Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2013/10_13
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 10-13 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Deutsches Bier kann auch anders Craft-Biere gehören ohne Zweifel zu den interessantesten Neu-Produkten der letzten Zeit, die auf dem deutschen Biermarkt immer mehr an Bedeutung gewinnen. Ale, IPA, Porter oder Stout gehören zum selbstverständlichen Sprachgebrauch, auch unter den interessierten Konsumenten. Das konnte man auf der 3. Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier beobachten, die im Rahmen der drinktec stattfand. Die sechs Finalisten begeisterten durch fundiertes Wissen, sensorisches Können und eine souveräne Bierpräsentation: Porter, Weißbier, Sour Beer, Kölsch, Double IPA sowie eine Kombination von Saison und Triple waren die ausgesuchten Biere. Eine wirklich treffende deutsche Übersetzung existiert für diese namentlich aus den USA stammende Biergattung „Craft Beer“ meiner Meinung nach nicht. Die oftmals gebräuchliche Bezeichnung „handwerklich gebraut“ trifft neben den Craft-Bieren auc ...

BI 10-13 06-07 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Neues Gesicht für den Störtebeker Brauereimarkt Bis auf die Adresse in der Greifswalder Chaussee hat sich eigentlich alles geändert. Entstanden ist eine Störtebeker Markenwelt, in der die Besucher zukünftig nicht nur in einer tollen Atmosphäre einkaufen, sondern auch die ganze Welt der Brauspezialitäten erleben können. Dazu sind saisonale Produkte, Gläser, Shirts, Genusspakete, verschiedene Accessoires und Geschenkartikel erhältlich. Neu ist auch die Möglichkeit, Geschenke, Gläser und Bier vom Brauereimarkt direkt an Freunde und Bekannte verschicken zu lassen.

ohne staatliche Eingriffe jedes Jahr stärker zurückgeht als die allgemeine Unfallentwicklung. In diesem Zusammenhang weisen die deutschen Brauer auf die seit Jahren erfolgreich durchgeführte Präventionskampagne „Don’t drink and drive (DDAD) – Wer fährt, bleibt nüchtern“, bei der auf die Gefahren von Alkohol am Steuer hingewiesen wird, hin. „Wir sind von dem auf lange Frist ...

BI 10-13 08 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Wertigkeitsoffensiven ie Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich auf ihrem positiven Niveau weiterhin überaus robust und erreichte im Juli bei Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung sogar Höchstwerte. Getragen von dieser Entwicklung hat sich über den privaten Konsum die konjunkturelle Dynamik im Verlauf dieses Jahres spürbar belebt. Mittlerweile geht man für dieses Jahr nach schwachem Start von einem Wachstum von 0,5 Prozent aus; für 2014 sogar von 1,8 Prozent.

D

Weiterhin hoch ist auch die Ausgabenbereitschaft der Verbraucher für Consumer Goods; so kann der Lebensmittelhandel seinen Umsatz bis einschließlich Juli um 4,1 Prozent steigern. Dass das Wachstum ausschließlich über die Wertkomponente und nicht über eine höhere Mengennachfrage erzielt wird, ist dabei keine neue Erfahrung. Dies haben auch die Hard-Discounter – allen voran der Marktführer – erkannt, der nicht mehr ausschließlich ...

BI 10-13 09-11 Verdraengungswettbewerb
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Verdrängungswettbewerb hält weiter an Deutscher Biermarkt: hohe Wettbewerbsintensität und Überkapazitäten Rückläufiger Konsum und steigende Produktionskosten, die Verhandlungsmacht des LEH sowie der Siegeszug von „Billigbier“ setzen viele Brauereien gehörig unter Druck. Während die Anbieter im Premiumsegment nur aufgrund eines massiven Marketingaufwands ihre Position noch relativ stabil halten können, werden insbesondere die Produzenten im Mittelfeld mit voller Härte getroffen. Die Konsolidierung wird an Fahrt aufnehmen, aber mit einem langsameren Tempo als noch vor einigen Jahren erwartet. n einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens RölfsPartner wurde die strukturelle Entwicklung relevanter Branchen der deutschen Ernährungsindustrie näher untersucht. Zielsetzung war es, für einzelne Teilbranchen Antworten auf nachfolgende Fragestellungen zu geben:

I

– Welche Herausforderungen bestehen für die Unternehmen – Welche Motive und Trei ...

BI 10-13 12-15 Charakterstark und
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Charakterstark und kreativ Bitburger Braugruppe etabliert eigene Craft-Bier-Schiene Die Bitburger Braugruppe hat mit „Craftwerk Brewing“ ein eigenes Craft-Bier-Segment eröffnet. Im Vordergrund stehen dabei klassische, internationale Biertypen, die neu, modern und nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden. Mit Craftwerk Brewing sollen bekannte Pfade verlassen und mit ausgewählten Zutaten sowie individuellen Rezepturen Neuland betreten werden. „Ziel ist es, innovative Braukunst, handwerkliches Können und Leidenschaft für grenzüberschreitenden Biergenuss in charakterstarken Bieren zu vereinen“, erläutert Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer Technik der Bitburger Braugruppe. BRAUINDUSTIRIE: Herr Niewodniczanski, wie definiert die Bitburger Braugruppe unter dem Deckmantel Craftwerk Craft-Biere

und Begeisterung für das Produkt Bier neu zu entfachen. Das ist ganz in unserem Sinne. BI: Craftwerk Brewing stammt aus einer Leidenschaft der Braugruppe für das ...

BI 10-13 15 Rechtsfragen aus
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fassbar. Wir laden jeden interessierten Bierexperten, Blogger oder Sommelier gerne ein, diese Brauerei zu besuchen und mit unseren Braumeistern über unsere Produkte zu fachsimpeln. Dementsprechend sind Verkaufszahlen auch nicht unsere oberste Priorität. Wir haben eine Menge Spaß daran, ungewöhnliche Biere in der von uns gewohnten hervorragenden Qualität auf den Markt zu bringen, damit Bierfans und Hopfenfanatiker zu erreichen oder sogar Nicht-Biertrinker neu für Bier zu begeistern.

Wir betonen gerne und mit hohem Selbstverständnis, dass Craftwerk Brewing der Expertise der Bitburger Braugruppe entstammt.“ BI: Gehen wir über zur Vermarktung. Erläutern Sie bitte das Vermarktungskonzept für die Craft-Biere. Niewodniczanski: Unsere drei ersten Sorten können derzeit ausschließlich online unter www.craft-

werk.de bestellt werden. Wir haben uns ganz bewusst gegen eine große Vermarktungskampagne entschieden. Wie beim Brauen selbst möchten wir dem Produk ...

BI 10-13 16-19 Qualitaet und Menge
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Qualität und Menge sicher erfassen Abwasser, unbeeinflussbarer Kostenfaktor Die Auseinandersetzung mit Abwasser bedarf der Betrachtung des ganzen Konzeptes von der Planung bis zum Betrieb einer Anlage. Primär geht es immer darum, den Wassereinsatz zu verringern. Dann sollte das Wasser, so oft wie wirtschaftlich vertretbar, wiederverwendet werden. Was dann am Ende herauskommt, wird vorab intern neutralisiert und dann erst intern oder extern behandelt. Im Folgenden wird betrachtet, wie die einzelnen Schritte durch den Einsatz der jeweils passenden Messtechnik optimiert werden können. er Wasserverbrauch einer Anlage wird schon bei ihrer Konzeption festgelegt. Klare und direkte Wege verkürzen Spül- und Reinigungszeiten. Passend ausgewählte Rohrleitungsdurchmesser und der Verzicht auf unnötige Bögen und Einbauten helfen nicht nur Druckverluste gering zu halten. Neben den Stromeinsparungen durch besser ausgelegte Pumpen können die Phasenwechsel dann so kurz wie möglich gehalten w ...

BI 10-13 20-23 Moeglichst wenig
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Möglichst wenig Ressourcen verbrauchen Nachhaltigere Getränkeverpackungen durch intelligente Klebelösungen Fragen bezüglich der Nachhaltigkeit von Produkten und Prozessen spielen heute in allen Bereichen des Lebens eine immer wichtigere Rolle. Nachhaltiges Handeln ist einer der wichtigsten Trends in unserer Gesellschaft sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft geworden. Auch die Verpackungsindustrie muss sich diesen Herausforderungen stellen.

erpackungen werden von vielen eher als ökologisch bedenklich gehalten, da das tägliche Erzeugen von Verpackungsabfall als kritisch angesehen wird. Richtig eingesetzte Verpackung ist jedoch genau das Gegenteil. Durch die Schutzfunktion der Verpackung beim Transport und bei der Lagerung wird vermieden, dass die Produkte unbrauchbar werden und so noch einmal hergestellt werden müssen.

Ressourcenverbrauch deutlich vermindern. Ein interessantes Beispiel hierfür sind flexible Verpackungen (siehe Abb. 1).

BI 10-13 24-27 So neu wie
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So neu wie nie zuvor Etiketten aus Papier Bei der Einführung neuer Produkte, aber auch bei Relaunches, hat sich für Markenartikler in Bezug auf die Etikettierung immer wieder die Frage gestellt: Papier oder Folie In der Gesamtleistungsbilanz liegt Etikettenpapier, wenn es aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, klar vorn. Deshalb geht der Trend bei der Etikettierung von Bier und anderen Getränken – ob Glas- oder PET-Flasche – inzwischen eindeutig wieder zum Etikett aus Papier. Ob am PoS, auf dem Tisch eines Restaurants, ob zu Hause oder auf einer Party: Das Etikett muss das Markenimage des Produktes optimal transportieren. Was an technischen Aspekten zu beachten ist, um diese Anforderung zu erfüllen, wird im Folgenden aufgeführt. eutsche wie internationale Brauereien und Getränkehersteller haben ein hohes Interesse daran, ihre Produkte so umweltschonend wie möglich herzustellen und auf dem Markt zu positionieren. Die Verwendung von Etiketten aus dem nachwachsenden Rohstof ...

BI 10-13 28-30 Wer ist am
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Wer ist am beliebtesten Biermarken im Social Web Die fünf beliebtesten Biermarken im Social Web sind Erdinger, Paulaner, Hasseröder, Veltins und Radeberger. Dies ist das Ergebnis der Studie „Biermarken im Social Web“ von Webbosaurus, einem Anbieter für Full-Service Social Media Monitoring. Insgesamt 2116 relevante Beiträge wurden für die Studie untersucht. Deutlich wird: Die Geschmäcker sind verschieden. n regelmäßigen Abständen führt Webbosaurus detaillierte Analysen zu verschiedenen Branchen durch. Im April 2013 wurden die zehn größten Biermarken, gemessen am Gesamtausstoß in Deutschland, betrachtet. Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie deutsche Biere wahrgenommen werden und mit welcher Intensität und Tonalität über diese online gesprochen wird. Untersuchte Plattformen waren dabei:

I

– Blogs – Foren (z. B. hobbybrauer.de, gofeminin.de) – Frage- /Antwortportale (z. B. gutefrage.net) – Verbraucherportale (z. B. Ciao, Doyoo, k ...

BI 10-13 31 Kurz nachgefragt
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100-jähriges Jubiläum der VLB-Frühjahrs- und Oktobertagung BRAUINDUSTRIE: Die Frühjahrs- und Oktobertagungen sind fester Bestandteil der VLB-Veranstaltungen. Skizzieren Sie bitte die wichtigsten Entwicklungsschritte der beiden Tagungen. Dr. Josef Fontaine: Beide Veranstaltungen sind aus den jährlichen Sitzungen unseres TechnischWissenschaftlichen Ausschusses (TWA) hervorgegangen, der 1903 gegründet wurde. Wenn man die Ausfälle während der Kriegsjahre abzieht, ergibt sich daraus auch diese Zählung. Das Konzept, die Frühjahrstagung außerhalb Berlins auszurichten, hat sich dann nach 1945 aus der historischen Situation ergeben. Auch wenn sich die Zeiten erfreulicherweise geändert haben, finden wir dies bis heute stimmig. BI: Zeigen Sie die Erfolgsgaranten für die beiden Tagungen auf. Dr. Fontaine: Basis beider Veranstaltungen ist die enge Vernetzung von Wissenschaft und industrieller Praxis. Bei der Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung im März sind es aber auch die ...

BI 10-13 32-33 Synergien lassen
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Synergien lassen Grenzen verschmelzen Im Gespräch mit Dr. Sven Bischoff, Privatbrauerei Bischoff Die Privatbrauerei Bischoff – bereits seit 1866 im Familienbesitz der Familie Bischoff – hat sich entschlossen, in Zukunft enger mit den Unternehmen des Karlsberg Verbundes zusammenzuarbeiten, um eine tragfähige Zukunftslösung der Brauerei zu garantieren und den Standort in Winnweiler zu sichern. Die Bischoff Brauerei überträgt in der Kooperation den Vertrieb ihrer Marken an den Karlsberg Verbund. „In vielen konstruktiven Gesprächen haben wir uns darauf verständigt, dass die Intensivierung der Zusammenarbeit für die beiden seit langem freundschaftlich verbundenen Unternehmen von Vorteil ist“, so Dr. Sven Bischoff, Geschäftsführer der Privatbrauerei Bischoff, im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE. BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Bischoff, mit welchen Schwierigkeiten haben gerade mittelständische Brauereien auf dem hart umkämpften Biermarkt zu kämpfen Dr. Sven Bischoff: Mittelstä ...

BI 10-13 34-37 Kontrolliert
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Kontrolliert aufbereitet Raumlufttechnische Anlagen für zwei Abfüllanlagen bei Augustiner Im Jahr 2011 wurde eine Abfülllinie der Augustiner Bräu Wagner KG erneuert sowie eine bestehende modernisiert. Hierbei wurden von der Kiefer Luft- und Klimatechnik GmbH aus Stuttgart moderne raumlufttechnische Anlagen in den Abfüllhallen geplant und installiert. Die überzeugende technische Konzeption, eine Vielzahl von funktionierenden Referenzobjekten sowie die langjährige Erfahrung in der Getränkeindustrie waren für die Brauerei ausschlaggebend für den Vergabeentscheid. n die Lufttechnik in der Getränkeindustrie werden ganz spezielle Anforderungen bezüglich Hygiene, Wärme- und Feuchteabfuhr sowie Zulufteinbringung gestellt. Die Besonderheit bei der Erneuerung der Anlagen bei Augustiner war hierbei, dass sämtliche Arbeiten während des laufenden Betriebes stattfinden mussten. Hierbei waren detaillierte terminliche Abstimmungen mit dem Abfüllbetrieb, als auch mit den anderen Gewer ...

BI 10-13 38-40 Sparen mit
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Sparen mit System Energiemanagement stärkt Wettbewerbsfähigkeit von Brauereien Brauereien gehören zu den energieintensiven Betrieben, bei denen die Ausgaben für Strom, Wärme, Gas und andere Energieträger einen großen Anteil an den Gesamtkosten haben. Wer erkennt, mit welchen Maßnahmen die Energieeffizienz verbessert werden kann, profitiert nicht nur von geringeren Betriebskosten. Es wird damit auch die Voraussetzung geschaffen, um steuerliche Vergünstigungen zu nutzen – denn der Gesetzgeber verlangt dafür ein Energiemanagementsystem (EnMS). TÜV SÜD hat eine süddeutsche Brauerei bei der Einführung eines EnMS nach ISO 50001 begleitet.

ie Produktions-, Lagerungs- und Distributionsprozesse von Brauereien sind durchweg mit einem hohen Energieeinsatz verbunden. Brauereien agieren zudem in einem wettbewerbsintensiven Markt, in dem steigende Energiepreise kaum an den Verbraucher weitergegeben werden können.

D

Aus diesem Grund haben viele U ...

BI 10-13 41 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Über Geschmack kann man streiten oder auch nicht. Ganz nach Geschmack.*) Nicht erst seit dem Zeitpunkt, da Craft Beer seinen Marktanteil weltweit verstärkt, wird immer mehr über Geschmack bzw. „Nicht-Geschmack“ im Bier diskutiert. Jeder hat seine eigene Meinung: Den einen kann es gar nicht genug Geschmack geben. Sie sind auf der Suche nach neuen Aromaeindrücken, nach einer Geschmacksexplosion, nach mehr Bittere, mehr Hopfenaroma, mehr Vollmundigkeit, mehr von allem. Den anderen ist alles zu viel. Die sind mit ihrem Bier zufrieden, so wie es ist und Veränderungen in der Bierwelt, vor allem Veränderungen ihrer Stammmarke, stehen sie mit Skepsis gegenüber.

Individuelle Ausprägung der Geschmackswahrnehmung Das ist nichts Neues. Aber warum ist das eigentlich so Warum kann man sich bei einem und demselben Thema so uneinig sein Warum kann man über Geschmack so herrlich streiten Ein wichtiger Punkt ist die Geruchs ...

BI 10-13 42-43 Volle Energie
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Volle Energie fürs Kerngeschäft Partnerschaft mit einem erfahrenen Energiedienstleister Die eigene Energieversorgung gehört nicht zum Kerngeschäft einer Brauerei. Ihr Schwerpunkt liegt vielmehr auf ihren Produkten und deren Absatzmärkten. Gleichzeitig schlummert in den Versorgungsanlagen fast aller Unternehmen ungenutztes Potenzial zur Effizienzsteigerung und somit zur Senkung der Produktionskosten. Da lohnt es sich, einen erfahrenen Partner ins Boot zu holen, der die Effizienz der Anlagen verbessert und eine sichere Versorgung zu wirtschaftlich attraktiven Konditionen gewährleistet. tatt selbst in Maßnahmen zur Effizienzsteigerung zu investieren und das erforderliche Know-how aufzubauen, wird die Energieversorgung an einen externen Partner übertragen, der eine optimale Lösung für die Energieversorgung entwickelt und umsetzt. Denn die Dampf- und Wärmeerzeugung ist auch an strenge

S

rechtliche Vorgaben gebunden. Erfahrene Energiedienstleister wie zum ...

BI 10-13 44-45 Doemens News
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, hiermit möchte ich mich als neue Lehrkraft des Doemens e.V. vorstellen. Ich unterrichte die angehenden Brau- und Getränketechnologen sowie die Brau-, Getränkebetriebsund Lebensmittelmeister seit September 2013 in den Fächern Chemie und Biotechnologie. Außerdem werden Getränke- und Lebensmittelanalytik sowie diverse Forschungsarbeiten im Labor zu meinem Aufgabenbereich gehören. Mein Chemiestudium absolvierte ich von 2003 bis 2008 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach meinem Abschluss als M.Sc. fertigte ich am Wissenschaftszentrum Weihenstephan meine Doktorarbeit an. Hierbei widmete ich mich dem interessanten Gebiet der Hopfenforschung, indem ich Hopfenbitterstoffe mittels chemischtechnischer Analysemethoden hinsichtlich ihrer Chiralität und Isomerisierung untersuchte. Da mich diese Arbeit in Weihenstephan sehr fasziniert hat und ich schon immer Interesse an der Brautechnologie hatte, stand für mich fest, dass meine berufli ...

BI 10-13 46 Getraenke Innovationen
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Neuer Biermix Heuhüpfer

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Die Braumanufaktur Simmerberg im Westallgäu hat jetzt mit dem „Heuhüpfer“ ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Das Biogetränk mit 2,9 Vol.-Prozent Alkohol enthält helles Hefeweizen,

GETRANKE-INNOVATIONEN Single-Haushalte, da kaufen die Menschen tendenziell kleinere Mengen ein“, erklärt Brauereichef Dr. Thomas Stauder. Insgesamt hat das Essener Familienunternehmen rund 20 000 neue ElferKästen angeschafft. Der neue Kasten soll eine Alternative zu den bisher etablierten Kastengrößen sein – auch für den Handel. „Gerade viele Supermärkte, die in Fußgängerzonen liegen oder über wenig Parkraum verfügen, bieten gerne die kleinen Kästen an, weil sie so gut zu tragen sind“, so Dr. Thomas Stauder.

Schwollener Fassbrause Zitrone In Verbindung mit der Kirner Privatbrauerei brachte die Schwollener Sprudel GmbH mit Fassbrause Zitrone ein Sommergetränk mit Nostalgieeffekt auf den Markt: Natü ...

BI 10-13 47 Personalien
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PERSONALIEN Hauptgeschäftsführer des DBB geehrt Anlässlich einer Festveranstaltung der Brauwirtschaft hat der Präsident des Deutschen Instituts für Reines Bier (DIRB), Herbert Frankenhauser MdB, gemeinsam mit dem Vorstand der Vereinigung eine außergewöhnliche Ehrung vorgenommen. Rechtsanwalt Peter Hahn, der seit mittlerweile 14 Jahren Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes ist, wurde zum ersten Ehrenmitglied des Zusammenschlusses von Europa-, Bundes- und Landespoli-

tions (BBSA), folgt in diesem Amt auf Dr. Christina Schönberger, Barth Innovations, die nun als Vice President die 1934 gegründete Organisation repräsentiert. Die Position des International Directors dient als Schnittstelle der ASBC zur internationalen Brauwissenschaft. Unterstützt wird er von einer Arbeitsgruppe, die sich in regelmäßigen Abständen austauscht und so insbesondere die internationalen Aktivitäten der ASBC plant und koordiniert. Die ASBC mit Sitz in St. Paul, Minnesota, ...

BI 10-13 48 Marketing und Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Oettinger: Gesichter des Erfolges

Warsteiner kickt mit Hertha BSC

Mit der Informationskampagne „Menschen bei Oettinger“ in der BILD möchte das Unternehmen zeigen, dass selbst einer der größten Bierhersteller in Deutschland intern eine familiäre und traditionelle Unternehmenskultur pflegt und dass die Mitarbeiter Freude bei ihrer täglichen Arbeit haben. Einmalig wurden dazu in der Print-Ausgabe und im OnlineAuftritt der BILD sowie unter www.wir-sind-oettinger.de Mitarbeiter in Text und Bild vorgestellt. Weiterführende Aktionen für den Online-Bereich sind in Planung.

Die Warsteiner Brauerei ist mit Beginn der Saison 2013/2014 neuer Exklusivpartner von Hertha BSC und verlängert zugleich ihre bestehende Kooperation mit dem Berliner Olympiastadion. Die Brauerei ist bereits seit 2004 Getränkepartner vom Hauptstadtstadion.

„Wir haben uns entschlossen, dem Erfolg unseres Unternehmens ein Gesicht zu geben. De ...

BI 10-13 49 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Markem-Imaje übernimmt RSI Systems Durch die Übernahme eines der führenden Systemintegratoren von Lösungen für den Thermo-Tintenstrahldruck ist das Angebot an Kennzeichnungstechnologien und Servicedienstleistungen von Markem-Imaje künftig noch breiter gefächert. Mit der Übernahme von RSI Systems zum 1. Juli 2013 kann das Unternehmen Lösungen für hochauflösende Codes wie komplexe bi-dimensionale Codes anbieten, die für die Rückverfolgbarkeit, Fälschungssicherheit und im Rahmen von Werbeaktionen eingesetzt werden. RSI Systems bildet eine eigenständige Geschäftseinheit von Markem-Imaje und liefert seine Produkte weiterhin unter der eigenen Marke. Markem-Imaje sieht im Thermodruck eine wichtige Technologie, mit der die neuen Erwartungen der Kunden hinsichtlich der Rückverfolgbarkeit und Produktwerbung erfüllt oder gar übertroffen werden können. Weitere Informationen: www.markem-imaje.de

GEA Diessel führt QR-Code ein Mit der Einf ...
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