Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Brauindustrie/2015/03_15
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

BI 03-15 03 Editorial
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BRAU INDUSTRIE

Verlagssitz Schloss Mindelburg

Bierspezialität muss nicht immer Craft sein Die deutschen Brauer können auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurückblicken. Insgesamt wurden rund 95,6 Mio. hl Bier abgesetzt, das entspricht einer Steigerung um 1,0 Prozent. Seit 2006 ist dies der erste Anstieg des jährlichen Bierabsatzes im Vergleich zum Vorjahr. Exporte und Haustrunk konnten laut Statistischem Bundesamt 15,6 Mio. hl Bier absetzen (+ 4,4 Prozent), Biermischungen verzeichneten dagegen ein Minus von 2,4 Prozent (4,1 Mio. hl). So viel zu den Zahlen. Das positive Ergebnis führen viele Branchenkenner auf die Fußball-WM, das stabile Konsumklima und das gute Wetter (kurzer Winter, gutes Wetter im Frühling und Frühsommer) zurück. Langfristig gesehen wird sich der Bierabsatz aber weiter verringern. Bemerkenswert am Bierjahr 2014 waren die durchgängigen Preiserhöhungen, die nicht zu dem erwarteten Rückgang des Bierkonsums führten und die Erkenntnis, d ...

BI 03-15 06-08 Kurz Berichtet
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KURZ BERICHTET XII. Brauer-Ski-Cup in Rettenberg 39 Mannschaften mit rund 150 Teilnehmern aus der Brauerbranche trafen sich Ende Januar wieder zu Wettkampf und Geselligkeit am Grünten.

Die Wettkampfserie begann mit einem Riesenslalom. Bei strahlendem Sonnenschein gewann das Rennen das Racing Team der Paulaner Brauerei. Schnellste Damenmannschaft waren die „Bluats Weiber“ des Schlossbrauhauses Schwangau. Bei den Sponsoren hatte der Hopfenpflanzverband Tettnang die Nase vorn. Nach dem Riesenslalom ging es gleich weiter mit dem Zipfelbobrennen, dem ersten Teil der Brauerolympiade, die am Abend fortgesetzt wurde. Im Mohrensaal rüsteten sich die Mannschaften dann zur Brauerolympiade Teil II. Geschicklichkeit und „Umdenken“ verlangte der hürdenreiche „BierfahrerParcours“.

der Stunde etikettieren. Das Umrüsten bei der alten Maschine hat manchmal bis zu zwei Stunden gedauert. Das ausgediente Modell schaffte höchstens 27 000 Flaschen in der Stunde“, ...

BI 03-15 09 Brauindustrie Trendbarometer
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BRAUINDUSTRIE – TRENDBAROMETER

Alkoholhaltige Getränkebilanz 2014 rotz der geopolitischen Krisen steigt die Konjunkturerwartung laut GfK Konsumklima-Index und zeigt, dass die Konsumlaune der deutschen Konsumenten ungebrochen positiv ist. Eine wichtige Grundlage für die gute Konsumstimmung in Deutschland ist der anhaltend stabile Arbeitsmarkt. Dieser hält vor allem die Einkommenserwartung auf hohem Niveau und treibt die Anschaffungsneigung immer weiter nach oben. Damit erweist sich der private Konsum als entscheidende Stütze der deutschen Wirtschaft.

T

Vor dem Hintergrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus kaufen die Bundesbürger lieber, anstatt zu sparen. Die Profiteure des lockeren Geldes sind jedoch außerhalb des LEH zu suchen: Besonders der Erwerb von Wohneigentum und dessen Erhalt sowie Reisen stehen auf der Ausgabenliste ganz oben. Die Bilanz für den LEH im Konsumjahr 2014 fällt dagegen deutlich bescheidener aus. Einem Anstieg der b ...

BI 03-15 10-14 Zum Anfassen
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Zum Anfassen Münchner Giesinger Bräu mit neuer Braustätte In Giesing, einem Münchner Arbeiterviertel, nicht weit vom alten 1860er-Fußballstadion und nur einen Steinwurf von der Paulaner Brauerei entfernt, trifft sich der Autor mit Steffen Marx, Kaufmann und Geschäftsführer Giesinger Bräu, und Simon Rossmann, Dipl.-Brauingenieur, Giesinger Bräu, sowie Alexander Deml, Dipl.-Braumeister und Geschäftsführer von Joh. Albrecht Brauereitechnik, in der Giesinger Bräu, die seit November 2014 eine neue 30-hl-Brauerei in neuen Räumlichkeiten betreibt.

BRAUINDUSTRIE: Herr Marx, braucht München noch eine Brauerei Steffen Marx: Ja. (Das kam schnell. Mit der Frage hat er wohl gerechnet.) BI: Warum Marx: Unser Ziel ist nicht, den gemeinsamen Nenner von allen Biertrinkern zu finden und dementsprechend das Bier so zu brauen. Wir wollen ein authentisches, naturtrübes Bier, wir wollen selbst Bier herstellen. Und ich weiß nicht, ob München

noch eine neue Brauerei ...

BI 03-15 15 Zur Person
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ZUR PERSON Ihre Charaktereigenschaften (positive und negative) Für mich spricht eine gewisse Zielstrebigkeit und dass ich mir nur schlecht erlauben kann, faul zu sein. Ich halte Ehrlichkeit und Loyalität für sehr wichtig und versuche, das auch zu leben. Ich kann ziemlich ungeduldig sein und ärgere mich dann darüber. Und ich schaue viel zu gerne fern, vor allem Sachen, bei denen man das Hirn auf „Energiesparen“ schalten kann (um nicht faul zu sein, sitze ich dabei gerne auf dem Radergometer).

Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die BRAUINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Welche Gabe würden Sie gerne besitzen Gedanken lesen Was begeistert Sie an der Branche, regt Sie auf Mich begeistert es, in einer derart geschichtsträchtigen Industrie beschäftigt zu sein und ...

BI 03-15 16-19 In Labor und Produktion
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In Labor und Produktion Hefezellzahl- und Viabilitätsmessung Das Vorgehen bei der Dosage und Ernte der Hefe wurde über lange Zeit überwiegend von Erfahrungs- und Schätzwerten bestimmt. Um eine gleichmäßige Gärleistung und eine kontrollierte Bierqualität zu gewährleisten, sind jedoch möglichst genaue Kenntnisse über Zahl und physiologischen Zustand der geführten Hefe unabdingbar. Für eine Optimierung des Hefemanagements steht eine Reihe von praxistauglichen Möglichkeiten zur Verfügung. Kosten, wenn eine Charge aufgrund von Fehlgärung verworfen werden muss. Einer Brauerei mit etwa 1 Mio. Hektoliter Jahresproduktion kann dadurch leicht ein Verlust von über 25 000 Euro im Jahr entstehen [2].

Hefemessung im Labor Heutzutage ist eine Vielzahl von verschiedenen Methoden verfügbar, um die Zellzahl und Viabilität in einer Hefesuspension zu messen. Im Labor stellt für die Bestimmung der Hefeparameter immer noch die manuelle Untersuchung mithilfe eines Hämocytom ...

BI 03-15 20-21 Auf ein Wort
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Zurück in die Zukunft – Ist das Wissen der Alten auch künftig relevant Scharf, flexibel, leicht: Das Ulfberht-Schwert war das Hightechprodukt des frühen Mittelalters. Begehrt in ganz Europa und: in der damaligen Zeit eigentlich gar nicht herzustellen. Die aus einem Stück geschmiedete Klinge besteht nämlich aus einem Stahl, der fast schon die Qualität moderner Legierungen erreicht.

Vom Ulfberht-Rätsel zur Brautechnologie Konkret gab es die Ulfberht-Schwerter nur vom 8. bis 11. Jahrhundert. Dann verschwanden sie und mit ihnen das Geheimnis ihrer Fertigung. Ein Schweiß-Verbundmaterial, bei dem weiche und harte Stahlsorten wie bei einem Blätterteig ineinandergearbeitet werden, ersetzte den Monostahl. Erst in der Neuzeit konnten die Wissenschaftler das Ulfberht-Rätsel wieder lösen. Das erste Geheimnis ist das Ausgangsmaterial, ein kohlenstoffreicher Stahl, der in einem Tiegel aus verschiedenen Zutaten bei etwa 1500 °C geschmolzen wurde. Das zweite liegt in der S ...

BI 03-15 22-25 Anwenderfreundliche Messverfahren
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Anwenderfreundliche Messverfahren Nah - Infrarot in der Verpackungsprüfung In der Getränkeindustrie werden Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte umfangreichen Analysen unterzogen, um eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicherzustellen. Eine regelmäßige Kontrolle der eingesetzten Pack- und Packhilfsmittel erfolgt jedoch nur in wenigen großen Betrieben. Diese Situation ist nicht zuletzt dadurch bedingt, dass für die einzelnen Packmittel jeweils verschiedene, teils sehr aufwendige Apparaturen erforderlich sind, um die entsprechenden Messgrößen zu ermitteln. Ziel des beschriebenen Forschungsvorhabens war daher die Entwicklung anwenderfreundlicher Messverfahren für einige wichtige Charakteristika verschiedener Pack- und Packhilfsmittel mit einem einzigen Gerät. Dieses wurde durch die Entwicklung chemometrischer Modelle für die einzelnen Parameter anhand der Nah-Infrarot-Spektren der jeweiligen Packmittel angestrebt. Die darauf basierenden Kalibrierungen ermöglichen so ver ...

BI 03-15 26-28 Vieles zum Positiven
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Vieles zum Positiven Der Biermarkt 2014 – mehr Lust auf Spezialitäten Die deutsche Brauwirtschaft kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. 2014 wurden die Absatzzahlen des Vorjahres insgesamt übertroffen – trotz des demografischen Wandels, steigender Produktionskosten, eines intensiven Wettbewerbes im Handel und sich verändernder Konsumgewohnheiten. Marcus Strobl, Bierexperte bei Nielsen, schildert im Gespräch mit der BRAUINDUSTRIE die Gründe für das positive Bierjahr 2014. BRAUINDUSTRIE: Herr Strobl, welche Besonderheiten fallen bei der Betrachtung des Biermarktes in 2014 auf Marcus Strobl: Der Blick auf die Zahlen zeigt eine erfreuliche Entwicklung. Die Preiserhöhungen 2014 zogen ein Umsatzplus von fast fünf Prozent nach sich. Der Handel hat also deutlich mehr verdient als 2013. Die verschiedenen Key Accounts weisen fast alle einen höheren Absatz und Umsatz auf als im Vorjahr. Selbst der in den letzten Jahren im Absatz rückläufige Getränkeabholmarkt konnte e ...

BI 03-15 29-31 Teil der Bewegung
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Teil der Bewegung Amerikanischer Braumeister kehrt zu bayerischen Wurzeln zurück Das Brauhandwerk hat er in einer kleinen Brauerei in Bayern gelernt. Es zog ihn nach Belgien, England und in die USA, wo er seinen Erfahrungsschatz erweiterte. 2011 eröffnete er im Mittleren Westen der USA eine Mikrobrauerei. Nun erfüllt er sich mit dem Erwerb der Bürgerbräu Wolnzach seinen Traum schneller als erwartet: Die Rede ist von Florian Kuplent. Voraussichtlich ab Sommer werden in der Hopfenstadt Wolnzach wieder traditionelle deutsche Bierstile eingebraut, aber auch Bierspezialitäten aus der Neuen Welt angeboten. BRAUINDUSTRIE: Herr Kuplent, Sie wollen Teil der deutschen Craft-BierBewegung sein. Beschreiben Sie bitte die Entwicklung dieser Bewegung in jüngster Zeit aus Sicht eines in den USA operierenden Craft Brewers und welche Rolle Sie mit der Bürgerbräu Wolnzach bei dieser Bewegung einnehmen wollen.

Freunde aus der Branche, die in Deutschland in Brauereien, aber auch der ...

BI 03-15 31 Humulus lupulus
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Humulus lupulus ... ... und andere bittere Wahrheiten Statt NDW (Neue Deutsche Welle) jetzt NDHW (Neue deutsche Hopfenwelle) oder Relax with Monroe Denkt man an die neue deutsche Welle, dann fallen einem die 1980er Jahre ein, Diskotheken und schrille Bekleidung. Chillen gab es damals nicht, allenfalls relaxen. Kreative Brauer – und nicht nur die – denken bei relaxen eher an den Einsatz von Relax, der neuen Hopfensorte.

Relax mit erfrischendem Aromaprofil Relax ist eine Hopfensorte, die ursprünglich nicht für Bier verwendet wurde, sondern für Tee. Dieser Hopfen weist nämlich einen sehr niedrigen Alphasäuregehalt (0,25 %), einen hohen Betasäuregehalt (13,2 %) und einen hohen Ölgehalt (1,25 ml /100 g) auf. Das macht die Hopfensorte wiederum für den Brauer sehr interessant. Bei einem so hohen Ölgehalt ist eine große Aromenvielfalt zu erwarten. Eine Aromabeschreibung des Hopfens hat das auch bestätigt. Von Kornblumen über Almwiesen-Heu bis hin zu Zitronengras u ...

BI 03-15 32-33 Aktiv Weichen stellen
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Aktiv Weichen stellen Effiziente und wirtschaftliche Energieversorgungslösungen für Brauereien Deutschland befindet sich energiepolitisch im Wandel. Regenerative Energien, effizientere Technologien und der Wunsch nach einer sicheren und wirtschaftlichen Versorgung durch Dezentralität rücken stärker in den Fokus. Die Energiepolitik reagiert mit Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Das stellt auch die energieintensive Brauindustrie vor große Herausforderungen. Es gilt, die Zeichen der Zeit zu erkennen, um effizient und wirtschaftlich zu handeln. Der Energiedienstleister GETEC heat & power AG bietet verschiedene Optimierungsmöglichkeiten zur Effizienzsteigerung, Kosteneinsparung und Kostenkontrolle. die Technologie ein, die am besten in das Gesamtkonzept passt, wie nachfolgende Beispiele belegen sollen.

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Die KWK-Technologie wurde vom Gesetzgeber als eine der drei tragenden Säulen der Energiewende definiert. Die zeitgleiche Erzeug ...

BI 03-15 34-35 Solarstrom ist Sparstrom
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Solarstrom ist Sparstrom Betriebe nutzen die Möglichkeiten der Photovoltaik zu wenig Die leidenschaftlichen, aber nicht immer unbedingt sachlich geführten Diskussionen um das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) führen bei Verbrauchern wie Unternehmen immer wieder zu Verunsicherungen. Viele fragen sich: Lohnt sich die Investition in eine Solarstrom-Anlage überhaupt noch Stehen Aufwand und Nutzen in einem sinnvollen Verhältnis für den Betreiber Bleiben die gesetzlichen Voraussetzungen konstant Auch darüber, ob es überhaupt noch Förderprogramme gibt, herrscht teilweise Unklarheit. ieser Artikel soll dazu beitragen, diese Verunsicherungen und eventuelle Zweifel an der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Anlagen (PVAnlagen) in Gewerbebetrieben auszuräumen. Denn tatsächlich birgt die Nutzung selbst produzierten Solarstroms ein enormes, langfristiges Einsparpotenzial und ist nebenbei auch gut für Image und Umwelt.

folgern, Solarstrom würde sich nicht mehr lohnen, ist ...

BI 03-15 36-39 Wirtschaftlich nachhaltig
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Wirtschaftlich, nachhaltig und zukunftsfähig Prozessdampf aus Holzpellets und Hackschnitzeln Energieintensive Prozesse setzen die Brauindustrie unter Druck. Die Betriebskosten zum Gären, Kühlen und Haltbarmachen steigen mit den fossilen Energiepreisen und der Druck auf die Branche wächst. Längst ist der Brennstoff für die Produktionsprozesse zum Wirtschaftsfaktor geworden. Das wissen auch die Betriebsleiter und sind auf der Suche nach bezahlbaren Alternativen zur Energieerzeugung. zehn Jahre und werden mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas betrieben. Sie zu modernisieren, löst zwar das Problem mangelnder Effizienz, reduziert die Betriebskosten jedoch nur im einstelligen Prozentbereich.

hermische Energie aus Biomasse ist eine wirtschaftliche, nachhaltige und zukunftsfähige Lösung, die vor allem im industriellen und gewerblichen Leistungsbereich ihr Potenzial entfaltet. Der Bedarf an einer sauberen und kostengünstigen Versorgung mit Prozessdampf, Heißwass ...

BI 03-15 40-43 Bierwerbung mal so mal so
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BIERWERBUNG – MAL SO, MAL SO Skala r e s h ä Die Bl Spitze Einfach ch schnittli h c r u d r Übe Na ja drüber m m a w h Sc

Beck’s Dachmarke Brauerei: Beck & Co., Bremen Agentur: Vice Media, New York, USA Offensichtlich betreibt die Brauerei für Beck’s, die große und erste internationale deutsche Biermarke, eine zweigleisige Kommunikationsstrategie. Die Hauptgruppe der Verwender und potenziellen Verwender im gesetzteren Alter werden mit einem TVSpot umworben. Jüngere Menschen werden per Internetkampagnen und „jungen“ Themen, wie zum Beispiel Musik-Events, an die Marke heran-

Peter Blähser Kommunikationsforscher und freier Berater

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· BRAU INDUSTRIE 3/ 2015

An dieser Stelle sagt Peter Blähser, Marktforscher und Kommunikationsfachmann aus Hochheim am Main, unmissverständlich seine Meinung zur aktuellen Bierwerbung. Das geschieht auf sehr pointierte Art, mal lobend oder mal bissig, je nachdem, wie der Autor d ...

BI 03-15 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, als Sohn der Stadt Freising, einer Stadt, die wie kaum eine andere auf ihre lange Brautradition stolz ist und in der sogar Straßen nach Braumeistern benannt werden, wurde mir das Interesse für Bier und dessen Herstellung sozusagen in die Wiege gelegt. Nach meinem Abitur und einem abgebrochenen Physikstudium führt mich mein beruflicher Weg an den Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie der TU München, wo ich eine Ausbildung zum Chemielaboranten machte. Letztendlich verschlug es mich unweigerlich zu Doemens. Hier arbeite ich im mikrobiologischen Labor und in der Hefebank. Eine spannende Aufgabe, die jeden Tag etwas Neues bringt. Ob wir Brauereien bei ihren mikrobiologischen Problemen helfen, Versuche mit Nährmedien durchführen oder Brauern die perfekte Hefe für ihr Bier liefern: Es ist immer eine tolle Arbeit in einem fantastischen Team. Denn mit der Hefe kommt erst wirklich Leben ins Bier! Auch privat beschäftige ich mich gerne mit Bier, de ...

BI 03-15 46 Getraenke Innovationen
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GETRANKE-INNOVATIONEN SHIPA-Serie erweitert Mit den Bieren der Single Hop India Pale Ale (SHIPA)-Serie beweist die Kehrwieder Kreativbrauerei, dass Hopfen viel mehr kann, als nur bitter zu sein. Die SHIPA-Biere werden exakt gleich eingebraut, nur jeweils mit einem anderen Hopfen. Die Biere bekommen dadurch ein komplett unterschiedliches Aroma – den wohl größten Kontrast bildeten

rollen. Aber auch längst vergessene Getreidesorten kehren im Zuge des Craft-Beer-Hypes auf die Brauer-Bühne zurück. Dinkel zum Beispiel, der in Tauber-Franken weite Verbreitung hat. Das im Taubertal erfolgreiche Dinkel-Bier ist nun dabei, auch in den USA als Dinkel-Doppelbock mit 8,5 Vol.-Prozent Alkohol die Bierkenner zu begeistern. Die ersten 1200 Hektoliter „Conflux No 3“ dürften nach Einschätzung von Marktkennern rasch verkauft sein. 800 Flaschen des Bieres gingen als kleines „Thank you“ an die Distelhäuser. Die 0,75-Liter-Flaschen können für 14,99 Euro bei der Distelhäuse ...

BI 03-15 47 Marketing Werbung
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MARKETING UND WERBUNG Brinkhoff’s Fan-Editionsbox Seit sieben Jahren ist Brinkhoff’s Champion Partner des BVB und wirft sich für den BVB nun „in Schale“: Eine Metallbox im aktuellen Trikotdesign umhüllt jeweils sechs 0,33-Liter-Flaschen.

„Die deutliche Ausweitung unserer Aktivitäten bedeutet für die Marke Veltins durch signifikante Reichweitensteigerung einen deutlichen Verbraucherimpuls“, sagt Herbert Sollich, Marketingdirektor der Brauerei. Bei allen Veranstaltungen standen der Brauerei umfangreiche TV-relevante werbliche Rechte zur Verfügung. Dazu zählt die Markenpräsenz auf Startnummern der Sportler, Bandenwerbung sowie in Print- und Online-Medien.

Klosterbrauerei Neuzelle gewinnt Marketingpreis

Die zweite Auflage der Fan-Editionsbox erscheint in neuem Design und mit neuen Spielern. Je drei aktuelle BVB-Spieler zieren die drei unterschiedlichen Boxen. „Auch nach dem Trinkgenuss werden die Metallboxen bei den Fans sicherlich ...

BI 03-15 48 Aus der Zulieferindustrie
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AUS DER ZULIEFERINDUSTRIE Hochdruck- und Reinigungsschlauch Mit dem Conti® Cleanjet-FDA steht der Getränkeindustrie ein Vielzweckschlauch zur Verfügung, der einen zuverlässigen Transport von heißem Wasser bis 80 °C und einen Betriebsdruck von 90 bar gewährleistet. Er entspricht den Anforderungen der EG-Verordnungen 1935/2004 und 2023/ 2006 über Materialien und Gegenstände. Damit ist laut Unternehmen sichergestellt, dass eine Geschmacksoder Geruchsveränderung des durchgeleiteten Mediums ausgeschlossen und die helle, porenfreie, glatte NBR-Innenschicht lebensmittelkonform ist.

tiTec Foto: Con

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Als Bedarfsgegenstände, die der Beförderung von Lebensmitteln dienen, müssen Schläuche angemessen gereinigt und unter Umständen desinfiziert oder sterilisiert werden können. Um dies zu gewährleisten, ist der neue Schlauch im offenen System bis 6 bar sowie +164°Celsius dämpfbar. Die blaue abriebfeste NBRAußenschicht des Schlauchs ist fett-, ...

BI 03-15 49 Personalien
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PERSONALIEN Dr. Helmuth Adam 75 Jahre

Neuer Technischer Direktor bei Tetra Pak

leiters von Geschäftsführer Georg Schwende in Personalunion verantwortet.

Am 8. März beging Dr.-Ing. Helmuth Adam seinen 75. Geburtstag. Seit nun mehr als 56 Jahren gilt sein Tun und Schaffen nicht nur speziellen Brauereien, sondern der gesamten deutschen Brauwirtschaft. Nach dem Abitur 1959 machte er eine zweijährige Lehre als Brauer und Mälzer bei der Dietl-Brauerei in Straubing. Darauf folgte ein Studium zum Dipl.-Ing. für Brauwesen an der TU München-Weihenstephan.

Heinz Rüegg ist seit Ende vergangenen Jahres Technischer Direktor von Tetra Pak Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er verantwortet damit alle technischen Service-Aktivitäten der Marktgesellschaft.

Die Gesamtvertriebsdirektion wird der bisherige Vertriebsdirektor Mitte, Markus Gruhl, übernehmen. Er ist damit erster Ansprechpartner und Verantwortlicher im Vertrieb. Unt ...
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