Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2015/06_15
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BI 06-15 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Entmündigung auf Raten „Bierflasche mit Brennwert“, „Piktogramme statt Schockfotos“, „Bierbrauer stöhnen über Kennzeichnungspflicht“, „Gezerre um Alkoholregulierung“ oder „Noch mehr Regulierung“ lauteten nur einige Headlines zu der Ende April beschlossenen EU-Resolution für eine neue EU-Alkoholstrategie. Passend dazu ist die Überschrift mit „Bevormundung und Überregulierung“ des mit Holger Eichele durchgeführten Interviews formuliert. Ab Seite 10 können Sie die ausführliche Stellungnahme des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Brauer-Bundes zur Resolutionen des EU-Parlaments lesen. Die Resolution fällt weniger heftig aus als im Vorfeld befürchtet. Als wichtiges Signal ist zu vermerken, dass die Mehrheit des Parlamentes sich klar gegen eine europaweite Anhebung der Altersgrenze auf 18 Jahre beim Kauf von alkoholischen Getränken sowie gegen Strafsteuern oder europaweit höhere Mi ...

BI 06-15 06-07 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET Private Brauereien starten Brauereidatenbank Die Privaten Brauereien haben gemeinsam mit ihrem Partner GuideMedia nach eigenen Angaben die wahrscheinlich umfangreichste Online-Brauereidatenbank Deutschlands aufgebaut. Es werden nicht nur nach unterschiedlichen Suchkriterien die Brauereien gefunden, sondern in einer der größten Brauereidatenbanken stehen neben den üblichen Kontaktdaten Informationen über Biersorten, gastronomische Angebote, Brauereiführungen, … zur Verfügung.

Beer is in the air: 1. Artbrau lockt 2000 Bierfreunde Rund 2 000 Besucher zog es Ende April in den Lokschuppen des Süddeutschen Eisenbahnmuseums in Heilbronn zur ersten Artbrau®. 14 Brauereien boten fast 80 Biersorten, Essensstände mit regionalem Angebot sorgten für das leibliche Wohl.

Frisch gebraute Eistees und wertvolle Schnitzarbeiten rundeten das Angebot ab. Die Besucher konnten an geführten Craft-Beer-Tastings teilnehmen und den Austausch mit Fachleuten un ...

BI 06-15 08 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Wann kaufen Verbraucher Bier ein chnell noch Brot, Käse und frisches Gemüse einkaufen, die Pfandflaschen abgegeben oder die Lücken im Getränkekeller wieder auffüllen. Bevor es ins Wochenende geht, steht für viele Verbraucher der Gang zum Discounter, Supermarkt oder Getränkeabholmarkt auf dem Programm.

S

Verteilung der Einkäufe auf Wochentage Anteil der Wochentage am Umsatz und an den Einkaufstrips für Güter des täglichen Bedarfs sowie Bierumsatz

Für immer mehr Menschen ist Einkaufen eine ungeliebte Pflicht. Im vergangenen Jahr empfanden 34 Prozent der haushaltsführenden Personen das Einkaufen eher als lästig, 2006 gaben das nur 26 Personen an. Parallel dazu sinkt die Anzahl der Shoppingtrips für Güter des täglichen Bedarfs seit Jahren: Machten sich die Menschen 2004 im Durchschnitt 267 Mal auf den Weg zum Einkaufen, zog es sie 2014 nur 216 Mal in die Geschäfte. Eine Herausforderung für ...

BI 06-15 10-13 Bevormundung und Ueberregulierung
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Bevormundung und Überregulierung EU-Politiker fordern Warnhinweise und Kalorientabellen Nachdem zwei Jahre zuvor ein erster Anlauf gescheitert war, hat das Europäische Parlament Ende April im zweiten Anlauf eine Resolution für eine neue EU-Alkoholstrategie verabschiedet. In dem Beschluss wird die EU-Kommission aufgefordert, den Kampf gegen übermäßigen Alkoholkonsum zu verstärken. Das EU-Parlament fordert unter anderem die Prüfung verpflichtender Warnhinweise auf Flaschen und Dosen sowie die Angabe der Kalorienzahl und der Inhaltsstoffe auf allen alkoholischen Getränken. Auch wird eine rigorose Durchsetzung der bestehenden Gesetze gefordert, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen. BRAUINDUSTRIE: Herr Eichele, welche Konsequenzen resultieren für die deutsche Brauwirtschaft aus der verabschiedeten EU-Resolution Holger Eichele: In Europa nimmt die Diskussion über eine stärkere Regulierung der Alkoholwirtschaft wieder deutlich an Fahrt auf. In der politischen Diskussion ...

BI 06-15 14-15 Mediale Aufmerksamkeit
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Mediale Aufmerksamkeit Werbeentwicklung im Biersektor Der Mediadruck bei den klassischen und digitalen Medien im deutschen Biersektor wird seit Jahren von drei großen Braukonzernen dominiert. An vorderster Stelle positioniert sich 2014 die Radeberger Gruppe mit Brutto-Werbeausgaben in Höhe von 77,7 Mio. Euro, gefolgt von der Krombacher Brauerei mit 61,7 Mio. Euro und der Bitburger Brauerei mit 34,9 Mio. Euro. Rückblickend auf die letzten Jahre ist diese Rangordnung konstant geblieben. Zusammen machen die drei Konzerne mehr als die Hälfte des Gesamtwerbedrucks im Biersektor aus.

ie Top-25 Brauunternehmen machen 2014 über 96 Prozent des Gesamt-Mediavolumens im Biersektor aus. Auf der Markenebene ändert sich die Rangordnung ein wenig. Die Marke Krombacher führt mit weitem Abstand die Rangordnung beim Werbedruck an (2014: 61,6 Mio. Euro). Bitburger (34,9 Mio. Euro) und Radeberger (28,9 Mio. Euro) folgen. Die Markenvielfalt innerhalb der Radeberger Gruppe führt folglic ...

BI 06-15 16-17 Auf ein Wort
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Verbieten müsste verboten werden Mehr denn je beeinflusst der Staat mit Verboten bzw. Pflichten, Sanktionen oder sonstigen Erschwernissen das Verhalten seiner Bürger und schränkt damit das Recht mündiger Bürger auf freie Willensentscheidung in unangemessener Weise ein. Dabei geht es insbesondere um – Verbote, die im Wesentlichen nur den privaten Lebensbereich betreffen, – übertriebene bürokratische Anforderungen bei staatlichen Verfahren, Strafsteuer, zum Beispiel Ökosteuer, Alkopopsteuer, – Erhebung nicht wirklich benötigter Informationen, – Gebote oder Verbote, oft verbunden mit abschreckenden oder drakonischen Strafen. Politiker (aller) Parteien versuchen, die Bürger mit strengen Vorschriften oder Druck zu richtigem Verhalten anzuleiten, wobei sie zugleich die Erklärung dafür liefern, was richtig oder falsch ist. Oft drängt sich der Verdacht auf, dass manche Politiker durch Live-Style-Regulierungen ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen wollen. Es ist e ...

BI 06-15 18-20 Richtig positioniert
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Richtig positioniert Krones ist gerüstet für die Zukunft Das Neutraublinger Unternehmen Krones kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurückblicken und auch auf einen guten Jahresauftakt 2015 verweisen. Die wirtschaftlichen Kennzahlen belegen dies eindrucksvoll. Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz Ende April hatte die BRAUINDUSTRIE die Möglichkeit, mit Volker Kronseder, CEO, und Christoph Klenk, CFO, über die Unternehmens- und Getränkemarktentwicklung sowie über die künftige Ausrichtung des Weltkonzerns zu sprechen.

passen sich dem dortigen Konsumverhalten an. Konkret heißt das, dass sie verstärkt zu abgepackten Getränken und Lebensmitteln greifen. Dies spiegelt sich auch in unserem Umsatzanteil in den Emerging Markets wider. Wir erzielen rund 60 Prozent des Konzernumsatzes in den Schwellen- und Entwicklungsländern. BI: Und in anderen Regionen Kronseder: Der Getränkekonsum wächst in Europa und Nordamerika bestenfalls leicht und hat keine Unterstützu ...

BI 06-15 21 Zur Person
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ZUR PERSON Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Die Zeit anhalten zu können Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Wir deutschen Brauer entdecken gerade wieder, was wir alles können. Die neu aufkommende Kreativität und die Wiederbelebung der Biervielfalt sind einfach großartig. Die jahrelange Vereinheitlichung und Wertvernichtung des Bieres regt mich auf. Welche Herausforderung ist die wichtigste, die die Branche in den nächsten Jahren erwartet Bier endlich wieder richtig zu feiern und ihm die Wertigkeit zukommen zu lassen, die es verdient. Viele in der Branche müssen neu lernen, wie echte Bierkultur gelebt werden kann. Hierfür müssten Bierlieferverträge eingestellt werden, das Verramschen mit Rabattaktionen muss aufhören. Momentan ist alles noch auf ein austauschbares Einsorten-Angebot ausgelegt. Sich davon wegzubewegen, das ist die große Herausforderung. Welche Leistungen in der Geschichte des Bieres hätten Sie am liebsten selbst vollbracht Ich freue mich fü ...

BI 06-15 22-25 Superlativen in Beervana
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Superlativen in Beervana Craft Brewers Conference in Portland Die Craft Brewers Conference schreibt erneut Superlativen und zeigt, dass in dem Segment der kreativen Biere noch sehr viel Zukunft steckt. Aber auch viele Herausforderungen für die Brauer und Anlagenhersteller.

Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung Gut 100 Seminare & Workshops – von grundlegenden Fragen, wie man im Sudhaus die Ausbeute und Qualität verbessern kann, über Podiumsdiskussionen, wie Bier in verschiedene Länder, wie zum Beispiel Deutschland, exportiert wird, rechtliche Fragen, Planung der nächsten Ausbaustufen, Qualitätssicherung, Produktund Arbeitsplatzsicherheit, Vertriebswege und -strategien, Tipps für Neugründungen, Nachhaltigkeit, technologische Workshops. Was auffällt, dass in den Workshops deutlich weniger Vorträge von den Zulieferern gehalten werden, sondern die „alten Hasen“ der Szene ihr Wissen mit der nächsten Generation teilen. Genau dies zeichnet die CraftBeer-Be ...

BI 06-15 26-29 MES auf Knopfdruck
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MES auf Knopfdruck Forschungsprojekt AutoMES: Automatische Generierung von Fertigungsmanagementsystemen Die Anschaffung von Manufacturing-Execution-Systemen in der Brauerei und Getränkeindustrie verursacht hohe Kosten. Dies liegt an einem hohen individuellen Projektierungsaufwand der Systeme. Im Projekt AutoMES werden Methoden entwickelt, um diese Kosten zu senken und eine durchgängige IT-Unterstützung im Betrieb zu erhalten. Allerdings wurden bisher in der Brauund Getränkeindustrie noch nicht viele produktionsumfassende MES realisiert. MES, die heute kundenspezifisch projektiert und mit hohem Personalaufwand individuell programmiert werden müssen, sind für die meisten kleinen Betriebe zu teuer.

ie Brau- und Getränkeindustrie stellt sich heute vermehrt der Herausforderung, die Qualität der Produkte zu gewährleisten, aber auch die Produktionskosten zu beherrschen. Des Weiteren müssen gesetzliche Aufgabenstellungen, wie die Einführung eines Energiemanagements ode ...

BI 06-15 29 Kurz nachgefragt
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Budweiser von allen guten Geistern verlassen BRAUINDUSTRIE: Herr Blähser, Budweiser hat in diesem Jahr bereits zweimal für Schlagzeilen gesorgt. Peter Blähser: Budweiser ist eine der ganz großen Biermarken auf diesem Planeten. Die schiere Größe eines Unternehmens verleitet schon mal dazu, Kontrollmechanismen zu vernachlässigen oder sich bewusst über Konventionen hinwegzusetzen. Es ist richtig, in diesem Jahr ist allein von zwei Vorfällen zu berichten, die AB InBev in mehr als peinliche Situationen brachten. BI: Hat der Braukonzern die Wirkung der digitalen Welt unterschätzt Blähser: Ja. Sind sich Firmen eigentlich wirklich bewusst, welchen Einfluss das Internet, ja, welche Macht da ausgeübt wird Blitzschnell wandern Informationen um die Welt und sind in der Lage, Shitstorms loszutreten. Davon ohne Gesichtsverlust wieder runterzukommen, ist nahezu unmöglich. BI: So geschah es kürzlich der Brauerei mit ihrer Marke Bud Light. Blähser: Bud Light, immerhin mit einem Alkohol ...

BI 06-15 30-31 Keine Doppelarbeiten
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Keine Doppelarbeiten Schwarzbräu stellt mit Drink-IT die Weichen für Effizienz in der EDV Im Naturpark Augsburg Westliche Wälder liegt Zusmarshausen und die Heimat von Schwarzbräu. Das Unternehmen hat eine breite Palette von Biersorten im Angebot und betreibt bis heute eine eigene Mälzerei, in der Getreide aus regionalem Anbau zu Malz verarbeitet wird. Im Januar 2014 führte das Unternehmen das integrierte ERP-System Drink-IT ® von Norriq ein und verfügt damit über eine IT-Struktur für Produktion und Verwaltung mit optimierten, integrierten und transparenten Prozessen. 26 Jahre lang nutzte Schwarzbräu eine Software, die mit CrossBasic, einer zur BASIC-Familie gehörenden Programmiersprache, erstellt wurde und unter dem UNIX-Derivat Sinix lief. Weil die Weiterentwicklung nur noch mit hohem Kostenaufwand möglich gewesen wäre, entschied sich die Brauerei, eine neue ERP-Lösung einzuführen. Diese sollte, nach der Erfahrung mit dem vorherigen System, auf einem etablierten Sta ...

BI 06-15 32-34 Gemeinsame Basis
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Gemeinsame Basis Vernetzung technischer Daten für Optimierungen und Managementsystem Niemand wird bestreiten, dass mittelständische Brauereien speziell in Deutschland unter enormem Druck stehen. Verbraucher geben zwar gerne Geld aus – für Autos, Smartphones und sonstige Lifestyle-Produkte, Fernreisen und Dinge, die (vielleicht) die Nachbarn neidisch machen. Lebensmittel und vor allem Bier fallen nicht in diese Kategorien. In der Vergangenheit vermeintlich sichere Ertragsquellen sind seit Jahren rückläufig, Bier ist kaum irgendwo billiger zu haben als in Deutschland und der Handel setzt mehr und mehr auf Betriebe, die nach einem anerkannten und überprüften Standard wie IFS produzieren. Trotz Zinssätzen, die gegen Null tendieren, haben doch viele Unternehmen massive finanzielle Probleme und versäumen nötige Bereinigungen – im Markt ebenso wie in den internen Prozessen. erweil wird mit „Industrie 4.0“ bereits der nächste technische Hype lanciert – wobei der Mittelst ...

BI 06-15 35-37 Gegen den Strom
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Gegen den Strom Die Kraft der Marke am Beispiel Flensburger Nur durch Differenz zum Wettbewerb – vom Produkt bis zur Kommunikation – lässt sich in den Seelen der Konsumenten eine Alleinstellung erzeugen. Und dies wiederum ist die Voraussetzung für eine langfristige Sicherung der Existenz als unabhängige Privatbrauerei. Dieser Artikel gibt einen kleinen Einblick in den Weg, den die Marke Flensburger dabei beschreitet. Ein Weg, der häufig bewusst gegen den Strom verläuft.

anz sicher hat das Reinheitsgebot historisch maßgeblich dazu beigetragen, den weltweit glänzenden Ruf des deutschen Bieres zu begründen. Aber die Beschränkung auf Hopfen, Malz, Hefe und Wasser ist vielleicht auch nicht ganz unschuldig daran, dass der deutsche Biermarkt bislang so ist wie er ist: nämlich ziemlich gleichförmig.

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In Verbindung mit einer weitreichenden Gleichschaltung von Gebindeformen, Geschmack und werblicher Tonalität ist ein Markt entstanden,
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BI 06-15 38-43 Lueckenloser Lebenslauf
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Lückenloser Lebenslauf Transpondereinsatz in der Brauereipraxis Transponder haben ihren Einzug in die Braubranche gehalten. Neben der Fassidentifizierung finden mittlerweile auch die Kasten- und die Inventaridentifizierung in der Brauereipraxis statt. Es geht um eine Erhöhung der Transparenz, damit Prozesse gezielter und effektiver gestaltet werden können. Diese Technik ist nicht nur ein Werkzeug der großen Brauereien, es gibt die ersten kleinen und mittelständischen Brauereien, die diese Potenziale nutzen. So auch die Brauerei Rittmayer aus dem fränkischen Hallerndorf in der Nähe von Bamberg. Für die VLB Grund genug die Fachtagung „Track &Trace“ am Beispiel der Brauerei Rittmayer abzuhalten. Sendung, eines Packstückes etc., wohingegen man unter „Tracing“ die ex post rekonstruierbare Sendungshistorie versteht. Die Rückverfolgbarkeit von Waren wird von der Gesetzgebung, vom Handelspartner und vom Verbraucher gefordert. Die Chargenverfolgung im Sinne der Lebensmittels ...

BI 06-15 44-45 Doemens News
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Lieber Herr Dr. Stempfl, lieber Wolfgang, die zehn Gebote weisen 279 Worte auf, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 1500 und die EU Richtlinie für den Verkauf von KaramellBonbons 25 000 ! Wir versuchen es mit fünf Worten zu sagen:

Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag ! Es gratuliert Dir von ganzem Herzen die große Doemens-Familie, bestehend aus Deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den vielen Absolventinnen und Absolventen der DoemensAkademien, den Mitgliedern der Doemens-Ehemaligenverbände, den Mitgliedern des Biersommelierverbandes, den Mitgliedern des Kuratoriums, den Mitstreitern des Doemens-Kompetenzzentrums, den vielen Freunden und Bewunderern Doemens und den Mitgliedern des Präsidiums des Doemens e.V. Wer Deine Verdienste und Leistungen beurteilen will, der braucht nur auf Doemens zu blicken, wie es heute dasteht.

Herzlichen Dank dafür! Wir wünschen Dir weiterhin viel Glück, Gesundheit und Freude und wir wünschen uns, dass Du ...

BI 06-15 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN Gold Ochsen bringt Ulmer Pale Ale Die Ulmer Traditionsbrauerei Gold Ochsen präsentiert mit dem „Ulmer Pale Ale“, kurz UPA, ihr drittes exklusives Jahrgangsbier. Es ist die Ulmer Interpretation eines India Pale Ales (IPA). Die obergärige Starkbierkreation mit kastanienbraunem Farbton und feinporigem Schaumpolster hat einen Alkoholgehalt von 6,8 Vol.-Prozent. Die Anzahl der von Hand abgefüllten und verkorkten Magnumbierflaschen ist limitiert. Eine Komposition aus Pale Ale Malz und drei weiteren Spezialmalzen ergibt ein Malzgerüst mit ausgeprägten Karamellaromen

Rolinck bringt Limited Edition No. 2 auf den Markt

gelb des verwendeten bayerischen Malzes. Eine Hommage an die bayerische Braukunst, die in aller Welt einen ausgezeichneten Ruf genießt und eine Erinnerung daran, dass die bayerische Braukunst der Geburtshelfer des heutigen Pilseners war.

Im September des vergangenen Jahres brachte Rolinck die auf einen Sud limit ...

BI 06-15 47 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Digitaldruck auf Getränkemehrwegbechern Getränkemehrwegbecher fetzig, rockig oder durchgestylt zu bedrucken, stößt im konventionellen Offset- und Siebdruck ganz schnell an technische, im hochwertigen Inmould Labelling gar an finanzielle Grenzen. Seit Mai 2015 ist nach langer Entwicklung jetzt der Digitaldruck auf Getränkemehrwegbechern serienreif.

den, sodass dort die Kosten teilweise höher seien als in anderen Werken, berichtet die Berliner Zeitung. Dennoch schreibt man laut IG Metall schwarze Zahlen, was eine Schließung für alle Beteiligten noch unverständlicher macht. Auch ein Alternativkonzept der Belegschaft sei abgelehnt worden – eine Schließung lohne sich mehr, so die zynische Antwort aus der Führungsebene. Gab zumindest die IG Metall bekannt. Doch angeblich ist das letzte Wort wohl doch noch nicht gesprochen: Ein Interessent stehe bereit, um das Werk zu übernehmen. Weitere Informationen: www.rexam.com

Bierausscha ...

BI 06-15 48-49 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Hallertauer Hopfenpräsident Nach 20 Jahren gab es einen Wechsel an der Spitze des Hopfenpflanzerverbandes Hallertau. Der Präsident Josef Wittmann übergab den Stab an Adolf Schapfl. „Mein Ziel ist, optimale Rahmenbedingungen für die Hop-

fenproduktion zu schaffen und um gute Preise zu kämpfen, die wir zum Überleben brauchen“, erklärte Schapfl. Wittmann wies darauf hin, dass ein gut aufgestellter Verband übergeben wird. „Wir genießen hohes Ansehen bei den Zulassungsbehörden, der Pflanzenschutzindustrie, beim Hopfenwirtschaftsverband und in der Politik“, bemerkte er. In den letzten zwei Jahrzehnten konnte außerdem der Weltmarktanteil der Hallertau von 20 Prozent auf nahezu 40 Prozent gesteigert werden.

Nachfolge geklärt: Brauerei Hatz-Moninger bekommt neuen Geschäftsführer Der bisherige Geschäftsführer der Brauerei Hatz-Moninger aus Karlsruhe, Horst Winterberg, geht zum Jahresende in den Ruhestand. Der Abschied habe sich ...
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