Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2009/09_09
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 09-09 100-102 Zurueck in die Herkunft
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Zurück in die Herkunft Zuckerrohrschnaps mit hohem Verkaufspotenzial Fachverbände und staatliche Exportagentur unterstützen Brasiliens Destillationsbetriebe bei der Ausfuhr von Zuckerrohrschnaps („cachaça“) in aller Herren Länder. Schon im Vorjahr nahmen das Exportvolumen um 20 und der Ausfuhrwert um 18 Prozent zu. er erste Schnaps aus Zuckerrohr wurde in Brasilien schon wenige Jahrzehnte nach seiner Entdeckung durch den portugiesischen Seefahrer Pedro Alvarez Cabral von 1500 gebrannt. Seine Landsleute brachten die Nutzpflanze damals von der Insel Madeira nach Südamerika. Heute setzt das „Feuerwasser“ von drüben an zum großen Sprung zurück auf die Märkte Europas.

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Ob im Karneval oder bei Grillfesten im Garten, auf Messeständen, Partybüfetts oder bei Galapremieren: Ohne den Ausschank des brasilianischen Nationalgetränks „Caipirinha“ geht zumindest in Deutschland nichts mehr. Auch viele Kneipen und Restaurants bieten den Longdrink aus L ...

GI 09-09 10-13 Intelligentes Business
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Intelligentes Business Planungs- und Entscheidungsqualität durch gezielten Einsatz von Business Intelligence-Lösungen steigern „Die Krise kommt beim Bürger an – Flohmarktpreise im freien Fall“, zu lesen in einer regionalen Tageszeitung Ende April in Norddeutschland. Ist es also jetzt doch soweit Die Verbraucher haben erkannt, dass es bergab geht und die Finanzkrise sich zu einer globalen Wirtschafts- und Konsumentenflaute ausweitet, die auch sie persönlich betrifft. Zeit also doch den Rotstift anzusetzen, den Gürtel enger zu schnallen, Verzicht zu üben und auf bessere Zeiten zu hoffen. Das gilt natürlich auch für die Getränkebranche, insbesondere dort, wo Preisund Markenvielfalt bei gleichzeitig weiter abnehmendem Konsum einen Strudel in Gang gebracht haben, aus dem schwer zu entkommen ist. Auch mit neuen Produkten gerät man schnell in diesen Teufelskreis. Daher ist es wichtig, einen kritischen und intelligenten Blick auf die wirkliche Performance des Unternehmens, de ...

GI 09-09 103-105 Flexibel und bediener freundlich
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Flexibel und bediener freundlich Recyclinganlage zur PET-Aufbereitung Entscheidend für alle PET-Anwendungen ist, dass die Verwendung von Regranulat weder den Extrusions- bzw. Verarbeitungsprozess, noch die Qualität des Endproduktes beeinflusst. Das österreichische Unternehmen Starlinger hat ein Recycling-System zur Aufbereitung entwickelt, das im Folgenden beschrieben wird.

tarlinger recycling technology ist eine Sparte der Starlinger & Co. Ges. m.b.H. Seit der Markteinführung der ersten PET-Recyclinganlage im Jahr 2003 hat sich das österreichische Unternehmen als Lieferant von Recyclinganlagen für Flasche-zu-FlascheRecycling und hochviskose Anwendungen etabliert. Basierend auf dem Starlinger iV+-Prozess reduziert deren SSP-Technologie (recoSTAR SSP 1800, viscoSTAR75 und 120) den Acetaldehydgehalt im Granulat und sorgt für gründliche Dekontamination (inkl. Additive wie z. B. Sauerstoffblocker) sowie beträchtliche IV-Erhöhung.

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Flexibilit ...

GI 09-09 106-109 Leuchtturm der Warenwelt
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Leuchtturm der Warenwelt Warum Getränke Marken tragen Wir Menschen sind von Symbolen umgeben, die eine enorme Macht über uns haben. Durch zum Teil jahrhundertealte Symbole wie Flaggen, Wappen, Zeichen oder Namen unterscheiden sich Menschen, Gruppen, Betriebe, Gemeinden, Länder, Staaten, Religionen, Waren usw. voneinander. Daher kennzeichnen wir diese Dinge mit solchen Symbolen; sie sind für uns und unser Selbstverständnis und Zugehörigkeitsgefühl unentbehrlich – sie können uns trennen oder verbinden. Auch Marken sind solche starken Symbole – Anlass genug, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Symbolkraft und Herkunftshinweis Von den Flaggen und Wappen hat weltweit das Schweizer Kreuz (siehe Abb. 1) die höchste Symbolkraft und bietet damit den stärksten Herkunftshinweis. Es steht für Zuverlässigkeit und Tradition, Exklusivität, internationalen Respekt und internationale Spitzenqualität – hier allerdings ist es nur zweiter Sieger hinter „made in Germany ...

GI 09-09 110-111 Altersbestimmung von Weinen
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Altersbestimmung von Weinen Neues Untersuchungsverfahren Aus einem Bericht des französischen Kernforschungszentrums Centre d’Etudes Nucléaire in Bordeaux Gradigan (CENBG) geht hervor, dass es einer Arbeitsgruppe dieses Zentrums gelungen ist, einen neuen Weg für die Altersbestimmung von Weinen aufzuzeigen. Das in Bordeaux entwickelte Verfahren nutzt dabei Protonenstrahlen zur Bestimmung des Alters von bis zu 100 Jahre alten Weinen, und zwar über die Zusammensetzung der Glasflaschen, die in den unterschiedlichen Entwicklungsetappen der Glasproduktion eingesetzt worden sind.

isher ist man bei den Überlegungen zur Abschätzung des Weinalters von wichtigen Inhaltsstoffen der Weine ausgegangen. Dies erwies sich jedoch als nicht ganz unproblematisch. Als im Jahre 1974 die Ergebnisse der Geruch- und Geschmackstoff-Forschung ausgewertet und der erreichte Stand kritisch bewertet wurde, ist bereits darauf hingewiesen worden, dass für den Geschmack und damit auch für die Qua ...

GI 09-09 112-113 Regeln beachten
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Regeln beachten Neues Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb Seit 30. Dezember 2008 ist das neue Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. In relativ kurzer zeitlicher Folge ändert der Gesetzgeber damit erneut das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Bereits im Jahr 2004 bezweckte die Änderung neben dem Anliegen, Kernbereiche des Wettbewerbsrechts zu liberalisieren, auch, dem Verbraucher einen angemessenen Stellenwert im modernen Lauterkeitsrecht zu verschaffen.

it der aktuellen Änderung erhält der Verbraucherschutz ein weiteres maßgebliches Gewicht im UWG. Die neu ins Gesetz aufgenommenen Vorschriften setzen die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken (2005/29 EG) in nationales Recht um. Die bereits am 12. Juni 2005 in Kraft getretene Richtlinie verfolgt länder- und branchenübergreifend einen verbesserten Schutz der Verbraucher vor unlauteren Geschäftspraktiken, regelt also das Verhältnis Verbraucher zu Unternehmer (Business to Consumer; B2C). ...

GI 09-09 114-117 Strategiefokussiertes Instandhaltungsmanagement
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Strategiefokussiertes Instandhaltungsmanagement Wie viel Instandhaltung braucht Ihre Anlage Unternehmen müssen, damit sie leistungsfähig bleiben, ihre Anlagen nebst Maschinen und Apparaten instandhalten oder im Bedarfsfall durch neue ersetzen. Für diesen Prozess gibt es in vielen Firmen keine klaren Entscheidungskriterien und Handlungsanweisungen. Und aufgrund des steigenden Kostendrucks stehen deren Betriebsleiter und Assetmanager zunehmend vor der Frage: „Wie viel der lohnintensiven Instandhaltung brauchen wir eigentlich“ etriebsleiter bewegen sich ständig in folgendem Spannungsfeld: Einerseits müssen sie eine hohe Verfügbarkeit der Anlagen sicherstellen, andererseits die Kosten der Instandhaltung im Auge behalten. Sie müssen zudem eine Vielzahl von Aspekten wie Alter und Beanspruchung der Komponenten sowie Auswirkung von Störungen auf den Anlagenbetrieb beim Beantworten folgender Fragen beachten:

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– In welchen Intervallen sollen wir unsere Ma ...

GI 09-09 118-121 Nuetzliche Entscheidungen treffen
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Nützliche Entscheidungen treffen! Planung einer CIP-fähigen Anlage Es gibt Leute, die sind der Überzeugung, dass jemand, der eine Produktions-Anlage cip-fähig ausführen kann, den gesamten Prozess beherrscht. Diese Schlussfolgerung ist meist ebenso falsch, wie die Annahme, dass der, der den (Herstellungs-)Prozess beherrscht, auch wissen muss, wie die Anlagentechnik optimal ausgeführt wird.

ast jeder hat schon einmal folgende Situation erlebt: Man überholt auf der Bundesstraße mit den zulässigen 100 km/h zwei dicht hintereinander fahrende LKW; auf einmal sieht man Gegenverkehr und es schießt einem durch den Kopf: „Wenn man nun nicht handelt, reicht es nicht mehr, den Überholvorgang unbeschadet abzuschließen.“

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Prinzipiell hat man drei Möglichkeiten: man fährt mit unveränderter Geschwindigkeit weiter und vertraut darauf, dass entweder der Gegenverkehr oder der LKW, der gerade überholt wird, abbremst, oder man bremst, um sich wiede ...

GI 09-09 122-123 Punktuell und kontinuierlich
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Punktuell und kontinuierlich Füllstandsmessung in der Milchindustrie Der größte europäische Molkereikonzern Arla Foods hat in den letzten Jahren seine Produktionsanlage im dänischen Slagelse erweitert. Im Zuge dessen wurden für die Prozessüberwachung des Füllstandes Sensoren von Baumer eingesetzt. Des Weiteren sollen in der kompletten Anlage die Füllstandsmessgeräte nach und nach auf einen einheitlichen Standard gebracht werden.

b Käse, Butter, Joghurt oder Milch – Arla ist weltweit durch vielerlei Milchprodukte bekannt. Hinter dieser Dachmarke steht die ArlaFoods-Gruppe, die im Frühjahr 2000 durch die Fusion des dänischen Unternehmens MD Foods mit der schwedischen Arla-Gruppe entstanden ist. Mit einer jährlichen Milcherfassung von rund 8,5 Mrd. Litern und einem Umsatz von etwa 6 Mrd. Euro ist Arla Foods heute Europas größter Molkereikonzern.

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Arla steht für höchste Qualität in der Herstellung der Produkte. Um diese sicherzust ...

GI 09-09 124-126 Robuste und sichere Palettenidentifikation
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Robuste und sichere Palettenidentifikation In Gabelzinken integrierte RFID-Antennen Die EU-Verordnung 178/2002 fordert von Getränkeherstellern die lückenlose Rückverfolgbarkeit aller produzierten Einheiten. Gewährleistet kann dies werden, indem eine eindeutige Kennzeichnung, wie die Nummer der Versandeinheit (NVE), erzeugt, am Gebinde angebracht und über die Lieferkette hinweg an wichtigen Punkten erfasst wird. Ein typisches Anwendungsszenario ist das Entladen und Identifizieren von Warenlieferungen im Getränkefachgroßhandel. Um die gesetzlichen Bestimmungen zur Chargenrückverfolgbarkeit zu erfüllen, ist eine durchgängige Identifikation aller Palettentransporte wünschenswert. Dies kann durch RFID-Antennen in die Gabelzinken der Stapler erfolgen.

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.Ing. Willibald A. Günthner Studium des Allg. Maschinenbaus und Arbeits- und Wirtschaftswissenschaften an der TU München; Promotion zum Dr.-Ing.; mehrere Jahre Konstruktionsleiter Förderte ...

GI 09-09 128-129 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Energy Drinks sollen in Fruchtsaftverordnung geregelt werden

Verwirrung um Imitate Die öffentlichen Wogen schlagen hoch: Verbraucherschützer und Medien haben für sich das Thema „Lebensmittel-Imitate“ entdeckt und spielen dieses in immer neuen Konstellationen. Nach „Imitat-Käse“ hatte „Imitat-Schinken“ Konjunktur – und eine ganze Reihe von weiteren Produkten wurde ohne sachliche Rechtfertigung gleich mit an den öffentlichen Pranger gestellt. Um Missverständnissen vorzubeugen: Kunden und Verbraucher haben ein mehr als berechtigtes Anrecht, offen und transparent über die Eigenschaften von Lebensmitteln informiert zu werden. Die europäischen und nationalen Kennzeichnungsvorschriften hierzu sind vielfältig und umfassend. Dabei hat insbesondere das Verbot von Täuschung und Irreführung (neben dem Schutz der Gesundheit) einen herausragenden Stellenwert.

Dr. Detlef ...

GI 09-09 130-131 Doemens News
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Wenn Brauer reisen ... Wenn Brauer gleich scharenweise auf Reisen gehen, dann kommen dafür normalerweise nur zwei Gründe in Frage: Messe oder Braumeistertag (wie die Mitgliederversammlung des Deutschen Braumeister- und Malzmeister-Bundes [DBMB] gerne kurz genannt wird). Im Juni war es wieder soweit; dieses Mal machten sich fast 700 Brauer auf den Weg nach Dresden. Was hier im Rahmen der Mitgliederversammlung den Anwesenden geboten wird, geht über das einfache Absegnen der Tätigkeiten des Präsidiums weit hinaus. Neben Neuigkeiten im Rahmen der Berufsausbildung zum Brauer und Mälzer, dem erneuten Hinweis auf Unterstützung der Mitglieder, auch im rechtlichen Bereich, durch den Bund, geht es bis hin zum Ausblick auf die Zukunft der Branche, aber auch der Aus- und Weiterbildung für die Brauer. Der Besuch einer solchen Mitgliederversammlung zeigt schnell die Bedeutung eines starken Berufsverbandes, wie es der DBMB ist, nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die ganze Branc ...

GI 09-09 132 Getraenke-Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Gazosa: eine Tessiner Limonade

Karamalz jetzt auch in PET

Die Geschichte begann im Jahre 1885. Gazosa heißt gashaltig und steht im italienische für Limonade. Ursprünglich gab es das Getränk nur als Gazosa al limone (Zitrone). Abgefüllt wurde bis zum Jahre 1940 in Glasflaschen mit einer Glaskugel, die die Flaschen durch den Druck verschlossen hat. Anschließend erfolgte die Umstellung auf einen Bügelverschluss, der noch heute das Getränk auszeichnet. Seit einiger Zeit hat dieses Getränk den Gotthard überwunden und ist in der Deutschschweiz erhältlich.

Seit Juli 2009 gibt es Karamalz Klassik im Handel auch in der 0,75 Liter PET-Flasche. Das Getränk in PET verpackt soll für Innovationsumsatz im Malzsegment sorgen. PET sei im Malzsegment beim Verbraucher akzeptiert, die Marke sei die erste Herstellermarke in PET und könne vor allem die Zielgruppe Familie überzeugen. Die 0,75 Liter-Flasche garantiere eine höhere Ver ...

GI 09-09 133 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Für eine gehobene Tischkultur Staatl. Fachingen Medium aus dem Hause Fachingen Heil- und Mineralbrunnen , startet im September 2009 mit der attraktiven Treueaktion „Der Juwel auf Ihrer Tafel“.

wurde von der international bekannten Künstlerin Elena Filatov in einer limitierten Serie entworfen. Ferner stellt das Unternehmen für Verlosungen in ausgewählten Outlets Falträder und in Form einer Flasche gestaltete Luftmatratzen zur Verfügung. Im Zusammenhang mit der Markteinführung von Aqu@frucht läuft ein Internet-Gewinnspiel auf www. christinen.de, bei dem in Zusammenarbeit mit dem InlineSkate-Spezialisten K 2 die ersten nachhaltigen Inline-Skates verlost werden.

Cremelikör zündet Verwöhnungs-Aktion

Promotions zum Schulbeginn

Wilthener Di Crema Choco Latte startet mit schokoladigem Duft in die Wintersaison. Der Cremelikör aus dem Hause HardenbergWilthen verwöhnt seine Verbraucher mit einer Duftkerze als O ...

GI 09-09 134-136 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE QuantimaKompressortechnologie

Motorbetriebener VerschlussDrehmomentmesser

Auf der diesjährigen drinktec, Weltmesse für Getränke,- und Liquid-Food Technologie, in München präsentiert CompAir Hersteller von Kompressoren und Druckluftsystemen und Mitglied im Förderverein der Deutschen Ernährungsindustrie, den ölfreien Quantima-Kompressor.

Der neue Drehmomentmesser, Modellreihe MTG, ermöglicht die einfache und schnelle Messung der Öffnungs- und Schließkräfte von Flaschen, Dosen und anderen Behältern mit Drehverschlüssen. Er kann auch für Dauertests von Verschraubungen, z. B. PETFlaschen, eingesetzt werden. Der Drehmomentmesser ist in verschiedenen Ausführungen bis max. 10 Nm lieferbar. Er ist geeignet für Flaschendurchmesser von 20 bis 180 mm.

Mit dieser neuen Kompressortechnik soll es möglich sein, Druckluft zu erzeugen, die nicht nur ölfrei ist, sondern auch frei von sonstigen Fluiden und Schmiermittel ...

GI 09-09 14-19 Meisterstueck an technischer Finesse
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Meisterstück an technischer Finesse Komplexe Technik – Veltins Anlage 4 Bei der Brauerei C. & A. Veltins, einem der Top 10 des deutschen Brauereiwesens, läuft seit über einem Jahr die Anlage 4. Eine hochkomplexe Abfülllinie, die mit modernster Technik, messerscharfer Ingenieurskunst und einem hohem Maß an Teamgeist konzipiert, aufgebaut und in Betrieb genommen wurde. Im folgenden Beitrag wird diese Anlage mit allen seinen Merkmalen näher betrachtet.

Stammgast Sidel

ie ersten Ideen zu dieser neuen Anlage kamen bereits 2004, als es darum ging, den steigenden und künftig weiter anwachsenden Bedarf abzudecken. Das nährte den Drang nach Expansion. Die Vorgaben des Betriebs dazu waren streng, nichts wurde dem Zufall überlassen. In den folgenden Jahren reifte das Projekt wie guter Wein, bis schließlich im Jahr 2006 der Startschuss fiel. Ab da wurde richtig losgelegt und alle Projektbeteiligten stürmten vorwärts.

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Im „heißen ...

GI 09-09 20-22 Wissen was sie tun
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Wissen, was sie tun Datenaustausch durch MES Fortschritt ist bei der Gerhard Schubert GmbH traditionell softwaregetrieben. Damit haben die Crailsheimer die Evolution einer Verpackungsmaschine in Gang gesetzt, die sich Schritt für Schritt einem Optimum an Flexibilität und Wirtschaftlichkeit annähert. Die nächste Etappe führt über die Automatisierung der TLM-Maschinen hinaus. Das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an einem Manufacturing Execution System (MES). Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Diplom-Informatiker und Chefentwickler Ralf Schubert. GETRÄNKEINDUSTRIE: Welche Erfahrungen machen Sie als Maschinenbauer Wie weit ist die Getränkeindustrie mit der horizontalen und vertikalen Integration ihrer Prozesse Ralf Schubert: Wir liefern jedes Jahr etwa 150 Maschinen und Anlagen an unsere Kunden und müssen diese nur selten an ein übergeordnetes System anschließen. Keine der Branchen, mit denen wir arbeiten, ist so weit wie die Getränkeindustrie, selbst die Pharmaindustrie nic ...

GI 09-09 24-25 Mobile Datenerfassung in der Logistik
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Mobile Datenerfassung in der Logistik Beleglose Tourenauslieferung Als erstes Getränkevertriebsunternehmen Luxemburgs wurde die Firma Munhowen 1908 von Pierre Munhowen in Dudelange gegründet. Das Traditionshaus versorgt heute rund 4 500 Kunden mit einem Umsatz von 550 Tonnen Getränke pro Tag (im Sommer bis zu 1000 Tonnen). Um diese Massen logistisch umschlagen zu können, verfügt das Firmengelände über 12 000 m2 Lagerhallen. Seit der Fusion der beiden Gesellschaften Munhowen und der Brauerei Bofferding im Jahr 2002 blickt das Unternehmen auf einen Gesamtumsatz von ca. 60 Millionen Euro. Der hauseigene Fuhrpark verfügt über 30 LKW, welche an 24 Laderampen mit den Kundenbestellungen beladen werden. Für einen reibungslosen Ablauf aller unternehmensrelevanten Prozesse sorgt die ERP-Branchenlösung Integra® von Orga-Soft. iese Software deckt die branchenspezifischen Anforderungen der Warenwirtschaft in den Bereichen Getränke sowie Finanzbuchhaltung, An-

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GI 09-09 26-27 Alles laeuft
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Alles läuft Tourenplanung mit Handheld-Computern Damit alkoholische und alkoholfreie Getränke über die Zwischenstation des Getränkegroßhandels im heimischen Kühlschrank oder in den Getränkelägern von Gastronomiebetrieben landen, gibt es Systemlogistiker wie die Getränke Essmann GmbH aus Lingen. Zu diesem Zweck werden manche Brauereien und Brunnenbetriebe mehrmals am Tag angefahren, um über 4 000 Kunden stets mit der gewünschten Menge und Auswahl aus mehr als 3 000 Getränkesorten beliefern zu können. Der Systemlogistiker liefert jedoch nicht nur Vollgut aus, sondern nimmt auch angefallenes Leergut direkt wieder zurück. Seit Februar 2009 wird der Prozess der Vollgutauslieferung und der Leergutannahme beim Kunden mit Handheld-Computern vom Typ Workabout Pro G2 von Psion Teklogix und der mobilen Geschäftsprozessplattform mobile ERP der commsult AG optimiert. arüber hinaus werden die mit GPSEmpfänger ausgestatteten Geräte zur Tourenplanung und -auswertung eingesetzt. Der ...

GI 09-09 28-29 Produktionsprozesse gestalten
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Produktionsprozesse gestalten HMI für Füllmaschinen Die Komplexität von Verpackungsmaschinen und Produktionslinien in der Lebensmittelindustrie erfordert optimale Schnittstellen. SIG Combibloc, Hersteller von Kartonpackungen und Füllmaschinen für Getränke und Lebensmittel, startete deshalb das Projekt „New HMI (Human Machine Interface)“. Entwickelt wurde eine neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS), die zur Kontrolle und Steuerung der Füllmaschinen eingesetzt wird. Das neue System basiert auf der Software zenon von Copa-Data. IG Combibloc ist einer der weltweiten Systemhersteller von Kartonpackungen und Füllmaschinen für Getränke und Lebensmittel. Als Systemanbieter liefert das Unternehmen sowohl den Packstoff als auch die entsprechenden Füllmaschinen. Das Unternehmen ist Teil der neuseeländischen Rank Group. Die Kartonpackungen sichern die Qualität von Lebensmitteln. Die Verpackungen stellen sicher, dass Geschmack, Nährstoffe und Vitamine der Produkte bewahrt werd ...

GI 09-09 30-31 Logistikkette in Reih und Glied
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Logistikkette in Reih und Glied Prozesse besser steuern Die Qualität und der Preis von Produkten können überzeugen. Hakt es jedoch seitens der Logistik buchstäblich in der Lieferkette eines Unternehmens, kann so manche Bestellung eines Kunden die letzte bei diesem Anbieter gewesen sein. Eine effiziente Supply Chain Management (SCM)-Lösung sorgt für optimierte Prozesse im Materialfluss und auf diese Weise für den Vorsprung im Mitbewerb. iefertermine, die nicht eingehalten werden können, Absatzprognosen, die sich als falsch erweisen, extremer Überbestand an Waren und schlechte oder einfach fehlgeleitete Informationsflüsse: Horrorszenarien eines jeden produzierenden Unternehmens, das sich nachhaltig am Markt, egal ob national oder international, positionieren und gleichzeitig dauerhaft effizient wirtschaften will. Und gleichzeitig eine echte

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Herausforderung an ein spezialisiertes SCM-System, das all dies möglichst verhindern und im Gegenzug für durc ...

GI 09-09 32-33 Moderne und Tradition
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Moderne und Tradition Integration interner und externer Logistik „Wir sehen uns als traditionelles, mittelständisches Unternehmen aus der Rhön, das einen innovativen Kurs einschlägt und gezielt auf moderne Technologien setzt“, sagt Hans-Jürgen Dittmann, Leiter Controlling bei der Staatl. Mineralbrunnen AG, wenn er danach gefragt wird, wie sich das mittelständische Getränkeunternehmen aus Bad Brückenau zukünftig aufstellen möchte. Im Radius von rund 200 Kilometer um den Hauptstandort in der bayerischen Rhön vertreibt die Aktiengesellschaft neben den klassischen Mineralwasservarianten „spritzig“, „medium“ und „naturell“ weitere Getränke: von der Apfelschorle über fruchtige Limonaden und kalorienarme Durstlöscher bis hin zu exotischen Erfrischungsgetränken in verschiedenen Gebindegrößen. Mit ihren Heilwässern ist die Staatl. Mineralbrunnen AG sogar bundesweit am Markt vertreten. irtschaftlich liegt der Fokus der Bad Brückenauer auf dem Markengeschäft u ...

GI 09-09 34-36 Das Gesundheits-Multitalent
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Das Gesundheits-Multitalent Wiederansiedlung des Granatapfels in Bosnien-Herzegowina Der Granatapfel stammt aus dem Orient und gilt dort als Symbol der Fruchtbarkeit und ewigen Jugend. Durch ein neues Fruchtsaft-Gewinnungsverfahren aus den reinen Fruchtperlen – entwickelt vom steirischen Obsthof Retter – bleibt der Saft frei von Bitterstoffen. Dieser neue Bio-Direktsaft wurde nun auch ins erlesene Sortiment der Biokette „Nature Valley“ in Bahrain am Persischen Golf aufgenommen. ast schon entlegen, in der unverfälschten Gegend des Naturparks Pöllauer Tal und inmitten der Genussregion Hirschbirne, liegt der Obsthof Retter, der sich – so Betriebsführer Werner Retter – als „Manufaktur für reine Natursäfte und feine Edelbrände“ versteht.

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Geschichte des Obsthofes Seit 1886 besteht die kleine Landwirtschaft der Familie. In der nunmehr dritten Generation führt Werner Retter

die Tradition fort. Das richtungsweisende, ökologische Be ...

GI 09-09 38-39 Die Welt der Netnography
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Die Welt der Netnography Das zweite Leben der Zitrusfrüchte Zitrus ist eines der wichtigsten Aromensegmente für die Getränkeindustrie – hier sind ständig neue Impulse gefragt. Aromenhersteller Symrise hat sich bei der Suche nach Erfolg versprechenden, neuen Ideen auf ungewöhnliches Terrain begeben – und fand seinen eigenen Zugang zur Welt von Citrus 2.0. abrina_334 ist eine Frau mit Vergangenheit: „Zitronenlimonade – das ist für mich Kindheit, Sommer – und die sauren Gesichter, wenn wir damals selbst gemachte Limonade getrunken haben. Zitronenlimo ist seitdem für mich das Erfrischendste überhaupt.“ Sabrina teilt ihre Meinung Menschen aus aller Welt mit – per Internet. Und andere User stimmen zu, kommentieren, oder liefern gleich ein Rezept für Omas Limonade mit. Sabrina ist nur eine der vielen tausend Menschen weltweit, die sich online mit dem Thema Citrus beschäftigen. Eine von Tausenden, die für die Getränkeindustrie sehr wichtig sein könnten.

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GI 09-09 3 Komm rein und finde wieder raus
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY

09 er 20 emb chen t p e Mün 19. S 14. - Messe s! ie un Neue

S chen Besu le Hal

02 d2 tan S , A2

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

„Komm rein und finde wieder raus“!

Markenwerbung soll den Verbraucher zu Kaufentscheidungen bringen. Na klar! Was ist aber, wenn der TV-Spot aufwendig, das Model für die Print-Kampagne göttlich und der Etat grandios sind, – aber keiner die Botschaft versteht Gibt’s nicht, meinen Sie Na, dann sagen Sie mir doch mal, was Jaguar mit „Life by gorgeous“ meint Oder warum Becks mit „Welcome to the Beck’s experience“ beim Verbraucher die Meinung weckt, zu einem „Experiment“ statt zu einem „Erlebnis“ eingeladen zu werden. Noch schlimmer: „Come in and find out“ übersetzt der Verbraucher mit „Komm rein und finde wieder raus“. Das löst keine guten Schwingungen bei den Douglas-Kunden aus! Auf genauso wenig ...

GI 09-09 40-41 Adult Soft Drinks
Vorschau
»Adult Soft Drinks« Abwechslung für Verbraucher, Wachstumsimpulse für Hersteller Was wollen Erwachsene trinken Diese Frage gewinnt für die Getränkeindustrie zunehmend an Bedeutung, da die Weltbevölkerung immer älter wird. Marktdaten zufolge sinkt der Konsum von süßen, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken mit zunehmendem Alter und die Kategorie der traditionellen Softdrinks stagniert in den entwickelten Märkten. Wer diese aktuellen Herausforderungen meistern will, muss sich folglich von den traditionellen Erfrischungsgetränken abheben und interessante und innovative Alternativen für die Zielgruppe der Erwachsenen bieten. Von Malz- über Frucht-Fermentate bis zu hochwertigen Fruchtessigen steht Herstellern ein breites Spektrum an neuen Konzepten zur Verfügung, die die Geschmackspräferenzen der Erwachsenen im Visier haben. m Segment der traditionellen Erfrischungsgetränke ist besonders in gesättigten Märkten wie Westeuropa kaum noch Wachstum zu verzeichnen – f ...

GI 09-09 42-44 Ressourcen sparen
Vorschau
Ressourcen sparen Wasser- und Abwassermanagement in der Getränkeindustrie F & B Plus von JohnsonDiversey ist ein neuer Ansatz, um die hygienische und betriebliche Effizienz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu steigern. F & B Plus bietet ein komplettes Paket für die Reinigung und Desinfektion in allen Produktionsbereichen. Es soll konsistente und standardisierte Prozesse, immer mit dem Anspruch die Produktion sicherer, effizienter und kosteneffektiver zu gestalten, ermöglichen. Dazu gehören auch Recyclingprozesse, um die gesamten Betriebskosten zu senken. Besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Nachhaltigkeit bei aquaCheck und alkaCheck.

teigende Qualitätsanforderungen, erhöhte Produktvielfalt, Veränderungen in den Produktionsprozessen und die zunehmende Notwendigkeit, die Integrität der Produkte sowie die Reputation der Unternehmen zu schützen, sind Herausforderungen in der heutigen Wirtschaftswelt. Steigende Betriebskosten für Wasser, Abw ...

GI 09-09 46-48 Ziemann goes bottling
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Ziemann goes bottling Mit starken Partnern und einer guten Idee zum Erfolg Als Ziemann-Geschäftsführer Joachim Gunkel im Juni auf der ProPak Asia in Bangkok Zeit für ein Gespräch mit uns fand, war deutlich zu spüren, dass der Ludwigsburger Anlagenbauer etwas Großes vorhat. Doch Joachim Gunkel wollte die Bombe noch nicht platzen lassen. Erst kurz vor der drinktec verriet er in einem persönlichen Gespräch schließlich das bestgehütete Geheimnis der Branche: Die Ziemann Group steigt komplett ins Abfüll- und Verpackungsgeschäft ein.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Gunkel, die Ziemann Group wird mit eigenen Abfüllanlagen ihr Turnkey-Angebot komplettieren. Für Ziemann bedeutet das den Start in ein völlig neues Geschäftsfeld. Wie haben Sie sich dafür aufgestellt Joachim Gunkel: Ganz so neu ist das Geschäft für uns ja nicht. Ziemann Liess in Brasilien produziert schon lange Komponenten für Abfüllanlagen, und in vielen Turnkey-Anlagen war

selbstverständli ...

GI 09-09 50-52 Moderne Desinfektionsverfahren
Vorschau
Moderne Desinfektionsverfahren UV-Licht und Ozon Die Getränkeindustrie stellt hohe Anforderungen an den Grundstoff Wasser. Strenge gesetzliche wie auch produktionstechnische Vorgaben müssen konsequent erfüllt werden. UV-Licht und Ozon bieten vielfältige Möglichkeiten, Produktqualität und Produktionsprozesse wirtschaftlich, risikofrei und ökologisch sinnvoll zu unterstützen und zu verbessern. Auch der industrielle Wasserverbrauch lässt sich entscheidend senken.

n der Getränkeindustrie wird Wasser zum Beispiel für die Herstellung von Fruchtsäften, Bier, Softdrinks und Tafelwasser sowie für Spül- und Reinigungszwecke benötigt. Um eine gleichbleibend hohe und spezifische Produktqualität sicherstellen zu können, muss das Wasser frei von mikrobiologischen und chemischen Verunreinigungen oder bestimmten Mineralien sein. Auch unerwünschte Geschmäcker oder Gerüche im Wasser können die spätere Produktwahrnehmung negativ beeinflussen. Die UV-Desinfektion und di ...

GI 09-09 53 Still karbonisiert und grosse Gebinde
Vorschau
Still, karbonisiert und große Gebinde Neue Abfüllanlagen in Spanien In der heutigen Zeit zählen Qualität und Nachhaltigkeit zu den wichtigsten Begriffen in der Getränkeindustrie. Diese führen mehr und mehr zu einer hygienischen Produktion und zu einer Reduzierung von Konservierungsstoffen, die die Gesundheit und die Umwelt schaden könnten. Sacmi bewegt sich genau in die gleiche Richtung, indem man jährlich circa zehn Prozent des Gesamtumsatzes in Forschung und Entwicklung investiert. Auf diesem Wege sollen einfachere und neue Lösungen gefunden werden, um die Ziele einer höheren Qualität und der Nachhaltigkeit zu erreichen. as Unternehmen folgte dieser Philosophie bei der Konzipierung der Anlagen für den Abfüller Valtorre in Spanien. Im Jahr 2008 gebaut, besteht das Werk aus drei kompletten Abfüllanlagen. Zwei davon sind für die Abfüllung von stillem und karbonisiertem Wasser ausgelegt. Die dritte füllt und verpackt stilles Wasser in große Gebinde (5, 8 und 10 Liter) ...

GI 09-09 54-55 Vom ersten bis zum letzten Tropfen
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Vom ersten bis zum letzten Tropfen Gesicherte Produktqualität durch Prozessanalysensysteme Gesicherte Produktqualität ist für jeden Hersteller oder Abfüller von Getränken, flüssigen Lebensmitteln oder auch Kosmetik ein Thema. Dazu bedarf es keiner Herstellerhaftung, allein der Imageschaden kann eine Marke ruinieren. Zu Recht ist ein Labor mit den entsprechenden Mitarbeitern in diesem Bezug wichtiger als eine Versicherung. Bei der Überprüfung sensibler Medien spielt jedoch auch der Zeit- und Reaktionsfaktor eine wesentliche Rolle. ährend Ihre Abfüllung läuft, nehmen Ihre Labormitarbeiter Proben, die dann überprüft werden. Sollte ein Fehler oder ungewünschte Abweichung im Produkt aufgetreten sein, wird mit entsprechender Verzögerung die weitere Abfüllung gestoppt. Die bereits abgefüllten Einheiten und die Charge müssen dann im schlimmsten Fall vernichtet werden. Damit vernichten Sie wertvolles Kapital. Besser wäre natürlich eine Untersuchung „on the fly“ – ohn ...

GI 09-09 56-57 Sichere Trennung feindlicher Fluessigkeiten
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Sichere Trennung feindlicher Flüssigkeiten Neue Ventilgeneration mit erweiterter Funktionalität Auf der drinktec 2009 stellt Norit Südmo die nächste Generation von Doppelsitzventilen vor. Mit der neuen Produktreihe DSV Complete präsentiert das Unternehmen nach eigenen Angaben ein Programm mit allen Optionen für eine nachhaltig ökonomische und technisch relevante Typenauswahl. Abgestuft nach Anwendung kann zwischen leckagearm und leckagefrei schaltenden Ventilen gewählt werden. Leckagefrei empfiehlt sich bei Anwendungen, bei denen kein Produkt über den Leckageablauf austreten bzw. verloren gehen darf. as komplette Dichtungskonzept, bestehend aus Gehäuse- und Sitzabdichtung, wurde überarbeitet. Verbesserte Führungen, verringerte Anlageflächen, intelligente Einbauräume und spezielle Konturen von Dichtungen sollen Vor-teile beim Betrieb der Ventile

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ermöglichen. Die Folgen seien Standzeitverbesserung und maximale Prozesssicherheit. Um alle gängige ...

GI 09-09 58-60 Agieren statt reagieren
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Agieren statt reagieren Nachhaltiges Risikomanagement im Bereich Wasser Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Was bedeutet dies aber für den Bereich Wasser respektive für die Getränkeindustrie und wie lassen sich mittel- und langfristig Risiken vorbeugen bzw. in Chancen wandeln – ganz nach dem Motto „agieren statt reagieren“. Lernen Sie den Ansatz der Nachhaltigkeit für Ihr Unternehmen kennen und nutzen Sie diesen für mehr Wertschöpfung. ie Getränkeindustrie befindet sich seit vielen Jahren in einem tief greifenden Strukturwandel, der insbesondere durch zunehmende Technisierung, Konzentration des Einzelhandels und einem intensiven Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet ist. Sowohl der langfristige Strukturwandel als auch die zunehmende Sensibilisierung der Anspruchsgruppen stellen die Unternehmen vor die Herausforderung, ihr Geschäftsmodell so zu definieren und umzusetzen, dass es gleichzeitig gelingt, den langfristigen, strategischen Risiken proaktiv zu begegnen ...

GI 09-09 61-63 Suesse Loesungen
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Süße Lösungen Kontinuierliche und diskontinuierliche Zuckerlöser In Betrieben, in denen Flüssigzucker benötigt wird, ist es vorteilhaft, den Flüssigzucker direkt am Produktionsort herzustellen. Das spart Transportkapazitäten (Wasseranteil entfällt) und damit Kosten. Reduziertes mikrobiologisches Risiko auf dem Transportweg und die erweiterte Auswahl an Lieferanten sind weitere Punkte, die für den Einsatz von Zuckerlösetechniken sprechen. enerell können die Zuckerlöser in zwei Kategorien eingeteilt werden. Diese sind Batch-Löser und kontinuierliche Löser. Für den Batchbetrieb bietet GEA Diessel den DI-Sugar-T TM an. Einsatzgebiete des Batch-Lösers sind beispielsweise das Lösen kleiner bis mittlerer Mengen an Zucker, wenn keine Kristallzuckerlagerung vorhanden ist, und der Zucker direkt aus Transportgebinden oder LKW entladen wird.

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Funktionsprinzip des DI-Sugar-T TM Eine auf Grundlage der pro Batch zur Verfügung stehenden Zuckermenge errechn ...

GI 09-09 64-65 Gebraucht aber nicht verbraucht
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Gebraucht aber nicht verbraucht Unternehmensentwicklung eines PET-Ausrüsters Gut erhaltene, wieder instand gesetzte Maschinen aus vergangenen Baujahren – „gebraucht aber nicht verbraucht“ – sind nicht nur in Jahren der begrenzten Finanzressourcen eine Alternative, die man prüfen sollte. Das gilt auch für Ausrüstungen zur Herstellung von Preforms (Spritzgießsysteme*) und Flaschen (Streckblassysteme*) aus PET, PEN oder PLA. ie GloCon Technical Supplies & Trading GmbH in Schwerin hat sich der Aufgabe, solche Maschinen und systembezogene Support-Leistungen

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anzubieten, seit 1994 – dem Jahr ihrer Gründung in Hamburg – gewidmet. Um auch das sich produktionsprozessual anschließende Segment „Bereitstellung

der Leerflaschen“ voll inhaltlich zu bedienen, hat das Unternehmen jetzt durch Verstärkung seines Teams das Programm der Förderbänder von Leerflaschen – sowohl als Luftkanal-Fördersysteme (air conveyor) als auch Vakuum-Syste ...

GI 09-09 66-67 Fuer ein laengeres Leben
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Für ein längeres Leben Geschmiert läuft es besser Seit mehr als 25 Jahren dreht sich bei der Schweizer Firma simatec AG mit Sitz in Wangen an der Aare alles um Produkte zur Montage, Demontage und zum Unterhalt von Wälzlagern. Dabei konzentriert sich das mittelständische Unternehmen vor allem auf die Forschung und Entwicklung, die Schlüsselteilfertigung und Endmontage sowie die Qualitätssicherung. amit die Maschinen laufen, entwickelte das Unternehmen den kompakten Einzelpunkt-Schmierstoffspender für den universellen, wirtschaftlichen und umweltschonenden Einsatz. Automatisch schmiert der Spender zwischen einem Monat und einem Jahr lang und ist stufenlos einstellbar. Dies liegt an der weltweit patentierten Gasentwicklungszelle. Sie erzeugt ein Gas, wodurch ein Betriebsdruck von 5 bar aufgebaut wird. Dadurch wird der Kolben verdrängt und dieser wiederum presst den Schmierstoff aus dem Zylinder.

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Durch elektrisches Kurzschließen der beiden Außenpole w ...

GI 09-09 68-69 Spritzig im Betrieb
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Spritzig im Betrieb Neue Füllergeneration bei Henkell Der für eine Geschwindigkeit von 18 000 Fl./h (bei 0,75-l-Sektflaschen) konzipierte Rinser-Füller-Verschließerblock Sincronia von Bertolaso besteht aus dem neu gestalteten elektronischen Rinser Idra mit 80 Sprühdüsen, dem neuen elektropneumatischen Druckfüller Elettra mit 120 Füllventilen sowie dem Verschließer Kappa für Polyester-Stopfen, der innerhalb kurzer Zeit auch auf Anrollverschlüsse umgerüstet werden kann. Die Flexibilität des Systems stand bei Henkell an vorderster Stelle, denn neben den berühmten Sektvarianten sollte auch die Abfüllung von Stillwein, Saft und Spirituosen möglich sein.

ine komplett begehbare Einhausung ermöglicht den Zugang zu den Verschluss-Verteilern und oberen Aggregaten. Hier ist auch die Lüftung und Absaugung angebracht, die über eine Rohrleitung die Luftströmung im

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Maschinenraum so steuert, dass ein laminarer Luftstrom gefilterter Luft und s ...

GI 09-09 6-8 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Reklame Börse in München Die 22. Reklame-Börse in München (Pasinger Fabrik, AugustExter-Str. 1, 81245 München) soll wie immer eine nostalgische Reise in die Reklamewelt der ersten Jahrzehnte des letzten Jahrhunderts sein. Ob Emailschilder, Werbefiguren, Blechschilder, Dosen oder Plakate, die älteste Spezial-Messe für historische Reklame wird am 29. November 2009 über 10 000 Objekte im Angebot haben. Außerdem zeigt der Sammler und Veranstalter Mike Nagl ausgewählte alte Reklame der Brauerei Guinness, die heuer ihr 250-jähriges Jubiläum feiert. Weitere Informationen unter: mike.nagl@freenet.de

RheinfelsQuellen mit Wachstum im ersten Halbjahr 2009 Die RheinfelsQuellen H. Hövelmann bleiben auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr 2009 hat das Duisburger Familienunternehmen nach eigenen Angaben 367,7 Mio. Flaschen Mineralwasser, Süßgetränke und

Schorlen abgesetzt und damit den Vorjahreswert um 1 Prozent übertroffen. Die abgefüll ...

GI 09-09 70-71 Oelfreier Energietraeger
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Ölfreier Energieträger Antriebstechnik in der Fruchtsaftherstellung Beim Rühren und Mischen kommen automatische Rührwerke zum Einsatz, die über hitzebeständige, widerstandsfähige Motoren verfügen müssen. Druckluftlamellenmotoren aus Edelstahl sind für Anwendungen in der Nahrungsmittelherstellung geeignet. Ein Beispiel: Beim Rühren und Mischen von Fruchtsaftgetränken treibt ein Edelstahl-Druckluftlamellenmotor mit einer Leistungsstärke von 300 Watt und einer Nenndrehzahl von 700 Umdrehungen in der Minute den Propellerrührer oder die Dissolver-Scheibe in einem Magnetrührwerk an. or Gesundheit strotzend kommen sie daher, bunt und vielfältig: Fruchtsäfte von A wie Apfel bis Z wie Zitrusfrucht. Im Gepäck führen sie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe für eine gesunde Ernährung mit sich. Zahlreiche wissenschaftliche Studien unterstreichen den Zusammenhang zwischen ausrei-

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chendem und vielfältigem Obst- und Gemüsekonsum und ...

GI 09-09 72-75 Die Sonne anzapfen
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Mineralbrunnen setzen auf Solarenergie Am gemeinsamen Produktionsstandort der beiden Mineralbrunnen Kondrauer und Höllensprudel in Hölle bei Naila kommt jetzt die Sonne zum Zug. Nachdem man beim Höllensprudel über lange Jahre positive Erfahrungen mit einem eigenen Wasserkraftwerk gesammelt hat, geht man nun mit dem Bau einer Photovoltaikanlage den nächsten Schritt – zusammen mit dem Partner aus Kondrau.

m November 2008 begann der Bau auf einem der riesigen Hallendächer. Verbaut wurden insgesamt 456 monokristalline Solarmodule mit einer Anlagenleistung von 102,6 kWp (Kilowatt-

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peak) auf einer Dachfläche von etwa 700 Quadratmetern. Insgesamt investierten die beiden Unternehmen dafür knapp 400 000 Euro. Geplant und gebaut wurde die Anlage – gemäß dem

Weltmarkt Photovoltaik 2008

Motto der beiden Auftraggeber „aus der Region für die Region“ – von einem örtlichen Unternehmen, der Firma Kropf aus Oberkotzau. ...

GI 09-09 76-79 Volle Kontrolle im Bloc
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Volle Kontrolle im Bloc Coca-Cola Drycker Schweden mit neuer Einweg-PET-Anlage Ein eindeutiges Plädoyer für die Bloc-Aufstellung von Blasmaschine und Füller kommt von Coca-Cola Drycker Sverige AB in Haninge/Schweden. Installiert wurde hier eine komplette PET-Einwegflaschen-Abfüllanlage für karbonisierte Softdrinks und Wasser mit einer Leistung von 36 000 Behälter pro Stunde, bezogen auf die 1,5-Liter-Einweg-PET-Flasche. Die Anlage wurde in ein vorhandenes Gebäude eingebracht, ersetzte eine Mehrweg-PET-Anlage und verfügt über vielfältige flexible Endverpackungsmöglichkeiten. Sie kommt mit minimalem Personaleinsatz aus und bringt eine optimale Verfügbarkeit durch hohe Pufferzeiten.

ach der Trennung von Pripps und Ringnes, die Coca-Cola in Lizenz für Schweden und Norwegen abgefüllt hatten, wurden 1997 die Coca-Cola Drycker Sverige AB (Coca-Cola Getränke Schweden) und die Drikker Norwegen gegründet.

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Albrecht Wolf Projekt Management, K ...

GI 09-09 80-83 Sicherung von Absatz und Wettbewerb
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Sicherung von Absatz und Wettbewerb Wie viel ist eine Brauerei-Grunddienstbarkeit wert Nicht selten haben Brauereien in der Vergangenheit große Grundstücksflächen verkauft, die naturgemäß mit Grunddienstbarkeiten in Form von Gewerbebetriebsbeschränkungen belastet sind. Wurden darauf Gewerbezentren, Einkaufszentren oder sonstige Business-Parks errichtet, entsteht immer wieder das Problem, dass die neuen Eigentümer bzw. deren Mieter und Pächter das Ausschankverbot von Getränken nicht akzeptieren wollen, obwohl Obergerichte, zuletzt das OLG Karlsruhe am 14. Mai 2008 (6 U 122/07), dessen Gültigkeit immer wieder bestätigt haben. In diesem Zusammenhang tritt dann häufig die Frage auf, wie viel ist eine derartige Grunddienstbarkeit wert bzw. wie erfolgt deren Bewertung raditionell haben Brauereien im Allgemeinen einen mehr oder weniger umfangreichen Grundbesitz, zu dem neben dem eigentlichen Brauereigrundstück weitere unbebaute und bebaute Grundstücke gehören. Wird ein Grunds ...

GI 09-09 84-86 Werbung direkt auf dem Kasten
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Werbung direkt auf dem Kasten Nassleimlabels auf Displaybehältern Getränkehersteller kennen das Problem: Offene Displaykästen sind meist für die Längsseiten-Präsentation entwickelt und zeigen die Flaschen im offenen Fenster. Im Getränkemarkt werden sie dann aber aus Platzmangel durch die zunehmende Sortenvielfalt mit der Stirnseite nach vorn aufgestellt. Von den Flaschen ist nur noch wenig zu sehen. Hinzu kommt, dass die zunehmende Sortenvielfalt im Getränkemarkt die Orientierung erschwert. Die Displaygestaltung und die Flaschenfarbe allein geben nicht mehr hinreichend Aufschluss über den Inhalt. ieser Aufgabe haben sich vier Branchenspezialisten gestellt und gemeinsam eine Lösung entwickelt: Mit speziellen Nassleimetiketten können jetzt auch offene Displaykästen beklebt werden und geben so von weitem Aufschluss über den Inhalt des Kastens.

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Die Etiketten werden gleichzeitig an zwei Seiten maschinell aufgebracht und beim Rücklauf wieder abgelös ...

GI 09-09 88-91 Quo vadis Mittelstand
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Quo vadis Mittelstand Quo vadis Fruchtsaft In guten wie in schlechten Zeiten wird Deutschlands Mittelstand gerne und schnell herangezogen. Und das zumeist als Vorbild: Hier entstehen die Arbeitsplätze, hier werden die meisten Steuern bezahlt. Doch auch qualitative Dimensionen wie Erfindertum und Durchhaltevermögen sind ebenso Teil der „Mittelstands-Aura“. n der nicht enden wollenden Diskussion um Werte werden in der Regel – in Deutschland laut einer Studie der Stiftung Mittelstand zufolge zu 95,1 Prozent – inhaber- und familiengeführte Unternehmen des Mittelstands als Vorbild zitiert: Hier der raffgierige Manager, der nur für und durch kurzfristige Erfolge lebt, und dort das in Generationen denkende Familienunternehmen, das Wertanlagen, langfristigen Ertrag und vor allen Dingen immer wieder ihre Mitarbeiter – so ist es zu lesen – in den Mittelpunkt stellt. In der Regel ist das eine nicht so gut und das andere nicht so schlecht wie dargestellt. Doch Fakt ist – und bl ...

GI 09-09 92-94 Nuernberger Verpackungs-Drillinge wieder am Start
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Nürnberger VerpackungsDrillinge wieder am Start FachPack, PrintPack und LogIntern laden zum Branchentreff 2009 30 Jahre – die FachPack ist erwachsen geworden. Die richtige Mischung aus drei Jahrzehnten Markterfahrung, gewürzt mit jugendlich-flotten Ideen, serviert das Nürnberger Erfolgstrio rund ums Verpacken vom 29. September bis 1. Oktober 2009: Die FachPack (Verpackungslösungen) lädt zur Geburtstagsparty und gemeinsam mit PrintPack (Verpackungsdruck /Packmittelproduktion) sowie LogIntern (Interne Logistik) werden gut 1 300 Gäste auf Aussteller- und 34 000 auf Besucherseite erwartet. Sie kommen vorwiegend aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Benelux, Italien, Frankreich und den Wachstumsmärkten Mittelosteuropas. Vielfältige Lösungsansätze zur ressourcenschonenden Effizienzsteigerung bietet die FachPack-Sonderschau.

nd wohl kaum einer dieser Erstaussteller verfasste Ende der 70er Jahre einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Dabei spiegelt sich heute ...

GI 09-09 95-97 Ein neues Gewand fuer die Koenigin
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Ein neues Gewand für die Königin Entwicklung eines Designkonzeptes Moderner, einheitlicher, reduzierter – so wollte sich Apollinaris beim neuen Markenauftritt präsentieren. Was vermeintlich simpel klingt, ist in der Umsetzung ein intensiver und vielschichtiger Prozess, der weit über die Gestaltung eines Etiketts hinausgeht. Vielfältige Analysen, Konsumentenverhalten, Wettbewerbs-Beobachtungen, zahlreiche Kreativworkshops und persönliche Gespräche mit dem Kunden bilden die Basis für die Entwicklung und Ausarbeitung von Designkonzepten. Das Ergebnis ist im optimalen Fall ein Etikett, dem viel abverlangt wird: Es muss Markenwerte wiederspiegeln, Kunden- und Endverbraucherwünsche erfüllen und Absatzzahlen steigern. Kann eine nur wenige Quadratzentimeter große Verpackung dies alles überhaupt leisten

Das Briefing Bevor sich die Designer der SOLUTIONS Branding & Design Companies AG ans Werk machen, sensibilisieren sie sich für die Marke. Dies geschieht in intensiv ...

GI 09-09 98-99 Vor der eigenen Haustuer
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Vor der eigenen Haustür Schrage mit neuer Produktionshalle Der international agierende Spezialist für Rohrkettenförderer Schrage Rohrkettensystem GmbH Conveying Systems hat seine neue Fertigungshalle am Unternehmenssitz in Friedeburg in Betrieb genommen. Die Produktion ist nach dem Neubau der Verwaltung und des Technikums in den letzten Jahren der dritte „Meilenstein“ für das Familienunternehmen. Die beiden Geschäftsführer des Unternehmens, Frank und Ralf Schrage, sehen in der Produktion vor Ort vor allem den Vorteil, Kundenwünsche noch individueller zu realisieren und schneller auf Marktanforderungen reagieren zu können. (hof) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Schrage, können Sie uns bitte die Anfänge des Unternehmens beschreiben. Ralf Schrage: Remmer Schrage gründete 1987 das Unternehmen. Mit einer mobilen Vorführanlage fuhr er quer durchs Land, erntete erst Staunen und dann Aufträge. Am Anfang stand die simple Frage: „Wie kommt das Schüttgut am besten von A nach B Mit e ...
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