplans. Einzelne in sich sinnvoll abgeschlossene Module können je nach Marktanforderung schnell umgesetzt werden, da Budgetierung und Bestandsplanung bereits zum größten Teil abgeschlossen sind.

Bauen im Bestan ...

BI 04-13 34-37 Verbesserung der Wettbewerb
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Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in einem übersättigten Inlandsmarkt Teil 1: Markenpositionierung Keine Branche kann sich vor der Sättigung ihrer Märkte und den Folgen wie Verdrängungswettbewerb oder Preisverfall schützen. Um als mittelständisches Unternehmen auf dem umkämpften deutschen Biermarkt bestehen zu können, bedarf es einer ständigen Wettbewerbsbeobachtung. Im Mittelpunkt unternehmerischer Überlegungen stehen deshalb insbesondere die erfolgreiche Verteidigung sowie der Ausbau der Marktanteile. Ziele sind dabei stets die Wettbewerbsfähigkeit und die Existenzsicherung des Unternehmens. Dieser Beitrag zeigt Möglichkeiten für mittelständische Brauereien auf, um ihre Wettbewerbsfähigkeit im Inlandsmarkt zu verbessern. Dabei soll der Fokus weniger auf einer exakten wissenschaftlichen Abhandlung liegen, sondern vielmehr auf der Praktikabilität der Maßnahmen. Die Autoren setzen sich im ersten Teil dieser Artikelserie zunächst mit der Markenpositionierung aus ...

BI 04-13 37 Auf ein Wort
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Neuen Hopfen braucht das Land! Hopfen ist der wichtigste Bitterstoff des Bieres und bleibt die Seele (fast) aller Biere. Aber man fragt sich schon: Warum nur so wenig davon Haben nicht stark gehopfte Biere mehr Charakter, mehr Seele Ja, haben sie. Aber interessanterweise will das nicht jeder. Wir können das nachvollziehen, wenn wir Charakter als das nehmen, was er beim Menschen ist: Sind nicht Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften die etwas schwierigeren Zeitgenossen, die anstrengenderen Freunde, die weniger pflegeleichten Mitarbeiter Will man sich diesen Umgang wirklich jeden Tag antun Geschmackssache. Womit wir beim Punkt wären: Viel Hopfen bedeutet auch: viel Geschmack – und zwar von der ausgesprochen herben Sorte. Was tun Die Antwort der meisten Großbrauereien ist: Weniger davon nehmen. Das ist technisch heute kein Problem – es gibt inzwischen Biere, die mit weniger als 10 ppm des Hopfenbitterstoffs Alphasäure auskommen und dennoch irgendwie nach Bier schmecke ...

BI 04-13 38-41 Franktionierung mittels
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Fraktionierung mittels Hydrozyklon Möglichkeit zur Erhöhung der Variabilität regenerierbarer Filterhilfsmittel Die kieselgurfreie Filtration von Getränken steht schon seit einiger Zeit im Fokus der Brauindustrie. Neben dem Einsatz von Membranen werden Filterhilfsmittel entwickelt und untersucht, die wiederverwendbar sind und es ermöglichen, die Kieselgur bei der Anschwemmfiltration zu substituieren. In diesem Beitrag wird eine Möglichkeit vorgestellt, regenerierbare Filterhilfsmittel zu fraktionieren. Die Trennung in eine grobe und feine Fraktion ermöglicht eine gezielte Dosierung dieser Fraktionen bei der Anschwemmfiltration von Bier. Alexander Scheidel Studium an der Technischen Universität München zum Dipl.Ing. für Brauwesen und Getränketechnologie, seit August 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Verfahrenstechnik disperser Systeme

Prof. Dr.-Ing. Karl Sommer, Prof. Dr.-Ing. Petra Först Lehrstuhl für Verfahrenstechnik disperser Systeme

BI 04-13 3 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Ausbildung und Qualifizierung: Immer eine gute Investition Während viele Länder weltweit keine Probleme mit der Quantität an jungen Arbeitskräften haben, sondern eher mit der Qualität deren Ausbildung, sieht die Situation in Europa komplett anders aus. Insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland führt die demografische Entwicklung dazu, dass der Industrie immer weniger junge Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Umso wichtiger ist es deshalb, alle Reserven auszuschöpfen, um möglichst viele junge Menschen zu qualifizieren. Im handwerklichen Bereich ist das deutsche System der dualen Ausbildung sehr erfolgreich. Junge Leute besuchen hierbei während ihrer dreijährigen Lehre in Betrieben parallel die Berufsschule, wo Sie sich das theoretische Rüstzeug holen. Weltweit wurde dieses deutsche Modell der dualen Ausbildung adaptiert, so zum Beispiel in der Brauer-Schule in Vassouras/Brasilien, wo bis vor einige ...

BI 04-13 42-43 Leerdruecken mit CO2
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Leerdrücken mit CO2 Bucher Filtrox entwickelt KieselgurKerzenanschwemmfilter-System weiter In den vergangenen Jahren hat sich die Craft-Brewer-Szene speziell in den USA enorm entwickelt und andere Länder wie Brasilien scheinen diesem Vorbild zu folgen. Immer mehr Brauereien wachsen in eine Größe hinein, wo die häufig von kleinen Betrieben verwendeten Horizontalsieb-Weinfilter durch industrielle Bierfilter ersetzt werden müssen, da die einfach konstruierten Filter den Belastungen eines Dauerbetriebs nicht standhalten (Wein wird nur während einiger Wochen im Jahr filtriert). Außerdem treten bei diesen Filtern immer wieder erhebliche O2 -Probleme auf. Auf der Brau Beviale 2012 hat die Bucher Filtrox Systems AG eine Weiterentwicklung des klassischen Kieselgur-Kerzenanschwemmfilters vorgestellt, der speziell für die Belange der Craft-Brauereien konzipiert wurde. ie Craft Brewers zeichnen sich aus durch eine hohe Innovationskraft, die sich in einer großen, häufig wechselnden Sor ...

BI 04-13 44-45 Von Wuerzepfanne bis
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Von Würzepfanne bis Whirlpool Isolierung der Wärme- und Kälteanlagen in der Ratsherrn Brauerei Die Erstellung von Dämmkonzepten für die Getränkeindustrie ist für die Gruppe G+H Isolierung längst keine Seltenheit mehr. Allein in den letzten fünf Jahren wurden 25 Aufträge in dieser Branche erfolgreich abgewickelt. So vertraut auch die Krones AG – seit 2005 immer wieder Auftraggeber – erneut auf die langjährige Erfahrung und das Know-how des Ludwigshafener Unternehmens. Im Januar 2012 beauftragte das Neutraublinger Unternehmen G + H mit der Wärme- und Kältedämmung zahlreicher Tanks, Behälter sowie Zu- und Ableitungen in der neuen Ratsherrn Brauerei in Hamburg. ie Ratsherrn Brauerei wurde ab November 2010 in einer der alten denkmalgeschützten Viehhallen im Hamburger Schanzenviertel neu errichtet. Auf insgesamt rund 4 500 m2 können seit März 2012 jährlich bis zu 50 000 hl Bier gebraut werden.

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Zum Portfolio der Brauerei mit gläsernem Sudhau ...

BI 04-13 46 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Positiv: Toleranz, Ausgeglichenheit, Zuverlässigkeit, analytische Fähigkeiten Negativ (): schwäbische Sparsamkeit, Tendenz zum Sammeln nur bedingt notwendiger Dinge Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Mehr Fremdsprachen beherrschen, ein Instrument spielen und das Fussballtalent von Lionel Messi Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Begeistert Teil eins – horizontale Betrachtungsweise: die Vielfalt der Brauereilandschaft Menschen, Biersorten, Technologien und Geschäftsmodelle Begeistert Teil zwei – vertikale Betrachtungsweise: die gesamte Wertschöpfungskette mit allen Beteiligten vom Halm und der Hopfenstange bis zum Gl ...

BI 04-13 47-51 Wie in der Termoskanne
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Wie in der Thermoskanne Vakuum-superisolierte Tanks im Brauereieinsatz Durch Modernisierung der Sudhaustechnologie und eine deutlich verminderte Gesamtverdampfung konnte der spezifische Wärmebedarf vieler Brauereien in den letzten Jahren merklich reduziert werden. Bei vielen Betrieben hat sich seitdem eine Stagnation eingestellt und es wird deutlich, dass bei sinkendem Wärmebedarf der Einfluss von fixen Wärmeverbrauchern immer dominierender wird. ine weitere Senkung des spezifischen Wärmebedarfes ist häufig nur durch Optimierung der Wärmerückgewinnung, Einbindung ungenutzter Abwärmequellen und eine Verringerung von Wärmeverlusten möglich. Diese Wärmeverlustquellen sind vor allem die Wärmeerzeugung im Kesselhaus, das Wärmeverteilnetz sowie Verluste von Maschinen, Gefäßen und Warmwasserspeichertanks.

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Insbesondere solche Leitungen und Behälter, die ganzjährig auf Druck oder bei einer Solltemperatur gehalten werden, haben einen wesentlichen Einf ...

BI 04-13 52-53 Doemens News
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Liebe Leserinnen und Leser, die im September stattfindende drinktec 2013 wird sicher ein Highlight für die Getränkebranche. München und Deutschland werden wieder zum Treff der weltweiten Getränkeindustrie. In Zusammenarbeit mit der drinktec führt Doemens dieses Jahr am Wochenende vor Messebeginn die dritte Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier durch. Dies ist ein Treffen von Getränkebegeisterten aus der ganzen Welt und eine einmalige Gelegenheit, die Vielfalt der Biere und die Begeisterung für das schönste Getränk der Welt einem breiten Publikum zu präsentieren. Sommeliers aus Nord- und Südamerika, aus Tschechien, Italien, aus der Schweiz und Österreich, aus Australien und aus Japan haben bereits fest zugesagt. Und so mussten die deutschen Sommeliers erstmalig in einer Vorentscheidung darum kämpfen, wer die deutschen Farben bei der Weltmeisterschaft im September vertreten darf. An einem von Hans Wächtler und Markus Raupach (Bierakademie Bamberg) perfekt betreuten W ...

BI 04-13 54 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Kräuter-Limonade von Lichtenauer Lichtenauer begrüßte das neue Jahr mit einer „wilden“ Markteinführung. Waldler heißt das neueste Mitglied der Produktfamilie. Die Limonade mit dem Geschmack wilder Kräuter möchte den Nerv der Kunden treffen. Schließlich wächst nach NielsenAngaben der Markt der Kräuterlimonaden ostnational zweistellig und insbesondere in Sachsen ist Lichtenauer regionaler Vorreiter.

speziellen Verfahren und mit natürlichen Zutaten auf Basis eines Malzauszuges hergestellt. Damit wird sichergestellt, dass es sich um ein 100 Prozent alkoholfreies Erfrischungsgetränk handelt, heißt es.

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Schneider Weisse brachte im März 2013 mit TAPX Meine Sommer Weisse wieder ein limitiertes Weißbier auf den Markt. Die Braukreation wurde beim Braukunst Live!-Festival in München vorgestellt. Die handwerklich gebraute Spezialität (Stammwürze: 12,5 Prozent, Alkohol: 5,4 Vol.-Prozent, 23 IBU) wurde mit einem neua ...

BI 04-13 55 Personalien
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PERSONALIEN Jürg Oleas GEA Group Vorstandsvorsitzender

Paderborner Brauerei besetzt Position zum Vertriebsgeschäftsführer Henning Behrens, 44, der Anfang April letzten Jahres die Vertriebsverantwortung bei der Paderborner Brauerei, einem Tochterunternehmen der Warsteiner Gruppe, als Nachfolger von Rolf Wehran übernommen hatte, wurde von der Geschäftsführung der Warsteiner Brauerei Haus Cramer AG mit Wirkung vom 1. Oktober 2012 zum neuen Geschäftsführer Vertrieb des Paderborner Unternehmens berufen. Damit ist die Geschäftsführung der Paderborner Brauerei zusammen mit Hans-Jürgen Ludwig, Geschäftsführer Technik, wieder doppelköpfig besetzt.

Peter Hubert

Vertriebskanäle über spezialisierte externe Industrie- und Servicepartner höchste Priorität. Hubert hat 25 Jahre Berufserfahrung in der Nahrungsmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie, wo er sich in unterschiedlichen Managementfunktionen bewährte und Know-how in der Prozesstechnik und ...

BI 04-13 56 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Degustationskelch ausgezeichnet Der Degustationskelch Senso erhält in diesem Jahr den international begehrten Designpreis „red dot“ in der Kategorie product design. Das Glas zur Verkostung von Bieren überzeugte die Fachjury

vor allem aufgrund des gelungenen Zusammenspiels von Design und Funktionalität. Die Glasform erlaubt einen neutralen Vergleich der sensorischen Eigenschaften von Bieren. Entwickelt wurde der Kelch von Sahm in Zusammenarbeit mit dem Sommelierweltmeister Markus Del Monego. Die Gestaltung der Form ist darauf ausgelegt, alle Inhaltsstoffe eines Bieres, die sensorisch von Bedeutung sind, optimal zur Geltung kommen zu lassen. Dazu fördert das Glas die Entfaltung der Duft- und Geschmacksparameter der Biere: So unterstützt beispielsweise die sich nach oben verjüngende Glasform die Aromenentwicklung des Inhalts und lässt die alkoholischen Komponenten in den Hintergrund treten. Außerdem optimiert der leicht ausgestellte Glas ...

BI 04-13 6-7 Kurz berichtet
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KURZ BERICHTET Barth Hopfenakademie nimmt Arbeit auf Weit mehr als 100 Hopfenpflanzer, vor allem aus der Hallertau, kamen ins Hopfenmuseum in Wolnzach. „Weltwirtschaft und Kapitalmärkte im Bann der Schuldenkrise“ lautete das Thema der ersten Veranstaltung. Die Hopfen-Akademie (www. hopfenakademie.de) ist das neue Angebot von Joh. Barth & Sohn für die Hopfenpflanzer. „Die Anforderungen an die Hopfenpflanzer steigen ständig und es ist unsere Aufgabe als Dienstleister, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, so Peter Hintermeier, Mitglied der Geschäftsleitung von Joh. Barth & Sohn und zuständig für den Einkauf. Thorsten Weinelt, CFA, Bereichsleiter des Private Wealth Management der HypoVereinsbank,

Stephan Barth (li.), geschäftsführender Gesellschafter von Joh. Barth & Sohn, bedankt sich beim Referenten Thorsten Weinelt – natürlich mit hopfenbetonten Bieren.

verstand es bei der ersten Veranstaltung, das eher trockene Thema anschaulich und ...

BI 04-13 8 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Positive Perspektiven für den Biermarkt 2013 eutschland hat ungeachtet von Euro-Krise und Schuldendiskussion ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum in 2012 erwirtschaftet. Positive ökonomische Eckdaten bestärkten den Konsumenten in seinem Vertrauen, dass sein Arbeitsplatz und eigener Wohlstandsstatus nicht gefährdet ist. Diese Zuversicht überdauert auch die Jahreswende, was auf eine anhaltend hohe Konsumlust der Verbraucher in 2013 hindeutet.

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Die Ausgabenbereitschaft führte letztendlich zu einem Umsatzzuwachs im Lebensmitteleinzelhandel (ohne Fachhandel) von nominal 2,2 Prozent oder 3,2 Mrd. Euro. Auch die Gastronomie konnte leicht im Umsatz zulegen; allerdings schnitten die getränkeorientierten Locations mit fast 3 Prozent minus schlechter ab als die Essensgastronomie. Das Wachstum im Bereich der FMCGs wurde im LEH über ein höheres Preisniveau von ca. 2,4 Prozent erzielt, das über tatsächlich gestiege ...
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