Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2015/02_15
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BI 02-15 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Richtig recherchieren für gutes Bier Heinz Günther, Marktforscher und freier Berater, hat zusammen mit Axel Meermann, Österreichischer Professor an der Fachhochschule Vorarlberg, ein provokantes Statement formuliert: „BIER: 2 von drei Marken werden falsch gemanagt!“ Durch die weltweite digitale Vernetzung ist es mittlerweile möglich und Usus, Meinungen ins Netz zu stellen, die oft von Unkenntnis geprägt sind und einen Image-Schaden anrichten können. Der Beitrag zum falschen Management, der auf den Internetseiten von Heinz Günther veröffentlicht wurde (www.divergenz-marketing.com), ist in einigen recht wesentlichen Punkten angreifbar. 1. Die Zahl der Biermarken in Deutschland wird auf über 5000 geschätzt. Nahezu 3500 Marken sollen also falsch gemanagt werden. Das nachzuweisen, dürfte den Autoren schwer fallen. 2. Die Autoren führen die Absatzverluste der Branche auf das „Verhökern“ im Lebensmitt ...

BI 02-15 06-08 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Brauring veranstaltete Sensorik-Seminar mit Doemens Bereits zum fünfzehnten Mal führte die Brauring Kooperation gemeinsam mit Doemens ein Aufbauseminar zum Thema Sensorik für die angeschlossenen Brauereien durch. Die Grundidee seit Anbeginn ist, wichtige Elemente der Biersommeliér-Ausbildung kompakt zu vermitteln, so die Meldung. Für das Frühjahr 2015 ist das nächste Aufbauseminar geplant. Mit dem Referenten Dr. Michael Zepf hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, neben den theoretischen Teilen wie Ziele von Bierverkostungen, Kombination von Bier und Speisen, Kommunikation der sensorischen Biervielfalt und Biervielfalt innerhalb des Reinheitsgebotes auch viele praktische Anwendungen in Form von Verkostungen kennenzulernen. Ein ganz besonderer Aspekt war der Einfluss der Glasform auf den Geschmack von Bier.

Mineralwasserabsatz mit neuem Rekordniveau Mineralwasser wird in Deutschland immer beliebter. Der Pro-KopfVerbrauch von Mineral- und Heilwasser st ...

BI 02-15 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Begründeter Optimismus Biersorten nach Preis pro Liter Zeitraum Januar bis November 2014

Quelle: GfK ConsumerScan

as gerade angebrochene Jahr 2015 wird von positiven Eckdaten begleitet. Daher besteht Grund für einen optimistischen Jahresausblick, ohne in Euphorie zu verfallen. Die Erwerbsquote ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Die Wirtschaft profitiert vom schwachen Euro; anhaltend niedrige Sparzinsen und deutlich gesunkene Benzin- und Heizölpreise sorgen für Kaufkraftzuwächse.

D

Auch die Bundesbürger schätzen ihre persönliche Situation sehr positiv ein. Sowohl Einkommenserwartungen wie auch Anschaffungsneigung bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau. Diese Zuversicht ist der eigentliche Treiber hinter dem privaten Konsum, der auch in 2015 Stütze der Binnenwirtschaft sein wird. Allerdings standen dabei nicht immer Einkäufe im stationären LEH an oberster Stelle. Ersten Schätz ...

BI 02-15 10-14 Engagiert und enthusiastisch
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Engagiert und enthusiastisch Im Gespräch mit dem EBC-Präsidenten Dr. Stefan Lustig Seit 2012 hat sich die unter dem damaligen Präsidenten Christian von der Heide begonnene Neuausrichtung der EBC weiterentwickelt. Die EBC (European Brewery Convention) ist ein starkes Netzwerk aus Brauereitechnologen und -wissenschaftlern aus europäischer Industrie und Instituten, die durch ein enthusiastisches Team aus hochrangigen, freiwilligen Experten im EBC Executive Committee geführt werden. Im Interview mit der BRAUINDUSTIRE gibt der jetzige Präsident, Dr. Stefan Lustig, Aufschluss, welchen Stellenwert die EBC und der alle zwei Jahre stattfindende EBC-Kongress besitzt. Europe (BoE). Neben den Strukturen (siehe Infokasten) besteht die EBC aus einer Gruppe aus engagierten und enthusiastischen Experten aus europäischen Brauereien, deren Aktivitäten in einer definierten organisatorischen Struktur koordiniert werden. Die EBC fokussiert sich auf wettbewerbsneutrale Themen rund um Rohstoffe, Br ...

BI 02-15 16-20 Energie sparen Kosten reduzieren
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Energie sparen, Kosten reduzieren, Umwelt schützen Einsparungen bei Großwasserraum-Dampfkesselanlagen Die Lebenserwartung einer Kesselanlage beträgt zwischen 20 und 40 Jahren. Typische Effizienzgewinne bei Tausch oder Modernisierung von Altanlagen betragen je nach Ausgangslage zwischen 10 und 30 Prozent. Bei heutigen Brennstoffkosten amortisieren sich selbst umfangreiche Maßnahmen oft in kürzester Zeit.

ilanziert man einen Dampfkessel bei einer vorgegebenen Last über die eingehenden und ausgehenden Stoff- und Energieströme, wird schnell der Anteil an nicht nutzbarer Energie ersichtlich. Zugeführt wird Brennstoff, Verbrennungsluft, Speisewasser und elektrische Leistung (Pumpen und Gebläse).

B

Energetische Optimierungspotenziale der Kessel-/ Brennerkombination Neben der nutzbaren Wärmeenergie, die im Dampf enthalten ist, sind als weitere Ausgangsgrößen der Bilanz

Rauchgase mit einem bestimmten Temperaturniveau und Sauerstoffge ...

BI 02-15 21 Bieraculix
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Bier ist Navi Winterzeit in Deutschland. Auf der Suche nach einer Quelle des guten Geschmackes durchfahren wir Ortschaft für Ortschaft auf der Suche nach einem Gasthaus oder Restaurant. Geradezu wegweisend leuchten aus dem Finsteren wohltuend Brauereischilder hervor. Hier wird gutes Bier angepriesen. Entweder in Form eines Logos im neonstrahlenden Namensschild, als hübsch und bierig gestaltete Laternenreihe, als Umgrenzung des Biergartens oder sogar als eigenständiges Leuchtreklameschild an der Hausecke. Für „Licht ins Dunkel“ wird gerne Geld aufgewendet, mancherorts sogar sehr viel Geld. So gelangt der Suchende sicher ans Ziel – ein Wirtshaus mit gutem Geschmack zu finden, zumindest mit gutem Licht. Denn dass diese im Brauerei-CI gestalteten Lichtinstallationen nicht nur aus reiner Menschenliebe montiert werden, sondern durch einen entsprechenden Bierlieferungsvertrag einer Refinanzierung unterliegen, liegt auf der Hand.

Tausch zwischen „Schein“ und „Sein ...

BI 02-15 22-23 Kurz nachgefragt
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Kurz agt gefr h c a n ei …b

thar o L . Dr ertz Ebb

TTIP und g.g.A BRAUINDUSTRIE: Herr Dr. Ebbertz, was ist das Einzigartige am Bayerischen Bier weltweit

Dr. Lothar Ebbertz: Das Einzigartige am Bayerischen Bier ist das besondere Zusammenspiel von Tradition einerseits, Vielfalt der Braustätten, Sorte und Marken andererseits sowie hoher Produktqualität auf dem Fundament der Vorgaben des knapp 500 Jahre alten Bayerischen Reinheitsgebotes. BI: Die USA sind für die deutsche Brauindustrie mit 1,1 Mio. hl (2013) der wichtigste Exportmarkt außerhalb der EU. Worin sehen Sie Chancen und Risiken des Freihandelsabkommens TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) für die bayerische Brauwirtschaft Dr. Ebbertz: Die USA sind ein riesiger Biermarkt, der aufgrund seines Volumens, aber auch der stark gewachsenen Affinität der Amerikaner für Bierspezialitäten natürlich auch für die bayerische Brauwirtschaft attraktiv ist, die traditionell charak ...

BI 02-15 24-26 Vom Bedarf zum Erfolg
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Vom Bedarf zum Erfolg Hygienische Anforderungen an den Getränkeausschank – die aktuelle DIN 6650-6 Der Ausschank von Bier durch eine Getränkeschankanlage birgt nicht nur ein hygienisches und dadurch ein qualitatives Risiko, sondern es besteht auch eine besondere Gefährdung durch das unkontrollierte Ausströmen von Druckgasen für die menschliche Gesundheit und das Leben. Um die Risiken beim Ausschank zu minimieren, hatte der Gesetzgeber in früheren Zeiten versucht, diesen Bereich durch die Schankanlagenverordnung zu regulieren. Mit zunehmendem Einfluss der EU-Gesetzgebung wurden die rechtlichen Bestimmungen auf dem Gebiet der Sicherheit 2002 und dem Feld der Hygiene 2005 aufgegeben. Seit diesen Zeitpunkten bestimmen nur noch die unkonkreten Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung und der Lebensmittelhygiene-Verordnung den Getränkeausschank. Um die Regelungen der Schankanlagenverordnung nicht ganz zu verlieren, wurde versucht, diese in aktuell angepasster Form in eine DIN-No ...

BI 02-15 26 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Grunddienstbarkeit der Brauerei Generell kann bei Grunddienstbarkeiten nicht davon ausgegangen werden, dass sie dauernd bleiben. Eine Grunddienstbarkeit ist also löschungsreif, wenn wegen wesentlicher Veränderungen auf dem herrschenden Grundstück für dieses der Vorteil aus dem Recht endgültig weggefallen ist. Mit diesem Sachverhalt hat sich das Oberlandesgericht Nürnberg im Urteil vom 26. Oktober 2012 – 2 U 50/11 – befasst. Es war davon auszugehen, dass die Grunddienstbarkeit mit zulässigem Inhalt wirksam bestellt worden war. Zudem war der Vorteil für das herrschende Grundstück nicht aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen dauernd und endgültig entfallen. Der betroffene Grundstückseigentümer konnte nichts beweisen. Da erst der objektive und endgül-

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· BRAU INDUSTRIE 2/ 2015

tige Wegfall des Vorteils den Untergang des Rechts bewirkt, ist eine dauernde Einstellung des begünstigten Betriebes erford ...

BI 02-15 27-29 Qualitaet vom Anstich bis zum
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Qualität vom Anstich bis zum Glas Aus- und Weiterbildung im Bereich Getränkeschankanlagen Oft sind Getränke für den offenen Ausschank nur bis zum Anstich in einwandfreier Qualität. Um den Getränkeausschank besser in den Griff zu bekommen, gilt es einen anerkannten, prüfbaren und belegbaren Qualitätsstandard für Fachfirmen zu schaffen. Eine Qualifizierungsmöglichkeit bieten dabei der Fachverband Getränkeschankanlagen und der Bundesverband für Schankanlagen und Gastronomietechnik (BvSG) an. BRAUINDUSTRIE: Herr Grote, Herr Meier, was sind die größten Defizite im Bereich Schankanlagen, die heute noch in Gastronomiebetrieben vorherrschen Birger Grote: Nach meiner Ansicht stellt das Bestreben, bereits gewonnene Erkenntnisse zu missachten, um den Profit zu steigern, das größte Problem dar. Diese Grundeinstellung findet sich in allen Bereichen und Branchen wieder und endet letztlich mit dem Bier, das ins Glas fließt. Reinhard Meier: Ich denke, dass es hier zwei wesentliche, ...

BI 02-15 30-32 Sicher und hygienegerecht
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Sicher und hygienegerecht Zertifizierung von Getränkeschankanlagen (SK-Zert) wird neu geregelt Ab dem Frühjahr 2015 soll die Zertifizierung von Getränkeschankanlagen neu durchgeführt werden. Die Aufgaben der Zertifizierungsstelle für Getränkeschankanlagen sind unter anderem die Prüfung der Prüfberichte der Prüflaboratorien für Getränkeschankanlagen hinsichtlich der Anforderungen nach der DIN 6650- 5, die Erteilung der Baumusterprüfbescheinigungen und SK-Kennzeichen, die Überwachung der baumusterkonformen Herstellung von Bauteilen für Getränkeschankanlagen sowie die zentrale Erfassung aller Hersteller und Vertreiber von Bauteilen für Getränkeschankanlagen. wurde aber bis heute festgehalten – auf Wunsch der Praxis und als freiwilliges Dienstleistungsangebot.

Normenausschuss Getränkeschankanlagen Da rechtzeitig zu erkennen war, dass die SchankV ersatzlos wegfallen würde, hat sich der Normenausschuss „Getränkeschankanlagen“ gegründet. In diesem Auss ...

BI 02-15 33-35 Fruehindikatoren indentifizieren
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Frühindikatoren identifizieren Beherrschung von saisonalen Effekten in der Brauindustrie Die Getränkeindustrie unterliegt einer Vielzahl von Einflüssen vonseiten des Angebots und der Nachfrage. Häufig wiederholen sich diese Einflüsse regelmäßig in einem saisonalen Muster. Zur Beherrschung von saisonalen Schwankungen ist es notwendig, die Einflüsse und Ursachen zu verstehen. Hierfür hat IPRI im Rahmen des Forschungsprojekts PMSaisonal ein Systematisierungsschema für Saisonalitäten entwickelt, das branchenunabhängig angewendet werden kann. Im Folgenden wird es beispielhaft für die Brauerei Storchenbräu in Pfaffenhausen umgesetzt. Dabei stehen saisonale Schwankungen der Nachfrage im Fokus. Das Verständnis dieser Schwankungen hat besondere Bedeutung für die Aktivitäten und Planungen im Marketing und Vertrieb. ie Storchenbräu H. Roth GmbH & Co. KG liegt im Herzen Schwabens im Landkreis Unterallgäu unweit der A 96 zwischen München und dem Bodensee. In der Traditionsbrau ...

BI 02-15 36-38 Ganzheitliche Prozessanalyse
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Ganzheitliche Prozessanalyse Entwicklungschancen in Tankreinigungsprozessen Die eine oder andere noch respektabel funktionierende CIP (Cleaning In Place)-Anlage ist schon in die Jahre gekommen. Sie wurde ergänzt, nicht selten sogar mehrfach kapazitätsabhängig erweitert oder auch das ein oder andere Mal partiell „durchoptimiert“. Der aufmerksame, kritische Betrachter gewinnt den Eindruck, dass stets zielführend verändert wurde, aber mit Aussicht auf den schnellen und sicheren Erfolg einflussstarke Details der Prozesse gerne einmal unangetastet geblieben sind. Die meisten im Einsatz befindlichen Anlagen entsprechen längst nicht mehr ihrer „Erstausführung“. Sie sind zwar technisch nicht mehr „die Frischesten/Jüngsten“, erfüllen aber durchaus noch die an sie gestellten Standardanforderungen. Dennoch sind Betreiber gut beraten, ihre Anlage nicht nur in Teilbereichen, sondern in einem einzigen Projekt unter ganzheitlichen Aspekten auf die aktuellen technischen Möglich ...

BI 02-15 39 Zur Person
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ZUR PERSON Carl Glauner Er ist geschäftsführender Inhaber der Alpirsbacher Klosterbräu, wo er nach seiner Schlosserlehre und dem Studium an der European Business School bereits seit 1985 arbeitete. Der heute 56-jährige Familienvater von vier Kindern ist verheiratet und verbringt seine Freizeit am liebsten mit Gartenarbeit und Lesen. Was begeistert Sie an der Branche /regt Sie auf Bierbrauen ist das zweitälteste Gewerbe gleich nach dem Brot backen und somit fest in unserer Kultur verankert. Es verbindet unterschiedlichste Persönlichkeiten, das macht das Arbeiten in der Branche spannend und abwechslungsreich. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Mit den veränderten Konsumgewohnheiten und dem demografischen Wandel zurechtzukommen Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Unser Engagement als Festwirt auf dem Cannstatter Wasen Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Architektur und Ge ...

BI 02-15 40-43 Modular erweiterbar
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Modular erweiterbar Störtebeker investiert in Fassproduktion Bereits im Juni 2014 nahmen die Brauer eine neue Keg-Anlage der Firma m + f Keg-Technik GmbH & Co. KG in Betrieb – mit großem Erfolg: Die Produktion läuft reibungslos und mit Bestwerten im Verbrauch. it über 800 Jahren Brautradition in der Hansestadt Stralsund hat sich die Störtebeker Braumanufaktur dem handwerklichen Brauen verschrieben. Handwerkliche Braukunst, das beschreibt eigenständige Brauspezialitäten mit besten Rohstoffen, echtem Charakter und norddeutscher Authentizität. Ein Unterschied, den man sehen, riechen und schmecken kann.

mehrfach national und international prämiert, unter anderem mit zwei Goldmedaillen beim World Beer Cup (zuletzt 2014 für das Störtebeker Roggen-Weizen) und zahlreichen Auszeichnungen beim European Beer Star oder dem Bundesehrenpreis. Zusätzlich im Sortiment sind Saisonprodukte und seit 2014 die „Strandräuber“ BioBiermix-Getränke.

Neben tradition ...

BI 02-15 43 Auf ein Wort
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Der Reiz der kleinen Brauerei Braumeister in einer heutigen Großbrauerei zu sein, das hat schon was. Brauereien, das sind die Werkstätten der modernen Biotechnologie, hier werden hohe und höchste industrielle Standards erfüllt, hier werden zu optimalen Kosten Biere gebraut, die Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Menschen schmecken. Und doch …

Mut ist wichtige Bierzutat Und doch kommt mancher Braumeister ins Grübeln, wenn er die Prozesse gerade noch am Computer verfolgen kann, wenn technische Normen und konzerninterner Kostendruck im Vordergrund stehen und das Bier in den Hintergrund tritt. Und die Kreativität dazu. Dann will mancher Braumeister – gerade die, auf deren Business-Card nicht „Braumeister“, sondern „Technischer Direktor“ steht – mal wieder so brauen, wie es früher war. Wie er es gelernt hat. Oder gar: So wie die jungen Leute, die mit ihren Kleinbrauereien uralte Rezepte wiederbeleben, neue Hopfensorten oder vergessene Technologien ausp ...

BI 02-15 44-45 Doemens News
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Auch als „Nicht-Bierliebhaber“ gerne bei Doemens Heute möchte ich mich persönlich bei Ihnen vorstellen. Ich bin Raic Gröper, sozusagen das „Mädchen für Alles“ oder etwas formeller und in „Neudeutsch“ ausgesprochen der Facility Manager von Doemens. Seit dem 1. November 2014 gehöre ich zum Doemens-Team und kann sagen, dass ich mich in kurzer Zeit gut eingelebt habe und sehr wohlwollend aufgenommen und ins Team integriert wurde. Um ganz ehrlich zu sein: Ich habe so ein positives Miteinander in meinem bisherigen Umfeld noch nicht erlebt – jeder begegnet sich mit einem Lächeln und gerade immerzu sind die Mitarbeiter positiv gestimmt. Zwar bin ich kein leidenschaftlicher Biertrinker, aber ich kann sagen, dass ich sehr gern bei Doemens arbeite – meine Arbeit hat ja mit dem Bier an sich nicht viel zu tun. Gerne trage ich auch etwas Positives zu dem guten Miteinander bei und als gelernter Maurer freue ich mich auf die neuen Aufgaben, angefangen bei den Vorbereitungen f ...

BI 02-15 46 Getraenke Innovationen
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Gemeinschaftssud „Feuchter Traum“

¸

GETRANKE-INNOVATIONEN

Einen hamburgisch-bayrischen Gemeinschaftssud gab es im letzten Jahr zur Hopfenernte. Das Ergebnis: ein Wet Hop Pale Ale

mit frischem deutschen BioCascade-Hopfen. Die Brauer Max Krieger vom Riedenburger Brauhaus und Oliver Wesseloh von der Kehrwieder Kreativbrauerei haben den Hopfen direkt vom Feld geholt, sind damit ins Sudhaus nach Riedenburg gefahren und haben gemeinsam gebraut – mit dem Rezept des Kehrwieder Wet Hop Pale Ales 2013, nur diesmal mit Bio-Cascade-Hopfen und Bio-Malz. Zwischen Ernte und Braukessel sind keine fünf Stunden vergangen, der Hopfen wurde weder behandelt noch getrocknet. Herausgekommen ist ein Bioland zertifiziertes Wet Hop Pale Ale mit einer Wildblütenhonig- und Zitrusnote. Die Stammwürze liegt bei 13,3 °P und die Bittere bei 55 IBU.

Kauzen Brauerei mit fränkischem Whisky Nach einem Jahrhundert als Bierund Obstbrenner beschlossen ...

BI 02-15 47 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Sahm präsentiert neuen Hamburg-Pokal Höchste Aromaentfaltung und einen präzisen Bierfarbvergleich soll der neue Hamburg-Pokal gewährleisten. Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit Biersomme-

liér-Weltmeister Oliver Wesseloh das Glas exklusiv zur Verkostung und Bewertung von Craft- und Spezialitätenbieren entwickelt. Das Gefäß wurde nach sensorischen Gesichtspunkten optimiert und ist aus hochwertigem Kristallglas gefertigt, heißt es weiter. Die Besonderheit des Gefäßes ist sein Hohlraum im Stiel. Dieser verlängert den Weg, über den die CO2-Blasen vom Glas zur Nase gelangen. Sie nehmen so besonders viele Aromastoffe auf und verstärken das Geschmackserlebnis beim Trinken. Das Bier im Stiel erlaubt außerdem eine präzise Bewertung seiner Farbe. Weitere Informationen: www.sahm.de

Weyermann® Malz feiert 135-jähriges Jubiläum 1879 begann Firmengründer Johann Baptist Weyermann mit dem Rösten von Gerste unter einer provi ...

BI 02-15 48-49 Personalien
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PERSONALIEN Budweiser Budvar Importgesellschaft beruft Geschäftsführer Vertrieb Holger Sydow, seit September 2011 als Vertriebsdirektor für die Budweiser Budvar Importgesellschaft mbH tätig, ist von der Gesellschafterversammlung zum

das Präsidentenamt. Er tritt die Nachfolge von Renate Scheibner, Glückauf Brauerei Gersdorf, an, die aus gesundheitlichen Gründen nach 15-jähriger Präsidentschaft ihr Amt vorzeitig übergab. Detlef Projahn (57) ist DiplomKaufmann und seit 1990 in der Braubranche tätig, seit 2000 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Vereinsbrauerei Apolda. In der Arbeit des Verbandes Private Brauereien Deutschland ist er seit Jahren als Delegierter aktiv und gilt in der Branche als Vordenker für die Lösung der künftigen Herausforderungen denen sich der brauwirtschaftliche Mittelstand gegenüber sieht.

Bundesverdienstkreuz für Peter Hahn Der frühere Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes (DBB), Peter Hahn, ist mit ...
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